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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ein Sound ...
Es gibt ja schon mehrere Rezensionen zu diesem Album und ich möchte das gar nicht nochmal alles aufgreifen.

Von Metallica darf man mehr erwarten, aber ansonsten ist das doch n ganz geiles Album. Es gibt mehrere gute Songs und es ist mal was Neues.
Einen fetten Abzug gibt es natürlich noch für den Klang, denn der Sound und die aufdringliche...
Vor 10 Monaten von Thrash n' Heavy veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... wie wenn eine Ziege gegen den Blecheimer tritt
Was ist nur aus Metallica geworden? Warum haben die nicht nach dem "Schwarzen" Album aufgehört? Selbst wenn man den (allerhöchstens) durchschnittl. Tracks hier und da etwas abgewinnen könnte - wird das durch diesen grauenhaften Snaresound sofort zunichte gemacht. Auf Gitarrensolis haben Hetfield&Co diesmal ganz verzichtet. Also nee - das Debüt von 1983...
Vor 18 Monaten von Tobias v. Rias veröffentlicht


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Album, eines der Besten?, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Es ist nicht der gleiche Stil wie bei den älteren Scheiben, aber mir gefällt es sehr gut. Ich denke es ist eines der beseren Alben von Metallica und ich lege es jeden Metal- und Metallica-fan ans Herz hier zumindest rein zu hören.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertonte Wut (auf sich selbst?), 27. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Sind schon wieder einige Jahre seit der Veröffentlichung ins Land gegangen, doch das Teil fand mal wieder seinen Weg in den CD-Wechsler, gleich neben der etwas besser bewerteten "Death Magnetic".

Fazit: Ihr könnt mich foltern, vierteilen oder verdammen, aber "St. Anger" wird IM AUTO NIE langweilig, auch nach Jahren nicht, während sich bei "Death Magnetic" irgendwann doch Ermüdungserscheinungen einstellen (außer bei zwei, drei Liedern).

Woran liegt das?

Die Aufnahme der Scheibe ist doch angeblich so beschissen, dabei bewirkt gerade sie die Einzigartigkeit von "St. Anger". Ich liebe diesen komischen Schepperton und ich liebe die heruntergestimmte Brutalität der Riffs. Die Stimme von James ist manchmal völlig nervtötend, aber nur, wenn man den Krach drumherum weglässt. Im Zusammenspiel mit der Musik passt sie hingegen wie die Faust aufs Auge. Da brüllt sich ein Mensch die Seele aus dem Leib, weil er es WILL.

Es ist sicherlich so, dass "St. Anger" sehr aus dem Bauch heraus daherkommt und dass man diese Scheibe nicht mit den ausgeklügelten Frühwerken vergleichen kann. Für manchen aber stellt sie einen ganz besonderer Leckerbissen dar, denn etwas in dieser Art wird es von Metallica nicht wieder geben ... diese Wut, die direkt aus dem Bauch kommt und den Weg in dein Auto-Cockpit findet.

Ich habe jedenfalls viel Spaß damit gehabt und werde ihn immer wieder haben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Interessant" trifft's wohl am besten..., 3. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Neulich las ich in einem Magazin, dass dieses Album von Fans als "Rückkehr zur alter Härte" gefeiert wurde.
Zumindest ein wahrer Kern steckt in dieser offensichtlich eher schlecht recherchierten Aussage: Metallicas vielleicht umstrittenstes Album weist im Gegensatz zu den eher soften "Load" und "Reload" wieder ein höheres Maß an Härte auf. Allerdings ist es eine völlig andere Härte als auf den ersten vier Klassikeralben. Das Album präsentiert sich neben einer erhöhten Lautstärke durch sehr rauh klingende, auf Drop C heruntergestimmte Gitarren und einer SEHR gewöhnungsbedürftig klingenden Snaredrum. Der oft gezogene Vergleich letzterer mit einer Mülltonne trifft den Nagel auf den Kopf. Ich persönlich habe allerdings nichts gegen den Snaresound, da er gut in die brutale Atmosphäre des Albums passt.
Ob der Sound selbst unbedingt schlecht ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kein audiophiler Fan bin und nur mit Mühe die Soundqualität von "...And justice" als unterdurchschnittlich erkennen konnte :-) Auf jeden Fall drischt die Platte fast ununterbrochen auf den Hörer ein.

