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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke schauspielerische Leistung von Marilyn
Das ist wohl einer der gefühlvollsten Leistungen, die Marilyn je in einem Film rübergebracht hat.
In vielen Szenen möchte man dieses Nervenbündel einfach in die Arme nehmen.
Dazu sieht sie in diesem Film traumhaft aus.
Die Geschichte selbst ist nicht unbedingt sehr anspruchsvoll, aber wenn man Marilyn Monroe Fan ist, verschlingt man jede...
Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von C. Bürgel

versus
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3.0 von 5 Sternen Komödie ohne viel Witz, mit guter Monroe, Actionszenen, jedoch schwachem Drehbuch!
Die schon aus dem Jahr 1956 stammende Komödie ist stark dem damaligen Zeitgeist geschuldet, in der Darstellung von Marilyn Monroe in der Hauptrolle als Mädchen mit leichtem Lebenswandel zu dieser sehr konservativen und restriktiven (Kino-) Zeit andererseits aber auch schon fast wieder mutig zu nennen.

Die insgesamt dennoch recht harmlose Komödie...
Vor 1 Monat von Ingmar veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke schauspielerische Leistung von Marilyn, 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Das ist wohl einer der gefühlvollsten Leistungen, die Marilyn je in einem Film rübergebracht hat.
In vielen Szenen möchte man dieses Nervenbündel einfach in die Arme nehmen.
Dazu sieht sie in diesem Film traumhaft aus.
Die Geschichte selbst ist nicht unbedingt sehr anspruchsvoll, aber wenn man Marilyn Monroe Fan ist, verschlingt man jede Szene mit ihr, weil sie in diesem Film eben so sehr gefühlvoll spielt, manchmal wie ein Haufen Elend, den man am liebsten mit nach Hause nehmen würde.
Ich finde diesen Film, auf seine spezielle Art, neben "Manche mögens heiss" und "Das verlixte siebente Jahr" als klar die besten Filme von Marilyn Monroe!
Ein muss für jeden Fan von ihr. :)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Monroe als Engel und Ehefrau in Spee für ein Landei, 31. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Nachtclub-Sängerin wird mit den Eskapaden eines heiratswütigen Landeis konfrontiert. Marilyn Monroe und Don Murray in eines Liebeskomödie der anderen Art.

Zum Film: Der 21-jährige Bo (Don Murray) ist ein Landmensch, wie er im Buche steht. Ausser seiner Farm, seinen Rindern hat er noch nicht viel von der Welt gesehen. Und da er auch noch nie eine Frau hatte, beschließt sein Kumpel (Arthur O'Connel), das zu ändern und nimmt Bo kurzerhand mit um per Bus in die große Stadt zu fahren. Dort hofft Bo, seinen Engel und Ehefrau zu finden. Er lernt in einem Nachtclub die blonde Sängerin Cherrie(Monroe) kennen. Die ist verblüfft, als sie nach einem Kuss von Bo zu dessen Verlobten erklärt wird, und bereits mit einem Bein vor dem Traualtar steht. Cherrie versucht zu flüchten und findet sich schließlich zusammen mit dem heiratssüchtigen Bo, seinem Kumpel und einigen Buspassagieren während eines Schneesturms in einem Lokal, einem sogenannten Bus Stop wieder. Und hier gehen so einige schräge Aktionen über die Bühne. Ein turbulentes Treiben nimmt seinen Lauf...

Zur Blu Ray: Das Bildformat ist in 2.55:1 zu sehen. Die Bildqualität ist durchaus gut. Filmrauschen ist nirgends auszumachen, Filmkorn ist sporadisch im Hintergrund und in den Gesichtern der Schauspielern leicht zu sehen. Die Farbgebung ist großteils bunt und gibt den Flair der 1950er Jahre gut wieder. Die Schärfe befindet sich großteils auf gutem Niveau, Konturen der Kostüme der Schauspieler sind immer klar und scharf zu sehen. Schwarzwert und Kontrast geben keinen Anlaß zu Kritik. Ich bin jedenfalls mit der Bildqualität zufrieden.

