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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilischer Bimbam!
Diese Musik hören, heißt, seine Picknickdecke neben einer ICE-Trasse aufzuschlagen! Im Vorbeirauschen des Musikzuges glaubt man Fetzen von Led Zeppelin, King Crimson, Pink Floyds "Meddle" und die Peter Green Gitarre der frühen Fleetwoods zu hören (Wer hört sie auch!), doch alles mit 310 km/h und - vor allen Dingen - in wahrem Fieberwahn. Der...
Veröffentlicht am 24. Mai 2006 von Falken

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen genialer Funke, der nicht überspringt
Wenn es so etwas wie eine objektive Bewertung von Musik gibt, dann ist sie hier gefragt: Objektiv kann man dieses Album nicht schlecht finden. Objektiv wird da große Kunst geboten, spielen da hervorragende Musiker zumindest gut zusammen, ist das alles unglaublich kreativ und trotz unendlich vieler Zitate - oder nennen wir es Inspirationen - eigenständig und...
Veröffentlicht am 14. Juli 2008 von Bastian Sudbrak


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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilischer Bimbam!, 24. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Diese Musik hören, heißt, seine Picknickdecke neben einer ICE-Trasse aufzuschlagen! Im Vorbeirauschen des Musikzuges glaubt man Fetzen von Led Zeppelin, King Crimson, Pink Floyds "Meddle" und die Peter Green Gitarre der frühen Fleetwoods zu hören (Wer hört sie auch!), doch alles mit 310 km/h und - vor allen Dingen - in wahrem Fieberwahn. Der Zuhörer mag sich niemals in Sicherheit wägen, wenn der Sänger - nach atemlosem Ausbruch (aber nicht atonal) - scheinbar eine Ruhepause einlegt und "Versöhnliches" anstimmt! Alles wird nur zur Vorbereitung des nächsten Intensitätsschubes benutzt. Doch Geschwindigkeit ist hier nicht alles, der Wahn ist gestylt, hat Methode, überrascht ständig und macht einen glauben: So etwas ist planbar! Ich glaub es einfach nicht! Ein kreatives Tollhaus!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarstellung!, 3. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Hier wird des öfteren davon geredet, dass dies schwer genießbarer Prog -oder Artrock sei, vielleicht nur des Willens zur Kunst. Ich sehe es als Quatsch. Kein anderes Album konnte mich so gut unterhalten und fesseln wie dieses epische Werk, dass man niemals in Stückform hören sollte, denn es nur im Ganzen durch die vielen Abbiegungen und Vielfalt seinen vollen Reiz hat.
Die Transportation von Gefühlen in die Songs sind jedoch das, was sie ausmachen, der Sänger fungiert viel mehr als Schreier, der Gitarrist lässt seine Finger springen und Töne erklingen, deren Folge zunächst total irrational erscheinen. Wenn man dann auch noch etwas zum Hintergrund weiß, nämlich, dass es um die Visionen ihres Freundes, der Selbstmord beging, im Koma sind, die sie quasi vertonen und nacherzählen, merkt man ganz deutlich, dass er schließlich im letzten Song aufwacht, denn der rüttelt auf. Es klingt so, als würde er einen Scherbenhaufen vorfinden und sich mit ihnen tödlich verletzen, das ganze endet abrupt - und man kann verstehen, fühlen, noch nie hat mich so Musik gerührt.
Beim ersten Anhören ist das natürlich alles etwas zu viel, es ist mühsam sich da durchzukämpfen. Ich hasste es auch zunächst, doch beim zweiten Mal fand die Begeisterung keine Grenzen mehr.
Definitiv eine der besten Platten, die jemals erschienen ist, mit Songs, die alle gleichwertig sind und man keinen einem anderen unterzuordnen weiß. Darauf habe ich gewartet. Hier geht es nicht um die Kunst, sondern ob es gefällt. Das sollte immer so sein!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Musik, 5. September 2005
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
De-Loused in the Comatorium ist mir durch zufall in die Hände gefallen, als ein Freund mit einer derartigen Begeisterung erzählte, dass ich mir unbedingt diese Band zu Gemüte führen musste!
Was sich mir offenbarte war ein absolut abgefahrenens Musikerlebnis. Eine Musik bei der man merkt, dass sie mit der größten Leidenschaft geschrieben wurde, die ich mir vorstellen kann. Tracks wie "Drunkenship of the Lanterns" strotzen nur so von Musikalischen Varianten. Manch andere Band schafft solche Vielfalt an verschiedenen Riffs und perfekt dazu abgestimmten Drums und Gesang in ihrer ganzen Bandgeschichte nicht!
