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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bezahlbarer Kompromiß
Ich habe lange überlegt, ob ich nicht doch daß teurere Panasonic/Leica 25mm 1.4 kaufen sollte, zumal ich es einen halben Tag probieren durfte. Doch da ich dieses Objektiv nur als lichtstarke - aber recht selten benutzte - Ergänzung zu meinen beiden Olympus Ojektiven 11-22 mm und 18-180 mm angeschafft habe, entschied ich gegen das Leica 25mm.
Doch nun...
Veröffentlicht am 7. Mai 2008 von A. Pieritz

versus
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typische Sigma-Fokusprobleme an Canon
Ich hatte mir das Sigma 24 1,8 für die Canon EOS 7D und 5D Mark II bestellt. An der 7D hat das Objektiv wegen des Crop-Faktors knapp 40 mm. Das ist eine schöne Reportage-Brennweite. An der 5D Mark II ist es ein lichtstarker Weitwinkel, z.B. für Innenaufnahmen in dunklen Räumen. Alternativ kann man mit dem Objektiv auch interessante Portraits mit einer...
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Wild, Stefan


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bezahlbarer Kompromiß, 7. Mai 2008
Ich habe lange überlegt, ob ich nicht doch daß teurere Panasonic/Leica 25mm 1.4 kaufen sollte, zumal ich es einen halben Tag probieren durfte. Doch da ich dieses Objektiv nur als lichtstarke - aber recht selten benutzte - Ergänzung zu meinen beiden Olympus Ojektiven 11-22 mm und 18-180 mm angeschafft habe, entschied ich gegen das Leica 25mm.
Doch nun zur Linse selbst:

positiv:
Objektivbajonett aus Metall
ordentlich verarbeitet
lichtstark
scharf bis in die Ränder ab Blende 2,8
stabile Bajonett-Sonnenblende
sehr gute Nahgrenze (Abbildungsmaßstab 1:1,35 an 4/3 Kameras)

negativ:
ziemlich schwer (reichlich 500g)
bei Offenblende etwas weich aber für meine Bedürfnisse ausreichend
AF langsam und bei wenig Licht oft "suchend"
gewöhnungsbedürftiger AF/MF Schalter
großer Filterdurchmesser

Wer die Lichtstärke nicht braucht ist wohl mit dem neuen Olympus 25mm Pancake besser bedient. Wer viel mit der Festbennweite 25mm (entspr. 50mm an Kleinbild) fotografiert, sollte zum Panasonic/Leica greifen.
Für mich ist es die richtige Wahl. Ich würde mir weniger Gewicht und einen kleineren Filterdurchmesser wünschen. Die Abbildungsleistung ist gut wenn auch mit Abstrichen bei Offenblende (leichte chromatische Abberation bei starken Kontrasten im Außenbereich). Blende 1.8 verwende ich jedoch fast nur bei Innenaufnahmen in Gebäuden oder schattigen Straßenschluchten in Städten und da habe ich keine chromatische Abberation festgestellt.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse, vor allem bei wenig Licht, 17. Dezember 2007
Das Sigma EX 24/1.8 übertrifft sich selbst!
Erst störte mich der kleine Bildkreis, da ich aber bei Nikon eh nicht auf Vollformat wechsele, war es mir im Endeffekt egal (für VF habe ich die Canon).

Ich habe das Objektiv eigentlich nicht für Makroaufnahmen gekauft, sondern war von seinen Reportagequalitäten angetan.
Blende 1.8 bei fast klassischer Brennweite im Reportagebereich (bei Faktor 1,3 bis 1,5) passt sehr gut zusammen.
Vor allem in der lichtarmen Zeit und für Nachtschwärmer eine Überlegung wert.
Die Abbildungsleistungen sind sehr gut und auch bei offener Blende halten sich die Fehler im verträglichen Maß.
Ich war sehr erstaunt über die sehr guten Nachtaufnahmen und abendlichen Kneipenszenen (bei Kerzenlicht).
Natürlich muss auch die Kamera entsprechende Qualitäten mitbringen.

Zu guter Letzt habe ich auch ein paar Makros versucht.
Nun ist es nicht mein Spezialgebiet, aber ich war schon sehr beeindruckt über die Möglichkeiten und die Qualität der Aufnahmen.

