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31
4,1 von 5 Sternen
Blow Up Your Video (Special Edition Digipack)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2012
Das Album fängt super an, nämlich mit den schmissigen und eingängigen Hits "Heatseeker" und "Thats the Way I wanna Rock`n`Roll" -- das sind einfach 2 prächtige Songs, die besten seit For those about to Rock, wenn nicht gar seit Back in Black - vergessen ist das lahme Fly on the Wall-Material vom Vorgänger. Wenn man hier mit der Rezension aufhören würde, wäre alles ideal! -- Leider macht es aber auf mich den Eindruck als wenn man sich für diese 2 Prachtsongs entsprechend viel Zeit investiert hat und in den Rest nur sehr wenig Zeit, denn was danach kommt, das sind 8 biedere, schwerfällige, extrem einfältige, lahme Füller - böse gesagt - die grösstenteils noch nicht mal mehr Fly on the Wall-Niveau halten können. Gut, ich will es nicht übertreiben, ein paar gute Ansätze gibt es in fast jedem Song irgendwo -- aber es geht halt ab Song 3 total lahm zu - ohne jedes Tempo und ohne jeglichen Elan voran -- es wird teilweise, auch aufgrund der mangelnden Tempoabwechslung, sehr langweilig und Ideenlos, wobei jeder Song für sich genommen noch irgendwie in Ordnung geht, wenn man ihn einzeln hört, ohne das gesamte Album zu hören !! -- das dreckig-locker-groovende "Meanstreak" mit seinen nur 2 Refrains ist noch irgendwie ganz gut gelungen und ganz nett anzuhören, das coole "Go Zone" walzt langsam schleppend alles nieder, "Nick of Time" ist wieder etwas flotter mit netten synkopisch aufgebauten brachialen Riffs, "Twos up" ist sowas wie eine melancholische gemässigte Halb-Ballade, "Ruff Stuff" geht gerade noch als annehmbarer Party-Song durch -- der Rest ist überaus belanglose und austauschbare Kost ohne Abwechslung die mir wie ein Stein im Magen liegt, obwohl ich nicht verschweigen möchte, dass der Abschlusssong "This Means War" dann doch noch gehörig auf die Tube drückt, allerdings ohne dabei zu überzeugen. Vieles ist hier wieder am Reissbrett entstanden und auch die Solos von Wunderkind Angus Young hören sich seltsam ideenlos und uninspiriert an. Das Schlagzeugspiel von Simon Wright ist hier etwas besser und abwechslungsreicher ausgefallen als auf dem Vorgänger, was nicht schwer ist. Man wollte die Produktion wieder in die altgedienten, mit AC/DC-Alben erfahrenen Hände von Harry Vanda und George Young legen, obgleich sich das Album etwas besser und differenzierter anhört als der Vorgänger Fly on the Wall, klingt der Sound doch noch irgendwie leicht matschig und recht bieder, lässt jede Frische und clevere Catchiness vermissen.

Noten gebe ich folgende:
1:Heatseeker 5/5 -- 2:Thats the way I wanna RocknRoll 5/5 -- 3:Meanstreak 3/5 -- 4:Go Zone 3/5 -- 5:Kissin Dynamite 2/5 -- 6:Nick of Time 4/5 -- 7:Some Sin for Nothin 2/5 -- 8:Ruff Stuff 3/5 -- 9:Twos up 3/5 -- 10:This means War 2/5

Natürlich ist bei diesen Song-Benotungen alles subjektive Geschmackssache: Ich habe hier schon oft gelesen, dass "Kissin Dynamite" und "Meanstreak" als Anspieltipps oder gute Songs empfohlen wurden, das möchte ich nicht vorenthalten -- ich kann das aber nicht nachvollziehen, da für mich die Songs eher belanglos sind.

Fazit:
Das Pulver dieses Albums ist nach den ersten Beiden Songs verschossen, der Rest sind belanglose, entbehrliche Füller, die früher auf keinem AC/DC-Album gelandet wären! -- Leider sind die Beiden Singles so gut, das man das Album letztlich doch nicht missen möchte, aber seht es am Besten als ein Album mit 2 guten Singles und 8 B-Seiten an. Auch wenn manche Fans jetzt enttäuscht sein werden, aber ich kann für so viel schlechte Songs nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Für mich ist Blow up your Video das schlechteste AC/DC-Album überhaupt bis dahin(1988)!
Ald Anspieltipps empfehle ich ganz klar die beiden superben Singles "Heatseeker" und "Thats the way I wanna Rock n Roll", darüberhinaus das flotte "Nick of Time" und das ultracoole schleppende "Go Zone".
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2008
Ich kann die Scheibe auch noch 50x hören, das Ergebnis bleibt immer gleich: Das war nix.
Schwacher Sound und maximal durchschnittliche Songs. 2,3 Titel sind durchaus gutklassig, der Rest rumpelt mehr oder weniger uninspiriert durch die Botanik. Riffs, Refrains, Soloarbeit, alles nur B-Ware und ehrlich gesagt überflüssig. Muss man wie die Ballbreaker weder kennen noch haben...
Im direkten Vergleich mit einer Back in Black, eigentlich ne glatte Null, im Gesamtkontext ne schwache 3, eher 2,5.

