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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2015
Nicht umsonst ist der HD 25 der Lieblingskopfhörer vieler DJ's, er ist einfach "State of the Art" und hier die Gründe warum:

+ extrem Leichte Bauweise

+ perfektes Abschirmverhalten (er wurde ursprünglich für den Einsatz im Hubschrauber entwickelt)

+ sehr gute Anpassungsmöglichkeit durch den spreizbaren Bügel (da drückt auch nix wenn man mal eine Basecap oder dergleichen trägt) und die angenehme Polsterung (bei den Ohren Leder oder Velour möglich).

+ Robustheit/Langlebigkeit - auch wenn er filigran aussieht, der hält wirklich was aus (hat er bei mir schon bewiesen) und wenn doch mal was kaputt geht gibt es alles nachzukaufen (auch die Verkabelung) und ist leicht selbst einzubauen.

+ durch den linearen Frequenzgang lässt er sich sowohl zum Produzieren als natürlich auch zum Auflegen benutzen (ich persönlich bekomme damit saubere Übergänge am besten hin)

+ Kultfaktor ;)

° die Optik muss man mögen (ich tu's ;)

- einziges kleines Manko: durch die Kabelführung im Bügel, kann es passieren dass man das Kabel beim zuklappen der beiden Bügelhälften verletzt.

Noch eine kleine Hilfe durch den Versionsdschungel:

Sennheiser HD-25 C II - Spiralkabel

Sennheiser HD-25 II - 2m Anschlusskabel

Sennheiser HD-25-1 II - 1,5m Anschlusskabel / gewinkelter Klinkenstecker (mein Favorit)

Sennheiser HD-25-13- II - 3m Anschlusskabel, ACHTUNG!: 600 Ohm Nennimpedanz

Sennheiser HD-25-SP II - 3m Anschlusskabel, 60 Ohm und nur 114dB max. Schalldruckpegel (abgespeckte, nicht empfehlenswerte Version)

Fazit: Er hat den Kultstatus nicht umsonst und somit (zusammen was zusammen gehört) sollte er bei jedem 1210er Setup dabei sein ;)

Tip: Sollte es der Geldbeutel gerade nicht hergeben kommt man mit dem Konkurrenzprodukt, dem Technics RP-DJ 1210, dem hiesigen schon sehr nah.
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am 19. Oktober 2015
Ich war auf der Suche, nach einem Kopfhörer, der einen sauberen, differenzierten, hochauflösenden, nicht "Beats-typischen" Klang bietet. Man sollte damit einen Mix abhören, aber auch einfach mal Musik genießen können. Preislich sollte er um die 150€ kosten.

Die wichtigste Info vorweg: Der Akai MPC Kopfhörer hat (nach meinen Anforderungen) gewonnen!

Getestet wurde primär mit elektronischer Musik (Drum & Bass), aber auch etwas 80er und Rockmusik.

Akai MPC Kopfhörer

Der einzige/erste Kopfhörer, den Akai anbietet, aber bei diesem haben sie alles richtig gemacht.
Der Akai löst den Klang wirklich sehr gut auf. Man hört alle Instrumente/Spuren aus dem Mix heraus. Gleichzeitig leidet darunter aber nicht der Bass, wie es bei den AKG Modellen der Fall ist. Hört man sich damit z.B. Noisias - 10 Years of Vision Recordings Album an, kann damit wirklich die komplette Bandbreite ihres musikalischen Genies genießen. Jede einzelne Spur ist fein heraus zu hören. Die Stereobühne wird sauber wiedergegeben und man hört gut, wo welche Spur angesiedelt ist.
Hört man dazu den AKG K271 im Vergleich, denkt man zuerst, dass der Akai nicht differenziert genug auflöst. Das liegt aber nur daran, dass der AKG wirklich sehr schwachbrüstig in der Basswiedergabe ist, wodurch man das Gefühl hat, mehr Höhen/Mitten zu hören. Der Akai gibt den Sound eher so wieder, wie er später auf den verschiedenen Lautsprechern zu hören sein wird. Und das ist ja eigentlich auch gut so. Vergleicht man die einzelnen Tracks dann etwas genauer, fällt auf, dass man auf dem Akai aber genau die selben Elemente heraus hört, wie auf dem AKG. Also für mich, die deutlich bessere Abstimmung!
Das Gewicht des Akai ist am oberen Ende der Skala, aber noch erträglich. Dafür isoliert er wirklich sehr gut. Der AKG K271 gibt auf halber Lautstärke genauso viel Schall nach außen weiter, wie der Akai bei Lautstärken, die nach kurzer Zeit für zerstörte Gehörgänge sorgen. Die Lautstärke des Akai geht wirklich bis jenseits von gut und böse!
Verarbeitung ist sehr gut, daher auch das höhere Gewicht. Und die Ohrpolster sitzen sehr bequem. Er hat etwas mehr Anpressdruck als die AKG (bei weitem aber nicht so stark wie beim Sennheiser!), durch die sehr weichen Ohrpolster ist er trotzdem bequem.
Das Kabel kann rechts oder links angeschlossen werden und wird mit einem leichten Drehen im Kopfhörer arretiert. Zusätzlich gibt es noch ein Kabel mit Freisprecheinrichtung für Smartphones, welches auch noch so lang ist. Ein nettes Feature.
Alles in allem also ein wirklich gelungener Kopfhörer.