Die Songs selbst sind dementsprechend (zumindest anfangs) recht mühevoll zu hören. Die Riffs sind zwar gut strukturiert und teils auch durchaus hörenswert, hören sich aber schon fast nach Nu-Metal an. Jeder Fan sollte sich im Klaren sein, dass dieses Album mit den "normalen" Metallica nicht mehr viel gemein hat. Wer sich darauf einlässt, kann mit den Songs vermutlich erheblich mehr anfangen.
Dass ab dem Titeltrack teilweise ganze Strophen mit gleichen Lyrics 1:1 wiederholt werden, kann man verschmerzen. Auch, dass die Songs dadurch auf eine Länge gezogen werden, die selbst "...And justice"-Fans überraschen dürfte. Als geradezu unverzeihlich stechen dagegen die Gitarrensoli heraus, die durch völlige Abwesenheit glänzen. Nicht einmal Melodiebögen finden sich auf dem gesamten Album, das "solohafteste" ist der Feedbacksound am Ende von "All within my Hands". Laut Kirk passten Soli nicht auf das Album, außerdem wollte man nach den Zwistigkeiten mehr wieder wie eine Band klingen, bei der kein Mitglied herausstechen sollte. Leider kostet dies die Songs ein gehöriges Maß an Abwechslung, die auch die häufigen Riffwechsel nicht wettmachen könnten. Das scheinen Metallica auch selbst bemerkt zu haben, da Kirk live seitdem hin und wieder bei "Dirty Window" solieren durfte... das tut den Ohren wirklich gut!

Wer Metallica einmal ganz anders erleben möchte oder schlicht alle Alben haben will, sollte zugreifen. Total eingefleischten Fans oder Neugierigen rate ich, vorher in die Songs reinzuhören und sich ein Bild von der Atmosphäre zu verschaffen, da die Enttäuschung doch recht groß sein kann. Man kann sich das Album zwar schönhören (wie ich), aber das geht nicht von heute auf morgen. Und manchmal klappt's halt gar nicht.

Für die Songs alleine könnte ich noch 4 Sterne geben, für das Fehlen der Gitarrensoli gibt's aber letztlich nur 3. Als Metallicafan ist man halt irgendwie doch schon verwöhnt, zumindest in diesem Aspekt.

Anspieltipps: "Frantic", "Some Kind of Monster", "The Unnamed Feeling", "All within my Hands"
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es hört sich irgendwie alles gleich an!, 25. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Ich habe mir diese CD gerade angehört und muss sagen, dass ich schon ziemlich enttäuscht bin.
Dieses Machwerk reicht nicht mal anähernd an die Überalben wie Black Album, Master of Puppets, Kill Em All, Ride the Lightning und mit abstrichen auch ...And Justice For All heran.
Lediglich 2 Songs haben mir bei diesem Album zugesagt (Frantic und Some Kind of Monster).
Schon ziemlich traurig was aus den damals so guten Metallica geworden ist, nur noch Geldabzocke und lieblos zusammengebastelte Musik.
Bei St.Anger habe ich das gefühl das sich in jedem Song nur immer 1 und derselbe Text ständig wiederholt.

Ich hatte ja noch die Hoffnung, dass Metallica es mit Death Magnetic wieder in die richtige Spur schaffen, aber das war leider ein noch schlimmeres Album, mit einem sehr schwachen Sound.

Vielleicht Zaubern die Metallicas ja auch mal wieder was tolles aus dem Hut, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Wer Metallica pur und gut erleben will, sollte sich die Alben Black Album, Master of Puppets, Ride the Lightning oder Kill Em All kaufen, oder anhören, denn diese dürfen in keiner Metal-Sammlung fehlen.

