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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
TOP!,
Von Fraggle (Bonn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solino [VHS] (Videokassette)
Ich habe von Solino nicht viel erwartet- und war so begeistert, daß ich ihn insgesamt 3 Mal im Kino gesehen habe. Der Film erzählt die Geschichte einer italienischen Einwandererfamilie, die versucht, in Deutschland heimisch zu werden. Über die Jahrzehnte hinweg gelingt dies einigen, andere schlagen sich immer noch mit Heimweh, fremder Kultur und dem grauem Ruhrgebiet-Panorama. Obwohl ich (wie alle anderen im Kino) unheimlich viel gelacht habe, gibt es auch unheimlich ernste Passagen, denn das Leben der Familie Amato spielt sich auch, aber nicht nur auf der Sonnenseite ab; man verläßt das Kino mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Was die Schauspieler angeht: Moritz Bleibtreu ist wie eigentlich immer absolut super (obwohl ausnahmsweise mal nicht Everybody's Darling), und die anderen, mir bis dahin nicht bekannten Schauspieler stehen ihm in nichts nach. Alle wirken so als wenn die Rollen genau auf sie zugeschnitten wurden. Man nehme dann noch einige sehr schöne Bilder (sogar im Ruhrgebiet, man staune!), ein paar ausgeflippte Filmszenen, in denen man die Hand des Regisseurs erkennt... und heraus kommt ein absolut sehenswerter Film über Familie, Freundschaft, Liebe etc. Meines Erachtens Fatih Akins bisher bester Film (und die Vorgänger waren auch schon toll!).
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
In italienischer Sprache besonders empfehlenswert,
Von Katja Kaygin (Oberhausen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Solino ist ein sehr sehenswerter Film von Fatih Akin, der in der Zeit der sechziger Jahre spielt, als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Die Familie Amato macht sich auf den Weg von Italien (sie kommen aus dem Dorf Solino) nach Deutschland und zwar nach Duisburg. In Deutschland soll alles besser sein. Aber schon die Lebensumstände sind ganz anders: Deutschland ist kalt, die Wohnung ist im Arbeiterviertel und entsprechend klein und herunter gekommen, Obst wie in Italien gibt es nicht u.s.w. Gerade hier lohnt es sich den Film auf Italienisch zu sehen, weil viele Szenen sonst in Ihrer Bedeutung gar nicht rüber kommen. Die Hilflosigkeit der Eltern, weil sie die Sprache nicht verstehen und beim Restaurantkauf über's Ohr gehauen werden, wird sonst gar nicht deutlich. Die Kinder Gigi und Giancarlo dagegen haben weniger Schwierigkeiten, mit der Sprache, insbesondere Gigi der jüngste Sohn. Nachdem der Vater zuerst unter Tage arbeitet, aber damit nicht klar kommt, eröffnet die Familie das erste italienische Restaurant, benannt nach dem Heimatdorf "Solino", in Duisburg. Sehr intensiv kommen die einzelnen Charaktere rüber: Gigi, (als Erwachsener gespielt von Barnaby Metschurat) der durch eine Begegnung mit dem Film, nur noch davon träumt ein berühmter Regisseur zu werden und dabei in jungen Jahren alles andere "vergisst". Moritz Bleibtreu als erwachsener Giancarlo, der immer ein bischen im Abseits steht und durch seine rebellische Haltung und das Agieren am Rande der Legalität versucht Stärke zu zeigen und somit seinen Neid auf seinen kleinen Bruder, der immer begünstigt wurde, versucht zu unterdrücken. Die Mutter, die sich immer für die Familie aufopfert und an der Kälte des Mannes und der neuen Heimat erkrankt und erst bei der Rückkehr in ihre Heimat wieder zu neuem Leben erwacht. Der Vater, der erst am Ende sieht, was er durch seine Untreue und Profitgier verloren hat, nämlich die Familie, aber zu stolz ist, um sich dies einzugestehen. Sehr oft kann man laut loslachen, insbesondere