AKG K240 MK II

Gibt einen sehr hochauflösenden Klang wieder und auch die Stereoortung funktioniert gut. Durch die offene Bauweise ist der Klang noch etwas "luftiger" als bei den anderen Kopfhörern. Man kann sehr gut zwischen den einzelnen Spuren differenzieren. Allerdings geht das auf Kosten eines sehr schwachen Basses. Zwar kann man den Attack der Kicker/Bassline gut wahrnehmen, aber es ist einfach kein Druck da. Etwas seltsam, den Bass so wahrzunehmen, aber für manch einen vielleicht genau das Richtige. Der AKG K271 MK II macht das klanglich besser.
Die automatische Anpassung an den Kopf funktioniert sehr gut. Allerdings drückt er nach längerem Höhren unten am Ohr (zumindest bei mir). Da ist der Sitzt des Akai bequemer.
Durch die offene Bauweise lässt er sehr viel Schall in beide Richtungen durch.
Das Zubehör ist vorbildlich, da sogar noch Velourohrpolster dabei sind.

AKG K271 MK II

Verarbeitung und Ausstattung gleichen dem AKG K240 MK II. Zusätzlich schaltet der K271 aber die Musik stumm, wenn man ihn vom Kopf nimmt (sehr praktisches Feature). Nur die Kunststoffabdeckung der Ohrmuscheln wirkt etwas billig.
Klanglich gleicht er auch ziemlich dem K240, nur dass er mehr Bass bietet, bei nur minimal weniger "luftigem" Klang. Wenn man sich für AKG entscheidet, würde ich den K271 dem K240 vorziehen, da er klanglich einfach runder ist. Allerdings ist der Bass, wie schon im Review vom Akai erwähnt, bei beiden AKG einfach zu schwach ausgelegt. Ich erwarte keine Bässe, wie bei Beats Kopfhöreren üblich, das ist ja auch eine andere Kategorie von Kopfhörer! Aber der Bass im AKG ist einfach zu schwach.
Das war auch mit der Hauptgrund, warum ich mich für den Akai entschieden habe.

Sennheiser HD25 1-II

Als DJ Kopfhörer ist der Kultkopfhörer bestimmt eine gute Wahl. Laut und druckvoll. Und für diesen Zweck auch ein gutes Klangbild.
Warum der Kopfhörer aber so oft für das Studio empfohlen wird, erschließt sich mir nicht.. Dafür fehlt im einfach deutlich die Differenzierung der einzelnen Spuren/Instrumente.
Das soll nicht heißen, dass er schlecht ist. Wie gesagt, es kommt auf den Verwendungszweck an.
Der Akai kann in Punkto Klang aber eigentlich alles besser. Ähnlich Lautstärke bei deutlich besserem, ausgewogenerem Klang. Die Ohrmuscheln sind beim auch Akai klappbar. Der Vorteil beim HD25 ist wohl das Gewicht und die Handlichkeit. Allerdings ist der Anpressdruck des HD25 sehr hoch. Ich empfand ihn schon fast als schmerzlich.
Die Ausstattung ist für diesen Preis auch eher dürftig. Man bekommt nur den obligatorischen Adapter auf 6,3mm dazu. Beim Akai bekommt man noch ein Kabel für Smartphones und eine Neoprentasche zusätzlich. AKG liefert für weniger Geld, zusätzlich zu den zwei Kabeln, sogar noch Velourohrpolster dazu (allerdings auch keine Tasche).

