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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Todes Metall in Perfektion!, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Ausve (Audio CD)
Die schwedische Death Metal Combo Arch Enemy macht auf diesem Album deutlich warum sie aus dem hohen Norden kommt. Schließlich stehen skandinavische Bands für modernen, innovativen Todesblei und der ist auf dieser Scheibe in Perfektion präsentiert worden. Doch nicht ausschließlich schwedisch gestylt, denn hinter dem Steuer ähh Mikro hört man eine Frau aus Deutschland gröhlen, was hier sehr positiv zu vernehmen ist, denn im Endeffekt hört man eigentlich garkeinen Unterschied in den aggressiven, fast an Hardcore erinnernden vocals der Angela Gossow, sondern sie stellt sich wesentlich kraftvoller dar als viele ihrer männlichen Verträter. Die songs auf dem Album versrühen eh mehrere Musikstilrichtungen zwischen Hardcore, Death, Thrash, verantwortlich dafür sind die groovige Riffs der Gebrüder Amott's, diese Angriffswellen lassen sich gleich nach dem Intro "Tear down the walls" auf dem giftigen Opener "Silent War" dem Zuhörer beweisen. Was danach folgt ist Innovation pur: "We will rise" könnte eine neue Metal Hymne werden, wie einst "Heartwork". Mich erinnern sowieso sehr viele Passagen und Breaks an den 93er erschienenden Meisterwerk von Carcass. Wer das zu verantworten hat dürfte klar sein. Am(G)ott!
"Dead Eyes see no future" fängt gleich mit einem kurzen solo von Christopher Amott an interessant zu werden. Der song ist einfach sehr einprägsam, weil hier geradlinig die Gesangpassagen immer wieder von Christopher's solis unterbrochen werden und so eine besondere Atmosphäre geschaffen wird auch durch die Begleit-Melodie seines Bruders Michael und die herausragende Unterstützung des Bassisten Sharlee D'Angelo. Bei "Instict" ist nun etwas Ruhe angesagt, mehr im Midtempo gehalten worden. Hier kommt der Drummer Daniel Erlandsson sehr gut, wie auch auf allen anderen Stücken gut rüber. Dem Titel fällt aber noch etwas zu Gute und das ist der Refrain, den man so schnell nicht mehr aus den Ohren bekommt. Mit "Leader of the rats" sind wir beim vorläufigen Höhepunkt angelangt. BUMM macht es da! Diese Galopp oder Verdresch Passagen mag ich persönlich eh am liebsten und daran mangelt es diesem track nicht. Im Gegenteil: was man hier Bangen kann, hält kein Schädel aus. Gewöhnungsbedürftig war für mich allerdings der Break und das melodiöse Einschreiten von Amott beim Refrain. Bei mehrmaligen Annhören stört es aber nicht mehr sonderlich. Mittlerweile finde ich es sogar passend!
Das gesamte Album ist eben abwechslungsreich und nicht auf ein Stil eingerichtet. Dieses zeigt sich auch auf dem nächsten Track. Beginnend mit einem wirklich bedrohlichen kurz Intro bevor im Midtempo das Lied sozusagen musikalisch vorgestellt wird und Angela Gossow wohl hier den tiefsten Gesang erreicht. Unglaublich! Bei einer Schallplatte wäre wohl hier Seite 2 angebracht aufzulegen. Nun das würde sicher auch gut passen, denn "Marching on a dead end road" ist instrumental von Christopher mit Akkustik gespielt und leitet den 2.Part ein. "Despicable Heroes", ein kurzer und aggressiver song, beginnend mit einer kreischenden Stimme. Hier ist das Gift von Gossow spürbar, wie das einer Schwarzen Mamba, die, ehe man sich versieht, zu gebissen hat. So schnell ist das Lied dann auch zu Ende aber powerfull. Kraftvoll geht es auch bei "End of the line" zu Sache das machen vorallem die Riffs, die an 80er Jahre Classic Metal ala Judas Priest erinnern. Was aber wirklich gut gelang und herausragt, sind (imho) die Lyrics von Michael Amott bei diesem song, die einprägsam sind und hervorragend zur momentanen Marionetten-Gesellschaft passen, worüber ich auch schmunzeln kann, wenn das Gehirn zu Hause oder wo auch immer vergessen wurde und diejenigen sich trotzdem frei bewegen dürfen :). Zufälligerweise trifft dieser Text auch auf "Dehumanization", dem nächsten song zu. Und nicht nur der Inhalt des Textes sondern auch hier die prägnaten cleanen back-vocals der Brüder Amott's, die mit dem giftigen Gesang von Gossow eine wundervolle Atmosphäre vermitteln können.