FaziT: sehr empfehlenswert nicht nur für Makrofreunde
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Teil, 16. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was mich stört:

AF ist nicht sonderlich schnell, das Objektiv hat eine ganz schöne Größe und ein hohes Gewicht, die AF-/MF-Verstellung ist ein Krampf, da man den Schalter betätigen und den geriffelten Ring verschieben muss.

Ansonsten eine tolle Linse, nahezu offenblendtauglich. Schönes Freistellen möglich, nicht allzuhohe Verzeichnungen, die sich, wenn im Bild sichtbar, leicht per EBV korrigieren lassen.

Die Verarbeitung ist tadellos, das Objektiv wurde mit dem schwarzen Köcher von Sigma geliefert.

Ach ja: Das erste gelieferte Objektiv war unbrauchbar, es hatte einen gewaltigen Backfokus, ausserdem war das gesamte Foto mit einem milchigen Schimmer überzogen. Amazon hat mir problemlos und schnell einen Ersatz geliefert!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Objektiv für Reisende, Abenteurer und Weltbummler!, 21. Oktober 2012
Da ich schon recht lange fotografiere, habe ich einen Effekt immer wieder beobachten müssen: und zwar geht es darum, dass die Qualität der Fotos - und hierbei meine ich nicht die technische Qualität - stark sinkt, sobald das Fotografieren zur öden Routine wird. Hat man auch als Hobbyfotograf den Anspruch "das Rad neu zu erfinden", sich von einem neuen Blickwinkel an die Sache heranzutasten und anders wirkende Fotos zu schießen als die Anderen, so muss man ab und zu das bereits Gelernte über Bord werfen, und von vorne anfangen. Man muss bereit sein seine Komfortzone zu verlassen! Und genau darum geht es mit den drei ungewöhnlichen Sigma Makros: 20/1.8, 24/1.8 und dem 28/1.8.

Jeder Fotograf, der sich Enthusiast, wenn nicht sogar Profi, schimpft, und seinen Schwerpunkt auf Makrofotografie gelegt hat, weiß wie ein mit dem 90er, 105er, 150er oder sogar 180er Makro aufgenommenes Foto aussieht, und was man mit diesen Optiken alles machen kann. Absolut jeder Makrofotograf hat schon mal mit solchen Objektiven gearbeitet. Aber wie sieht es mit einem 20er, 24er oder 28er Makro aus? Um ehrlich zu sein, wusste ich auch nicht was ich von dem 24er halten soll, und wie die Ergebnisse aussehen werden, bevor ich selbst Hand angelegt habe. Eins vorweg, es ist unglaublich erfrischend mit so einem Objektiv zu fotografieren! Es ist so, als würde man mit einem anderen paar Augen sehen - man wird mit etwas neuem konfrontiert, und zu neuen, interessanten Ideen inspiriert. Versteht mich nicht falsch, es ist angenehmer irgendwelchen kleinen und scheuen Viecher von einem Stativ aus, aus genügend Entfernung (außerhalb der Fluchtdistanz) abzulichten. Aber dann macht man es wie eh und je, und wie jeder andere Makrofotograf auf der Welt. Und was ist Fotografie, wenn nicht ein endloses Abenteuer, voller Niederlagen ebenso wie Erfolgsmomente? ;-)

Vom technischen Standpunkt betrachtet - und dafür braucht kein Interessent meine Rezension lesen, es reicht ja sich die guten Phtozone-Reviews zu den drei Objektiven anzuschauen - ist das 24/1.8 eine bunte Mischung. Die Schärfe in der Mitte ist schon ab Offenblende sehr gut, die Ränder bzw. Ecken erst nach gehörigem Abblenden gut bzw. brauchbar. Weit offen leidet das Objektiv vergleichsweise stark an Vignettierung, die chromatischen Aberrationen sind dagegen schon ab Offenblende im grünen Bereich. Verzeichnung ist für diese Brennweite, und insbesondere diese Lichtstärke moderat. Wenn man die absolut beste Bildqualität an einer APSC oder KB Kamera will, ist man hier eindeutig falsch. Aber unbedingt weiterlesen!

