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Kundenrezensionen

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am 28. September 2003
Nach dem üblichen 2 Jahres-Abstand zu ihrem letzten Album haben Pennywise mit "From The Ashes" ein Album herausgebracht, das in Sachen Niveau und Aufbau mit der vorletzten Scheibe "Land Of The Free?" (2001) sehr gut zu vergleichen ist. Für viele Pennywise-geschulte Ohren mögen diese zwei letzten Werke eher einfältig und einfallslos erscheinen, vergleicht man sie mit "Full Circle" (1997) und "Straight Ahead" (1999). Eine Zeit, in der sie durch Genialität und Ideenreichtum glänzen konnten.
Fletchers harte Gitarrenriffs und Byrons rasante Trommelwirbel kommen nach wie vor sehr gezielt und sehr gekonnt zur Geltung. Es sind vielmehr Jims Gesangslinien, denen es an Abwechslung mangelt, wobei die Inhalte seiner Texte vielleicht nicht gerade brandneu, aber unverändert gut und Pennywise-typisch sind.
Als weiterer Kritikpunkt ist noch anzumerken, dass häufig nachdem Jim seinen Text durchgeboxt hat, die Hälfte der 3 Minuten Liedzeit vorbei ist, und man dazu übergeht, die erste Strophe nochmal heranzuziehen sowie noch ein/zweimal (zuviel) den Refrain durchzunudeln; wohl um die magische 3-Minuten-Grenze zu erreichen. Diese Radiomentalität kann einem scharfen, bissigen Punklied schnell die Zähne ziehen. Punk Rock wird glatter und sauberer - Pennywise bildet hier keine Ausnahme. Wer aber vom Punk Rock (zurecht) nicht zuviel erwartet und Lieder will, die sich mitgröhlen lassen und die obendrein noch rocken, der ist mit dieser Platte sicher nicht schlecht bedient.
Bonus-DVD mag eine ganz nette Idee sein und ist sicherlich nützlich für Flechters Imagepflege (*g*), eröffnet Leuten, die sich mit der Band etwas auseinander gesetzt haben aber nicht die große Penny-weisheit.
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am 10. September 2003
Unglaublich! Pennywise gibt dem Freund von deftigem, aber stets melodischem Punkrock mal wieder richtig was auf die Ohren! "From the Ashes" überzuegt mich in jeder Hinsicht: Thematik, Gestaltung des Albums (Cover etc.), Lyrics (sozialkritisch und intelligenter als so manch anderes Verbal-Produkt der Punk-Szene) - und die für Pennywise so typischen schnellen, zugegebenermaßen (relativ) simplen Melodien (die aber dennoch nicht primitiv wirken)- einfach nur geil! Wie sich vermuten lässt nichts für Freunde von asymmetrischem Zeugs à la Suicidal Tendencies etc. - der eingefleischte Pennywise-Hörer, aber auch Freunde von Bad Religion und Co. kommen hier auf ihre Kosten! Die DVD find ich eigentlich net so doll - aber die ist ja gratis und birgt auch die ein oder andere interessante Szene... Nachdem mich das letzte Album von Propagandhi dermaßen enttäuscht hat, merke ich wie sich meine Lieblings-Punkband-Sympathie Richtung Pennywise verschiebt!
Pennywise 4ever!
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am 9. September 2003
Pennywise liefert hier wieder sehr gute und solide Arbeit ab. Die CD ist durchweg hörenswert ( die beigefügte DVD sehenswert )und bewegt sich stetig auf dem oberen Powerlevel. Und wer sich die Mühe macht auch die Texte zu lesen ( und verstehen ) , wie z.B. God save the USA, der wird den wahren (politisch -kulturellen ) Wert von Pennywise verstehen. Inhaltlich erinnern mich die Jungs from Hermosa Beach an die legendären
Politpunks Dead Kennedys.( habe ich 1982 Live gesehen ! ) = natürlich habe ich Pennywise auch bereits mehrfach live gesehen, um so schöner ist letztlich auch die Beigabe der Bonus-DVD. Hierbei handelt es um die Band selbst sowie um einige Liveausschnitte und Roadmovies. Da es sonst sehr sehr wenig offizielle bewegte Bilder zu Pennywise gibt ist die DVD eine gute Gelegenheit die Band näher zu betrachten. ( Auch wenn Fletcher sich den Finger in den Hals steckt und einem Kumpel einen warmen Strahl über dessen Kopf gibt = Fletcher du bist eklig ! ). Bleibt nur zu hoffen, dass Pennywise oder Epitaph endlich auch mal eine komplette DVD rausbringen, genug Filmmaterial gibt es ! Nur zu Jungs...... Punkrock never dies !
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am 15. September 2003
Darauf ist ein definitives NEIN! die Antwort. From The Ashes hat einen ganz eigenen Charme. Charme ist vielleicht das falsche Wort für ein Punk Album, das schon starke HC tendenzen aufweist.
Wer hier typischen Pennywise-Sound sucht ist hier genauso richtig wie Leute, die Neuerungen erwarten. Typische PW Songs des Albums sind imo God Save The USA / Salvation usw.
Neuerungen sind vor Allem auf "Waiting " zu hören.
From The Ashes ist ein grundsolides Album, dass schon bald seinen platz im Punk-Himmel neben Land Of the Free einnehmen wird.
Nun soll aber noch etwas über die bonus-DVD gesagt werden.
Ich finde, dass Bonus-DVDs eine tolle Erfindung sind.
Aber ich bin auch der Meinung, dass sie qualitativ hochwertiges Material enthalten sollten.
