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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ein Sound ...
Es gibt ja schon mehrere Rezensionen zu diesem Album und ich möchte das gar nicht nochmal alles aufgreifen.

Von Metallica darf man mehr erwarten, aber ansonsten ist das doch n ganz geiles Album. Es gibt mehrere gute Songs und es ist mal was Neues.
Einen fetten Abzug gibt es natürlich noch für den Klang, denn der Sound und die aufdringliche...
Vor 5 Monaten von Thrash n' Heavy veröffentlicht

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... wie wenn eine Ziege gegen den Blecheimer tritt
Was ist nur aus Metallica geworden? Warum haben die nicht nach dem "Schwarzen" Album aufgehört? Selbst wenn man den (allerhöchstens) durchschnittl. Tracks hier und da etwas abgewinnen könnte - wird das durch diesen grauenhaften Snaresound sofort zunichte gemacht. Auf Gitarrensolis haben Hetfield&Co diesmal ganz verzichtet. Also nee - das Debüt von 1983...
Vor 13 Monaten von Tobias v. Rias veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ein Sound ..., 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Es gibt ja schon mehrere Rezensionen zu diesem Album und ich möchte das gar nicht nochmal alles aufgreifen.

Von Metallica darf man mehr erwarten, aber ansonsten ist das doch n ganz geiles Album. Es gibt mehrere gute Songs und es ist mal was Neues.
Einen fetten Abzug gibt es natürlich noch für den Klang, denn der Sound und die aufdringliche Snare sind cool wenn man den mal einen Song so abmischt (das bringt Abwechslung), aber ein ganzes Album ist zu viel.

Abgesehen von dem Klang ist das Ding aber ziemlich gut. Man muss sich das nur mal ohne Vorurteile anhören. Mittlerweile gefällt es ja auch vielen, die das Album erst scheiße fanden. Das war nur der erste Schock.
Wenn man das ein paar mal ganz gehört hat und kein zweites 'Kill 'Em All' erwartet, kann das einem einem auch gut gefallen.

Es ist anders aber es ist Metallica und das kann man von dem neuesten Höhrerschreck 'Lulu' nicht behaupten ...
Einfach mal anhören und eigenes Urteil bilden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ... wie wenn eine Ziege gegen den Blecheimer tritt, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Was ist nur aus Metallica geworden? Warum haben die nicht nach dem "Schwarzen" Album aufgehört? Selbst wenn man den (allerhöchstens) durchschnittl. Tracks hier und da etwas abgewinnen könnte - wird das durch diesen grauenhaften Snaresound sofort zunichte gemacht. Auf Gitarrensolis haben Hetfield&Co diesmal ganz verzichtet. Also nee - das Debüt von 1983 ist um Klassen besser.
Seit Jahren wird der Fan vor dem Kopf gestossen. Wer sich den Namen *Metallica* gibt, sollte auch Metal machen und sich nicht ständig "neu"erfinden. Dann eben aufhören und unter neuen Namen dann artfremde Dinge machen - ihr wisst was ich alles meine...
Wenn Metallica sich mal erinnern würden was sie eigentlich groß gemacht hat - mit "Death Magnetic" haben sie es ja nochmal versucht, aber leider haben die Herren ihre besten Jahre lange hinter sich. Cliff Burton ist im Grab am rotieren, denn was hier unter den Namen *Metallica* veröffentl. wird ist ganz einfach eine Schande für ein ganzes Musikgenre. Danke für *Kill 'Am All*,*Ride The Lightning* u.*Master Of Puppets*. Ihr wart echt mal gut.
Keine Kaufempfehlung für dieses Geschrammel!
Ps: Eine Kritik ist nat. immer subjektiv.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Heavy Metal/Thrash-Metal mehr, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
St. Anger ist ja kein Heavy Metal oder Thrash-Metal im klassischen eigentlichen Sinne mehr, sondern kann man dem Nu-Metal oder auch Hardcore zuordnen. Das ist jetzt keine Qualitätswertung über das Album, aber mit Ihren alten Heavy Metal-Alben hat dieses Album so gut wie nichts mehr zu tun - das sollte man wissen bevor man sich auf das Album einlässt.
Vielleicht war die Welt einfach noch nicht reif für dieses Meisterwerk und dieses plastik-blecherne Sound-Hörerlebnis.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Jason Newsted ist Metallica unhörbar!, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Seit Jason Newsted von Metallica weg ist, ist Metallica für mich persönlich unhörbarer Mist geworden!
Das kann JEDE Hinterhof-Garagen-Schülerband besser! 'Kopfschüttel'!
Leider kann ich keine 0-Stern-Bewertung abgeben.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwierige Angelegenheit, ein Statement der Band, 9. Januar 2013
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Wow, auch fast schon wieder 10 Jahre her, dass Metallica St Anger veröffentlicht haben.
Was für ein fanspaltendes Album, zusätzlich der mit Abstand unkommerziellste Release der Band, allein was Sound und Songs angeht.
Außerdem versteht man das Album erst, sobald man den zugehörigen Film Some Kind Of Monster sieht: eine ehrliche, alles andere als vorteilhafte Doku über eine der größten Heavy Metal Bands aller Zeiten (jaja jetzt bleibt mir mal vorerst weg mit den Thrash Metal Wurzeln)

