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am 12. April 2015
Cool Cats, the real cool Cats und nix mit Soft- oder gar Schmusejazz - dafür sorgen schließlich die T.B.s dieser Welt mit ihren Auffasungen von Jazz. 1971 galt das vielleicht als Schmus, als die Welt des Jazz mit Schulterschluss hinter Miles' Experimenten stand. Heute ist das geradezu topaktueller urbaner Jazz, etwas wofür Du nahezu alles geben würdest, könntest Du ihn jemals in einer Sommernacht in einem New Yorker Club erleben - doch wie sollten die 27 Geiger da rein kommen?! Okay, das liese sich heute mit Synthies regeln...doch auch die Herren Herbie Hancock, Richard Wyands - beide Piano, Eric Gale, George Benson - beide Gitarren, Hubert Laws - Flöte, Ron Carter - als Ron Carter, Jack DeJohnette - Drums und Airto Moreira - Percussion und selbstverständlich er, der Meister des großen Trompetentons, Freddie Hubbard, bekämst Du da schließlich nicht mal mehr in Teilen zusammen. Immerhin mit Hancock, Carter, DeJohnette und Moreira die komplette Rhythmusgruppe der Miles Davis Band von 1970, und Benson hatte schließlich 1968 auch einen Kurzaufenthalt dort.

Wie die Zeiten so vor sich hinmutieren, mit den Ohren des Jahres 2015 gehört, ist dieser Bilder einer spätnächtlichen Großstadt - dann, wenn die, die nach hause gehen, grade den ersten begegnen, die gerade aufstehen - malende Jazz, weit aktueller und moderner als jede Form von nudelnder planloser Jazz-Rock-Fusion. Der perfekte Abschluss der Dreierreihe Red Clay, Straight Life und First Light für CTI Records - und, wohlgemerkt, alle drei auf diesem phänomenalen Niveau.
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am 9. August 2005
Freddie Hubbard beschritt mit dieser Aufnahme 1971 neue Wege, und heraus kam eine der wichtigsten Veröffentlichungen der siebziger Jahre.
Einige manchmal etwas kitschig wirkende Arrangements ( erinnern teilweise an die Hintergrundmusik aus amerikanischen Fernsehserien dieser Zeit) tun diesem Meisterwerk glücklicherweise keinen Abbruch. Die Soli, welche Hubbard über den eingesofteten Klangteppich legt, sind von solch beseelter Ausdruckskraft und teilweise schon fast überirdischer Schönheit, dass sie das Werk auch heute noch aus seiner Gestrigkeit reißen und ihm eine zeitlose Qualität verleihen.
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am 24. Juli 2013
Freddie Hubbard hatte ich schon hin und wieder als Session Player bei anderen Leuten gehört, aber natürlich hat er auch zahlreiche Alben, wo er im Mittelpunkt steht, aufgenommen, darunter auch einige für das renommierte CTI-Label. Von diesen habe ich mich für das 1971er FIRST LIGHT entschieden, das oft als eher soft bezeichnet wird (wie ich es mag). Und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden bestens erfüllt!

Mit dabei sind wieder - wie so oft bei CTI - viele hochkarätige Mitspieler, wie in diesem Fall z.B. Herbie Hancock (Fender Rhodes), Ron Carter (Bass), George Benson (Gitarre). Diese werden - wie so oft bei CTI - durch ein größeres Ensemble, bestehend aus verschiedenen Blasinstrumenten, Harfe und einer Streicherabteilung, die sich diesmal aus 9 Geigen zusammensetzt, ergänzt.

Manchmal wurden die Veröffentlichungen des Labels als zu perfektionistisch oder auch zu kommerziell gescholten. Ich hingegen finde, dass bei dem CTI-Jazz (den man wirklich beinah als ein Sub-Genre für sich ansehen kann) meistens eine sehr gute Gratwanderung, zwischen weder zu weichgespült und seicht noch zu abstrakt und schwer zugänglich, gelungen ist.

Immer wieder eine Wiederentdeckung wert, vielleicht gerade auch für Leute, die sich selbst (noch) gar nicht als die großen Jazz-Fans bezeichnen würden.
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am 9. Mai 2013
Schnelle Lieferung und dafür fünf Sterne. Freddie Hubbard-Fans werden diese Platte sicher nicht nur als CD haben. Oft hört man sie im Internetradio unter Smooth-Jazz und sicher wissen viele nicht wer da spielt und wie alt doch diese Platte schon ist. Besonders schön ist, dass auf der CD eine Live-Version von First Light ist. Interssierte, die die 70er, Jazz-Rock und Fusion nicht bewusst erlebt haben, bekommen hier einen kleines Hörbeispiel. Ich kann diese CD nur empfehlen. Die Musik ist einfach schön.
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