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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2003
So wie man die Titel der einzelnen Songs ausspricht, hat man schon eine Ahnung, wie sie sich anhören, wenn Brian Johnson sie durchs Mikro drückt: stark und brutal direkt ins Herz des Rock'n'Roll-Fans. Demnach liefert dieses Album wieder alles, was man von AC/DC erwartet: Die rauchigen Songs mit Kneipen- und Straßencharme, Mit-Gröl-Kracher und Fuß-Stampf- und Kopf-Wipp-Garantie. Ruff Stuff ist ein Song mit herrlichen Riffs, That's The Way I Wanna Rock N Roll scheint direkt aus den glorreichen Anfangstagen des selbigen zu kommen, und die erste Single des Albums, Heatseeker, ist ein klassisches Stück AC/DC-Geschichte, das jedem geläufig sein sollte, der sich über Songs wie Highway To Hell oder You Shook Me All Night Long hinaus mit AC/DC beschäftigt hat. Das alles, soviel puren Rock, schaffen AC/DC in den sich (Gott sei Dank!) den Ende nähernden Achtzigern, die größtenteils auf die grausamsten Pomp-Rock-Bands setzten und mittlerweile musikalisch eher vergessen sind!
Auch anderweitig ist Blow Up Your Video geradezu (AC/DC-)geschichtsträchtig: es war das erste Longplay-Studio-Album, das von dem Produzentenduo der ersten Stunde George Young/Harry Vanda seit der (fast alles) überragenden Powerage. Nimmt man die alten Alben zum Maßstab, ist BUYV soundtechnisch zwar eine "schwächere" G.Young/Vanda-Produktion für AC/DC (das konnte auch diese sehr gut remasterte Version nicht 100%ig ausmerzen), aber eine Steigerung gegenüber den M.Young/A.Young Versuchen am Produzentenpult beim vorigen Longplayer Fly On The Wall.
Leider ist dieses bis dato auch das letzte Album, für das Sänger Brian Johnson die Texte schrieb. Ebenso wie das Produzieren ist das Texteschreiben nicht unbedingt DAS Steckenpferd der Young-Brüder und so wurden die Texte nach diesem Album auch nicht mehr so herrlich zweideutig - ein Vergleich gar mit dem in dieser Beziehung wohl unschlagbaren Bon Scott liegt bei The Razors Edge-Texten etc. fern. Wer's versteht oder verstehen möchte, der wird mit Blow Up Your Video-Songs wie Kissin' Dynamite seine helle Freude haben.
Noch mal zu den Neuheiten dieser Auflage: kaufenswert wird dieses Album nicht zuletzt durch die Vielzahl an Überraschungen, die man auf der Album-eigenen Homepage freischalten kann. Kein anderes neuaufgelegtes AC/DC-Album bringt soviele B-Seiten-Songs mit (Borrowed Time, Snake Eye, Down On The Borderline), und auch die Videos zu Heetseaker und That's he Way Wann Rock N Roll, die auf der VHS "Clipped" zu finden sind, rechtfertigen die Investition von einer Handvoll Angus-Dollars mehr...
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2009
"Blow up your Video" ist das zwölfte Album von AC/DC und hatte wieder bessere Verkaufszahlen, die besten seit "For those about to rock" und das war auch sicherlich gerechtfertigt.

Das Album hat zehn gleichwertige Titel, wo keiner für mich wirklich so herausragt, sondern alle sehr gestanden und wirklich gut sind. AD/DC gehen keine Experimente ein, sondern liefern das ab was sie können, nämlich klasse Rock.

Vor allem "Heatseeker" und "That's the Way I Wanna Rock 'n' Roll", die beiden Singles sind wirklich klasse Songs. Aber auch ein Titel wie "Two's up" finde ich wirklich genial, wenn auch der Text ein wenig schwach ist.

Die Texte sind insgesamt sicherlich nicht die besten die AC/DC geschrieben haben.

Der Digi-Pack ist und die Picture Cd sind wunderbar gestaltet.