Zum Ton: Englisch und Deutsch sind in 4.0 zu hören. Französisch und Türkisch in 2.0. Zum deutschen Ton möchte ich noch anmerken, das nur die Synchronfassung von 1988 zu hören ist ( Der Alte - Assistent - Michael Ande ist hier die deutsche Stimme von Don Murray)

Als Bonusmaterial sind nur der Kinotrailer und Trailer zu anderen Film mit der Monroe.

Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marilyn shines, 22. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Manche sagen, dass Marilyn Monroe nie anrührender war als im Film "Bus Stop". Diesem Urteil kann ich mich nur anschließen. Marilyn stellte mit diesem Film einmal mehr ihre unglaublichen schauspielerischen Fähigkeiten und ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Neben "Manche mögen's heiß" ist "Bus Stop" der sehenswerteste Film mit ihren Namen. Die Story ist einfach wunderschön und auch sehr berühmt: Ein Cowboy ist auf der Suche nach einem Engel und findet diese in Gestalt eines Showgirls wieder. Er besteht darauf sie zu heiraten. Dieser Wunsch ist zunächst allerdings sehr einseitig und die Entscheidung darüber fällt in einer unfreiwillen Nacht in einem Café...
... ein Film der auch nach dem zehnten Mal Sehen noch Spaß macht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bus Stop [1956] [Blu-ray] [UK Release], 13. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Bus Stop [1956] [Blu-ray] [UK Release] Marilyn Monroe gives an acclaimed performance in the romantic classic directed by Joshua Logan that features Don Murray in his Oscar® Nominated role. When Beauregard “Bo” Decker [Don Murray], a naïve rodeo rider, meets saloon performer Cherie [Marilyn Monroe], he falls head over boots in love. After he literally lassoes Cherie onto a bus headed for Montana, where he plans to marry her, Cherie escapes off the bus smack in the middle of a snowstorm. But if Bo can learn to rein in his emotions, he might convince Cherie to warm up to him in this rewarding film.

FILM FACT: ‘Bus Stop’ received the following award nominations: Academy Award for Best Supporting Actor for Don Murray. Golden Globe for Best Motion Picture Actress in a Comedy or Musical for Marilyn Monroe. Golden Globe for Best Motion Picture for Comedy or Musical. BAFTA for Most Promising Newcomer for Don Murray.

Cast: Marilyn Monroe, Don Murray, Arthur O'Connell, Betty Field, Eileen Heckart, Robert Bray, Hope Lange, Hans Conried, Max Showalter, J.M. Dunlap, Ed Fury, Buddy Heaton, Fay L. Ivor, George Selk, Bill Stanberry, Greta Thyssen, Casey Tibbs and Andy Womack

Director: Joshua Logan

Producer: Buddy Adler

Screenplay: George Axelrod and William Inge

Composers: Alfred Newman, Cyril J. Mockridge, Ken Darby and Lionel Newman

Cinematography: Milton R. Krasner

Resolution: 1080p

Aspect Ratio: 2.55:1

Audio: English: 4.0 DTS-HD Master Audio, Spanish: 1.0 Dolby Digital Mono, French: 4.0 DTS-HD, Castellano: 1.0 Dolby Digital Mono, German: 4.0 DTS-HD, Italian: 1.0 Dolby Digital Mono, Thai: 2.0 Dolby Digital and Turkish: 2.0 Dolby Digital

Subtitles: English SDH, French, Spanish, Portuguese, German, Cantonese, Catalan, Croatian, Danish, Dutch, Finnish, Greek, Hebrew, Hungarian, Icelandic, Italian, Korean, Mandarin (Traditional), Norwegian, Polish, Swedish, Thai and Turkish

