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Kundenrezensionen

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am 23. September 2006
Mal ehrlich - wer war denn in seiner Kindheit wirklich ein Fan vom "Hulk". Dieses grüne grantelnde Monster, das in seiner tumben Art irgendwie für Gerechtigkeit eintrat, hatte es doch schwer im Vergleich zu jenen supergerechten Flattermännern, schizophrenen Fledermäusen, verbissenen Spinnern - pardon Spinnen - und wie auch immer die anderen Superhelden hießen, denen viele ihre Sympathien schenkten - und denen man auch filmisch in vielerlei Hinsicht Denkmäler gesetzt hat.

Und nun wartet der asiatische Regisseur Ang Lee mit einer Verfilmung auf, die wahrscheinlich nur überwiegend einem der drei bestehenden Lager gerecht wird. Ganz im Gegensatz zu den "Hulk Hassern" und den "wahren Fans", wird seine Version der "grünen Gefahr" nur vor allem jene begeistern können, die bisher noch gar nicht viel mit dem "Hulk" anfangen konnten - und deshalb nahezu vorurteilsfrei an den Film herangehen.

Ang Lees Film besticht besonders durch die präzise Zeichnung seiner Charaktere, was nicht nur bei der Hauptperson, dem strahlenverseuchten Bruce Banner auffällt. Dieser wird von Eric Bana einmal mehr überzeugend dargestellt - hatte er doch schon dem Sandalenorkus "Troja" ein wenig schauspielerischen Glanz verliehen. Doch auch die Wiedergabe der anderen Hauptpersonen fällt sehr differenziert aus. Ob das nun sein durchgeknalltes Psychowrack von einem Vater ist - oder es sich um die liebend loyale aber letztlich leidende Freundin und ihren herrlich verkniffenen, verfolgungsfreudigen Alleinerzeuger bzw. -erzieher handelt. Die Darbietungen gehen merklich in die Tiefe, was für so manche Comicverfilmung recht ungewohnt daherkommt. Und die entsprechend comicartige Aufteilung des Bildes - mehrere Situationen und Reaktionen werden teilweise gleichzeitig abgebildet - ist ein gelungen wieder aufgegriffener Einfall der Filmtechnik.

Die Zeit, die sich der Regisseur für die Entwicklung seiner Geschichte nimmt, stösst zwangsweise dem Liebhaber krachlederner Actionkost vor den Kopf. Logische Konsequenz - die Actionszenen werden erfolgreich bemängelt - die Spezialeffekte inklusive. Manches wirkt hier tatsächlich zu unentschlossen, doch der gewollte Gesamteindruck ist eben nicht der einer visuellen Achterbahnfahrt, sondern viel mehr eine tragische Vater-Sohn Geschichte, die in allen erdenklichen Ebenen ausgelotet wird. Auch die logischen Konsequenzen des Andersseins Bruce Banners werden geboten, so manches gebrochene Herz bleibt da auf der Strecke - wie leider auch so mancher Zuschauer, der sich diesen Film mit den falschen Erwartungen ansieht.

Wer sich auf ein teilweise kammerspielartiges Psychogramm einlassen will und die Action ausschliesslich als Mittel zum Zweck versteht, den wird der "Hulk" überraschen. Alle anderen werden voraussichtlich "grün" im Gesicht werden - vor Enttäuschung.
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Nein, der Hulk-Film ist wirklich nicht gut! Wer die Comics mag, wird sich zwar
über einige schöne Szenen freuen, aber das reicht nicht für einen Top-Film. Sehr gut gelungen sind die typischen Bewegungen des Hulk. Am schönsten sind die Sprünge, Schläge und Drohgebärden des Hulk. Obwohl die Mimik und Gestik gut gelungen sind, sieht man dem Hulk leider immer an, daß er aus dem Computer stammt. Dadurch wirkt der Film eher lächerlich. Zumal die Story blanker Schwachsinn ist. Das alles läßt leider nichts gutes für die kommende „Die Fantastischen Vier" Verfilmung erwarten.
Wer „Spider-Man" von Sam Reimi mochte, wird den Hulk von Ang Lee nicht automatisch mögen. Die Marvel-Comics lassen sich (noch) nicht befriedigend für die Leinwand umsetzten. Vielleicht ist das auch gar nicht erstrebenswert.
Investiert das Geld statt in die DVD lieber in einen guten Comic!
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am 9. Januar 2013
Diese Comicverfilmung des Marvel Verlages ist in meinen Augen eine der tragischsten.Sind ihre Steckenpferde wie Spiderman,Fantastic Four sowie kürzlich die Rächer (oder auch "Avengers") meistens hellauf begeistert mit ihren Kräften,so ist der Hulk eher in die Anti-Helden-Schublade zu stecken.

