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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Festbankett
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Toby Tambourine

versus
3.0 von 5 Sternen Cover ist mist
leider hat das Cover nix mit dem original zu tun ,ich hätte die Lp nie gekauft wenn ich das gewusst hätte .ich denke jeder Sammler ist der gleichen Meinung.
Vor 2 Monaten von didi weit veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Festbankett, 30. November 2009
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "großen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!

Aus Jig-Saw Puzzle höre ich vor allem ein lustvolles Sezieren einiger schräger Charaktere der Umgebung heraus - Ähnlichkeiten mit lebenden Bandmitgliedern durchaus beabsichtigt!

Factory Girl (für mich der leichte Durchhänger auf dem Album) und Salt of the Earth sind eher zynische als ironische Abgesänge auf die Arbeiterklasse. Zwar hatte Keith Richards schon auf "Between the Buttons" im Jahr zuvor ein paar Zeilen gesungen (in Something happened to me yesterday), aber irgendwie stellen doch die ersten beiden Zeilen in Salt of the Earth sein eigentliches Gesangsdebüt auf einer Stones-Platte dar.

Zwar war Nicky Hopkins schon im Vorjahr auf den Stones-Alben zu hören, aber seine Orgelklänge und vor allem sein Klavierspiel fügen sich so richtig erst auf diesem Album in die Arrangements ein. (Für mich war ER für viele Jahre der "sechste Stone".)

Erwähnenswert finde ich, dass dies das Album war, auf der Keith (wohl durch Ry Cooder) erstmals offene Stimmungen und Bottleneck-Gitarre für sich entdeckte und meistern lernte, was dann noch bis zum nächsten Album "Let it bleed" anhielt. Die offenen Stimmungen sollten bis heute eins seiner Markenzeichen bleiben (Jumpin' Jack Flash, Honky Tonk Women, Brown Sugar etc.); die Slide-Gitarre überließ er aber, soweit ich es überblicke, ab der "Sticky Fingers" fast ausschließlich Mick Taylor (und später dann Ron Wood, hierin eindeutig die zweite Wahl), was ich sehr schade finde. Spannend auch, wie Keith seine Faszination für den leicht verzerrten Klang auf Mono-Cassettenrekorder aufgenommener Akustikgitarren in die Studioaufnahmen integrierte (s. Parachute Woman und Street Fighting Man).

Ich habe noch keine 5.1-Anlage, und somit erschließt sich mir bisher nur der "normale" Stereo-Hörgenuss. Klasse finde ich, dass man sich für die 2002er Remasters die Mühe gemacht hat, die Original-Masters aufzutreiben und sie (wie 2007 auch beim Debüt-Album der Doors) erstmals wieder in Originalgeschwindigkeit für die CD zu überspielen. Einige Titel klingen dadurch deutlich frischer, und somit erklärt sich auch, warum z.B. Sympathy und Jig-Saw Puzzle fast 10 Sekunden kürzere Laufzeiten haben als auf den Vinyl-Ausgaben, kein unerheblicher Unterschied. Allein schon diese Sorgfalt beim Aufstöbern und Überspielen der Bänder ist neben der Klasse-Musik Anlass für ein Bankett!

Ich finde höchstens, die Single Jumpin' Jack Flash / Child of the Moon und die Mono-Single-Version von Street Fighting Man (mit anderer Gesangsspur, alle zu finden auf "Singles Collection - The London Years") hätten die CD-Wiederveröffentlichung nahtlos ergänzen und bereichern dürfen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn der GRÖSSTEN Stones-Ära aller Zeiten!, 2. September 2008
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Fragt man Fans nach den besten Alben der Rolling Stones, so kommen mit 99%iger Wahrscheinlichkeit - wie aus der Pistole geschossen - jene Antworten auf den Fragensteller zugeflogen:
- Beggars Banquet
- Let it Bleed
- Sticky Fingers
- Exile on Main Street