Running Time: 96 minutes

Region: All Regions

Number of discs: 1

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment

Andrew’s Blu-ray Review – 'Bus Stop' marked a turning point in the career of Marilyn Monroe, at last allowing the iconic blonde the chance to spread her wings and test the waters as a bona fide actress. Her enthusiasm and dedication to her craft are evident in every frame of director Joshua Logan's liberal adaptation of the hit William Inge play, which – through no fault of Marilyn’s Monroe's - never quite lives up to expectations. Sweet and tender one moment and grating and tedious the next, the film tells its flimsy tale in a pedestrian fashion, wisely favouring character over plot. A host of memorable moments, most of them subtle yet wonderfully affecting, are contained within, but can't lift the movie to the level to which it ultimately aspires.

As Marilyn’s Monroe's popularity skyrocketed during the early 1950s, the sexy star grew tired of the vapid roles she was arbitrarily assigned in comedies and musicals, and repeatedly petitioned 20th Century Fox studio chief Darryl F. Zanuck for more challenging and colourful parts...without success. Following 'The Seven Year Itch,' Marilyn Monroe refused to play another ditzy dame in the idiotic 'How To Be Very, Very Popular,' and happily went on suspension, trading the Hollywood hurly-burly for a quieter existence in New York City and much-publicized stint at the famed Actor's Studio, home to such acclaimed Method actors as Marlon Brando and Montgomery Clift. She returned to Fox after months of diligent study (and with a new, lucrative contract in hand) to make 'Bus Stop,' the first film mounted in part by her own production company.

The vehicle is a good fit, as it taps into elements of Monroe's own personality, allowing her to draw from her own experience, even if the far-fetched story never really rings true. The trite tale follows naïve cowhand Beauregard "Bo" Decker [Don Murray] in his film debut and his relentless pursuit of Cherie [Marilyn Monroe], a third-rate bar singer with starry-eyed dreams of Hollywood success. While in Phoenix for a national rodeo competition, the 21-year-old Bo is bewitched by the sexy chanteuse's ragged rendition of 'That Old Black Magic' – as well as her beautiful face and curvaceous figure - and calls the flattered Cherie his "angel." But what seems to Cherie like a sweet puppy-dog crush soon evolves into a full-blown obsession, as the hyperactive, delusional, often obnoxious Bo stalks, and then literally lassos his lady love, hoping to browbeat her into marrying him. "You have a terrible habit of overdoin' everything!" Bo's devoted pal and father figure Virgil [Arthur O'Connell] screams at him, but Bo won't listen, and when his brutish tactics backfire, he and Cherie lock horns at a remote bus stop diner halfway between Arizona and Bo's Montana ranch. Whether Cherie escapes Bo's clutches or succumbs to his charms forms the basis of the simple plot.

Adapted by George Axelrod, who wrote 'The Seven Year Itch' and 'Bus Stop' nicely juxtaposes the raging hormones and impulsive, immature attitude of a wild young buck against the jaded disillusionment and vulnerability of his sensitive doe. As the movie's trailer touts, Bo knows absolutely nothing about women, while Cherie knows far too much about men. Finding common ground is difficult, and as Cherie thoughtfully confides to her traveling companion, Elma [Hope Lange], also making her film debut, "I've just gotta feel that whoever I marry has some real regard for me...aside from all that lovin' stuff." It's a line that surely mirrored Marilyn Monroe's attitude about her own life, just as Cherie mirrors Marilyn Monroe herself in many respects - a woman whom men treat as an object; whose body is valued far more than her mind; and who doggedly seeks respect and validation from the establishment. (Cherie believes she'll "get treated with a little respect" in Hollywood, a fact Marilyn Monroe by this time knew all too well not to be true.) Such similarities add extra poignancy and bitter irony to Marilyn Monroe's performance, lofting it high above many of her other portrayals.