Nach dem wohl bekannten Schema a la Jekyll& Hyde agiert auch dieser Held.Verstrahlt durch eine überhöhte Dosis an hochgefährlichen Gammastrahlen, mutiert der schüchterne sowie zerbrechliche Wissenschaftler Bruce Banner (würdig repräsentiert durch Eric Bana) durch Wutanfälle zum starken und quasi unverwundbaren grünen Riesen,der alles platt macht,was ihm oder seiner Angebeteten schaden könnte.Dabei legt der grüne Klotz eine Schneise der Verwüstung quer durch San Diego und bekämpft neben der US-Army,die in ihm eine Bedrohung für die Nation sowie Bereicherung für ihr Waffenarsenal sieht, noch genetisch veränderte Superköter sowie seinen zu einem beinahe göttlich aufgestiegenen Monster von Vater (perfekt als Bösewicht : Nick Nolte!)

Der Film wird gezeigt wie ein Comicbuch,das erkennt man am Szenenwechsel.Leider ist dieser Film etwas zu lang geraten und beschäftigt sich nur mit der Person von Banner.

Retten tun diesen Film ausgerechnet Star-Zeichner Stan Lee sowie der Fernseh-Hulk Lou Ferrigno.

Sehr zu empfehlen!
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am 21. Januar 2004
Eines vorweg: Wer eine "richtige" Comicverfilmung erwartet, wird von "Hulk" enttäuscht sein. Zunächst war ich es auch. Als ich mir dann aber das Bonusmaterial ansah und mich wieder daran erinnerte, dass Ang Lee der Regisseur von "Tiger and Dragon" ist, begann ich, den Film unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Je länger ich nachdenke, umso mehr wird der Film für mich zu einem Kunstwerk.
Für eine Comicverfilmung ist das vielleicht nicht so ideal, deshalb scheiden sich wohl auch bei diesem Film die Geister. Nach "Spider-Man" und zweimal "X-Men" werden Stan-Lee-Fans sicher zunächst von "Hulk" enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine Mischung aus "Tiger and Dragon" und "X-Men" einlassen mag, wird voll auf seine/ihre Kosten kommen.
Ang Lee legt viel Wert auf die Entwicklung seiner Charaktere, entsprechend lang sind die Dialoge und "Zwischenspiele". Manchmal wünscht man sich die eine oder andere Szene vielleicht etwas kürzer (deshalb nur vier Sterne). Dennoch lässt Ang Lee es auch richtig krachen, die Effekte sind erste Sahne. Das beste, was das US-Militär z.Z. zu bieten hat, ist nicht mehr als (CGI-)Spielzeug für den Hulk.
Das Bonusmaterial (der Doppel-DVD) lässt auch keine Wünsche offen, speziell der "Making Of"-Bereich überzeugt hier. Im Endeffekt muss jede/r selbst entschieden, wie er/sie den Film findet. Vielleicht ist es besser, vor dem Kauf den Film erst einmal auszuleihen, dann ist man sich sicher.
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am 22. Januar 2007
"Hulk" ist die Verfilmung einer ziemlich platten Comicreihe, aus der in den 70ern eine noch viel plattere Fernsehserie und eine ebenso schlechte Zeichentrickserie gemacht wurden. Die Sterne standen also denkbar schlecht für den Film.

Und was ist daraus geworden? Regisseur Ang Lee verwandelt den banalen Action-Comic in eine intelligente Vater-Sohn Geschichte: Der Sohn, Bruce Banner, leidet an seiner eigenen Gefühlsverdrängung, die ihn Wut, Hass und Fassungslosigkeit anstauen lassen und genau diese Gefühle sind es, die er später als Hulk wieder loswerden muss. Der Vater hingegen ist unglaublich schwer zu durchschauen, mal scheint er der liebende Papa zu sein, um sich dann wieder in den gefühlskalten Wissenschaftler zu verwandeln, der seinen Sohn nur ausnutzen will. Genau dieser Konflikt ist es, um den sich die Handlung dreht. Und in deren Zentrum steht eine Frage, die doppelt beantwortet wird: Wie wird Bruce zum Hulk? Einerseits ist da die etwas ausgelutschte wissenschaftliche Erklärung mit Nanomeds und Gammastrahlung. Andererseits, und das ist wahrscheinlich viel interessanter, sind es die verdrängten Erinnerungen von Bruce an seine Kindheit und seinen wahren Vater, deren Manifestation genau ein Punkt in der Vergangenheit ist: Der Tag, an dem die Weichen für den Hulk gelegt werden, der im Film erst ganz zum Schluss aufgedeckt wird und an dessen Ende eben keine strahlenden Helden und unsägliche Bösewichte stehen, sondern echte Charaktere, die böse und gut gleichzeitig sein können, eben wie normale Menschen.

