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Kundenrezensionen

106
4,7 von 5 Sternen
Absolution
Format: Audio CDÄndern
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2003
Nach einem Meisterwerk wie Origin of Symmetry ist MUSE wieder da.
Und wie! Im Intro hört man Soldatentruppen aufmarschieren. Ja...soll heißen: Muse setzt weiter auf Angriff. Bezüglich der Hitparaden. Ein Alternativ Album de la créme, und dennoch so kommerziell wie ein Alternativ Album gerade ertragen kann.
Die erste Hit - Single Auskopplung ist: Time is running out. Und läuft schon auf VIVA und MTV.
In jedem einzelnen Song dieses Albums namens Absolution wird die Spannung gehalten von der ersten bis zur letzten Sekunde. Es sind wie immer massenweise Emotionen in den Liedern verarbeitet worden. Dennoch besitzen die Songs eine ungemeine Wucht, Power und lassen einen mitreißen, sogar elektrifizieren. Man schwelgt in anderen Dimensionen, hört man dieser Band beim Spielen zu. Vor allem im Gesang vom genialen Komponisten - einer der Besten seiner Zunft nach Meinung vieler Musikkritiker - Matthew Bellamy. Dieser Mann hat seine Sache einfach drauf! Um ins Schwärmen zu geraten: Ein genialer und hoch talentierter Gitarrist, Pianist, Komponist, Sänger und Texter.
Songs wie Sing for Absolution, Stockholm Syndrome, Falling away from you, Hysteria, Butterflies & Hurricanes und Thoughts of a dying atheist sind Songs, in denen Gefühle geradezu zum Bersten gebracht werden und eine wahnsinnige und großartige Atmosphäre versprühen.
MUSE ist absolut keine gewöhnliche Hitparaden - Band, sprich kommerzielle Band. Nein, MUSE ist keine gewöhnliche Band!
Ich war nach mehrmaligen Hören skeptisch, ob mich dieses Album noch nach hundertmal Hören reizen würde wieder und wieder reinzuhören. Fazit ist: Ja. O ja!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2003
Ich bin nicht der Ansicht, dass "Origin of Symmetry" besser ist als "Absolution". Zwar stimmt das mit der Einhörphase, aber nach einer kurzen Weile fällt es schwer, auf die Frage, welcher Song einem am besten gefällt, zu antworten. Die sind einfach alle genial! Zwar erinnert die CD an "Origin of Symmetry", aber hey! das ist eben der Muse-Stil! Und die neuen Songs sind bestimmt keine Kopien, es erwartet einen der liebgewonnene "Elektrorock", aber die Stücke sind teilweise viel furioser als früher. Einige sehr rockig, einige wehmütig-traurig und immer getragen von Belamys unvergleichlicher Stimme. Die Songs gehen unter die Haut und in die Beine.
Ich hatte das Glück, auf das Muse-Konzert am 19.10.03 in Hamburg zu gehen und seitdem bin ich hin und weg - life sind die Stücke noch besser. Auf der CD klingt alles fast zu rund, das Schlagzeug könnte zum Beispiel mehr Power haben. Meine Favourites sind im Moment "Apocalypse Please", "Blackout" und "Endlessly". Entgegen vieler Meinungen hier, finde ich zwar "Butterflies and Hurricanes" auch ziemlich gut, aber ich halte es nicht für das beste Stück des Albums.
Ansonsten, liebe Muse-Fangemeinde, holt Euch das Album falls Ihr es nicht schon längst besitzt, es darf in Eurer Sammlung von "Showbiz" und "Origin of Symmetry" nicht fehlen! Ihr werdet gar nichts anderes mehr hören. Und dann versucht mal, Euch festzulegen, welches Euer Lieblingstrack ist ;).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2003
also das ist wohl im moment die beste cd, die man seinen ohren und seiner seele kaufen kann...
muse bleibt ihrem stil treu ohne auch nur eine spur von widerholenden melodien zu zeigen, auf was ja so die meisten anderen bands bauen... jedes lied ein unikat, und jedes lied wunderschön.
-hört euch einfach mal "Endlessly" oder "Time is running out" oder "Sing for absolution" oder oder oder... an, ihr werdet es nicht bereuen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2003
Ihr werdet euch jetzt vielleicht fragen, was Muse mit U2 zu tun hat. U2 ist zweifelsfrei eine große Band, und fast jeder, der Rock-Musik mag, hat irgendein Album dieser Band im CD-Regal stehen. Muse ist auch eine große Band, aber vergleichsweise unbekannt - und sie haben "erst" ihr drittes Album gemacht.
Aber jedes ihrer Alben ist eine Reise in eine andere Dimension, drei kleine Meisterwerke, die sich zu einem Universum zusammenfügen, in das jeder eintauchen sollte, der auch nur ein klein wenig für Musik übrig hat. Wer Muse schon kennt, wird keine Einladung brauchen, sich diese CD sofort zu kaufen. Allen anderen kann ich nur empfehlen, mit "Absolution" zu beginnen, die Faszination von Muse zu erforschen.
Seien es die sanften, orchestralen Klänge von "Blackout", die aggressiven Gitarren von "Stockholm Syndrome", der für Muse etwas ungewöhnliche, mitreißende Rhythmus von "Thoughts Of A Dying Atheist" - jeder Titel erzählt eine eigene Geschichte, doch alle tragen die Handschrift von Muse: brillant, tiefgründig, abartig schön.
Und live hört sich das Ganze sogar doppelt so gut an...
..aber was hat das alles jetzt mit U2 zu tun?
Ganz einfach: irgendwann wird jeder auch ein Muse-Album im Regal stehen haben - und ich werde sie alle haben...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2003
Man kann nicht anders, als CDs mit ihren Vorgängern zu vergleichen und das ist wohl der Hauptgrund, warum für mich "Absolution" nicht ganz so gut abschneidet; "Origin of Symmetry" war viel beseelter, auf "Absolution" hat man gelegentlich gar das Gefühl, die Songs seien einfach nach bewährtem Strickmuster zusammengestückelt.
"Stockholm Syndrome" ist wahrscheinlich das beste Lied auf der CD, auch "Hysteria" rockt sehr. Ich könnte mir vorstellen, dass "Butterflies and Hurricanes" bei vielen gut ankommt, aber wenn die restlichen Instrumente verstummen, damit Matthew Bellamy ein Klaviersolo einbauen kann, das in keinerlei Verbindung zum Rest des Liedes steht... ich weiß nicht.
Aber die CD bekommt von mir 4 Sterne - sie ist wirklich gut, ich hab mir wahrscheinlich einfach zu viel erwartet. Es sind mehr als genug Lieder dabei, die musikalisch wirklich gelungen sind ("Ohrwurm" klingt vielleicht zu abwertend) - textlich sind sie leider weiterhin nicht beachtenswert.
Also, wer sich von dieser CD nicht zu viel erwartet, wird sich sehr darüber freuen - MUSE sind eben immer noch verdammt gut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2006
für mich eines der besten alben überhaupt!

