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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exellenter Thriller
Die Intensität der Dirktaufnahme macht diese Eigenschaft aus und lässt sich durch die genutzte Möglichkeit des Zeitraffers unterstützen. Kathrins angestrebte Schnitttechnik und ihre Beanspruchung des Bildeffektes sind in allen Belangen beeindruckend.

In „Blue Steel" steht der starke Charakter der Hauptdarstellerin (Jamie Lee Curtis) im...
Veröffentlicht am 14. März 2007 von Frank F.

versus
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3.0 von 5 Sternen Warum ist eine so schöne Frau wie Sie Polizistin geworden?
So ähnlich fragt es der sichtlich mit seinem Unbehagen kämpfende potentielle Liebhaber, den Tracy (Elizabeth Peña) ihrer Freundin Megan (Jamie Lee Curtis) auf einer Gartenparty vorstellt, als er von ihrem Beruf erfährt – und Megan tut das einzig Richtige: Sie nimmt den Fragesteller von nun an nicht mehr ernst und treibt ihren Schabernack mit...
Vor 19 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exellenter Thriller, 14. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Die Intensität der Dirktaufnahme macht diese Eigenschaft aus und lässt sich durch die genutzte Möglichkeit des Zeitraffers unterstützen. Kathrins angestrebte Schnitttechnik und ihre Beanspruchung des Bildeffektes sind in allen Belangen beeindruckend.

In „Blue Steel" steht der starke Charakter der Hauptdarstellerin (Jamie Lee Curtis) im Mittelpunkt. „Blue Steel" mischt Elemente des modernen Thrillers, der damalig noch nicht in Europa salonfähigen asiatischen Action (aka. John Woo) und Emotionalität zu einem exzellentem Endprodukt. Die Story ist ausgereift und der Film bis zur letzten Sekunde hochspannend- man merkt unschwer die Beteiligung von Oliver Stone am Produkt. Schauspielerisch spielen Jamie Lee Curtis und Ron Silver so ziemlich alles an die Wand...

Bild und Soundtechnisch ist alles als GUT zu bezeichnen. FAZIT: PFLICHTKAUF.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blue Steel - Frauenpower, 23. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Nach Near Dark hat es K.Bigelow wiedermal geschaft sich auf einem filmischen Gebiet, daß ausschließlich von Männern beherrscht wird zu behaupten.Dies gilt auch für die Hauptdarstellerin, die neben Ron Silver bestens bestehen kann.Unterstützt wird der düstere Lock des Films mit einem sehr gut gewählten Blauton.Außerdem verzichtet der Plot auf übermäßige Actionsequencen und lebt mehr von seinen ruhigen Momenten.Auch für einen eingefleischten Actionfilmfan wie mich ist diese Mischung eine willkommende Abwechslung.Außerdem ist es schön mal eine Frauen in einer starken Rolle zu sehen.Bei der DVD hat Concorde was Bild und Ton angeht soliede Arbeit geleistet.Bei den Extras hat man Versucht mit Texttafeln die wichtigsten Infos festzuhalten.Ansonsten gibt es nur noch den Kinotrailer aber bei der US Version gab es auch nicht mehr. Denoch ist die Scheibe eine klare Kaufempfelung wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich akzeptabler Film!, 15. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel [VHS] (Videokassette)
Eine gute Abwechslung zu Filmen, in denen die Helden alle 5 Minuten irgendjemanden erschießen.
Die junge Polizistin Megan Turner (gespielt von Jamie Lee Curtis) gerät bereits bei ihrem ersten Einsatz als frischgebackener Cop in Bedrängnis: Bei einem bewaffnetem Raubüberfall erschießt sie den Täter mit ihrer Dienstwaffe, einer 44er Magnum. Diese verschwindet allerdings im Mantel eines Zeugens und Megan wird vorgeworfen aus Spaß zu morden. Ihre Lage spitzt sich weiter zu als man herausfindet, dass einige Menschen mit Kugeln, in denen ihr Name eingraviert war, ermordet wurden. Dann ist da noch der sympathische Eugene Hunt (Ron Silver), der zunächst harmlos wirkt. Doch was steckt wirklich dahinter?
Jamie Lee Curtis präsentiert sehr glaubhaft den vielschichtigen Charakter Megan Turners. Auch Ron Silver verkörpert seine Rolle gut. Man kann zurecht behaupten, dass dieser Film nicht das nötige Lob bekam, das ihm zusteht. In einer Zeit wo sich Frauen in Actionfilmen erst langsam durchsetzen mussten, verbrigen Kathryn Bigelow (Regie) und Jamie Lee Curtis eine Glanzleistung. Ein guter Film für regnerische Tage und Schlafstörungen.
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4.0 von 5 Sternen Harter Cop-Thriller mit Top-Darstellern, 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
"Blue Steel" ist von seiner Machart her eher ein ungewöhnlicher Cop-Thriller - Dank Kathryn Bigelow ("der härtesten Frau Hollywoods").