Nach wie vor sprechen viele ehrfürchtig von den "GROSSEN 4", wenn sie die Titel jener Alben in den Mund nehmen. Dabei hatten die Stones zu jener Zeit - wir schreiben das Jahr 1968 - schon viel mehr erreicht als alle anderen Bands ihrer Zeit (abgesehen von den Beatles):
Songs wie "The last Time", "Satisfaction", "Ruby Tuesday" oder "Paint it Black" waren bereits feste Größen am Musikhorizont...
Und dann kam - nach einem etwas verunglückten Psychedellic-Experiment (das meines Erachtens hochgradig unterschätzt wird) - das, womit keiner gerechnet hatte:
Da singt dieser frauenfeindliche und sexbesessene Steine-Frontman, dass er der Teufel sei, wohlgemerkt, ein Mann von Welt mit Geschmack und Stil...
Wohl haben die Stones das, was sie im Laufe ihrer Karriere so dargeboten haben nie ganz so ernst genommen wie ihre Kritiker, allerdings reichte das hier völlig aus, um die "Bad Boys" der damaligen Musikszene zu verdächtigen, mit dem Teufel im Pakt zu stehen. Kurz: Wieder einmal hatten die Stones für Diskussionsstoff gesorgt!
Ebenso musste das anrüchige Plattencover, das (wie heute wieder) eine öffentliche Toilette zeigte, einem schlicht weißen Motiv Platz machen. Viele sahen darin eine unglückliche Anlehnung an das "White Album" der Beatles, das ebenfalls 1968 auf den Markt gekommen war...
Wie auch immer. 1968 war in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnliches Jahr: Beispielsweise rotteten sich in so mancher europäischen Großstadt Menschenmassen zusammen, um öffentlich ihren Unmut über die Verbohrtheit der Gesellschaft kundzutun. Für viele Bands jener Zeit war es deshalb sozusagen eine "Pflicht" mit den Demonstranten - vorwiegend junge Menschen (also die Hauptzielgruppe) - zu sympathisieren. Am eindrucksvollsten - obwohl es gerade ausgerechnet ihnen wieder (einmal) am wenigsten ernst schien - gelang das den Stones. Wenn Mick Jagger in späteren Interviews von "Street Fighting Man" sprach, sagte er oft, dass er den Text (und die Botschaft) des Songs eigentlich "...nicht so toll..." fände. Vieles sei einfach nur aus der Situation der damaligen Zeit heraus entstanden...
Und dabei habe ich bis jetzt lediglich von 2 Singles auf "Beggars Banquet" gesprochen.
Soweit, so gut.
Am Beginn der Platte stellt sich also eben mal kurz der Teufel vor, ehe man über den Weg straßenkämpfender Männer (und Frauen) am Ende die hartarbeitende Durchschnittsbevölkerung als "das Salz der Erde" rühmt.
Schon alleine die nüchterne Betrachtung der Themen, denen sich diese Scheibe widmet, macht einem klar, dass die Stones all das, worüber sie sich in jenen Tagen ausließen, nie und nimmer ernst gemeint haben konnten! Und gerade darin liegt - wie ich finde - die Ironie der ganzen Geschichte.
Da brüllen sich die Beach Boys und die Beatles mit Revolutions-Liedern insbrünstig die Seele aus dem Leib und dann kommen die ehemaligen Londoner Blues-Cover-Puristen daher und stellen all diese (mehr oder weniger) ehrlich gemeinten Huldigungsgelübte auf die (vermeintlich) große 68er-Bewegung mit einer derartigen Leichtigkeit in den Schatten, dass man sich fragt, woher Jagger, Richards, Watts, Wyman und - bruchteilhaft - auch noch Jones, diese plötzlich-unerwartete (grundeigene) "Fähigkeit" herhaben... Hängt das am Ende mit dem Teufel zusammen? Wer weiß...:)

Fest steht, dass die Stones auf "Beggars Banquet" erstmals ihren eigenen, unverwechselbaren Zugang zum heißgeliebten (schwarzen) Blues gefunden haben. Härt man sich beispielsweise "No Expectasions" oder "Stray Cat Blues" an, so wird einem im Nu bewusst, dass da etwas Neues, völlig (bis dato) Unbekanntes aber gleichzeitig Großartiges aus den Stones hervorbricht, um erstmals feste Konturen anzunehmen. Und dabei sollte das erst der Beginn der größten Stones-Ära aller Zeiten sein!...

Um schlussendlich einen kleinen Gesamtüberblick über "Beggars Banquet" zu bieten, behalte ich es mir vor noch kurz auf die einzelnen Singles des Albums einzugehen
(Bewertungsskala: 1-5 Sterne, 1 Stern = "mies", 5 Sterne = "hervorragend"):

1. SYMPATHY FOR THE DEVIL *****
Einfach unerhört! Der Teufel spricht aus Jaggers Zunge und tanzen kann man dazu auch noch!

