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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2003
Ach, es ist schon gemein. So groß der Genuss beim Hören dieses Doppel-Albums auch ist, es schwingt immer dieser bittere Beigeschmack mit, dass ich wohl das letzte Mal ein unter dem Namen OutKast veröffentlichtes Produkt in den CD-Player werfen darf. Ein echtes OutKast-Album ist es dabei ja nicht mal mehr. Vielmehr 2 Solo-Alben, die nur zu Vermarktungszwecken unter dem bekannten Namen zusammen veröffentlicht wurden. Und das Hören zeigt überdeutlich, wie unterschiedlich die musikalischen Vorstellungen von Big Boi und Andre mittlerweile sind.
Auf der einen Seite ist da Big Boi's "Speakerboxxx": Quasi OutKast minus Dre so wie man sich's vorstellt. Was nicht negativ zu verstehen ist, denn das heißt weiter qualitativ höchstwertiger Hip Hop, kreativ, abwechslungsreich und von Big Boi zurecht als "Funk with a whole lotta funk" beschrieben. Vom abgespaceten, an "B.O.B." erinnernden "Ghettomusick" über Tanzbodenfeger wie das hölllisch coole "Bowtie" bis zu ruhigerem Stoff wie "Reset" mit 2/3 des (Ex-)Goodie Mob, it's all golden. Dazu Gäste wie Jay-Z, Luda und Lil' Jon - Hip Hop galore. Wenn jetzt nur noch Andre mit dabei wäre, dann könnte das durchaus an das Über-Album "Stankonia" hinreichen. Ach, es ist schon gemein...
Und dann wäre da noch "The Love Below", die kreative, verrückte Spielwiese des Andre 3000, wo dieser sich nun wirklich völlig losgelöst von allen, bei OutKast eh schon meist recht unbeachteten Stilgrenzen austobt. Das heißt im Klartext: Kein Hip Hop, zumindest kein Rap. Genau 2mal kommt man in den Genuss von Andres Reimen, und so schade das ist, es macht den Weg frei für eine Reise, die beim ersten Durchhören noch häufig befremdlich sein mag, dann aber mit jedem Erleben an Schönheit gewinnt, bis man sie schließlich als den Geniestreich erkennt, für den ich sie jetzt halte. Mr. Benjamin erzählt mal wie Sinatra (im jazzigen "Love Hater"), mal wie George Clinton, mal als Alter Ego "Cupid Valentino" (ein moderner Amor mit rosa Pistole statt Pfeilen! - in "Happy Valentine's Day") von allen Facetten der Liebe, egal ob er es gar nicht erwarten kann, mit seiner neuesten Eroberung endlich Körpersäfte auszutauschen ("Spread") oder ehrfürchtig eine wahre Dame bewundert ("Behold a Lady"). U.a. Norah Jones und Kelis geben sich die Ehee, wobei ich die Songs mit ihnen beide zu kurz finde - schade. Das Album ist trotzdem ein einzigartiges Hörerlebnis, und besonders lobenswert finde ich, dass Dre 3 Interludes dazwischengepackt hat, die allesamt sehr amüsant und nicht überflüssig sind; sowas ist selten.
2 fantastische Scheiben also, mit denen die beiden einen würdigen Abtritt feiern. Wer noch an der Trennung zweifelt, dem empfehle ich, das Interview in der letzten JUICE durchzulesen: Dre scheint wirklich keine Lust mehr zu haben. Ach, es ist schon gemein.
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am 21. Mai 2004
Um eins vorwegzunehmen, dieses Album ist eines der innovativsten und besten der letzten Jahre. Big Boi und Andre3000 haben ihren Geist befreit und sich getrennt ins Studio gesetzt, um ihr jeweiliges Solo aufzunehmen. Speakerboxx Big Bois Werk, ist von beiden Werken am ehesten mit den alten Outkast zu vergleichen. Eine smoove, elegante sehr geniale und musikalisch sehr gelungene Mischung aus allen Musikrichtungen sogar House (Ghettomusic). Ein sehr geniales Album mit genialem Rap.