Wie am Anfang bereits erwähnt, überwiegen für mich die Argumente für den Akai. Jeder der in dieser Kategorie Kopfhörer sucht, sollte ihm eine Chance geben!
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am 1. November 2011
Sennheiser HD 25-1 II:

Pro:

- geringes Gewicht
- robuste Verarbeitung
- sämtliche Teile austauschbar, daher
- hohe Lebensdauer
- gute Außengeräuschdämmung mit Standardohrpolstern, mit Velourpolstern etwas geringer
- knackiger, neutraler, sehr direkter Klang, der sehr detailliert und strukturiert dargestellt wird
- spielt ausreichend laut an einem iPod Touch/iPhone
- gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- Angenehme Veloursohrpolster mit im Lieferumfang
- nach entsprechender Eingewöhnungszeit recht komfortabel und angenehmer Sitz auch als Brillenträger...

Contra:

- ... am Anfang recht hoher Anpressdruck und Gewöhnung an ohraufliegenden Kopfhörer notwendig
- Design gefällt nicht jedem
- Im Klangvergleich zu "großen" Kopfhörern im selben Preisbereich eine relativ kleine Bühne

What I was lookin for:

Ich war auf der Suche nach einem Kopfhörer für unterwegs, den ich auch an meinem iPod Touch betreiben kann.
Nach ein wenig Recherche im Internet bin ich unter anderem auch auf den Sennheiser HD 25-1 II gestossen.
Interessant sahen für mich auch der B&W P5 und der Beyerdynamic DT 1350 aus. Rein optisch gefielen mir diese Kopfhörer besser als der Sennheiser HD 25-1 II, jedoch sind die beiden deutlich teurer und es ist mir nicht gelungen ein Geschäft zu finden, in dem ich sie hätte probehören können.
Nach längerem probehören des Sennheiser HD 25-1 II war ich auch recht schnell begeistert über dessen klangliche Qualitäten.

Ich höre unterwegs ein relativ breites Spektrum an Musik:

- Charts
- Pop
- Techno
- Trance
- R'n'B
- Hiphop
- Songwriter
- Alternative

Sound:

Die Musikwiedergabe geht wirklich direkt ins Ohr. Der Sennheiser spielt unglaublich detailliert ohne dabei die Struktur zu verlieren. Die Höhen sind recht hell und werden gut dargestellt ohne unterzugehen Es gibt keine nervenden zischenden S-Laute, wie es bei anderen Kopfhörern schon einmal vorkommen kann. Die Mitten sind ebenfalls sehr gut wahrnehmbar, die Stimmen der Sänger wirken auf mich sehr natürlich, Instrumente klingen ebenfalls sehr überzeugend. Der Bassbereich ist recht druckvoll, reicht recht tief herab und ist sehr konturiert. Der Kickbass des Sennheisers ist sehr deutlich und wird manchen in normaler Umgebung eventuell schon etwas zu stark sein. Im mobilen Betrieb ist das jedoch ein sehr deutlicher Vorteil, da hier eine neutralere Basswiedergabe sonst gern mal in Umgebungsgeräuschen unterzugehen droht.
In einigen Reviews wurde an diesem Kopfhörer bemängelt, dass der Kopfhörer bei klassischer Musik nicht so sehr wie in anderen Genres überzeugen kann. Im Vergleich zu einem Sennheiser HD 590, den ich als Heimkopfhörer verwende, bestätigt sich dieser Eindruck. Bei vielen Musikrichtungen ist die direkte Spielweise des HD 25 ein echter Vorteil und das Musikerlebnis ist äusserst intensiv. Bei einem klassischen Orchester, welches in groß dimensionierten Konzertsälen spielt, wirkt sich die direkte Spielweise allerdings etwas einengend. Bei dem Sennheiser HD 590 klingt das alles viel größer. Der Vergleich ist jedoch etwas unfair, da der HD 590 ein offener und der HD 25 ein geschlossener Hörer ist.
Bei den von mir getestetn anderen und von mir bevorzugten Musikrichtungen ist der HD 25 jedoch mindestens ebenbürtig, manchmal sogar besser.
Der HD 25 klingt schon am iPod sehr gut und spielt für meinen Geschmack auch ausreichend laut. Der Klang vom Sennheiser HD 25 verbessert sich allerdings nochmal um Nuancen, wenn man ihn an einen Kopfhörerverstärker anschließt. Ich habe das an meinem PC festgestellt, in dem ich einen Asus Essence ST mit integriertem Kopfhörerverstärker angeschlossen habe. Ein absolutes Muss ist es für den Sennheiser in meinen Augen aber nicht.

