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am 6. September 2004
Durch nunmehr 12 Live-Konzerte vorbelastet, gehört diese CD, neben Caras und Sams Debüt, "Cara Dillon", zu den Schätzen meiner CD-Sammlung. Auch nach fast einem Jahr, läuft sie auch heute noch tagelang in meinem CD-Spieler, bevor sie einer anderen CD weicht.
Caras engelsgleiche, klare Stimme und Sams behutsame Arrangements, machen aus den traditionellen Stücken dieses Albums unvergessliche Interpretationen. Besonders freut mich, dass Sam darauf bestand, das in Dungiven jedem Kleinkind bekannte, "The Gem of the Roe" mit auf das Album zu nehmen! Mein Favorit. Aber auch eigene Kompositionen wie "Broken Bridges", "Everywhere" oder "Where are You" passen in das gelungene Gesamtbild. Über Caras einfühlsame Interpretation von Tommy Sands "There were Roses", ist an dieser Stelle schon geschrieben worden. Wer sich auf den Text und auf die Stimme Caras konzentriert, wird Mühe haben, seine Augen trocken zu halten...
Die Mitwirkung hochkarätiger Musiker wie Liam Bradley, John Reynolds, Caroline Dale, Ben Nicholls, Brian Finnegan bürgen für die Qualität jedes einzelnen Stückes. Besonders beeindruckt hat mich aber das Spiel von James O'Grady, bekannt durch seine ständigen Gastauftritte bei der Oysterband, auf der Uilleann Pipe und Low Whistle. Seine Einsätze in "Bonny, Bonny" und "Where are You" sind Gänsehautgaranten. Und natürlich darf auch Mary, Caras Schwester und Sängerin der Band "Deanta" nicht fehlen. Gesegnetet mit einer sehr ähnlichen, hellen und klaren Stimme, unterstützt sie Caras Gesang optimal.
Wie auf den Konzerten, bildet "The Emigrant's Farewell" einen wunderschönen, emotionalen Abschluss.
Nie war es einfacher, sich einen Engel ins eigene Wohnzimmer zu holen - NUR NOCH BESTELLEN!!!
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Die 1975 im irischen Dungiven geborene Folk-Sängerin hat nicht umsonst schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten musikalischen Auszeichnungen erhalten. Nach der Zusammenarbeit mit Stars wie Mike Oldfield (bestimmt hat so mancher schon mal 'Man in the rain' gehört) und den (nur regional bekannten) irischen Bands 'Oige' und 'Equiation' hat Cara Dillon im Jahr 2001 ein international viel beachtetes und hoch gelobtes Debutalbum veröffentlicht.
Das lang ersehnte und endlich vorliegende Zweitwerk 'Sweet liberty' führt die bereits bekannten Stärken nun ausnahmslos fort: wunderschöne Melodien, sparsam instrumentiert und getragen von hoffnungslos verzauberndem, elfenhaften Gesang. Die traditionellen keltischen Wurzeln werden dabei stets kunstvoll mit den Arrangements verflochten und machen Cara Dillons Songs zu einem ganz besonderen Hörerlebnis, in das man regelrecht versinken kann. Die 12 Titel bieten dank ihrer Mischung aus eigenen Kompostionen, traditionellem Liedgut und Cover-Versionen eine große musikalische Vielfalt und lassen dennoch Platz zum Träumen. Diese Musik umarmt! Diese Musik tröstet! Diese Musik wärmt!
Fazit: Eine höchst gelungene Produktion - auf das Wesentliche reduziert, dennoch abwechslungsreich und immer wieder umwerfend schön. So singen Engel, glaube ich.
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Die 1975 im irischen Dungiven geborene Folk-Sängerin hat nicht umsonst schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten musikalischen Auszeichnungen erhalten. Nach der Zusammenarbeit mit Stars wie Mike Oldfield (bestimmt hat so mancher schon mal 'Man in the rain' gehört) und den (nur regional bekannten) irischen Bands 'Oige' und 'Equiation' hat Cara Dillon im Jahr 2001 ein international viel beachtetes und hoch gelobtes Debutalbum veröffentlicht.
Das lang ersehnte und endlich vorliegende Zweitwerk 'Sweet liberty' führt die bereits bekannten Stärken nun ausnahmslos fort: wunderschöne Melodien, sparsam instrumentiert und getragen von hoffnungslos verzauberndem, elfenhaften Gesang. Die traditionellen keltischen Wurzeln werden dabei stets kunstvoll mit den Arrangements verflochten und machen Cara Dillons Songs zu einem ganz besonderen Hörerlebnis, in das man regelrecht versinken kann. Die 12 Titel bieten dank ihrer Mischung aus eigenen Kompostionen, traditionellem Liedgut und Cover-Versionen eine große musikalische Vielfalt und lassen dennoch Platz zum Träumen. Diese Musik umarmt! Diese Musik tröstet! Diese Musik wärmt!
Fazit: Eine höchst gelungene Produktion - auf das Wesentliche reduziert, dennoch abwechslungsreich und immer wieder umwerfend schön. So singen Engel, glaub' ich.
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Die 1975 im irischen Dungiven geborene Folk-Sängerin hat nicht umsonst schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten musikalischen Auszeichnungen erhalten. Nach der Zusammenarbeit mit Stars wie Mike Oldfield (bestimmt hat so mancher schon mal 'Man in the rain' gehört) und den (nur regional bekannten) irischen Bands 'Oige' und 'Equiation' hat Cara Dillon im Jahr 2001 ein international viel beachtetes und hoch gelobtes Debutalbum veröffentlicht.