bei der Riesen-Rasta-Matte im Stil der 70er Jahre, die Moritz Bleibtreu auf dem Kopf trägt oder bei der Szene, wo Gigi (der dann aufgrund von Intrigen seines Bruders wieder in Italien lebt) versucht, wieder Italienisch zu lernen und Probleme in der Aussprache hat. Alles in allem ein sehr sehenswerter Film. Ab der Mitte des Filmes wird übrigens nicht mehr Italienisch, sondern Deutsch gesprochen. Also ruhig mal im Originalton ausprobieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderbare Familiengeschichte über mehrere Generationen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Solino ist ein kleines Dörfchen in Italien, von dem aus Romano Amato in den 60er Jahren mit seiner Familie nach Deutschland zieht. In Duisburg fühlt sich seine Frau von Anfang an nicht wohl, nach einiger Zeit quittiert Romano seinen Job unter Tage und beide eröffnen ein Restaurant mit dem Namen ihrer Heimatstadt. "Solino" floriert, aber langsam und kaum merklich zerbricht die Familie. Nicht nur die Eltern zerstreiten sich, auch die Söhne entzweien sich, als sie sich in dasselbe Mädchen verlieben. Regisseur Fatih Akin (Im Juni) hat die Geschichte bildgewaltig und mit exzellenten Darstellern (allen voran das Duo Bleibtreu/Metschurat) umgesetzt. Der Film schwebt zwischen Melancholie und Freude und ist einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen. (Max Frisch),
Von
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zieht es viele Gastarbeiter nach Deutschland. So auch die italienische Familie Amato mit ihren beiden Söhnen. Die Grubenarbeit setzt Vater Romano gesundheitlich zu und auf Initiative seiner Frau Rosa eröffnen sie ein Restaurant mit italienischen Spezialitäten. Die erste deutsche Pizzeria ist geboren.Die beiden ungleichen Söhne Gigi und Giancarlo gehen zur Schule und helfen mit in dem gutgehenden Restaurant. Die Jahre vergehen und die Kinder werden erwachsen. Nach dem Willen des Vaters sollen sie in der Branche bleiben und Filialen eröffnen. Doch der intellektuelle Gigi sieht die Welt durch Kameras und will Filme drehen. Er schickt einen Film zu einem Wettbewerb. Seine inzwischen krebskranke Mutter will zurück nach Italien, nachdem sie sich von ihrem Mann wegen dessen Untreue getrennt hat. Unwillig begleitet sie Gigi und bleibt bei ihr in Italien. In Deutschland gewinnt Gigis Film einen Preis. Sein Bruder Giancarlo nimmt diesen aber für sich in Anspruch und spannt ihm zudem die Freundin aus. Es scheint als läge Gigis Glück in Italien. Seiner Mutter geht es fortan besser und er findet Wege hier sein Geld zu verdienen. Eine neue alte Liebe stellt sich ebenfalls ein. Die Handlung erzählt die kleine Karriere einer fleißigen italienischen Familie im Ruhrpott. Die familiäre und gesundheitliche Krise teilt die Familie. Fortan lebt ein Sohn und ein Elternteil in Italien und die anderen weiter in Deutschland. Ein authentisch wirkender Film mit vielen menschlichen Höhen und Tiefen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Unterhaltsamer Abklatsch,
Von kyjoi "kyjoi" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Bei aller Verehrung für Fatih Akin, die ich auch als Altonaer hochhalte: Dieser Film nimmt schon fast unverschämt viele Anleihen bei "Cinema Paradiso" von Guiseppe Tornatore (Heimat und Ferne, das kleine, sympathische Dorf in Italien, das Thema Film...). Nicht das dies eine ungewöhnliche oder unehrenhafte kulturelle Praxis wäre, aber die Parallelen reichen hin bis zur Besetzung der Rolle der Mutter mit der gleichen Schauspielerin (Antonella Attili), womit sich der Film wohl ganz unverblümt als Verbeugung gegenüber dem Vorbild lesen lässt. Gegenüber diesem wirkt "Solino" jedoch leider seicht und konstruiert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bella Italia mal anders,