2. NO EXPECTASIONS *****
Hier lieferte Brian Jones seinen letzten ganz wichtigen Beitrag für die Band, die er gegründet hatte, ab! Er bearbeitet die Slide-Gitarre wie kein Zweiter! In Anbetracht Jones persönlichen Niedergangs, ist dieser Song doppelt-melancholisch. Ein wahrhaftiger Klassiker!!

3. DEAR DOCTOR *****
Auch Country ist auf "B. B." auszugsweise zu hören. Ein beschwingt-heiteres Stück, das ich zu meinen persönlichen Favoriten auf der Platte zähle!

4. PARACHUTE WOMAN ****
Mein Lieblingsblues auf der Scheibe. Guter Beat, solide tragende Gitarren!

5. JIGSAW PUZZLE ***
Wirkt zunächst etwas seltsam nach den vorangegangenen Nummern. Eine chillig-bluesige Single, die mich persönlich - im Gegensatz zu den anderen "B. B." Tracks - aber eher nicht so sehr anspricht. Schlecht ist sie aber keinesfalls. Geschmackssache eben...

6. STREET FIGHTING MAN *****
Wie eine Horde anstürmender Demonstranten kommen Charlies Tom-Tom-Schläge bedrohlich auf den Hörer zu; gepaart mit der - meiner Meinung nach - schönsten Rock-Nummern-Eröffnung aller Zeiten, und das Ganze per Akkustik-Gitarre(n). Ebenso unbehaglich endet die Single auch wieder: In einem Gemisch aus Sirenengeheul, dröhnenden Gitarren und einer stampfenden Snare-Bass-Drum-Kombination, vollendet sich "Street Fighting Man", indem sich all das - stetig leiser werdend - wie eine vorüberziehende Demonsrantenhorde wieder vom erstaunten Betrachter (also: Zuhörer) entfernt! Mehr geht nicht! (Vom Text natürlich abgesehen...)
Eventuell sollte man noch in Erinnerung rufen, dass diese Nummer die B-Seite der Platte eröffnet. Als CD-Besitzer (wie auch ich einer bin) geht das mehr oder weniger spurlos an einem vorbei...

7. PRODIGAL SON ***
Eine flotte, gut auf das Album passende, Country-Nummer, die ich insgesamt aber nicht herausragend finde...

8. STRAY CAT BLUES ***
Hierzu gibt's auch eine Live-Version ("Get yer ya ya's out!"), die mir - ehrlich gesagt - um ein Vielfaches besser gefällt! Trotzdem natürlich hörenswert.

9. FACTORY GIRL ***
Hören Sie sich die Live-Aufnahme auf "Flashpoint" an. Dann erkennen Sie mit Sicherheit, was man aus dieser - hier eher durchschnittlichen Single - alles heraushaolen kann...

10. SALT OF THE EARTH *****
Da singen die Glimmer-Twins, scheinbar voller Ehrfurcht, von der Arbeiterklasse als Rückrat der Nation, ja gar vom "Salz der Erde". Auch hier darf man den gesungenen Worten nicht allzu großen Wert beimessen (obwohl's schön sein kann!). Richards und Jagger waren längst schon (auch zu dieser Zeit) in elitäre Kreise aufgestiegen und hatten wohl kaum noch Bezug zur "normalen" Bevölkerungsschicht. Obwohl ich gerade aus heutiger Sicht die gewisse "Bodenständigkeit", die die Stones gegenüber ihrem Publikum zeigen (im Gegensatz zu vielen anderen Bands) sehr schätze...
Wie auch immer. Wie bei allen Nummern ist es wiederum die Musik, die diese Nummer zu etwas Besonderem macht plus dem gefühlvollen Gesangspart natürlich, den sich Richards und Jagger hier teilen. Ein herrlicher Abschluss eines wahrhaftigen WELT-ALBUMS!!

Fazit: "Beggars Banquet" ist tatsächlich eine wahre GRÖSSE im Musikgeschäft (nach wie vor)! Man findet keinen einzigen Totalausfall auf der Platte, im Gegenteil - sie strotzt geradezu vor Klassikern und unsterblichen Melodien...

Klare 5 STERNE meinerseits!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Festbankett, 29. Mai 2008
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Beggar's Banquet (Audio CD)
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!

Aus Jig-Saw Puzzle höre ich vor allem ein lustvolles Sezieren einiger schräger Charaktere der Umgebung heraus - Ähnlichkeiten mit lebenden Bandmitgliedern durchaus beabsichtigt!