Die Darsteller machen Ihren Job 1a, die bedrückende Atmosphäre nimmt stets zu und erhöht automatisch den Spannungsbogen.
Lediglich das Drehbuch weist hier und da kleine Unglaubwürdigkeiten auf...
Dennoch: Spannend bis zum Schluss.

Die Blu-ray von Concorde ist für einen fast 25 Jahre alten Film richtig gut geworden:

Bildtechnisch ist alles auf hohem Niveu: Schärfe, Kontrast und Farbe.
Der Sound hat ordentlich Wums...was man bei den Schießereien gut erleben kann...
Als Bonus wurde leider nur ein Trailer spendiert.

Bei einem Preis von unter 10 € kann man über die mangelnden Extras aber hinwegsehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Gegensatz zur VHS und TV UNCUT / Ungekürzt, 29. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Hier vergebe ich 5 Sterne, weil die DVD, im Gegensatz zur VHS und im Gegensatz zu den, von mir im TV gesehenen Ausstrahlungen dieses richtig guten Thrillers, völlig UNGEKÜRZT ist. Ein großes Lob an Concorde!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blue Steel - Jamie Lee Curtis in Bestform!, 4. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Dieser gelungene Thriller ist perfekt für einen gemütlichen Kinoabend geeignet. Die Story ist von Anfang an sehr spannend und mitreißend. Zum mehrmaligen kurz hinterander Anschauen ist der Film jedoch nicht geeignet, da er dann "langweilig" erscheinen könnte. Ist halt ein Action-Thriller und kein reiner Actionfilm! Aber für 1x im Jahr reicht es auf jeden Fall!

Musik:
Der Soundtrack ist durchweg gelungen und die jeweiligen Songs bzw. Hintergrundsounds passen sehr gut zu den jeweiligen Szenen bzw. Kapiteln.

Schauspieler:
Die Schauspieler geben ihr Bestes, sowohl Jamie Lee Curtis und Ron Silver als auch Clancy Brown haben ihre Rollen sehr glaubhaft rübergebracht.

DVD:
Das transparente Amaray-Case enthält das Cover, ein kleines Booklet mit Kapitelauflistung und die DVD. Die Innenseite des Covers zeigt weitere DVD-Titel des Anbieters. Als Extras sind auf der DVD u. a. enthalten:
* Original Kinotrailer
* Cast & Crew Infos
* Produktionsnotizen
* Police Special

Bild- und Tonqualität:
Die Bild- und Tonqualität sind durchgängig sehr gut! Das Bild hat tolle Farben, ist durchweg klar und hat eine sehr gute Schärfe zu bieten. Neben der deutschen Synchronisation in DD 5.1/DD 2.0 ist auch der englische Originalton in DD 2.0 mit ausblendbaren deutschen Untertiteln vorhanden.