And while her sensitivity and vulnerability grab the spotlight, Marilyn Monroe is too smart to completely subdue her overt sexuality. In the scene where Bo barges into her bedroom, she's obviously naked under the covers (just as she was in 'Niagara' three years earlier), and her rendition of 'That Old Black Magic' brims with flirty abandon. In fact, a sultry air permeates the entire movie, which treats the subject of sex with a refreshing frankness, especially for the mid-1950s. Shots of Bo frolicking in the bathtub and admiring his shirtless physique in the mirror, as well as the subplot involving the diner owner, Grace [Betty Field], and her casual physical relationship with the transient bus driver [Robert Bray] further spice up the film and nicely balance Marilyn's allure.

Joshua Logan also employs extreme close-ups to great effect late in the picture, heightening dramatic impact and the intensity of emotion between Cherie and Bo. Yet how hard as the film tries, the romance between these two attractive characters strains credulity. I've never seen or read the stage version of 'Bus Stop,' but I can't help but think it possesses more substance than the screen adaptation, which, like a lengthy bus trip, chugs along in fits and starts, without any rhythm or flow. Though the performances are all stellar – Joshua Logan was known as an actor's director, but his films remain largely undistinguished, despite their notoriety and success – they can't completely eclipse the loud, crass, tiresome story.

Blu-ray Video Quality – Fox has been doing a fine job with its Marilyn Monroe Blu-ray transfers, and 'Bus Stop' continues the tradition. The 1080p encoded image rendering is a nice step up from the previous standard-definition DVD, sporting increased clarity, a cleaner image, more balanced colour timing, and a greater sense of depth. Though evident grain still remains, which preserves the film-like feel, the picture now flaunts a smoother look, and a reduction in brightness adds welcome warmth that augments the drama's intimate nature. The source material still exhibits occasional errant marks, but not nearly as much as the inferior DVD format and you really have to keep your eyes peeled to catch them.

The single-strip colour exudes a surprising level of saturation and vibrancy, yet still maintains an appropriate natural tone. Though the blue sky might appear artificially enhanced, reds are bold and sassy (check out the tinted light that bathes Monroe during 'That Old Black Magic'), and browns project a potent earthiness. Flesh tones from Marilyn Monroe's heightened alabaster complexion to Murray's outdoorsy tan, remain stable throughout, and deep black levels add appropriate weight. Close-ups, especially the extreme ones that dominate the film's climactic scene, can be breath-taking, showcasing both Marilyn Monroe's beauty and vulnerability, while background details, such as the busy wallpaper pattern in the hotel room and the crowd scenes at the parade and rodeo, are clear and precise. Fabrics are accurately represented, the checkered pattern of the diner uniforms resists shimmering, and no banding, noise, or digital tinkering could be detected. This is by far the best 'Bus Stop' has ever looked on home video, and Marilyn Marilyn fans owe it to themselves to upgrade to this version only.

Blu-ray Audio Quality – The sound on this Blu-ray has been upgraded to 4.0 DTS-HD Master Audio, and though the surrounds remain pretty quiet throughout the film, the full-bodied track possesses fine presence and pleasing tonal depth. Some nice stereo separation across the front channels is immediately evident and succeeds in widening the soundscape, and the robust, country-tinged music score fills the room well. Ambient effects, such as the noise from the rodeo crowd and rowdy bar patrons slightly bleeds toward the rears, and some decent bass frequencies come through, especially when the cowboys are riding bucking broncos. A wide dynamic scale keeps distortion at bay, and dialogue is well prioritized and always easy to understand. Best of all, no hiss, pops, crackles, or any other age-related imperfections rear their ugly heads. Though not a flashy track, the 'Bus Stop' audio nicely complements the film, and you can't ask for much more than that.

Blu-ray Special Features and Extras:

Theatrical Trailers [HD] [2:25] The only extras on the disc, unfortunately, are the film's Theatrical Trailers, which includes: Bus Stop, Gentlemen Prefer Blondes, How To marry A Millionaire, Niagra, River Of No Return, The Seven Year Itch and Irvin Berlin’s There’s No Business Like Showbusiness. Surely there's some old Turner Classic Movies Marilyn Monroe retrospective 20th Century Fox could have dug up, licensed, and included here.