Anspieltipps: Heatseeker, Meanstreak und Two's up
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2015
Nachdem mir schon "Fly on the Wall" recht gut gefallen hat, haben AC/DC mit "Blow Up Your Video" meines Erachtens nach noch eine ordentliche Schippe draufgelegt. "Heatseeker", "That's the Way I Wanna Rock'n'Roll", "Go Zone" und "Ruff Stuff" sind richtig starke Nummern die durchaus an alte Zeiten erinnern. Auch die restlichen Nummern würde ich jetzt nicht als Lückenfüller bezeichnen, das ist ganz ordentlicher Hardrock der definitiv nichts mit Mittelmaß zu tun hat. Natürlich lebt dieses Album von "Heatseeker", diesen Song würde ich als richtigen Kracher bezeichnen und in der Banddiskografie ganz vorne einordnen.
Natürlich kann "Blow Up Your Video" dem Vergleich mit Alben wie "Highway to Hell" oder "Back in Black" nicht standhalten, dennoch ist es ein überdurchschnittliches Hardrock-Album geworden.

Mein Fazit: Für mich ist "Blow Up Your Video" das stärkste Album seit "For Those about to Rock" geworden und "Heatseeker" ein richtiger Kracher der sich durchaus mit den großen Hits der Australier messen kann.
Ein tolles Album mit richtig rockigen Nummern - mir hat's Spaß gemacht!

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 27. Januar 2012
Ab 1983 erlebte die australische Hardrock Band AC/DC ihren musikalischen Durchhänger. Mit "Flick on the Switch" begann diese Phase, wurde anschließend mit "Fly on the Wall", "Who made Who" fortgeführt und endete glücklicherweise mit "Blow up your Video". Das hiesige Album ist ganz einfach nicht als genial zu bezeichnen. Für AC/DC-Verhälnisse ist es sogar ziemlich schwach. Ein paar Stücke können zwar überzeugen, im Allgemeinen finde ich hier jedoch nur mittelmäßigen Musikstoff. Die enthaltenen Songs reißen nicht mit wie sonst, die Platte plätschert ganz einfach vor sich hin. Ich persönlich vermisse diese Überwältigung, die mich bei den anderen Band-Veröffentlichungen stets bezauberte. Man kann "Blow up your Viedeo" jetzt natürlich nicht als absoluten Fehlgriff bezeichnen, ab und zu lässt es sich auch genießen, auf Dauer wird die CD jedoch schlicht langweilig. Die ersten beiden Songs "Heatseeker" und "That's the Way I Wanna Rock 'n' Roll" sind wirklich erstklassig und in gewohntem AC/DC-Sound gehalten, dann flacht alles aber ziemlich schnell ab und letztendlich wird das Album einfach nur unspektakulär beendet, sodass dem Hörer nun ein fader Beigeschmack bleibt. Somit gibt es hier leider entsprechend viel zu kritiesieren, obwohl man dem Tonträger nichtsdestotrotz das ein oder andere gute Haar lassen muss. So liegt hier, ungeachtet einiger Schwachstellen, ein recht akzeptables Hardrock Album vor, das zwar nicht komplett vom Hocker reißt, aber durchaus zu gefallen weiß. Nach "Blow up your Video" bewies die Band jedoch erneut ihr Talent, indem sie die Zuhörer mit dem Glanzstück "The Razor's Edge" bereicherte.

Fazit: Die Bewertung fällt hier nun mit drei Sternen aus. Einem Fan tut dieses Urteil schon fast weh, aufgrund diverser Kritikpunkte ist eine bessere Beurteilung leider nicht möglich. Ich persönlich betrachte "Blow up your Video" als ein ganz klares Durchschnittsalbum, das man durchaus mal auf den Plattenteller schmeißen kann, jedoch nicht zum regelmäßigen Hören geeignet ist. Hier liegt sicherlich nicht das schwächste Werk der Band vor, das beste aber genau so wenig.
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am 24. März 2013
Videokassetten sind mittlerweile schon längst überholt, und auch das AC/DC-Album, das dazu auffordert, seine Videos in die Luft zu sprengen, ist im Bewusstsein von Band und Fans über die Jahre hinweg augenscheinlich auch in der Zeit verschwunden. Im Grunde sind sich die australischen Starkstromer mit "Blow Up Your Video" treu geblieben, man bekommt ein hartes, elektrisierendes Rock N'Roll-Album im typischen Stil von AC/DC zu hören. Aber trotz AC/DC-4/4-Grundschemata, dem energetischen Spiel von Angus Young, und eines rauen und puren Klanges, wandten sich AC/DC - bewusst oder unbewusst - kompositorisch dennoch etwas dem damals angesagten US-Rock der 80iger Jahre zu.