Factory Girl (für mich der leichte Durchhänger auf dem Album) und Salt of the Earth sind eher zynische als ironische Abgesänge auf die Arbeiterklasse. Zwar hatte Keith Richards schon auf "Between the Buttons" im Jahr zuvor ein paar Zeilen gesungen (in Something happened to me yesterday), aber irgendwie stellen doch die ersten beiden Zeilen in Salt of the Earth sein eigentliches Gesangsdebüt auf einer Stones-Platte dar.

Zwar war Nicky Hopkins schon im Vorjahr auf den Stones-Alben zu hören, aber seine Orgelklänge und vor allem sein Klavierspiel fügen sich so richtig erst auf diesem Album in die Arrangements ein. (Für mich war ER für viele Jahre der "sechste Stone".)

Erwähnenswert finde ich, dass dies das Album war, auf der Keith (wohl durch Ry Cooder) erstmals offene Stimmungen und Bottleneck-Gitarre für sich entdeckte und meistern lernte, was dann noch bis zum nächsten Album "Let it bleed" anhielt. Die offenen Stimmungen sollten bis heute eins seiner Markenzeichen bleiben (Jumpin' Jack Flash, Honky Tonk Women, Brown Sugar etc.); die Slide-Gitarre überließ er aber, soweit ich es überblicke, ab der "Sticky Fingers" fast ausschließlich Mick Taylor (und später dann Ron Wood, hierin eindeutig die zweite Wahl), was ich sehr schade finde. Spannend auch, wie Keith seine Faszination für den leicht verzerrten Klang auf Mono-Cassettenrekorder aufgenommener Akustikgitarren in die Studioaufnahmen integrierte (s. Parachute Woman und Street Fighting Man).

Über die SACD-Schicht kann ich nichts sagen, mir erschließt sich bisher nur der "normale" Stereo-Hörgenuss. Klasse finde ich, dass man sich für die 2002er Remasters die Mühe gemacht hat, die Original-Masters aufzutreiben und sie (wie 2007 auch beim Debüt-Album der Doors) erstmals wieder in Originalgeschwindigkeit für die CD zu überspielen. Einige Titel klingen dadurch deutlich frischer, und somit erklärt sich auch, warum z.B. Sympathy und Jig-Saw Puzzle fast 10 Sekunden kürzere Laufzeiten haben als auf den Vinyl-Ausgaben, kein unerheblicher Unterschied. Allein schon diese Sorgfalt beim Aufstöbern und Überspielen der Bänder ist neben der Klasse-Musik Anlass für ein Bankett!