wenn sich matthews stimme erhebt, einfach nur herrlich!

vor allem keine mainstream-musik, sondern sehr abwechslungsreich innerhalb der songs.

außerdem gefällt mir bei muse immer wieder der einsatz der instrumente.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2009
Vermutlich wiederhole ich mich bei jeder Rezension eines Albums von Muse, aber was bleibt mir angesichts so viel Genialität und berührender, musikalischer Momente anderes übrig, als "Absolution" das Prädikat "mehr als nur überaus wertvoll" zu verleihen?

Emotional gesehen handelt es sich wie üblich um eine rasante Achterbahnfahrt, die sämtliche Stimmungslagen beinhaltet. "Stockholm Syndrome" ist meines Erachtens nach DAS Meisterwerk schlechthin, das es wirklich verdient hätte, nicht nur über das Internet veröffentlicht zu werden, was den Weg in die offiziellen Charts versperrte. Andererseits wurde der Song dadurch zu einem beeindruckenden Geheimtipp abseits monotoner Radio-Hitparaden - ein erfreulicher Umstand, der auch besser zum Wesen von Muse passt.
Hartnäckige Konkurrenz findet sich trotzdem in den übrigen Songs des Albums, vor allem "Ruled by Secrecy" kann nur mit einem schlichten "wow" beschrieben werden. Verglichen mit dem Vorgänger "Origin of Symmetry" weist "Absolution" hör- und auch spürbare Züge klassischer Musik auf (ein allerdings nicht weiter verwunderliche Umstand, wenn Matthew Bellamy im Spiel ist). Dadurch wirkt vieles weicher und "wärmer", behindert jedoch den typisch aggressiv-melancholischen Stil der Band in keinerlei Weise.
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am 25. September 2003
Was Muse hier mit ihrem dritten Album abliefern ist absolut grandios und perfekt. Mir kommt es so vor als wenn sie all ihre Qualitäten in einem Topf geworfen haben und damit dieses Album aufgenommen haben. Wieder einmal fällt der treibende Bass, das druckvolle Drumming, die mitreißenden Gitarren und Melodien auf, ganz zu schweigen von der tollen Stimme von Metthew Bellamy die unendlich belastbar scheint. Absolution ist natürlich auch toll arrangiert, wobei die Band diesmal nicht versucht 3 Songs in einem zu packen, alles wirkt geradliniger. Die Kracher dieses Albums sind meiner Meinung nach Apocalypse Please, Time is running out, sing for absolution, Falling away with you und Blackout, wobei die anderen Songs auch sehr zu gefallen wissen. Fazit: Muse zeigt sich mit Absolution wieder einmal in Topform und liefern ein Kracheralbum im alternativen Gitarrenrock ab, welches sich von der breiten Masse abheben wird.
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am 25. Dezember 2003
Dieses Album ist wirklich jedem wärmstens zu empfehlen. Sogar Leute, die wie ich ansonsten eher Mainstream-Rock hören werden an diesem Album gefallen finden. Das soll natürlich nicht heißen, dass Muse sich in Richtung Mainstream bewegen, ganz im Gegenteil haben sie im laufe der Jahre einen sehr eigenständigen Stil entwickelt. "Times is running out" aber wartet z.B. mit einer sehr eingängigen Melodie auf, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gibt. Die musik auf diesem Track ist überhaupt genial. "Stockholm Syndrom" ist ein sehr harter Song, dessen Refrain einen trotzdem sofort in seinem Bann schlägt. "Hysteria" hat mir auch sehr gut gefallen.
Last but not least wäre da die geniale Stimme des Leadsängers.
Lurz gesagt ein rund um gelungenes Album.