Finally, ‘Bus Stop’ is often cited as the film that made critics sit up and take Marilyn Monroe seriously as an actor, and not just another pretty face and stunning figure. While Marilyn Monroe is good here, the movie itself — an old-fashioned romance that leans heavily on 1950s morals and an everyone- deserves-a-second-chance message — is nothing special. The film's brand of folksy, home-spun comedy hasn't particularly aged well, and co-star Don Murray is progressively more and more grating as the yokel cowboy who practically hog-ties Marilyn into romantic submission. Minus the lack of special features, 20th Century Fox's Blu-ray release is stellar — all of the films from their Monroe series have looked wonderful — but ‘Bus Stop’ is only a must-buy for the biggest fans of the iconic bombshell. Most of the time I love most of Marilyn Monroe films, but this film does not quite hit the button for me, and it is something I cannot quite explain why I feel this way about this film. I have tried to like it, but for some unknown reason the characters don’t quite get the full potential out of the characters or relate to them and sometimes the acting seems a little stiff, but overall, don’t get me wrong, I do love this film and I am sure glad it has now been added to my ever increasing Marilyn Monroe Blu-ray Collection. HIGHLY RECOMMENDED!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Marilyn Monroe Film!, 20. Mai 2008
Von 
Herta Masarié "Malende Gedankenstürmerin" (A - Burgkirchen, Innviertel, OÖ) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wem mein Titel zu dick aufgetragen wirkt, sollte sich dieses Filmjuwel nochmals ansehen - am Besten in der Originalsprache.
Erst - und vielleicht auch nur - in diesem Film, zeigt diese Schauspielerin ihr tatsächliches Können und komödiantisches Talent.
Hinreißend finde ich immer wieder die Schlußszene, in der sich Cherie in die warme Jacke kuschelt, die ihr Bo umhängt.

Gehört auf alle Fälle in eine Filmsammlung!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das gleisende Licht - Marilyn Monroe, 5. März 2008
Von 
Torsten Lang "dionysos_1" (z.Z. Heidelberg/Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Der Film "Bus Stop" ist für mich einer DER Marilyn Monroe-Filme.
Bei "Some like it hot" oder "Niagara", ja auch bei "Gentleman prefers blondes", spielt immer das ganze Zusammenspiel eine sehr wichtige Rolle.
So hier ganz anders. Dieser Film wird ausschließlich von einer absolut genialen Marilyn Monroe getragen. Diese Lovestory scheint für manche etwas abgegriffen oder durchschaubar... aber das ist nicht der Punkt. Marilyn scheint als gleisendes Licht in diesem Film. Und die wunderschöne Musik von Alfred Newman unterstützt dies in jedem Moment... Nach 100 mal sehen... einfach immer noch ein wunderschöner Film!!!!!!!!!!!!!!!!!

Danke Marilyn. VIELEN DANK!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Monroe als Blondchen vomLande, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Bus Stop ist ein Film nach einem Theaterstück von William Inge. Der Film wirkt heutzutage ein bißchen naiv. Allerdings werden die einzelnen Charaktere von den Schauspielern gut gespielt. Bei uns würde man diesen Streifen wohl als Heimatfilm bezeichnen.
Bus Stop ist leichte gute Unterhaltung und vor allem für alle Fans von Marilyn Monroe.
Die Qualität von Bild und Ton ist gut. Die Extras sind sehr dürftig, nur ein Trailer und eine Vorschau von weiteren Filmen der Monroe.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monroe in Bestform, 18. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Ich kann den Film nur empfehlen. Die beiden Hauptdarsteller spielen beide auf höchstem Niveau und die Handlung ist romantisch und häufig auch sehr lustig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komödie ohne viel Witz, mit guter Monroe, Actionszenen, jedoch schwachem Drehbuch!, 15. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Die schon aus dem Jahr 1956 stammende Komödie ist stark dem damaligen Zeitgeist geschuldet, in der Darstellung von Marilyn Monroe in der Hauptrolle als Mädchen mit leichtem Lebenswandel zu dieser sehr konservativen und restriktiven (Kino-) Zeit andererseits aber auch schon fast wieder mutig zu nennen.

