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Kundenrezensionen

23
4,4 von 5 Sternen
Killing Joke
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2004
wenn man zuvor ausschließlich die nine inch nails-version des killing joke-songs "democracy" gehört hat, kann man sich sicherlich nicht viel unter dem namen vorstellen. vielleicht sind sie ja lustig, vielleicht aber auch nicht. und dann kommt irgendwann die nacht, in der man fast forward guckt und sich wundert, was da so industriell gegen die ohren geht... eine one-man-show?
nein, das video zur single "loose cannon". im nachhinein betrachtet vielleicht nicht der beste song des albums, aber besser als der rest, der so auf rotation ist auf jeden fall. killing joke preschen nämlich gleich von vornherein los auf diesem album - ohne rücksicht auf verluste, was die dauer der einzelnen songs zu beweisen wissen.
zwar hat das album die unmerkliche schwäche, dass es nach spätestens dem fünften hörgang einschläfernd wirkt, da alles beginnt, ähnlich bis identisch (!) zu klingen, aber dann hören wir uns das album eben nur zweimal hintereinander an. denn songs wie "the death & resurrection show" (der opener), "Asteroid", "Seeing Red" oder auch (mein persönlicher Favorit) "The House That Pain Built" dürfen eben nicht im einheitsbrei versinken.
und die ausnahme des albums tut dies sowieso nie - auch nicht nach dem zehnten hördurchgang am stück: "You'll Never Get To Me", ein song, der im killing joke-kosmos wohl als ballade gelten muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2003
Ein weiteres Mal kann ich erkennen dass (Mit)begründer eines Stils von (teilweise wirklich sehr lausigen) Nachahmern nicht übertroffen werden könnnen.
Industrial wird roher, unelektronischer, was man auch bei Ministry erkennen kann. Die Texte wirken manchmal zu plakativ, aber das interessiert mich nur nebenbei. Killing Joke ist definitiv eine DER Platten 2003. Schade aber, dass die Jugend sie nicht kennt. Wohl keine Chance auf Mission.
P.S.: Klasse gesungen, ehrlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2003
...zeigen die alten herren mit dieser scheibe und den dazu-gehörenden livegigs es den vielen pseudobösewichtigen ganzkörpertätowierten gepiercten-möchtegern-hardcore-muckern !
nach den musikalisch zwiespältigen alben "pandemonium" und
"democracy" endlich wieder durchgängiger joke-sound wie in alten
tagen, natürlich angepasst an heutige musikalische strömungen,
der sich dem interessierten hörer nach öfterem hören immer mehr
erschließt und in den seinen bann zieht.
ein besonderes lob gilt den mutigen texten, die sich erstmals
sehr direkt mit aktueller weltpolitik beschäftigen. genial.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2003
Es ist ein weiterer Versuch, an die Erfolge der 80er anzuknüpfen und er ist vollkommen gelungen! 7 Jahre nach "Democracy" sind sie doch wieder da (obwohl Mr. "Perfekt" Coleman das endgültige Aus nach der Flop-Tour 1996 verkündete) - und jetzt erst weiß man, was einem gefehlt hat. Alle Bands, die versucht haben, so oder ähnlich zu klingen sind definitiv gescheitert. Das Original ist einfach unschlagbar. Auf diesem Album darf Jaz Coleman wieder schreien, kreischen, brüllen, ächzen, stöhnen, brüllen und vor allem singen! Wenn seine Stimme in ruhigeres Fahrwasser gerät stellt es jedem die Nackenhärchen auf. Und ein Song wie "You'll never get to me" ist alleine dafür Verantwortlich, daß man diese Album kauft. Auch wenn Ähnlichkeiten mit der "Cure-Gitarre" nicht von der Hand zu weisen sind. Ganz anders die Riffs bei "Dark Forces" - ebenfalls jetzt schon ein Klassiker. Wie perfekt hier das Zusammenspiel von Geordie, Youth und Dave Grohl ist, ist beinahe schon beängstigend.
Ein phantastisches Album, das man sich unbedingt anhören muß. Vergleiche mit anderen Bands erübrigen sich - Killing Joke sind die absoluten Götter!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2003
Wer hätte es je zu hoffen gewagt? Oh ja! Sie sind tatsächlich noch einmal zurückgekommen! Und wie sie das getan haben: was Killing Joke mit ihrem neuen erneut selbstbetiteltem Album 7 Jahre nach "Democracy" und 9 Jahre nach "Pandemonium" präsentieren, hat mich bereits beim ersten Hören völlig umgehauen (und das passiert wirklich nur gaaaanz selten). Neben Ur-Mitglied Raven war auch mal eben Dave Grohl mit dabei und diese Kombination hat der Platte offensichtlich sehr gut getan. Coleman brüllt inbrünstiger denn je seine Meinung über die Herren Bush, Blair & Co der schäbigen Welt entgegen und ist auch bei seinen sonstigen Performances so abwechslungsreich wie selten. (auf "Total Invasion" und "Dark Forces" klingt er beispielsweise wie eine Mischung aus Blixa Bargeld und Skinny Puppy's Ogre). Die z.T. erfrischend schnellen Songs (Asteroid, Seeing Red) sind relativ simpel instrumentalisiert (dicke Gitarren, Bass, Drums, wenig bis gar keine Elektronik und Soundspielereien), knallen aber dennoch wie Sau, keine Sorge! "Loose Cannon" wäre ein guter Opener gewesen, sowohl für's Album als auch (hoffentlich) live und ist neben "Seeing Red" die klare Single des Albums, wenn auch nicht stellvertretend. "Killing Joke" ist nicht ganz so düster und mystisch wie "Pandemonium", nicht ganz so poppig-melodisch wie "Democracy" (bis auf "You'll never get to me"), dafür zorniger und roher und macht einfach Spaß, zu hören. Sie können noch rocken! Ein Glück! Nur laut hören!!! Anspieltips: Seeing Red, Loose Cannon, Asteroid, The Death & Resurrection Show und die anderen 6 Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2004
Als beinharter Killing Joke Fan der ersten Stunde hat mich dieses Album schlicht und einfach umgehauen! Pflichtkauf! Die "alten" Herren sind in absoluter musikalischer Höchstform, Gastmusiker Dave Grohl (Foo Fighters, Nirvana) am Schlagzeug spielt als hätte er nie in einer anderen Band getrommelt, Jaz Coleman brüllt sich die Seele aus dem Leib wie zu besten "Requiem" Zeiten, Geordie zersägt routiniert seine Gitarre und Bassman Youth ballert mit tiefen Frequenzen um sich. Die Band kommt tight und kompakt rüber, die Songauswahl ist fantastisch und ich fühl mich 20 Jahre jünger.