Ich finde höchstens, die Single Jumpin' Jack Flash / Child of the Moon und die Mono-Single-Version von Street Fighting Man (mit anderer Gesangsspur, alle zu finden auf "Singles Collection - The London Years") hätten die CD-Wiederveröffentlichung nahtlos ergänzen und bereichern dürfen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album mit dem besten Stones-Song aller Zeiten, 23. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Lässt man die unsäglichen 80er und die äußerst mittelmäßigen 90er Jahre weg, so ist unumstritten, daß die Rolling Stones die beste Rockgruppe überhaupt war. Ein Gutteil an diesem Ruhm mitverantwortlich ist sicherlich Beggars Banquet. Dieses Album zeigte die Stones auf dem Zenith ihrer künstlerischen Kreativität, überraschend, abwechslungsreich, spannend, zwingend. Sei es das legendäre Sympathy, der sexistische, dennoch geniale Stray Cat Blues, das schwelgerische, selbstverliebte Salt Of The Earth oder den (im warsten Sinne des Wortes) Gassenhauer Street Fightin' Man (dessen Text im übrigen bei so manchem 68er einer leichten Fehlinterpretation unterlag): hier waren die Stones so gut wie nie zuvor und nie mehr später. Ein Album, das von vorne bis hinten gefangen nimmt, garniert dazu mit dem besten Song, der jemals aus der Feder der Glimmer Twins floss: Jigsaw Puzzle! Kein echter Stones-Fan, der jenes Lied nicht auch vergöttert...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Stones Alben, 23. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Beggar's Banquet (Audio CD)
Beggars Banquet ist wahrlich eins der besten Stones Alben überhaupt und gehört neben Exile on Mainstreet und Let it Bleed zu meinen Favoriten der Stones.
Was die Qualität des Hybrid- SACD Mediums angeht, so kann ich eine geringfügige ( hörbare ) Verbesserung feststellen.Wer hier wirklich ein unterschied feststellen möchte, sollte sich diese CD auch auf einer entsprechenden Anlage anhören. Alternativ kann man ja noch auf die "Normalfassung" zurückgreifen.Beggars Banquet wurde nach langen Querelen mit der Plattenfirma Decca Records am 7. Dezember in den USA und am 8. Dezember 1968 in Großbritannien veröffentlicht. Die Stones hatten die Absicht, auf dem Cover der LP eine mit Graffiti bemalte Wand und eine Toilette abzubilden. Die Plattenfirma wollte dieses Cover aber nicht veröffentlichen, also entschloss man sich dazu, die LP mit einem weißen Cover, welches nur den Schriftzug Rolling Stones Beggars Banquet R.S.V.P. trug, auf den Markt zu bringen (R.S.V.P steht im Französischen für „répondez s'il vous plaît“ als höfliche Bitte um Rückantwort an den Gastgeber auf Einladungen). Heute ist die Platte wieder in der ursprünglich geplanten Version mit dem Bild der Toilette erhältlich. Ausgaben mit dem weißen Cover sind deshalb zu begehrten Sammlerstücken geworden.Erstmals produziert von Jimmie Miller.Mit einer Ausnahme wurden sämtliche Songs von Mick Jagger und Keith Richards geschrieben und in der Zeit von März bis Juli 1968 in den Olympic Studios in London aufgenommen.
Der Stones-Gitarrist Brian Jones trat auf dem Album kaum mehr in Erscheinung, weil er sehr stark durch seinen Drogenmissbrauch geschädigt war und Mick Jagger und Keith Richards ihn deswegen isolierten und seine Beiträge entweder gar nicht aufnahmen oder nachträglich löschten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Musik!!!!, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Die Musik hab ich schon gekannt!Für den Preis natürlich ne echt gute CD.Mich ärgert die Ausstattung.das Cover besteht aus einem einzigen Blatt.Vielleicht sollte man das Erwähnen,Für ,ich glabe, 5,97 kann man natürlich nicht viel erwarten,die original Austattung kenn ich auch nicht aber als Musikliebhaber habe ich immer gerne ein schönes Booklet mit Bilder und Texten.Sollte man vielleicht dazu schreiben.
Lieferung war schnell wie immer.Danke
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein der Stones- und Rock- Geschichte!, 15. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Die Scheibe wird oft ein Meilenstein in der musikalischen Entwicklung der Stones, oder überhaupt der Rockmusik, genannt, und ist auch sicher eine der besten Scheiben der Stones, zumindest bis zu diesem Zeitpunkt der Erscheinung dieses Albums (1968).
Dennoch finde ich, dass die Scheibe durchaus erkennbar an den umstrittenen Vorgänger "Their satanic majesties Request", auch in thematischer Hinsicht (siehe den Eingangs- SOng!), anschließt. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass die Stones ihr vorheriges Werk in ähnlicher Weise wie die Kritiker, die es völlig zerrissen haben, abgelehnt haben, und daraus resultierend etwas völlig Neues machen wollten. Dass die "Satanic"- Platte es bis auf 2, 3 SOngs nicht so ganz gebracht hatte, werden die Stones im Übrigen selbst gesehen haben. Dieses Mal sollte es also mal wieder etwas qualitativ sehr anspruchsvolles geben.
Und tatsächlich wirkt diese Platte insgesamt wesentlich besser als der Vorgänger. Das Resultat ist durchaus beachtlich, und hat für seine Zeit sicherlich neue Maßstäbe gesetzt; vor allem natürlich für die STones.
Es dominieren hier erstmalig stark Country- Töne und (wieder) Blues- Töne; aber auch Folk.
Die Songs an sich basieren merklich meist auf recht einfachen, wenn auch guten Riffs, auf die dann der Gesang oder eine Melodie, z.T. mit Gitarren- Solos oder andere kurze Einlagen gelegt sind. Das bewährte Konzept der Stones
Überrashcend ist, dass hier kein Song wirklich schnell ist (mit Ausnahme von "Stray Cat Blues"), wenn auch oft durchaus gewohnt- rhythmisch.
Erstaunlich ist auch, dass die meisten SOngs hier auf recht einfachen Mustern zu basieren scheinen. Das Album scheint noch weitgehend günstig produziert worden; man hat den Eindruck, man ist hier noch sehr weit entfernt vom raffinierten, perfektionierten Sound à la Phil Spector gewesen (obwohl dieser ja entscheidend an der ersten Platte der Stones beteiligt gewesen ist). Der Sound wirkt also stellenweise durchaus "minimalistisch"; was aber der Qualität der Songs keinen Abbruch tut, und mich nicht im Geringsten stört.
Dass die Scheibe es aber (wieder) nicht bis nach ganz oben in die wichtigsten Charts geschafft hat, wird allerdings weniger mit der mangelnden INnovativität oder Qualität der Songs begründet, sondern eher damit, dass es zeitgleich mit dem berühmten "White Album" der Beatles erschienen ist.
Gestatten Sie, dass ich die einzelnen SOngs wie folgt charakterisieren möchte:

SYMPATHY FOR THE DEVIL ist einer der bekanntesten Songs der Stones; zumindest auf dieser Scheibe. Ich persönlich halte ihn dennoch nicht für einen der besten dieser Scheibe. Im Hintergrund immer der gleiche (Fell-) Trommel- Rhythmus, der den HÖrer wohl - wie in einer Art "kultischen Handlung" - in eine Art "Trance"- Zustand versetzten soll. Darüber dann hinterher u.A: ein durchaus gekonntes Gitarren- Solo;

NO EXPECTATIONS: mit diesem Song geht es wieder direkt in die Südstaaten auf die Cotton- Fields: country- getränkter Blues. Sehr langsam. Dennoch einer der besten Blues- SOngs, die die Stones meiner Meinung nach gemacht haben. Hätte kein Muddy Waters oder Howlin' Wolf dieser Welt jemals besser gemacht.

DEAR DOCTOR: diese Country- Nummer, mit der Blues- Harp gekonnt gemischt - zeugt vom gewachsenen Verständnis und Können der Stones - vor allem Richards' - in diesem Metier. Herrlicher Song; wenn auch stellenweise recht ironisch.

PARACHUTE WOMAN ist ein typischer Blues nach Art von "Little Red Rooster". Nichts wirklich neues unter dieser Sonne (auch noch nicht zum damaligen Zeitpunkt).

JIGSAW PUZZLE ist ein etwas schnelleres, gutes, und wieder Country- beeinflusstes Stück. Obwohl der Song wieder auf sehr einfachen Prinzipien zu beruhen scheint, und keinen echten Refrain kennt, wird der Song dennoch nie langweilig. Über einem straighten Drum- Rhythmus, der zwischendurch wechselt, ist ein herrliches Piano- Geklimper, und andere Instrumente. Erstaunlich, dass der Song ganz ohne Gitarre auskommt. Bands, wie die von Lou Reed, wären ohne Songs wie diese, und wie ihn die Stones geprägt haben, nicht denkbar gewesen.

STREET FIGHTING MAN ist zurecht einer der bekanntesten Songs der Stones, vor allem aufgrund seines eingängigen Gitarren- Riffs. Perfekt wirkt auch das Piano darüber und

PRODIGAL SON ist ein klassischer Blues- SOng, und der einzige auf dieser Scheibe, der nicht aus der Feder der Herren Richards/ Jagger stammt. Leider auch der schwächste Song auf der Scheibe; wenn auch für sich genommen ein guter, und sehr schnell gespielter Blues- Song.

STRAY CAT BLUES ist ein typischer Stones- Rocker, der das Muster für diese Art von Nummern für viele Jahre vorgeben sollte. Auch dieser Song basiert wieder auf einem dieser typischen Stones- Gitarren- Riffs. Einer der besten songs hier.

FACTORY GIRL ist ein Folk- Song nach traditionell- irischem Muster, mit viel Fiddle- Musik, aber auch durchgängigem (Fell-) Trommel- Rhythmus. Auch hier gilt: an für sich ein guter Folk- song; aber im Vergleich zum sonstigen Stones- Standard - auch gemessen an den anderen Songs dieser Platte - ein eher schwaches Stück. Wirkt sehr STones- untypisch. Vermutlich haben sich die Stones hier von den Beatles beeinflussen lassen.

SALT OF THE EARTH hat auch wieder so ein Riff im Hintergrund. Sehr in sich abwechslungsreiches Stück, bei dem auch sonst wieder so alles zu stimmen scheint: der Schlagzeugrhythmus, die ganzen Wechsel, das Piano- Geklimper darüber, die choralen Gesänge am Ende des stückes, ... Songs in diesem Stil waren für die Stones relativ neu, aber sollten in den nachfolgenden Scheiben noch öfter vorkommen.