Wofür ist dieses Objektiv dann gut, wenn es für ein Makro untypisch nicht die A+++ Bildqualität liefert?
Erstens, wie schon geschrieben, es ist dazu da neue Wege zu beschreiten, und auf diesen zu lernen eine Sache - über die man durch Erfahrung schon feste Ansichten geformt hat - anders (aus einem neuen Blickwinkel) zu betrachten. Hier investiert man nicht so sehr in den letzten scharfen Pixel, wie in die Erfahrung des Fotografierens mit einer für Makro völlig exotischen Brennweite. Es ist wie eine Abenteuerreise durch Amazonien - auf der man Ruinen längst vergangener Kulturen besucht, Unwettern trotzt, Käfer isst, und unterm Sternenhimmel schläft - verglichen mit einem Urlaub auf Mallorca, wo man den ganzen Tag nichts anderes tut, außer auf der faulen Haut herumzuliegen, zu schwimmen, und abends zu saufen. Im Laufe der Abenteuerreise wird man auf den Komfort verzichten müssen, und sie wird wahrscheinlich sogar teurer sein, wenn man aber darauf aus ist, etwas neues über sich selbst und die Welt zu erfahren, ist es allemal wert.
Zweitens, sollte man mit einer APSC Kamera Fotografieren, so kriegt man für sein Geld außer einem interessanten Makro auch eine lichtstarke 36mm Allzweck-Linse, die durch die Vignettierung bei Offenblende der einen oder anderen Doku-Fotoreihe Dramatik verleihen kann. Man kann aber auch etwas abblenden, und wie mit jedem anderen Objektiv fotografieren. ;-)

Fazit:
Das Sigma 24/1.8 ist alles andere als ein Objektiv für Ballermänner, die auf das Standardpaket aus sind. Es ist eine Optik für Reisende, Abenteurer und Weltbummler, die auf einiges verzichten können, jedoch nicht auf neue, den Horizont erweiternde, Erfahrungen. ;-)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Objektiv!, 15. November 2012
Nachdem ich unbedingt ein 24mm haben wollte, weil es am Crop meiner Meinung nach eine super Brennweite ist, habe ich sehr sehr lange überlegt und Berichte zu all möglichen 24mm Optiken gelesen. Ich war anfangs etwas skeptisch, ob Sigma wirklich für mich in Frage kommt, da es teilweise ja ziemliche Fokusprobleme und nicht wirklich gut zentrierte Linsen geben soll. Ich habe lange überlegt, ob ich nicht lieber zum 24mm 1.4 von Canon greifen soll, der große Aufpreis hat mich dann schlussendlich doch etwas abgeschreckt!

Ich habe mir das 24er von Sigma also gekauft und was soll ich sagen!? Ich bin begeistert!

Super finde ich bei Sigma, die Tasche für die Optik, welche immer dabei ist! So lassen sich die Objektive angenehm transportieren und wenn man mal nicht den rießen Fotorucksack mitschleppen will, dann ist das eigentlich eine sehr angenehme Möglichkeit mit dieser Tasche. Die Verarbeitung vom 24er ist recht solide und sehr gut eigentlich, klar ganz vergleichen kann man es mit dem Canon nicht, da dieses auch spritzwasser geschützt ist (die roten ringe eben). Die Abbildungsleistung des Objektives muss sich nicht verstecken, es kommt absolut mit dem von Canon mit. Bei offener Blende ist es schon recht scharf und wenn man zwei drei Blenden abblendet wird es richtig scharf, ist aber bei jedem anderen Objektiv auch so also sicherlich kein Minuspunkt in meinen Augen!
Front- oder Backfokus Problem habe ich zum Glück keines feststellen können, habe das sehr ausführlich getestet und bin sehr zufrieden mit dem AF, er ist sehr treffsicher, wobei das ja eher an der Kamera liegt (7D).

Einen Minuspunkt muss ich dem Objektiv jedoch geben! Der AF ist ziemlich laut und wenn er "zurück" nach "unendlich" fokusiert, hört es sich an als würde er sterben! Aber naja bei diesem Preis ist mir die Abbildungsleistung um ein vielfaches wichtiger als der AF, da ich sehr gerne manuell fokusiere und die Optik auch viel zum filmen verwende, ist es für mich nicht so schlimm! Im Internet ist ein Video zu finden wo das Objektiv mit dem 24er von Canon verglichen wird, ich kann mich zwar dem ganzen Testergebnis nicht ganz so anschließen, jedoch ist ein "Soundcheck" vom AF zu hören.

