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am 4. November 2003
„Elysian Fields" kommen aus New York und bestehen zur Hauptsache aus Jennifer Charles (Gesang) und Oren Bloedow (alles andere). „Dreams That Breathe Your Name" ist das mittlerweile vierte Album des Duos. Trotzdem gelten „Elysian Fields" noch als Geheimtipp. Das liegt wohl auch an der Tatsache, dass ihre Musik alles andere als eingängig ist. Der geneigte Hörer muss schon einiges an Zeit investieren um alle Facetten dieses Albums auszumachen.
Man bekommt 12 sehr unterschiedliche Songs präsentiert. Gemeinsam haben sie eines: Jennifer Charles' Stimme. Sexy, rauchig, klagend, flüsternd, immer passend zum jeweiligen Stück. Die sind, wie gesagt sehr abwechslungsreich.
Songs wie „Stop The Sun", die sich schon beim ersten Hörgang erschließen, sind allerdings die Ausnahme. Schon beim zweiten Lied muss man mehrmals hinhören um Zugang zu erhalten. Kaum hat man sich mit dieser etwas schrägen Ballade angefreundet erwartet einen mit „Timing Is Everything" ein Stück, dass unwillkürlich an Garbage (zu Version 2.0 Zeiten) erinnert. Nun geht's Richtung Indien. „Drunk On Dark Sublime" verbindet Sitar und Streicher. Kann nicht funktionieren? Doch, doch, dauert nur ein bisschen, bis man das erkennt.
Man stelle sich folgende Situation vor. Der Protagonist sitzt einsam in der Ecke einer dunklen, verrauchten Bar und lässt sein bis dahin ziemlich bescheiden verlaufenes Leben Revue passieren. Traurig, nicht wahr? Fehlt nur noch der richtige Soundtrack. Jennifer Charles raunt ihn mit rauchiger Stimme bei.„Live For The Touch". Ein Highlight des Albums.
DAS Highlight folgt aber direkt im Anschluss. „Passing On The Stairs". Ein Duett, eine Pianoballade, die so gut ist, dass selbst ein Nick Cave vor Neid erblassen dürfte.
Ab hier mischen Elysian Fields noch ein bisschen Elektronik unter ihre Songstrukturen. Auch vor etwas heftigeren Gitarrenriffs oder schepperndem Schlagzeug schrecken sie nicht zurück. Zum Schluss gibt es noch ein Stück, dass man auch auf dem Soundtrack zu einen Film von David Lynch finden könnten. Leicht verstörend, das Teil.
Was bleibt als Fazit? Ein alles andere als leicht bekömmliches Werk, dessen Genialität sich erst durch intensives Hören erschließt. Wer also sowieso nicht viel Zeit übrig hat, ist hier völlig falsch, alle anderen haben die Chance ein Meisterwerk zu entdecken. Worauf also noch warten? Kaufen!
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am 23. September 2003
Obwohl "Dreams" bereits das vierte Album des New Yorker Duos ist und ihre Fans Lou Reed, Me'shell Ndegeocelo, Nick Cave, Harry Nilsson, Mike Patton oder Robert Wilson heissen, sind die Elysian Fields hierzulande fast unbekannt. Was sich nun hoffentlich ändert, denn mit ihrer Melange aus dunkler, intimer Barmusik, psychedelischen Balladen in Moll, drohendem Rock und verstörenden Soundexperimenten sind kaum weniger bewegend und fesselnd als Beth Gibbons & Rustin' Man. So richtig lassen sich Elysian Fields stilistisch jedoch nicht festlegen, allein schon wegen Jennifers Stimme, die mal an PJ Harvey auf Valium, mal an Hope Sandoval, mal an Lisa Germano erinnert.
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am 8. September 2003
Mit “Dreams…” legt die New Yorker Band um die charismatische Sängerin Jennifer Charles ein durchweg spannendes und abwechslungsreiches Album vor. Stilistisch bewegen sich die Fields im weiten Feld des dunklen Indierock. Mit einem jazzigen, teilweise orientalischen Touch und der betörenden Stimme Jennifer Charles faszinieren sie über 13 Songs den Hörer bis zur letzten Sekunde. Fans von Idaho, Sophia, Nick Cave, Portishead und Goldfrapp sollten diese CD nicht verpassen!
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Normalerweise kann ich Frauengesang nicht viel abgewinnen, doch hier mache ich mal eine Ausnahme, denn dass hier ist einfach nur vom Feinsten. Beim ersten Hördurchgang noch von mir als traurig dahinplätschernder Indiepop empfunden, entfaltete dieses Album auf einem einsamen Abendspaziergang, mit Bier bewaffnet(passender wäre schwerer Rotwein gewesen), auf einmal eine ungeahnte Tiefe. Wunderschöne Melodien und eine der besten Sängerinnen, die ich bis dato vernommen habe, niemals zu kommerziell, gleichzeitig aber auch nicht zu weit draussen. Man sollte das Album nicht so nebenher hören, sondern sich die Zeit nehmen, es ein paar mal über Kopfhörer zu genießen, dann entfaltet sich seine ganze Größe.
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