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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2009
Das Album ist ein Meilenstein im Hip Hop. Ich habe 1985 angefangen Hip Hop zu hören und so die Geschichte des Hip Hop gut verfolgen können. Der 808 Drumcomputer dominierte damals den Sound aller Hip Hop Tracks und es klang teilweise recht unausgereift. Ganz anders: A Tribe Called Quest! Es gab wirklich wenige Bands, die so innovativ und der Zeit so weit voraus waren. Während viele Rap-Größen mit der Zeit verschwunden sind, haben es A Tribe Called Quest nicht von ungefähr geschaftt, sich über die Jahre zu behaupten. Während nun viele alte Hip Hop Tracks, die man damals gut fand, heute nicht mehr hörbar sind, ist dieses Album ein zeitloses Werk, dass man auch noch heute gut hören kann. Für jeden der Hip Hop mag: eine absolute Kaufempfehlung!
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am 26. Januar 2015
Als ich Letztens auf ARTE eine Doku über "A Tribe Called Quest" gesehen habe, habe ich meine Meinung über diese Art der Musik komplett geändert. Früher dachte ich das wäre nur eine Art Rap mit nachgespielten Songs. Zum Teil stimmt das auch, aber es gibt auch völlig autarke Stücke. Neben der CD "Low End Theory", die ich mir auch zugelegt habe, sicherlich eines der Meilensteine dieses Musikstils. Insbesondere "Luck of Lucien" erinnert, obwohl die Musik in dern 80ern entstanden ist, an "Die Straßen von San Francisco" oder "Bullitt". Aber auch die anderen Stücke eignen sich zum Abschalten und damit ist nicht die Musik gemeint. Was jetzt zur Abrundung noch fehlt ist "Three Feet High And Rising" von De La Soul.
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am 17. Oktober 2014
Nachdem sich die Jungs in den späten 80ern einen Namen als Mitglieder der Natives Tongues-Bewegung um die Jungle Brothers und De La Soul gemacht haben, veröffentlichten sie 1990 ihr Debütalbum. Und dieses hat es in sich. Crispe Drum-Breaks. Feine Sample-Auswahl. Und wenn auch teilweise nicht viel an den Samples gedreht wurde, so ergeben sie, umrahmt von den freshen Songkonzepten und der lässigen Delivery von Q-Tip und Phife Dawg, Sinn und etwas Neues. Hinter jedem Track steckt eine freshe Idee, dazu muss man sich nur mal die Songtitel anschauen. I Left My Wallet In El Segundo, Bonita Applebum und sogar der Albumtitel suggerieren Kreativität und Qualität. Heute heißt leider jeder dritte Track "Let's Go" oder "Ride" oder "Oh Yeah". Wer was Erfrischendes hören will, dem sei dieses Album hiermit wärmstens ans Herz gelegt!
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am 7. Januar 2016
Also, zur Musik brauch ich eigentlich nichts mehr zu schreiben.
Für jeden aber, der diese CD bereits in der alten Fassung besitzt, sollte sich eine Neuanschaffung überlegen.
Denn so gut und homogen klingend war noch keine Veröffentlichung zuvor.
Als ob keine 25 Jahre verstrichen sind, tönt diese CD wie eine Neuaufnahme aus den Lautsprechern.
Bonita!
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am 19. Februar 2015
Die Jungs sind in guter Laune Musik unschlagbar, eine äußerst groovige Scheibe, kann immer laufen, egal was man macht, die CD kann immer am Start sein. Keine schweren Texte wie bei den Jungs von PE (ich verehre sie sehr), holt Euch die CD ein klarer Kauf Tipp.
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am 12. Februar 2016
Sehr gelungenes Meisterwerk der frühen HipHop Pioniere!Eine schöne Zeitreise in vergangene Zeiten.
Kannich nur empfehlen.Klasse Scheibe die nichts an ihrem Wert verloren hat.
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am 21. Januar 2003
...den ATCQ da vorlegten damals 1990...und sie machten auch sofort klar, in welche Richtung ihr HipHop gehen würde, auch in Zukunft...nämlich in fantastische SOundgefilde, in herrlich relaxten Groovewolken schwebend! Im allgemeinen sei zusagen, ATCQ kann man weniger beschreiben, als fühlen! also reinhören, lohnt sich! =)
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am 28. Januar 2015
Die CD war ein Geschenk und ist wirklich sehr gut angekommen.
Die Musik ist klasse, es ist mal was anderes.
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am 22. September 2007
A Tribe Called Quest's Debütalbum wird oft überschätzt. Zwar geben Sie auf "Rhythm (Devoted to the Art of Moving Butts)" und "After Hours" bereits Proben der Klasse ab, die sie auf späteren Alben erreichten, doch Stücke wie "Description of a Fool" oder "Public Enemy" klingen einfach noch zu unausgegoren. Q-Tip's Flow sollte erst auf "The Low End Theory" die Eleganz finden, die ihn seither ausgezeichnet hat. Nichtsdestotrotz waren ATCQ mit diesem Album ihrer Zeit weit voraus, wenn man es mit dem primitiven Old-School Rap vergleicht, der damals vorherrschte.
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am 17. Juni 2001
Alle Lieder dieser CD haben den Funk. Es sind Melodyen die ins Ohr gehen und die Texte die man liecht versteht und behalt. Ohne dieses Album könnte ich gar nicht mehr Leben es ist einfach kaufenswert. Genause wie jeder Rap/Hip Hop Ende der 80er und Anfang der 90er.
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