"Anthem" ist dann Michael's Instrumental und nicht besonders erwähnenswert.
Zum Abschluss gehts mit "Saints and sinners" noch einmal richtig zur Sache. Melodic Death Metal vom Feinsten mit einigen Keyboard Passagen und schön anzuhörenden Solis.
Fazit: Eine der besten Death Metal Scheiben die ich je gehört habe. Absolut empfehlenswert aber auch für Leute die eher nicht so auf diese Musikrichtung abfahren, weil hier gekonnt vermischt wurde was zu mischen geht und dabei nie aus den Fugen gerät sondern immer anspruchsvoll bleibt und somit interessant für jeden Metaller sein könnte.
Anpieltipps: We will rise, Leader of the rats, End of the line, Dehumanization.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart und dennoch sehr melodisch!, 26. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
Gar nicht schlecht was uns die Truppe rund um die beiden Schweden Christopher und Michael Amott und die deutsche Frontkreischerin Angela Gossow da um die Ohren haut!
"Anthems of Rebellion" bietet kraftvollen und dennoch sehr melodischen Death Metal, der es sich gelegentlich auch zutraut und die Grenzen des Genres übertritt. Dann nämlich werden Pianos, Streicher und Flötentöne mit in das tighte Soundgewand des Albums gepackt, was die Scheibe nicht nur auflockert, sondern den Songs auch einen gewissen Wiedererkennungswert gibt, den man im Death Metal oftmals vermisst. Addiert man dazu noch die tollen Gitarrenduelle der beiden Amott-Brüder, hat man im Resultat eine Scheibe, die auch beim fünfzehnten Durchlauf noch neue Nuancen und Details offenbart und so schnell sicher nicht langweilig wird.
Wäre man jetzt gemein, könnte man sagen, dass die zierliche Angela Gossow ein wenig zu flachbrüstig klingt um wirklich als Death Metal-Shouterin zu überzeugen. Ein Punkt, den man nicht wirklich wiederlegen kann. Im Gegenzug dafür klingt ihr heiseres Gekrächze aber auch unglaublich fies, was bei einem voluminöseren Gesang nicht unbedingt gegeben wäre.
Ausserdem könnte man anmerken, dass man während des ganzen Albums Einflüsse von Bands wie "Slayer" und "Morbid Angel", gleichzeitig aber auch von "Iron Maiden" oder den Dänen von "Mercyful Fate" heraushört... Nun ja, mir persönlich haben diese beiden Mankos zu keiner Sekunde den großen Hörspaß an "Anthems of Rebellion" verdorben!
Anmerkungen zur Bonus-DVD:
Die DVD bietet leider NUR Ton, was etwas komisch wirkt. Zumindest ein rudimentäres DVD-Menü zur Auswahl der einzelnen Titel hätte man schon basteln können. An der Qualität der einzelnen Tracks gibt es jedenfalls nicht viel auszusetzen. Sowohl die drei Live-Songs im Stereo-Format, als auch die drei Dolby Digital 5.1-Remixes der aktuellen Songs knallen bei entsprechendem Equipment ordentlich aus den Boxen und machen keine Gefangenen!