Von
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Regisseur Fatih Akin überzeugt einmal mehr mit einem stimmungvollen Film über eine italienische Gastarbeiterfamilie beginnend im Wirtschaftswunder-Deutschland der späten 60er Jahre.Selten habe ich den Zeitgeist in einem Film so gespürt und nachempfinden können. Man durchlebt hautnah die 60er, 70er Jahre aus dem Blickwinkel dieser Familie auf ihrem persönlichen Weg und der Integration in Deutschland, wo alles so ganz anders ist. Bei allen sozialkritischen Aspekten, die dieser Film aufwirft, verliert sich dennoch niemals der italienische Charme - das Flair eines Italiens, daß doch meistens so weit und doch so nah ist. "Solino", das kleine italienische Stückchen Heimat, ist ständig allgegenwärtig. Untermalt mit stimmungsvoller Musik und mit genialen Darstellern gelingt hier eine gute Story. Hintergründig und vielschichtig. Einfach wunderbar umgesetzt. Der Film begleitet diese Familie auf ihrem ganz eigenen Lebensweg und läßt dabei die Probleme nicht außen vor - aber auch die schönen Momente. Bella Italia mal ganz anders. Aktuell wird das Thema Integration aufgegriffen und es ist diesem Film gelungen, über dieses heute fast selbstverständliche Thema nachzudenken und eine andere Perspektive glaubhaft darzustellen. Sehr sensibel erzählt, verliert sich dabei aber doch nie der Unterhaltungswert. "Solino" steckt voller Situationskomik. Ein absolut sehenswerter Film mit großem Anspruch und Unterhaltungswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein,
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
wunderschöner film, der nicht nur zum Lachen sondern auch zum Weinen anregt. Wenn man selbst diese Situation erlebt hat, oder die Eltern kann man diesen Film mehr als nachvollziehen und sieht sich teilweise selber wieder.Einfach wunderschön und sehr zu empfehlen vorallem in Italienisch Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Brot mit Tomate oder wie die Pizza nach Deutschland kam,
Von
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Es gibt leider viel zu wenige deutsche Filme von uneingeschränkt internationalem Niveau.Daß diese dann auch noch häufig viel zu wenig beworben und in viel zu wenigen Kinos gezeigt werden, ist umso bedauerlicher. In der "Weltstadt" Berlin wurde dieser Film seinerzeit weder von den bekannten Kinoketten noch von den üblichen Programm- und Arthauskinos, sondern von EINEM einzigen Kino in einem eher abgelegenen Wohnbezirk gezeigt. Daher sollte man zumindest für die DVD ein wenig die Werbetrommel rühren und den Film all denjenigen, die ihn noch nicht kennen, wärmstens ans Herz legen. Erzählt wird die zwei Generationen umspannende Geschichte einer der ersten italienischen Gastarbeiterfamilien in Deutschland. Eine rundum stimmige und lebensnahe, dazu liebevoll mit 60er- und 70er Jahre-Kolorit ausgestattete Geschichte zwischen Humor, Warmherzigkeit, Heimweh und den ganz normalen Problemen, die so oder ähnlich wohl in allen Familien im allgemeinen und in Migrationsfamilien im besonderen auftauchen. Einer der seltenen Filme, bei denen wirklich alles stimmt, Story, Besetzung, Gefühl, Ausstattung und Musik und ein Beispiel dafür, wie wunderbar ausbalanciert man Unterhaltung und Anspruch in einem kurzweiligen Film für die ganze Familie verbinden kann. Da der Film vom Fernsehen genauso schmählich auf undankbare Termine und/oder Programme geschoben wird wie seinerzeit vom Kino, hier von mir eine klare Kaufempfehlung für die DVD. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Solino,
Von
Rezension bezieht sich auf: Solino (DVD)