Andre3000 bewegt sich mit "The Love Below" fernab vom für Ihn musikalisch gesehen toten Hip Hop und mischt lieber alles was ihm gefällt, zu einem Potpüree an genialer Musik. Von Jazz,Soul,Funk,Drum&Bass,Rock'n Roll und Pop mischt Andre3000 hier gekonnt verschiedenste Musikstile zu einem unwiederstehlichen Ganzen.Ein Meisterwerk, das auch nach tausentem Durchhören noch spannend ist, mit fantastischem Gesang.
Fazit:"Speakerboxx/The Love Below" ist für mich eindeutig das beste Album 2003/4. Mit seiner Musikvielfalt, seiner Rückkehr der Musik zum Ursprung aus dem Rap entstanden ist, dürfte dieses Album wohl den Hip Hop Dogmatiker in den Wahnmsimm treiben und dem Musikfreund wohl die Freudentränen in die Augen. Einen würdigeren Träger des Grammys für das beste Album gab es schon lange nicht mehr!!!!!
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am 9. März 2004
2 CD (Speakerboxxx 19 Tracks 56 Minuten, LOve Below 20 Tracks 75 Minuten)
Jeweils Ihr eigenes Album produzierten die beiden Köpfe von Outkast (Big Boi und Andre 3000).
Das Album Speakerboxxx geht eher in die Richtung Hip Hop, wobei die Tracks aufgrund der eingesetzten Samples und Instrumente sehr experimentell sind. Es erwartet einen kein 08/15 Hip Hop. Mit Jay-Z, Ludacriss, Killer Mike und Sleepy Brown sind prominente und gelungene Gastauftritte auf Speakerboxx eingebaut. Absoluter Tip für die nächste Singleauskopllung die Kooperation mit Jay-Z Track 14 Flip Flop Rock.
Das Album "The Love Below" unterscheidet sich komplett von "Speakerboxxx", da hier eher Funk, Jazz und Soul im Vordergrund steht. Dementsprechend fällt auch die Auswahl der Gastkünstler mit Kelis und Norah Jones. Insgesamt ist "The Love Below" melodischer als Speakerboxxx wobei auch hier viele experimentelle Elemente eingebaut sind.
Fazit: Viel Musik für's Geld (40 Tracks/ über 120 Minuten). Für den Mainstream ist das Album ziemlich experimentell geraten, aber das macht ja gerade einen Künstler aus. Des weiteren überzeugt das gebotene musikalische Spektrum
Fünf Sterne für Outkast *****
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am 26. Juli 2004
"Hip Hop meets Soul"
Das ist das Motto von OutKast, und das trifft auf dieses Doppelalbum wirklich zu. Während mit Big Boi's "Speakerboxxx" klasse Hip Hop vertreten ist, repräsentiert sich Andre 3000's "The Love Below" als ruhiger und entspannender Soul-Mix.
Mir persönlich gefällt die Speakerboxxx mehr als Dre's Album, mein Bruder ist da anderer Meinung (das gibt Zoff :-) Als ich das erste mal diese Doppelscheibe gehört hab, war ich platt. Vor allen Dingen Songs wie Bowtie, The Rooster oder auch Church(übrigens nicht so hart, wie die anderen :) fand ich super.
Diese Platte ist mein absoluter Geheimtipp, ich hab sie schon ein paar Monate und könnte sie mir jeden Tag neu reinziehen! Also: es lohnt sich sie zu kaufen!!!
Achja meine Lieblingssongs: Auf Speakerboxx sinds Ghettomusick, Unhappy, The Rooster, Church und Last Call!
Auf the Love Below ganz klar Hey Ya, Roses und Dracula's Wedding (übrigens featuring Kelis!)