Synchronisation:
Die deutsche Synchronisation finde ich sehr gut gelungen.

Fazit:
"Blue Steel" hat mich von Anfang an gefesselt und blieb bis zum Finale spannend.
Ein wirklich gelungener Action-Thriller mit toller Besetzung.

Für die gelungene DVD-Umsetzung gibt es verdiente 5 Sterne von mir.
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3.0 von 5 Sternen Warum ist eine so schöne Frau wie Sie Polizistin geworden?, 7. Mai 2013
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
So ähnlich fragt es der sichtlich mit seinem Unbehagen kämpfende potentielle Liebhaber, den Tracy (Elizabeth Peña) ihrer Freundin Megan (Jamie Lee Curtis) auf einer Gartenparty vorstellt, als er von ihrem Beruf erfährt – und Megan tut das einzig Richtige: Sie nimmt den Fragesteller von nun an nicht mehr ernst und treibt ihren Schabernack mit ihm.

Kathryn Bigelows Thriller „Blue Steel“ aus dem Jahre 1989 versucht sich recht erfolgreich als ein Film, der herkömmliche Geschlechterrollen einer kritischen Revision unterziehen möchte und dies tut, indem er eine spannende Geschichte erzählt. Sehr zum Ärger ihres verbohrten und aggressiven Vaters hat sich Megan Turner ihren Traum erfüllt, in den Polizeidienst zu treten. Bei ihrem ersten Einsatz allerdings erschießt sie bereits in Notwehr einen Räuber, wobei sie vergißt, die ihrem Gegner entfallene Waffe sicherzustellen. Diese erweckt die Faszination des Börsenmaklers Eugene Hunt (Ron Silver), der zufällig am Tatort zugegen ist. Hunt steckt die Waffe ein, und Megan wird nun von Dienst suspendiert, da es ihr nicht gelingt nachzuweisen, daß ihr Angreifer wirklich mit einer Pistole bewaffnet war. Der Besitz des Schießeisens erweckt in Hunt den Größenwahn, so daß er nachts einen wehrlosen Passanten tötet und das Projektil mit einer Widmung an Meg versieht. Megs Kollege Nick Mann (Clancy Brown) nimmt sich des Falles an und sorgt dafür, daß Meg ihm zugeteilt wird, an der sich unterdessen das Prinzip „Pech im Beruf, Glück in der Liebe“ zu bewahrheiten scheint, hat sie doch gerade einen netten Mann kennengelernt, den es nicht stört, daß sie eine Polizistin ist. Was sie allerdings zu spät ahnt, ist, daß ihr neuer Galan sie nicht zufällig ausgewählt hat, sondern niemand anders als der irre Hunt ist, der fortan sein böses Spiel mit der jungen Frau treibt und die Menschen in ihrer Umgebung bedroht.

Die Stärke der Figur Megans liegt darin, daß sie nicht zu einer eindimensionalen Identifikationsfigur, einer Super-Frau aufgebaut wird, die es den Männern zeigt und automatisch immer das Richtige tut, sondern daß sie auch ihre Fehler macht und dafür bezahlen muß. Zwar gelingt es ihr im Laufe der Handlung, ihren Frieden mit ihrem Vater zu machen – dies übrigens gerade dadurch, daß sie den Weg der Gewalt und Konfrontation nicht bis zum Ende geht –, doch nur im Zusammenspiel mit ihrem anfangs gehaßten Kollegen Nick Mann gelingt es ihr, dem Alptraum, der sich in ihr Leben gedrängt hat, ein Ende zu setzen. Auch für Mann, der ihr zunächst noch mit machohafter Überheblichkeit begegnet – so gibt er ihr etwa den Tip, ihren Kühlschrank doch besser aufzufüllen –, ergibt sich im Laufe des Filmes ein gewisser Lernprozeß, gerät er doch im Verlauf der Ermittlungen in Lebensgefahr, aus der ihm nur seine Kollegin helfen kann.

