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am 28. Januar 2004
Im Vergleich zu den Vorgängeralben (Places you have come to feat the most & Swiss army romance) hat dieses einen großen Vorteil: man kann es am Stück durchhören!
Ich mochte Dashboard eigentlich von Anfang an, aber so nach 2,3 Liedern hat es mir immer gereicht, weil es dann zuviel Schwermut, zuviel Melancholie wurde, und das wirkt dann irgendwann genau so wie ein Freund, der einem 1x pro Woche erzählt, er habe die Liebe seines Lebens verloren: nervig und unglaubwürdig.
Hauptunterschied zu den Vorgängern ist sicherlich, dass diesmal kaum noch (Fast-)Akkustik-Stücke drauf sind, der Sound wirkt voluminöser und dadurch einfach weniger deprimierend, ohne jedoch poppig zu werden. Dezent eingestreute E-Gitarren- und etwas mehr Schlagzeugbegleitung, für mich ist das genau das, was Dashboard vorher häufig gefehlt hat. Natürlich bleibt das bestimmende Element Chris' Stimme, und auch an der Mischung aus emotionalen Texten und eingängigen, dabei aber nicht aufdringlichen Melodien hat sich so gut wie nichts geändert, warum auch?! Und so hat man das Gefühl etwas Altbekanntes zu hören, das aber plötzlich kraftvoller und lebendiger wirkt. Die Kehrseite der Medaille - nämlich dass sich mittlerweile auch die dämlichsten Radiosender für Dashboard Confessional interessieren - nehme ich in Kauf, Chris Carrabba und Mainstream, das passt einfach nicht zusammen!
Wer Dashboard vorher mochte, der wird auch dieses Album sehr mögen, und wer sie vorher nicht mochte, der sollte diesem Album eine Chance geben.
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am 25. Juni 2006
Nachdem ich diese Scheibe nun schon zwei Jahre bei mir im Schrank hatte und nur selten rauskramte, entflammte plötzlich - ich weiß nicht, was der Auslöser war - eine große Liebe. Dieses Album und ich.

Vielleicht ist es einfach auch diese geniale Teenager-Hymne "Hands Down" zu Beginn, die dank dem grandiosen (ich benutze absichtlich dieses Wort) Ende immer und immer wieder gehört werden muss - und damit einfach nicht mehr aufgehört werden kann. Diese Stimme, diese Melodie, die sich am Ende eben nochmals so genial wendet - da stört auch der etwas arg teenige Text nicht, sondern unterstützt nur den enormen Sound.

Nun ja, was zwischendurch geschieht, ist durchaus auch solide, teilweise recht genial. So machen die kurzen Zäsuren in "Rapid Hope Loss" erst den Reiz aus. Oder so ist "Ghost Of A Good Thing" ein Paradebeispiel für einen Song, der zum Pflichtprogramm an Lagerfeuern werden sollte. Oder der rhythmische Beginn von "Am I Missing" ein Ohrwurm, den man gar nie vergessen will. Nicht zu vergessen auch die Ballade "Carve Your Heart Out Yourself", bei der sich Chris Carabba ganz auf seine gefühlvolle Stimme verlassen darf und das funktioniert. Oder eben das zweitletzte Lied "If You Can't Leave It Be" ist dann die Power, wie sie Dashboard Confessional nicht besser rüberbringen könnte.

Ja, zum Schluss schliesst sich dann wieder der Kreis. War schon der Anfang genial, so ist es der Schluss um so mehr: "Several Ways To Die Trying". Wie kann ein Mann über das Sterben singen und das Lied dann immer noch so schön klingen lassen? Ein kleiner Balanceakt, der Chris Carabba und auch seinen Jungs von Dashboard Confessional gelingt. Der würdige Abschluss eines Albums, wenn auch melancholisch, deprimierend - aber dennoch schön (wie eben das gesamte Album).
