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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen15
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2004
"Buffalo Soldiers" - der Titel bezieht sich übrigens auf die indianische Bezeichnung für farbige US-Soldaten, die im 19. Jhd. an der Grenze zum Indianerland stationiert waren - jener "frontier", an der man auch mal den einen oder anderen Büffel sehen konnte - oder sich den Tod holte. An der letzten großen Grenze des 20. Jhds. sind die Himmelsrichtungen vertauscht: die Indianer sitzten nunmehr im Osten und heißen Honecker und Gorbatschow... ein schön böser Film jedenfalls, der mich manchmal an die Golfkriegssatire "Three Kings" erinnerte, wo ein ähnlich respektloses Bild von der sonst so glorreichen US-Army gezeichnet wurde. Bestens empfohlen für Leute, die dem "american way of life (...and war and politics!)" skeptisch gegenüberstehen!
Was die Qualität dieses Produktes an sich angeht, muß ich einem meiner Vorredner vehement widersprechen - eine Bewertung von nur einem Stern finde ich bei dieser DVD geradezu beleidigend: nicht für mich natürlich sondern für das Label EuroVideo, unter dem diese DVD erschienen ist. EuroVideo hat sich bei zahlreichen Veröffentlichungen leider nicht gerade mit Ruhm bekleckert und darf sich daher nicht zu Unrecht mit dem Titel eines "Billiglabels" schmücken. Während der letzten Jahre jedoch hat sich einiges bei EuroVideo getan - die Transfers sind viel besser geworden und auch an der Gestaltung der Menüs wurde gearbeitet. Die vorliegende DVD von "Buffalo Sodiers" steht dabei exemplarisch für den Qualitätsanstieg: die DVD hat ein ein überraschend schön gestaltetes Menü, das anamorphe Bild ist lupenrein, detailreich und scharf und deutscher 5.1- sowie 2.0-Ton lassen ebenfalls nichts zu wünschen übrig - einzig das Fehlen der englischen Original-Tonspur bringt einen Stern Abzug für diese ansonsten hervorragende Edition!
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am 16. Juli 2006
Dieser Film ist eine der besten Militärsatiren aller Zeiten und mit Größen wie M.A.S.H. in einem Zug zu nennen.

Denn hier wird der Langeweile der GIs kurz vor dem Mauerfall perfekt ausdruck verliehen.

Inhalt:

Im Mittelpunkt einer US-Kaserne nahe Karlsruhe steht der Material-"Spezialist" Sergeant Ray Elwood(Joaquin Phoenix), nebenberuflich Drogendealer, Waffenschieber und Heler von Armeewaren.

Wird z.B. ein hochprozentiges Reinigungsmittel gebraucht, bestellt er einfach ein paar Kisten mehr davon und vertickt sie auf dem örtlichen Schwarzmarkt.

Der Kommandant Bermann(Ed Harris) ahnt nichts von Rays Nebenverdiensten.

Das große Geschäft wittert Elwood als ein Panzer mit zugekiffter Crew eine Tankstelle plattwalzt und dabei zwei GIs tötet die einen Waffentransport, voll mit M16-Sturmgewehren und Stinger-Flugabwehrraketen gefahren haben.

Doch ein neuer Ausbilder auf dem Stützpunkt namens Robert E. Lee(Scott Glenn) ahnt Elwoods krumme Geschäft und will ihm in die Suppe spucken.

Als Elwood sich auch noch in dessen Tochter(Anna Paquin) verliebt ist das totale Chaos vorprogrammiert. Die Opfer dieses Konflikts sind Elwoods Drogengeschäfte, sein Mercedes und Lees Nervenkostüm.

Fazit:

Ein klasse Film mit viel Witz und Charme der allerdings eine etwas besser DVD verdient hätte. Zweites Manko: Die englische Tonspur fehlt.