Der Film kommentiert allerdings nicht nur die Situation einer Frau, die sich in einer Männerwelt zu behaupten versucht, sondern er scheint sich auch mit der Faszination zu spielen, die Waffen auf manche Menschen ausüben. So gleitet die Kamera während der Eröffnungstitel quasi-erotisch über die Konturen einer Schußwaffe, die, wie übrigens auch der gesamte Film, in eisblauem Dunkel gehalten sind – der Name des Filmes, „Blue Steel“ bezieht sich denn wohl nicht nur ausschließlich auf die New Yorker Polizei, sondern auch auf die kalte Macht, die von Waffen ausgeht –, und auch Megan erliegt dieser Faszination schon von Anfang an, wie sie während eines Phototermins anläßlich ihrer Abschlußfeier zeigt, zu dem sie mit ihrer Freundin Grace in albernen, doch angesichts des weiteren Verlaufs der Handlung unheilvoll prophetischen Posen auftritt, ihren Zeigefinger feixend an die Schläfe der von ihr festgehaltenen Freundin drückend. Gerade so wünscht man sich einen Polizisten ja nicht. Doch die Waffe, vor allem aber die Uniform, verleihen ihr anscheinend ein Gefühl von Kraft und Unabhängigkeit, wie sich demjenigen erschließt, der sie selbstbewußt in voller Montur ihr Viertel durchstreifen sieht. In der Folge wird aber vor allem der größenwahnsinnige Killer mit der durch Waffen hervorgerufenen Faszination in Verbindung gebracht. So fährt während eines Streites mit einem Autofahrer seine Hand über die unsichtbare Waffe unter seinem Mantel, und über sein Gesicht huscht ein überlegenes Lächeln, das ein „Ich könnte ja, wenn ich wollte“ zum Ausdruck bringt.

Das oben Gesagte darf nun allerdings nicht zu der Annahme verleiten, es handele sich bei „Blue Steel“ um einen in erster Linie kritischen Film. Ganz im Gegenteil, diese Aspekte werden nur angerissen und stehen keinesfalls im Vordergrund. Bigelow geht es in erster Linie darum, Spannung aufzubauen, was ihr auch überwiegend gelingt, wenngleich sie – anders als man es von ihr kennt – auf ein Übermaß an Action verzichtet. Allerdings krankt die Handlung erheblich daran, daß weder Megan noch Nick Mann genug Vorstellungskraft besitzen, früher auf die Idee zu kommen, daß der scheinbar zufällig neu in Megans Leben getretene Hunt der offenbar von einer Megan-Obsession befallene Killer sein könnte. Diese 1+1-Summe hätte ein Vorschulkind schneller ausrechnen können als die beiden Polizisten.

Ich gebe es zu: Als der Film damals in die Kinos kam, war ich hellauf von ihm begeistert, was aber zum großen Teil Jamie Lee Curtis zu verdanken war. Mittlerweile fallen mir eher seine Längen und seine Logiklöcher auf, doch ich halte ihn immer noch für sehr ordentlich gemachte Unterhaltung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Cop-Thriller dem etwas die Luft ausgeht, 1. September 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Megan Turner (Jamie Lee Curtis) hat soeben die Polizeischule absolviert und ist auf Streife.
Bei einem Überfall erschießt sie den Täter (Tom Sizemore), dessen Waffe aber bleibt verschwunden. Diese hat sich Eugene Hunt (Ron Silver) eingesteckt. Er drängt sich in Megan's Leben und im Laufe der Zeit öffnet er sich ihr. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel...

