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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Festbankett
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Toby Tambourine

versus
7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das hätte man besser machen können
Ich bin wirklich ein Fan der Stones, doch mit diesem Album ist etwas schiefgegangen. Wieder ist die CD-Qualität sehr schlecht. Beim Remastering muß etwas schiefgegangen sein. Ich habe wirklich Zweifel daran, ob dieses Album "digital remastert vom original Album " wurde (das steht zumindest auch dem Cover). Aber die Songs machen dieses Manko...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Festbankett, 29. Mai 2008
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Beggar's Banquet (Audio CD)
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!

Aus Jig-Saw Puzzle höre ich vor allem ein lustvolles Sezieren einiger schräger Charaktere der Umgebung heraus - Ähnlichkeiten mit lebenden Bandmitgliedern durchaus beabsichtigt!

Factory Girl (für mich der leichte Durchhänger auf dem Album) und Salt of the Earth sind eher zynische als ironische Abgesänge auf die Arbeiterklasse. Zwar hatte Keith Richards schon auf "Between the Buttons" im Jahr zuvor ein paar Zeilen gesungen (in Something happened to me yesterday), aber irgendwie stellen doch die ersten beiden Zeilen in Salt of the Earth sein eigentliches Gesangsdebüt auf einer Stones-Platte dar.

Zwar war Nicky Hopkins schon im Vorjahr auf den Stones-Alben zu hören, aber seine Orgelklänge und vor allem sein Klavierspiel fügen sich so richtig erst auf diesem Album in die Arrangements ein. (Für mich war ER für viele Jahre der "sechste Stone".)

Erwähnenswert finde ich, dass dies das Album war, auf der Keith (wohl durch Ry Cooder) erstmals offene Stimmungen und Bottleneck-Gitarre für sich entdeckte und meistern lernte, was dann noch bis zum nächsten Album "Let it bleed" anhielt. Die offenen Stimmungen sollten bis heute eins seiner Markenzeichen bleiben (Jumpin' Jack Flash, Honky Tonk Women, Brown Sugar etc.); die Slide-Gitarre überließ er aber, soweit ich es überblicke, ab der "Sticky Fingers" fast ausschließlich Mick Taylor (und später dann Ron Wood, hierin eindeutig die zweite Wahl), was ich sehr schade finde. Spannend auch, wie Keith seine Faszination für den leicht verzerrten Klang auf Mono-Cassettenrekorder aufgenommener Akustikgitarren in die Studioaufnahmen integrierte (s. Parachute Woman und Street Fighting Man).

Über die SACD-Schicht kann ich nichts sagen, mir erschließt sich bisher nur der "normale" Stereo-Hörgenuss. Klasse finde ich, dass man sich für die 2002er Remasters die Mühe gemacht hat, die Original-Masters aufzutreiben und sie (wie 2007 auch beim Debüt-Album der Doors) erstmals wieder in Originalgeschwindigkeit für die CD zu überspielen. Einige Titel klingen dadurch deutlich frischer, und somit erklärt sich auch, warum z.B. Sympathy und Jig-Saw Puzzle fast 10 Sekunden kürzere Laufzeiten haben als auf den Vinyl-Ausgaben, kein unerheblicher Unterschied. Allein schon diese Sorgfalt beim Aufstöbern und Überspielen der Bänder ist neben der Klasse-Musik Anlass für ein Bankett!

