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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundum gelungenes Debut
Stronghold ist schlicht und einfach ein tolles Album. Es bietet die nötige Abwechslung die man von einem Album erwartet. Geboten werden 10 qualitativ hochwertige Tracks die abwechslungsreich daherkommen und zusammen eine fette Einheit bilden.
Eingestimmt auf das Album wird man durch den Opener "Epitome" der bedrohlich zeigt wo es die nächsten Tracks lang...
Veröffentlicht am 2. November 2003 von Andreas Rudorfer

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade
Ich muss sagen, diese CD ist musikalisch wirklich einwandfrei. Gut, das Rad haben SITD nicht neu erfunden, aber die Titel sind durchweg alle tanzbar und melodiös und lassen auch die nötige Härte nicht vermissen. Wenn es ein rein instrumentales Album wäre, würde ich wohl die fünf Sterne geben.

Leider machen SITD für mich aber...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von _kassandra_


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundum gelungenes Debut, 2. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
Stronghold ist schlicht und einfach ein tolles Album. Es bietet die nötige Abwechslung die man von einem Album erwartet. Geboten werden 10 qualitativ hochwertige Tracks die abwechslungsreich daherkommen und zusammen eine fette Einheit bilden.
Eingestimmt auf das Album wird man durch den Opener "Epitome" der bedrohlich zeigt wo es die nächsten Tracks lang geht. Electro vom Feinsten!
"Snuff Machinery" in einer exclusiven neuen und mitreißenden Albumversion. Dessen würdiger Nachfolger "Laughingstock" garniert mit unterschätzen Titel wie "Hurt" hauen einem schon vom Hocker aber mit "Lebensborn" setzt man dem ganzen noch die Krone auf.
Düstere Midtempo-Stücke wie "Locked in Syndrom" oder "2nd Death" bieten einen tollen Ausgleich zu den oben genannten Stücken und unterstreichen eindrucksvoll die Qualität des Albums.
"Venom" und "Rose-Coloured Skies" beleuchten die etwas poppigere Seite von [:SITD:], fügen sich vom Stil her aber nahtlos in das Album ein und runden das Ganze zu einem Debut ab, dass nicht nur im Club, sondern auch Zuhause funktioniert.
Auch textlich haben [:SITD:] einiges zu bieten und sprechen gerne mal Themen an die anderswo gerne tabuisiert werden.
Fazit: Ein Album das ganz klar zeigt, dass man sich nicht auf den Loorbeeren von "Snuff Machinery" ausgeruht hat. Hier zeigt man was man noch so alles kann. Und das ist verdammt gut. Kaufen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen [:SITD:] - Stronghold, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
Das Album „Stronghold" präsentiert sich nicht unbedingt auffällig, doch das Äußere muss schließlich nicht viel über den Inhalt einer CD aussagen. Cover und Albumtitel stehen dahingehend im Einklang, dass man vielleicht hineindeuten kann, dass eine Industrieanlage eine Festung der heutigen Gesellschaft ist, aber daraus war noch nicht absehbar, was mich, meine Gehörgänge und inhaltlich wirklich erwartete.
„Stronghold" umfasst 10 Titel, die meines Erachtens der Elektroszene im allgemeinen von Future-Pop bis zu basslastigem härteren Elektro mit Industrialanleihen a la Suicide Commando meets Hocico einiges bietet. Damit ist das Album zumindest relativ abwechslungsreich, doch die „Stilbrüche" im Wechsel der Titel empfinde ich teilweise als sehr gewagt und teilweise sogar undurchdacht.