Wer mit melodischem Death Metal auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, sollte "Anthems of Rebellion" unbedingt einmal anchecken! Für mich schon jetzt eines der Highlights des Jahres!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 8. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder mal genial..., 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion (Audio CD)
Da liegt es nun, das fünfte Album der Amott Brüder, also ab in den CD-Player. Qualität lieferten sie ja schon immer ab, sei es mit Arch Enemy oder Carcass (R.I.P.) und den Spiritual Beggars. „Anthems Of Rebellion" ist die zweite CD mit der deutschen Frontfrau Angela Gossow, eine von den wenigen weiblichen Death Growlnern auf diesem Planeten. Dennoch ist ihr „Gegröhle" relativ klar & verständlich, ein Pluspunkt in diesem Genre. Musikalisch geht's aber eher in die Richtung Power- und Thrash-Metal. Ein Killerriff folgt dem Nächsten, eine Melodie genialer als die Andere. Und über die Leadgitarre sind Michael und Christopher Amott sowieso erhaben. Die Produktion ist diesmal auch wieder wunderbar gelungen, die Gitarren klingen optimal für diese Musik. Besonders hervorzuheben sind: der Opener „Silent Wars", „We Will Rise" (zu dem es auch ein Video geben wird), „Instinct" (Hammer!), „Despicable Heroes" (2 min. Massaker) und „Dehumanization".
Fazit: 13 Lieder (incl. 3 Instrumentals) & 43 min. lang gibt's hier gewaltig was auf die Ohren. Obwohl es einige Midtempo-Parts gibt, hinterläßt das Album einen härteren Eindruck als der Vorgänger „Wages Of Sin". Meine Lieblings-CD von Arch Enemy ist zwar immer noch der 99er Release „Burning Bridges", aber „Anthems Of Rebellion" wird wohl trotzdem ein Höhepunkt des Metals in diesem Jahr sein! Wer auf Thrashriffs mit Melodie abfährt kommt an dieser CD nicht vorbei!
Die CD wird am 25. August veröffentlicht. Die Erstauflage erscheint als Doppel-CD mit einer Bonus-Disc die exklusive Live-Songs & 5.1-Mixe enthält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenalbum, 16. Oktober 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
War man ja von Arch Enemy schon einiges in Sachen Qualität gewöhnt, so haben sie sich auf Anthems of Rebellion erneut gesteigert. Eine Wucht an großartigen Songs erschließt sich dem Hörer von der ersten bis zur letzten Note des Albums. Die Band schafft es, trotz der Härte und dem Genre, erstklassige Ohrwürme zu produzieren. Dies liegt vor allem auch an der ausergewöhnlichen Stimmer der Sängerin Angela Gossow, die sicher einiges zum Erfolg von Arch Enemy in letzter Zeit beigetragen hat. Von der Qualität der Hauptsongwriter der Ammot Brüder braucht man nichts mehr sagen. Einfach Spitze. Anspieltipps "We will rise", "Leader of the Rats", "Despicable Heros"
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön kranke Agression, 4. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion (Audio CD)
Es gibt keine CD, die ich von Arch Enemy besser finde als diese und es ist meine krasseste CD, die ich besitze.
Die ultimativen Songs dieses Albums sind "We Will Rise", "Dead Eyes See No Future", "Saints And Sinners", "Exist To Exit" sowie "Leader Of The Rats". Die 2 Kurz-Balladen sind auch erste Sahne. Die Lieder sind voll von genialen Gitarrensolos. Angela Gossow hat die perfekt brutale Stimme und sieht außerdem ziemlich heiß aus. (Hinweis auf das geniale WeWillRise-Video) :)
Die CD ist wie Fishermans Friend. Ist sie zu stark, seid ihr zu schwach. Also nix für schwache Nerven.
