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am 23. Mai 2004
Gorgoroth legen hier ihr drittes- und letztes- Werk auf Nuclear Blast vor, die Band hat sich von dem als "Kommerzlabel" verschrieenen Publisher getrennt. Das die Zusammenarbeit keineswegs fruchtlos war bewiesen "Destroyer", eines der wohl extremsten Black Metal Alben überhaupt, als auch "Twilight of the Idols" ("Incipit Satan" kenne ich nicht.)
Los geht es mit besinnungsloser Raserei, "Procreating Satan" erinnert vom Sound her an Klassiker wie "Revelation of Doom", die Stimme Ghaals keift extrem verzerrt aus den Lauschern, die Gitarren wirken etwas unproduziert, das ganze dadurch sehr düster und doomig, trotz Highspeed. Sowohl "Proclaiming Mercy" als auch "Exit through carved stones" schalten geschwindigkeitstechnisch 2 Gänge zurück und überzeugen mehr durch das prägnante Riffing sowie durch den variablen Gesang des Frontmannes. "Teeth Grinding" markiert einen Wendepunkt, es beginnt langsam, heavy und melodiös, leider vermurkst durch den wirklich peinlichen Text, der in relativem Cleangesang vorgebracht wird ("I am the native son- I watch the moon rise..." Aua!) umd dann später in manisches Gekreische und einen druckvollen Blastbeat überzugehen. Sehr guter Track, trotz der kleinen Schwächen. "Blod og minne" ist wieder klassisches, stumpfes und hervorragendes Black Metal Geballer, ebenso wie "Blod og minne", das etwas doomiger ist. "Of ice and Movement" bildet einen würdigen Abschluss in Raserei und mit einem Industrialsample am Ende. Das Outro verdient keine Beachtung, dient es doch nur dazu, die Spielzeit auf 30 min. zu hiefen. Insgesamt sicherlich eine zu kurze Scheibe, die nicht innovativ oder aufwühlend ist, die aber trotzdem eine bedrohliche, dunkle Atmosphäre erzeugt, die den alten Geist des Black Metals beschwört. Genau dieser Punkt unterscheidet Gorgoroth von unzähligen uninspirierten Nachwuchsbands: Sie erzeugen Atmossphäre. Liefen sie früher noch dunkel- melodiös durch schneebedeckte Wälder in den Nächten Norwegens, so stehen sie heute in Fabrikhallen, in denen Maschinen stumpf ihre Aufgaben verrichten- beides ist intensiv und misanthropisch.
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am 29. Juli 2003
Eine kurze Rezension .Ich habe alle Alben von Gorgoroth ,aber diese Scheibe ist genial
zwar nicht so schnell wie ihre Vorgänger aber trotzdem ein gutes Stück Arbeit . Meine Anerkennug an Gorgoroth
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