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am 31. Oktober 2012
Zu den Inhalten ist bereits alles gesagt. Argumente wie -gehört in jede Halloween-Sammlung- kann ich so nicht stehen lassen. Ich habe auch Teil 3 nicht in meiner Sammlung, weil er mit der Michael-Story absolut nichts zu tun hat.

Die Macher hätten sich selbst einen Gefallen getan, den Anfang dieses Teiles an das Ende von H20 anzuhängen und den Rest einfach in die berühmte Tonne zu kicken.

Wie hier schon mancher geschrieben hat, ist die Überleitung von H20 wirklich gelungen, von unrealistisch braucht man doch in diesem Genre nicht sprechen ! Aber wie man die Rolle der Laurie aus dem Plot geschrieben hat, zeigt doch, dass man absolut kein Interesse daran hatte, einer Fangemeinde eine Fortsetzung zu schenken. Es geht ausschließlich um eine billige Um- und Fortsetzung eines wertvollen Stoffs mit maximaler Gewinnausschüttung und das ging mächtig in die Hose.

Natürlich kommt auch in diesem Film die ein oder andere Gruselstimmung auf, aber die leicht angestaubte und bei den Fans so beliebte Horror-Atmosphäre der voran gegangenen Teile, in denen es garnicht auf Hauptsache blutig ankam, kommt zu keinem Zeitpunkt auf.

Fazit : Der Film reit sich in eine Vielzahl neumodischer Horror-Filme, die ebenfalls auf Wackelkamerabilder setzen, aber ist eben einfach nichts mehr besonderes.
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am 15. Juni 2010
Bei diesem Film wollte man unbedingt auf Nummer sicher gehen, dass er den "Fans" gefällt. Halloween: H20 [VHS] war modern ausgelegt und wurde der bis dahin finanziell-erfolgreichste Film der Serie. Bei diesem Film wollte man noch moderner sein und erreichte damit nur die Teenager, die nichts ausser Chatten und Realityshows kennen.

Ein paar vereinzelt spannende Szenen kann der Film aufweisen, aber er ist zu sehr an der Zielgruppe orientiert.

Die Maske von Michael Myers ist so konstruiert, dass er böse aussehen soll. Und man sieht die Augen dabei zu oft, was ihm das Unheimliche etwas nimmt.

Zu kritisieren wäre auch der Bruch zwischen der Anfangsszene und der weiteren Geschichte. Es ist zwar nachvollziehbar, dass man diesen "Neuanfang" erklären muss, aber die weitere Geschichte ergibt dann irgendwie keinen Sinn mehr.

Im Film treffen auch zu viele Dinge aufeinander, weil versucht wird, für alles eine Erklärung vorzuzeigen. Die Teenager studieren Psychologie und sollen herausfinden, warum Micheal Myers mordert und das Ganze ist in einer Show verpackt, die den Zuschauern gefallen sollte.

Die Werbung auf der Rückseite, dass ganz Amerika fassungslos zuschaut trifft auch nicht zu, weil nur gezeigt wird, wie der Freund von einer Teilnehmerin der Show auf einer Party mit anderen das Ganze am Bildschirm verfolgt. Das hätte man viel besser machen können.

Die moderne Ausrichtung und die starke Orientierung an der Jugend haben dafür gesorgt, dass der Film die alten Fans der Reihe nicht mehr erreicht. Obwohl Rick Rosenthal auch bei Halloween 2 - Das Grauen kehrt zurück [VHS] Regie geführt hat.

Bei diesem Film hätte vieles um einiges besser gemacht werden können. Schade darum.
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Mit Spoilern, obwohl ich nicht wüsste, wie man diesen Film spoilern könnte. Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) sitzt in einer geschlossenen Anstalt. Sie hat angeblich ihren Bruder geköpft, allerdings stellt sich heraus, dass Myers seinerzeit einen armen Krankenpfleger den Kehlkopf zerdrückt hat und ihm wohl eine Maske aufgesetzt. Also hat sie den und nicht ihren Bruder gekillt. Jeder hält sie für verrückt, Doch sie ist sehr wohl bereit für ihren untoten Bruder, den schlitzenden Massenmörder Michael Myers. Tatsächlich taucht Myers auf und bedroht sie. Zunächst sieht es tatsächlich so aus, als hätte sie ihn, doch dann plagen sie Gewissensbisse ob er es wirklich ist und nicht wieder ein harmloser Typ, den Myers in seine Rolle drängte (und der sie natürlich unschuldig verfolgt hat und der sie unschuldig versuchte auf dem Dach abzuschlitzen, haha). So ist sie für einen Moment unachtsam und wird nach über 20 Jahren und sieben Vorfilmen ermeuchelt.