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5.0 von 5 Sternen Was für ein Hammeralbum, 8. Juli 2014
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion (Audio CD)
ARCH ENEMY präsentieren sich mit "Anthems of Rebellion" stärker denn je. Zwar hatte ich mit „Wages of Sin“ damals doch etwaszu kämpfen, da die Umgewöhnung von Johan Liiva zu Angela Gossow doch ein wenig Zeit in Anspruch nahm, mir dann aber sogar noch besser gefiel! Bei „Anthems of Rebellion“ konnte ich dann ohne irgendwelche Hintergedanken rangehen, weswegen mir das aktuelle Album gleich das Gesicht wegfetzte. Schon der Opener „Silent Wars“ geht direkt ins Ohr und birgt Hitpotential in sich, welches aber erst bei dem Übersong „We will Rise“ (Gib mir Reis, Baby!) richtig zur Entfaltung kommt. Dieses Stück ist definitiv der Live-Hit schlechthin, da sehe ich jetzt schon die Massen im Publikum „We will rise, we will rise! Rise above!“ mitsingen! Doch bleiben diese prägnanten Strukturen und Refrains auch bei den weiteren Songs erhalten , womit ein durchgehend hohes Level garantiert wird. Hier sollten vor allem Perlen wie „Dead Eyes see no Future“ (ebenfalls genialer Mitsingrefrain!), das düster, moderne „End of the Line“ (mit Christopher Amott's klaren Backing Vocals – Genial!!!), „Instinct“ ( und „Leader of the Rats“ nicht unerwähnt bleiben! Vor allem der megafette Sound trägt sein Scherflein dazu bei, der den Hörgenuss noch angenehmer werden lässt. Für die Sammler wird es übrigens noch eine Limited Edition mit Bonus CD geben, auf der 3 Live-Aufnahmen, sowie 2 Songs von „Anthems of Rebellion“ im 5.1 Dolby Digital Mix enthalten sein werden. Ob Limited Edition oder normale CD – sicher ist, dass sich der Kauf dieses Albums auf alle Fälle lohnt!
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4.0 von 5 Sternen Das Brett wird am Ende etwas dünner..., 15. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und bekommt auch deshalb einen Stern weniger als Khaos legions, das neue Album.

Dennoch finden sich auch hier mit Silent Wars, We will rise, Dead Eyessee no future und Leader of rats einfach grandiose Metal Songs die einem auch nach mehreren Durchläufen nicht langweilig werden.Gepaart mit den einmaligen unverkennbaren vocals von A.Gossow wird hier nicht nur einfach auf die Instrumente gedroschen, sondern hier gibt es trotz aller Härte Melodien und Abwechslung die man sich durchaus mal gönnen kann. Anspieltipps hatte ich ja bereits genannt.

Die Mftm Edition enthält noch eine Bonusscheibe mit Live Aufnahmen. Einige davon sind so genial, dass man sich fragt - wo gibt's das komplette Livealbum dazu bzw. die Variante ohne Fadeouts , durch die leider der Zusammenhang der Live Songs aus London endgültig flöten geht. Vielleicht kann da ja jemand weiterhelfen und auf das komplette Live Album dazu verweisen?
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5.0 von 5 Sternen Hammer, 23. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion (Audio CD)
Wie immer bei Arch Enemy wird hier einfach eine Topplatte abgeliefert. Hart, böse, melodiös, abwechslungsreich, anders, krank, intensiv und einfach geil!
Die hört man nicht so nebenbei, wer hier ruhig sitzen bleibt ist komisch.
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5.0 von 5 Sternen Wer hats erfunden? Die Skandinavier, 8. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Anthems of Rebellion/Ltd.Digip (Audio CD)
Mit dieser CD wird erneut bewiesen das der beste Metal von unseren Kollegen aus dem kalten Norden stammt.
Nachdem ich vor einiger Zeit ein Special über Arch Enemy in der RockHard gelesen hab wurde mein Interesse für sie geweckt. Nicht umsonst, sie gehören nun mit zu meinen Favoriten in Sachen Metal. Sie spielen einen sehr melodischen aber dennoch harten Death Metal, der für manche sicherlich gewöhnungsbedürftig ist. Abschrecken lassen sollte man sich aber nicht von ihm, da man es nach kurzer Eingewöhnungsphase wohl mit einer der grandiosesten Death Metal Bands unsere heutigen Zeit zu tun hat.
Besonders 2 Songs haben es mir getan, We Will Rise (wie wohl fast jedem) und End of the Line, der vor allem durch den wirklich gelungenem Refrain besticht.
Bei der DvD war ich auch vorerst verfundert und dachte ich hätte einen Defekt gehabt, aber dann stellte ich wirklich fest das es sich um eine reine Audio DvD handelt, woraus man eigentlich hätte mehr machen können.
Alles in allem darf DIESE Cd in keiner Death Metal Sammlung fehlen.
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Anthems of Rebellion
Anthems of Rebellion von Arch Enemy (Audio CD - 2003)
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