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Kundenrezensionen

270
4,2 von 5 Sternen
Solis 166 Kaffeemahlwerk Scala
Preis:98,84 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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102 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2007
Nachdem ich bei meiner Schwester eine Solis gesehen habe, legte ich mir auch umgehend eine zu. - Nach dem anfänglich sehr positiven Eindruck über die Maschine, ist mein Bild nun differenzierter:
+ sehr gute Verarbeitung
+ Kaffeemehl wird kaum erhitzt
+ Portionenschalter ist ziemlich exakt
+ Einstellung des Mahlgrades einfach
+ Preis
+ geringe Lautstärke
+ leicht zu säubern
- Mahlgrad ist für Mokkakannen und Filtermaschinen ideal, aber bei echten Siebträgern (also solchen ohne speziellen Cremafiltern bzw. -einsätzen) mahlt die Maschine eine Spur zu grob. Hier muss man dann Abstriche bei Aroma und Crema hinnehmen.
Fazit: Die ideale Maschine für Filterkaffee und die gute alte - wie auch neue ;-) - Mokkakanne mit einem Top Preis-/Leistungsverhältnis. Wer allerdings eine Kaffeemühle für einen klassischen Siebträger sucht, sollte sich eine andere Maschine überlegen. Daher "nur" drei Sterne, da Solis diese Maschine als geeignet für Espressomaschinen bezeichnet.
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130 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2008
Das die Mühle wunderbar ist haben hier schon viele geschrieben und auch bei mir tut sie seit einem Jahr problemlos ihre Arbeit.

Das Problem mit der statischen Aufladung läßt sich leicht beheben:

Ich habe einen schmalen Streifen Aluklebefolie in den Auffangbehälter geklebt, der bis auf die Aussenseite reicht. Beim Herausziehen des Behälters berührt man unweigerlich den Streifen, die Ladung wird abgeleitet und das Kaffeemehl bleibt wo es ist!
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129 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2007
die Solis-Mühle Scala mahlt die Bohnen tatsächlich so langsam, daß keinerlei Erhitzung stattfindet und somit das ganze Aroma erhalten bleibt. Natürlich trotzdem in kürzester Zeit, so daß die Geduld keinesfalls überstrapaziert wird. Der Geräuschpegel des Kegelmahlwerkes ist ok - unsere vorherige Mühle mit Scheibenmahlwerk war erheblich lauter!
Die Handhabung ist hervorragend, der Mahlgrad sehr präzise einstellbar, die Portionierung durch den Drehwählknopf perfekt und gleichbleibend. Der Behälter ist ohne Gekrümel kinderleicht zu entnehmen. Die Maschine ist relativ schwer - hüpft also nicht über die Arbeitsplatte und ist sehr sauber verarbeitet.
Die Reinigung ist leicht, da keine unnötigen "Ecken" eingebaut sind.