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am 29. Juni 2004
Diese CD/DVD ist ein wahres Geschenk für alle, die sowohl der Musik von Dashboard Confessional, als auch der Musik von R.E.M. verfallen sind. Diese Version bietet neben dem Album "A Mark, a Misson..." von Dashboard in gewohnt sehr guter Emo- Manier eine zusätzliche DVD mit einem Live- Konzert der Band bei MTV2, bei dem Sie einige Songs Ihrer Lieblingsplatte Ihrer Lieblingskünstler covern. Und das ist "Automatic for the People" von R.E.M.
Auf der DVD befinden sich neben dem Konzert noch kleine Interviewsequenzen von Michael Stipe (R.E.M), u.a. zwischen den einzelnen Songs, und Dashboard. Zusätzlich gibt sich Michael Stipe die Ehre bei "Drive"(R.E.M) und "Hands Down" (DC) im Duett mit Chris Carrabba (DC) zu singen. Dabei ergeben sich bisher unbekannte Variationen bekannter und geliebter Songs.
Einziger Mangel bei der DVD sind die fehlenden Untertitel, da sie nur in amerikanischer Variante erschienen ist, und das relativ unspektakuläre Menu und Bonusmaterial.
Aber trotzdem unverzichtbar für wahre Fans und alle, die es noch werden wollen.
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am 26. Juni 2004
die jungs von dashboard confessional verstehen was von der materie. ihr stücke beschreiben situationen in denen jeder von uns sich schon mal befunden hat. ob trennungsdepressionen, freude am zusammensein, wut auf andere oder einfach simple momente im leben geniessen. die jungs wissen wie man gefühle in worten und tönen ausdrückt! das tragende lied in dem album ist ohne zweifel "hands down", welches unplugged/acoustic noch mehr an intensität bekommt. die stimme von Chris Carraba lässt einem in bestimmten liedern die nackenhaare aufrecht stehen...
reinhören, verlieben, kaufen und nie wieder aus dem cd player nehmen!
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am 16. Februar 2004
Nach 2 Studioalben, 3 EP's und einer MTV Unplugged veröffentlichen Dashboard Confessional nun ihren dritten Studio-Longplayer. Der Unterschied zu den beiden Vorgängern (Swiss Army Romance & The Places You Have Come to Fear the Most) und den beiden ersten EP's (Drowning & So Impossible) ist, dass Dashboard Confessional nicht mehr nur Chris Carabba alleine mit seiner Gitarre, sondern inzwischen eine ganze Band ist. Waren auf The Places... schon 4 songs mit Bandunterstützung zu finden, befindet sich auf "A Mark, A Mission, A Brand, A Scar" nur noch 1 (!) einziger Akkustiksong (The Ghost of a Good Thing).
Ich finde diese Veränderung leider negativ, denn obwohl Dashboard Confessional wieder wunderschöne Melodien liefern, ist das neue Machwerk nicht ansatzweise zu vergleichen was Chris Carabba auf den vorherigen Veröffentlichungen präsentiert hat.
Das stärkste Lied der CD ist sicherlich "Hands Down", welches auch die erste Singleauskopplung ist, und jetzt Dashboard Confessional den Durchbruch in Deutschland verschafft (das Video rotiert auf MTV und Hands Down ist Titelsong der Pro7-Serie "18"). Hands Down ist aber gar kein neues Lied, sondern lediglich neu (mit voller Banuntersützung) aufgenommen. Das "originale" Hands Down ist bereits auf der 2001 erschienen "Drowning EP" zu finden, damals noch als reiner Akkustikttrack und noch um Längen besser, schöner und emotionaler.
Allgemein kommt bei der CD nicht die Emotionalität rüber, wie man es eigentlich von DER Emo-Band schlechthin gewohnt war. Schuld ist daran wie gesagt, dass Dashboard Confessional nicht mehr Chris Carabba, sondern Chris Carabba und 3 andere Musiker, ist.
Doch trotz aller Kritik ist "A Mark, A Mission, A Brand, A Scar" eine Super CD. 13 wunderschöne Songs, allen voran das geniale Hands Down, die jedermann haben muss. Ich empfehle jedem Emo-Fan oder Freund von schönen Melodien diese Scheibe, die echt verdammt gut ist, nur leider bei weitem nicht an die vorherigen Veröffentlichungen rankommt.
