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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese DVD vibriert immer leicht im Regal..
...so viel Energie steckt in den Liveauftritten von Slayer. Und endlich gibt es sie live auf DVD.
Wer sie schon mal auf der Bühne gesehen hat weiß mit welcher Wucht sie einen wegblasen; und wer noch zu anderen Metal-Konzerten geht weiß wie unschlagbar sie live sind. Am 13. Februar 2002 verwandelten Slayer das San Francisco's Warfield Theatre in einen...
Veröffentlicht am 25. August 2003 von B. Klinkner

versus
3.0 von 5 Sternen Wolfgang Süß
Wenn man sich ne Slayer DVD zulegt, dann weiß man was man bekommt. Dennoch hätte ich mir mehr Hintergrund gewünscht. Rush und Iron Maiden setzen da Maßstäbe! Songauswahl und Menü hätte man mit ein wenig mehr Aufwand besser hinbekommen. Aber für Fans ein muss.
Vor 1 Monat von Wolfgang Süß veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese DVD vibriert immer leicht im Regal.., 25. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
...so viel Energie steckt in den Liveauftritten von Slayer. Und endlich gibt es sie live auf DVD.
Wer sie schon mal auf der Bühne gesehen hat weiß mit welcher Wucht sie einen wegblasen; und wer noch zu anderen Metal-Konzerten geht weiß wie unschlagbar sie live sind. Am 13. Februar 2002 verwandelten Slayer das San Francisco's Warfield Theatre in einen infernalischen Hexenkessel. Sie kamen schon immer ohne große Show und Gerede aus; kompromiss- und schnörkellos wird ein Nackenbrecher nach dem anderen gespielt - das harte Brett erbarmungslos vom Anfang bis zum Ende.
King und Hanneman ballern ein brachiales Riffgewitter nach dem anderen in den Verstärker und frickeln ihre typischen Slayer-Soli; Paul Bostaph knüppelt mit chirurgischer Präzision und der Frequenz eines Maschinengewehres, bleibt dabei abwechslungsreich und technisch hochversiert. Tom Araya legt einen bösen Bassteppich unter die meuchelnden Gitarren und schreit mit seiner unverwechselbaren, aggressiven Stimme brutalst ins Mikro.
Dieses Maximum an Energie kommt auf dieser DVD direkt bis ins Wohnzimmer. Der Sound klingt sauber, wuchtig und beeindruckend, das Bild ist klar, Schnitt und Kamera sind in Ordnung - etwas mehr von Paul Bostaph wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.
Die Songauswahl ist gelungen, auch wenn es natürlich Slayerfans geben mag, die die älteren Songs bevorzugen.
Was mir ein wenig zu kurz kommt ist die Liveathmosphäre - es fehlen z.B. die berühmten 'Slayer, Slayer'-Rufe vor dem Konzert und zwischen den Liedern. Klasse wäre eine Stimmung ähnlich der Live-CD 'Decade of Aggression', wo sie audiotechnisch klar besser rüberkommt.
Absolut störend finde ich die Kommentare von Fans, die mehrmals während des Konzertes eingeblendet werden. Gerade weil Slayer für ihr konsequentes Auftreten ohne große Pausen bekannt sind, nerven diese völlig unnötigen Unterbrechungen, die nur den Fluss des Konzertes stören - immerhin kann man sofort 'Next' auf der Fernbedienung drücken.
Das Bonusmaterial ist nicht der Knüller - ein paar Bilder, das Bloodline-Video und die Doku 'Fans Rule', die ganz in Ordnung wäre, wenn da nicht so viele seltsame Fragen und noch mehr seltsame Antworten von Fans wären, die ich jedenfalls gar nicht amüsant fand. Die Interviews mit den Bandmitgliedern und anderen Musikern sind dagegen ganz gelungen.
Aber um das Bonusmaterial geht es auch nicht. Slayers Live-Macht kommt auf 'War at the Warfield' angemessen beeindruckend, brachial und kompromisslos rüber, so dass kein Metal-Fan ruhig auf der Couch sitzen bleiben kann - da nickt jeder unwillkürlich mit dem Kopf.