Der Preis ist meines Erachtens nach gerechtfertigt, da die Mühle wirklich sehr gut durchdacht und gefertigt ist - vom einnehmenden Design mal garnicht gesprochen. Wir sind sehr zufrieden und ich kann die Solis jedem Kaffeegenießer mit bestem Gewissen empfehlen.
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2008
Habe die Solis Kaffeemühle jetzt seit einer Woche und bin soweit zufrieden. Ich besitze eine Espresso-Siebträger-Maschiene (AEG EA120) und war angesichts einiger vorheriger Rezensionen ein wenig verunsichert, ob der Mahlgrad meinen Ansprüchen genügen würde... mußte dann allerdings feststellen, dass beim einstellen des feinsten Mahlgrads das Pulver teilweise in meiner Tasse landet, weil es zu fein ist! Ich kann aus meiner Sicht also auch Espressofans beruhigen: die Mühle mahlt sicherlich auch für deren Ansprüche fein genug!
Das Mahlwerk scheint solide; der Rest der Maschiene ist aus Plastik (aber was will man in dieser Preisklasse anderes erwarten?!); das Mahlergebnis ist sehr gut; das Design ist ansprechend; die Lautstärke ist erträglich und die Bedienung einfach... was will man mehr?
Der Auffangbehälter lädt sich bei zu schnellem herausziehen tatsächlich elektrostatisch auf und das Pulver "hüpft" ein wenig herum... allerdings nie heraus, da ich sowieso nie so viel Pulver auf einmal benötige, dass der Behälter randvoll wäre. Also auch dies kein wirkliches Ärgerniß!
Alles in allem eine Mühle mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, auch für Espressofans.... Wenn sie jetzt auch noch in der Lebensdauer uberzeugt (wird sich noch zeigen), von mir auf jeden Fall eine KAUFEMPFEHLUNG!
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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2007
Die Mühle tut bei uns nun schon ein paar Jahr klaglos guten Dienst.
Der Motor ist kräftig (180W) und die Stahlkegel machen den Rest.
Platz hat sie für eine halbe 500g Packung Bohnen.
Einstellung stufenlos von gleichmässig grob bis gleichmässig fein.
Kaffeemenge am Rad einstellbar, wenn's zuviel wird, kann man auch beim Mahlen den timer auf 0 stellen.
Geräuschvoll geht's da schon zur Sache, aber das ist dann nicht die Mühle, sondern es sind die Bohnen, die krachen..;)
Sind die Bohnen zuerst alle, läuft die Mühle summend weiter bis der Ticker fertig ist. Kein Problem - Bohnen rein, und weiter.
Standby-Stromverbrauch: 0W
Sternabzug eigentlich bloss für den hohen Preis!
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2008
Was will man mehr? Bei mir seit 5 Monaten fast jeden Tag in Betrieb und funktioniert zuverlässig wie ein Nümmerlikonto. Wer hat's erfunden? Die Schweizer. Eine Bekannte mit nicht mehr als "Latent" zu bezeichnender Koffeinabhängigkeit verwendet ihr Gerät seit 6 Jahren und damit ist immer noch zufrieden.