der Live-Video Mitschnitt von No Reason Why ist echt zum wegwerfen.
Die Studioaufnahmen und die Interviews sind sehr gut gemacht. Da kann man seine Freude dran haben.
warum keine 5 Sterne? nun From the Ashes ist zwar ein tolles Album aber an Land Of the Free (eine klare 5) kommt es eben nicht ganz heran.. war aber auch schwierig genug..
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am 12. Mai 2004
Nach dem etwas ruhigeren "Land of the Free?" Album hauen Pennywise auf diesem Album mit dem Opener "Now I Know" erstmal mächtig rein. Der Song ist sowas von schnell das man sich fragt, wie die Jungs überhaupt so schnell spielen können.Danach wechseln Sie sich mit Temp, Mid-Temp und auch ein zwei balladen ab. Wichtig ist, dass sie nach Pennywise klingen und das tun sie auch, keine Frage. Nur klingen sie teilweise wesentlich anders als in Ihren vorigen Alben, was eingefleischten Pennywise-Fans eventuell entäuschung bereiten könnte. Mir allerdings hat das Album gefallen und ich kann es jedem Punkrocker wärmstens an Herz legen. Der Opener " Know I Know" und der Ohrwurm "Falling Down" gehören zu meinen Lieblingen auf diesem Album.
Dennoch finde ich das Pennywise auf Ihrem nächsten Album vielleicht wieder die Richtung "Full Circle" oder "Straight Ahead" einschlagen sollten.
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am 21. August 2003
Man sollte CDs eigentlich nicht bewerten wenn man sie noch nicht komplett durchgehört hat. Ich habe bislang 2 Vorab-Tracks des Albums gehört und muss echt sagen, dass ich baff bin!!! Sowohl "Holiday in the sun" als auch "God saves the USA" können mit dem Pennywise-typischen Stil überzeugen. Was auch noch auffällt sind die Drums, die sich nicht mehr so massenkompatibel wie bei "Land of the free?" anhören, sondern wieder knallhart und roh rüberkommen wie in den besten Zeiten um 1997 als der Meilenstein "Full circle" erschien! Klar, "Land of the free?" war kein schlechtes Album, im Gegenteil, es war halt lediglich meiner Meinung nach ein bisschen überproduziert!!! Naja Gott sei Dank ist "From the ashes" endlich wieder knallhart roh, sozialkritisch und voll auf die Fresse!!! Dies wird ein weiterer Meilenstein in der Bandgeschichte von Pennywise, der besten Band der Welt!!!
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am 9. September 2003
Hi...
Ich bin von dem neuen Album von PW wirklich überrascht! Sehr melodisch, und "laut"! Man hört einen deutlichen Unterschied zu den älteren Platten raus, bleiben aber ihrem Stil vollkommen treu!
Ich kann diese CD wirklich nur weiter empfhelen!
!!!Pennywise...die geilste Band der Welt!!!
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am 9. September 2003
Yeha, rechzeitig zum Herbst erscheint ein neues Pennywise Album. So gefällt mir das. Wer die Jungs aus Hamosa Beach California nämlich kennt, der weiß das die mit dem standard Pop-Punk Sommer Sonne tralala Gedüdel recht wenig am Hut haben. So auch auf ihrem neusten Werk "From the Ashes." Hier bekommt der interressierte Hörer inherhalb von 40 Minuten 14 mal eins auf die Fresse. Will heißen, die Songs haben allesamt Power, Druck und kommen mit dem für Pennywise typischen Tempo um die Ecke. Die Melodien kommen auf "From the Ashes" auch nicht zu kurz, und bei den Texten ist man wie für Pennywise üblich sozialkritisch und politisch geblieben (no girls).
Also, mein Fazit: "From the Ashes" ist für jeden Pennywise Fan ein absolutes Muß, der Rest hört weiter tralala ....
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am 20. September 2003
Dass Pennywise ihrem Stil treu bleiben würden war klar. Und so reiht sich "from the ashes" lückenlos in die Diskographie der Band ein, wobei dieses Album sowohl unbgewöhnlich melodisch, als auch ziemlich "hardcore-punkig" ist. Songs wie "Now I Know" oder "Rise Up" klingen wie aus besten "Full Circle" Zeiten, wohingegen "Something To Change", "Waiting" oder das extrem hörenswerte "Yesterdays" besonders durch geniale hooklines auffallen. Einer der Höhepunkte ist sicherlich auch "This is only a test", das sich kontinuierlich steigert und einen voll mitreißt. Und von den Texten her ist die Platte sowieso mehr als korrekt. :)
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am 11. Januar 2007
Naja das was man hier hört ist eindeutig Pennywise.

Aber irgendwie stellt sich das Gefühl der anderen Platten nicht ein.

Die Songs sind typisch, 2 oder 3 Lieder sogar richtig gut.

Aber als ich Full Circle oder Land of the Free zum ersten mal durchhörte war ich RESTLOS begeistert. Das hier ist solide, aber kein Überflieger. Nett für Zwischendurch, aber in meine Lieblingsalben wirds das hier nicht schaffen. Wer dieses Album als erstes Pennywise-Album hört sollte sich mal an Full Circle probieren, denn das ist wirklich Pennywise.

Trotzdem 4 Sterne weil ich ein Fan bin und doch den ein oder anderen Track mag
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