Und lasst die Finger von dieser Geldabzockenmusik.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Jason Newsted ist Metallica unhörbar!, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Seit Jason Newsted von Metallica weg ist, ist Metallica für mich persönlich unhörbarer Mist geworden!
Das kann JEDE Hinterhof-Garagen-Schülerband besser! 'Kopfschüttel'!
Leider kann ich keine 0-Stern-Bewertung abgeben.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich mags.., 10. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
In den 80ern haben Metallica den besten Thrash Metal gespielt, den ich kenne. Da hilft kein Pantera, da hilft kein Slayer. Nicht zuletzt haben Metallica die musikalische Nichtigkeit, den regelrechten Müll der 80er entscheidend aufgehellt und eine echt Augenweide in der Zeit dargestellt. Und das ist klasse, da doch Dinge wie musikalische Raffinesse, Spannungsauf- und -abbau, Komplexität, Harmonik oder Atmosphäre völlig an Bedeutung verloren hatten und gefühls- und hirnlose Machwerke und der Punk die Führung übernommen hatten. Da kommt doch die musikalische und lyrische Dichte von Metallica genau richtig oder?
Und ja, die hatten tatsächlich Erfolg damit.
Als sehr interessant ist auch anzumerken, dass die Band trotz Komplexität und progressiver Elemente (vor allem) die Jugend erreichte und erreicht. Da strotzt es vor Takt- und Tonart-, Rhythmus- und Dynamik-, Gefühls- und Spannungswechseln ohne Ende - und trotzdem lässt es sich dazu immer noch ordentlich moshen und headbangen. Wie genial ist das denn bitte?

Dass eine solche Qualität nicht beständig ist, ist doch vollkommen logisch. Spätestens nach Load hatten sich die meisten Thrash-Metal-Anhänger von Metallica weitestgehend entfernt. Doch, auch, wenn die Musik deutlich einfach und unkomplexer, aber auch ruhiger und leichter verdaulich wurde (weniger Instrumentals, kürzere Songs, weniger Soli und Instrumentalpassagen,..), kann man den gesamten Lebenslauf der Kultcombo Metallica durchaus als progressiv bezeichnen.

Und so klingt auch St. Anger völlig anders als jedes vorherige und mit Sicherheit auch nachfolgende Metallica-Album aus den Boxen. Man nehme hier eine Menge beinharter Riffs, ein Schlagzeug aus Mülltonnen und Becken aus dem Aldi und die aggressive Stimme des charismatischen Frontmannes Hetfield. Den ganzen Mist umrühren, die Hälfte Bass und die Soli herausnehmen und fertig ist St. Anger.

Also ich finds klasse!

Klar, der Kram ist kalt, auch noch kalt produziert und klingt überhaupt nicht nach den Metallica die man so kennt. Das dürfte einigen Fans hart vor die Nase geschlagen haben. Aber ich find das cool. Metallica entwickeln sich weiter, versuchen Neues, bringen auch mal Opfer und bleiben nie stehen. Genau das Gleiche wie damals mit dem Black Album. Und ganz ehrlich - ich hab St. Anger schon öfter gehört als ihr letztes Werk Death Magnetic!
Man sollte dem Album unbedingt eine Chance geben und sie nicht als ein Haufen bekloppter Riffs abstempeln. Dass das Teil nicht im Geringsten an die Frühwerke der Band herankommt, ist doch klar. Aber St. Anger rummst, kracht, scheppert und rüttelt einen tierisch durch. Man macht den Player an, hört das Teil durch, machts aus und denkt: "WOAH, WAS WAR DAS?".