Fangen wir mal von vorne an: METALLICA kündigen irgendwann 1999/2000 ein neues Album an, das wieder roher und schroffer sein soll, drei Jahre später, am 5. Juni 2003 steht es fast eine ganze Woche früher im Laden, als angepeilt: Rock am Ring sollte bis dahin die Songs gehört haben.

Alles klar! Ab in den Laden, CD kaufen (damals mit zugehörigem Shirt), ab nach Hause, CD in den Player und los geht's!

Hmm... irgendwas stimmt mit meiner Anlage nicht... Der Sound klingt blechern, die Gitarren knarzen ganz schön, nur der Gesang klingt ganz okay. Während ich die Boxenkabel checke, rauscht Frantic an mir vorbei. Die Vermutung, dass das Boxenkabel oder die Hardware kaputt ist, verstärkt der Titelsong nochmals: die Snare singt regelrecht, der Sound ist schwammig, der Bass rumpelt. Okay, ich gebe auf, ich habe eventuell eine "kaputte CD" (falsches Master?). Am selben Abend treffe ich mich mit ein paar Kameraden auf ein Bierchen, alle im Besitz der CD. "Hört sich bei euch das Teil auch so blechern an?" Yep, bei allen. Okay. Unmittelbar davor habe ich das Gesamtwerk drei mal durchgehört und konnte mich nicht ganz mit dem Sound, dafür mit einer Hand voll Songs anfreunden.

Jahre später, ich lege die CD tatsächlich mal wieder ein und frage mich ernsthaft: "Was soll die Sche**e?!" Ich konnte mit keinerlei Songmaterial mehr etwas anfangen, die Riffs inspirationslos, das Gedresche (ich spiele nicht auf den früher gespielten Thrash Metal an!) einfallslos und der Gesang über weite Strecken nervig. Seitdem verstaubt das Teil.

Mitte 2012. Durch Zufall entdecke ich bei einem Umzug in einem Karton diese CD wieder und lege sie beim Autofahren ein: Das Teil zieht! Simple straight forward Songs, ein klarer Mittelfinger Richtung Hörer, Plastiksounds, Überproduktion, Pseudogefrickel, deine Mutter.
Natürlich sind die Songs alles andere als anspruchsvoll, im Vergleich zu den ersten vier Werken bis einschließlich "And Justice For All" beinahe schon eine Frechheit. Aber das Statement ist klar: "Wir sind nicht müde" unbd richtig schlecht sind ein Großteil der Songs tatsächlich nicht. Hätte die Band nicht das Szenario von der Doku durchgemacht, würden die Songs weitaus schlechter klingen. Das ist dokumentiert und leider kein Witz. Somit haben sich METALLICA dazu zusammengerauft, ein deftiges, straight forward gehendes Album zu stricken, welches ihr Statement weiter untermauert.

