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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2013
Konsequent und intelligent umgesetzte Version der Verschwörungstheorie über die Mondlandung - hier Marslandung - im Filmstudio.
Unglaublich spannende und fesselnde Story mit guten Darstellern.
Hat mich wirklich gefreut, "Kojak" wiederzusehen, der eine kleine, aber actionreiche, wichtige Rolle als Flieger hat...
Überhaupt ist die Flucht durch die Wüste absolut großes Kino, das Ende überwältigend!
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am 25. Juni 2016
T - minus 30 und 10 Sekunden, der Countdown läuft.
Die drei US-Astronauten Brubaker (James Brolin), Willis (Sam Waterston) und Walker (O.J.Simpson)
sitzen bereits in der Rakete, mit Ziel auf den Mars.
Doch kurz vorher werden sie aus der Kapsel geholt und zu einem stillgelegten Militärstützpunkt
in der Wüste gebracht.

Da das Überlebenssystem im Shuttle defekt ist, würden sie die Reise nie überleben, deshalb zwingt man
sie in einer Filmkulisse die Marslandung vorzutäuschen.
Acht Monate später.
Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht die Kapsel und den dreien wird schnell klar,
dass sie tot sind und nie mehr auftauchen dürfen.

Die Flucht durch die Wüste beginnt.....
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Achtung kleiner SPOILER
In diesem Film wird eindrucksvoll dargestellt wie man Millionen Menschen täuschen kann,
nur durch Fernseh- und Radioübertragungen.
Er beginnt langsam und actionfrei aber interessant.
Mit der Zeit nimmt er Fahrt auf und bei der Flucht wird es dann spannend und actionreich,
besonders die Verfolgung des Doppeldeckers durch zwei bewaffnete Helicopter.

Den Doppeldecker fliegt natürlich kein geringerer als "Kojak" Telly Savalas.
Ich fand den Film gut, aber nur drei Sterne, weil zu viel offen bleibt.
Was passierte mit dem Nasa-Mitarbeiter, was mit Willis und Walker, wurden sie erschossen,
oder verhaftet.
Und dann das Ende, auch hier keinerlei Reaktionen der einzelnen Verschwörer,
bleibt alles dem Zuschauer überlassen.
Dennoch sehr sehenswert
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Gute Bild und Tonqualität,
kein Wendecover,
deutsche und englische Tonspur, keine UT,
Darsteller:
James Brolin, Elliott Gould, Sam Waterston, O.J.Simpson, Brenda Vaccaro, Hal Holbrook, Karen Black und Telly Savalas
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am 25. August 2003
Als ich damals im Kino die Vorschau für Capricorn One sah, freute ich mich ungemein auf den Film, nur leider vergebens, er kam nicht in die Kinos. So musste ich lange Jahre warten bis ich ihn auf Cassette aufzeichnen konnte.
Auch heute, so finde ich, hat der Film nichts von seiner Spannung und seinem Unterhaltungswert eingebüsst. Die Geschichte der fiktiven Marslandung weiss zu fesseln und die ausgezeichneten Darsteller tragen dazu bei, allen voran der wunderbare Elliot Gould.
Es hat lange gedauert, dass der Film den Weg auf die DVD gefunden hat, nur in diesem Falle hat die Zeit nicht für die DVD gearbeitet. Unbearbeiteter Ton, das ist schon sehr sehr schade. Da es viele der Darsteller noch gibt, hätten diese sicher eine Menge zu erzählen gehabt. Dafür ziehe ich einen Stern ab.
Der Film ist zu empfehlen, auch wenn er in Deutschland nicht übermässig bekannt war, es lohnt sich.
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am 15. August 2015
Der Film besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil zeigt realistisch wie eine solche Raummission getürkt wird. Zur Mondlandung gibt es verschiedene Bücher, unter anderem von Wisnewski. (Man soll erst urteilen wenn man die Bücher auch gelesen hat. Zum anderen ältere, antiquarisch für wenig Geld erhältliche von Wernher von Braun wie Beispielsweise "Aufbruch in das Weltall". Nach der Lektüre beispielsweise auch dieses möge sich der geneigte Leser seine Gdanken machen und den Film noch einmal ansehen.
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am 17. August 2001
capricorn one (bzw. unternehmen capricorn) inszeniert im kern eine marslandung. doch dies ist definitiv nur der mantel für eine fülle von tief moralischen sowie gesellschaftlichen fragen: wie weit sind wir bereit, (des geldes wegen) zu gehen? ist erfolg wirlich alles? wie leicht sind menschen eigentlich von einer lüge mittels der geeigneten mittel zu überzeugen? dieser film inheriert sowohl den charme der sprache der mitte 70er jahre als eben auch fast zeitlose problematiken. allen 'kritischen betrachtern' dieser welt kann ich diesen film nur wärmstens ans herz legen - ein film, den man mehrmals sehen kann!
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am 3. Januar 2005
Unternehmen Capricorn bedient sich der während und nach dem Apollo-Programm (letzter Flug 1972) aufgekommenen Gerüchte, dass die Mondlandungen niemals stattgefunden hätten und diese von den amerikanischen Regierungen gefaked worden seien.
Bei diesem Film dreht es sich aber nicht um den Mond (wahrscheinlich war der 1978 schon viel zu uninteressant), sondern um die erste Mars-Landung. Diese soll, weil ein unsicheres Lebensrettungs-System verbaut wurde, gar nicht bemannt losfliegen, sondern hauptsächlich vor irdischen Kameras gefilmt werden. Die drei Astronauten machen widerwillig mit, da die Hintermänner ihre Familien bedrohen. Als dann aber auf dem Rückflug die Raumkapsel verglüht, wissen die Astronauten welche Stunde geschlagen hat und flüchten.
Bis zu diesem Punkt ist der Film sehr spannend und mitreissend, denn die ganze Zeit spukt einem der Gedanke im Kopf herum "Was wäre wenn,....." dies und jenes doch nicht so passiert wäre, wie man es uns glauben lässt, usw.
Dann allerdings fällt der Film sehr stark ab. Es folgt nämlich eine ellenlange Flucht durch die Wüste, die zwar sehr gut inszeniert wurde, aber eigentlich in diesem Film völlig überflüssig ist. Am Ende fehlt dann quasi die Zeit für ein ordentliches Ende. Man kann sich zwar denken was passieren wird, es hätte aber besser zu dem Film gepasst, wenn man gesehen hätte, was "wirklich" passiert.....
Trotz der erwähnten Mängel ein sehr guter Thriller, der nur im weitesten Sinne mit Science-Fiction zu tun hat. Ich glaube dies ist einer der wenigen Filme, dem ein Remake sehr gut tuen würde.
Leider hat man sich bei der DVD überhaupt keine Mühe gegeben. Das Bild ist ziemlich unscharf und der Ton liegt nur in rauschigem Mono vor. Hinzu kommen noch 3 dürftige Trailer, die mehr Eigenwerbung, als Zusatzmaterial sind.
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am 13. Oktober 2015
Astronauten auf dem Weg zum Mars.
Eine lange Reise ist geplant, die Astronauten sind gut vorbereitet, aber dann passiert etwas mit dem sie nicht gerechnet haben.
Bis zum letzten Moment spannend.
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am 2. Januar 2014
Wer hätte gedacht, daß so was zumindest im Kino schon mal versucht wurde? Immerhin ist die Idee sehr gut, der Öffentlichkeit etwas vorszuspielen, was so niemals stattgefunden hat. Und dennoch war es eine glatte Lüge, die ja bekanntlich kurze Beine hat. Deshalb kam einer der Astronauten auch durch und enttarnte das Ganze mit Hilfe eines Journalisten.
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...trotzdem will ich hier jetzt keine verschwörungstheoretische Hymnen und Anspielungen einbringen, sondern eine kurze Rezension zu Peter Hyams schönem Sci-Fi Thriller schreiben...

