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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarre mal etwas anders....
Dass mir nur ja keiner den Meister unterbricht! Jeff Beck hat einen Lauf. Schon drei Alben seit '99. Fast beispiellos in seiner Karriere. Man sollte meinen, er hat seine Bestimmung gefunden - und die ist überraschend elektronisch. Für jemanden, der bei den Yardbirds mit Jimmy Page zusammen Blues gerockt hat, ist die musikalische Entwicklung einzigartig. Jeff...
Veröffentlicht am 11. August 2003 von mr_boogie

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komponieren?
Der beste und einflussreichste Gitarrist der Welt (Fachpresse-Info)legt erneut ein Album vor, dass zeigt, wie ausgefuchst man Drum-Computer programmieren kann. Auch sein toller Ton (Strat, Marshall, keine Effekte, nur die Finger....ebenfalls Info der Fachpresse)ist wieder sehr beeindruckend; genau wie seine coolen, abgefahrenen Blues-Licks.
Leider beließ der...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Göttle


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarre mal etwas anders...., 11. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Dass mir nur ja keiner den Meister unterbricht! Jeff Beck hat einen Lauf. Schon drei Alben seit '99. Fast beispiellos in seiner Karriere. Man sollte meinen, er hat seine Bestimmung gefunden - und die ist überraschend elektronisch. Für jemanden, der bei den Yardbirds mit Jimmy Page zusammen Blues gerockt hat, ist die musikalische Entwicklung einzigartig. Jeff Beck, das Stil-Chamäleon. Seit drei Jahren jedoch sind die Drums programmiert oder geloopt, Breakbeats, BigBeat, Drum&Bass, selbst Industrial wird zitiert. Die Gitarre wird mißbraucht, mutiert aufs kreativste, erzeugt Sounds, die nicht von dieser Welt scheinen. Für mich das Gitarrenalbum 2003. Eben gerade, weil die gängigen Klischees fast vollständig vermieden werden, ist es denke ich auch für nicht-Gitarristen interessant. Kein masturbierendes Skalengefiedel a la Yngwie. Keine abgelutschten Blues-Licks, die wir alle schon fünftausendmal gehört haben. Und wenn doch einmal ein Blues-Versatzstück auftaucht, dann mit einem Augenzwinkern, um im nächsten Takt zu etwas völlig anderem zu werden. Herkömmliche Melodien gibts auch: manchmal versteckt hinter den monströsen Grooves, den schrägen Riffs, den perkussiven Gitarrenattacken.
Und mit "Bulgaria" mal wieder ein Stück von fast unirdischer Schönheit.
Liebe Gitarrenhelden der 80er, 90er, 2000er: die Innovation habt ihr verschlafen. Einer der Vorreiter, die im 21. Jahrhundert das Instrument an seine Grenzen treiben und darüber hinaus, ist jemand, der schon gerockt hat, als ihr noch am Daumen genuckelt habt. Schämt euch.
Auf der anderen Seite bin ich sehr dankbar, das der gute Jeff kurz vor dem Rentenalter (Jahrgang 44...) noch solche Kreativitätsreserven hat. Wenigstens einer, der noch überrascht.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr geht nicht., 8. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Jeff Beck war und ist für mich vor allem ein Sound-Weltmeister. Wilde, bösartige, stotternde, schleimige Licks sind sein Markenzeichen. Hier erwischen sie einen wie die Schläge von einem herumpeitschenden Hochspannungskabel. Auch ein Tanklastzug, der funkenstiebend aus der Kurve bricht, findet hier die adäquate Untermalung. Die elektronischen Beats sind nicht nur zeitgemäß - sie passen wie die Faust aufs Auge. Sag ich, der mit Techno im allgemeinen nix am Hut hat. Und dieser Typ ist 1944 geboren. Das möchte man allen Eric Claptons und Paul McCartneys um die Ohren hauen. Beim ersten Hören habe ich vor meinen Boxen gekniet, dankbar, daß es sowas überhaupt gibt. Aber auch beim Joggen bringt das Teil richtig Schub. Ausprobieren!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich! Unfassbar! Fabelhaft!, 23. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Beim Durchwühlen des Internets nach Musik bin ich vor Wochen auf diese Scheibe beim Reinhören gestoßen, zumal JB ein alter (Hör-)Bekannter meinerseits ist. Kreativität, weg vom Mainstream und Mut zum "Exklusiven" (angejazzt und funkig) prägen diese Scheibe. Ansonsten könnte ich auch nur das schreiben, was die anderen gutgelaunten JB-Freaks schon zu Papier gebracht haben, z.B. was die alten "Langweiler" (ohne Namen) betrifft.
Credo: Laut hören, am Besten dabei vor den Boxen stehen und sich einfach freuen, das es sowas wie diese Scheibe noch gibt.
PS: Achtung! Im Auto diese CD zu hören ist gefährlich! Ich sag's aus eigener Erfahrung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff Beck, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Jeff Beck ist ein wahrhafter Gitarrengott der elektrisch verstärkten und klangfarben verfremdeten Gitarrenklänge. Dies alles paart sich bei diesem -man mag es nicht glauben: 67 Jahre alten Gitarristen mit immer noch einzigartiger Spieltechnik die jeden Hörer dieses Genres in seinen Bann zieht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialstens, 22. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
War JB auf seinen beiden letzten Platten noch auf der Suche, so hat er jetzt gefunden, was er gesucht hat: "Jeff" ist mit Abstand die beste von seiner "Elektronik-Trilogie"! Diese Platte groovt und rockt nach vorne mit genial wahnsinnigen Ideen. Dies erklärt auch warum viele Hörer älteren Semesters mit dieser Platte nichts anfangen können.
Die hier gezauberten Soundcollagen sprechen Rockfans an, die auch Elektronik mögen (wie Prodigy's Fat of the land)! Wenn man dazu noch Gitarrist ist, wird man sich fragen wie dieser Gott diese Sounds nur mit seinen Fingern und seiner Gitarre erzeugt.
Bei alledem muss man bedenken, dass Jeff Beck um die 60 ist!! Einfach Wahnsinn der Typ....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eiserner Schmetterling, 6. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Die Art und Weise ist jetzt seit mehreren Alben bekannt, wohlwollend wurde hier schon gesagt, daß es sich um eine "Trilogie" handeln könnte. Nicht so wohlwollende Geister überlegen, was nach "funkenstiebenden LKWs und Panzersounds" an metallischen Effekten noch kommen soll?

