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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2009
Die Songs erzählen vom Aufstieg und Fall des Rockmusikers Ziggy Stardust wenige Jahre, bevor die Menschheit durch eine Katastrophe vernichtet wird. Kann man solch ein Konzept, das einst in der Hochphase des Glam-Rocks enstanden ist und nach zu dick aufgetragenem Spacerock klingt, heute noch empfehlen? Mann kann! Es gibt viele gute und sehr gute Rock-Alben, und es gibt einige wenige, die das Prädikat "Für die Ewigkeit" erfüllen. "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" gehört dazu. Okay, man darf die schrille Maskerade Bowies peinlich finden, die Songs für zu simpel gestrickt halten oder Bowies Stimme und Grund und Boden schimpfen. Ja ja, zu recht. Aber dennoch: niemals später hat Bowie wieder so ein homogenes Werk abgeliefert, niemals wieder war die Ohrwurm-Quote eines Bowie-Albums so hoch. "Starman", "Rock 'N' Roll Suicide", "Ziggy Stardust" oder "Five Years" sind einfach überragend, aber auch links und rechts gibt es keinen einzigen Ausfall. "Ziggy Stardust" wird nicht umsonst von den Musikkritikern dieser Welt immer wieder als eines der wichtigsten und prägendsten Alben der Musikhistorie gezählt. Müsste ich mir Gedanken zur berüchtigen "Welche Alben für die einsame Insel"-Liste machen, wäre dieses Werk ganz vorn dabei. Auf ewig.
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am 11. Juni 2012
Wie so oft, muss ich leider auch bei dieser (Neu)Veröffentlichung von Abzocke sprechen. Die CD kommt im Vinyl-Look im Klappcover daher. Das war es dann auch schon. Gut, die Songs wurden in den Air Studios neu gemastered. Im Labor kann man dann die Unterschiede wahrscheinlich hören, denn ich höre keinen Unterschied zu dem Vorgänger, der in den Abbey Road Studios gemastered wurde. Also auch das nur ein PR-Gag. Hier wurde ganz eindeutig eine große Chance vertan, ein wirkliches Meisterwerk der Pop-Kultur in entsprechendem Maße zu würdigen. OK, es hätte nicht der Opulenz der "Station To Station BOX" bedurft, aber im Anbetracht seiner Vorgänger aus den 80ern und 90ern, wie oben bei einem fachkundigen Rezensenten schon ausführlich erwähnt, ist diese Neuveröffentlichung mit Sicherheit keine Verbeugung vor der Schaffensktraft eines Herrn Bowie. Von daher hätten die EMI-Bonzen diese Ausgabe einfach lassen sollen - eigentlich ist es eine Beleidigung so etwas auf den Markt zu werfen. Spart Euch das Geld und kauft Euch die alte Ausgabe von 2001 für kleines Geld. Da ist sogar das Booklet noch informativer als bei dieser Neuauflage.
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am 6. Januar 2005
David Bowie hat in seiner fast 40-jährigen Karriere auch viele mittelmässige ("Lodger") bis total überflüssige LPs ("Tonight") herausgebracht - dieses gehört jedoch definitiv nicht dazu. Neben "Hunky Dory" ist "Ziggy Stardust" Bowie's Meisterwerk. Diese beiden Alben stellen IMHO das Nonplusultra in Sachen Songwriting, Arrangements UND Produktion dar.... ist es ein Zufall, daß beide Alben eben NICHT von Tony Visconti, sondern von Bowie und Trident-Mann Ken Scott produziert wurden ?
Was die tollen Arrangements, bes. die Streicher-Arrangements, angeht - da hatte Gitarrist Mick Ronson seine begabten Finger im Spiel.
Und die grandiosen Songs: Nie wieder schaffte es Bowie ein Album ohne einen schwachen Song herauszubringen. Starman, Five Years, Moonage Daydream, Ziggy Stardust, Rock'n'Roll Suicide.... alles Klassiker.
Also: Wer "Bowie-in-his-finest-hour" erleben möchte, der kaufe sofort "Ziggy Stardust" (und gleich danach "Hunky Dory") !