Liebhaber schneller, lauter Musik sowie selbige melodiöser, ruhigerer Stücke werden nach allen Arten der Kunst bedient.
Man sollte sich für diese CD ca. eine Stunde Zeit nehmen und die Musik von Track 1 bis 10 ohne unterbrechung anhören.
Vergleichbares hab ich noch nicht gehört. Für mich eine der besten Bands der letzten 5 Jahre.
Ich hoffe ich konnte nur ansatzweise meine Begeisterung in die obrigen Zeilen fassen! Absolutes Muss für jeden der vom ewig gleichen Rock alltag gelangweilt ist.
Ebenfalls großes Lob an das nachfolger Album. Auch umbedingt anschaun und hören!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht die Neuerfindung progressiver Musik, 14. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Nach der viel versprechenden EP "Tremulant" ziehen die ehemaligen At The Drive-In Mitglieder endgültig los, um in den Rockolymp aufzusteigen und die Musikwelt von einbetonierten Konventionen zu befreien. Aber wie nähert man sich eigentlich einem Werk, dessen Vorahnungen bereits den potentiellen Hörer erblassen lassen (spätestens nachdem man Rick Rubin als Produzentennamen registriert)? Da erwartet man doch geradezu die bereits nach dem kleinen Vorspiel losrollende, scheinbar undurchdringliche Soundwelle, aus unglaublich vertrackten Arrangements und atmosphärischen Effekten. Bereits "inertiatic esp" erstrahlt durch die ungewöhnliche Rhythmik (7/4 Takt) und die markante Stimme des Sängers - abwechselnd singend, sprechend oder schreiend - in allen Farben. Permanent werden neue Elemente und stilistische Fragmente eingeführt, nur um halbverdaut wieder zu verschwinden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen zu werden, so dass der leicht verwirrte Musikkonsument das Gefühl hat, die Ereignisse würden sich förmlich überschlagen.
Viel beeindruckender als die technisch unglaublich versierten und detaillierten Gitarren- und Drumparts ist jedoch die spätere Erkenntnis, dass jeder Ton in diesem vermeintlichen Chaos seinen Sinn hat und in der letzten Konsequenz unentbehrlich bleibt, was nicht zuletzt auf die überragende essenzorientierte Produktion des Masterminds Rubin verweist. Für die nötige Dichte dieses Konstruktes sorgen zahlreiche Effekte und sphärische Klänge, welche nicht selten auch mal an Pink Floyd erinnern. Der Motor der meist treibenden Uptempo Songs ist und bleibt jedoch die Rhythmussektion, welche mit den häufig perkussiv gespielten Drums und Fleas markanter Bassnote die meiste Zeit äußerst dominant bleibt. Besonders deutlich wird dies bei "drunkship of lanterns", das in seinem Temperament und der anfänglichen Hektik beinahe an lateinamerikanische Salsaelemente erinnert und schnell zu beinah reflexartigem Mitwippen animiert. Genau hier gelingt auch die brillante Symbiose aus derbe rockenden Riffs, so dass einige Songs in ihrer Eingängigkeit, sicher in kürzester Zeit als Ohrwürmer hängen bleiben werden, und der extremen Komplexität der Platte, welche die Augen eines Musikfreundes in Anbetracht dieses Facettenreichtums zum Leuchten bringen wird. Minutenlange, experimentell anmutende, instrumentale Soundcollagen fügen sich nahtlos in das Gesamtkunstwerk ein, ohne die Kontinuität zu gefährden.
Inhaltlich ist dieses Konzeptalbum, wohl näher an der Wirklichkeit, als die bizarr-metaphorischen Lyrics zu vermitteln wissen. Ähnlich wie einst Trent Raznor (Nine Inch Nails) verarbeiten auch Mars Volta das Thema des Suizides, was in Anbetracht des überraschenden (Drogen-)Todes des Effektkünstlers Jeremy Michael wohl leider den Beigeschmack der allzu bitteren Ironie trägt.
Abschließend lässt sich sagen, dass Mars Volta in ihrem ganz eigenen Kosmos spielen. Eine musikalische Ebene, in der sie ihre Gesetze selbst aufstellen, jedoch nur, um sie an anderer Stelle wieder zu brechen. Eine der intelligentesten, intensivsten und aufreibendsten Platten der letzten Jahre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne hoch 10 !!!, 27. April 2004
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