Eine Gruppe Studenten will eine Reality TV Show über Michael Myers drehen und begibt sich zu dem vollkommen erhaltenen und vollständig eingerichteten Haus von Myers. Es ist ja nicht so, dass Behörden das Haus bereits vollständig auseinander hätten nehmen können oder dass idiotische Fans Klamotten aus dem Haus hätten klauen können, nein, es ist noch alles so als würde Schlitzerchen noch da wohnen. Und tatsächlich wohnt er immer noch da. Sara (Bianca Kajlich). Nur murkst er jetzt die Gruppe nacheinander ab.

Erschossen, verbrannt und geköpft. Rick Rosenthal, der bereits den zweiten Teil der Reihe gedreht hat, hat sich nunmehr auch der Wiederauferstehung des Films angenommen. Der Regisseur übernimmt einen Gastauftritt als Professor.

Einen weiteren Auftritt hat Katee Sackhoff, ihres Zeichens spätere Version des Starbuck in Battlestar Galactica. Doch hier mimt sie ein süßes blondes Dummchen.

Der Film strotzt vor Löchern im Drehbuch und stellt Myers als unkaputtbaren Psychopathen da, dem ein megastarker Stromschlag, der jeden grillen würde genausowenig etwas ausmacht wie das nachträgliche Verbrennen.

Ein Nebendarsteller teilt mit, was ich mir bereits dachte, es macht nichts aus, wenn man die Charaktere nicht kennt. Und tatsächlich sind die Charaktere hier mehr als oberflächlich dargestellt. Man lernt sie kaum kennen und fühlt auch kaum mit, wenn Myers sie einen nach dem anderen in sehr kurzer Folge abmurkst. Etwas zu aufgesetzt wirkt die Hommage an Curtis Scream Queen Schrei.

Resurrection möchte cool wirken und mit neuer Optik glänzen und die alte Reihe mit einer mordernen Art der Horrorfilme (Reality Kameras) glänzen. Abgesehen davon, dass ich diese Begegnung der verwackelten Art einfach nervig finde, bleibt Resurrection trotz seines Blutreichtums mehr als blutleer.

In den USA hatte der Film wohl ordentlich Erfolg. Hier blieb er weit hinter den Erwartungen zurück.

Ich habe die 2-Disk Variante mit Booklet. DVD 1 soll ein Extra enthalten, dieses verweist aber lediglich auf DVD 2.

DVD 2 enthält ein Making Of, das den Film natürlich in den höchsten Tönen lobt, Deleted Scenes, alternative EndeN, Darsteller und Crew, Blick hinter die Kulissen, der besondere FIlmtipp, Trailershow sowie Highlight im Internet.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2015
Willkommen im Halloween Kosmos, willkommen bei dem unbesiegbaren Serienkiller Michael Myers: Diese Horrorikone haben wir dem grandiosen John Carpenter zu verdanken, der 1978 mit "Halloween - Die Nacht des Grauens" aus einem Low Budget Movie einen unsterblichen Klassiker des Horrorfilms schuf. Das Original gilt als Mutter aller Slasherfilme, in denen Teenies um ihr Leben laufen. Aus der Idee des Originalfilms enstanden diverse Fortsetzungen, Teil 2 wurde von Rick Rosenthal (Bad Boys) inszeniert und der Filmemacher führte auch im 2002 entstandenen "Halloween: Resurrection" Regie.