Kennen Sie die Szene aus Cartoons, wenn ein riesiges 10-Tonnen-Gewicht auf jemanden draufffällt? Stellen Sie sich auf ein vergleichbares Gefühl ein, wenn Sie diese DVD einlegen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight der Musik-DVD Saison, 22. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Seit 20 Jahren sind sie im Geschäft, sie gelten als die Väter des Thrash-Metal, ihre Fans vergöttern sie und ihre Musikerkollegen respektieren sie. Ihre Bühnenshow kommt ohne größere Effekthaschereien aus, denn live sind sie eine Klasse für sich. Den Beweis haben unzählige Konzerte geliefert und liefert nun die erste offizielle Live-DVD. Aufgenommen wurde das Spektakel am 7. Dezember 2001 im Warfield Auditorium in San Franzisco während der „God hates us all"-Tour. 19 Songs - von ganz alt (Die by the Sword) bis seinerzeit brandaktuell (Bloodline, God sent Death) lassen die Wohnzimmer beben und die Trommelfelle vibrieren. Der Set baut einen Spannungsbogen auf, der am Ende in „Chemical Warfare" und „Angel of Death" kulminiert, dazwischen zum kurzzeitigen Luftholen „South of Heaven", ein für Slayer-Verhältnisse eher getragenes Stück.
Nicht nur der Inhalt, auch die Produktion überzeugt. Die Bildqualität ist optimal, sehr scharf und ohne erkennbare Schwächen. Aufgezeichnet wurde mit zahlreichen Kameras aus allen erdenklichen Blickwinkeln, dennoch halten sich die Schnitte trotz der Geschwindigkeit auf der Bühne glücklicherweise in Grenzen, so dass sich das Auge auch schon mal einige Sekunden auf eine Perspektive einstellen kann. Zwischen den Songs gibt es immer wieder Einspielungen von Fan-Statements, die ausführlicher in der Doku „Fans rule" zu sehen sind. Doch keine Angst: Alle Stücke sind komplett ausgespielt und die Unterbrechungen trüben den Konzertgenuss kaum. Auch dem Sound gebührt ein Lob. Zwar neigt man bei Slayer nicht dazu, irgendwelchen filigranen Passagen zu lauschen, aber auf einen Soundbrei kann man auch bei Thrash-Orgien wie dieser gut verzichten. Und so ist der gelungene Mix sehr zu begrüßen. Arayas Stimme ist nicht zu laut und nicht zu leise, der Bass kommt druckvoll, Hannemans und Kings Gitarren sind sauber getrennt und Paul Bustophs Drums machen den nötigen Dampf. Ein übrigens angemessener Ersatz für Dave Lombardo, wie Slayer-Fans wissen, nicht einfach zu haben.
Im Bonusmaterial steckt das ungekürzte Video zu Bloodline und eine Fotogalerie. Als Krönung gibt es dann noch eine dreiviertelstündige unter anderem in deutsch untertitelte Dokumentation. Zu Wort kommen darin die Bandmitglieder, Musikerkollegen wie Scott Ian und Kirk Hammet, in erster Linie aber die Fans - mindestens ebenso verrückt wie die Band. Für Tom Araya ist der typische Fan übrigens daran zu erkennen, dass er der hässlichste Typ der ganzen Straße ist (O-Ton). Verrückt sind auch die Interviewer. Beispiel: Frage an einen weiblichen Fan: „Würdest du dich töten lassen, wenn einer von Slayer Sex mit deiner Leiche haben wird?" - Der Fan überlegt... Die DVD ist übrigens freigegeben ab 16! Und manchmal kommt es zu beinahe politikwissenschaftlichen Analysen: „Slayer stehen für Demokratie, für die Trennung von Kirche und Staat und für Amerika." Der Amaray-Box liegt ein achtseitiges Booklet bei, das einige Fotos enthält und die Credits. Fazit: Das Warten hat sich gelohnt. „War at the Warfield" gehört zu den Highlights der laufenden DVD-Saison
Tracks: 01 Disciple 02 War Ensemble 03 Stain Of Mind 04 New Faith 05 Postmortem 06 Raining Blood 07 Hell Awaits 08 Here Comes The Pain 09 Die By The Sword 10 Dittohead 11 Bloodline 12 God Send Death 13 Dead Skin Mask 14 Seasons In The Abyss 15 Captor Of Sin 16 Mandatory Suicide 17 Chemical Warfare 18 South Of Heaven 19 Angel Of Death