Romano Amato und seine Frau Rosa haben vom Wirtschaftswunder in Deutschland gehört. Mit ihren Söhnen Gigi und Giancarlo kommen sie 1964 nach Duisburg und hoffen dort auf ein besseres Leben. Sie eröffnen gemeinsam eine Pizzeria mit dem Namen ihres Heimatdorfes Solino. Der jüngere Gigi freundet sich mit Herrn Klasen, dem Inhaber des benachbarten Fotogeschäftes an, und als sich ein Filmteam, das in der Nähe einen Film dreht, für einige Tage bei den Eltern bewirten lässt, entdeckt er seine Leidenschaft für Fotografie und Film. Giancarlo, eher ein Draufgänger, buhlt hingegen um mehr Aufmerksamkeit bei der gemeinsamen Freundin Jo.Zehn Jahre später (1974) mieten sich Gigi, Giancarlo und Jo gemeinsam eine Wohnung, nachdem sie sich mit ihrem Vater überworfen haben. Gigi und Jo sind mittlerweile ein Paar. Während sich Giancarlo mit zwielichtigen Typen herumtreibt, will Gigi immer noch Filme drehen. Er schafft es sogar, mit einem Dokumentarfilm für die Ruhrfestspiele vorgeschlagen zu werden. Als Rosa ihren Mann in flagranti mit einer anderen Frau ertappt, zieht sie zu ihren Söhnen in die WG. Durch die viele Arbeit in der Pizzeria fühlt sie sich immer sehr erschöpft und erfährt daraufhin von ihrem Arzt, dass sie unheilbar an Leukämie leidet. Sie will sofort zurück nach Solino. Gigi bringt es nicht übers Herz, sie alleine zu lassen und begleitet sie nach Italien. Telefonisch erfährt er dort, dass sein Film bei den Ruhrfestspielen gezeigt werden soll und verabredet mit seinem Bruder, dass sich dieser solange um die Mutter kümmert. Giancarlo kommt jedoch nicht nach Solino, nimmt aber dafür die Trophäe bei den Ruhrfestspielen in Empfang und gibt sich als sein Bruder aus. Gigi erfährt davon in der Zeitung und reist wütend nach Duisburg. Dort erwischt er Giancarlo mit Jo im Bett, und die beiden Brüder trennen sich im Bruderzwist. Da Giancarlo sich auch weiterhin nicht um seine Mutter kümmern will, bleibt Gigi nichts anders übrig, als wieder nach Solino zu fahren. Dort kommt er Ada, einer Freundin aus Kindertagen, näher. Die beiden eröffnen ein Freilichtkino, in dem Gigi seine Filme zeigt. Wiederum zehn Jahre später (1984) heiraten Ada und Gigi, und sogar Giancarlo kommt zum ersten Mal zurück nach Solino. Nur der Vater weigert sich zur Hochzeit zu kommen, da er sich nicht vor seinem Dorf blamieren möchte. Ein kraftvoller und zugleich zärtlicher Film in dem es um die Entwurzelung von Menschen und Kulturen geht, das den Abstieg und den Niedergang des Kohlenpotts zeigt. Es geht um Rivalität, Güte, Liebe, Hass , Skrupellosigkeit und Eifersucht. Antonella Attili, Moritz Bleibtreu und der brilliante Barnaby Metschurat spielen unter der einfühlsamen Regie von Fathi Akin ganz große Filmgeschichte. Ein leiser und sehr nachdenklich machender Film, gerade in Zeiten von Fremdenfeindlichkeit und wirtschaftlicher Unsicherheit. Ein Film der Mut macht und leiden lässt. Einziger Kritikpunkt ist die etwas zu lang gezogene Umsetzung. Die DVD enthält Bonusmaterial und eine Dokumentation. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Unbedingt sehenswert,
Rezension bezieht sich auf: Solino [VHS] (Videokassette)
Das Schicksal einer Gastarbeiterfamilie aus deren Sicht, das klingt nach jeder Menge Gesellschaftskritik in Form des erhobenen Zeigefingers.Solino bietet mehr. Zum einen fast schon dokumentarische Herbheit, zum anderen Erzählfreude. Bilder in einer Direktheit, so daß man deren Aussage, auch wenn sie stumm daherkommt, nicht ausweichen kann. Gefühle wie Butterblumen und Martinshörner. Ich war von dem Film total überrascht. Das ist kein normales U-Kino, hier hat man Gelegenheit, sich fast hautnah am Leben zu beteiligen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Solino von Fatih Akin (DVD - 2003)
EUR 9,27
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