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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!
Habe mir den Film aus der Videothek ausgeliehen, weil nichts anderes da war - groß waren meine Erwartungen nicht. Die Schauspieler sagten mir nichts, das Cover sah grottig aus und die Story las sich wieder der x-te Aufguß des "1984 - Brave new world" - Themas. Nun ja, ab in den DVD-Player und mal los. Heraus kam ein wirklich grandioser Film, der mich in jeder...
Veröffentlicht am 14. Juli 2003 von Jörg Böhme

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dystopisches Potenzialwerk mit vielen Ungereimtheiten
Eine Welt ohne Gefühle.. die darausfolgenden Auswirkungen im Leben möchte uns Equilibrium zeigen, was ihm ganz gut gelingt, leider verhindern einige Fehler, dass aus diesem Film ein überdurchschnittlicher Film wurde.

Nach dem dritten Weltkrieg fand die Menschheit den Grund für all den Schrecken in der Welt: Gefühle. Daher werden diese...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von SmokeyMcPot


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8 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habt ihr den selben Film gesehen?, 10. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Sagt mal was soll das? Redet ihr alle von dem Equilibrium der gestern im TV lief? Das war mit der grösste Mist den ich je gesehen hab! Die gemalten Kulissen, die komischen Characktere, die total sinnlos agiert haben...eine "überraschende" Wendung nach der anderen, die alle so unglaublich unstimmig wirken und dazu noch die komische Dauerbeschalung mit Phrasen wie "Gefühle sind schlecht" usw. Der absolute Höhepunkt war aber wo der Oberbösewicht um seine Superkämpfer herumläuft die gerade üben und sich selber erklärt warum die so toll sind, ich wär vor lachen fast von der Couch gefallen. Und wenn am Ende alle Untergrundkämpfer wie auf Kommando aus ihren Löchern kriechen und das alte Regime einfach wegpusten dann frägt man sich echt zum x-ten Mal ob der Film eine Parodie sein soll...
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5 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig und Vorhersehbar...., 24. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
trotz guter Eingangsidee.

Ich kann die guten Kritiken zu diesem Film nicht nachvollziehen. Mag die Idee der Verbannung aller Gefühle noch eine nette Variante der in Science-Fiction-Filmen so beliebten Dystopien sein, gelingt die Umsetzung nicht im mindesten.

Vor allem die Action-Sequenzen empfand ich als so unlogisch und an den Haaren herbeigezogen, dass sie zum Teil schon wieder (unfreiwillig) komisch wurden.

Auch wird die ja nach Einnahme dieser Droge herrschende Gefühllosigkeit von den Protagonisten weder in der Story noch schauspielerisch konsequent durchgehalten.

Eine Charakterstudie über die Unmöglichkeit bzw. die Unerträglichkeit eines solchen Lebens wäre durchaus interessant geworden, aber so konnte sich der Regisseur offensichtlich nicht zwischen einem konventionellen Actionstreifen der billigeren Machart und einer vielleicht als für das Durchschnittspublikum als zu "intellektuell" anzusehenden Themas entscheiden.

