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5.0 von 5 Sternen Hier lohnt sich das Upgrade vom Remasters zu Digipack!
Ich bin allgemein begeistert von den „Special Edition Digipacks". Man hat die originalen Mastertapes erneut aufpoliert (Bei den vorherigen Remasters wurden in manchen Fällen Master verwendet, die schon mit Equalizer bearbeitet waren. Nicht bei den Digipacks. Hier wurde bei jedem Album die Mischung der Originalaufnahmen des Studios verwendet.) Es wurde nichts...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von Abby Normal

versus
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3.0 von 5 Sternen Der Rest der Australien Only Tracks
Es fehlen vom australischen Debüt "High Voltage" die Lieder Love Song und Stick around. Dann fehlt Rock in Peace von der australischen "Dirty Deeds" und School days von der australischen "T.N.T.". Von der australischen "Let there be rock" fehlt die Halbballade Crabsody in blue. Das wäre alles was mir zu der posthum...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2005 von Heiko Hentz


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier lohnt sich das Upgrade vom Remasters zu Digipack!, 15. März 2005
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ich bin allgemein begeistert von den „Special Edition Digipacks". Man hat die originalen Mastertapes erneut aufpoliert (Bei den vorherigen Remasters wurden in manchen Fällen Master verwendet, die schon mit Equalizer bearbeitet waren. Nicht bei den Digipacks. Hier wurde bei jedem Album die Mischung der Originalaufnahmen des Studios verwendet.) Es wurde nichts dazugedichtet und nichts entfernt - lediglich die Möglichkeit digitaler Aufbesserung und Entfernung von Störgeräuschen und Rauschen wurde genutzt.
Letztendlich gilt für ALLE Digipacks:
Der Sound ist im direkten Vergleich zu den vorherigen Remasters knackiger, klarer und transparenter. Die Bässe sind druckvoller, das Schlagzeug kerniger und der Gesang präsenter. Die Dynamik der CD wurde besser ausgenutzt: Sie wurde allgemein lauter ausgesteuert und das Grundrauschen wurde minimiert. In leisen Passagen kann man nun jedes Hauchen von Bon Scott und jedes Umgreifen und Saitenschnarren und Angus Young hören, was die Platte jetzt noch lebendiger macht. Von ganz leise bis sehr laut, jetzt hat man die volle Dynamik und zwar mit einem perfekten und zugleich warmen Sound. Als Referenz dienten die ursprünglichen Vinyl-Pressungen. Und das hört man: Das Warme, Lebendige einer Schallplatte ist bestmöglichst auf die CD übertragen worden.
Was mich jetzt aber bei '74 Jailbreak dazu bewogen hat, dies alles noch einmal zu schreiben: Auf diesem Album hört man den Unterschied mitunter am deutlichsten. Dieses Album zählte schon immer zu meinen Lieblings Alben von AC/DC. Zum einen, weil es sehr schöne, ruhigere aber melodiöse Stücke von Bon Scott enthält, zum anderen, weil es schon immer einen super Sound hatte. Einen Sound, z.T. mit Percussion, der für AC/DC eher untypisch ist. Dazu geniale, z.T. mehrstimmige Gitarrensoli. Jedes einzelne der fünf Stücke ist ein Ohrwurm und Joe Williams „Baby, please don't go" hat nie besser geklungen!
Und nun höre ich den Jailbreak Digipack - Wahnsinn. Jetzt ist mir erst aufgefallen, wie viel Rauschen auf dem Vorgänger enthalten war und wie unausgewogen der Klang doch noch war. Obwohl es aus dem gleichen Master stammt, wirkt das Album jetzt viel frischer und die verschiedenen Instrumente klingen im direkten Vergleich noch differenzierter und zugleich harmonischer (auch über einen guten Kopfhörer ein wahrer Genuss!).
'74 Jailbreak ist ein wahres Meisterstück an Musikrestaurierung. Ohne verfälschen des eigentlichen Sounds wurde die Qualität der Aufnahmen in einem Maße verbessert, wie ich es gerade bei diesem Album für unmöglich gehalten hatte!
Außerdem dient jedes Digipack als Schlüssel für online abrufbares Bonusmaterial. Einfach den Anweisungen auf der CD folgen, dann gelangt ihr in diesem Fall z.B. zu einem Promo-Video von Jailbreak (genial!) und den Songs „Stick Around" und „Love Song" aus der australischen „High Voltage"-Version. Love Song ist unter anderem AC/DCs einziger Song, auf dem auch eine echte Akustik-Gitarre zu hören ist!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: '74 Jailbreak (Remastered) (Audio CD)
Um es gleich zu sagen: "Jailbreak '74" ist ein großartiges Album. Es ist dabei ebenso wie die anderen AC/DC-Alben der Siebziger von dem Duo Vanda & Young produziert. Aber stärker noch als in den anderen Frühwerken von AC/DC sind in "Jailbreak '74" die Blues-Einflüsse der australischen Hardrocker zu spüren. Auf den Opener "Jailbreak" folgen "You Ain't Got A Hold On Me", "Show Business" und "Soul Stripper". Fünfter und leider schon letzter Song auf dieser CD ist der von Joe Williams komponierte Bluesklassiker "Baby, Please Don't Go". Als langjähriger AC/DC Fan ist mir dieses Mini-Album sehr ans Herz gewachsen, auch - oder vielleicht gerade deshalb - weil es häufig neben absoluten Klassikern von AC/DC, wie z.B. "High Voltage" oder "Highway To Hell", nur wenig Beachtung findet. "Jailbreak '74" ist wirklich ein vergessenes Juwel. Kein Album, das man kennen muß, aber eines das man kennen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine kleine Nachtmusik, 26. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Hohoo, was steht denn da vor der Tür? Ein kleines AC/DC'chen mit nur einer Tüte Songs?

