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am 6. April 2004
Es gibt momentan nicht viele deutsche Metal-Bands, die sich dadurch auszeichnen, eben nicht wie eine deutsche Metal-Band zu klingen. Und gerade in Zeiten, in denen der klassische Teutonen-Metal zu Tode getraellert wird tut es extrem gut, wenn man weiß das es noch Bands gibt die sich nicht nach Helloween/Gamma Ray klingen. Brainstorm haben mit dem True Metal germanischer Schule nichts am Hut, und damit sticht die Band schon mal aus der Masse heraus. Doch die fuenf Jungs haben auch abgesehen von ihrer "Andersartigkeit" einiges zu bieten.
Die elf Songs auf "Soul Tempation" (+ein netter Bonustrack) bestechen allesamt durch messerscharfe Riffs, die staendig zum bangen verlocken und durch solch schmissige, mitsingkompatible Refrains, die man leider viel zu selten zu hoeren bekommt. Was aber noch dazu kommt ist ein alles ueberragender Shouter in Form von Andy B. Franck. Ich kannte den Burschen bis vor kurzem gar nicht, aber dann sah ich ihn livehaftig mit seiner Zweitkombo Symphorce. Der Herr ist einfach einzigartig, live wie auch im Studio, und ist mittlerweile mein absoluter Favorit unter den Sangeskuenstlern im Metal-Bereich.
Nun aber genug des Lobes und zu den Songs von Brainstorms letztem Output "Soul Tempation" im Detail.
"Highs Without Lows" ist ein typischer Brainstorm-Opener, ruhiges Intro, gefolgt von moerderischen Riffs und tollem Chorus. Und Andy laesst ein weiteres Mal saemtliche Kinnladen zu Boden gehen.
"Doorway to Survive" setzt mehr auf Speed als auf Bangkompatibles ist aber deswegen auf keinen Fall weniger ueberzeugend.
"The Leading" ist ein eingaengiger Brainstorm Stampfer bei dem Andy seine ganze Stimmbandbreite ausnuetzt.
"Nunca Nos Rendimos" besticht durch die tollen Lyrics und einen Mega-Refrain. So will man Brainstorm sehen. Absolutes Highlight.
"Fading" ist ein eher schwaecherer Song mit etwas kitschigen Lyrics und nicht wirklich bestechendem Refrain. Die Riffs koennen aber wieder ueberzeugen.
Nun denn bis dahin koennen Brainstorm mit Sicherheit jeden Fan des gepflegten Power Metals zufrieden stellen, aber was dann folgt wird einigen Musikliebhabern die Freudentraenen in die Augen treiben.
Die Rede ist von der einfach nur genialen "Trinity of Lust" Trilogie bestehend aus "Shiva's Tears", "Forever" und dem Titeltrack. Vor allem bei ersterem kann man sich ob des schaedelspaltenden Riffs nicht dem Bangen entsagen, und der abschließende Titeltrack entschaedigt vollauf fuer den leicht schwaechelnden Mittelteil "Forever". Einfach nur geil, aber es ist noch lange nicht vorbei.
"Dying Outside" ist ein typischer Brainstorm Song, diesmal allerdings mit geilem Text versehen.
"To the Head" besticht durch einen harten Chorus und ist nach der Trinity of Lust Trilogie ein weiteres Highlight.
Mit "Rising" folgt noch ein wuerdiger Abschluss im typischen Brainstorm stil, bevor das gelungene Cover "Amarillo" den vollends zufriedenen Hoerer entlaesst.
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am 20. Februar 2014
Da ich keinen Bock hatte, die Promo-CD mit größtenteils nur angespielten Songs zu besprechen, mußte ich notgedrungen bis zum offiziellen Release von "Soul Temptation" warten. Als es endlich soweit war, gestaltete es sich ziemlich schwierig, überhaupt ein Exemplar der limitierten Erstauflage zu ergattern. Für BRAINSTORM indes ein gutes Zeichen; deutet darauf hin, daß der Schwaben-Fünfer wohl so langsam nicht nur die Anerkennung der Presse, sondern auch ansprechende Verkaufszahlen einfährt. Der Erfolg wäre den Jungs von Herzen zu gönnen, denn ihre Beständigkeit, die in allen Gazetten gelobt wird, muß sich einfach irgendwann auszahlen.
Das giftiggrün schimmernde Digipack ist aber nicht nur optisch ein Schmuckstück, auch musikalisch führt an BRAINSTORMS fünftem Langeisen kein Weg vorbei. "Soul Temptation" setzt da an, wo "Metus Mortis" aufhörte und ballert einem 11 erbarmungslose Eigenkompositionen um die Ohren, die einerseits knallhart sind, aber so geschickt von raffinierten Melodiebögen, satten Grooves und zum Teil winzigen Details durchzogen sind, daß man gar nicht alle auf einmal erfassen kann.