Extras: FansRule-Doku mit deutschen-Untertiteln, Musikvideo „Bloodline", Fotogalerie, direkte Titelanwahl
DVD-TYP: 9
Ton: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital stereo
Bild: 4:3
Laufzeit: Konzert 90 Min., Doku 45 Min.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da bleiben keine Fragen offen ..., 29. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Ein Slayer-Konzert ist immer ein Erlebnis, kann aber je nach Stimmung der Herren Trash-Götter von statischem Herunterspielen des Programms bis zur ultra-aggressiven Head-Banging-Show gehen. Aus einer Skala von 1 - 10 befinden wir uns bei „War at the Warfields" auf Position 11. Es ist kaum zu glauben daß die Herren bereits seit 20 Jahren mit einem Großteil dieser Stücke auf Tour gehen und mittlerweile die 40 erreicht oder überschritten haben. Es wird pausenlos gebangt und eine derartig böse, satanische Stimmung erzeugt, daß man an einigen Stellen fassungslos denkt, das könne doch nicht mehr wahr sein.
Spieltechnisch wird hier, wie eigentlich bei einem Slayer-Konzert immer, absolute Perfektion geboten. Hat man jedoch bei Konzerten oft das Problem vom Mixer einen Soundbrei geboten zu bekommen, kann man auf dieser DVD einmal jeden Ton und jedes Riff einzeln genießen. Die Gitarren sind sauber getrennt, Arrayas Stimme klar und deutlich, Bostaph drummt so nano-sekunden-genau wie eine Maschine. Jason Newsted sagte mal : „Ich brauche mir keine tausend Trash-Platten zu kaufen, wenn ich solche Musik hören will, lege ich meine ‚Reign in Blood' auf ...". Es ist ferner auch kaum denkbar, daß jemals irgend eine andere Band einen derartigen Agressions-Rausch auf einer Bühne erzeugen wird können, das Ganze ähnelt eher einem Erlebnis als einem Konzert. Passend dazu bemerkt ein Fan im dokumentarischen Teil der DVD : „Slayer is not music, it's religion !".
Wer immer diesem Erlebnis auch einmal beiwohnen möchte ist mit einem Konzertbesuch oder dieser rundum empfehlenswerten DVD bestens beraten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE Referenz!, 5. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Slayer sind Gott. Darum muß man nicht herumreden. Slayer live sind der Hammer. Man darf natürlich nicht erwarten, dass Slayer sich in irgendeiner Art bewegen. Sollen sie ja auch gar nicht, denn lieber sollen Tom Araya und seine Mannen strammstehen, mit dem Kopf wackeln und uns einen Mördersong nach dem anderen vor den Latz knallen. Der Sound und das Bild der DVD sind Top, da gibts nicht wirklich was zu meckern. Man hört hier wenigstens, dass Slayer live nahezu perfekt klingen. Jeder Metalfan sollte diese DVD sein Eigen nennen, um demonstriert zu bekommen, wer Cheffe auf der Bühne ist. War ich vom zu leisen Sound auf dem W.O.A. 2003 arg enttäuscht, macht diese DVD einiges wieder wett, da meine Stereoanlage lauter kann, als Slayer damals am Mischturm geklungen haben. Ein Top Produkt, Kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gewaltig, 6. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
das ist eine absolut geile scheibe. es kommt die volle wucht durch. man wird förmlich weggeschleudert. die bilder sind klar und deutlich. das beste jedoch ist die stimme von tom. beim abmixen der dvd hat man sich richtig mühe gegeben. man kommt sich vor, als steht man selbst in der halle, und zwar direkt vor der bühne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Titel mehr notwendig, die 5-Sterne sprechen für sich!, 29. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
So habe ich das große Vergnügen eine Rezension zu diesem Geniestreich zu schreiben, das mich von billigen Metalacts bekehrt hat. Dieses Konzert das 2002 im San Franciscoer Warfield gespielt wurde, lässt mir nicht eine einzige Sekunde Ruhepause.