Der ist ihm nämlich in meinen Augen ganz toll gelungen - am besten man sieht sich den Film ohne irgendwelche vorherigen Inhaltsangaben an. Da ist der geplante Raketenstart und dann nimmt die Handlung Wendungen, die es wahrlich in sich haben und schlussendlich zu einer Handlung führt, die wirklich würdig für einen Thriller der Größenordnung "Auf der Flucht" ist.

Also - hier findet man Verfolgungsjagden, echte Bösewichter, eine grausige Schlangenszene und viel Herzblut. Was würde man machen, wenn man Mittäter bei einer der größten Lügen der Menschheit wird? Was macht man, wenn man mit dem Leben seiner Angehörigen erpresst wird?

Achja - und was auch noch erwähnt werden muss: Telly Savallas spielt auch mit! Ja! Kojak himself! In einer Rolle, die es wirklich in sich hat und deren Dialoge echt toll sind - aber ich will hier nicht zuviel verraten.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp für alle, die sich gerne mit dem Thema "Wurde auch die Mondlandung vorgetäuscht?" beschäftigen wollen: unbedingt den total aufschlussreichen und vorallem seriösen Film "Kubrik, Nixon und der Mann im Mond anschauen", wo es ausschließlich um dieses Thema geht und wo zum ersten Mal Verbindungen aufgezeigt werden, die man sich niemals zu träumen gewagt hätte. Man wird besonders nach Ende dieser ausgezeichneten Dokumentation mit offenem Mund vor'm Fernseher sitzen und sich wundern - für Verschwörungsinteressierte ist diese Doku nämlich noch einmal um Längen interessanter, als dieser Film hier.

Jetzt noch kurz zur technischen Seite dieser DVD:

Bild: dem Alter entsprechend in meinen Augen im guten Mittelmaßbereich. Das Bild selbst ist 16:9, aber halt vom Schärfegrad her auf besserem Fernsehniveau.

