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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein schwacher Song
Vor zwei Jahren veröffentlichten drei unscheinbare Jungs in dunklen Lederklamotten die Single "Whatever Happened To My Rock`n`Roll (Punk Song)" sowie das Album B.R.M.C. - und waren von da an sowohl die Lieblinge der Musikkritiker als auch der Rocker. Mit ihrem energetischen Sound der frühen 80er wie Jesus & Mary Chain und anderen britische Epigonen...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von Martin Oehri

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Gitarre heult, aber wo ist die Musik geblieben?
Nun, hier ist er, der langerwartete Nachfolger zu B.R.M.C., einer zweifellos sehr guten Rockplatte.Rein äußerlich hat sich schon Mal wenig geändert: Drei schwarze Männer stehen gelassen vor tristem Hintergrund.Und auch musikalisch legt "Take them on, on your own" ganz anständig los: Die Single "Stop" rockt als Opener doch...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von autofahrerfromhell


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein schwacher Song, 24. September 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Vor zwei Jahren veröffentlichten drei unscheinbare Jungs in dunklen Lederklamotten die Single "Whatever Happened To My Rock`n`Roll (Punk Song)" sowie das Album B.R.M.C. - und waren von da an sowohl die Lieblinge der Musikkritiker als auch der Rocker. Mit ihrem energetischen Sound der frühen 80er wie Jesus & Mary Chain und anderen britische Epigonen gaben sie der Musik die Coolheit wieder zurück.
Ihr neues Album ist dagegen spartanischer (selbst)-produziert, es spielen wirklich nur das Dreigestirn Drums, Bass und Gitarre eine Rolle. Doch langweilig wird es nie. Der Opener ("Stop") mit seinem ungebremsten Bassriff überzeugt sofort, ebenso wie das schnelle, von treibenden Drums sowie einem genialen Gitarrenriff unterlegte "Six Barrell Shotgun". Da das Album keinen wirklich schwachen Song hat, sei einzig noch die akustische Ballade "And I`m Aching" erwähnt.
Waren schwarze Lederklamotten eigentlich je außer Mode?
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mega, auch wenn.., 25. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Der sound von BRMC hat sich sicherlich nicht weiterentwickelt, es dominiert immer noch eine nölende gitarre und klasse bass-riffs, welche immer mal im wechsel den dominanten part übernehmen.
ganz so abwechslungsreich wie das erste album ist dieses allerdings nicht...sprich es werden nicht so viele unterschiedlichen atmosphären erzeugt, man darf als Hörer leider nicht so viele wechselbäder durchmachen.
warum geb ich ihm dann 5 sterne?
die sache ist prinzipiell dann doch recht simpel:
Der sound von BRMC ist derart fett, derart groß, die sänger passen mit ihren stimmen sowas von genau in den kreierten sound, dass es im Moment wahrlich vieles gibt-
nur keine Gründe, sich diese Platte nicht zu kaufen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverkennbarer Sound, 29. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Nachts, an einer US-amerikanischen Highway-Raststätte. Im Hintergrund ein Motel im Stile der 50er Jahre, im fahlen Scheinwerferlicht sitzen drei lederbejackte, sonnenbebrillte Männer auf den Motorhauben ihres rostigen 73er Chevy. Black Rebel Motorcycle Club könnten diese drei Männer sein, so suggerieren ihr Video zur neuen Single "Stop" und ihre typischen Posen auf den Covern ihrer Alben. Auch die Musik der drei Kalifornier scheint zu diesem selbstauferlegten Klischee zu passen. Tatsächlich?! Nein, nicht wirklich. Nicht, dass sie diesen Lederjacken-Biker-Rock parodieren oder karikieren würde, nein, sie erweitern ihn um viele Aspekte. So erinnern die ersten Takte von "Stop", das packende Riff, das gradlinige Schlagzeug und die Synkopen im ersten Moment wohl nicht zufällig an Road-Klassiker wie ACDCs "Highway to hell". Doch schon im Refrain wird dieses Klischee aufgebrochen, der Sound verdichtet sich ungeheuer und unter Hinzunahme von elektronischen Effekten taucht der Hörer in eine große Klangcollage ein, jedoch ohne im Klangmeer zu versinken und unter Beibehalt des straighten Anfangsrhythmusses. Auch in "Six barrel shotgun" bleiben sich B.R.M.C. treu: Ein schnelles Riff wird minimalistisch verarbeitet, auch hier ungeheuer dichter Klang, dazu haben es sich B.R.M.C. jedoch nicht nehmen lassen, Harmoniefolgen, die sonst eher im Rockabilly und Country zu finden sind, im Klangteppich zu verstecken. "We're all in love" und "In like the rose" sind dagegen typischer LoFi-Rock mit packenden Wendungen. "Hahahigh babe" wirkt fast wie ein kleines Interlude, ist trotzdem mit einem packenden Riff ausgestattet. "Generation" dagegen hat, vor allem von den Harmonien, fast Nu-Metal-Charakter, jedoch mit einem typischen Indie-Anspruch. "Shade of blue" gehört zu den schönsten Liedern der CD: Keine Hektik wie in "Generation" oder "Six barrel shotgun", sondern eine relaxt-psychedelische Atmosphäre bildet sich aus einem simplen Anfangsriff auf, um dann bei "US Government" kompromisslos und wieder fast Metal-artig loszurocken. Das akustische "And I'm aching" ist meines Erachtens der einzige Schwachpunkt des Albums: Im Grunde genommen ein schönes, ruhiges Lied, so wird es doch sehr schnell vor allem vom harmonischen Aspekt monoton. "Suddenly" dagegen greift die wunderschön relaxte Atmosphäre von "Shade of blue" wieder auf, während "Rise or fall" und "Going under" minimalistisch ein Riff durchziehen und wieder ein bisschen an die anfangs angesprochene Road-Movie-Atmosphäre erinnern, vor allem letzteres. "Heart + soul" ist schließlich eine tolle, psychedelische Soundcollage am Ende, die stark an die Dandy Warhols erinnert.