Egal ob ein- oder mehrstimmiger Gesang (Die Vocallines von Andy B. Franck sind mal wieder der Oberhammer!), Riffs, Soli oder der von der Band selbst gezimmerte Mördersound mit kongenialem Mix von Achim Köhler - bis ins kleinste Detail wird höchste Qualität geboten.
Aus der ragt die aus "Shiva's Tears", "Fornever" und dem Titelstück "Soul Temptation" bestehende "Trinity Of Lust" aufgrund ihres orientalischen Touches doch noch ein bißchen mehr heraus und zeigt, daß selbst mit der auf dieser Superscheibe erbrachten Spitzenleistung das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.
Das Bonusmaterial der limitierten Erstauflage kann sich übrigens sowohl hören als auch sehen lassen: Das Tony Christie-Cover "Amarillo" schraubt die Spielzeit der CD auf fanfreundliche 61:29 Minuten; von der Umsetzung her eine große Gaudi, ohne ins Alberne abzudriften. Und mit ihrem 45minütigen Auftritt beim Summer Breeze-Festival 2002 treten BRAINSTORM auch optisch den Beweis an, daß sie die nötige Reife besitzen, um bei den ganz Großen mitzuspielen - buchstäblich.
Mit "Soul Temptation" setzen sich BRAINSTORM endgültig in der internationalen Spitzengruppe des Power Metal fest und lassen so manchen etablierten Kollegen mit größerem Namen hinter sich. Wenn es einen legitimen Nachfolger von VICIOUS RUMORS gibt (verknüpften auf den Platten mit dem unvergessenen Carl Albert Power und Melodie wie kein Zweiter), dann diese Band!
Smiling-Shark.com
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am 24. Juni 2003
Zwei Jahre nach Metus Mortis legen die Süddeutschen mit Soul Temtation ihren fünften Longplayer vor. Und man kann eines gleich vorweg nehmen: Die Scheibe ist genauso gut, wenn nicht noch einen Tick besser als sein Vorgänger. Und das liegt keineswegs daran, daß man an dem gewohnten Rezept, amerikanischer Powermetal abwechselnd mal mit Doublebass oder Stampfrhytmen, was geändert hat.
Sondern Brainstorm haben mit „Trinity of Lust" einfach einen absoluten Trumpf in der Hand, der alles bis jetzt da gewesene absolut in den Schatten stellt. Diese Triologie bestehend aus „Shiva's Tears", „Fornever" und dem Titelstück kombiniert den typischen Brainstormsound mit indischen Melodien, und läßt einen beim Bangen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen. Grandios!
Aber auch die restlichen acht Songs, allen voran „The Leading" und „To the Head", bereiten wahnsinnig viel Spaß, so daß man ohne groß zu Zögern die Höchstnote zücken kann. Brainstorm zählen in dieser Form zur absoluten Spitze der deutschen Metalszene und brauchen sich vor niemanden mehr verstecken.
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am 8. Juli 2003
Hey Metal Heads und alle anderen Musikfreunde , endlich geht eine Band mal einen Schritt voraus und bittet etwas für seine Fans , ( ich beziehe mich auf das Digi Pack inkl. live DVD ) , aber fangen wir am Anfang an : 1. handelt es sich hier um eine Power Metal Scheibe aller erster Kajütte , das Riffing ist kraftvoll , durchsetzt mit starken Melodiebögen und es gibt geniale Breaks , was die Songs erstaunlich abwechslungsreich für Power Metal macht . Darüber hinaus ist die " PRODUKTION " absolut herausragend . Ja ich muß es einfach so extrem herausstellen , die klare und druckvolle Produktion hat mich dermaßen überrascht . Als wenn das nicht genug Kaufanreiz wäre , und dies allein ist schon eine Kaufempfehlung , gibt es noch eine Digi Pack Version mit einer DVD die ein 45 min. Konzert und ein Video enthält . Die Qualität ist eher Durchschnitt , aber bitte das ist doch schon mal was . Mein Fazit : " So oder so " KAUFPLICHT " für jeden Metal-Fan und die es noch werden wollen .
Also Metal-Heads , " Keep on rockin` " !!!
PS. : Übrigens die Jungs um Andy B. Franck kommen aus den hiesigen Landen !!!