Ich bin durch Hören/Sagen auf Slayer gekommen und ebenfalls ist mir zu Ohren gekommen, dass ihre Konzerte meist (im übertragenen Sinne) eine Kernexplosion verursachen. Natürlich kannte ich Titel wie "Angel of death", "War ensemble" und "Seasons in the abyss"

Ich hatte die Ehre die vier Herrschaften (Araya, Hannemann, King, Lombardo) 2005 "LIVE - in Wien" zu erleben und wie heißt es noch mal so schön, bei ihrem Konzert brach die Hölle aus.

Nun zur DVD: die Aufnahmequalität dieses Konzerts ist wirklich bestens ausgefallen. Um die 6 verschiedenen Kameras, Schnitte und Schwenkungen im richtigen Augenblick z.B.: bei den Soli von Hannemann/King oder bei den legendären Slayer - Mosh-Pits. Es wurde in der Tat bis zur Veröffentlichung hart an diesem Medium gearbeitet. Der Sound kommt natürlich in bester Qualität rüber, entweder 2-Ch. Stereo oder in Dolby Digital 5.1

Die Energie dieser 4 amerikanischen Thrasher übersteigt bei weitem eure Vorstellungskraft, sowohl LIVE als auch im Studio. Da wir nun aber vom Konzert reden, bleiben wir auch dabei: Araya prügelt ein paar brutale Schreie aus sich heraus wie einst, King und Hannemann legen Stromschlag-verpassende Soli hin (obwohl sie nicht wirklich zu den besten Gitarristen der Welt zählen mögen, aber sie prägen durch ihre eigene Art und Weise Slayer, und das könnte kein anderer Gitarrenvirtuose auf dieser Welt fertig bringen) und Bostaph schlägt auf seine Tamas ein, bis die Skins reißen.

Tatsächlich schaffen es diese Leute soviel Spannung zu erzeugen, dass man diese Interviews dazwischen schieben musste, um von der Überdosis Thrash runterzukommen.

Soviel mal zum Konzert! Gehen wir doch mal zum Bonusmaterial und schauen wir mal was dieses mit sich bringt: einerseits haben wir eine witzige Doku rund um die Slayer Fans und was Slayer für diese Leute bedeuten. Man möge da mal reinschauen und sich so richtig die Seele aus dem Leibe rauslachen. Ein weiteres Feature ist das äußerst gut gelungene "Bloodline" Video. Ich sage nur, es ist kultig, trashig, blutig und es setzt neue Maßstäbe; es ist SLAYER!

So sei ebenfalls gesagt, dass die beiden Erscheinungen "War at the warfield" und "Still reigning" höchsten Anforderungen entsprechen. Soundmäßig und visuell sind beide auf selbem Niveau. Klarerweise unterscheiden sich beide durch den Soundcharakter, jedoch freundet man sich bei beiden Erscheinungen mit dem Bild & Ton leicht an.

Dennoch bevorzuge ich das "War at the Warfield" Konzert mehr, da die Titelauswahl sich nicht ausschließlich auf einen Album beschränkt wie es bei "Still reigning" der Fall ist, sondern es ist eine gerechte Mixtur aus mehr als 20 Jahren Bandbestehen. An dieser Stelle möchte ich nicht missverstanden werden, denn das Album das die Welt mit dem Thrash-Metal bekannt gemacht hat "Reign in blood", ist ein Geniestreich, das keineswegs veralbert oder kritisiert werden darf. Somit bin ich es auch nicht würdig "diese/s Regel/Gesetz" zu brechen!

Nun, da ich ein sehr großer Robbie Williams Fan bin, muss ich auch noch auf seine im 2003-2004 Konzertveröffentlichung mit dem Titel "what we did last summer?" entsprechend reagieren:

Da sage ich nur: We definitely watched Slayer's "War at the Warfield"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musikalisch leichte Abstriche, nette Boni, 22. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Was findet man auf der DVD? 1. Das eigentliche Konzert mit insgesamt 19 Titeln, 2. Das Video zu "Bloodline" und 3. eine knapp 50-minütige Doku, in denen die Mitglieder von Slayer, v. a. aber diverse Fans interviewt werden.