Schade. Alles in allem ist dieser Film Zeitverschwendung.
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11 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas unglaubwürdig, 26. November 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Alles in allem kann ich mich den Rezensionen der anderen nur anschließen, würde aber noch hinzufügen, daß der Film einige Logikfehler aufweist, die nicht grade zu verachten sind, da sie doch entscheidend zum Ablauf der Geschichte beitragen.
Vorweg die Fakten:
In der fiktiven Zukunft gibt es eine Droge namens Prozium die sämtliche Gefühle für eine gewisse Zeit blockt. Nach Ablauf der Zeit muss das Mittel erneut genommen werden, ansonsten verliert es seine Wirkung. Relativ häufig kommt es nun aus ungeklärten Gründen dazu, daß einige es mit Einnahme des Mittels nicht so genau nehmen und so ihrer unwirklichen Welt entfliehen. Werden sie dabei erwischt Gefühle zu zeigen werden sie erschossen oder verbrannt.
Und nun zu den Fehlern:
Im ganzen Film sieht man ständig Leute, die angeblich unter Drogeneinfluss stehen aber dennoch Gefühle zeigen oder erwarten, daß andere Leute Gefühle besitzen, daß reicht vom einfachen Grinsen, was im ganzen Film verstreut vorkommt bis hin zu Wutausbrüchen, die die Mauern des Glaubwürdigen in einer achso kontrollierten Welt mehr als zum Einsturz bringen. Hier einige Beispiele:
1. So fragt der sonst so eiskalte Sohn seinen Vater (John Preston) ob er "böse" auf ihn sei weil dieser einem Kolleg des Vaters eine Auskunft über den Vater gegeben hat.
2. Besagter Kollege brüllt (ganz offensichtlich erregt) in der Öffentlichkeit heraus, daß John Preston seine Dosis nicht mehr nehme und schlägt ihn dabei (aus Wut) zusammen. Danach erwähnt er noch "Ich wusste ja, daß sie meiner Karriere nutzen würden", was ganz klar ein Ausdruck von seines Gefühls ist.
3. In einer anderen Situation schreit der Chef Prestons (wütend) sein Gegenüber an und schlägt dabei mit der Faust auf den Tisch.
4. Preston ist "erstaunt" über die Tatsache daß ihm seine Ampulle mit Prozium auf den Boden fällt, und das zu einer Zeit, wo er noch unter dem Einfluss der Droge steht.
5. Die Tochter von Preston "spielt" mit dem Essen.
6. Alle Polizisten schreien ihren "Schmerz" heraus wenn sie von Preston fertig gemacht werden.
usw usw...
Ein anderes Problem sind die Kleidungen der Leute. Sich einzukleiden setzt Geschmack voraus, was eindeutig eine Form von Gefühl ist. In einer Gefühlslosen Welt erwartet man also Uniformiertheit. Alle müssten das praktischste tragen oder zumindest etwas was ihrem AUfgabenbereich am dienlichsten ist.
Schaut man aber im Film nach, dann sieht man dutzende Leute mit verschiendensten schmückenden Klamotten rumlaufen, selbst die Elite dieses Staates, die Kleriker selber haben auffallend modische Mäntel.
Und nun zur Droge "Prozium". Alle paar Stunden klingelt der Wecker und die Leute nehmen gleichzeitig ihr Mittelchen. Ausserdem haben sie immer mehrere Ampullen bei sich. Wie kann es da vorkommen, daß einige plötzlich die Droge absetzen, wenn sie doch alle Gefühle abtötet? Aber selbst wenn das noch erklärbar ist, wieso greift die Regierung auf so ein unzuverlässiges VErfahren zurück? Selbst aus heutiger Sicht wäre diese Methode veraltet. Man würde die Technik etwa von Insulinpumpen benutzen, die alle paar Stunden selbstständig ihre Dosis abgeben, ein Fehler seitens des Anwenders ist damit ausgeschlossen....
Gehen wir mal trotz einer unfehlbaren Methode davon aus daß jemand die Droge aus irgendeinem Grund "vergisst" oder sonstwas... wieso wird er dann (wie im Film) sofort erschossen oder verbrannt??? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. 1-2 Dosen von der Droge und der arme Kerl hat wieder keine Gefühle, ist doch viel einfacher als alle abzuballern... zugegeben, spannend wäre das nicht, und einen Film könnte man dann auch nicht mehr aus der Story schnitzen, aber zumindest würde es der kalt berechnenden Logik eines Gefühlslosen entsprechen, die so einer Heißblütigen Racheaktion weichen muss, die ebenfalls Emotional ist.
Und so geht das ewig weiter, von einer Ungereimtheit zur nächsten... und wenn man sich das ganze mal genau anschaut, dann merkt man auch genau , daß es mit der Gefühlslosigkeit garnicht funktionieren kann. Denn um eine Entscheidung zu treffen muss man auf Erfahrungen zurück greifen, die auf Gefühlen basieren. Ein Gefühlloses Wesen kann nicht denken, sondern handelt instinktiv oder ist nur in der Lage Befehle auszuführen wie ein Computer.
Die Polizisten die auf Befehl einfach alles niederballern sind also gar nicht mal so unglaubwürdig, aber was ist mit den Klerikern höchstselbst? Die handeln völlig frei nach eigenem Verstand, geben Befehle, tun was sie für Richtig halten, und sind somit automatisch ihren Gefühlen ausgesetzt. Das eine geht ohne das andere nicht.
...und diese Aneinanderreihung von Ungereimtheiten verderben auf die Dauer den Spass am Film. Wenn das alles nicht wäre, dann würde ich 5Sterne geben, weil die Actionsequenzen echt genial sind, die Story viel Potential bietet, Tiefgang hat und die Missliche Lage der Charakter sehr gut verkörpert wird, aber so reichts eben nur für 2-3.
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überflüssig, 14. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Gut gemeint, aber - Jahrzehnte nach "Fahrenheit 451" oder "1984" - einfach überflüssig. Wurde da ein uraltes Drehbuch ausgegraben und auf "Matrix"-Optik gestriegelt? Jedenfalls fragt man sich, was heute, nach dem Jahr 2000, eine solche totalitäre Gesellschafts-Utopie ausgelöst haben könnte und was sie uns wohl sagen will. Wir ersticken im Terror überflüssiger Konsumprodukte -- und hier malt man uns das Schreckbild einer restriktiven, sinnenfeindlichen Gesellschaft. So what? Schon Huxley wusste es besser.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Matrix vs. Judge Dreed, 10. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Der Film ist eine gute Sci-Fi Story, die mit teilweise klasse aufgenommenen Bildern aufwartet.
Wie so oft in amerikanischen "Endzeitszenarien" bedient man sich des dritten Reichs als uniforme Grundlage.
Im Fazit eine Mischung aus Matrix, Judge Dreed und Barb Wire allerdings ohne viel Erotik ;)
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja, 25. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Irgendwie hat man schon alles wo anders gesehen, was man bei Equilibrium zu sehen bekommt.