Ton: geht ok. Keine Surround-Orgie, aber - ganz wichtig - der O-Ton ist mit dabei!

Extras: spärlich. Keine richtigen Glanzpunkte hier vorhanden. Naja - Hauptsache der Film ist da :)
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am 21. August 2012
Peter Hyams ist mit diesem hoch spannenden Thriller 1978 meiner Meinung nach ein Meisterwerk gelungen, welches ein beredtes Zeugnis für das hohe Niveau der Kinokultur der 70er Jahre ist. Die Story: Die erste bemannte Marsmission steht unmittelbar bevor. Kurz vor dem Start werden die drei Astronauten unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufgefordert die Rakete zu verlassen und zu einem Hangar gebracht, in dem man sie zwingt zu Mitwirkenden einer fragwürdigen Inszenierung zu werden. Der Weltöffentlichkeit soll eine bemannte Marslandung in einem Fernsehstudio nur vorgetäuscht werden, dies aufgrund eines technischen Defektes, der eine wirkliche bemannte Landung unmöglich machen würde. Sollten sich die Astronauten weigern wären ihre Familien unmittelbar vom Tod bedroht. Die Männer machen das Spiel widerwillig monatelang mit, bis die Kapsel beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht und den dreien klar wird, dass sie nun nie wieder auftauchen dürfen, soll die gigantische Verschwörung nicht auffliegen. Sie können mit einem Flugzeug fliehen, welches aufgrund Treibstoffmangels über der Wüste notlanden muss. Sie beschließen sich zu trennen und in verschiedene Himmelsrichtungen aufzubrechen, in dem sicheren Wissen, dass ihre Verfolger nicht lange auf sich warten lassen und ihre Überlebenschancen in einer lebensfeindlichen Region der Erde paradoxerweise nur geringfügig höher als auf dem Mars selber sind. Eine gnadenlose Menschenjagd mit völlig ungewissem Ausgang nimmt ihren Lauf.

Dies ist bis zum legendären allerletzten Augenblick des Films äußerst spannend anzusehen, was auch der schauspielerischen Leistung der Darsteller zu verdanken ist, allen voran James Brolin der mit Commander Brubaker einen Menschen darstellt der, ebenso wie seine beiden Kollegen, äußerst schwer zu beeindrucken ist. Als Zuschauer jedenfalls drückt man ihnen alleine deshalb die Daumen, weil ihnen gegen jedes Recht ein unmenschlicher Überlebenskampf aufgezwungen wird, während ihre Familien von den Drahtziehern der Verschwörung in dem Glauben gehalten werden, dass sie längst tot seien. Beängstigend skrupellos zu sehen ist auch Hal Holbrook als Dr. James Kelloway, dem augenscheinlichen Kopf der Verschwörung und Hauptorganisator der Menschenjagd; ein Mensch, der die Devise vom Zweck, welcher die Mittel heiligt so verinnerlicht hat, dass es einem mehr als einmal kalt den Rücken runter läuft.
Ein Hauptelement der Spannung dieses Films war für mich daher von Anfang an immer eine Gewissheit: Wenn auch nur einer gegen jede Wahrscheinlichkeit durchkommt, wird der ganze gigantische Betrug zum Teufel gehen.

„Capricorn One“ ist ein typisches Kind seiner Zeit. Neben der klassischen Heldenrolle Brubaker stellt Elliott Gould als exzentrischer Reporter Robert Caulfield den in den 70ern beliebten Typus des unkonventionellen „Antihelden“ dar, welcher der Verschwörung unter sehr unheimlichen Umständen Schritt für Schritt auf die Spur kommt.
Es sei hier daran erinnert, dass der Berufsstand des Journalisten nicht nur in den USA, gerade mal vier Jahre nach dem „Watergate-Skandal“, angesehener war als wohl jemals zuvor. Hinzu kamen während jener Dekade das Ende eines Krieges in Vietnam, der aus gutem Grund von vielen Menschen längst verabscheut wurde, die CIA-Hearings des Jahres 1975, etc. Kurzum, der Film entstand zu einer Zeit in der die US-Gesellschaft zutiefst verunsichert war über die inneren Zustände und über die vornehmlich schwindende Rolle der USA in der Welt, auch als moralischer Instanz. Viele dieser Dinge werden im Film sogar direkt angesprochen.
Es gab nicht wenige Amerikaner, welcher ihrer Regierung und ihren Geheimdiensten annähernd alles zutraute. So erklärt sich sicher auch das Ausmaß der hier glücklicherweise nur fiktiven Verschwörung, welches man nur als „monströs“ bezeichnen kann. Der Film ist daher auch ein sehr sehenswertes Zeitdokument über die innere Befindlichkeit der Vereinigten Staaten in den 70ern.
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