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am 29. September 2003
da ist also nun die neue outkast. schon die ersten vorbeben und rauschen im elendigen blätterwald machten ja auf einiges gefasst und es hätte auch ziemlich popohaue gegeben wenn das ding nicht mindestens güldenes sternchen mit fieselschweif geworden wäre. nach meinem zweiten hördurchgang bin ich zufrieden wie mit keiner anderen platte bisher in diesem jahr und möchte durch die gegend laufen und schreien und sie allen an die backe hauen, unzählige kopien auf passanten niederrieseln lassen. was haben andré 3000 und big boi also getan? eigentlich haben sie nur mal wieder alles richtig gemacht. wie immer also. nur irgendwie noch richtiger, was in gewisser weise auch eine trennung der elemente forderte, denn wir haben es hier eigentlich mit zwei, unter dem dach einer doppel-cd vereinten, soloplatten zu tun, die nur unter geringer mitwirkung des jeweils anderen entstanden. irgendeinem von beiden den hippenden hop-part oder den crazy-synthie-pop-was-weiss-ich-part unterzuschieben wäre allerdings ungerecht. speakerboxxx (cd 1, big boi) erinnert allerdings schon eher an frühere outkast-werke. will heißen: manchmal irgendwie hippender hop, ab und zu querschießende orgel-breaks, völlig schräg eingebastelte pop-refrains in endlosschleifen und 'irgendwie schräge' beats mit 'irgendwie nervösen' hi-hats. aber auch viel mehr als das, nämlich ziemlich töfte ditties für jede stunde. anchdem man sich also voller entzücken durch diese erste angelegenheit gewurschtelt hat, wird einem mit den ersten klängen der zweiten cd ('the love below, andré 3000) klar, wieso dieser semi-split vollzogen wurde. hier wird nämlich auf die ganz große glocke gehauen, will meinen: dekadenz, arroganz, style und diese feine prise wahnsinn, die das alles noch erträglich macht...dré schreibt hat also, kurz gesagt, von tracks zu songs übergewechselt (mit features von r. kelly, kelis und norah jones, was im ersten und letzten fall mal kurz augenbrauenzucken verursacht aber auch ganz o.k. geht) und bis auf die etwas zu nett vor sich hinplätschernde version von 'my favorite things', die einen zumindest mit dem beruhigenden gefühl hinterlässt, daß hier auch jemand coltrane gehört hat ist das alles eben einfach nur geil. und hier bleibt mir nichts anderes übrig als eben vollkommen unpräzise zu werden und nochmal: geil (oder fett, big, knorke, hammer, dick, schnafte, etc.) zu krähen. prince, den man eh' schon die ganze zeit leise im hintergrund klatschen hört, würde übrigens bei den fotos im 'booklet' (welch' komisches wort) vor neid erblassen, ganz zu schweigen davon, daß er sowas bestimmt nochmal gerne aufnehmen würde, aber ohne ihn wär' das hier wahrscheinlich eh' nicht so geworden. also, auf die gefahr hin das das alles nur ein schöner traum war und sich das ganze teil morgen irgendwie anhört als würde martin kesici 'angel of berlin' auf 'nem kamm blasen: besorgt sie euch irgendwie, aber bitte hört diese platte und liebt sie!!!
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am 8. August 2004
Outkast hat sich mit diesem Doppel-Album inder Hall of Fame nach ganz oben katapultiert.
Jeder song steht für sich und ist nicht mit den anderen zu vergleichen. Jeder Song hat einen ganz eigenen Charakter.
Man kann Outkast nicht in eine Schublade packen, sie liefern mit jedem Album etwas ganz neues ab. Das dürfte ihr Erfolgsgeheimnis sein.
Mit diesem Doppel-Album haben sie den bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht, und man kann nur hoffen, dass es so weitergeht. Outkast hat sich zur besten Formtion der letzten Jahre gemausert.
Meine absolute Kaufempfehlung.
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am 11. Januar 2004
...hier wird nicht an Orginalität gespart und das führt zu einem genialen Album bzw. Doppel-Album. Dennoch von 2 Interpreten. Ich bin ein sehr großer Rap-Music-Fan, und das was uns hier von Dre 3000 angeboten wird übertrift jegliche existierende Orginalität - nur ein wenig übertrieben...
Es ist dennoch viel mehr ein Jazz/Soul/Funk-Album. Das wichtigste an der HipHop-Music wird keines Falls vernachlässigt, d.h. diese genannten Arten von Musik werden sehr gut mit dem RAP verbunden. Man merkt das in "The Love Below" wirklich sehr viel Gefühl steckt.