Friedrich Stenzel, 17
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WIESO? WESHALB? WARUM?, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Wieso veröffentlicht eine Band, die Jahrhundertwerke wie "Ride the lightning, Master of Puppets, Kill em all oder das Black-Album" herausgebracht hat, so einen Sch..ß wie St. Anger? Geldnot? Gehirntod? Meine Meinung dazu ist: Metallica hatte wahrscheinlich einen Ghostwriter, der nach dem schwarzen Album gestorben ist! Danach mußte die Band die Lieder selber schreiben und dies ist das Ergebnis! Für mich wars das! Den endgültigen Todesstoß haben sie sich allerdings jetzt gerade mit "Lulu" verpaßt! Wenn St. Anger noch einen Punkt bekam (für das Lied selber), dann bekommt Lulu Minus 4 Mio Punkte! Absolute Unverschämtheit!
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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Womit haben wir das verdient?, 22. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Was haben wir nur getan? Wem ? Und Wann? Ich legte die CD auf lehnte mich zurück und lauschte den ersten Sekunden. Da war nur noch eine Frage. Was ist das und warum hat es mich 18 Euro gekostet? Die Texte meine ich nicht mal genau. Was mich daran so stört ist das Schlagzeug von Lars. Gleich nach dem Gesangsstil von James. Dachte erst es ist nur meine CD die so schrecklich in den Boxen klappert. Aber so war es nicht. Man kann dieses Album am besten so beschreiben: Zusammengehauene und hintereinander hastig abgespulte Gesangsparts durchzogen mit Klappertöpfen aus Muttis Schrank gepaart mit dem affigen Rumgehampel dieses aktuellen Bassisten. Bleibt nur noch zusagen: Womit haben wir das verdient? Ich weiß es nicht.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kathedrale der Wut, 9. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Schon bei den ersten Tönen von "Frantic" wird sich der geübte und bereits durch "Load" und "Reload" stark geprüfte Metallica-Anhänger fragen, was denn jetzt schon wieder kaputt ist. Waren beim Mischpult die Sicherungen durchgebrannt? War der Produzent und Übergangs-Aufnahme-Bassist Bob Rock doch heimlich durch eine vom Arbeitsamt zugewiesene Aushilfskraft ersetzt worden? Wurde Lars Ulrichs High-End-Schlagzeug durch den Ausschuss einer chinesischen Billigfabrik für Töpfe und Pfannen ausgetauscht? Na dann Auf zum fröhlichen Topfschlagen.
Fragen über Fragen, für deren Beantwortung dann doch keine Zeit bleibt, denn dem verdutzten Hörer wird ein wirkliches Monster von Album präsentiert. Die Wucht der Songs, die auf einen einschlagen wie Muhammed Alis Fausthiebe, kann selbst dem hartgesottensten Metal-Fan, der bereits mit langen Haaren aus dem Mutterschoß gekrochen ist, in die Verwirrung treiben. Denn dieser hatte Metallica immer bevorzugt als Entspannungsmusik seiner Plattensammlung entnommen - doch dieses Album muss er nun woanders einsortieren. Kein Song kann Schwächen aufweisen, Gitarrensoli sind Zeitverschwendung und der musikalischen Wuttherapie nicht dienlich - von daher finden sie nicht statt. Ob der Titelsong oder das großartige, stampfende "Some kind of monster", das tiefgängige "The unnamed feeling" oder das im Refrain fast schon melodiöse "Shoot me again" - alle Songs bestechen durch effektive Präzision, durch kontrollierte, aber ungebremste Wut.
Die Platte ist geeignet zum Ausflippen, wenn man einen Korb erhalten hat oder verlassen wurde. Sie ist hervorragend zum Frustabbau geeignet, keine ruhigen Momente werden hier gegönnt. Jeglicher Hass kann hier abgebaut werden, es ist Musik von Männern für Männer, ohne Testosteron unvorstellbar. Die Texte stehen der Gewalt der Musik in nichts nach - es ist der Sound für beide Mittelfinger. Und wenn dann dieses Werk im letzten Song "All within my hands" mit einem geschrieenen "Kill, kill, kill, kill...." endet, ist spätestens klar, dass Metallica wieder eine echte Metal-Platte gemacht haben - orientiert nur an der eigenen Wut und nicht an ihren alten Platten oder neuen Trends.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alt, aber nicht kalt, 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Ich möchte mich dem Tenor meiner Vorredner, -schreiber anschliessen:
Dieses Album gehört zu denen, die man erst ein paar mal hören muss, bevor es zündet!
Mir gefällt's sehr gut. Zumal es die schwierige Situation sehr gut widerspiegelt, in der sich die Band damals befand (s.a. Video 'Some Kind of Monster').

Das einzige, was mir nicht gefällt, ist der ultimativ schlechte Sound dieser CD, der einem den Hörgenuss ordentlich verdirbt.
Das fällt mir eigentl. bei allen Metallica-CD-Produktionen auf, der z.T. grottenschlechte Sound.

Im Auto und auf der Stereo-Anlage zu Hause klingt 'St. Anger', als ob Metallica in einem Blecheimer spielten.
Nur auf dem Handy kommt der Sound relativ straight rüber!
Haben die keine Asche, um ne ordentl Produktion hinzubekommen? Ich glaube kaum.

Daher meine Frage, gibt es Metallica-CDs (oder auch Vinyl) - Produktionen (insbesondere 'St. Anger'!), die besser klingen?

Freue mich über jeden Tipp.
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St.Anger
St.Anger von Metallica (Audio CD - 2010)
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