Die insgesamt dennoch recht harmlose Komödie handelt von einem jungen, hinterwäldlerischen, naiven Provinz- Rodeoreiter, der zusammen mit seinem väterlichen Freund als Ratgeber und Begleiter zum ersten Mal in die Großstadt (Phoenix/ Arizona) kommt, um dort an einem Rodeo in mehreren Disziplinen teilzunehmen. Sein Freund rät ihm, sich endlich auch mal mit dem weiblichen Geschlecht hier zu befassen; denn der Rodeo- Reiter hat bis dato noch keinerlei Erfahrungen damit, obwohl er Frauen alles andere als abgeneigt ist. Gleich im ersten Nachtclub ist er von der singenden Animierdame "Cherie" hin und weg, und macht ihr wenig später auf recht plumpe Weise auch gleich noch einen Heiratsantrag. Obwohl sich Cherie sich einerseits geschmeichelt von ihm fühlt, hat sie, die ebenfalls recht naiv ist, aber ganz Anderes im Sinn: sie will nach Hollywood, um Karriere zu machen. Ihre einzelnen "Karriereschritte" hat sie dazu schon geplant. Außerdem gefällt ihr seine unsensible, tölpelhafte Art nicht; denn er kann nicht mit Frauen umgehen und ist dafür aber äußerst besitzergreifend und ist auch Gewalt nicht abgeneigt. Auch des Rodeoreiters Freund rät ihm von der leichtlebigen Dame ab. Doch hat sich der Rodeoreiter es in den Kopf gesetzt, unbedingt das Herz der Dame zu gewinnen, was er sich leicht vorstellt; zudem er Aussagen/ Hinweise von Cherie falsch interpretiert. Immerhin besucht er mit Cherie zusammen eine große Parade, bevor sie sich dann als Zuschauerin in dem Rodeo von den entsprechenden Künsten von Beauregard, dem Rodeoreiter, überzeugen lassen kann. Dennoch versucht sie auch weiterhin, den hartnäckigen Avancen ihres Verehrers zu entgehen. Als sie per Zug flüchten will, hält sie Beauregard - nach branchentypischer Art - mit dem Lasso am Bahnhof zurück, um sie dann kurzerhand mit ihm in den Bus zu setzen. Beauregard's aufbrausende, aggressive Art bringt ihn aber an einer Bushaltestelle ("Bus Stop"), wo man aus Wettergründen eine längere Rast einzulegen gezwungen ist, eine Schlägerei mit dem Busfahrer, auf dessen Seite auch sein Freund einspringt, um Beauregard zur Vernunft zu bringen. Tatsächlich gelingt es ihnen, und Beauregard denkt endlich darüber nach, dass er sich - vor allem zu Gunsten seiner Angebeteten - ändern muss. Anstatt sich rücksichtslos weiter zu versuchen, sich zu nehmen, was er will, ändert er sein Verhalten gegenüber der etwas dümmlichen, aber senseblen Cherie, indem er mit ihr auch über seine Schwächen spricht, die er ihr gegenüber jetzt zugibt. Als Cherie ihm daraufhin eröffnet, dass sie sehr viele Liebhaber schon vor ihm hatte, ist sie gerührt davon, dass Beauregard sie dennoch unter allen Umständen liebt und sie - trotz ihrer Vorgeschichte - so mag, wie sie ist. Daraufhin ändert sie ihre Haltung gegenüber ihm und ist endlich bereit, ihm zu folgen.

