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4.0 von 5 Sternen Was für ein Sound ...
Es gibt ja schon mehrere Rezensionen zu diesem Album und ich möchte das gar nicht nochmal alles aufgreifen.

Von Metallica darf man mehr erwarten, aber ansonsten ist das doch n ganz geiles Album. Es gibt mehrere gute Songs und es ist mal was Neues.
Einen fetten Abzug gibt es natürlich noch für den Klang, denn der Sound und die aufdringliche...
Vor 16 Monaten von Thrash n' Heavy veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierige Angelegenheit, ein Statement der Band
Wow, auch fast schon wieder 10 Jahre her, dass Metallica St Anger veröffentlicht haben.
Was für ein fanspaltendes Album, zusätzlich der mit Abstand unkommerziellste Release der Band, allein was Sound und Songs angeht.
Außerdem versteht man das Album erst, sobald man den zugehörigen Film Some Kind Of Monster sieht: eine ehrliche, alles...
Veröffentlicht am 9. Januar 2013 von Sascha


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ein Sound ..., 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Es gibt ja schon mehrere Rezensionen zu diesem Album und ich möchte das gar nicht nochmal alles aufgreifen.

Von Metallica darf man mehr erwarten, aber ansonsten ist das doch n ganz geiles Album. Es gibt mehrere gute Songs und es ist mal was Neues.
Einen fetten Abzug gibt es natürlich noch für den Klang, denn der Sound und die aufdringliche Snare sind cool wenn man den mal einen Song so abmischt (das bringt Abwechslung), aber ein ganzes Album ist zu viel.

Abgesehen von dem Klang ist das Ding aber ziemlich gut. Man muss sich das nur mal ohne Vorurteile anhören. Mittlerweile gefällt es ja auch vielen, die das Album erst scheiße fanden. Das war nur der erste Schock.
Wenn man das ein paar mal ganz gehört hat und kein zweites 'Kill 'Em All' erwartet, kann das einem einem auch gut gefallen.

Es ist anders aber es ist Metallica und das kann man von dem neuesten Höhrerschreck 'Lulu' nicht behaupten ...
Einfach mal anhören und eigenes Urteil bilden.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierige Angelegenheit, ein Statement der Band, 9. Januar 2013
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Wow, auch fast schon wieder 10 Jahre her, dass Metallica St Anger veröffentlicht haben.
Was für ein fanspaltendes Album, zusätzlich der mit Abstand unkommerziellste Release der Band, allein was Sound und Songs angeht.
Außerdem versteht man das Album erst, sobald man den zugehörigen Film Some Kind Of Monster sieht: eine ehrliche, alles andere als vorteilhafte Doku über eine der größten Heavy Metal Bands aller Zeiten (jaja jetzt bleibt mir mal vorerst weg mit den Thrash Metal Wurzeln)

Fangen wir mal von vorne an: METALLICA kündigen irgendwann 1999/2000 ein neues Album an, das wieder roher und schroffer sein soll, drei Jahre später, am 5. Juni 2003 steht es fast eine ganze Woche früher im Laden, als angepeilt: Rock am Ring sollte bis dahin die Songs gehört haben.

Alles klar! Ab in den Laden, CD kaufen (damals mit zugehörigem Shirt), ab nach Hause, CD in den Player und los geht's!

Hmm... irgendwas stimmt mit meiner Anlage nicht... Der Sound klingt blechern, die Gitarren knarzen ganz schön, nur der Gesang klingt ganz okay. Während ich die Boxenkabel checke, rauscht Frantic an mir vorbei. Die Vermutung, dass das Boxenkabel oder die Hardware kaputt ist, verstärkt der Titelsong nochmals: die Snare singt regelrecht, der Sound ist schwammig, der Bass rumpelt. Okay, ich gebe auf, ich habe eventuell eine "kaputte CD" (falsches Master?). Am selben Abend treffe ich mich mit ein paar Kameraden auf ein Bierchen, alle im Besitz der CD. "Hört sich bei euch das Teil auch so blechern an?" Yep, bei allen. Okay. Unmittelbar davor habe ich das Gesamtwerk drei mal durchgehört und konnte mich nicht ganz mit dem Sound, dafür mit einer Hand voll Songs anfreunden.