Alles in allem kann der Sennheiser HD 25-1 II klanglich sehr überzeugen

Lieferumfang:

In der recht unscheinbaren Verpackung findest man zuerst einmal den Kopförer mit Kunstlederohrpolstern. Das Anschlußkabel ist 1,5 m lang und erweckt einen sehr robusten Eindruck. Der 3,5 mm Klinkenstecker ist abgewinkelt, was dem Betrieb an iPod, iPhone oder sonstigen portablen Musikspielern entgegen kommt. Dazu gibt es einen aufschraubbaren 6,3 mm Stecker zum Anschluß an die Hifi Anlage, externen Kopfhörerverstärkern, Mischpulten oder hochwertigen PC Soundkarten.
Es wird ein Paar Veloursohrpads mitgeliefert, sowie einen Kunststoffaufbewahrungsbeutel.
Der Lieferumfang ist also recht umfangreich und in meinen Augen sehr gut.

Verarbeitung:

Tja, ein optisches Highlight ist der Sennheiser nun wirklich nicht. Der Kopfhörer wirkt zwar recht filigran, das schwarze Plastik versprüht auf den ersten Blick einen recht billigen Charme. Bei näherem Hinsehen und auch beim Anfassen merkt man jedoch, dass die Konstruktion und das verwendete Material äusserst robust sind.
Wer auf optische Highlights verzichten kann findest also ein sehr solide verarbeitetes Produkt vor.

Tragekomfort

Mittlerweile sind die Kopfhörer wirklich angenehm zu tragen und aufgrund des geringen Gewichts von nur 140 g merke ich kaum noch, dass ich sie auf dem Kopf habe.
Das war am Anfang allerdings noch anders. Mit den Kunstlederohrpads drückte der Sennheiser HD 25 ziemlich stark auf die Ohren und ich konnte ihn kaum länger als eine halbe Stunde auf dem Kopf oder viel mehr auf den Ohren behalten. Ein Wechsel auf die Velourpads brachte schon mal eine Verbesserung, wobei dadurch die Geräuschisolation etwas geringer war. Wirklich angenehm war aber auch das noch nicht. Also habe ich den Kopfhörer 2 Nächte lang auf einen kleinen Karton der von der Breite her die Ausmasse meines Ohrabstands hat gespannt. Nach dieser Maßnahme und etwas Gewöhnungszeit an das ohraufliegende Prinzip sind sie mittlerweile sehr angenehm zu tragen, auch mit den Kunstlederohrpolstern. Ohrumschließende Kopfhörer sind zwar immer noch deutlich bequemer, allerdings sind mir diese auch zu groß, um damit in der Öffentlichkeit Musik zu genießen.

Fazit:

Ich habe zum Glück das gefunden, was ich gesucht habe. Der Sennheiser HD 25-1 II ist für mich jeden Cent wert.
Hervorragende Klangqualität trifft auf Mobilität und das für einen bezahlbaren Preis.
Auch wenn es etwas dauern kann, bis der Kopfhörer auch wirklich sehr komfortabel sitzt kann ich jedem nur empfehlen, sich den HD 25 anzuhören.
Von mir gibts deshalb 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für diesen Evergreen von Sennheiser!

Vielen Dank fürs Lesen!

Gruß
Mr_Blonde
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am 10. Februar 2014
Der Sennheiser HD 25-C ist ein dynamischer Stereo Kopfhörer in geschlossener Bauform mit einer Nennimpedanz von 70 Ohm, sehr beliebt bei den Profis in der Musikbranche dank seiner hohen Leistung und seines niedrigen Gewichts. Er wurde erstmals vor 25 Jahren bei Sennheiser auf dem Markt eingeführt und ist seitdem eine immer beliebtere Wahl geworden.