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HALL OF FAMEam 5. September 2002
- Mit Ziggy Stardust und der neuen optischen Umsetzung bei den Konzerten in London, August 72 wurde David Bowie fast über Nacht zum neuen Superstar. Ich hatte als 11-jähriger damals starkes Interesse an den Singles von T.Rex, diese LP richtete sich eher an ältere Hörer, viele ältere Teens erinnern sich wohl heute noch an das erste Hören des Jugend-Kinder-Zukunfts-Dramas.
- "Five Years" und "Rock and Roll Suicide" sind die emotionalsten Stücke, recht langsam gehalten. Das letzte Lied steigert sich zu einem Höhepunkt der damalige Konzerte.
- "Lady Stardust" ist über Marc Bolan, der angeblich die androgyne Welle ins Leben gerufen hat. Im Gegensatz zu Bowie war dieser seit mehr als 1 Jahr bereits ein gefeierter Teeny-Star in Europa.
- "Soul Love" erinnert mich ebenfalls stark an "Electric Warrior" von T.Rex, besonders der seltsame Chor, Eddy & Flo nachempfunden.
- Mir gefällt die ehemals zweite Plattenseite besser. Die Lieder kommen besser rüber, sind rockiger.
"Hang on to yourself" und "Star" sind sehr schnell
"Ziggy Stardust", Bowies Stimme klingt fast wie die eines Kindes. Wie auf fast allen Tracks ist die Heavy Gitarre von Ronson superb.
"Suffragette City" - Bowie war sehr stolz auf diese Single, was immer der Text auch bedeutet. Der lauteste Track.
Das Booklet ist reich bebildert, persönlich gefällt mir, das die e s/w Fotos, die ursprünglich in dem Clapp-Cover zu sehen waren, wieder auftauchen (diesmal in Farbe).
- "John I'm Only Dancing" ist die ehemalige Single, sehr tanzbar, hätte damals nicht in das Melo-Jugenddrama thematisch gepaßt.
- "Hang On To Yourself" und "Moonage Daydream" unter anderer Flagge unterscheiden sich sehr.
"Amsterdam", "Velvet Goldmine", "Holy Holy" und "Round and Round" waren damals auf "Bowie Rare".
- "Holy Holy" ist eine seiner besten Singles und ein guter Einstand Ronsons. Warum der excellente Song mit seiner schneidenden Gibson Les Paul nur auf so wenigen Trägern gepreßt wurde? Er wäre z.B. auf "Man who sold the World" der beste Track gewesen. Er klingt wieder sehr stark nach T.Rex. Warum "Holy Holy" - kam noch vor "Hot Love" auf den Markt - nicht erfolgreich war?
Die Akustikversionen einiger bekannter Tracks hauen mich nicht gerade um.
Die CD schon wegen der 2. CD kaufen. Bowie Fans haben sie sowieso schon, wem T.Rex um 1971 gefiel, der wird am Sound von "Ziggy Stardust" (ohne den gewöhnungsbedürftigen Gesang Bolans) seine Freude haben.
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am 7. Juni 2012
Über die Musik braucht man wohl keine grossen Worte zu verlieren. Daher nur einige Anmerkungen zur Edition. Die 180g Vinyl Pressung ist qualitativ sehr gut. Auf meinem Exemplar sind keinerlei Knacker oder anderen Störungen vorhanden. Dazu gibt es ein schönes Klappcover. Darin ist innen die DVD integriert. Leider steckt diese nur in einer Papphülle, was auf Dauer bei öfterer Entnahme zu Kratzern führen könnte.
Auf der DVD Audio befindet sich das Album hervorragend remastered in 24Bit/96Khz. Abgespielt über einen Mac Mini mit PureMusic und einem M2Tech DAC ist der Klang absolute Spitze. So gut hat The Rise and Fall of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars bisher noch nicht geklungen. Wenn man dann noch den Preis mit einbezieht kann es für Leute mit entsprechender Hardware nur eine Kaufempfehlung gehen.
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am 8. Februar 2015
hatte mich lange gefragt, ob ich die RCA Version wirklich brauche. Komme nämlich tatsächlich auch mit den 1999 remaster zurecht. Aber die RCA sind es wert, doch noch gekauft zu werden. Sehr viel wärmerer sound, insgesamt klanglich über den 1999ern.