Jahre später, ich lege die CD tatsächlich mal wieder ein und frage mich ernsthaft: "Was soll die Sche**e?!" Ich konnte mit keinerlei Songmaterial mehr etwas anfangen, die Riffs inspirationslos, das Gedresche (ich spiele nicht auf den früher gespielten Thrash Metal an!) einfallslos und der Gesang über weite Strecken nervig. Seitdem verstaubt das Teil.

Mitte 2012. Durch Zufall entdecke ich bei einem Umzug in einem Karton diese CD wieder und lege sie beim Autofahren ein: Das Teil zieht! Simple straight forward Songs, ein klarer Mittelfinger Richtung Hörer, Plastiksounds, Überproduktion, Pseudogefrickel, deine Mutter.
Natürlich sind die Songs alles andere als anspruchsvoll, im Vergleich zu den ersten vier Werken bis einschließlich "And Justice For All" beinahe schon eine Frechheit. Aber das Statement ist klar: "Wir sind nicht müde" unbd richtig schlecht sind ein Großteil der Songs tatsächlich nicht. Hätte die Band nicht das Szenario von der Doku durchgemacht, würden die Songs weitaus schlechter klingen. Das ist dokumentiert und leider kein Witz. Somit haben sich METALLICA dazu zusammengerauft, ein deftiges, straight forward gehendes Album zu stricken, welches ihr Statement weiter untermauert.

Somit bleibt als Fazit:
In bandtechnischer Hinsicht vielleicht ein sehr wichtiges Album, das verstanden werden will, aber auch nicht auf Zustimmung hofft. Dafür klingt der stonerlastige Sound mit den schlecht aufgenommenen und gemischten Drums zu amateurhaft (das war der damals angekündigte Garagensound). Es gibt nur zwei tatsächliche Nachteile: James Hetfield versucht manchmal gequält zu klingen, was gehörig in die Hose geht ("Purify" als das Topbeispiel hierfür). Der zweite: Die CD ist viel zu lang, den Liedern geht zu einem Großteil nach der Hälfte ganz schön die Puste aus, da sich die Arrangements wiederholen und gewisse "Breaks" leider keine Spannung aufbauen, sondern mich inzwischen nur noch zum Skippen weiterbewegen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders sein, und das zu gutem Grund..., 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Ein geniales Album..
Vorneweg, viele beschweren sich über die "Snare".. ja,.. die Snare ist "entspannt", sprich die Snare-Trommel an sich ohne Effekt. Mögen jetzt viele bemängeln, ich frag mich da hingegen... "Darauf hätten auch schon ganz andere Bands drauf kommen müssen".. aber nein, es sind Metallica, die einfach noch einmal einen Schritt weiter gehen. DIe entspannte Snare sorgt für mehr Aggression im Gesamtsound,.. genau das!, was dieses Album braucht..
Es ist das erste Album von Metallica was man sich im gesamtem gut durchhören kann, von Anfang bis Ende. Nicht jedes Lied wird ein Klassiker aber dieses Album verfolgt ein Konzept.
Ja, es sticht von allen anderen Alben raus, allerdings nicht auf die schlechte Art und Weise wie "Load" und "ReLoad" sondern im Sinne von Trash-Metal wie nur Metallica ihn in der Form rüberbringen kann.

Fazit:
-Definitiv das beste "KONZEPT"-Album von Metallica
-Eines der aggressivsten und gleichzeitig melodischsten Alben !unserer Zeit!
-Man sollte das Album besser 3x durchhören um es zu beurteilen
-Wäre "St. Anger" nicht von sovielen Kritikern zerstört worden, wäre von diesem Album vielmehr auf den Live Set-Lists zu sehen