Hinzu kommt die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Betty und ihrem Vater. Auch hier erleben wir keine bloßen Figuren, sondern Menschen: Denn Betty erhofft sich insgeheim von ihrem Vater Zuwendung, Liebe und Verständnis (die sie sich dann bei Bruce abholt). Ihr Vater hingegen, der einen hohen Militärrang innehat und im Grunde der Erzfeind von Bruce's Vater ist, will seine Tochter schützen, aber gleichzeitig seinen Dienst als Offizier leisten, weswegen er mit sich selbst und seinen Pflichten immer wieder in Konflikt kommt.

Es mag sein, dass sich die Geschichte recht langsam entwickelt und es erst gegen Ende actionreicher wird. Dafür besitzt die Geschichte eine, sagen wir einmal, innere Spannung, die zwischen den Figuren herrscht: Die Figurenverflechtungen drehen sich alle um den einen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit aller Figuren und dieser Punkt wird es sein, der die Geschichte auflöst.

Die optische Gestaltung des Filmes ist zu loben, denn die rasanten Schnitte mit Split-Screens unterstreichen nicht nur die tatsächliche Comicartigkeit des Films, sondern auch die zerrütteten Figurenverflechtungen der Geschichte. Außerdem sind die Spezialeffekte bei Weitem nicht so schlecht wie es an anderer Stelle hier gesagt wird: Die Verfolgungsjagd in der Wüste ist auch Heute noch ein optischer Hochgenuss, der mit tollen realen Schauplätzen und einem sehr menschlich wirkenden Hulk aufwartet.

Fazit: Was ist aus dem Comic geworden? Sicherlich keine adäquate Umsetzung des Stoffes. Überall wurde nach Gutdünken etwas verändert, weggelassen, hinzuerfunden, etc. Na und? Der Film ist ein eigenständiges Werk, das, wenn es nicht den Namen Hulk getragen hätte, viel besser angekommen wäre, weil man keine Erwartungshaltung im Vorfeld gehabt haben konnte. Der Film ist intelligent und verzichtet häufig auf Action-Sequenzen, um eine Geschichte zu entfalten, die bei Comic-Verfilmungen fast einzigartig, um nicht zu sagen originell ist. Klar, Action-Puristen kommen sicher nicht auf ihre Kosten, dafür aber wohl Menschen, die Comics lesen und Filme sehen, weil sie diese als eigenständige, großartige Kunstwerke auffassen und nicht als audiovisuelles FastFood. Reine Unterhaltung findet man an anderer Stelle, Kunst aber wird hier gemacht!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. März 2010
"Hulk" aus 2003 von Ang Lee, ist in jeder Hinsicht besser als die (wieso auch immer gehypte) Neuverfilmung von 2008, "Der unglaubliche Hulk". Habe mir beide Filme hintereinander angesehen. Schauspieler, Kameraführung, Effekte, Story, Locations usw. sind in diesem älteren "Hulk"-Film um Klassen besser.