...es gibt sehr wenige alben, die ich mir komplett von anfang bis ende anhören kann und einfach nur fasziniert bin - seit jahren ist endlich mal wieder so ein album auf dem markt ! es zählt meiner meinung nach zu den meilensteinen der musikgeschichte (...wie: led zeppelin "four" - genesis "the lamb lies down on broadway" ...und solche sachen) ! so harmonisch, schräg, eingängig und verwirrend überraschend dass man nur eins sagen kann : GENIAL !
mit sicherheit nicht für jedermanns ohren geeignet, aber selbst für "überdreißiger" die gerne mal zappa hören (und oben genannte meilensteine) der absolute KAUFBEFEHL !
kleiner tipp noch : unbedingt mal mit kopfhörer (klasse mix) geniessen ...laut! ;o)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist Avantgarde?, 1. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Dies sei hiermit beantwortet. Einfach "De-Loused In The Comatorium" einlegen und selbst erleben, wie weit eine Band ihrer Zeit voraus sein kann. The Mars Volta sind in keinem Fall - so wie viele vorher befürchteten - ein Abklatsch von At The Drive-In, sondern haben einen ganz eigenen musikalischen Kosmos. Es wabert, es zirpt und die Instrumente wirbeln durcheinander. Leichte Kost ist das keineswegs, aber nach ein paar Hördurchgängen wird man sich unvermutet dabei ertappen, wie das Album im eigenen Kopf rotiert.
Denn "Hits" - im eher entfernten Sinne - hat "De-Loused In The Comatorium" durchaus zu bieten. Wie die erste Single "Inertiatic ESP". Dominiert von Taktwechseln frisst sich der Song dank des "Now I'm lost"-Refrains direkt ins Gehirn. Und wo wir gerade bei grandiosen Refrains sind: "Roulette Dares (The Haunt Of)" hat ebenfalls einen, der mit Worten kaum zu beschreiben ist.
Doch nicht immer machen es Omar Rogriguez-Lopez und Cedric Bixler-Zavala einem so leicht. "Drunkship Of Laterns" verschreckt beim ersten Hören durch eine ganze Reihe von Missklängen, an die man sich erst gewöhnen muss. "Eriatarka" täuscht zunächst Balladenhaftigkeit vor, um dann auszubrechen. Aber immer fällt auf: Es gibt in jedem Song einen Chorus mit Widerhaken, so dass man beim Hören auf bekannte Fragmente trifft.
"Cicatriz ESP" ist mit 12 Minuten das längste Stück und bringt auch die erste Länge mit sich. Progressiv schön und gut, aber wer braucht das sich elend lang ziehende Gezirpe im Mittelteil? Der einzige Schwachpunkt des Albums, der mich nach mehrmaligem Hören allerdings kaum noch ernsthaft stört. Zumal "This Apparatus Must Be Unearthed" wieder richtig Gas gibt und kracht, was das Zeug hält.
Die wahre Perle versteckt sich am Ende: "Televators", die große Ballade, ist eines der schönsten Stücke der letzten Jahre. Wer hier keine Gänsehaut bekommt, darf sich "Eisklotz" nennen. "Take The Veil Cerpin Taxt" entlässt das den Hörer mit einem dramatischen Finale.
Zu den Texten: "De-Loused In The Comatorium" ist ein Konzeptalbum. Es handelt vom Weg zum Selbstmord des fiktiven (Anti-)Helden Cerpin Taxt. Die genaue Geschichte ist dank der mehrfach verschlüsselten Lyrics nie klar: "Exoskeletal junction at the railroad delayed" ("Roulette Dares") oder "Lash of one thousand eyebrows clicking / Counting the toll" ("Drunkship Of Laterns") sind Paradebeispiele für die Rästelhaftigkeit der Texte. Ein Versäumnis, dass diese nicht im Booklet abgedruckt sind.
"De-Loused In The Comatorium" ist mit Sicherheit ein Meilenstein und ein weiteres Anzeichen dafür, dass es heute sehr wohl Musiker gibt, die Musik für die Ewigkeit machen. Und weil es am Ende viele Fragen aufwirft und es viel zu entdecken gibt, ist der nächste Hörducrhgang nie weit. "Who brought me here?"
Highlights: Inertiatic ESP | Roulette Dares (The Haunt Of) | Televators
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reinkarnation des psychedelischen Artrocks, 10. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Diese CD hat mich beim erstmaligen Hören schlicht weggeblasen - ich empfand sie auch erst als einfach nur lärmig. Aber die Erfahrung zeigt schließlich, dass man sich in gute Musik ertsmal "reinhören" muss. EIn kleines Stück Arbeit, der Preis dafür jedoch ist sehr groß: Die Musik von Mars Volta ist sehr anspruchsvoll, vielschichtig, psychedelisch (chaotisch aber trotzdem sehr hookig - Ohrwurm fehlt nicht!), und wenn man sich hinsetzt und dies mit all seinen Details genießen kann, dann ist das schon ein ganz besonderes Gefühl.