= vergleicht man das Album im Ganzen,..Sprich: Idee, Kunst und Umsetzung
ist es absolut das beste Album was Metallica geschaffen hat
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... wie wenn eine Ziege gegen den Blecheimer tritt, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
So klingt das.
Was ist nur aus Metallica geworden? Warum haben die nicht nach dem "Schwarzen" Album aufgehört? Selbst wenn man den (allerhöchstens) durchschnittl. Tracks hier und da etwas abgewinnen könnte - wird das durch diesen grauenhaften Snaresound sofort zunichte gemacht. Auf Gitarrensolis haben Hetfield & Co diesmal ganz verzichtet. Also nee - das Debüt von 1983 ist um Klassen besser.
Seit Jahren wird der Fan vor dem Kopf gestossen. Wer sich den Namen *Metallica* gibt, sollte auch Metal machen und sich nicht ständig "neu"erfinden. Dann eben aufhören und unter neuen Namen dann artfremde Dinge machen - ihr wisst was ich alles meine...
Wenn Metallica sich mal erinnern würden was sie eigentlich groß gemacht hat - mit "Death Magnetic" haben sie es ja nochmal versucht, aber leider haben die Herren ihre besten Jahre lange hinter sich. Cliff Burton ist im Grab am rotieren, denn was hier unter den Namen *Metallica* veröffentl. wird ist ganz einfach eine Schande für ein ganzes Musikgenre. Danke für *Kill 'Am All*,*Ride The Lightning* u.*Master Of Puppets*. Ihr wart echt mal gut.
Keine Kaufempfehlung für dieses Geschrammel!
Ps: Eine Kritik ist nat. immer subjektiv.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Meine Herrschaften, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Mit diesem Album bin ich nicht warmgeworden.

Lag es daran, dass es keine Melodien gibt? Keine echten coolen Soli von Kirk drauf sind? Eventuell der schlechte Sound (trommelt Lars da auf Kochtöpfen?) Und alles sehr ideenlos wirkt?.

Naja, Musikgeschmack ist halt subjektiv aber Nur Lulu fand ich noch schlechter.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durschnittliche Kost der Bay Area Thrasher, 23. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
2003 erschien Metallica's achtes Studioalbum unter dem seltamen, wie nichtssagenden Titel "St. Anger", und wurde in der Formation - James Hetfield (Vocals, Rythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Lars Ulrich (Drums) und erstmals Robert Trujillo (Bob Rock) (Bass) - eingespielt. Die Produktionshoheit hatte Koryphäe Bob Rock und Metallica höchstpersönlich.

An Board des Thrash-Flagschiff gab es Besetzungswechsel: Robert Trujillo trat der Band bei, spielte allerdings vorerst noch nicht Bass, sondern war lediglich auf der zusätzlichen Digipack-DVD zu sehen. Alle Basslines mussten also von Mastermind Bob Rock gespielt werden. Aber auch am Stil konnte man eine Veränderung wahrnehmen: Der schwergewichtige Blues-Thrash-Metal wich einem Hard Rock orientierteren Wechsel mit Garagensound. Obwohl auch diesmal einige gute Tracks vertreten waren, konnte man dies nicht so richtig mitbekommen. Zum Einen durch die sehr schlechte Produktion, die den Bass ziemlich in den Hintergrund rückte, dafür aber das blechern klingende Schlagzeug Lars Ulrich als treibende Kraft in den Vordergrund stellte.

Stellenweise klingt das Album auch sehr melodisch, hart, treibend, und man kann gute Ansätze der Songs erkennen, die aber großteils zu mangehalft umgesetzt wurden, und die die urpsrüngliche Power der Alben eins bis sieben - wobei Load und Reload meiner Meinung nach lange nicht so gelungen waren, wie die ersten vier Scheiben der Gruppe - zu keiner Zeit einfangen. Trotzdem hat das Album mit dem aggresiv-anpeitschenden "Frantic", dem überlangen "St. Anger", "Some Kind of Monster", "Invisible Kid", "The Unnamed Feeling" und "All within my Hands" mehrere starke Songs am Start. Aber auch bis auf das eher durschnittliche "Sweet Amber" will kein Track so richtig zünden, wie man es in der Frühphase der Band gewohnt war. Der Sound klingt zu blechern, zu "garagenmäßig" produziert und die Songwriter-Fähigkeiten schienen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Auch der Umstand, dass bis auf "Frantic" kein Song so richtig zum Klassiker wurde, schmälern die guten Ansätze dieses (sehr) durchwachsenen Metallica Albums. Hätte sich die Band etwas mehr Zeit genommen, um den neuen Sound reifen zu lassen und ihre kompositorischen Fertigkeiten zu kompensieren, wäre der Band womöglich ein kleineres Meisterwerk geglückt.