Ich bin von Alben eigentlich gewöhnt und dann überaus angetan, dass sich der berühmte „Rote Faden" durch die Geschichten der Texte und damit auch durch die musikalische Untermalung zieht - doch das wird in diesem Fall zumindest musikalisch nicht erreicht, da beispielsweise bei der ersten Hälfte der Tracks die Bässe, eine üblich kratzige Stimme und eine mitreißende Melodie die tanzbegabten Gliedmaßen zucken lassen, doch die nachgesetzten Lieder mit einem Mix relativ „weicher", fast schon poppiger Musik und der passenden stimmlichen Unterstreichung lassen einen sich dann fragen, was mit diesem Umschwung in der Musik erreicht werden soll, weil man als Fan der etwas härteren Gangart doch langsam Gefallen gefunden hat. Andererseits findet so vielleicht ein breiteres Publikum zu den „Schatten" und die Futurepop-Jünger sind auch glücklich, nachdem der Anfang vielleicht zu hart war.
Doch dies ist diese eine Sache, die ich zu bemängeln habe. Insgesamt bietet das Album auch neben den bereits bekannten Stücken noch neues Potential, die müden Glieder wachzurütteln. Wie schon erwähnt, halte ich [:SITD:]'s Debüt für eine Art Mischung aus Suicide Commando und Hocico, doch das soll nicht bedeuten, das die Ruhrpottler ein billiges Plagiat darstellen. Die Musik ist zwar mit bekannten und bewährten Elementen ausgestattet, doch auch die neu eingebrachten tragen ebenso zur Abrundung und der Näherung der Grenze zur Perfektion der einzelnen Stücke bei.
Übliche Sprachsamples dienen als Einleitung und gröbste Erklärung zum folgenden, wenn auch raren Text, doch auch dies ist den Titeln der CD nicht abträglich. Diese einzelnen Samples finden ihre würdige Fort- und Umsetzung in den nachfolgenden Klängen. Somit erweist sich jedes einzelne Stück des Albums als durchdachtes Werk. Wer hier thematisch vielleicht den Anschluss noch nicht ganz gefunden hat, kann sich Unterstützung im Booklet holen. Dort ist zu jedem Lied noch ein Kommentar oder in einigen Fällen auch ein Denkanstoß eingefügt.
Carsten und Thomas orientieren sich an aktuellen oder noch immer brisanten Themen. Wieso lässt ein Gott zu, dass Amokläufe geschehen? Wieso wurden Kinder zu Nazizeiten „germanisiert" und als Opferlämmer vorgeführt? Doch auch einfach nur die eigene Gefühlswelt, die damit verbundenen Wirren und Krankheit, sowohl geistige als auch körperliche, fesseln die Bandmitglieder thematisch.
Fazit: Da ich denke, dass „Shadows In The Dark" hauptsächlich den Anspruch erheben, tanzbare Musik zu produzieren, kann ich sagen, der Erstling ist sehr gelungen. Über meinen einzigen Makel kann man hinwegsehen, da so nicht nur eine musikalische Stilrichtung akkustisch befriedigt wird. Wer dennoch etwas Anspruch möchte, denkt eben während der teils doch recht düster gelungen Musik über die ebenso düsteren Aussagen nach. Jedem, dem sich die Chance bietet, das Album zu hören: Nicht verpassen!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
Ich muss sagen, diese CD ist musikalisch wirklich einwandfrei. Gut, das Rad haben SITD nicht neu erfunden, aber die Titel sind durchweg alle tanzbar und melodiös und lassen auch die nötige Härte nicht vermissen. Wenn es ein rein instrumentales Album wäre, würde ich wohl die fünf Sterne geben.

Leider machen SITD für mich aber vieles durch die Vocals kaputt. Die Themen (wie Amoklauf oder eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus) werden dem Hörer teils wie mit dem Holzhammer nahegebracht, damit es auch ja jeder versteht. Dazu in einem Englisch, was manchmal wirkt, als hätte es ein Achtklässler übersetzt. Reim dich oder ich fress dich, hätte meine Mutter dazu gesagt. Und dass die englische Sprache eine Besonderheit aufweist, die man "th" nennt, hätte dem jungen Mann vielleicht auch mal jemand sagen sollen. :) Überhaupt finde ich seine Stimme nicht so sonderlich. Schade. Verdammt schade, denn musikalisch ist da wirklich großes Potential.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Debut...instrumental wärs sehr gut...., 19. September 2003
Von 
A. Eitner (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
So,da wäre es also, das erste Album von SITD, kurz für Shadows In The Dark, die schon eine ganze Weile von sich hören liessen. Zum Beispiel in Form der Vorabmaxis "Snuff Machinery" und "Laughingstock", die sich beide zu beliebten Dancefloor-Krachern entwickelt haben und nicht wirklich aus einem guten DJ-Set wegzudenken sind.
