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am 4. April 2004
Loßlassen können müßen wie immer wieder in unserem Leben, besonders wenn wir etwas sehr lieben. Diesen Gedanken heften My Dying Bride sich an die Brust und entführen den Hörer auf 'Turn loose the Swans' in die Unterwelt von Trauer, Melancholie und Zorn. Die langgezogenden, traurigen Gitarrenpassagen, die herzzerreissende Violine und das ständige Wechselspiel zwischen Deathgrowls und Gothicvoice von Sänger Aaron lassen den Freund depressiv-aggressiver Töne zufrieden vor den Boxen sabbern. Starke Hörbeispiele sind 'The Crown of Sympathy', 'Turn loose the Swans' und 'Black God'. Meilenstein!
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am 13. Februar 2007
Es gibt eigentlich stets lediglich zwei Möglichkeiten, wenn eine Band mit richtig viel Potential ihren ersten Longplayer herausbringt: Entweder er wird so unbekümmert und frisch in Atmosphäre und Songwriting, dass die jeweilige Band nie mehr daran heranreicht oder sie offenbart den Schritt in die richtige Richtung und deutet bereits an, was in ihr steckt, ist aber dennoch auf der Suche nach ihrem Stil und entfaltet ihr volles Potential erst auf den Nachfolgern.

Letzteres gilt meiner Meinung nach auch für My Dying Bride, die einen soliden, aber nicht eben überragenden Erstling ablieferten, mit "Turn Loose The Swans" dann allerdings einen Klassiker einspielten.

Es geht ruhig und melancholisch los mit einer völlig anderen Version von "Sear Me" (das später ja noch in weiteren Variationen erscheinen sollte); lediglich Klavier, Violine und sanfter, einlullender Gesang erklingen - erst danach legt man mit "Your River", das mittlerweile einen so gut wie unverzichtbaren Live-Klassiker der Engländer darstellt, so richtig los und zeigt die Death-Metal-Seite der Band, die sich bis zum Ende des Albums, wo man mit "Black God" noch einmal einen ruhigen Abschluss findet, in weiteren großartigen Epen wie "Turn Loose The Swans" oder "Crown Of Sympathy" fortsetzt.

Die Produktion des Albums ist wesentlich besser als auf "As The Flower Withers", die Instrumentalfraktion wirkt erheblich sicherer, das Growling ist akzentuierter und ausgereifter und vor allem: Das Songwriting wirkt viel durchdachter und vielseitiger durch etwas mehr Rhythmuswechsel, die außerdem nachvollziehbarer wirken als noch beim Debüt.

Des weiteren hat man bereits auf diesem Album seinen eigenen Stil gefunden, einmal natürlich durch den Einsatz der Violine, den klareren Wechsel zwischen Growls und cleanen Vocals und selbstverständlich auch durch den unverwechselbaren Gitarrensound. Die Arragements sind durch die Bank ausgeklügelt und manchmal erinnert das Ganze an eine Death-Metal-Version von Psychotic Waltz - wenngleich auch nicht so verfrickelt.

Also: Ein absoluter Klassiker, von dem ich allerdings nicht zu sagen vermag, ob ich ihn als das beste Album von My Dying Bride ansehe - dazu klingt die Band auf ihren einzelnen Veröffentlichungen einfach viel zu unterschiedlich.
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Im Oktober 1993 erschien das zweite Studioalbum von My Dying Bride aus England. "Turn Loose the Swans" wurde eingespielt von
Aaron Stainthorpe - Vocals
Andrew Craighan - Guitar
Calvin Robertshaw - Guitar
Adrian Jackson - Bass
Martin Powell - Violin, Keyboards
Rick Miah - Drums
Produziert wurde das Album von My Dying Bride & Robert Magoolagan. Alle Titel stammen von My Dying Bride.