Insgesamt ein tolles Album, wo besonders der atmosphärisch dichte Sound auffällt, der sich durch das gesamte Album durchzieht. Anspieltipps und Highlighs sind "Stop", "Six barrel shotgun", "Shade of blue" und "Suddenly", doch auch der Rest des Albums ist sehr gut gelungen. Alle Fans von den Dandy Warhols und Monster Magnet dürfen bedenkenlos zugreifen, doch auch alle anderen, die Rock im entferntesten mögen, sollten die Platte schnellstens probehören.
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5.0 von 5 Sternen Brillant, 2. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Einfach eine brillante Platte mit vielen Höhepunkten, der erste ist gleich am Anfang mit Stop - arg verzerrte Gitarren verschmelzen mit hallenden Gesang und Robert Turners Stimme steht über allen und singt "try, keep your head up high". Ohne Pause gehts weiter mit "Six Barrel Shotgun".
"We're all in Love" hält zwar das Niveu, ist aber auch keine Steigerung, nett aber es geht besser, und zwar schon beim nächsten Track:"In Like The Rose" Vielleicht ist es das abolute Highlight. Er startet ruhig, baut sich immer weiter auf um dann wieder zusammenzubrechen und neu anzufangen. Und immer wieder vereinigen sich die Stimmen der Sänger, was sich häufig einfach nur genial anhört. Man muss es sich wirklich selber anhören, aber in like the rose kann man vielleicht am besten mit extrem psychodelische gitarren pop ballade bezeichnen.
Dann kommt der tiefpunkt des Albums mit Ha Ha High Babe. Da kann man getrost auf next track drücken, es bleiben ja 12 tolle Songs.
Auch die nächsten beiden lieder, "generation" und "shade of blue" zeigen, es gibt zur zeit keine Band die es schafft auf so wunderbare Weise verschiedene Einflüsse zu vereien wie der BRMC. Und zu hören bekommen wir noch ein ruhiges Suddenly (traurig und befreiend zugleich). das laute Rise + Fall und Going Under. Gerade Going Under gehört allerdings zu den etwas schwächeren BRMC-Liedern. In Sieben Minuten wird am Ende alles zerstört was aufgebaut worden ist. Laut, viele Gitarren cooler Gesang musikliebhaber was willst du mehr??
Möglicherweise haben wir hier wirklich mal eine der besten Bands unserer Zeit, und leider werden sie viel zu wenig beachtet. Deshalb gilt nur eins: KAUFEN
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4.0 von 5 Sternen ausgezeichnet!!!, 22. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
bitte schön ich kenne mich bei dieser art der musik ja null aus (schaut mal was ich sonst so kaufe...) aber deshalb ist dieses lob ja umso erfreulicher
psychedelic rock (?) der allerfeinsten machart
kommt mit viel druck, soundgewitter, wirre texte gegen alles und jeden, medial gehypt (was solls) und macht laune in den alten benz zu fallen und durch die wüste arizonas nach santa nirgendwo zu düsen
wenn gitarrenmucke so klingt gefällts sogar mir
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5.0 von 5 Sternen Wow! Unbedingt kaufen!, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Ich liebe die BRMC und auch diese CD von ihnen gefällt mir gut!
Gewohnt guter Sound, wenn man auf diese Art von Musik steht!