Ingesamt eine unterdurschnittliche bis durschnittliche Kost der Bay Area Thrasher. So gibt es dann für den schwachen Sound und gute Ansätze und einige, wenige stärkere Songs (die auf Dauer aber nicht so richtig im Ohr bleiben wollen) 3 gute Sterne.

Fazit: Kein Klassiker, aber doch wichtiger Stoff. 3 Sterne!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Interessant" trifft's wohl am besten..., 3. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Neulich las ich in einem Magazin, dass dieses Album von Fans als "Rückkehr zur alter Härte" gefeiert wurde.
Zumindest ein wahrer Kern steckt in dieser offensichtlich eher schlecht recherchierten Aussage: Metallicas vielleicht umstrittenstes Album weist im Gegensatz zu den eher soften "Load" und "Reload" wieder ein höheres Maß an Härte auf. Allerdings ist es eine völlig andere Härte als auf den ersten vier Klassikeralben. Das Album präsentiert sich neben einer erhöhten Lautstärke durch sehr rauh klingende, auf Drop C heruntergestimmte Gitarren und einer SEHR gewöhnungsbedürftig klingenden Snaredrum. Der oft gezogene Vergleich letzterer mit einer Mülltonne trifft den Nagel auf den Kopf. Ich persönlich habe allerdings nichts gegen den Snaresound, da er gut in die brutale Atmosphäre des Albums passt.
Ob der Sound selbst unbedingt schlecht ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kein audiophiler Fan bin und nur mit Mühe die Soundqualität von "...And justice" als unterdurchschnittlich erkennen konnte :-) Auf jeden Fall drischt die Platte fast ununterbrochen auf den Hörer ein.

Die Songs selbst sind dementsprechend (zumindest anfangs) recht mühevoll zu hören. Die Riffs sind zwar gut strukturiert und teils auch durchaus hörenswert, hören sich aber schon fast nach Nu-Metal an. Jeder Fan sollte sich im Klaren sein, dass dieses Album mit den "normalen" Metallica nicht mehr viel gemein hat. Wer sich darauf einlässt, kann mit den Songs vermutlich erheblich mehr anfangen.
Dass ab dem Titeltrack teilweise ganze Strophen mit gleichen Lyrics 1:1 wiederholt werden, kann man verschmerzen. Auch, dass die Songs dadurch auf eine Länge gezogen werden, die selbst "...And justice"-Fans überraschen dürfte. Als geradezu unverzeihlich stechen dagegen die Gitarrensoli heraus, die durch völlige Abwesenheit glänzen. Nicht einmal Melodiebögen finden sich auf dem gesamten Album, das "solohafteste" ist der Feedbacksound am Ende von "All within my Hands". Laut Kirk passten Soli nicht auf das Album, außerdem wollte man nach den Zwistigkeiten mehr wieder wie eine Band klingen, bei der kein Mitglied herausstechen sollte. Leider kostet dies die Songs ein gehöriges Maß an Abwechslung, die auch die häufigen Riffwechsel nicht wettmachen könnten. Das scheinen Metallica auch selbst bemerkt zu haben, da Kirk live seitdem hin und wieder bei "Dirty Window" solieren durfte... das tut den Ohren wirklich gut!

Wer Metallica einmal ganz anders erleben möchte oder schlicht alle Alben haben will, sollte zugreifen. Total eingefleischten Fans oder Neugierigen rate ich, vorher in die Songs reinzuhören und sich ein Bild von der Atmosphäre zu verschaffen, da die Enttäuschung doch recht groß sein kann. Man kann sich das Album zwar schönhören (wie ich), aber das geht nicht von heute auf morgen. Und manchmal klappt's halt gar nicht.

Für die Songs alleine könnte ich noch 4 Sterne geben, für das Fehlen der Gitarrensoli gibt's aber letztlich nur 3. Als Metallicafan ist man halt irgendwie doch schon verwöhnt, zumindest in diesem Aspekt.