Diese Behauptung könnte auch durch eine Platinauszeichnung in den Vereinigten Staaten für über eine Million verkaufter Einheiten und eine Grammy-Nominierung 1989 gestützt werden. Zu jener Zeit waren Bands wie Cinderella, Dokken, Guns N'Roses, L.A. Guns, Mötley Crüe, Poison und Tesla angesagt, wobei man aber auch erwähnen muss, dass solche Bands zu einem nicht unerheblichen Teil auch von AC/DC beeinflusst wurden. Dass ich "Blow Up Your Video" da gerne mit rein packe, hat sicherlich seine Gründe, soll AC/DC, die nie von ihrer Richtung abgewichen sind, aber keinesfalls zum Vorwurf gemacht werden.

Meiner Meinung nach ist "Blow Up Your Video" ein flottes, recht melodisches Hard Rock-Album mit simplen, aber feinen Riffs, die wie immer von Angus Youngs Leads und Licks akzentuiert werden. Einzig das groovende "Meanstreak" und das bluesige "Some Sin For Nuthin'" kommen eher etwas gedrosselter und behäbiger rüber. Richtig durch die Gegend brettern AC/DC mit dem Rest auch nicht, befinden sich aber in durchgehend höheren Zählzeiten, wobei das schnelle "Heatseeker" und das schwungvolle "That's The Way I Wanna Rock N'Roll" am schnellsten ins Ohr gehen. Richtig gut gefallen mir auch noch das melodische "Two's Up", das schnelle "Nick Of Time" und das etwas hymnische "Kissin' Dynamite".

Produziert wurde "Blow Up Your Video" von George Young und Harry Vanda, die sich in den 70iger für die AC/DC-Veröffentlichungen verantwortlich zeigten, und die der Band auf "Blow Up Your Video" erfolgreich einen rauen Sound verpassten. Trotzdem ist die Gesamtproduktion nicht gerade die Beste, und lässt es etwas am einstigen Dampf vermissen. Der E-Bass von Cliff Williams ist leider etwas in den Hintergrund gemischt worden, genau wie die kreischenden Vocals von Brian Johnson, die ein wenig so klingen, als ob er sie außerhalb des Studios eingesungen hätte. Das Schlagzeug vom seinerzeitigen Drummer Simon Wright hat nicht ganz so viel Punch, und klingt nicht nur durch das häufige Anspielen der Becken ziemlich scheppernd. Dagegen ist der raue Gitarrensound allerdings sehr präsent und fein wiedergegeben. Den ein bißchen blutarmen und leeren Klang könnte man als störend empfinden, seltsamerweise möchte er mir persönlich ganz gut gefallen, und bringt meines Erachtens die Elektrizität AC/DCs auf diese Art und Weise prima zur Geltung.

Mit "Borrowed Time", "Down On The Borderline" und "Snake Eye" gibt es noch drei gutklassige, aber verzichtbare B-Seiten, die auf "Backtracks" erhältlich sind. Nette Studio-Outtakes wie "Let It Loose" und "Alright Tonight" blieben offiziell unveröffentlicht, sind aber wirklich nur noch etwas für Erbsenzähler (wie mich).