FAZIT: gute, innovative, sehr abwechslungsreiche Scheibe der Stones, auf der sich gute mit besseren Songs der Band abwechseln. Wenn man die ersten Scheiben der Stones - aus den Jahren 1964 - 66 - zum Vergleich heranzieht, fällt auf, wie unglaublich schnell sich die Stones entwickelt und verändert haben! Der Weg weg von den großen Vorbildern, hin zur EInzigartigkeit dieser Band wird spätestens auf dieser Scheibe deutlich spürbar. Hier waren sie endlich "sie selbst"!
Sicher ein Meilenstein der STones- und Rock- Geschichte. Ob das Album allerdings insgesamt als eines der besten der STones anzusehen ist, halte ich für fraglich. Ich persönlich habe den Eindruck, den hier eingeschlagenen Weg haben die Stones auf den nachfolgenden Alben (z.B. auf "Let it bleed" und "Exile on Main street") noch verbessert. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die wiederauferstehung..., 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
die 60er waren wohl besonders in england eine absolut magische zeit für junge musiker ihre phantasien in einen rocker-lebensstil zu verwandeln.
auf the who traf das zu, auf die kinks, auf die beatles und vor allem auf die rolling stones.
perfektionismus wurde durch eifer abgelöst, fähigkeit durch willen, besonders auf die stones trifft das zu.

ein highlight ihres schaffens markiert "beggars banquet" aus dem jahre 1968.
für die stones waren die beiden vorherigen jahre gnadenlos gewesen. mick jagger und keith richards wurden im haus von keith verhaftet und vor gericht gestellt. der übermässige drogenmissbrauch eines brian jones, den ursprünglich so hochbegabten, hoffnungsvollen musiker hatte ihn zu einem schatten seiner selbst verwandelt.
und sie verrannten sich mit der ziellosen, belanglosen "their satanic majestys request" aus dem jahre 1967, die band stand hier zweifelsohne an der kippe zum absturz.

aus diesem chaos entstand "beggars banquet". psychodelische studiotricks waren out, die stones kehrten zu ihren wurzeln im country und blues zurück, das stand ihnen verdammt gut, mit viel akustischer gitarre schuffen sie einen klassiker, mit vorgriffen auf dunklere seiten späterer songs.

da hätten wir das epische "sympathy for the devil". ein zeitloser klassiker der ein benchmark für die stones werden sollte. hier wird ein berüchtigter text zu gnadenlos treibenden sambarhythmen dargebracht. richards zeigt bemerkenswertes gitarrenspiel, jones glänzt durch abwesenheit, erinnert aber auf "no expectations" mit seiner slidegitarre wieder an alte zeiten.

oder das großartig rotzige "parachute woman", viel cooler als jagger kann man das kaum singen...
der einladende, rhytmische titel "street fighting man "ist ebenso ein highlight wie die emotionale, baladeske nummer "salt of the earth" die ich bis heute als eine der besten stones nummern betrachte...nahegehende und in den richtigen momenten einfach wunderschön...

soundmässig finde ich diese cd speziell, ganz in ordung, die grundstimmung kommt herrlich rüber, darum gehts auch (4 von 5 sternen hierfür)

Fazit: der düstere countryblues dieser scheibe wurde zum inbegriff des sounds, den die rolling stones auf den folgenden drei alben mit perfektion zelebrierten, die nächsten vier jahre, bis zu "exile on main street" im jahre 1972 sind für mich immer noch ihr goldenes zeitalter. eine scheibe die fast pflicht ist, spass macht. teils kraäftig, teils nachdenklich rührend....
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5.0 von 5 Sternen Beggars Banquel als LP, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet [Vinyl LP] (Vinyl)
Habe das Teil schon als CD, wollte sie aber auch als LP besitzen, da ich Beggars Banquet als eines der stärksten Alben von den Stones halte. Und klanglich kommt da - das richtige Equipment vorausgesetzt - wesentlich mehr rüber als bei der CD. Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Kaufgrund, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Es war ein gezielter Kauf , da ich diese CD als Jugendlicher als LP hatte und diese nicht mehr habe .
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Beggars Banquet [Vinyl LP]
Beggars Banquet [Vinyl LP] von The Rolling Stones (Vinyl - 2003)
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