Auf "Turn Loose the Swans" hören wir Death- Doom- Gothic Metal der ganz traurigen und düsteren Art. Depressiver geht es kaum, dagegen sind Type O Negative ja fast schon lustig. Besonders der Gesang und Sprechgesang von Aaron Stainthorpe ist das Besondere der Band. Er vermittelt unglaublich starke Emotionen. Auch Deathgrunts gibt es noch einige zu hören. Ein weiteres besonderes Merkmal der Band ist die Geige, gespielt von Martin Powell. Sie macht den Sound noch trauriger und intensiver. Anspieltipps von mir sind der Opener `Sear me MCMXCIII` und `Your river`. Ein ganz besonders schwerer Batzen ist das 12-minütige `The crown of sympathy`. Der Titelsong `Turn loose the swans` (über 10 Minuten) steht dem in nichts nach. Am besten man gönnt dem Album mehrere Durchgänge. Beim letzten Song `Black god` kommt die Violine nochmal besonders zum Einsatz.

Fazit: "Turn Loose the Swans" ist ein ganz schwerer Doom- Death- und Gothic-Batzen. Hier muss man sich reinhören, es wird aber belohnt. Meist dunkle Emotionen gibt es ohne Ende zu hören. Der Zweitling von MDB hat für mich gute 4 Sterne verdient. Den Nachfolger "The Angel and the Dark River" (1995) finde ich sogar noch besser. Aber Vorsicht, man kann von der Musik depressiv aber auch süchtig werden!
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am 1. Mai 2009
Das Erstlingswerk von MDB "As The Flower Withers" wies noch viele Schwächen auf : Die Growls waren schlecht , ebenso die Produktion . Auch die Kompositionen wirken unausgereift . Das zweite Album "Turn Loose The Swans" kann hingegen voll überzeugen . Der Gesang ist erheblich besser geworden (die Growls) , zudem gibt es auch cleanen Gesang . Die hier vorliegende remasterde CD ist auch soundtechnisch gut .

Das Album beginnt mit einer weiteren "Sear Me" Fassung , diesmal extrem ruhig , nur mit Klavier und Geige und sanften Vocals von Aaron .

Der zweite Song "Your River" ist dann etwas härter , der Gesang setzt erst nach 4 Minuten ein . Die nächsten 2 Minuten gibt es cleane Vocals , erst dann gibt es Growls .

Der dritte Track "Songless Bird" ist noch einen Tick härter als "Your River" , auch ist es der erste schnellere Song . Nach 2:30 kommt eine sanftere Phase , bevor es ab 5:00 wieder härter zur Sache geht (mit Growls) -

Beim vierten Song "The Snow In My Hand" wechseln sich ruhige Passagen mit schnellen , harten Passagen ab . Auch der Gesang wechselt hin und her zwichen Growls und cleanen Vocals , wobei bei diesem Song die Growls überwiegen .

Das 12-minütige "The Crown of Sympathy" ist in erster Linie ein Gothic Metal Song . Growls gibt es keine . Ein recht langsamer Song , der erst nach gut 8 Minuten etwas schneller wird .

Beim 10-minütigen Titelsong "Turn Loose Theb Swans" geht es wieder härter zur Sache , hier überwiegen klar die Growls und der Song ist auch etwas schneller als "The Crown Of Sympathy" .

Der abschließende Song "Black God" ist ein reiner Gothic Song , nur Klavier und Geige werden als Instrumente eingesetzt , dazu der sanfte Gesang von Aaron und einer Gastsängerin .

Von den Bonustracks überzeugt nur der härtere und schnelle Song "Transcending" , mit 8:39 auch nicht gerade ein kurzer Song , der teilweise auch experimentell ist .

Der Bonustrack "le cerf Malade" ist instrumental und langweilig .
Zum Schluß gibt es noch eine Live-Version von "Your Shameful Heaven" (von der CD "The Angel & The Dark River") .

Ohne Bonustracks kommen die 7 Songs auf eine Spielzeit von knapp 58 Minuten , mit den Bonustracks erreicht die CD 79 Minuten .
Fazit : Wer auf Doom/Death & Gothic-Metal steht wird mit dieser CD gut bedient .
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am 1. Oktober 2014
This is the best album of the band and I wanted to have it on vinyl. I'm glad I could find it.
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