Ich habe lange gerätselt was die Inspirationen für dieses Album gewesen sein könnten, mir fiel schlichtweg nichts Überzeugendes ein. Jedoch denke ich letztens das Rätsel auflösen zu haben, als ich King Crimson hörte. Diese Band aus den 70ern ähnelt The Mars Volta in vielen Zügen.(z.B. im KC Song "Starless") Dieser speziele Sound der Gitarren, manchmal lärmig machnal butterzart, bizarre Rhythmen und natürlich das pahtetische und somit auch sehr einprägsame - das ist auch Mars Volta, für mich die neue Form des 70er Jahre Artrocks mit vielen bunten und düsteren neuen Einflüssen.
Ich kann verstehen, dass viele dieser Leute diese Musik als "Lärm" bezeichnen, diese zu "freakig" finden. So ist das nunmal, entweder man hat den Zugang zu dieser Form von Musik, den Wille ihn zu finden, oder eben nicht - so wie das mit manch anderer Musikform auch ist.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Musik ist Kunst, 12. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
...das wird einem in unserer Zeit, die von Songs dominiert ist, die 2 wochen in den charts rangieren und an die sich weitere 2 Wochen später kein Mensch mehr erinnert, leider sehr selten, aber doch hin und wieder mal deutlich gemacht. Nämlich wenn eine Platte erscheint wie diese. Klar, De-Loused In The Comatorium ist definitiv nichts für Leute die mal eben ein bisschen Musik für nebenbei und die gute Laune brauchen. Hier hat man erstmal ein bisschen zu beißen, bis man sich durch die äußerst komplexen Song- und Soundstrukturen gearbeitet hat. Wer aber gerne bewusst Musik hört wird hier reich beschenkt. Was die beiden ex-At The Drive In Köpfe Bixler und Rodriguez da zusammenfrickeln setzt schon allein durch die unterschiedlichsten Stilrichtungen, die sie da unter einen Hut zaubern, neue Maßstäbe. Da ist vom Salsa über Samba bis hin zum guten alten Rock alles miteinander verquickt und verdrillt, und immer im richtigen Moment kommt alles wieder auf ein smoothes level wo man kurz auschnaufen kann um sich für die nächste Reise in wiederum völlig anders klingende sphären fit zu machen. Die Platte ist auf ihre ganz eigene Art progressiv, aber (und vor allem) nicht um der Progressivität willen, und wird jeden Musikliebhaber, der diese als Kunst versteht, in den Zustand höchsten Glücks versetzen.....versprochen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig!, 10. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
De-Loused in the Comatorium ist das erste Album von The Mars Volta, nachdem sich die Band At the Drive-In in Sparta und The Mars Volta aufgelöst hatte. Das Album ist definitiv ein Meilenstein des modernen Prog-Rock, da The Mars Volta ihrer Musik auf diesem Album keine Grenzen setzen und vollig kompromisslos zur Sache gehen. Das Ergebnis ist erstaunlich, zumal es ein Konzeptalbum ist, und somit die Musik als auch die Texte eine Sinneinheit bilden. Um die Musik zu beschreiben, müsste ich jetzt allerdings ca. 10 Stilrichtungen nennen, da das Album - wie alle anderen Alben von The Mars Volta auch - von unheimlich vielen Musikrichtungen beeinflusst ist. Man kann aber insgesamt eines sicher sagen: Das ist Prog! Und zwar kein Retro-Prog, der altes noch mal aufwärmt, sondern die Musik ist im wahrsten Sinne des Wortes progressiv! Alles in allem mein Lieblings-Album der Band, obwohl auch die anderen beiden Studio-Alben nicht stark abfallen!

Anspiel-Tipps:

- Inertiatic ESP

- Roulette dares (The haunt of)

- Drunkship of lanterns

- Eriatarka

- Take the veil Cerpin Taxt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Meisterwerk, 11. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: De-Loused in the Comatorium (Audio CD)
Dieses Album bietet ein unheimlich dichtes Hörerlebnis. Am besten man hört De-loused in the Comatorium in einem Stück durch und saugt die ganze revolutionäre Art der Musik in sich auf. Einfach wunderbar erfrischender Alternative Rock. Eine neue Ära läuten die 'Nachfolger' von At the drive-in ein.
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De-Loused in the Comatorium
De-Loused in the Comatorium von The Mars Volta (Audio CD - 2003)
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