5/10

ps. Die vielen 5 Sterne-Kritiken kann ich nicht verstehen. Qualitativ liegen zwischen den Bandklassikern und der BUYV Welten und nur weil AC/DC auf dem Cover steht, muss man nicht alles blind abfeiern...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2014
Nach Back in Black ist diese Scheibe für mich der zweitbeste Output der Brian Johnson Ära, alle Songs gut bis sehr gut... Nick of Time der sechste Track ist für mich eines der besten Lieder der Band nach 1980 überhaupt. Auch Heatseeker, Thats the way I wanna Rock 'n' Roll, und This means war sind wahre Perlen. Keines der anderen 3 Alben (ich nimm Who made Who weils ja ein Soundtrack mit nur 3 neuen Tracks ist, mal aus der Wertung) nach Back in Black erreichen die Qualität dieser Scheibe. Auch die Nachfolger Razors Edge, Ballbreaker, Stiff upper Lip und Black Ice bleiben hinter dieser Scheibe zurück. Nichts desto trotz werden High Voltage, Dirty Deeds, und Highway to Hell für immer unerreicht bleiben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2010
Die 80er Jahre aus Sicht von AC/DC begann recht stark (Back In Black) hatten dann einen mächtigen musikalischen Durchhänger und endeten wieder recht ordentlich (Blow Up Your Video).

Warum ich allerdings meinen Video aufblasen sollte, blieb mit schleierhaft... aber egal. Brian Johnson komponiert zum letzten Mal mit (denke ich zumindest, es könnte aber auch sein, dass er nur namentlich genannt wird!) und das Album beginnt mit dem furiosen *Heetseaker*, das locker die letzten drei Scheiben in die Tasche stecken kann, dem sich das gutklassige *That's The Way I Wanna Rock'N`Roll*, *Meanstreak* und *Kissin' Dynamite* anschließen (nur unterbrochen von der Nullnummer Go Zone).

Der eher lahme Track *Nick Of Time* im Anschluß an den explosiven Kuß fällt nicht weiter ins Gewicht, ebenso der Langweiler *Two's Up* kurz vor Schluß weil es dazwischen noch 3 Mal (Mass?) Edelstoff zu verzeichnen ist. Leider wird auf heutigen Konzerten diese Platte von der Band vollständig ignoriert und nicht mal *Heetseaker* hat es dauerhaft ins Live-Set geschafft, aber auf Konserve oder Bootleg kann man immer mal wieder eine Reise in die Vergangenheit antreten.

FAZIT: nicht wirklich das, was ich als Klassiker bezeichnen würde, aber nach Back In Black die beste Scheibe aus den 80ern...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2008
Nachdem AC/DC die 80er Jahre mit dem ewigen Nummer-1-Album "Back in Black" begonnen haben und mit dem hervorragenden 81er-Werk "For those about to rock" vielversprechend vorangeschritten sind, kam mit den selbstproduzierten unspektakulären Scheiben "Flick of the Switch" (1983) und "Fly on the Wall" (1985) ein mehrjähriger herber Rückschlag für die Fans. Den Filmsoundtrack "Who made who" lasse ich mal aus, als 1988 wieder die Produzenten Vanda und Young an den Reglern saßen, waren die Erwartungen hoch.
Seltsamerweise ist es bei "Blow up your video" unter anderem die Produktion, die mir nicht schmeckt. Ich habe den Eindruck, das ganze Album hat zuviel Hall, der Klang gefällt mir nicht.
Das ist schade, weil ich wirklich gerne wüsste, wie sich die Nummern angehört hätten, wenn sie zum Beispiel wie die "Dirty Deeds" von 1976 abgemischt wären. Ich muss schon gestehen, dass ich auch das Songmaterial nicht so hochklassig finde, aber ein Stern geht für den Sound drauf.
Zu den Songs:
"Heatseeker" und "That's the way ..." sind ganz typische AC/DC-Rocknummern und wohl auch Höhepunkte der Platte. Persönlich hab ich mich daran aber schon ein bisschen sattgehört.
"Meanstreak" - leider etwas langweilig.
"Go Zone" - nettes abgehacktes Riff, schön gemachte leichte Spannungssteigerung zum Refrain hin, nach der Mitte ein interessantes Intermezzo, das ein wenig an das bei "Shoot to thrill" erinnert.
"Kissin Dynamite" - Midtempo; wenn das soundmäßiger ein bisschen aggressiver stampfen würde, wäre viel gewonnen.
"Nick of time" kommt wir etwas konturlos daher, und dieses Simon-Wright-typische ständige Beckenzischen nervt mich.
"Some sin for nuthin'" finde ich interessant. Langsam, fast behäbig, aber bestimmt, als ob das Lied ein Ziel hätte, das es bei aller Gemächlichkeit auch erreichen wird. Schöne Leadgitarrenarbeit.
"Ruff Stuff" - Melodisches Intro, fährt dann fröhlich im Midtempo ab. Angenehme Nummer.
"This means war" - Hastiges Lied. Ähnlicher Rhythmus wie "Rocker", aber weniger gut. Nicht mein Fall.
"Two's up" - Langsame Rocknummer, fast traurige Atmosphäre. Gut zu hören, dass die Kerle das auch drauf haben. Cooles Gitarrensolo. Mir gefällt's.