Anspieltipps: "Frantic", "Some Kind of Monster", "The Unnamed Feeling", "All within my Hands"
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertonte Wut (auf sich selbst?), 27. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Sind schon wieder einige Jahre seit der Veröffentlichung ins Land gegangen, doch das Teil fand mal wieder seinen Weg in den CD-Wechsler, gleich neben der etwas besser bewerteten "Death Magnetic".

Fazit: Ihr könnt mich foltern, vierteilen oder verdammen, aber "St. Anger" wird IM AUTO NIE langweilig, auch nach Jahren nicht, während sich bei "Death Magnetic" irgendwann doch Ermüdungserscheinungen einstellen (außer bei zwei, drei Liedern).

Woran liegt das?

Die Aufnahme der Scheibe ist doch angeblich so beschissen, dabei bewirkt gerade sie die Einzigartigkeit von "St. Anger". Ich liebe diesen komischen Schepperton und ich liebe die heruntergestimmte Brutalität der Riffs. Die Stimme von James ist manchmal völlig nervtötend, aber nur, wenn man den Krach drumherum weglässt. Im Zusammenspiel mit der Musik passt sie hingegen wie die Faust aufs Auge. Da brüllt sich ein Mensch die Seele aus dem Leib, weil er es WILL.

Es ist sicherlich so, dass "St. Anger" sehr aus dem Bauch heraus daherkommt und dass man diese Scheibe nicht mit den ausgeklügelten Frühwerken vergleichen kann. Für manchen aber stellt sie einen ganz besonderer Leckerbissen dar, denn etwas in dieser Art wird es von Metallica nicht wieder geben ... diese Wut, die direkt aus dem Bauch kommt und den Weg in dein Auto-Cockpit findet.

Ich habe jedenfalls viel Spaß damit gehabt und werde ihn immer wieder haben.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WIESO? WESHALB? WARUM?, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Wieso veröffentlicht eine Band, die Jahrhundertwerke wie "Ride the lightning, Master of Puppets, Kill em all oder das Black-Album" herausgebracht hat, so einen Sch..ß wie St. Anger? Geldnot? Gehirntod? Meine Meinung dazu ist: Metallica hatte wahrscheinlich einen Ghostwriter, der nach dem schwarzen Album gestorben ist! Danach mußte die Band die Lieder selber schreiben und dies ist das Ergebnis! Für mich wars das! Den endgültigen Todesstoß haben sie sich allerdings jetzt gerade mit "Lulu" verpaßt! Wenn St. Anger noch einen Punkt bekam (für das Lied selber), dann bekommt Lulu Minus 4 Mio Punkte! Absolute Unverschämtheit!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es hört sich irgendwie alles gleich an!, 25. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Ich habe mir diese CD gerade angehört und muss sagen, dass ich schon ziemlich enttäuscht bin.
Dieses Machwerk reicht nicht mal anähernd an die Überalben wie Black Album, Master of Puppets, Kill Em All, Ride the Lightning und mit abstrichen auch ...And Justice For All heran.
Lediglich 2 Songs haben mir bei diesem Album zugesagt (Frantic und Some Kind of Monster).
Schon ziemlich traurig was aus den damals so guten Metallica geworden ist, nur noch Geldabzocke und lieblos zusammengebastelte Musik.
Bei St.Anger habe ich das gefühl das sich in jedem Song nur immer 1 und derselbe Text ständig wiederholt.

Ich hatte ja noch die Hoffnung, dass Metallica es mit Death Magnetic wieder in die richtige Spur schaffen, aber das war leider ein noch schlimmeres Album, mit einem sehr schwachen Sound.

Vielleicht Zaubern die Metallicas ja auch mal wieder was tolles aus dem Hut, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Wer Metallica pur und gut erleben will, sollte sich die Alben Black Album, Master of Puppets, Ride the Lightning oder Kill Em All kaufen, oder anhören, denn diese dürfen in keiner Metal-Sammlung fehlen.

Und lasst die Finger von dieser Geldabzockenmusik.
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St.Anger
St.Anger von Metallica (Audio CD - 2010)
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