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TOP 500 REZENSENTam 9. Mai 2011
Im Leben läuft alles schief? Klar, da kann nur Gott Schuld dran sein, der einen, wie Bruce vermutet, geflissentlich übersieht. Was aber, wenn Gott plötzlich vor einem steht und anbietet, für ein paar Tage seinen Job zu machen? Soweit die simple Idee hinter "Bruce Allmächtig".
Was der Film daraus macht, ist ein geniales Gag-und-Slapstick-Feuerwerk, dass perfekt zu Carreys Humor- und Kalauerspielweise passt. Wenn plötzlich der Hund, der stets an den Sessel gepinkelt hat, aufs Klo geht, die Brüste der Freundin mal über Nacht größer sind, Staus durch eine Handbewegung der Vergangenheit angehören und man dem Konkurrenten im Job eins auswischen kann. Doch wo der Spaß, da auch der Ernst, denn Bruce muss plötzlich 1.527.503 per E-Mail eingegeangene Gebete beantworten...
Der Film hat einfach Witz, Charme, das Ganze gewürzt mit einem kleinen Schuss Romantik, was alles immer wieder eine sehenswerte, kurzweilige Komödie ergibt.
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am 23. Oktober 2003
Wer hat sich nicht schon mal gewünscht (gerade in schwerer Zeit) mal sein Schicksal grundlegend wandeln zu können, ja die Welt ein Stück zu verändern?
In der Allmächtigkeit liegt ein ultimative Reiz. Was würde ich tun wenn...?
Dieser Frage muss sich Jim Carrey stellen.
Genial ist die Begegnung mit Gott, den er nach gut eingefädelter Geschichte "vertreten" soll.
Seine Allmacht ist so nicht bezuglos.
Zunächst räumt er die gröbsten Trümmer in seinem gezeigten Leben weg. Dies ist humoristisch kaum noch zu übertreffen.
Dann wird es ernster, denn Gottes Aufgabe verlangt seinen Tribut.
Er fängt an Fehler zu machen, die ihm sehr schnell zeigen, dass man es selbst mit göttlicher Macht nicht allen Recht machen kann.
Dem Film tut das gut, bleibt die Handlung doch so am Boden und verzerrt sich nicht ins Lächerliche.
Humor ist aber ein ständiger Begleiter. Es wird nie trübsinnig.
Insgesamt eine sehr gelungene Komödie, die genau richtig gemixt ist.
Ich freue mich auf diese DVD.
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am 9. Oktober 2015
Bruce Almighty is definitely one of those uplifting movies that gave me a feeling and determination to keep watching again (at least once every 1-2 months). One of the reasons; Bruce Almighty stars Jim Carey as Bruce Nolan. He enjoys his job as a television promoter but wants to aim higher in his career. He ends up going through an initiation process of reinventing himself after an experience where he reacted with extreme shock (on national television)after he found out that his rival Evan Baxter (Steven Carrell)got the job he wanted and is sitting next to a coworker named Susan Ortega (Catherine Bell) who he slightly admires. At the time Bruce Nolan was standing next to some type of cruise ship boat called Maid of the Mist and out loud sarcastically confused one of the woman he was interviewing for someone who was on the Titanic and Katherine Hepburn’s mom (with a light-hearted and respectful comedic nod to Kate Winslet). Fortunately he has a caring and self-confident girlfriend named Grace Connelly (Jennifer Aniston) who works at Small Wonders Daycare. Bruce Nolan’s life becomes radically changed after he spiritual surrenders to God and actually meets God (played by Morgan Freeman). God explains to him how things work which is really important as he makes sense of being able to do a Clint Eastwood impersonation, parting tomato soup in a diner, and walking on water. There are numerous pop culture references in Bruce Almighty as well such as when the song Power by Snap plays in the movie as he is using his newfound powers, Never Gonna Give Ya Up by Barry White during a scene involving him and his girlfriend (including Right About Now by Fatboy Slim). There is even an appearance by Tony Bennett in Bruce Almighty where Bruce Nolan takes his girlfriend Grace Connelly to an upscale restaurant called the Blue Palm. There is even a moment of a Mark Twain themed chili cookoff. Please know that I also understand that there were many other strong contributions from other actors/actresses in the Bruce Almighty as well as other pivotal pop culture references. I was just listing what my intuition was guiding me to write.
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am 23. April 2016
der film ist nicht schlecht, typisch j.c., gott wird dabei ziemlich auf den arm genommen.
ich finde aber, dass der film ,ewan allmächtig, besser wegkommt, auf jeden fall lustiger
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am 17. Dezember 2004
No you can’t.