Die Ausstattung dieses Kopfhörers ist im Vergleich zur Konkurrenz beträchtlich reich. In der Packung befinden sich auch ein 6,3 mm Klinkenadapter, ein Tragebeutel, sowie ein weiteres Set Ohrpolster aus Velours, das man leicht einsetzen kann. Ein wesentliches Merkmal dieses Kopfhörers sind die extrem vielseitigen Möglichkeiten, ihn mit diversem Zubehör zu erweitern.
Da ich die C-Version dieses Kopfhörers getestet habe, handelte es sich in meinem persönlichen Fall um ein 1,2 m langes (3 m ausgerollt) Wendelkabel. Diese Version unterscheidet sich vom Original nur hinsichtlich des Kabels (ursprünglich ein 2 m langes Stahlkabel), sowie des geraden Steckers.

Auf den ersten Blick sieht der HD-25 sehr einfach aus, was an seinem extrem minimalistischen Design liegt, das keine besonderen Ansprüche stellt. Aber wenn man die Möglichkeit hat, sich diesen Kopfhörer näher anzuschauen, bemerkt man, dass er über eine robuste und dauerhafte Struktur verfügt. Der Bügel, zweigeteilt, ist justierbar und kann so an jede Kopfform angepasst werden. Um das einseitige Abhören (Technik zumeist bei DJs benutzt) zu ermöglichen, kann die linke Ohrmuschel abgeklappt werden. Das Gewicht ist, wie bereits erwähnt, eines der geringsten in dieser Kategorie, weswegen dieser Kopfhörer einer der bequemsten ist, den ich bis jetzt getestet habe. Meiner Meinung nach ist nur der Bügel manchmal etwas zu eng. Vor allem in längeren Studio Sessions, können die Ohrmuscheln einen unangenehmen Druck verursachen.

Der Klang ist sehr sauber. Insbesondere haben mich die Hochklänge überzeugt, die wirklich kristallklar und sehr definiert sind. Der Bass ist jedoch immer vorhanden und satt, und das trotz der kleinen Ohrpolster. Im Mittelbereich ist er manchmal zu gering und lässt etwas an Definition vermissen. Mit diesem Kopfhörer ist die Außengeräuschdämpfung einfach prima und auch in extrem lauter Umgebung ist die Abschirmung sehr gut.

Kein anderes Modell hat ein so faires Preis-Leistungs-Verhältnis, und wer nach einem sehr leichten aber leistungsvollen Kopfhörer sucht, wird meiner Meinung nach sicherlich von der Qualität dieses Produktes überrascht sein.
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am 18. Mai 2015
Ich habe lange nach einem Kopfhörer gesucht mit dem ich Musik wiedergeben kann ohne auf die Klangverfälschung meiner Laptop-Lautsprecher angewiesen zu sein. Aufgrund der neutralen Wiedergabe konnte ich gleich zwei Masterings von Aufnahmen meiner Band besser einschätzen. Eine große Hilfe. Der Tragekomfort ist gut und die Kopfhörer schließen gut ab.
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am 7. März 2015
Habe mir diese Hörer nach Probehören bei einem Kollegen für den Aussenbereich (Fahrrad, Weg zur Arbeit) und den PC zugelegt.
Erstklassige Isolierung gegnüber der Umwelt!
Der Kopfhörer sitzt sehr angenehm und stabil, ohne zu drücken (zu fest bei den SRH 440).
Im Gegensatz zu meinen Referenzkopfhörern von Shure (SRH440), finde ich hier die Wiedergabe der Bässe etwas besser.
Auch das gesamte Frequenzspektrum wird meines Erachtens sehr gut wieder gegeben.
Am elektronischen Schlagzeug sind mir die tiefen Frequenzen zu dominat. Dort sind die SRH 440 m.E. ausgewogener und besser.
Ein Übersteuern der Hörer habe ich noch nicht festgestellt, bin aber auch kein DJ und höre ich nicht so laut Musik...
Wie bei meinen SRH 440 hört man auch hier deutlich ob die Musik im MP3 Format, Flac oder Wave aufgenommen wurde.

Zu diesem Preis sind 5 Sterne gerechtfertigt.
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am 10. November 2015
Heute möchte ich den Sennheiser HD 25-1 II bewerten, der nach dem Technichs RP DJ 1200 EK DJ mein zweites Paar DJ Kopfhörer sind. Sie sind seit ca 3 Wochen in meinem Besitz und haben die ersten Live-Auftritte hinter sich.
Der Klange ist bei den Sennheiser definitiv besser als bei den Technichs, allerdings wirkt der Sennheiser nicht so robust wie der Technichs, aber dazu später.