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am 19. April 2005
Wer diese britische Band kennt, weiß viel vielseitig sie schon auf den Vorgängeralben Musik zelebriert haben. Mit Songs wie "Sunburn", "Plug in Baby", "Cave" oder "Feeling good" eroberten sie Herzen der nach Abwechslung dürstenden Menschen im Sturm. Für meine Begriffe übertreffen sie mit diesem "opus magnum" alle Erwartungen der Fans. Und so geschieht es, dass die matthew, Chris und Dominic so langsam in aller Munde sind. Lieder wie "Sing for absolution" kann man im Radio hören und denkt sich dann wow! Was ist das für eine Hammerstimme?? Überhaupt ist dieses Album musikalisch noch einen Tick ausgereifter als die Vorgängeralben "Origin of Symmetry" und "Showbiz". Der Bass von Mr. Wolstenholme ist gewöhnlich fett und die Drums sind perfekt gespielt. Natürlich, und das kann ich allen Fans, die gerade überlegen, ob sie sich diese Platte kaufen, nur sagen, dass dieser mensch mit seinen 6 Saiten wieder alles mögliche anstellt, von seiner Ausnahmestimme ganz zu schweigen. Mit ca. 55 Minuten hat dieses Meisterwerk eine passable Länge.
Nun folgt eine Auflistung der 14 Stücke und ihre Bewertung
(1-10, wobei 1 für grottig und 10 für genial)
1. Intro (-) bei diesen 15 Sekunden spare ich mir die Beschreibung
2. Apocalypse please (7) Hier bekommen sowohl Muse Fans als auch Neuhörer bewerkstelligt, dass sie es mit keiner gewöhnlichen Band zu tun haben. -genialer Gesang und Text-
3. Time is runnin' out (9) Ein Song zum Mitsingen und auch gut bei Partys wegen des geilen Synthies am Anfang und natürlich wegen des explosiven Chorus
4. Sing for absolution (10) Mit 3 anderen Tracks sicherlich das Highlight dieses Meisterwerks. Im Chorus offenbart Matthew dem Hörer ungeahnte Fähigkeiten aber das sollte man sich einfach ur anhören
5. Stockholme syndrome (9) Fetter Gitarrensound mit eingestreutem Kalvier im Chorus. Geil!
6. Falling away with you (8) Ein sehr träumerisches Lied mit viel Seele gesungen und irgendwie immer herausstechendem Schlagzeug.
7. Interlude (-) nur 30 Sekunden Zwischensequenz
8. Hysteria (10) Der Killersong schlechthin. Jeder, der Rock mag wird dieses Lied schon wegen seines Riffs lieben, vom Chorus ganz zu schweigen
9. Blackout (9) wenn man den Titel liset denkt man natürlich an ein sehr gitarrenlastiges Stück. Tatsächlich ist dieses Lied ein genialer Kontrast zu Hysteria. Einfach gut
10. Butterflies and Hurricanes (9) Wartet mit einem genialen Klaviersolo auf und hat einen irgendwie klassischen Stil.
11. The small print (7) sehr straightes Rockstück mit sägender Gitarre.
12. Endlessy (10) Dieser Song geht vom Text her jedem ans Herz und wirkt irgendwie intensiv. Sollte man sich nicht bei Liebeskummer anhören. Überhaupt ein geniales Stück Musik, wenn auch etwas anders.
13. Thoughts of a dying atheist (8) Ein rockiges Stück mit dramatischem Touch, vor allem im Chorus wird man in den Song förmlich hineingesogen.
14. Ruled by Secrecy (10) Für mich das beste Stück auf diesem Meisterwerk. Jeder, der dieses Lied zum ersten Mal hört, wird von der Stimmung dieses Liedes förmlich erdrückt. Man kann sich dem einfach nicht entziehen.
Im Ganzen stellt diese Platte für mich die beste britische nach 2000 dar. Aufwühlend, perfekt umgesetzt und einfach nur wegweisend. Danke und bitte kaufen
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