Kathryn Bigelow gelingt es sehr gut die psychologischen Momente der Protagonisten einzufangen. Dazu sind die Haupt- und Nebendarsteller sehr gut ausgewählt und in Szene gesetzt. Glaubhaft agiert Jamie Lee Curtis als Polizistin und Ron Silver als Psychopath. Auch Nebendarsteller Clancy Brown als Nick Mann spielt souverän, ebenso Meagans Eltern (Louise Fletcher, Philip Bosco).
Ein Film bei dem fast alles stimmt (Musik, Kameraführung)
Was dem Film seiner Perfektion beraubt ist die Bettszene, die hätte man andeuten können.
(Als hätte SIEBEN eine Bettszene von Pitt/Paltrow nötig gehabt)
Auch die Schlußsequenz ist etwas überdreht.
So verpasst es Bigelow einen für mich hervorragenden Film zu hinterlassen, den man auf jedenfall gesehen haben sollte. (8/10)
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3.0 von 5 Sternen Spannung pur, aber unprofessionelle Berufsauffassung, 7. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (Amazon Instant Video)
Der Film versucht, Sympathie mit der Hauptperson, der Polizistin Megan Turner zu wecken, aber Fakt ist, dass diese sich so unprofessionell verhält, dass es verantwortungslos ist, ihr überhaupt noch eine Waffe in die Hand zu drücken. Nach all dem, was sie durch den gejagten Täter erleben musste, ist ihr psychischer Zustand und ihre daraus folgenden Handlungen menschlich zwar verständlich, aber jemand, der seine eigene Wut dazu benutzt, um persönliche Rachefeldzüge zu starten, hat im Polizeidienst nichts verloren.
Der Film ist zum einen sehr spannend gemacht, was aber leider durch die unrealistischen und unglaubwürdigen Reaktionen der Berufskollegen der Polizistin zunichte gemacht wird.
Die Person des Börsenmaklers vereint eine sympathisch-verführerische und zugleich eine diabolische Seite, was den Film wiederum interessant macht.
Lobenswert ist auch die Darstellung der weiblichen Hauptfigur, denn auch wenn diese meist sehr unüberlegt handelt, so zeigt sie Stärke ohne dabei von Männern abhängig zu sein. Auch im Hinblick auf ihr Liebesleben übernimmt sie oftmals die Initiative.
Fazit: Spannung und Action erhalten von mir die volle Punktzahl, Glaubwürdigkeit und Realitätssinn nur einen Punkt, demnach insgesamt drei Sterne.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassethriller!, 27. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Blue Steel (DVD)
Blue Steel ist ein Klassethriller von Regisseurin und Actionprofi Kathryn Bigelow (Point Break - Gefährliche Brandung; K-19; Strange Days).
In der Hauptrolle als junge und ambitionierte Polizistin, die glaubt, knallhart und jedem Problem des Jobs gewachsen zu sein, brilliert Jamie Lee Curtis (True Lies; Halloween; Ein Fisch namens Wanda; Die Glücksritter).
Hinter der harten Fassade ihres Jobs und ihrer Uniform steckt aber ein ganz normaler Mensch mit normalen Problemen in Familie und Liebe.
Als sie sich in den Börsenmakler Ron Silver verliebt, scheinen ihre Liebesprobleme gelöst zu sein. Doch auch dieser verbirgt hinter seiner soliden Börsenmakler-Fassade noch einen typischen "American Psycho".
Es kommt zum fulminanten Showdown der Ausnahmepersönlichkeiten. Brillant gefilmt, actionreich insziniert, kongenial unterlegt mit der Musik vom Terminator Komponisten Brad Fiedel zeigt Blue Steel das wahre, kalte Gesicht der Großstadt und des Verbrechens und die Fassaden, die wir aufbauen um in dort zu überleben. Alles ist getaucht ins Stahlblau der (Waffen-)Gewalt.
Zu erwähnen ist noch, dass Nebenrollenjuwel Clany Brown (Highlander, Die Verurteilten) noch mit von der Partie ist.
Blue Steel bietet also alles, was das anspruchsvolle Actionherz begehrt. Frauenpower wie man sie nich nur wünschen kann!
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Blue Steel
Blue Steel von Jamie Lee Curtis (DVD - 2003)
EUR 10,49
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