Richtig ist, daß zur Zelebrierung solcher Sounds nur ein bestimmtes einfaches Kompositionsgerüst notwendig ist. Bei Anhörung einiger Stücke nähert er sich auch gefahrvoll dem eher einfacheren kompos. Niveau des Herrn Satriani (wären da nicht noch Jeffs Vielfältigkeit im Gitarrenklang und die Überraschungsmomente). Wer auf Komposition steht, kommt bei dieser "Musik" sicherlich zu kurz. In den wenigen Songs, wo die Colts nicht rauchen, sticht Jeffs Genialität um so deutlicher hervor. Mit seinen zerbrechlichen, geradezu zärtlichen Melodiebögen steht er einzig da. Wer J. Beck in den letzten Jahren einmal life erlebt hat, weiß, was für eine schüchtern-verlegene Ausstrahlung er auf der Bühne hat! Bei den von der Slidetechnik geprägten Stücken findet das Spiel völlig unspektakulär und bewegungsarm in den allerhöchsten Bereichen des Griffbrettes statt, also kein wildes Gitarrengereiße, keine Heldenposen.

Nur so ist auch erklärbar, daß der "Star" dieser Musik auf nahezu allen Photos dem direkten Blick in die Kamera ausweicht.

Er hat immer darauf verzichtet selbst zu singen und das macht vermutlich den Unterschied zu anderen Ehemaligen aus, die nicht mehr allein die Gitarre singen lassen. Bei J. Beck fließen wirklich alle Emotionen auf das Griffbrett und werden mannigfaltig modelliert. Innerer Reichtum.

"My thing" ist mit seinem unglaublichen aggressiven Speed der schiere Wahnsinn und hat kurze Zeit später die Einkehr mit "Bulgaria" und "Why Lord oh why?" zur Folge. Irgendwie ganz natürlich.