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Die süddeutschen Power Metaller von Brainstorm haben in den letzten Jahren durch tolle Scheiben und gute Livequalitäten auf sich aufmerksam gemacht. Die 1989 als Schülercombo beginnende Band hat nach einigen Sängerwechseln 1999 mit Andy B. Franck (auch Symphorce) das große Los gezogen und eine Ausnahmesänger in den Reihen, der die tollen Songs noch besser macht! Nach dem Hammeralben "Ambiguity" (1999) und "Metus Mortis" (2001) war mir klar, dass die Jungs jetzt in der ersten Liga des deutschen Metals spielen. Das neue Album "Soul Temptation" unterstreicht diese These vortrefflich! Die Dampfhammerriffs von "Metus Mortis" wurden mit mehr Melodien und eingängigeren Refrains gepaart, so dass auf dem Album die Hitauswahl umso größer wurde! Störend ist für mich nur manchmal das Keyboard, welches in der Vergangenheit meiner Meinung nach weniger zu sagen hatte! Über Spaßvogel und Sänger in Personalunion Andy B. Franck brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, oder? Der Mann erinnert mich aufgrund seines Können und seiner Liveagilität an den jungen Bruce Dickinson und veredelt jeden Song mit einer tollen Leistung. Wo andere Bands ein Konzeptalbum machen, haben Brainstorm eine Trilogie ("Shiva's Tears","Forever" und "Soul Tempation") namens "Trinity Of Lust" inszeniert und mit orientalischen Melodien aufwarten. Die Story spielt wohl auch in Indien. Fazit: Brainstorm spielen in der Liga von Bands wie Rage und Primal Fear und sollten mit "Soul Temptation" den Durchbruch auf großer Ebene schaffen! Fans müssen sich auf jeden Fall die Erstauflage im Digipack mit Bonustrack und 45 Minuten DVD Live in Balingen 2002 sichern! Value For Money!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2011
BRAINSTORM sind mittlerweile mit ihrer 5ten Langrille "Soul Temptation" bereits auf größtenteils (wenn nicht sogar durchweg) positive Resonanzen gestoßen, was auch in der Chartplazierung an 73ster Stelle resultierte. Wenn wundertŽs, denn dieses Scheibchen ist wohl der bisher beste BRAINSTORM Release ever! Das wird schon beim genialen Opener "Highs without lows" deutlich, der in die gleiche Kerbe wie "Blind Suffering" vom Vorgänger-Album "Metus Mortis" schlägt und einen ebenso genialen hymnischen Refrain besitzt. Mit "Doorway to survive" geht's dann schon ein wenig kräftiger zu und man bekommt im Up-Tempo Doublebass Groove die Riffs um die Ohren geknallt; klingt fast wie Žne Mischung aus IRON MAIDENs "Aces High" und einigen MOTÖRHEAD Elementen. Bei "The Leading" zeigt man sich dafür wieder von der brachialeren Stakkato Riff Seite, was aber durch den rockigeren Refrain aufgelockert wird. Der nächste Song "Nunca nos rendimos" wurde den spanischen Fans gewidmet (was übrigens so viel wie "Wir werden uns niemals aufgeben" bedeutet), die bei den letzten Tourneen wohl deutlich Eindruck bei den Schwaben hinterlassen haben. Dieser Eindruck entlädt sich vor allem im sehr hymnischen und mit genialen Streichern unterlegten Refrain, der wohl vor allem live sehr gut ankommen dürfte (und das nicht nur bei den iberischen Fans!). Zunächst vermutete ich hinter "Fading" eine richtige Herz-Schmerz-Geschichte, doch nach dem Interview mit Andy B.Franck (ich hoffe, dass es so bald wie möglich hier folgen wird!) ließ ich mich eines besseren belehren (Original-Zitat Andy: "Spinnsch?! Des isch doch nit Metal!"). Auf alle Fälle ist dieser Song im Vergleich zum Rest etwas ruhiger ausgefallen und hat auch einige Anleihen an GARY MOOREs "Over the Hills and fay away" (Nein, das Original ist nicht von NIGHTWISH!). Mit "ShivaŽs Tears" folgt auch schon der erste Teil der "Trinity of Lust" Trilogie (welche die Story von "Maharaja Palace" und "Checkmate in Red" fortsetzt), welche mit ihrem orientalischen Touch sehr gut aus der Masse herausstechen und nahtlos in einander übergehen. So folgt auch nach einem kurzen orientalischen Interludium das treibende "Fornever", welches mir aber nicht so sehr gefällt, da es nicht die Qualität der restlichen Songs halten kann. Dafür legt man mit dem Titelstück "Soul Temptation" einen würdigen Abschluss der Trilogie nach. Mit "Dying outside" folgt zugleich auch eine weitere treibende Hymne, welche vor allem erneut im Refrain Akzente setzen kann. Doch BRAINSTORM beherrschen auch den aggressiveren Bereich, was sie mit "To the Head" deutlich beweisen und die Gesamtatmosphäre der CD sehr auflockert! Der Refrain hat meiner Meinung nach irgendwie was JUDAS PRIEST mäßiges, aber dazu braucht es eventuell auch ein bißchen Fantasie. Mit "Rising" folgt auch schon der offiziell letzte Song von "Soul Temptation", welcher allerdings irgendwie für BRAINSTORM untypisch klingt, zumindest in der Strophe und irgendwie sogar etwas nach langsamere und ruhigere IN FLAMES klingt, lediglich mit melodischerem Gesang. Andy, hast du da wieder deine Finger mit ihm Spiel gehabt? Ach, wenn wir es gerade davon haben: Wenn ihr mal den Andy bei 'nem IN FLAMES oder SOILWORK Konzert in den vordersten Rängen bangen seht, sprecht ihn ruhig an und quatscht Žne Runde mit ihm, das freut ihn immer so sehr, hehehe. Für alle Glücklichen, die das DigiPak ihr eigen nennen, gibt es nun noch 2 Möglichkeiten: Entweder man hört sich noch den Bonustrack "Amarillo" an (ja, genau der mit dem Shalala...) oder man schmeißt gleich die Bonus-DVD mit den Konzert des letztjährigen Summer Breeze Auftrittes in den DVD Player und schaut sich dieses (oder den beigefügten Videoclip zu "Highs without Lows") zur Gemüte! Sonstige Floskeln wie "Für Fans von...", "wem melodischer Power Metal gefällt..." oder "Das Album muss man einfach haben" spare ich mir an dieser Stelle, da die meisten BRAINSTORM Fans die neue Scheibe eh schon haben werden. Und die restlichen, die jetzt meinen: "Ach, bei BRAINSTORM verpasse ich eh nix..." werden dafür um so schneller in den nächsten Plattenladen rennen, wenn sie mal in den Genuss gekommen sind die Schwaben live erleben zu dürfen oder wenn sie sich den Video- / MP3-Clip einverleibt haben. Bis dahin heißt es: "¡Nunca ríndase!" (Ich hoffe, der Lycos-Translator hat das auch richtig übersetzt!)
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am 1. Juli 2003
Gestern endlich bekommen, seither im Player: CD absolute weltklasse, und auch die DVD is obergenial! Das Ding darf sich auch "DVD" nenne! Sorry, aber nach dem wirklich umwerfenden Auftritt auf dem Blind Guardian Open Air hab ich mich unglaublich auf die CD gefreut! Montag war'se dann da, und was dann aus den Boxen kam hat meine eh schon mega hohen Erwartungen noch um einiges übertroffen! Ich liebe dieses Album und kann nur sagen KAUFEN; KAUFEN; KAUFEN!!! Sowas nennt man value for money!!!! GEIL!
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am 18. Dezember 2014
Wie gewünscht und virtuell erstanden, erhielt ich eine brandneue, versiegelte und mittlerweile vergriffene Version dieses tollen Albums. Somit halfen sie mir, meine aus Herzblut erbaute Sammlung an diversen Metal-Alben zu komplettieren. Die Transaktion verlief absolut reibungslos und die Lieferung traf überaus fix bei mir ein. Auch ansonsten fanden sich an diesem Artikel keinerlei Beschädigungen. Jederzeit wieder würde ich bei ihnen kaufen. Vielen dank für den unkomplizierten Ablauf ;) !
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am 2. Juli 2003
Also was Brainstorm hier nach ihrem letzten Kracher Metus Mortis abgeliefert haben, ist schlichtweg der Überhammer !!! Noch druckvoller, noch kompromissloser, noch besserer Gesang von Andi B ( geht das überhaupt ? ;] ) und eine Bonus DVD die sich gewaschen hat. Geniales Bild, astreiner Ton und das Beste: BRAINSTORM LIVE !!! Nun kann ich mit Recht behaupten, wer sich dieses Album nicht kauft, hat es nicht besser verdient !!!!
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am 15. Januar 2015
Ein typisches Brainstorm-Album halt, aber eben keine 5 Sterne! Wer allerdings diese recht melodische Art und die sehr schöne Stimme des Sängers mag, wird durchaus zufrieden sein! Allerdings keine Überraschung erleben. Insgesamt aber durchaus ein empfehlenswertes Album.
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