Somit bleibt als Fazit:
In bandtechnischer Hinsicht vielleicht ein sehr wichtiges Album, das verstanden werden will, aber auch nicht auf Zustimmung hofft. Dafür klingt der stonerlastige Sound mit den schlecht aufgenommenen und gemischten Drums zu amateurhaft (das war der damals angekündigte Garagensound). Es gibt nur zwei tatsächliche Nachteile: James Hetfield versucht manchmal gequält zu klingen, was gehörig in die Hose geht ("Purify" als das Topbeispiel hierfür). Der zweite: Die CD ist viel zu lang, den Liedern geht zu einem Großteil nach der Hälfte ganz schön die Puste aus, da sich die Arrangements wiederholen und gewisse "Breaks" leider keine Spannung aufbauen, sondern mich inzwischen nur noch zum Skippen weiterbewegen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metallica ändert sich... erneut, 19. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Metallica: als ich von dieser Band das erste mal hörte war es das Album Load, das ich mir beim Rasenmähen angehört habe. Immer noch mein absolutes Lieblingsalbum! Ich kann aber auch Trash Metal ganz gut leiden und so reihten sich die Anfangsalben der Band auch schnell in meine All-time-favourites ein!

Was ich aber noch nie verstehen konnte, sind Menschen, die sich selbst Fans nennen, Fans von einer Band die nun schon solange Musik macht, das die meisten Eltern von uns sie auch schon kennen. Metallica ist die größte Metal-Band der Welt und hat das Recht sich weiterzuentwickeln. Warum ihnen das so verwehrt bleibt, ist mir ein Rätsel.

Nun also St.Anger, das zum Teil wirklich gute Melodien hervorbringt und den Metallica-Stil in eine neue Ära führt. Nicht die Ära der "Fans-right-from-the-beginning" und auch nicht die Ära der Fans von "Load und "Reload". Was Metallica hier macht trifft auch nicht ganz meinen Geschmack, aber es reiht sich in meinem Ipod sehr gut in die übrigen Titel ein und ist eine willkommene Erweiterung des Metallica-Ensembles!

Anhören lohnt, wenn ihr nicht darauf aus seid, eure Wut über den verloren gegangenen Trash-Metal von Metallica auszulassen!

Es ist was Neues, warum muss das aber schlecht sein?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders sein, und das zu gutem Grund..., 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Ein geniales Album..
Vorneweg, viele beschweren sich über die "Snare".. ja,.. die Snare ist "entspannt", sprich die Snare-Trommel an sich ohne Effekt. Mögen jetzt viele bemängeln, ich frag mich da hingegen... "Darauf hätten auch schon ganz andere Bands drauf kommen müssen".. aber nein, es sind Metallica, die einfach noch einmal einen Schritt weiter gehen. DIe entspannte Snare sorgt für mehr Aggression im Gesamtsound,.. genau das!, was dieses Album braucht..
Es ist das erste Album von Metallica was man sich im gesamtem gut durchhören kann, von Anfang bis Ende. Nicht jedes Lied wird ein Klassiker aber dieses Album verfolgt ein Konzept.
Ja, es sticht von allen anderen Alben raus, allerdings nicht auf die schlechte Art und Weise wie "Load" und "ReLoad" sondern im Sinne von Trash-Metal wie nur Metallica ihn in der Form rüberbringen kann.

Fazit:
-Definitiv das beste "KONZEPT"-Album von Metallica
-Eines der aggressivsten und gleichzeitig melodischsten Alben !unserer Zeit!
-Man sollte das Album besser 3x durchhören um es zu beurteilen
-Wäre "St. Anger" nicht von sovielen Kritikern zerstört worden, wäre von diesem Album vielmehr auf den Live Set-Lists zu sehen

= vergleicht man das Album im Ganzen,..Sprich: Idee, Kunst und Umsetzung
ist es absolut das beste Album was Metallica geschaffen hat
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Meine Herrschaften, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Mit diesem Album bin ich nicht warmgeworden.