Verwendet man Bohnen aus dem Migros lädt das Mahlgut sich seltsamerweise NICHT elektrostatisch auf. Bei italienischem Kaffee gibt es eine kleine Verpuffung sollte man vorschnell und gierig die Pulverlade sofort nach dem Mahlvorgang herausziehen. Das war aber bei allen meinen Mühlen mit Kunststoffgehäuse bislang der Fall. Triboelektrizität, du nervst.

Das Teil ist sehr solide verarbeitet, hat eine angenehme Haptik und verwindet oder knackt nicht. Sollte es mal einen Stein fressen läßt sich laut Gebrauchsanweisung der Mahlkegel ausbauen und der Übeltäter in die Tonne befördern. Meine alte AEG habe ich mitsamt Stein wegwerfen müssen.

Der Mahlgrad läßt sich zufriedenstellend einstellen, wobei "Fein" meinen Bialetti-Meiler verstopft und ich "Grob" noch nicht ausprobiert habe. Irgendwo dazwischen paßt und gut ist.

Klar, es gibt schönere Mühlen. Es gibt aber auch immer irgendwo schönere Menschen und man erteilt sich selbst deshalb doch auch kein Küchenverbot.

Fazit: es fehlen MP3-Fähigkeit und WLAN, aber sonst tiptop.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wir haben die Maschine nun seit mehr als 4 Wochen in Gebrauch und nutzen diese zur Kaffeemehlzubereitung für eine POCCINO Siebträger. Wir sind mit Handhabung und Design sehr zufrieden. Allein die Mahlgradeinstellung sollte Firmenseitig dringend optimiert werden, da selbst die Max-Einstellung = fein, mit vielen von uns getesteten Espresso- und Cremabohnen verschiedenster Anbieter für unsere Siebträger immer noch zu grob war. Auf Anfrage hatte uns dann aber der Hersteller verraten, den Mahlkranz um 2 Löcher ( nicht mehr !!! ) ganz einfach in Richtung -> feinererer Mahlgrad - zu verstellen. Jetzt haben wir einen Super Espresso mit feinster Crema. Nach vielen Versuchen
favorisieren wir die Sorte des Anbieters LIDL, Espresso-Bohne. Vom Preis Leistungsverhältnis das Beste was wir kennen. Da es hier nun aber ja um die Mühle geht hier nun noch die "Anleitung" zur Verstellung des Mahlkranzes:
1. Kaffeemehlbehälter entfernen
2. Bohnenbehälter entgegen Uhrzeigersinn drehen und wie in der betriebsanl. geschrieben incl. Deckel abnehmen
3. "losen" beigen Ring am Mahlkegel abnehmen
3. Drehknopf Silber Mahltimer abziehen ( Notfalls mit KLEINEM Schraubenzieher unterhaken. Vorsicht !!! : dabei nicht das Gehäuse einkerben !!!
3. Die 4 Arritierungen im schwarzen Gehäuse-Unterboden mit einem kleinen Schlitz-Schraubenzieher lösen und schwarzes Gehäuse nach oben abziehen.
4. weissen gelöchtern Drehring ( eigentliche Verstellung des Mahlgrades ) am Mahlkegel abnehmen ( evtl. mit kl. Schlitz-Schrauber abheben ) und um max. 2 !!! Löcher entgegen dem Uhrzeigersinn versetzt wieder aufsetzen.

Maschine entgegen dieser Anleitung wieder montieren.

Diese Anleitung gebe ich hier unter Ausschluß jeglicher Gewähr weiter und das Risiko des Garantie- Gewährleistungsverlustes bei Demontage/Veränderung an der Maschine liegt bei jedem selbst !!!
Trotzdem viel Erfolg.

Wer ganz auf nummer sicher gehen will, das er eine Mühle mit feinstem Mahlgrad bekommt, der sollte auf eine Handmühle zurückreifen. Da kann ich die Zassenhaus Nostalgie empfehlen.

Fazit: nach dem kleinen "Eingriff" sind wir mit der Solis sehr zufrieden. Die statischen Auflad-Probleme haben wir nicht !
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2009
Mit der Mahlleistung des Gerätes bin ich an sich zufrieden. Sie verläuft schonend, und das Endergebnis ist ein guter, aromatischer Kaffee (dem Ausgangsprodukt entsprechend).

Ein großes Problem ist allerdings die statische Aufladung des Gerätes, die groteske Formen annehmen kann. Die von den Rezensenten hierzu vertretenen Meinungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Die einen halten es für eine unzumutbare Katastrophe, die anderen können "hier kein Problem sehen" und vermuten die Ursache in übertriebener Fachsimpelei der Anwender. Warum die Aufladung in letzterem Falle keine Probleme bereitet, bleibt indessen das Geheimnis des Rezensenten.

Beim Mahlen geringer Kaffeemengen liegt nach jedem Entnehmen und jedem Einschieben des Auffangbehälters Kaffeepulver um das Gerät herum. Bei nur etwas (!) größeren Mahlmengen - bereits ab 4 Tassen - ist die statische Aufladung derart groß, daß es ein interessantes Experiment für Knoff-Hoff abgeben könnte: Beim Entnehmen des Auffangbehälters fliegt Kaffeepulver aus der Maschine und verteilt sich in einem Radius von 40 cm um das Gerät. Die einzelnen Kaffee-Partikel sind dabei derart aufgeladen, daß sie teils auf der Arbeitsfläche hüpfen wie Flöhe. Das ist interessant anzuschauen, aber auch recht nervig auf Dauer...

Wen die ständige Sauerei in der Küche nicht stört, der wird hierin kein Problem sehen.