Mein Wunsch: Bitte wieder mehr Komposition bei gleichbleibender Experimentierfreude.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aller guten Dinge, 11. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
sind 3... während Who Else! elegant wirkt, You had it coming etwas rauher und erdiger, so würde ich sagen, daß dieser letzte Streich nun am verspieltesten klingt. "Jeff" reiht sich nahtlos in Beck's Entwicklung ein, ohne aber berechenbar oder phantasielos zu sein. Es klingt absolut Englisch teilweise auch produziert (im positivsten Sinne) und während "Plan B" mit einer Kinderlied-ähnlichen Melodie verzückt, treiben einem Beck's feurige Licks in "Line dancing with monkeys" oder "My Thing" ein breites Lächeln ins Gesicht.
Ich freue mich jedenfalls wieder auf die kommenden Livekonzerte, wo es Beck noch jedesmal geschafft hat meine Seele zu berühren! (geht manchmal auch "nur" mit einer weißen Gitarre...)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Berührungsängste, 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Gitarrenhelden der alten Schule hat Jeff Beck keinerlei Berührungsängste mit Sounds des 21. Jahrhunderts.
Sicherlich werden viele die Stirn in Falten legen wenn sie die aggressiven Riffs und Loops auf diesem Album hören, aber nach dem dritten Hördurchlauf stellt man irgendwann fest, dass das hier gebotene um Längen interessanter ist als die altbekannten Blues- oder Flitzefingerstatments der Konkurenz.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Synthese, 31. August 2003
Von 
J. Lange (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Schaut man sich die Liste der Veröffentlichungen von Jeff Beck aus den letzten vier Jahren an, gewinnt man den Eindruck, dass er sehr viel Spaß am Machen von Musik hat. Die Alben "Who Else!", "You Had It Coming" und "Jeff" belegen, dass es für diesen nun fast sechzigjährigen Gitarristen keinen Stillstand gibt. "Jeff" ist das zweite Album, welches in Zusammenarbeit mit Andy Wright entstanden ist, der Mix stammt von Michael Barbiero (Allman Brothers Band, Gov't Mule). Jeff Becks Gitarrenarbeit geht hier eine wunderbare Synthese mit der Computertechnik Andy Wrights ein. Das Ergebnis ist ein ganz anderes als zum Beispiel bei den letzten beiden Alben von Carlos Santana, wo modernes oder modernistisches Liedgut die Basis für Carlos Santanas charakteristische, aber konventionelle Soli bildete. Charakteristisch für Jeff Beck ist, dass er sich auf der Gitarre nicht auf ein Klangbild festlegt, sondern mit Klängen, Geräuschen und seiner Spieltechnik experimentiert. Das Ergebnis ist ein in sich stimmiges Album, wo Loops, Beats und Jeff Becks hervorragendes Gitarrenspiel eine Einheit bilden, die dann auch noch tanzbar ist. "Jeff" ist ein modernes Album. Anspieltips: "My Thing", "Line Dancing With Monkeys", "Seasons" und "Why Lord Oh Why?". Oh, und "Hot Rod Honeymoon" klingt so, als hätten die Beach Boys ihren Surf-Sound weiterentwickelt. Sehr empfehlenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff Beck: Immer für Überraschungen gut, 30. Juli 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jeff (Audio CD)
Diese CD bringt wieder eine überraschende Wendung:
Das konsequente Zusammenwirken von loops und
seinem obertonreichen Gitarrensound zaubert
ein um's andere Mal fantastische Klänge hervor.
Ich finde, das paßt sogar besser zusammen als
Terry Bozzio's brachiales Drumgewitter bei
'Guitar Shop'.
Insgesamt sprüht die Platte vor Ideen und unerwarteten
Wendungen; etwas, was sie meiner Meinung nach von
'You had it coming' unterscheidet.
Schon elleine 'Seasons' und 'Why Lord oh Why' rechtfertigten
den Kauf.
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Jeff
Jeff von Jeff Beck (Audio CD - 2003)
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