Ich finde höchstens, die Single Jumpin' Jack Flash / Child of the Moon und die Mono-Single-Version von Street Fighting Man (mit anderer Gesangsspur, alle zu finden auf "Singles Collection - The London Years") hätten die CD-Wiederveröffentlichung nahtlos ergänzen und bereichern dürfen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Please allow me to introduce myself, 29. Juli 2002
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Beggars Banquet war eine meiner ersten Platten vor mehr als 25 Jahren, und „Sympathy for the Devil" halte ich immer noch für einen der besten Rocksongs, der je geschrieben wurde. Mick Jagger, der Sympathy eigenen Angaben zufolge als „eine Art baudelairsches Bob Dylan-Lied" konzipierte, schrieb den Song zunächst ohne seinen sonstigen Schreibgefährten Keith Richards, war jedoch anschließend durchaus zu Zugeständnissen beispielsweise über den Rhythmus bereit. So kam es letztlich zu den legendären dschungelartigen Samba-Einflüssen, die nicht nur von Jagger als hypnotisch beschrieben wurden. Neben Bob Dylan kommt in dem Lied noch ein zweiter Einfluss zur Geltung: Michail Bulgakov:Schon der Beginn des Lieds, Mick Jaggers halb-gesprochenes, halb-gesungenes „Please allow me to introduce myself, I'm a man of wealth and taste" hat deutliche Anlehungen an seinen klassischen Roman „Der Meister und Margarita", an dessen Anfang sich zwei Spaziergänger darüber streiten, on Jesus nun existiert oder nicht: „Please excuse me ... for presuming to speak to you without an introduction."
Bei dem Titel ist es kein Wunder, dass Sympathy for the Devil als Inspirationsquelle des aufkommenden Satanismus vieler Heavy Metal-Bands der 70- und 80er Jahre diente, ein Missverständnis, das Sir Mick seither in zahlreichen Interviews zu widerlegen suchte. Ebenfalls kein Wunder ist es, dass von Sympathy verschiedene Cover-Versionen kursieren, unter anderem von Guns 'n' Roses, von Bryan Ferry und von Laibach, die dem Song sogar eine ganze CD gewidmet haben. Eine echte Weiterentwicklung stellt keine der Versionen dar, noch heute hinterlässt das Original das bei weitem intensivste Gefühl. Notiz am Rande: Erschienen ein Jahr vor dem berüchtigten Gratis-Concert auf dem Altamont Speedway 1969 wurde Sympathy trotz anderslautender Meldungen nicht während der Tötung des 18-jährigen Meredith Hunter gespielt; die Stones spielten vielmehr „Under my Thumb" (siehe hierzu die famose DVD „Helter Skelter").
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein teuflisches Meisterwerk, 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Das Album ist wohl der erste Höhepunkt in der Karriere der Rolling Stones. Die vorherigen Alben sind zwar nicht weniger gut, aber doch eher noch der Versuch, den ureigenen, unverwechselbaren Stones-Sound zu finden. Hier jedoch ist er das erste Mal voll zu erleben. Die ganze Bandbreite des Jagger/Richards-Schaffens vom Rockkracher bis zum Countrysong ist hier vereint. Soweit zum Album. Nun zum technischen. Man sollte meinen, daß es zum einfachsten gehört, beim Remastern das Grundrauschen zu entfernen. Die Tonqualität ist für heutige Verhältnisse unter aller Sau. Und man muß natürlich hoffen, daß der Tag kommt, wo eine echt remasterte CD auf den Markt kommt. Die werde ich mir dann kaufen und diese hier auf den Müll werfen. Das Album gehört trotzdem in jede gute Sammlung, bei den Fans sollte sie sowieso im Regal stehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klanglich Top, 11. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet [Shm] (Audio CD)
Zu der Musik möchte ich mich garnicht äußern. Die spricht für sich. Was den Klang angeht hatte ich gedacht mit den Hybrid SACD Presssungen hätte man das maximum erreicht. Doch mit dieser Pressung wurde ich eines besseren belehrt. Sie bietet noch mehr Klangfülle und Offenheit obwohl das selbe Remastered von 2002 genutzt wurde. Das Shm Material bringt bei SACDs Ähnlich hohen Klang Zugewinn als schon bei normalen CDs. Aber Achtung! Ist eine reine SACD ohne CD Spur. Somit nur auf reinen Sacd-Spielern abspielbar.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album mit dem besten Stones-Song aller Zeiten, 23. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Lässt man die unsäglichen 80er und die äußerst mittelmäßigen 90er Jahre weg, so ist unumstritten, daß die Rolling Stones die beste Rockgruppe überhaupt war. Ein Gutteil an diesem Ruhm mitverantwortlich ist sicherlich Beggars Banquet. Dieses Album zeigte die Stones auf dem Zenith ihrer künstlerischen Kreativität, überraschend, abwechslungsreich, spannend, zwingend. Sei es das legendäre Sympathy, der sexistische, dennoch geniale Stray Cat Blues, das schwelgerische, selbstverliebte Salt Of The Earth oder den (im warsten Sinne des Wortes) Gassenhauer Street Fightin' Man (dessen Text im übrigen bei so manchem 68er einer leichten Fehlinterpretation unterlag): hier waren die Stones so gut wie nie zuvor und nie mehr später. Ein Album, das von vorne bis hinten gefangen nimmt, garniert dazu mit dem besten Song, der jemals aus der Feder der Glimmer Twins floss: Jigsaw Puzzle! Kein echter Stones-Fan, der jenes Lied nicht auch vergöttert...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der besten Stones Alben, 23. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Beggar's Banquet (Audio CD)
Beggars Banquet ist wahrlich eins der besten Stones Alben überhaupt und gehört neben Exile on Mainstreet und Let it Bleed zu meinen Favoriten der Stones.
Was die Qualität des Hybrid- SACD Mediums angeht, so kann ich eine geringfügige ( hörbare ) Verbesserung feststellen.Wer hier wirklich ein unterschied feststellen möchte, sollte sich diese CD auch auf einer entsprechenden Anlage anhören. Alternativ kann man ja noch auf die "Normalfassung" zurückgreifen.Beggars Banquet wurde nach langen Querelen mit der Plattenfirma Decca Records am 7. Dezember in den USA und am 8. Dezember 1968 in Großbritannien veröffentlicht. Die Stones hatten die Absicht, auf dem Cover der LP eine mit Graffiti bemalte Wand und eine Toilette abzubilden. Die Plattenfirma wollte dieses Cover aber nicht veröffentlichen, also entschloss man sich dazu, die LP mit einem weißen Cover, welches nur den Schriftzug Rolling Stones Beggars Banquet R.S.V.P. trug, auf den Markt zu bringen (R.S.V.P steht im Französischen für „répondez s'il vous plaît“ als höfliche Bitte um Rückantwort an den Gastgeber auf Einladungen). Heute ist die Platte wieder in der ursprünglich geplanten Version mit dem Bild der Toilette erhältlich. Ausgaben mit dem weißen Cover sind deshalb zu begehrten Sammlerstücken geworden.Erstmals produziert von Jimmie Miller.Mit einer Ausnahme wurden sämtliche Songs von Mick Jagger und Keith Richards geschrieben und in der Zeit von März bis Juli 1968 in den Olympic Studios in London aufgenommen.
Der Stones-Gitarrist Brian Jones trat auf dem Album kaum mehr in Erscheinung, weil er sehr stark durch seinen Drogenmissbrauch geschädigt war und Mick Jagger und Keith Richards ihn deswegen isolierten und seine Beiträge entweder gar nicht aufnahmen oder nachträglich löschten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Musik!!!!, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Die Musik hab ich schon gekannt!Für den Preis natürlich ne echt gute CD.Mich ärgert die Ausstattung.das Cover besteht aus einem einzigen Blatt.Vielleicht sollte man das Erwähnen,Für ,ich glabe, 5,97 kann man natürlich nicht viel erwarten,die original Austattung kenn ich auch nicht aber als Musikliebhaber habe ich immer gerne ein schönes Booklet mit Bilder und Texten.Sollte man vielleicht dazu schreiben.
Lieferung war schnell wie immer.Danke
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die wiederauferstehung..., 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
die 60er waren wohl besonders in england eine absolut magische zeit für junge musiker ihre phantasien in einen rocker-lebensstil zu verwandeln.
auf the who traf das zu, auf die kinks, auf die beatles und vor allem auf die rolling stones.
perfektionismus wurde durch eifer abgelöst, fähigkeit durch willen, besonders auf die stones trifft das zu.