1. Das Konzert

Insgesamt gibts zwar wenig zu meckern und als Slayer-Fan wird man mit Sicherheit gut bedient und hat seinen Spaß, aber die musikalische Leistung von Paul Bostaph und Tom Araya lässt hier doch etwas zu wünschen übrig. Paul spielt die Double-Bass oft recht ungenau (was dem Song gleich den ganzen Druck nimmt, z. B. bei "Raining Blood") und seine übertriebene Dynamik fällt in den Tempowechseln negativ auf (z. B. bei "South of Heaven"). Tom dagegen hat einige Konditionsprobleme, seine Stimme klingt sehr angeschlagen und der hohe Anfangsschrei bei "Angel of Death" will auch überhaupt nicht gelingen. Doch während Paul von vielen Fans generell kritisiert wird, ist man von Tom deutlich Besseres gewohnt; Gesang hängt halt (leider) auch von der Tagesform ab. Grade einige der Knüllersongs kommen so leider nicht zur Geltung und v. a. bei "Disciple", dem Opener, fällt gleich auf, dass Tom hier gegenüber der Albumversion bei hohen Passagen etwas tiefer singt, weil seine Stimme sonst schon nach dem ersten Lied kaputt wäre.

2. Das Video

Fetter Song, interessantes Video, aber halt alles entsprechend kurz. Wers im Fernsehn nicht gesehn hat, kann sichs hier in Ruhe und beserer Quali als bei youtube reinziehen.

3. Die Fans-Rule-Doku

Also wenn die interviewten Fans den typischen Slayer-Hörer repräsentieren, möchte ich dem Slaytanismus mit sofortiger Wirkung abschwören *g* Nein, im Ernst, was man hier an grenzdebilen und vollkommen Durchgeknallten versammelt hat und diese so von sich geben (teilweise sogar durch Inversion der Tonspur unkenntlich gemacht), ist - wenn ernst gemeint - ebenso erschreckend wie zum Schreien komisch. Unbedingt anschauen! Zwischendurch gibt es zudem noch Statements von Kirk Hammett und Scott Ian.

Fazit:

Musikalisch ist die "Still Reigning" deutlich besser. Dave Lombardo spielt tighter und druckvoller, Tom singt wieder kraftvoll und mit wenig Abstrichen gegenüber den Studioaufnahmen. Dennoch sind beide DVDs zu verschieden, als dass man eine der andern vorziehen könnte und im Ganzen halten sich die spielerischen Abstriche beim Konzert auch in Grenzen, man muss sich ihrer aber bewusst sein! Die Extras sind durchaus sehenswert und insgesamt hat man als Slayer-Fan sicher jede Menge Spaß.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slayer kicks ass, 2. Juni 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Absoluter Wahnsinn diese DVD. Super Qualität in Bild und Mega Qualität in Ton. Slayer bollern da los als gäbe es diese Band nicht schon zig Jahre. Araya und Co. erzeugen Gänsehautatmosphäre, unglaubliche Präsenz. Klasse Songauswahl, von uralt bis brandaktuell, fast alle Knaller sind darunter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltuntergangsstimmung, 8. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
was soll man zu slayer schon sagen: sie sind laut, verdammt schnell und haben ihre instrumende wie sonst keiner unter kontrolle. die dvd ist einfach das beste was in der letzten zeit auf den markt gekommen ist. auser der bing & purge-Box von METALLICA. jeder der einmal erleben möchte wie sie Thrashmetal in allerhöchster kunst anhöhrt und wie so ein können auszusehen hat kommt bei dieser dvd einfach nicht vorbei........ Slayer Slayer Slayer
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weil es Slayer ist!!!, 28. Juli 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slayer - War At The Warfield (DVD)
Hmmmm....diese DVD ist die erste offiziele Slayer DVD und sie ist auf jeden Fall sehr gut!! Das Konzert hat eine Menge Power, auch wenn Tom Araya zum Schluss ein wenig die Töne verfehlt (kein Wunder bei der Kraft die er lässt)!! Die Dokumentation ist in der Hinsicht gelungen, dass dort deutsche Untertitel gboten werden, der Rest ist Geschmackssache. Meine beiden einzigen wirklichen Kritikpunkte sind, dass es keine verschiedenen Kameraperspektiven gibt (Nine Inch Nails haben das besser gemacht auf ihrer DVD) und dass die Doku nich im 16:9 Format ist!!(Das Konzert aber schon was sehr lobenswert ist)
Also eigentlich hätte die DVD 5 Sterne verdient, denn die aufmachung is Topp (Menü animiert) aber eben die beiden Kritikpunkte haben den fünften Stern weggeknabbert!!
Ich sage trotzdem: Slayer- und Metalfans kauft euch die Scheibe!!
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Slayer - War At The Warfield
Slayer - War At The Warfield von Slayer (DVD - 2003)
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