Aus diesem Grund wertet man als Hörer natürlich anhand dieser zwei bekannten Tracks, die übrigens in exklusiven Albumversionen zu finden sind, was den Rest des Albums anbelangt. Schon der Opener "Epitome" führt sehr knapp und angenehm und vor allen Dingen instrumental in das Debüt ein. Absolute Tanzflächenkracher im 4/4 á la Suicide Commando oder Wumpscut folgen. Vor allen Dingen "Lebensborn" und "2nd Death" haben es mir angetan (wirklich gut für den Club geeignet), auch wenn letzteres sich auf ein Sample stützt, das leider bereits bei der Iszoloscope/Antigen Shift collaboration MCD dieses Jahr in Gebrauch war - hm, an und für sich mag ich so etwas nicht, auch wenn das Sample bei SITD in der deutschen Sprache ist. Der Vorteil an "2nd Death" ist allerdings auch, ein reines Instrumental zu sein, denn das Englisch des Sängers lässt doch manchmal sehr zu wünschen übrig. Oft stört die Aussprache, die sehr deutsch eingefärbt ist (siehe "th", etc.). Um ehrlich zu sein, wäre mir ein reines Instrumentalalbum mit Samples lieber gewesen.
Der Rest des Albums fällt sehr abwechslungsreich aus, mit etwas ruhigeren Tracks ("Rose-Coloured Skies" und "Stronghold") bis zu Stücken, die in Richtung Apoptygma Berzerk, Assemblage 23 und VNV Nation gehen ("Venom" und "Hurt"). "Locked In Syndrom", ein Midtempostück, hingegen vermag an Suicide Commando zu erinnern. Auf der anderen Seite ist es als - relative - Newcomerband immer eine undankbare Aufgabe, da die Musik letztendlich an den erfolgreichen Bands des Genres gemessen wird, und da fallen eben die obigen Namen sofort.
Alles in allem ein gelungenes Debutalbum, das grösstenteils durch die Liebe zum Detail und zu gelungenen Samples überzeigen weiss. Abzüge gibt es meinerseits für die manchmal doch arg poppigen Tracks (damit meine ich eben "Rose-Coloured Skies" und "Venom"), die einfach zu eingängig und chartmässig klingen und schnell langweilig werden, und für den bereits erwähnten Gesang, an dem noch viel verbesserungswürdig ist. Mal schauen, was da in Zukunft noch so kommen wird....
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter EBM mit starker Funker Vogt Ähnlichkeit, 15. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
[:SITD:] haben meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Erstlingswerk vorgestellt. Dabei sind zwar jederzeit die Einflüsse von Bands wie Funker Vogt und auch Wumpscut zu hören, trotzdem macht die Musik einfach Freude. Die 10 Lieder sind abwechslungreich und lassen auch in ihrer Qualität nichts zu wünschen übrig. Die Melodien sind ausgefeilt und auch mit passenden Texten und Gesang unterlegt. Einzig das Englisch des Sängers klingt sehr deutsch...
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0 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kopie der Kopie der Kopie...., 19. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Stronghold (Audio CD)
Produktionstechnisch gesehen gar nicht schlecht, aber leider viel zuviele SC anleihen! Nach der Debüt EP hatte ich wesentlich mehr erwartet! Auch, das sich Gesanglich noch was tut, aber unter diesen umständen kann ich hier nur 1 Stern geben.
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Stronghold
Stronghold von SITD (Audio CD - 2003)
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