Bild und Sound wirken ebenfalls sehr beeindruckend. Werde ihn mir daher bald auf BluRay zulegen. Fazit: Tolles, flottes Popcorn-Action-Kino, das man gerne auch öfter ansieht.
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am 21. Februar 2004
Zunächst gefällt an Hulk, dass es sich hier nicht um den typischen Superhelden mit lupenreinen Moralvorstellungen und Weltrettungsambitionen handelt. Bruce ist zwar in seinem Alltagsleben genau wie Clark Kent (Superman) oder Peter Parker (Spiderman) ein herumgeschubster Schlaffie, doch kann er das als Opfer durch Genmanipulationen seines Vaters nicht so einfach wegstecken. Seine Emotionen brechen aus in der Gestalt des unkontrollierbaren, grünen Superwüterichs Hulk.
Eigentlich ein Stoff der Regisseur Ang Lee liegen sollte, da er es schon in seinem Welterfolg Tiger & Dragon verstand innere Konflikte in originellen und bildgewaltigen Action-Sequenzen zu visualisieren. Auch die Besetzung mit der talentierten Independent-Schönheit Jennifer Connelly, Schauspielurgestein Nick Nolte und dem unverbrauchten Eric Bana (an dem lediglich die Agent Mulder Synchronstimme stört) hätte kaum besser ausfallen können. Dazu sorgen die Effekt-Meister von ILM für die Tricks und der Superhelden erprobte Danny Elfman (u.a. Soundtrack für Batman und Spiderman) für die richtige Musikuntermalung.
Alles großartige Zutaten und doch schmeckt es am Ende eher fade. Denn alle hochklassigen Beteiligten scheinen bei diesem Projekt leider recht lustlos ans Werk gegangen zu sein. Der digitale Hulk sieht die meiste Zeit über so künstlich aus wie eine Wachsfigur und ist mindestens eine Effektgeneration hinter Gollum anzusiedeln, der im Gegensatz zum grünen Monster wirklich Gefühle vermitteln konnte. Fatal sind aber die plakativen eindimensionalen Nebencharaktere, die die Handlung schrecklich vorhersehbar werden lassen.
Trotz allem ist Hulk kein schlechter Film: Schauwerte sind definitiv vorhanden und an manchen Stellen wird das Potential der Handlung auch umgesetzt. Doch nimmt sich Hulk leider viel zu ernst als Drama und ist völlig humorlos, obwohl tragikomische Elemente der Handlung angemessen wären und sehr gut getan hätten. Gemessen an dem, was Hulk offensichtlich hätte werden können , enttäuscht er. Man hat fast das Gefühl als hätten Regielegende Ang Lee und seine Darsteller aus dem Charakterfach eine Butterfahrt ins Blockbusterland gemacht, die am Ende allen weit weniger Spass gemacht hat als erwartet, weil sie nur dem Verkauf mittelmäßiger Massenmarktware diente.
Der Funke springt nicht über, aber da es auch keine offensichtlichen Macken gibt, gebe ich grad noch vier Sterne.
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am 1. April 2015
Als Superhelden-Fan habe ich mir schon viele Hulk-Adaptionen angeschaut und daher musste ich mir auch diese hier ansehen. Der Film beginnt auf interessante Weise, die ich bisher noch nicht kannte. Sie erzählt die Geschichte des Vaters von Bruce Banner und wie er selbst Wissenschaftler war und Versuche an seinen eigenen Genen durchgeführt hat, sodass sein Sohn diese erbte und so erst zum Hulk werden konnte. Bisher kannte ich nur eine andere Geschichte, in der Bruce Banner ganz allein selbst daran schuld ist, zum Hulk mutiert zu sein. Dies war mal eine neue Perspektive und brachte eine weitere Dimension in Handlung. Leider ist dies nur der Anfang des Filmes. Im Rest des über zweistündigen Filmes wird die Story ziemlich in die Länge gezogen und daher kommt teilweise Langeweile auf. Zudem finde ich den animierten Hulk nicht sehr gut gelungen, da er meiner Meinung nach ziemlich unrealistisch aussieht. Besonders seine weiten Sprünge, die er anstellen kann, finde ich höchst überflüssig. Zum Ende erwartete ich auch einen großen Kampf, doch dieser blieb leider aus. So war der Schluss für mich leider auch nicht spektakulär genug. Einzig die interessante Hintergrundgeschichte des Protagonisten finde ich gelungen an diesem Streifen. Daraus hätte man mehr machen können.
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am 23. Juni 2013
Schnelle Schnitte, kreative Übergänge, Hulk als Monster und Ambivalenter Titelantiheld und gute Nebencharaktere mit einem Drehbuch das okay ist, im Vergleich zu vielem Bulls*** der 2000er und folgenden Jahre.
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am 1. August 2008
Der unglaubliche Hulk wurde jetzt also noch mal verfilmt. Hollywood braucht scheinbar neben noch mehr bekannteren Stars, ein deutlich besseres Einspielergebnis. Ich weiß nicht, ob ich denen das wünschen soll, den diese Verfilmung hat es echt in sich: Comicartige Bild in Bild - Schnitte erwecken den wütenden Mann zum Leben und stellen eindrucksvoll, manchmal dramatisch die Geschichte seiner `Endstehung` dar. Denn renditegeile Militärs wollen die unglaubliche Kraft des Hulk für Ihre eigenen Zwecke nutzen und scheuen nicht davor zurück die einzige Person die Ihn stoppen kann dafür einzusetzen: Betty Ross. Außerdem taucht noch sein für tot erklärter Vater auf und will seine Vernichtung um dabei selbst unendliche Kraft zu tanken. Schöne Story, gute Aktionszenen und ein Gastauftritt von Lou Ferrigno, der den Hulk in der Fernsehserie spielte. Mal schauen, was der neue Film anders macht, den besser wird Marvels Hulk kaum werden.
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