Allgemeines:
Der Bügel ist zweigeteilt und lässt sich spreizen, wodurch der Sitz auf dem Kopf tatsächlich verbessert wird, wie der Hersteller verkündet. Beide Bügelteile sind gepolstert. An der Oberseite des Kopfes ist also für Komfort gesorgt. Die Ohrpolster bestehen aus Kunstleder – wer es noch etwas flauschiger und vor allem weniger schweißtreibend mag, sollte einen Blick in die Zubehörliste der HD-25-Serie von Sennheiser werfen, denn dort finden sich Überzüge aus Velours. Gerade wenn man des öfteren längere DJ-Performances hinlegt ist das eine gute Option. Die Waage bleibt bei 140 Gramm (ohne Kabel) stehen – ein außerordentlich niedriges Gewicht für einen Kopfhörer. Schade, dass der hohe Anpressdruck der Ohrmuscheln den Komfort wieder schmälert. Andererseits ist das wohl nicht anders zu bewerkstelligen, wenn die hohe Abschirmung vor Außengeräuschen gewährleistet werden soll. Die linke Ohrmuschel kann zur Seite geklappt werden. So kannst Du einseitig abhören.

Rein optisch und von der Zusammensetzung der Einzelteile her erweckt der HD 25-1 II alles andere als einen hochwertigen Eindruck. Aber klar, Kopfhörer müssen keine Schönheitspreise gewinnen und die scheinbare Wertigkeit sagt nichts darüber aus, wie robust ein Produkt in der Langzeitbetrachtung tatsächlich ist. Ein befreundeter Musiker berichtete mir davon, dass ihn der HD 25-1 II schon seit einer kleinen Ewigkeit durch dick und dünn begleitet und dabei nur ein paar Kratzer abbekommen hat.

Klang:
Der Bass schwächelt ein wenig in Sachen Definiertheit, hier war bei Konkurrenzmodellen, wie dem Technichs RP DJ 1200 wesentlich mehr Zug dahinter. Damit meine ich nicht die schnöde Lautstärke – die Bassreserven des HD 25-1 II sind ausreichend. Vielmehr fehlt es am Eindruck eines knackigen Einzelschallereignisses, wodurch sich eine Kickdrum stets gut durchsetzen und dem Song ein gutes Fundament bieten kann. Bei den Mitten bin ich in meiner Beurteilung hin- und hergerissen. Vom rein ästhetischen Standpunkt aus gesehen klingen sie im Vergleich mit den meisten anderen Kopfhörern, die ich getestet habe, recht dünn. Zudem tönt der Kopfhörer in den oberen Mittenregionen etwas harsch, wodurch die Sibilanten (Zischlaute) stark zutage treten. Andererseits kommen allerhand Details deutlich zum Vorschein, die bei anderen Modellen im Verborgenen bleiben – ein klarer Pluspunkt, wenn Du den HD 25-1 II, wie ich, als Abhörwerkzeug für deine Mixe einsetzen willst, zumindest als eines von vielen. Die Höhen sind klar präsent, nicht schüchtern, manchmal etwas scharf. Mit einigem Abstand und im Zusammenspiel mit den tieferen Frequenzregionen betrachtet ergibt sich dennoch ein stimmiges Klangprofil – der Frequenzgang verläuft ruhig und ohne hohe Berge oder tiefe Täler. Der räumliche Eindruck ist sehr eingeengt. Auch wenn die Klänge eines Musikstücks eigentlich weit über die gesamte Breite und Tiefe des virtuellen Raumes verteilt sind, spielt sich beim HD 25-1 II viel zu viel in der Mitte ab. Einzelne Instrumente werden nicht ausreichend voneinander getrennt dargestellt. Bei Songs mit Vocals drängen sich die meisten anderen Bestandteile dicht hinter der Stimme. Beim ersten Hören gefiel mir der Klang überhaupt nicht. Das änderte sich nach einer Weile – vor allem die Detailfülle in den Mitten ist bemerkenswert. Als DJ, sollte man einen wichtige Punkt nicht außer Acht lasse - die Exzelente Abschirmung zu Umgebungsgeräuschen, die hier definitiv gegeben ist

Pro:
- Kompakt und leicht Einseitig klappbar
- gut für DJs
- Starke Abschirmung vor Umgebungsgeräuschen
- Detaillierte Mitten

Contra
- kein wertiger Eindruck (kann aber täuschen)
- Höhen teilweise etwas scharf
- bei empfindlichen Ohren, nach langem tragen unbequem
review image
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am 19. März 2015
Tolle Kopfhörer, klare Empfehlung, gerade für DJs top. Unser Sohn ist total begeistert. Ich hatte ihm schon immer Sennheiser empfohlen. Nach verschiedenen anderen Modellen ist er nun bei diesem gelandet und total überzeugt.