Nun, zu "Speakerboxx" von Big Boi. Das Meisterwerk ist auch kein reines HipHop-Album, denn hier wird auch an andere Musikrichtungen angelehnt. Aber auch hier findet sich viel Neues. Auch ein super Album mit vielen, ebenso starken, Features!
FAZIT: Unbedingt kaufen, denn Outkast zeigen auch Solo das sie mehr drauf haben als manch anderer Rap-Star!
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am 30. April 2004
Was Outkast da auf den Markt geworfen haben ist sehr interessant und man kann darüber streiten.Vergleichen wir mal die CD's.
Auf der einen Seite Speakerboxxx von Big Boi,dass einige sehr unterhaltsame Nummern wie "Flip Flop Rock" oder "Last Call" beinhaltet. Besonders bei Flip Flop Rock wird auf das gesetzt,was mir schon immer an Outkast gefallen hat: Schneller Rap! Der Rest der CD ist mittelmäßig,alles in allem unterhaltsam,kein Muss.
Dann auf der anderen Seite "The Love below".Wer eingefleischter Hip-Hop Fan ist wird eventuell hier seine Probleme bekommen,da Andre 3000 hier eigentlich fast gar nicht mehr rappt.Vielmehr versucht er als Sänger zu glänzen.Was ich positiv bemerken muss ist sein großer Einfallsreichtum,mit jedem Lied öffnet sich eine neue Welt für den Hörer.Hier ist natürlich "Hey ya" hervoruzuheben,ansonsten sind noch ein paar ganz nette Songs dabei.
Fazit: Ich hätte mir keine der beiden CD's einzeln gekauft,zusammen aber eine gute Mischung.Da ich eher in Big Bois Richtung tendiere,höre ich lieber Speakerboxxx.
Insgesamt kann ich leider nur 3 Sterne geben.
PS: Das ist,entgegen einiger Meinungen,das genaue Gegenteil von Kommerz!
Die Musik,die Andre 3000 anschlägt ist ein Experiment,keiner konnte vorhersagen,dass sein Album auf soviel Begeisterung stoßen würde.
Er hat sich eben künstlerisch weiterentwickelt,so wie das echte Künstler einfach mal machen.
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am 29. September 2003
... ist outkast mit dem neuen doppelalbum "speakerboxxx / the love below" und startet unmissverständlich und auf gut deutsch "voll auf die fresse" big boi's seite. wer outkast mit ihren bisher 4 veröffentlichten alben kennt, wird hier wie auch auf der anderen cd viel neues entdecken und muss sich auf einiges gefasst machen. mit thigten rap-ergüssen schießt big boi mit anhang von alten bekannten und ein paar neuen (z.b. ludachris) direkt in den kopf. fettes teil. die andere seite von andre benjamin sprüht vor einflüssen aus dem jazzigen bereich und ist für outkast-kenner eventuell überraschend und für rapfans ein ganz neues genre.
da dieser platz hier sicherlich nicht ausreicht, das ganze album zu loben, werde ich dem ganzen ein ende setzen und mich zur speakerbox gesellen und die liebe von unten genießen.
you'll always live my lap
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am 15. Januar 2004
Dieses Hip-Hop-R&B-Soul-Jazz-Funk-Electro-Pop-Album ist alles: verrückt, anrüchig, mitreißend, schmutzig, heiß, romantisch verzückt, bieder, chaotisch, witzig, zwingend tanzbar, melodisch, schnell, experimentell und einfach nur schön. Die teilweise schrägen Beats gehen vom Ohr über das Herz direkt in die Beine. Die melodiös gekonnt verpackten, sexlastigen Texte lassen einen Hauch von Unschuld anklingen und die ausgefallenen Hooks laden zu mehr als nur zum Mitsingen ein. Dieses Album umfasst eine weit gestreckte musikalische Bandbreite und passt sowohl zu Hip-Hop- als auch zu Jazz-Liebhabern. Menschen, die Musik hören, um zu tanzen, zu singen, oder einfach nur um zu genießen und zu entspannen, werden dieses Album gleich auf "repeat" durchhören mit den Worten "unglaublich, einfach unglaublich".
Kurz: Menschen, die Musik lieben, werden dieses Album lieben!
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