Lag es daran, dass es keine Melodien gibt? Keine echten coolen Soli von Kirk drauf sind? Eventuell der schlechte Sound (trommelt Lars da auf Kochtöpfen?) Und alles sehr ideenlos wirkt?.

Naja, Musikgeschmack ist halt subjektiv aber Nur Lulu fand ich noch schlechter.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durschnittliche Kost der Bay Area Thrasher, 23. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
2003 erschien Metallica's achtes Studioalbum unter dem seltamen, wie nichtssagenden Titel "St. Anger", und wurde in der Formation - James Hetfield (Vocals, Rythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Lars Ulrich (Drums) und erstmals Robert Trujillo (Bob Rock) (Bass) - eingespielt. Die Produktionshoheit hatte Koryphäe Bob Rock und Metallica höchstpersönlich.

An Board des Thrash-Flagschiff gab es Besetzungswechsel: Robert Trujillo trat der Band bei, spielte allerdings vorerst noch nicht Bass, sondern war lediglich auf der zusätzlichen Digipack-DVD zu sehen. Alle Basslines mussten also von Mastermind Bob Rock gespielt werden. Aber auch am Stil konnte man eine Veränderung wahrnehmen: Der schwergewichtige Blues-Thrash-Metal wich einem Hard Rock orientierteren Wechsel mit Garagensound. Obwohl auch diesmal einige gute Tracks vertreten waren, konnte man dies nicht so richtig mitbekommen. Zum Einen durch die sehr schlechte Produktion, die den Bass ziemlich in den Hintergrund rückte, dafür aber das blechern klingende Schlagzeug Lars Ulrich als treibende Kraft in den Vordergrund stellte.

Stellenweise klingt das Album auch sehr melodisch, hart, treibend, und man kann gute Ansätze der Songs erkennen, die aber großteils zu mangehalft umgesetzt wurden, und die die urpsrüngliche Power der Alben eins bis sieben - wobei Load und Reload meiner Meinung nach lange nicht so gelungen waren, wie die ersten vier Scheiben der Gruppe - zu keiner Zeit einfangen. Trotzdem hat das Album mit dem aggresiv-anpeitschenden "Frantic", dem überlangen "St. Anger", "Some Kind of Monster", "Invisible Kid", "The Unnamed Feeling" und "All within my Hands" mehrere starke Songs am Start. Aber auch bis auf das eher durschnittliche "Sweet Amber" will kein Track so richtig zünden, wie man es in der Frühphase der Band gewohnt war. Der Sound klingt zu blechern, zu "garagenmäßig" produziert und die Songwriter-Fähigkeiten schienen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Auch der Umstand, dass bis auf "Frantic" kein Song so richtig zum Klassiker wurde, schmälern die guten Ansätze dieses (sehr) durchwachsenen Metallica Albums. Hätte sich die Band etwas mehr Zeit genommen, um den neuen Sound reifen zu lassen und ihre kompositorischen Fertigkeiten zu kompensieren, wäre der Band womöglich ein kleineres Meisterwerk geglückt.

Ingesamt eine unterdurschnittliche bis durschnittliche Kost der Bay Area Thrasher. So gibt es dann für den schwachen Sound und gute Ansätze und einige, wenige stärkere Songs (die auf Dauer aber nicht so richtig im Ohr bleiben wollen) 3 gute Sterne.

Fazit: Kein Klassiker, aber doch wichtiger Stoff. 3 Sterne!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Album, eines der Besten?, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: St.Anger (Audio CD)
Es ist nicht der gleiche Stil wie bei den älteren Scheiben, aber mir gefällt es sehr gut. Ich denke es ist eines der beseren Alben von Metallica und ich lege es jeden Metal- und Metallica-fan ans Herz hier zumindest rein zu hören.
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St.Anger
St.Anger von Metallica (Audio CD - 2010)
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