Also die Story kann einen nicht vom Hocker reißen, so mag man sich an den Action- und Kampfszenen erfreuen, doch die kennt man ebenfalls aus diversen Jet Li Filmen.

Fans des Genres mögen auf ihre Kosten kommen, aber so richtig überzeugen kann der Film nicht.
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14 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur zum Einschlafen, 9. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Kein gelungener Film!!!

Bin dabei fast eingeschlafen. Der Film ist langweilig und hat nichts Eigenes oder Überraschendes an sich. Die Story ist vorhersehbar, die Schauspieler scheinen geradezu gelangweilt.
Alle guten Ideen wurden anderen Filmen wie zB Matrix entnommen. Man hat das Gefühl man hätte den Film schonmal gesehen, er bringt wirklich nichts Neues und wenn dem Regisseur die handlung ausgeht, dann gibts ein paar Kampfszenen die wiederum von anderen Filmen geklaut sind. Christian Bale als emotionsloser Typ scheint auf supercool zu machen, ist aber eine herbe Enttäuschung. Ich bedauere zu tiefst diesen Film gekauft zu haben, er ist sein Geld überhaupt nicht wert und ich rate Jedem ab mehr als einen Abend im Free TV zu investieren und das ist schon genug Zeit und Geldverschwendung. Am Liebsten würde ich minus 5 Sterne geben!
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story aber viel zu kurz, 24. Juli 2003
Von 
Dude (Flein Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Naja um es gleich vorweg zunehmen - so ein Hammer ist er nicht und garantiert nicht besser als "Matrix".

Dennoch finde ich der Film hat eine sehr interessante und packende Story die vielleicht ein wenig zu kurz kommt (der Film hat ja auch nur etwa 1:40 h). Die Idee der Abschaffung des Individualismus ist ja nicht gerade neu aber hier wirklich gut gemacht. Die Figur vom (einzigen) farbigen in dem Film (warum wohl? Hatte wohl so eine Art Symbolwirkung) war aber ganzschön überzogen. Dagegen wurden fast alle anderen Personen (bis auf den Hauptdarsteller der mir ganz gut gefallen hat) viel zu dünn gezeichnet.