Da der Film aber an sich super ist trotzdem 5 Sterne
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am 7. Dezember 2003
Der Film ist absolute klasse, aber da ich hier die DVD bewerte, kann ich nur einen Stern vergeben.
1.) Ohne englischen Ton sehe ich die DVD als Fehlproduktion an und werde sie mir nicht kaufen. Gerade amerikansche Filme die in Deutschland spielen, machen im Original nochmal so viel Spaß.
2.) Die Ausstattung mit Bonusmaterial ist äußerst mangelhaft.
Schade, der Film hat eigentlich eine DVD Deluxe Edition verdient.
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am 15. Februar 2005
Der Film ist ein gelungenes Portrait der Amerikanischen Besatzer in Deutschland kurz vor dem Fall der Mauer und dem Kampf gegen den allgegenwärtgen und übermachtigen Feind "der Langeweile".
Joaquin Phoenix ist Ray Elwood ein U.S. Versorgungssoldat der nichts anderes zu tun hat als alles was er in die Hände bekommt, auf dem blühendem Schwarzmmarkt zu verkaufen. Der ganz große Deal winkt als ihm und seinen Kumpels ein Waffentransport in die Hände fallen. Doch da erscheint Sergeant Lee (Ed Harris) auf der Basis der für die Geschäfte von Elwood nicht übrig hat. Auch gefällt Lee garnicht das Ray anfängt sich mit seiner Tochter (Anna Paquin) zu treffen.
Der persönliche Krieg zwischen den beiden bricht aus der nur im Tod eines Kontrahenten enden kann.
Das Bonus Material ist bei der deutschen Version identisch der amerikanischen. Das einzige Manko ist das fehlen des englischen Originaltons. Deshalb nur 4 Sterne
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am 27. Februar 2008
Wir schreiben das Jahr 1989, just vor dem Mauerfall. Der Kalte Krieg ist nicht mehr, und überhaupt langweilen sich die Jungs, die für den Krieg ausgebildet sind, sprichwörtlich fast zu Tode. So auch die Einheit von Ray Elwood (Joaquin Phoenix), die im Südwesten Deutschlands - genauer gesagt irgendwo in Stuttgart! - stationiert ist. Ray hat gegen seine Langeweile gewisse Geschäftsgebaren entwickelt, die der Army keineswegs zum Ruhm gereichen. Er vertickt Drogen, und auch sonst floriert der illegale Handel, auch mit Army-Eigentum.
Rays gutgläubiger und harmloser Vorgesetzter (Ed Harris) ahnt nichts. Das lockere Leben findet dummerweise sein jähes Ende, als ein neuer Chef auftaucht, mit dem überhaupt nicht gut Kirschen essen ist ...

Die Männerklitsche Army endlich einmal in einem völlig anderen Licht. Munter wird mit dem Satirehammer alles in seine Einzelteile zerschlagen, was einem beim Gedanken an die Army so in den Sinn kommt: Patriotismus, Mut, Heldentum, die "Einer für alle und alle für einen"-Phrase, übertriebene Ernsthaftigkeit - nichts bleibt unversehrt. Nicht dass "Army Go Home!" deshalb sehr viel realistischer wäre als die ganzen patriotischen Streifen - auch nicht unbedingt kritischer, aber eben anders.

Wer Slapstick, nicht ernst gemeinte Action und Unterhaltung schätzt - unbedingt ansehen !
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am 16. Juli 2003
Auf dem US-Truppenstützpunkt in Deutschland ist 1989 der Teufel los: Langeweile, kein Feind in Sicht, Rauschgift und krumme Geschäfte.
Besonders der Kompanieschreiber verdient sich eine goldene Nase. Als ihm zufällig zwei LKW's mit Waffen in die Hände fallen, wittert er das Geschäft seines Lebens, doch er hat die Rechnung ohne den neuen Spieß gemacht, der ihm übelnimmt, daß er seine Tochter mag.
Buffalo Soldiers ist eine Satire, bei der einem das Lachen im Halse steckenbleibt. In den USA gab er dann auch Proteste von Seiten des Militärs, zu schmutzig wird das Leben auf dem Stützpunkt beschrieben.
Die Darsteller sind überragend, die Geschichte klug ausgetüftelt.
Fast so gut wie M.A.S.H.*
Ein Geheimtip!!!
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am 17. Februar 2013
der mir sehr gut gefallen hat. Besonders, wenn man die Zeit miterlebt hat. Mal ganz was anderes als dieser patriotische Mist, der uns sonst immer präsentiert wird. Phoenix ist richtig Klasse, charmant, clever und verschmitzt. Überhaupt Klasse Besetzung und diese schwäbische Kleinstadt Idylle...herrlich.
Ärgerlich ist allerdings die unerklärlich fehlende englische Tonspur.
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am 13. Juli 2014
Toller bitterböser Film über die stationierten GI's in Deutschland.Am ehesten Vergleichbar mit Robert Altmann's Kinoklassiker "MASH"(Nicht die lächerliche TV-Serie!).Wer einen zynischen Blick auf das US Militär werfen möchte,
sollte hier unbedingt einen Blick verschwenden!!
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am 10. Dezember 2009
Der Film beschreibt den Zustand der USArmy in D kurz nach dem Vietnamkrieg. Die Situationen sind natürlich überzeichnet aber nicht aus der Luft geholt, habs damals selbst miterlebt. Ein Lacher ohne Ende, eins können die Amerikaner, über sich selbst lachen. Super
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am 4. Dezember 2011
wer auf joachim finix steht muss diesen film gesehen haben. aber auch für alle die auf schwarzen humor stehen oder kritisch auf amerikanische kassernen in deutschland blicken. witzig, spannend, super ende. ein toller film
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