Hier wird ein für alle mal klar gemacht wer das Fundament für den so genannten Post-Punk (und somit auch für alles was heute hart und heavy ist) gelegt hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2003
Andernorts werfen "Kritiker" diesem Hammer Monotonie und fehlende Inspiration vor. Nicht weiter verwunderlich, wo der Durchschnittskonsument heutzutage nach immer neuer, schillernder Unterhaltung und neuartigen Reizen schreit....und sich allzuschnell wieder langweilt.
Ich persönlich liebe diese Scheibe und kann nicht davon lassen...eben weil hier niemand versucht durch ständig neue Eskapaden Aufmerksamkeit zu erregen bzw. Songs bis zur Unkenntlichkeit zu verunstalten. Das haben Killing Joke wahrhaftig nicht nötig...und ich kenne diese Band seit ihren Anfangstagen.
Hier mag bald eine ähnliche Quakerei wie zur aktuellen Metallica-Lage entbrennen (und ich liebe St.Anger...so wie die aktuellen Killing Joke)...aber in beiden Fällen sieht es einfach so aus: Hier gibt es mit Wucht etwas ins Gesicht...und es macht einfach Spass. Also, hinsetzen, hinhören, hinfühlen und wegkatapultieren lassen!!! Und nicht ständig auf etwas warten, von dem keiner so genau weiß, was es sein soll....
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2003
Nicht nur Metallica oder Soundgarden, auch Tausendsassa Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters, Queens of the Stone Age) ist einer der vielen Verehrer der Engländer, die in zu Ende der Siebziger nach dem Kollaps der Punkbewegung ihrer eigene Vision von düsteren Härte entwickelten, hat er doch die Zeit gefunden, deren erstes Album seit 7 Jahren einzutrommeln, an dem Freunde des Progressiven kaum Spaß haben werden: Nach wie vor ist zunächst vor allem Monotonie das Stilmittel, das den simplen Riffs und straighten Rhythmen hypnotische Qualitäten verleiht, die sich natürlich nicht im Vorbeigehen erschließen und die ihre Wirkung erst nach mehreren Durchläufen völlig entfalten. Erst in der zweiten Hälfte bellt das wahnsinnige Genie Jeremy Coleman, der für seine Arbeit als Musik-Direktor des Philharmonischen Orchesters Prag gar "der neue Mahler" genannt wurde, etwas weniger und das Material offenbart auch die Hymnenqualitäten, die das 94er „Pandemonium"-Album so großartig machte. Kein Meilenstein oder gar Neuanfang, wer allerdings wissen will, wo das Industrialgenre von Marilyn Manson bis Ministry seine Ideen herhat, muss reinhören, Fans werden sowieso nicht enttäuscht sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2004
.. und Zeiten ändern sich. Eine der Bands, die ihrem eigenen Stil immer treu geblieben ist, sich aber auch immer weiterentwickelt hat und dabei nie ins kommerzielle Allerlei abgedriftet ist, eine Band, die vor allem ihre Energie (fast) immer bewahrt hat, das ist Killing Joke. Heutzutage rotzfrecher und aggressiver denn je haben sie immer noch einen Teil Ihrer Magie von damals bewahren können, diese Riffs und Rhythmen, die treibend und schrammelnd vor sich hin wabbern, und doch genügend neue Einflüsse und Ideen, die hier Einzug finden. Ein rundum gelungenes Werk, kaufen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2003
wie beim erstling von 1980 begnügen sich die krawallbrüder um sänger Jaz Coleman mit dem schlichtesten aller cd-titel, dem eigenen bandnamen. zwar reicht der neue stoff nicht ganz an die absoluten höhepunkte der vergangenen jahre heran, doch auch im jahre 2003 geht es brachial zur sache. vor fast 25 jahren als indie-band mit wurzeln im ska und punk angetreten, haben sie ihren eigenen, unverwechselbaren stil geprägt, dessen wuchtigkeit sogar den schwermetallern bis heute imponiert. und dabei fallen Killing Joke nicht der gefahr anheim, sich selbst zu kopieren oder nur noch billige selbstplagiate zum besten zu geben. alles, was da scheppert, rumort und donnert, ist das einzigartige original. und auf ihrem neuen werk bleiben sie nicht hinter den hochgesteckten erwartungen zurück. diese leistung gilt es entsprechend zu würdigen. und wenn es wieder sieben jahre dauern sollte, bis das nächste album erscheint, können wir sicher sein, daß auch dann wieder um jeden millimeter boden gekämpft und nichts dem zufall überlassen wird. dafür steht alleine schon Jaz Coleman, der privat sehr zurückgezogen und alternativ lebt, zusammen mit der band aber seine ur-instinkte weckt und aufnahmestudio und bühne in einen hexenkessel verwandelt.
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