Fazit: Kaufen, ABER vorher unbedingt alle zuvor erschienen Dashboard Confessional CDs besorgen.
Anspieltips: Hands Down, Rapid Hope Loss, As Lovers Go, Carry This Picture, The Ghost of a Good Thing
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am 14. Februar 2004
Ich denke ja, denn Chris Carraba&Co. kommen mit wenig abwechslungsreicher Instrumentierung aus, und trotzdem trifft Chris' Stimme mitten ins Herz, wenn auch fast alle Lieder vom gleichen Thema handeln: Enttäuschungen, Liebe,..
Zeitweise klingen sie etwas nach Jimmy Eat World ("Hands Down"),
ansonsten gibt es wirklich niemand, der ihrem Stil gleichgesetzt werden könnte. Man hört die Entwicklung seit "the places you have come to fear the most" deutlich. Chris Carraba und seine Gitarre...mehr brauchen wir nicht ;)
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am 19. November 2005
also ich habe mir diese cd gekauft und habe sie schon zich mal durchgehört. mein favorit ist Rapid Hope Loss. Aber auch die anderen Lieder sind gut geeignet zum nachdenken. Wenn man diese cd hört hebt sich die Laune automatisch. Kauft euch diese CD, verliebt euch in die musik und holt sie nicht mehr aus der Anlage. Bin sehr zufrieden mit dieser CD und denke nicht daran es zu bereuen diese gekauft zu haben.
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HALL OF FAMEam 18. August 2003
Dashboard Confessional ist eine der besten Bands derzeit, vor allem, weil sie auch live einiges drauf haben. Mit wundervollen Melodien und Gitarrenbegleitun laden die Jungs von Dashboard Confessional zum Träumen ein. Hands Down ist einer meiner persönliche Favoriten von allen ihren Alben.
Auch sehr zu empfehlen ist die "The places you have come to fear the most" CD und MTV unplugged!!!
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am 12. Februar 2004
Mit dem hier vorliegenden A Mark, A Mission, A Brand, A Scar legen Dashboard Confessional einen Silberling vor, der im Gegensatz zu früheren Alben voller und insgesamt ausgeglichener klingt. Ein Verdienst, der in erster Linie dem Kopf hinter DC, Christopher Ender Carraba, zuzuschreiben ist, aber ebenso dem Produzenten, Gil Norton.
Ein weiterer Gegensatz stellt die Tatsache dar, dass DC nicht mehr nur aus Carraba besteht, sondern sich Mitstreiter um den smarten Christen versammelt haben, um dem Ganzen insgesamt mehr Esprit zu verleihen. Musikalisch gesehen beschreiten DC keine neuen Wege, bewährtes wird mit der eigenwilligen Art Carrabas, Songs zu schreiben kombiniert. Inhaltlich werden in den 13 Stücken Dimensionen von Partnerschaft, Liebe und Zerwürfnis geschildert, die den Hörer ohne nennenswerten Schwachpunkt zurücklassen. Der Zuhörer kommt vollends auf seine Kosten.
Herausragend ist meiner Ansicht nach weniger das bekannte "Hands Down" als "Am I Missing", "Morning Calls" oder "Bend Not Break". Der Zuhörer wird umgeben von einer weich anmutenden Atmosphäre, sich in bessere und ausgeglichenere Zeiten zu träumen.
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am 5. Juli 2004
Es gibt viele Meinungen zu der NEUEN CD von Dashboard Confessional. Dennen einen ist sie zu "nett" die anderen sagen
es ist genau das was sie sich erwünscht haben. Ich sage nur hier
stecken pure emotionen drin. Keiner kann Liebe und Schmerz
besser vermitteln als Chris Carabba. Für mich knüpft das neue Album an die letzten Werke von Dashboard an. Soll heißen geht zum Plattenhändler eures Vertrauens und kauft die Scheibe.
Mein persönliches Lieblingsstück auf dem Album ist Several ways to Die trying.
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