Leider kann die gute Qualität der ersten Sequenz nicht gehalten werden. Dort befindet sich der Zuschauer wieder im Krankenhaus, in einer psychiatrischen Klinik, wo Laurie Strode (Jamie Lee Curtis) Patientin ist. Drei Jahre sind seit den Ereignissen von dem geglückten "Halloween H20" vergangen. Leider lebt Michael (Brad Loree) immer noch, denn Laurie hat nicht ihren Bruder geköpft, sondern einen Rettungssanitäter, was aber keiner weiß - allerdings ahnt Laurie etwas, die nur so tut als würde sie ihre Medikamente nehmen. Denn an diesem 31. Oktober 2001 kommt er zurück und es kommt zur ultimativen Konfrontation zwischen Bruder und Schwester. Am Ende des Kampfes sind "Wir sehen uns in der Hölle wieder" die letzten Worte der sterbenden Laurie.
Und wieder ist Halloween in Haddonfield. Die Studenten Bill Woodlake (Thomas Ian Nichols) Donna Chang (Dais McCrackin), Jen Danzig (Katee Sackhoff), Jim Morgan (Luke Kirby), Rudy Grimes (Sean Patrick Thomas) und Sara Moyer (Bianca Kajlich) gewinnen einen Wettbewerb und dürfen deshalb eine Nacht im Elternhaus des Serienkillers Michael Myers übernachten. Freddie Harris (Busta Rhymens) und Nora Winston (Tyra Banks) sind die Organisatoren dieser Aktion, das Ganze wird als Internet Reality Show in der Glotze übertagen. Sara Moyers Internetbekanntschaft Deckard (Ryan Merriman), der auf einer anderen Party weilt, will sich das Spektakel natürlich nicht entgehen lassen. Noch ahnt keiner, dass in diesem undurchsichtigen Haus bereits der Killer auf die Studenten wartet...

Nun ja, wenn Rob Zombies "Halloween 2" aus dem Jahr 2009 nicht wäre, dann hätte sicherlich "Halloween: Resurrection" die Worst of Krone der Halloween Reihe verdient. Hier passt leider nichts viel zusammen. Die Idee ist mau umgesetzt - im Haus geschehen Morde, aber keiner der anderen Insassen scheint dies so richtig zu registieren und auch der Zuschauer hat das Gefühl das Myers Haus hätte "gefühlte" 50 Zimmer. Keine Schreie sind zu hören, auch die Live-Übertragung im TV ist unlogisch, denn das mörderische Geschehen hätte doch schon längst die Polizei auf den Plan gerufen. Auch der junge Deckard erweist sich als schwacher Held, denn er hilft seiner Sara lediglich vom PC aus, da hätte man sich doch wenigstens etwas mehr Eigeninitative gewünscht und den Freund angefeuert er solle doch ins Haus gehen und seine Freundin retten. Aber nein...er weilt am Schreibtisch einer anderen Halloween-Party in Haddonfield. So träge wie diese Ideen ist denn auch die Umsetzung des Films, der phasenweise mit dem Found Footage Style liebäugelt. Leider ein ziemlich schwacher Horrorfilm, den Rick Rosenthal hier abgeliefert hat.
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am 31. Dezember 2008
Ich bin ein großer Anhänger des ersten Teil von John Carpenter, aber der achte Teil ist die größte Katastrophe die es gibt und für mich einer der schlechtesten Filmen überhaupt. Auch wenn der Anfang und das Wiedersehen mit Jamie Lee Curtis sehr gut gelungen ist, kommt keine dichte Atmosphäre auf wie in dem Vorgänger Film, der eine geniale Fortsetzung der Neuzeit ist. Die Effekte sind nett anzusehen aber die Darsteller sind miese und dienen nur als Kanonenfutter für Michael Myers, der sich hier durch eine absurde Story kämpft. Muss man auch als größter Halloweenfan nicht gesehen haben.
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am 24. April 2007
"Halloween Resurrection" schließt wieder an den vorangegangenen Teil an. Der Film bietet dem Zuschauer eine verblüffende Lösung bzgl. des Todes von Michael Myer in "Halloween H20" und dann ein paar Minuten beste Unterhaltung. Nach dem völlig unwürdigen Tod von Jamie Lee Curtis, der dieser Hauptfigur nicht einmal ansatzweise gerecht wird, beginnt eine neue Geschichte. Die Atmosphäre schwankt hier jedoch zwischen gut und 0 und es ist irgendwie die Luft raus. Die zum Teil verwackelte Kameraführung (allerdings so gewollt, da es sich um Cams handelt) im Stil von "Blair Witch Projekt" nervt. Genauso wie der schlechte Schauspieler Busta Rhymes.

Positiv, vor allem für Gorefans, dürften die Mordszenen sein, die den Zuschauer wenigstens noch ein wenig bei Laune halten können. Auch einige Schockmomente können überzeugen, so wie man es gewohnt ist.

"Halloween H20" wäre ein würdiger Schluss der Reihe gewesen. Dieser Teil hätte nicht mehr sein müssen... mal schauen was noch kommt.