Diese eher ernste Komödie hat nur wenige wirklich lustige Szenen; die ernsten Momente gleiten leider oft wieder ins recht sentimentale ab. Dabei ist der Film auch z.T. recht übertrieben und zumindest mich hat die - auch recht simple - Handlung nicht besonders überzeugt, die m.E. nicht immer realistisch ist. Vor allem der Anfang des Films überzeugt kaum; jedoch wirkt er im weiteren Verlauf dann besser. Allerdings sollte man sich fragen, ob es realistisch ist, wenn Cherie plötzlich für ihren "Cowboy" tatsächlich ihre ganzen alten Pläne fallen lässt, und ob sie sich tatsächlich von der eher leichten Dame zu einer echten, ernsthaften Ehefrau wandeln würde. - Für mich wirkt das etwas zu märchen- und klischeehaft.

Bei den DARSTELLERN gibt Marilyn Monroe in der weiblichen Hauptrolle dennoch eine überzeugende und gefühlvolle Leistung ab und wirkt so recht authentisch; wenn sie allerdings auch hier eher wieder das naive Dummchen spielt (sie spielt diese Rolle aber auch einfach zu gut, als dass man - wenn man es nicht anders wüsste - nicht annehmen würde, dass sie in Wirklichkeit ebenso war). Selbstbewusst ist die Monroe immer, wenn es um ihre Wirkung auf Männer geht; jedoch zeigt sie hier auch echtes darstellerisches Talent und großes Engagement und Einfühlungsvermögen in die Rolle.
Don Murray spielt den Cowboy allerdings m.E. eine Spur zu sehr karikaturhaft- übertrieben. Immerhin kann er in den Rodeo- Szenen überzeugen.

Der Film selbst ist recht aufwändig produziert worden: sehr ausführlich und auch beeindruckend sind die Rodeo- Szenen; auch die große Parade ist durchaus sehenswert, sowie der Nachtclub- Auftritt der Monroe. - Highlights des Films.

IN erotischer Hinsicht mag der Film vielleicht z.T. die Erwartungen des damaligen Publikums erfülllt haben (und soll z.T. ja auch in dieser Hinsicht beworben worden sein); jedoch fragt sich der heutige Zuschauer, was hieran erotisch sein soll.
Es ist daher auch kein Wunder, dass dieser FIlm die FSK 12- Freigabe erhalten hat.

Der 91 min. lange Film ist zwar schon aus dem Jahr 1956, jedoch bereits hier in FARBE.

Die BILDQUALITÄT zeugt von recht solider Restauration.

Den TON fand ich zufriedenstellend.

Der Film wird hier als "Sonderausstattung" präsentiert; jedoch frage ich mich, was an dieser Version hier so "besonders" sein soll? In der Hinsicht halte ich den Film als eine glatte Enttäuschung.

Als EXTRAS gibt es hier lediglich den Original- Kinotrailer, eine Bildergalerie, sowie einen "Vergleich zwischen restaurierter Video- Filmfassung und orginaler Fassung". - Das war's schon.

Eine SZENENANWAHL ist hier immerhin möglich.

Als SPRACHEN kann man hier außer Deutsch Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch wählen.
Als UNTERTITEL sind zudem Kroatisch, tschechisch, dänisch, niederländisch, französisch, Finnisch und Englisch für Hörgeschädigte möglich.