Yep Bruce is really down on his luck, and we are reminded of that old saying,” never hit a man when he is down, Kick him it is easer.”

After assessing the situation he comes to the conclusion that his situation is the direct results of gross negligence on the part of his maker. He makes the monumental decision to express his thought. Naturally in the tradition of the “Oh God” movies, only this time Morgan Freeman is god, Bruce is challenged to see if he could do any better. This time instead of, “Death takes a Holiday” (1934), God takes his. Now that Bruce has a chance to be in charge. What changes will we see? Was Bruce’s assessment of the situation correct or a tad jaded from the situation?

Of course this is a formula movie with the outcome determined before we start. Jim Carrey relies on his “Carrey faces” to carry the movie. These facial expressions were cute in “Once Bitten” (1985) but get a little long in the tooth by now. Jennifer Aniston, of “Office Space” (1999) fame, does an excellent supporting role.
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am 4. Januar 2008
Ich halte die "Truman Show" für keineswegs wirklich gut, und hier, bei "Bruce Allmächtig", wollte man deren Hauptdarsteller offenbar in einem ähnlich gelagerten Film, bloß mit etwas weniger Anspruch und einem aus seinen sonstigen Abenteuern bekanntermaßen näher liegenderem Thema, erneut in einer Comedy unterbringen, die "halt irgendwie schon auch" wie der genannte Film "zum Nachdenken" anregen soll - wie fatal!
Superstar Carrey mag man grundsätzlich mögen oder eben nicht, aber beliebig einsetzbar ist er auf gar keinen Fall, und um Allmacht mit ihm zu assoziieren, gehört schon einiges mehr dazu als dieser Film nahe legt.
Was ein einziger Gag sein sollte, geriet so auch eher zu einer Peinlichkeit - selbst wenn "Bruce Allmächtig" handwerklich nicht von schlechten Eltern stammt.
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am 15. Mai 2005
Oh ja, Jim Carrey ist erwachsen geworden! Das beweist dieser Film einmal mehr. Zwar ist er in seinem ursprünglichen Genre zu sehen, aber im Vergleich zu früheren Carrey-Filmen hat diese Komödie echt Stil, Format, Charme, Witz und Köpfchen, sowie einen Tick Gefühl. Dieser Film ist einfach nur brilliant, es stimmt wirklich alles darin! Das ist eine Komödie, wie ich sie mag und ein Jim Carrey, wie ich ihn mag. Es wurde höchste Zeit, dass Hollywood entdeckte, dass Carrey mehr drauf hat als in schwachsinnigen Komödien sein Gesicht zu verzerren! Nein, mit Jim Carrey haben wir einen Top-Schauspieler vor uns, der uns in Zukunft sicher noch in vielen weiteren grandiosen Filmen überzeugen wird.
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am 3. Januar 2004
Bruce Nolan (Jim Carrey) ist TV-Reporter und mit seinem Leben ständig unzufrieden. Ob er nun nicht befördert wird, sein Hund in die Wohnung pinkelt oder er in eine Pfütze tritt - für Bruce steht der Schuldige fest: Es ist Gott (überzeugend und herrlich entspannt von Morgan Freeman dargestellt). Der kann Nolans blasphemische Gedanken nicht mehr ertragen und bietet Bruce daher an, für eine Woche seinen Job als "Allmächtiger" zu übernehmen.... Doch ganz so einfach ist der "Job" für den Protagonisten dann eben doch nicht...
Jim Carry und seine Gesichtsverrenkungen sind eigentlich nicht mein Fall. Auch dieser Film leidet etwas an seinem Hauptdarsteller, dessen überzogene Mimik und Gestik gelegentlich nerven (Steve Martin oder Richard Dreyfuss könnte ich mir in der Rolle gut vorstellen).
Gleichwohl gibt es in den ersten zwei Dritteln des Films reichlich originelle Gags (wie zu erwarten nicht von der feinsinnigen, sondern von der Hau-Ruck-Sorte, was mir persönlich durchaus auch gefallen kann) - glücklicherweise einige mehr als im Trailer zu sehen waren - und so könnte man bis dahin durchaus 4 Sterne vergeben.