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am 16. April 2015
Ein Album, das in keiner CD-Sammlung fehlen darf. The Rise And Fall of Ziggy Stardust and The Spiders From Mars ist ein wegweisendes Konzeptalbum vom Meister mit vielen sehr guten Titeln, das sich durchweg hören läßt. Da ist kein Titel dabei, der nicht gut wäre. Das muss man einfach haben. Die Ausstattung der CD ist etwas spärlich, aber mir reicht das so. Der Preis war ja auch sehr günstig. Remastered ist es auch und die Texte sind mit dabei. Die Papphüllen finde ich sowieso besser, dadurch wird kein unnötiger Plastikmüll produziert.
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am 3. November 2011
Grandioses Rock-Konzept-Album von 1972 von Ziggy Stardust alias David Bowie. Experimentelle Sounds und Mitgröl-Hymnen, Hardrock-Riffs mit bombastischen Klavier mit singend-swingenden Bass unter Saxophon-Begleitung. Das ist der ausserirdische Wahnsinns-Sound von Ziggy Stardust and the Spiders from Mars, der natürlich auf Erden seinesgleichen sucht. Jede Nummer ein absoluter Volltreffer, nach einem Ausfall sucht mann hier vergebens. Wahnsinn die Überballade "Starman", die Melodie lässt dich nie wieder los, wie alle anderen Tracks der Kultscheibe. Aus heutiger Sicht ein absolutes Rock-Meisterwerk, dass einen Ehrenplatz in jeder anspruchsvollen Rocksammlung einnehmen sollte.
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am 13. August 2005
Es gibt wenig Platten, die neben musikalischer Innovation auch zur Gesellschaft beigetragen haben, "Ziggy" gehört dazu.
Mit "Ziggy Stardust" lieferte der unvergleichliche David Bowie ein frühes Meisterwerk, einige Jahre vor den hochgelobten "Low" und "Heroes".
Es ist ein Konzeptalbum über einen außerirdischen Rock'n'Roll-Messias, der mit seinen flinken Fingern die Welt aus den Angeln hebt und eine Revolution verkündet. In der Story steckt eigentlich alles, was die Menschheit seit Beginn beschäftigt: Sex, Religion, Tod und das Rock'n'Roll-Gefühl, als wäre "Johnny B. Goode" vom Himmel gefallen.
Die sexuelle Revolution war beinage gegessen, bis Bowie mit "Ziggy" sexuelle Konventionen durcheinanderwirbelte. "Starman" bei "Top Of The Pops" war für viele Musiker ein Erweckungserlebnis, abgewandelt lebt es bis heute bei Marylin Manson und Co. fort.
Ziggy ist mehr als nur Glamrock, es ist ein Manifest.
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am 21. Mai 2012
Was im Album davor mit Changes angekündigt wurde, fand nun seinen Höhepunkt in der Erschaffung einer Figur, die in Kunst und Wirklichkeit existiert. Bowie befasst sich nun nicht mehr mit dem Supermenschen auf einer theoretischen Ebene, nein, er IST selbst Ziggy, in den Konzerten, im Album, und aus Staub erschaffen. Ziggy gab den Jugendlichen eine Stimme; es geht um ausgegrenzte Jugendliche, die sich an den RocknRoll Messias wenden, der den Helden darstellt, es bildet sich eine glückliche Gruppe, die glaubt, ihr Ideal gefunden zu haben, doch diese wird von Exzessen heimgesucht und die Welt ist wieder die alte. Darum geht es im Album, s. The Who - Tommy, Genesis - Trespass, Residents - The Third Reich'n'Roll.

Sobald sich der Untergang jedoch abzuzeichnen drohte, wurde Ziggy eliminiert und eine neue Figur erschaffen. Auch die zwei nächsten Alben sollten sich noch in etwa um diese Themen drehen, doch mehr dazu in den jeweiligen Rezensionen.

Ich möchte hier noch auf die Livealben "Stage" "David live" und "Station to Station Collector's" hinweisen, in welchen so manche Studioversion noch emotionaler, rhytmischer und zwingender als hier klingt. Außerdem ist die Stimme Bowies auf diesem Album noch relativ unspektakulär.
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