FAZIT: Für Marilyn- Monroe- Fans sicherlich ein Erlebnis; sowie für Fans dieser FIlme jener Zeit. Ansonsten eher mäßiger Film. M. Monroe mit reifer Leistung; sIcher nicht der schlechteste FIlm mit der Monroe in der Hauptrolle; jedoch auch m.E. lange nicht ihr bester.
Ich selbst war eher enttäuscht und werde mir den Film kein 2. Mal ansehen. Für besonders "Klassiker"- würdig halte ich diesen Film nicht.
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Bus kann weiterfahren, 22. Januar 2008
Von 
Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bus Stop (DVD)
Man nehme: Einen weiblichen Superstar. Man unterstütze diesen: Gar nicht. Was soll das?!? Marilyn Monroe tummelt sich hier in einer läppischen "Komödie" inmitten einer ganzen Horde Unbekannter vor und hinter der Kamera. Das muss ja nicht schlecht sein. Ist es aber. Und das soll nun der Streifen sein, in dem MM (laut einer Dokumentation, die ich einmal gesehen hatte) ihre ganzen Method-Acting-Künste, die sie auf dem Strasberg-Institut gelernt hatte, anwenden konnte und eine im wahrsten Sinne des Wortes reife Leistung hinlegte? Also bitte... das trifft vielleicht auf die letzten zehn, fünfzehn Minuten zu, das war's aber auch. Der Rest ist bestenfalls "nett" und halt das, was man von der MM kennt, das vermeintliche Dummchen, das weder so dumm noch so herzlos ist, wie es scheint. Ohne den Esprit eines Billy Wilder (Manche mögen's heiß) und ohne den Mehrwert eines Laurence Olivier (Der Prinz und die Tänzerin), Otto Preminger (Fluß ohne Wiederkehr) oder John Huston (Misfits).

Man sieht an dem Film sehr gut, dass es eine gute (ich bleibe dabei!!!) Darstellerin einfach nicht immer herausreißen kann, wenn Co-Stars, Regie und hier vor allem Gag-Timing und Dialoge absolut uninspiriert sind. Worum es geht? Hinterwäldler treffen auf Halbweltdame, und der sogenannte leading man ("leading boy" wäre passender) übertreibt das Hinterwäldlertum so sehr, dass er damit nicht nur der armen Marilyn, sondern auch uns Zuschauern gewaltig auf den Zeiger geht. Die Sidekicks sind kaum besser; man ahnt schon nach der ersten Begegnung der wichtigsten Personen, wer da wen kriegen wird, und so kommt es auch. Clash of cultures als Komödienstoff, okay, aber man muss das schon besser schreiben und inszenieren können. Es gibt hier jede Menge verschenkte Gags (wenn ein Fotograf MMs Pöter statt das Gesicht ablichtet, verläuft dies völlig im Sande) und vor allem gegen Ende einen ganzen Sack voller Dialogplatitüden aus dem Kitschkasten für Anfänger, Sätze, bei denen schon mein Sohn (8 Jahre alt) sich auf sein Poesiealbum erbräche. Das ist so schade, weil diese Annäherung des in allen Dingen unerfahrenen Greenhorns und der in allen Dingen erfahrenen Lady ja immer ganz nett und romantisch ist - wenn etwa die Lady merkt, dass das Greenhorn eine unschuldige Reinheit der Liebe im Herzen hat, die die Lady so noch nie bekommen hat und nach der sie sich zutiefst gesehnt hat. Nicht neues Thema, und weil das so ist, muss man es gut bringen und nicht durch die ganzen abgedroschenen Aussprüche versaubeuteln.

Was war sonst noch? Ein netter Song mit ein paar optisch knalligen Technicolor-Extravaganzen (ansonsten eher allzu bemühte Kitschfarben, die zeigen, dass einige das mit den unterschiedlichen Farbeffekten bei gleichzeitigen Innen- und Außenaufnahmen in den 50ern einfach noch nicht drauf hatten, weil die Außenaufnahmen da immer so ein monochromes Blau hatten und man nicht weiß, was das eigentlich soll - ist wohl eher dem mangelhaften Umgang mit der Technik als dem Stilwillen geschuldet). Aber seit Rita Hayworth und Gilda (1946) wissen wir, dass eine Sexbombe für einen brauchbren Film einfach nicht reicht. Bei diesem Bus Stop muss man nicht anhalten.
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Bus Stop von Joshua Logan (DVD - 2003)
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