Es ist natürlich AC/DC, kann deshalb nicht weniger als "gut" sein (das sind bei mir drei Sterne), aber wenn einem noch irgendwelche Alben bis 1981 oder ab 1991 fehlen, würde ich eher die kaufen.

Die nächste Platte "Razors Edge" startete dann mit der ersten AC/DC-Hymne seit einem Jahrzehnt und ist meiner Ansicht nach im ganzen empfehlenswerter, aber die Geschichte erzähle ich euch ein anderes mal. :-)
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am 13. Januar 2008
Dieses Album von AC/DC ist wohl eines der eher unbeliebten und vergessenen. Diese Meinung kann ich nicht teilen, da wirklich von vorne bis hinten nur Supersongs drauf sind, auch wenn nicht ganz die berühmten. Heatseeker dürfte jedem AC/DC-Fan geläufig sein, und was man hier hört, wird sich im Rest des Albums fortsetzen. Guter Hardrock, der seinesgleichen sucht. Besonders hervorzuheben sind die Songs That's The Way I Wanna Rock'n'Roll, Meantreak (mit einem der genialsten Gitarrensolos aller Zeiten), Nick Of Time, SOme Sin For Nuthin und der Up-Tempo-Rocker This Means War.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2000
Schon das Vorgängeralbum "Who made Who", zeigte welche Richtung AC/DC einschlagen würden, nämlich Back to the Roots. Die Produzenten H.Vanda und G. Young schafften es diesem Album eine klassen Sound zu verpassen. Nicht nur der Sound ist Spitze, sondern auch die 10 Songs. Die sich aber erst dach dem 2-3 mal erschließen aber dann im Ohr hängen- bleiben. Auf diesem Album glänzt Brian Johnson mit seiner Reibeisenstimme. 10 wirklich gute Songs, eine Meisterleistung von AC/DC. Testet "Heatseeker", "Go Zone", und "Meanstreak". Sollte jeder Rock- und Hardrockfan besitzen. Klasse!.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2001
AC/DC ist unbestreitbar eine der größten Rockbands aller Zeiten.Nur leider haben sie hier bewiesen,dass sie zwar in der Lage sind ein paar geniale Lieder zu schreiben,aber das nicht über ein ganzes Album durchhalten.Die mit Abstand besten Lieder sind "Heatseeker" und "That's the way I wanna Rock N'Roll".Beide habe es auch auf das mit Abstand beste AC/DC-Album geschafft,nämlich"Live".Nur leider ist es so,dass die unglaubliche Größe,die AC/DC live entfalten auf dem Album überhaupt nicht rüberkommt.Ich habe das Album gekauf,weil ich vorallem von "Heatseeker"auf "Live" begeistert war.Aber die Version auf diesem Album kann absolut nicht mit der Liveversion mithalten.Man kommt bei einer Band,wie AC/DC nicht drumherum,das Gesamtwerk zu sehen.Und im Vergleich dazu schneidet das Werk einfach nicht gut ab.AC/DC ist nun einmal vielleicht die Krönung des Hardrock/Heavy Metal und so bewerte ich sie auch.Bei den Songs,die diese Band geschrieben hat,kann man die Songs auf diesem Album nicht als besonders gelungen bezeichnen.Wer ein echter Fan ist,und viele von ihnen lieben dieses Album,mag vielleicht begeistert sein.Aber um einen Eindruck davon zu bekommen,WIE gut AC/DC sind reicht es nicht aus.
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am 26. März 2008
und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.
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am 29. Juni 2003
Mit diesem Album schaften AC/DC sogar das starke "Who made Who" -Album zu toppen und dies ist mit Sicherheit nicht leicht.
Das Album entfaltet sich nicht gleich beim ersten hören, aber nach 3-4 durchläufen entdeckt mann die Perlen von "Blow up your Video", wie z.b der geniale Songaufbau von "Nick of Time" oder "Twos up". Die absoluten Hitgranaten sind natürlich "Heatseeker",
"Thats the way I wanna Rock 'n Roll" und "Go Zone". Für alle Rockfans empfehle ich dieses Album, da ich finde, dass dieses Album es mit dem Megaseller "The Razors Edge" (1990) von AC/DC locker aufnehmen kann. KAUFEN!.
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