Die Lösung: Der Tip eines Rezensenten erwies sich als hilfreich. Ich habe die Auffangschale mit Alufolie ausgekleidet. Nach dem Malen hört man beim Berühren der Folie von außen (etwas Folie ist nach außen gebogen) ein leises Knacken (Entladung). Danach gibt es beim Entnehmen usw. keine Probleme mehr.

Das Problem ist lösbar. Warum nicht gleich ab Werk ein entsprechend ausgestatteter Behälter? Oder gleich ein Behälter aus Metall? Eine derartige Leistung finde ich mangelhaft. Letztlich ein lieblos hergestelltes Produkt, welches offenbar keinen Testlauf erlebt hat. Oder schlichtweg Ignoranz... Ich würde die Mühle nicht wieder kaufen, sondern gerne mehr zahlen und dafür ein wirklich ausgereiftes, durchdachtes Produkt erwerben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
Auf der Suche nach einer ordentlichen Kaffeemühle (=ohne Schlagmesser) habe ich die Solis Scala entdeckt. Für meine Zwecke (Mokkakannen) ist das eine angemessene Mühle. Ich kann nicht beurteilen, ob sie den Kaffee für Espressomaschinen fein genug reibt, aber für die Mokkakanne reicht es auf alle Fälle.

Was mir besonders gut gefällt:
+)Stabiler Stand beim Mahlen
+) ausreichende Verstellmöglichkeit des Mahlgrades
+) Dosierung mittels Timer
+) sauberes Handling
+) gut verschlossener Bohnenbehälter

Fazit: Als Einstieg in die Welt des frisch gemahlenen Kaffees halte ich diese Mühle für angemessen. Mag sein, dass sie für "richtige" Espressomaschinen nicht ausreichend mahlt, aber soweit bin ich noch nicht. Daher bin ich für meine Zwecke mit dieser Mühle zufrieden.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zu den Vorzügen dieser Kaffeemühle gehört eindeutig das Kegelmahlwerk. Mit den Mahlergebnissen bin ich als Kaffeetrinker auch durchweg zufrieden. Allerdings hat die Kaffeemühle einige andere Schwächen, wie ich feststellen musste:

Den Mahlgrad stellt man durch Drehen des Vorratbehälters ein, was in der Praxis recht unpraktisch ist. Man verstellt ihn leicht und muss zudem bewusst auf die aktuelle Einstellung achten.

Der Drehschalter, mit dem man die Dauer des Mahlens einstellt, habe ich gleichfalls als unpraktisch empfunden. Sobald man ihn dreht, läuft das Mahlwerk los, ehe man die Dauer eingestellt hat. Und die ist dazu noch recht unpräsise. Ich war dazu übergegangen, nur die gewünschte Menge an Bohnen einzufüllen und das Mahlwerk so lange anzustellen, bis alle Bohnen gemahlen sind, um dann den Drehschalter zurückzudrehen. Ein weiterer Mangel zeigte sich bald: Das Drehrad ist nicht nur von außen aus Plastik, auch innen sind die Bestandteile aus dünnem Plastik bzw. Gummi. Das hatte die Folge, dass die innere Mechanik kaputt ging, als meine Partnerin das Drehrad in die falsche Richtung (über-)drehte. Dabei drehte sie auch nur deshalb in die falsche Richtung, weil die Einstellung des Mahlgrads (s.o.) aus der Skala herausgerutscht war, so dass die Maschine nicht mahlte.

Die anderen Schwächen wurden schon hinreichend in den anderen Beiträgen beschrieben: Der Auffangbehälter bewegt sich im Betrieb aus der Kaffeemühle hinaus; und das Pulver sammelt sich an dessen Wänden aufgrund statische Aufladung. Und für Espresso wäre selbst der feinste Mahlgrad vermutlich zu klein (was mich persönlich nicht stört, weil ich nur Kaffee trinke, wobei ich dafür den feinsten Mahlgrad nutze).

Fazit: Ein gutes Mahlwerk eingebettet in anfälligem, unhandlichem Plastikschrott...
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