Aber wir haben es ja mit einem amerikanischen Film zu tun. Das bedeutet: Wer Gott in einen Film einbaut, darf nicht die nötige Ernsthaftigkeit vergessen. Dies erkannten Drehbuchautor und Regisseur und entschieden sich erstens für eine moralisierende Liebesgeschichte im Nebenstrang und zweitens zur recht penetranten Verkündung der Botschaft "Hilf-Dir-selbst, dann-hilft-Dir-Gott".
Leider!
Das Bild der DVD ist Klasse, es gibt eine gute halbe Stunde Zusatzmaterial. Der Ton ist allerdings nicht göttlich, sondern sehr irdisch. Die Sprachverständlichkeit ist zwar jederzeit gegeben, aber die Stimmen klingen in Englisch wie in Deutsch recht ausgedünnt.
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am 1. August 2010
Zweifellos wäre der Film ohne Jim Carrey nur halb so gut. Er ist einfach perfekt für diese Rolle. Bis zur Hälfte des Films kann man noch herzlich lachen, dann wird der Film aber Ernst als Bruce sieht wie ernst es um sein Leben geht und um seine Liebe. Toll finde ich das man gut romantische Szenen hineingepackt hat die wirklich gut rüberkommmen. Wer würde nicht gerne Gott spielen, aber da sieht man was auf einen zu kommt ;-)
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am 3. Februar 2011
Eigentlich sage ich "no" zu Jim Carry, weil für mich Humor etwas anderes ist, als wenn sich einer zum Klassenkasper macht. Aber man muss zugestehen, dass Carrey in den "ernsten Momenten" seiner Filme ganz passabel schauspielert und diese Seite an sich viel stärker betonen sollte. Aber was soll's? Wenn ein Carrey-Film ansteht, erwartet man keinen feinsinnigen Humor nach Art eines Loriot und geht schon mal nicht mit falscher Sichtweise an die Geschichte heran. Und als Klamauk-Komödie macht "Bruce Allmächtig" seinen Job sehr gut. Die Überlegung "wenn ich Gott wäre, dann..." sorgt für ausreichend viele witzige Gags, bei denen Schmunzeln ebenso angesagt ist, wie lautes Lachen. Leider beginnt schon hier die Geschichte, sehr vorhersehbar zu werden, denn wie erwartet nutzt der Protagonist seine Fähigkeiten ausschließlich zum eigenen Vorteil und verursacht so ein zunehmend größer werdendes Chaos - im Privaten wie in weltlichen Dingen. Auf geistlich/philosophische Themen bzw. Überlegungen wird vollends verzichtet, die Allmächtigkeit richtet sich ausnahmslos auf nicht-klerikale Belange. Das muss nicht stören, es sei nur erwähnt, dass sich die Allmacht eben auf neue Sportautos und den guten Job konzentriert und nicht auf das Ende der Hungersnot oder Frieden auf Erden. Was es an gezwungen moralischen Aussagen gibt, ist nichts anderes als für US-Filme prägnantes Winken mit dem Zeigefinger in XL-Burger-Größe, phrasenhafte Plattitüden, die irgendwie nicht ernst gemeint klingen. Für die Geschichte von "Bruce Almighty" sind sie Mittel zum Zweck, um den von unendlicher Macht berauschten Hauptdarsteller happy-end-gerecht wieder auf den rechten Pfad von Anstand, Bescheidenheit und Tugend zu leiten. So hätte es für die vielen witzigen Gags vier Sterne gegeben, aber für den zuckrigen amerikanischen Moralkeks gibt es einen Stern Abzug.

Ausgesprochen gut gefallen hat mir Morgan Freeman als Gott und sein "Himmel auf Erden", ein in strahlendem Weiß gehaltener Bürobau, in dem Gott gleichermaßen Chef, Hausmeister und Reinigungskraft ist und dessen Tor zum Himmel der Luftschacht ist. Eine originelle Idee und gut umgesetzt! Auf BluRay kommt die strahlende Reinheit des Gebäudes besonders gut über den Schirm. Leider entlarven sich nicht wenige Szenen eben durch die Brillanz des Mediums als Rückpro-Shots. Aber will man meckern, weil die Technik immer himmlischer wird und Filmtricks schon höllisch gut sein müssen, um nicht erkannt zu werden?

Fazit: Für eine Komödie vom leichten Fach ist "Bruce Allmächtig" gut gelungen, ist witzig, unterhaltsam und genau richtig für ein paar Stunden Lachen mit der Familie oder Freunden. Wer lieber bei einem Glas Rotwein allein über tiefsinnigen Humor sinniert und auch mal nach innen schmunzelt, wird bei Amazon an anderer Stelle auch das Richtige finden.
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