5 von 10
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am 20. September 2007
Mir ist es lieber hier ne Rezension über die ersten 10 Minuten des Films zu schreiben, da der Rest des Films absolut grauenvoll ist (rede nicht vom Horrorfaktor). Ein Wiedersehen mit der Scream-Queen Jamie Lee Curtis in ihrer Rolle als Laurie Strode, Michael der auf einen Krankenbesuch in die Nervenheilanstalt kommt. Spannungsgeladene Minuten mit einem etwas unspektakulären Ende der einzig wahren weiblichen Darstellerin der Halloween-Reihe. Aber egal! Was will der Halloween-Fan mehr? Einen vernünftigen Film im Anschluss. Aber Nein! Wer auch immer die Idee zum Script hatte sollte sich mal am Kopf untersuchen lassen.
Die Handkamera-Blaiwitch-Masche: langweilig und nervig
Die Schauspieler: unglaubhaft und nervig
Michael: war wohl nicht sein Tag
Die Idee: aus der Hölle entsprungen
Und jetzt noch meinem besonderen Liebling: Busta (ich bin strohdumm und will trotzdem schauspielern) Rhymes. Noch nie in meiner ganzen Horrorfilmkarriere habe ich einem Menschen so den Tod gewünscht wie diesem Herrn. Wenn er vorhat in den nächsten Halloweenteilen aufzutauchen, schreib ich ihm einen Drohbrief.
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am 31. Oktober 2013
Halloween:Ressurection war ganz anders,als die Klassiker:Halloween,Halloween 2...Der Film beweist,das es neuerdings nicht mehr darum geht,zu erschrecken und ein Fealing zu erschaffen,sondern einfach nur darum,die Morde höchst blutig und brutal zu gestalten.Das ganze Fealing der Reihe ging in diesem Film verloren.Die Effekte waren ok,die schauspielerische Leistung war etwas gelangweilt,aber ok.Die Handlung war etwas anders,als bei den anderen Teilen,aber nicht unglaubwürdig.Die FSK ist ok,doch ich hätte es mir schlimmer vorgestellt.Michaael Mayers war am Anfang ok,wurde dann aber mit zunehmender Laufzeit unglaubwürdiger.

FAZIT:Für Halloween Fans interessant wegen der ersten 10 min.,sonst aber keine Kaufempfehlung,für Leute,denen es nichts ausmacht,dass der Charme der Reihe hier nicht zur Geltung kommt,ne nette Unterhaltung,trotzdem vielleicht eher ausleihen,für Sammler der Reihe der Film natürlich nicht fehlen.
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am 9. Juli 2014
Nachdem im neuen Jahrtausend Found Footage Horror recht populär geworden ist,musste auch H8 in diese Nische gepresst werden. Ein paar Filmfreaks wollen im alten Haus von Myers einen Doku Film drehen.Das Haus wird in bester Big Brother Manier mit Kameras ausstaffiert und ein paar Special Effects sollten die nötigen Schau(er)werte erzeugen. Dumm nur das Michael doch (noch) immer nicht tot ist und als Untermieter mit von der Partie ist...Das blutige Grauen nimmt seinen Lauf.
HALLOWEEN 8 ist moderner Slasher mit viel Tempo,Blut und schnellen Schnitte. Der Film unterhält eigentlich recht gut und auch die Darsteller sind gut aufgelegt jedoch fehlt es H8 an der typischen Halloween-Atmosphäre.
FAZIT:nicht schlecht aber nie so gut wie die Vorgänger.Ein besseres Drehbuch hätte sicherlich geholfen.
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am 22. Mai 2009
Obwohl viel meinen,der Film ist nichts besonderes mehr,finde ich er ist wirklich gelungen.Man bekommt das was man haben wollte.Einen spannenden Horrorfilm mit einem gruseligen Michael Myers,der noch derber ist als zuvor,und auch deutlich stärker geworden ist.Die Gore Szenen wurden an die heutige zeit angepasst,und so gibt es doch einiges zu sehen.Die Theme-Musik wurde auch hier wieder sinnvoll eingesetzt um den Zuschauer wieder ein wenig Angst verspüren zu lassen.Der Anfang mit Jamie Lee Curtis fand ich ein wenig schockierend,da ich gedacht habe sie bleibt uns noch ein wenig erhalten,jedoch wurde auch hier wieder ein offenes Ende gelassen,für vielleicht noch eine gute solide und spannende Fortsetzung der Kult-Reihe.
Fazit:Für Halloween-Fans ist es einfach ein Muss!!!
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