Ansonsten würde ich sagen mangelt es dem Film vorallem an Flair (Und am Schluss auch an einer ordentlichen Spannungskurve). Die Effekte sind einfach nicht so gut, das gilt auch für die Kämpfe. Der ganze Film sieht eher wie eine deutsche Sat.1 oder Pro.7 Produktion aus (was ja nichts schlechtes sein muss). Dieses schnelle hin und hergezoome mindert den ästehtischen Wert gegen 0. Man Vergleiche dies mit Matrix (ich habe diesen Vergleich nicht zuerst benutzt, das war der Thread Ersteller also beschwert euch nicht): Dort wird z.b. in der Burly Brawl Szene 3 Minuten lang ohne echten Cut ein sensationeller Kampf gezeigt. Man kann die Bewegungen von 100erten Smiths und Neo verfolgen. Das macht den Flair aus und den hat Equilibrium nicht. Er schafft es nichteinmal 7 bescheuert gekleidete Motorradhelmträger in einem Kampf vernünftig darzustellen. Ständig sieht man spritzendes Blut, eingeschlagene Köpfe und halbwegs gute Posings, den eigentlichen Kampf kann man aber einfach nicht verfolgen.
Die Computer Animationen sind leider auch nicht so gut gelungen, das billig aus Resident Evil geklaute Auseinanderfallen des Schädels im "Endkampf" sieht richtig übel-schlecht aus.

Besonders zum Schluss des Filmes hetzt er ausserdem aufeinmal (ist da den Produzenten das Geld ausgegangen?) dem Ende zu und Mr.Kleriker tötet wie später seine Rebellenkollegen dutzende oder gar hunderte von Motorradgang Mitglieder (die zudem leider noch die schlechtesten Statisten sind die ich je gesehen habe, in Sachen "Zucken wenn man erschossen wird") und aufeinmal ist der Film zu Ende. Vielleicht auch besser so....

Aber zum Schluss noch etwas positives:
Auch wenn der Kleriker - Kult reichlich zu kurz kommt ist doch die Idee dieser Ethik und der eigene Kampfstil eine gute Idee - und einen besseren Film Wert.
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15 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur lächerlich, 17. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Beim gucken dieses Films hab ich mir so einige Fragen stellen müssen, zB:
Warum fährt man in der Zukunft Volvos aus den achtziger Jahren?
Warum überrennen die Rebellen am Ende des Films die Soldaten ohne jegliche Gegenwehr, denen die sie noch ein paar Szenen vorher absolut chancenlos gegenüberstanden?
Warum steht ein halbes Dutzend Elitesoldaten, aus dessen Reihen auch der Protagonist stammt keine Minute gegen ihn?
Warum schaffen es die normalen Soldaten nicht einmal zu schiessen als sie mit ca 10 mann um die hauptperson stehen, bester mann hin oder her in der zeit hätte sich der eine oder andere schuss lösen müssen.
Warum muss jeder film auf Teufel komm raus diesen Matrix Mist einbauen, egal ob er passt oder nicht, damit beeindruckt man doch höchstens Pubertierende und/oder Kleingeister.
usw ....
Unterm Strich bleibt ein schlechtes Machwerk, welches aus verschiedenen Filmen (Matrix, Fahrenheit) klaut und versucht das alles zu mischen, was gründlich misslingt.
Menschen, die bei einem Film der Story folgen und nicht nur bei Hirnrissigen Action- und Kampfszenen sabbernd rumgröllen, kann ich von diesem Streifen nur abraten, er wirkt die meiste Zeit unfreiwillig komisch
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2 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Albernes Filmchen, 5. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Equilibrium (DVD)
Die Story abgekupfert, die Ausstattung kindisch-cool, die Schauspieler unterfordert, die Dialoge belanglos. Dazu ein paar Actionszenen a la Matrix, aber nicht im entferntesten von der gleichen Qualität.
Einziger Lichtblick ist Christian Bale - aber der ist als wirklich guter Schauspieler dermaßen unterfordert, dass man ihm die Langeweile in jeder zweiten Szene anmerkt.
Ein Film, der zu Recht bereits jetzt vergessen ist.
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Equilibrium
Equilibrium von Christian Bale (DVD - 2005)
EUR 8,39
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