"Blow Up Your Video" ist neben "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "High Voltage" und "Powerage" nicht nur die erste LP, die ich mein eigen nennen durfte, sondern ist neben den erwähnten Alben mit Bon Scott auch das Album, das mich riesigen Gefallen an AC/DC finden ließ, und lebenslang mit Rock N'Roll in Verbindung brachte. Soetwas vergisst man nicht! Der individuelle Musikgeschmack ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden, "Blow Up Your Video" mag längst nicht(mehr) so beliebt sein, ist aber trotzdem eine Platte von AC/DC, die ich immer noch gerne auflege, und mir besonders beim Autofahren im Sommer sehr gerne anhören mag.
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am 29. Dezember 1999
"Blow Up Your Video" nimmt eine besondere Stellung unter den zahlreichen Alben der australischen Hardrocker ein. Denn erstmals produzierten hier seit den 70'er Jahren Harry Vanda und George Young ein Album für AC/DC. Dies mag auch der Grund für den so eigenständigen und faszinierenden Sound sein, den dieses Album hat. Und alle zehn Stücke der CD profitieren davon. Und auch Sänger Brian Johnson war in seiner Zeit bei AC/DC nie so überragend, wie hier. Die beiden bekanntesten Songs des Albums sind gewiß "Heatseeker" und "That's The Way I Wanna Rock N Roll". Aber auch Songs, wie etwa "Meanstreak", "Some Sin For Nuthin'" oder "This Means War" sind schlicht als genial zu bezeichnen. Erstmals veröffentlicht wurde das vorliegende Album 1988 und doch ist es schon jetzt zu einem absoluten Klassiker des Genres geworden. Nicht nur jedem AC/DC-Fan, sondern überhaupt jedem Hardrock-Fan möchte ich dieses Album wärmstens empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. September 2012
Für mich eines der schwächeren ACDC-Alben.
""Blow" ist mir einfach zu poppig, vielleicht war die Band auch damals mehr auf den US-Markt ausgerichtet ?
Songs wie Ruff Stuff, Nick of Time usw. zünden auch nach knapp 25 Jahren noch nicht richtig bei mir. (während ich z.B. das Album Flick of the Switch mittlerweile richtig stark finde)

Anspieltipps: Heatseeker, Thats the Way.... und This means War.

Fazit: Mehr wie DREI Punke gibt es von mir nicht.
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am 21. Februar 2016
Picture CD konnte nicht gefunden werden,
es sei denn man versteht unter Picture-CD, diese Cd mit den aufwendigen Cd-Label ?
falls eine dabei war, hat sie wohl der Vorbesitzer ?
Ansonsten Digitale Ausgabe der LP, die mein Bruder mitgenommen hat.
Cassette war nicht mehr zu gebrauchen . . .
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am 22. Juni 2000
Wer coole Musik und Rock haben will der einfach immer voll ab geht, der greift zur Kulttruppe der Rockmusik, AC/DC. Heatseeker, das Highlight des Albums, und Nick of Time ist einfach spitze. Blow up your Video schlägt auf jeden fall das etwas schwächere For those about to Rock.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2015
Im Januar 1988 erschien das 10. internationale Studioalbum von AC/DC. "Blow Up Your Video" wurde eingespielt von Brian Johnson (Lead Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rhythm Guitar, Backing Vocals), Cliff Williams (Bass Guitar, Backing Vocals) und Simon Wright (Drums, Percussion). Das Album wurde produziert von Harry Vanda und George Young, welche auch die ersten Alben von AC/DC produziert hatten. Die Musik wurde von Malcolm und Angus Young geschrieben, die Texte stammen von Brian Johnson.

"Blow Up Your Video" zeigt die Band in aufsteigender Form, nachdem die Vorgänger "Fly On The Wall" (1985) und "Who Made Who" (1986) nur durchschnittlich ausgefallen waren. Die beiden Singles `Heatseeker` und `That's the way I wanna rock 'n' roll` sind richtig gute Titel und waren auch recht erfolgreich. Schade ist, dass `Heatseeker` heute nicht mehr im Liveset von AC/DC ist. Aber auch `That's the way I wanna rock 'n' roll` geht gut ab. `Meanstreak` ist ein richtiger Brecher, hier wird alles niedergerissen. `Go zone` finde ich eher etwas schwächer. Überhaupt schwächelt das Album in der Mitte etwas, nette Titel, aber keine Burner. Das flotte `Nick of time` kann aber überzeugen und punktet mit einem tollen Solo von Angus. `Some sin for nuthin`` ist wieder so eine typische Abrissbirne von AC/DC. Das etwas längere `Two`s up` hat einen starken groove. Bei `This means war` wird wieder Gas gegeben, gut so.

Fazit: "Blow Up Your Video" ist ein gutes Album geworden. Es ist besser als die Vorgänger, kann aber mit Alben wie "Back In Black" nicht mithalten (was aber auch nicht zu erwarten war). Auf jeden Fall ging es mit AC/DC wieder leicht aufwärts. Daher sind hier 4 (knappe) Sterne zu vertreten.
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