Alles in allem bereue ich es nicht, mir das Sifma angeschafft zu haben. Ich bin sehr zufrieden und kann mir auf Grund des P/L-Verhältnisses kein besseres vorstellen! 4 Sterne habe ich dem Sigma gegeben, da es eben doch diesen sterbenden AF Sound hat, welcher nicht der schnellste ist. Wer jedoch darüber hinweg sehen kann, dem kann ich dieses Objektiv nur ans Herzen legen!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typische Sigma-Fokusprobleme an Canon, 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir das Sigma 24 1,8 für die Canon EOS 7D und 5D Mark II bestellt. An der 7D hat das Objektiv wegen des Crop-Faktors knapp 40 mm. Das ist eine schöne Reportage-Brennweite. An der 5D Mark II ist es ein lichtstarker Weitwinkel, z.B. für Innenaufnahmen in dunklen Räumen. Alternativ kann man mit dem Objektiv auch interessante Portraits mit einer ganz besonderen Bildwirkung schießen. Dafür war es gedacht.
Zunächst hatte ich mir ein Objektiv nicht bei Amazon gekauft. Das erste Objektiv zeigte an beiden Kameras einen starken Frontfokus im Nahbereich, der sich mit steigender Entfernung zunehmend normalisierte (ab ca. fünf Meter Entfernung war es gut). Irgendwie war ich an das Sigma 50 1,4 erinnert, bei dem ich wegen dieses Problems nach der neunten Linse aufgegeben haben und mir das Canon 50L gekauft habe. Ich wollte jedoch nicht gleich aufgeben und habe mir bei Amazon noch ein zweites Sigma 24 1,8 bestellt. Dieses hatte über den gesamten Entfernungsbereich einen wirklich extremen Frontfokus. Wenn ich ein Objekt in zwei Meter Entfernung scharfgestellt habe, war der Fokus über einen Meter davor. Bei vier Meter Abstand lag der Fokus über zwei Meter vor dem Objekt. Sowas krasses habe ich erst einmal beim Sigma 50 1,4 gesehen.
Die reine Abbildungsleistung des Objektivs ist ganz ordentlich. Es war auch bei Offenblende gut nutzbar und hat durch Abblenden nochmal ordentlich an Schärfe zugelegt. Die Ränder waren am Crop ganz gut für ein Weitwinkel. Am Vollformat waren die Ränder bisschen schwach. Aber das hätte mich bei meinem Einsatzgebiet nicht gestört. Das Objektiv vignettiert am Vollformat leicht, aber nicht störend. Am Crop konnte ich nichts dergleichen mit bloßem Auge feststellen. Chromatische Abberationen waren kaum auszumachen. Insgesamt optisch ein rundes Paket, wenn man das Objektiv als manuell fokussiert. Ich könnte mir vorstellen, dass es für Video-Aufnahmen recht interessant ist.
Für mich sind nach dieser Erfahrung mit dem AF jedenfalls die lichtstarken Sigma-Festbrennweiten gestorben. Die Weitwinkel und alles, wo es nicht auf den AF ankommt, mögen hingegen ganz gut sein. Ich habe mir jetzt ein Canon 28 1,8 gekauft. Das ist zwar nicht ganz so weitwinklig, aber wenigstens mit beiden Kameras auf den Punkt scharf - und das gleich beim ersten Versuch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Obacht - KEIN eingebauter Autofocus-Motor., 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo. Das Objektiv selbst hat eine tolle Abbildungsleistung. Daran gibt es nix zu meckern. Da es MIR nicht bewusst war, daher als Info: die NIKON D5200 zum Beispiel hat KEINEN eingebauten Motor. Daher benötige ich Objektive mit AF-Motor. Und DIESES Objektiv hat KEINEN.Ich fänd es schön, wenn das ersichtlich wäre, ohne dass der Endverbraucher eine solche Überraschung(?) erlebt. Daher muss manuell scharf gestellt werden. Mit einer optimal eingestellten Dioptrien im Sucher der Nikon D5200 gelingen mir nun auch topscharfe Bilder. Aber es erfordert schon mehr Einsatz....das meine ich wertungsfrei, es soll lediglich als Info dienen.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meist unterchätzte Objektiv auf dem Markt?, 10. Juli 2011
Um diese Frage zu klären müssen wir erstmal den technischen Hintergrund beleuchten.
Das Sigma 24/1.8 ist eine Rechnung für den Bildkreis eines APS-C Sensors. Das heißt die Hersteller Canon, Nikon, Sony und Pentax sollten damit bedient werden. Durch den sogenannten Crop-Faktor ergibt sich, je nach Sensorgröße, ein Bildwinkel von 36 bis 38,5 mm. Es ist also an einer APS-C Kamera ein Normalobjektiv mit enormer Lichtstärke. Das Problem dabei ist die Rechnung als solches. Um ein 24mm Objektiv so lichtstark hinzubekommen muss man Kompromisse eingehen, vorallem wenn es vor einem APS-C Sensor sitzt. Nimmt man z.B. die Canon 7D und setzt das 24/1.8 davor, dann packt einen das kalte Grauen. Die 7D verlangt von den Objektiven eine extreme Auflösung die kaum eines bieten kann. Und das 24/1.8 erst recht nicht. Man hat sich hier auf die Lichtstärke und den Nahbereich konzentriert. Nicht auf undurchdachte Pixelmonster die kein Mensch braucht.