Das lang ersehnte und endlich vorliegende Zweitwerk 'Sweet liberty' führt die bereits bekannten Stärken nun ausnahmslos fort: wunderschöne Melodien, sparsam instrumentiert und getragen von hoffnungslos verzauberndem, elfenhaften Gesang. Die traditionellen keltischen Wurzeln werden dabei stets kunstvoll mit den Arrangements verflochten und machen Cara Dillons Songs zu einem ganz besonderen Hörerlebnis, in das man regelrecht versinken kann. Die 12 Titel bieten dank ihrer Mischung aus eigenen Kompostionen, traditionellem Liedgut und Cover-Versionen eine große musikalische Vielfalt und lassen dennoch Platz zum Träumen. Diese Musik umarmt! Diese Musik tröstet! Diese Musik wärmt!
Fazit: Eine höchst gelungene Produktion - auf das Wesentliche reduziert, dennoch abwechslungsreich und immer wieder umwerfend schön. So singen Engel, glaub' ich.
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am 25. September 2003
Wer Caras erste CD kennt, den wird es freuen festzustellen, das sie auch mit ihrer zweiten Kompilation der Versuchung des Mainstreams widerstehen konnte. Die einzigartigen Interpretation irischer Klassiker überzeugen ebenso wie ihre eigenen, tief in der irischen Folktradition verwurzelten, Kompositionen.
Herausragendes Merkmal ist allerdings einmal mehr ihre Stimme. Zart, zerbrechlich, sinnlich, melancholisch, träumerisch, irisch - kein Wort kann diesen einzigartigen Hörgenuss beschreiben. Vielleicht soviel: Ihre Stimme ist einer der ganz wenigen, die man sehen kann.
Bestes Stück der CD in nach meinem Dafürhalten "There were roses", eine Tränen treibende (Rand-)Geschichte des Nordirland-Konfliktes. Wie Cara hier den Wechsel von einem lächelnden Beginn hin zu einer melancholisch trotzigen Anklage schafft, ist ein Genuss ganz besonderer Art.
Die CD ist insgesamt sehr ruhig geraten, gerade recht für einen wechselhaften, herbstlichen, stürmischen (irischen) Sonnabend-Nachmittag.
Cara Dillon ist und bleibt für mich eine absolute Ausnahmeerscheinung. Bleibt zu hoffen, das es niemals jemand schaffen wird, ihr die Stimme für eine Top-Ten-Produktion abzukaufen.
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am 12. Dezember 2003
Wer irisch Folk mag, ist hier eh schon mal an der richtigen Stelle, aber dieses Album zeigt, wieviel mehr irisch Folk sein kann und ist.
Ihr elfengleiche Stimme ist derart wundervoll, beruhigend und dabei ausdrucksstark, daß man endlich mal wieder Abende erlebt, an denen man nicht den Fernseher einschaltet, sondern einfach nur da sitzt und der Musik lauscht, die Bilder vor den Augen nur so kommen lassen! Wundervolle Ornamentik!
Ihre Stimme ist sogar der Ihrer Schwester (Dèanta) fast an Schönheit und Klarheit überlegen! Aber die Verwandschaft läßt sich definitiv erkennen.
Fazit: Das bisher beste, was ich gehört habe!
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am 28. September 2005
Dies ist mein erstes Album von Cara Dillon, und ich muss sagen ich war von Anfang an begeistert. Traumhaftes Pianospiel begleitet von Streichern, Schlagzeug und Caras Stimme. Die perfekte Musik um sich einfach mal zu entspannen. Wer Tori Amos oder Vanessa Carlton mag sollte hier ruhig mal reinhören.
Anspieltips: High Tide, There where Roses
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am 16. Oktober 2003
Wie ihr erstes Album "Cara Dillon" ist auch "Sweet Liberty" von Cara Dillon ein absoluter Ohrenschmaus. Sie versteht es allein mit ihrer gefühlvollen und sinnlichen Stimme einen mit den Gedanken nach Irland zu versetzen.
Das Cara Dillon eine Ausnahmesängerin ist, zeigt sich alleine daran, das Mike Oldfield sie als Sängerin für "Tubular Bells 3" verpflichtet hatte. Dazu ist sie durchaus mit der jungen Bluessängerin Norah Jones aus den USA zu vergleichen, da beide, obwohl es zwei verschiedene Musikrichtungen sind, mit Ihrer Stimme der Musik ihren eigenen Charakter aufdrücken.
Das beste Lied auf Sweet Liberty ist " There were Roses"! Dieses Lied hat mich in meiner Seele sehr Tief berührt. Es handelt von zwei Freunden in Nordirland, der eine Katholik und der andere Protestant, die durch den aufgebauten Haß getötet werden.
Fazit: Kaufen!!!!
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am 1. September 2015
alles gut - rechtszeitig, hervorragende CD. bla bla bla bla bla lba lblubbs....Warum noch 7 Worte, was soll man sich alles aus den Fingern saugen
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am 4. Dezember 2003
War ihre erste CD schon ein schönes Album, so ist sie sich in ihrem zweiten Album "Sweet Liberty" mehr als nur treu geblieben. Wieder überzeugt sie mit ihrer tollen Stimme und arrangierten Songs, die genau richtig ausgewogen sind. Nordirland pur und frisch.
Unbeeindruckt vom dem was musikalisch so gerade in den Charts abgeht. Sie hat diesbezüglich Erfahrung, als man ihr noch nicht vor all zu langer Zeit versuchte, sie in die Mainstream - Hit Schiene zu drängen.
Diesmal waren sie und Sam Lakeman etwas mutiger und so sind diesmal 50% Eigenkompositionen auf diesem Album enthalten. Und die sind mehr als gelungen. Ich freue mich auch das solche Titel wie "There were roses", "High Tide" und "Where are you" auf dem Album enthalten sind, denn diese stellte sie uns auf ihrer Tour im letzten Jahr live vor.
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