ein highlight ihres schaffens markiert "beggars banquet" aus dem jahre 1968.
für die stones waren die beiden vorherigen jahre gnadenlos gewesen. mick jagger und keith richards wurden im haus von keith verhaftet und vor gericht gestellt. der übermässige drogenmissbrauch eines brian jones, den ursprünglich so hochbegabten, hoffnungsvollen musiker hatte ihn zu einem schatten seiner selbst verwandelt.
und sie verrannten sich mit der ziellosen, belanglosen "their satanic majestys request" aus dem jahre 1967, die band stand hier zweifelsohne an der kippe zum absturz.

aus diesem chaos entstand "beggars banquet". psychodelische studiotricks waren out, die stones kehrten zu ihren wurzeln im country und blues zurück, das stand ihnen verdammt gut, mit viel akustischer gitarre schuffen sie einen klassiker, mit vorgriffen auf dunklere seiten späterer songs.

da hätten wir das epische "sympathy for the devil". ein zeitloser klassiker der ein benchmark für die stones werden sollte. hier wird ein berüchtigter text zu gnadenlos treibenden sambarhythmen dargebracht. richards zeigt bemerkenswertes gitarrenspiel, jones glänzt durch abwesenheit, erinnert aber auf "no expectations" mit seiner slidegitarre wieder an alte zeiten.

oder das großartig rotzige "parachute woman", viel cooler als jagger kann man das kaum singen...
der einladende, rhytmische titel "street fighting man "ist ebenso ein highlight wie die emotionale, baladeske nummer "salt of the earth" die ich bis heute als eine der besten stones nummern betrachte...nahegehende und in den richtigen momenten einfach wunderschön...

soundmässig finde ich diese cd speziell, ganz in ordung, die grundstimmung kommt herrlich rüber, darum gehts auch (4 von 5 sternen hierfür)

Fazit: der düstere countryblues dieser scheibe wurde zum inbegriff des sounds, den die rolling stones auf den folgenden drei alben mit perfektion zelebrierten, die nächsten vier jahre, bis zu "exile on main street" im jahre 1972 sind für mich immer noch ihr goldenes zeitalter. eine scheibe die fast pflicht ist, spass macht. teils kraäftig, teils nachdenklich rührend....
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5.0 von 5 Sternen Beggars Banquel als LP, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet [Vinyl LP] (Vinyl)
Habe das Teil schon als CD, wollte sie aber auch als LP besitzen, da ich Beggars Banquet als eines der stärksten Alben von den Stones halte. Und klanglich kommt da - das richtige Equipment vorausgesetzt - wesentlich mehr rüber als bei der CD. Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Kaufgrund, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beggars Banquet (Audio CD)
Es war ein gezielter Kauf , da ich diese CD als Jugendlicher als LP hatte und diese nicht mehr habe .
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Beggars Banquet [Vinyl LP]
Beggars Banquet [Vinyl LP] von The Rolling Stones (Vinyl - 2003)
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