Das Sigma 24/1.8 ist aber eines der wenigen Sigma-Objektive die einen FT-Anschluss bekommen haben. Ein FT-Sensor hat eine Crop-Faktor von 2. Dadurch ergibt sich ein Blickwinkel von ca. 48mm Brennweite. Das ist eine hervorragende Brennweite um das Teil immer aufgesetzt zu lassen! Zudem nutzt der FT-Sensor nicht den vollen Bildkreis, sondern nur den mittleren Teil. Dadurch fallen die extrem schlechten Ecken des Objektivs weg und man bedient sich dem Sahnestück in der Mitte!

An einer APS-C Kamera ist dieses Objektiv nur bedingt zu empfehlen. Im Nahbereich ist es relativ gut, aber für Makros einfach zu kurz von der Brennweite her. Zudem ist der Abbildungsmaßstab nicht gerade berauschend!

An einer FT-Kamera ist das Objektiv allerdings unbedingt zu empfehlen. Es ist über den gesamten Bildkreis gleichmäßig scharf. Man sollte aber wissen das es recht weich zeichnet und nicht besonders kontrastreich ist. Das prädestiniert es zu einem Portraitobjektiv. Ich fotografiere ausschließlich Menschen mit dem Teil und bin jedesmal absolut begeistert. Zwar blende ich grundsätzlich auf 2,0 oder 2,2 ab, aber die Verbesserung findet nur in meinem Kopf statt. Wer also eine FT-Kamera hat und ein lichtstarkes Objektiv für wenig Geld sucht, der ist hier genau richtig!
Solange man die Eigenschaften des Objektivs kennt und damit umgehen kann wird man nicht enttäuscht.

Der eine Stern den ich abgezogen habe der gilt zweierlei Punkten. Zum einen ist das 24/1.8 nicht allroundfähig da es für manche Motive einfach zu weich ist. Zum anderen ist es nicht besonders schnell. Bewegte Objekte sollte man mit einem anderen Objektiv fotografieren. Portraits mache ich damit auch nur wenn die Leute wissen das sie jetzt still halten müssen. Das klingt zwar extrem, aber solange man keine Sportaufnahmen versucht wird man damit gut klar kommen!

Fazit: Für mich ist es unverzichtbar ein Teil meiner Ausrüstung und bei Portraitsschootings immer eine Alternative wenn mal mehr aufs Foto soll. Fotografiert man Architektur (innen/außen) sollte man lieber abblenden. Auch im Makrobereich ist es nicht die Spitzenklasse, aber absolut brauchbar. Wer also kein Problem mit einem weich zeichnendem Objektiv hat, und über eine FT-Kamera verfügt, der sollte hier sofort zugreifen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Portraitlinse !!, 26. Dezember 2011
Dieses SIGMA ist zu schwer und zu groß für eine FT-Festbrennweite, es ist nicht so scharf wie das Panaleica 25/1,4 oder das ZUIKO 50/2,0 digital ... nun, ich suchte eine Normalbrennweite als Portraitlinse und bin begeistert von der perfekten Mischung von Schärfe und Kontrast, die dieses schön gearbeitete Glas hergibt! - Unbedingte Kaufempfehlung für dieses inzwischen rare Objektiv!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielzeug für den Grossen, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Fotoenthuisiasten wieder ein Stück mehr zum Ausprobieren, schön lichtstark,schneller Fokus und auch die Schärfe ist o.k., ich bin absolut zufrieden
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