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am 12. März 2003
Nach der "through gardens of grief"-Ep ist "the red in the sky is ours" der erste vollständige Longplayer der Band. Der Einfluss der Blackmetalband Grotesque, aus der At the Gates hervorgegangen sind ist auf diesem Album noch sehr präsent, nicht zuletzt durch die mittenlastige Produktion der CD. Das verleiht dem Album aber noch mehr Undergroundflair. Tomas L. (ehemals "Goatspell") brüllt die bösen Lyrics mit hingebungsvoller Verzweiflung. Extrem bemerkenswert ist aber vor allem das Gitarrenspiel des Duos Anders und Alf, das mit exakt abgestimmter Präzision zwischen abgefahrenen Riffstrukturen und zweistimmig flirrenden Harmoniepassagen in Höchstgeschwindigkeit wechseln. Eine Ausnahmeerscheinung ist auch die Rhytmussektion. Adrian (heute bei Cradle of Filth) spielt die Doublebass wie kein anderer. Ein progressives Schlagzeuggewitter mit dem Timing eines schweizer Uhrwerks. Das bedeutet nicht dass auf diesem Album nonstop geprügelt wird, die komplexen Songstrukturen sind so verwoben, dass auch sehr schöne doomig-langsame Parts ihren Platz finden. Dass At The Gates damals noch einen Geiger im Lineup hatten ist etwas eigenwillig. Vielleicht ist es ja Absicht und evil, dass das Soloviolinenoutro des Titeltracks so schief klingt, aber dem Leibhaftigen sei Dank dass sie mit dem Einsatz der Geige ansonsten sparsam waren. Es klingt an anderen Stellen auch besser. Das Album ist ein Klassiker, der sich aber erst nach mehreren Durchläufen erschließt.
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am 17. Oktober 2015
Endlich habe ich diese Juwel in meiner Sammlung. Rezensionen priesen sie ebenso an wie meine Freunde. Eines DER Deathmetal Alben überhaupt. Genial und innovativ, usw.!!! Leider weit gefehlt. Ich liebe Deathmetal, insbsondere die älteren Scheiben eben aus den skandinavischen Landen. Aber dieses Album enttäuscht auf ganzer Linie. Und es liegt nicht an der Produktion, sondern eher an daran das die Kompositionen leider unzusammenhängend und dilletantisch rüberkommen. Es passt einfach nichts zusammen. Ein bisschen hier, ein bisschen da. Das war es dann schon. Lieber zu anderen Klassikern greifen, wie z.B. Dismember, Unleashed, Obscenity, usw................
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