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3.0 von 5 Sternen Die Gitarre heult, aber wo ist die Musik geblieben?, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Nun, hier ist er, der langerwartete Nachfolger zu B.R.M.C., einer zweifellos sehr guten Rockplatte.Rein äußerlich hat sich schon Mal wenig geändert: Drei schwarze Männer stehen gelassen vor tristem Hintergrund.Und auch musikalisch legt "Take them on, on your own" ganz anständig los: Die Single "Stop" rockt als Opener doch ganz ordentlich, wenn man sie auch besser nicht mit "Whatever happened..." vergleicht. Auch die folgenden Lieder "Six Barrel Shotgun" und "We're all in love" sind zumindest noch eingängig, wenn auch von den fast hypnotischen Liedern der ersten Platte um Weiten übertroffen. Spätestens jetzt fangen aber die Gitarren an, doch etwas nervig-unmelodiös-unmotiviert zu heulen und zu kreischen, etwas Erholung gibt es dann erst wieder beim ruhigen (aber eher mäßig gelungenen)"And I'm aching", das an die ruhigeren Stücke des Erstlings erinnert. Insgesamt ein lautes, aber durchschnittliches Rockalbum das leider nicht die Klasse des Vorgängers besitzt, trotzdem ist es für Fans zumindest ein Probehören wert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düstere Lärmorgie, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Wer das Debut des Motorradclubs gehört hatte, stellte die Lauscher nach oben: Dröhnten da etwa die neuen Nirvana, im Verein mit den alten Syd-Barrett-Pink-Floyd und Jesus and Mary Chain? Was da aus den Boxen quoll, gab Anlass zur Hoffnung auf eine neue Rock-Ära, die wieder psychedelisch, schwarz-bluesig, schwer und tiefsinnig geprägt sein würde.
Mir ging es wie vielen. Von der ersten CD war ich begeistert, ich habe sie eingesogen wie ein Lebenselixier. Von der zweiten bin ich leider ziemlich enttäuscht. Sicher, alles kommt noch schwerer, wuchtiger, schwärzer (ist ja schon recht, Jungs) - aber leider auch nichtssagender, irgendwie leer. Die Abnützungserscheinungen des durch dunkle Unterführungen fahrenden Sounds sind nicht zu verleugnen. Täusche ich mich, Freunde, oder habt ihr zu Beginn der Songs da und dort ein paar Schwierigkeiten, zueinander zu finden? Alles klingt irgendwie schwerfällig, nur düster, ohne wirklich cool oder anregend zu wirken.
Für mich hat der Club um Peter Hayes die Erwartungen mit ,Take Them On, On Your Own' irgendwie nicht erfüllen können. Das kann auch daran liegen, dass ich vielleicht das Falsche erwartet habe. Ist das vielleicht nur wieder so eine Garagenband, die mit ihren Lärmorgien der eigenen Langeweile Ausdruck verleihen will?
Ich empfehle B.R.M.C.-Einsteigern unbedingt die erste CD, die den Namen der Band trägt und tröste mich mit der Hoffnung darauf, dass irgendwann einmal wieder dorthin zurückkehren werden - nach ihren Blues-Rock-Ausflügen und den akustischen Country-Folk-Zeitreisen. Sie machen es mir nicht leicht - denn irgendwie finde ich sie ziemlich sympathisch.
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5.0 von 5 Sternen Hammer-Nachfolger, 13. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Ich hatte das Glück, das Album bei einer Amerika-Reise bei einem Bekannten der Band zu hören und muss sagen, dass ich echt begeistert bin. BRMC haben nichts von ihrer Kraft und Intensität verloren. Im Gegenteil, auch das zwiete Album ist voll auf die 12.
Hört Euch einfach mal die erste SIngle "Stop" an. Ein echter Burner.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarer, Fokusierter und Besser, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Take Them On, On Your Own (Audio CD)
Das 2. Album von BRMC wirkt auf den ersten Blick wie das erste. Doch behält man die CD ein bisschen länger im "Player" und nimmt sich dann auch noch das Booklet (mit Texten) heraus wird man fest stellen das BRMC nicht auf dem gleichen Level geblieben ist.
Die Umrisse werden schärfer als beim ersten Album, die Riffs noch eindringlicher, die Texte klarer (Nachteil?) aber auch mit mehr Aussage. Es wurde ein bisschen mehr Abstand zum PSychodelischen des ersten Albums gelassen, doch das macht sie noch rockiger und ist für mich ein + Punkt des neuen Albums.
"Shade of Blue" mit dem wunderbarsten Riff und "Ha Ha High Baby" mit einem Bass der einen zu überrollen scheint sind nur 2 besonderheiten dieses tollen 2. "Versuchs".
You're ready to take them on?
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Take Them On, On Your Own
Take Them On, On Your Own von Black Rebel Motorcycle Club (Audio CD)
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