Klare Kaufempfehlung.
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am 20. Juni 2004
Um mein Fazit vorwegzunehmen: Nein, der HD-25 ist nicht mein bester Kopfhörer, seinen Preis ist er schon gar nicht wert, aber ich mag ihn trotzdem...
Warum ich mir den Sennheiser HD-25 gekauft habe? Nun, ich suchte einen guten Kopfhörer, den ich sowohl (überwiegend) in meinem HomeStudio als auch (manchmal)als mobilen HighEnd-Kopfhörer einsetzen konnte und der HD-25 schien auf Grund diverser positiver Testberichte diese beiden Fähigkeiten unter einen Hut zu bringen.
Nach Erhalt der Sendung erfolgte dann die Ernüchterung, die 120dBA Schalldruck-Angabe bezog sich mitnichten auf den Kennschalldruck mit 1mW Ansteuerung bei 1kHz, sondern um den von Sennheiser garantierten Maximalpegel. Um diesen zu erreichen, braucht man allerdings einen guten Kopfhörerversterker, der sehr viel Strom liefern kann. Selbst meine HiFi-Verstärker vermögen den HD-25 nur mit fast Maximallautstärke auszureizen, für mobile Player (MiniDisk oder MP3-Player) reicht die Empfindlichkeit des HD-25 nicht aus.
Klang:
Die nächste Überraschung: die Bässe kommen zwar wie immer wieder gelobt sehr fett (eher überfett), die Höhen sind fast glashart und neigen zur Überzeichnung von Obertönen, aber die eigentliche Enttäschung ist die Mittenwiedergabe, vor allem bei Frauenstimmen. Hier werden charakteristische Mittellagen sehr unruhig wiedergegeben, Obertöne und Instrumente in höheren Lagen überdecken immer wieder wichtige Mitteninformationen. Dafür kommen perkussive Instrumente über den HD-25 einzigartig explosiv zur Geltung, hier liegt eindeutig die Stärke des kleinen Sennheiser. Hart angerissene Gitarrensaiten, knüppelhart gedroschene Cluster auf dem Konzertflügel bohren sich schonungslos in die Gehörgänge, Weichspülen ist dem HD-25 fremd! Wenn schon, denn schon... - kein anderer Kopfhörer in meiner Sammlung wandelt Dynamik so schonungslos in Energie. Der HD-25 ist mit Sicherkeit kein Kopfhörer für Schöngeister, für jemanden, der tonale Ausgewogenheit bevorzugt. Der HD-25 ist der Boxer unter meinen Kopfhörern, mit gnadenlosem Punch, wenn man ihn fordert und in den richtigen Ring (sprich: an einen guten Verstärker oder gutes Mischpult hängt) stellt. Wer des Nächtens sein E-Piano zum Vibrieren oder seine Overdrive-Gitarre zum Abheben bringen will, dem sei der HD-25 wärmstens ans Herz gelegt. Sicher ist er auch für die Sounds der DJs gut zu gebrauchen, Klassik- oder Jazz-Fans sollten sich allerdings einen ausgewogeneren Hörer zulegen.
Pluspunkte:
- Punch
- hohe Dynamikreserven
- fette Bässe und schonungslose Höhen
- niedriges Gewicht und gute Tragekomfort
Minuspunkte:
- billige Verarbeitung
- verzeichnete Mittenwiedergabe
- Hörer umschließt nicht die Ohren, problematischer Sitz
- zu geringe Empfindlichkeit für mobile Geräte
- hoher Preis
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am 7. Oktober 2015
Der KH isoliert extrem gut und mit den extra erhältlichen Samtpolstern trägt er sich auch angenehmer als Original. Die Isolierung leidet nicht darunter. Der Klang ist klar, präsent, detaillreich und dynamisch. Gerade unterwegs im Zug ist die Kombination aus der hohen Aussengeräuschunterdrückung und dem Klangbild ideal. So kann ich endlich bestens Musik hören, ohne das die Musik immer laut sein muss. Der KH funktioniert bei mir am Handy, einem Sony Z1, bestens, was wohl an einem hohen Wirkungsgrad liegt.
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