Tatsächlich. Mehr als vier sind's nicht.
Dafür aber durchwachsene: "Jailbreak" ist ein an sich bekannter Gassenhauer, typisch AC/DC eben. Wobei, eines ist schon anzumerken: geneigter Interessent, sieh dir das Video (gibts im net) an: Bon Scott mit Zahnlücken macht auf großer Checker: eine Hetz anzusehn!
"You ain't got a hold no me" ist Durchschnittskost, nichts Großartiges, aber auch nicht wirklich schlecht. Im großartigen AC/DC-Bon-Scott-Universum jedoch eher vernachlässigbar.
Für "Show business" allerdings gilt das sicher nicht: welch eine Freude dröhnt hier aus dem Äther! Bluesig wie nie macht die Band hier richtig einen drauf (und nimmt sich selbst überhaupt nicht ernst)! Ein fröhlicher Ohrwurm, wie er im Buche steht!
Aus ganz anderen Holz wiederum ist "Soul stripper" geschnitzt: Düster werden hier innere Unruhen freigelegt; Bon Scott suhlt sich in Selbstmitleid, die Backing Group trauert - und Angus Young trumpft auf, kleiner Mann ganz groß: das minutenlange höchst emotionale Solo - unvergleichlich! Für mich die mit Abstand beeindruckendste Arbeit des Schulbuben, die noch weit vor Klassikern wie "Hells Bells" und "Whole lotta Rosie" zu stehen hat!
Mit "Baby, please don't go" sollte die Scheibe enden; einer relativ mediokren, unaufgeregten und unaufregenden Coverversion eines alten Bluesklassikers. Kurz dazu: deren gibt es bessere, Bon Scott reißt diese Version auf zumindest bandbezogenes Mittelmaß empor.

Insgesamt: Für den Sammler und Fan natürlich Pflicht; für den Rockfan teilweise ("Show business", "Soul stripper"), ansonsten eher bieder. Vier von Fünf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und bündig..........und supergut!!!!, 22. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......

.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.

Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.
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3.0 von 5 Sternen Der Rest der Australien Only Tracks, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Es fehlen vom australischen Debüt "High Voltage" die Lieder Love Song und Stick around. Dann fehlt Rock in Peace von der australischen "Dirty Deeds" und School days von der australischen "T.N.T.". Von der australischen "Let there be rock" fehlt die Halbballade Crabsody in blue. Das wäre alles was mir zu der posthum veröffentlichten "Jailbreak" einfällt. Inkomplettes 5-Track-Album.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzes Vergnügen, 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Hintergrund dieses Outputs war die Tatsache, dass zwischen australischen und US-/europäischen Veröffentlichungen diverse Unterschiede bestanden. So waren z.B. die Lieder "Rock in peace", "Stick around", "Love song" und eben die Songs dieser Platte nur in Australien erhältlich.
Eigentlich schade für die Zeit vor 1984 : Der zynische Titeltrack rockt mehr als amtlich, "Soul stripper" ist für AC/DC-Verhältnisse geradezu experimentell und der Schlußsong - meines Wissens AC/DCs einziges richtiges Cover - ist ok und auch desöfteren auf diversen Bootlegs der Scott-Ära zu finden. "Show Business" ist AC/DC-Dutzendware, der zwote Song ist Geschmackssache, da etwas jammernd.
Die Platte bietet zwar gute Musik, daher die ordentliche Wertung, aber leider etwas wenig Spielzeit. Da wäre es doch schon beim ersten Erscheinen wesentlich kundenfreundlicher gewesen, noch die anderen Aussie-Stücke draufzupacken. Zudem waren auf der australischen "Powerage" mit "Cold hearted man" und der "Dog eat dog"-Single mit "Carry me home" zwei sehr lässige Scott'sche Glanzstücke, die sich defintiv angeboten hätten, analog "Crabsody in blue" von "Let there be rock".

Sehr bedingte Kaufempfehlung: Für Komplettisten natürlich unverzichtbar, sonstige Interessenten sind mit regulären Alben aus den 1970ern sicher besser bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat musikalisch wertvoll!, 14. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Habe dieses kleine Schmanckerl gerade wieder einmal bei Durchstöbern meiner CDs in die Finger bekommen...
und auch wenn nur 24min lang...lieber 24 tolle Minuten ohne Füller!
Sorry, ich kann die negativen Meinungen von Rinoman & Co. nicht teilen (wie viele AC/DC-Fans der Bon-Scott-Ära nicht!).
Auf Jailbreak befinden sich musikalische Highlights, wie man sie von AC/DC seltener und ab 1980 noch seltener zu hören bekommt! "You Ain't Got A Hold On Me" wartet mit einem der besten Refrains auf, den die Australier zu bieten haben und auf "Soul Stripper" und "Baby Please Don't Go" brilliert Angus in einer Art und Weise, wie man es sonst höchstens Live von Ihm kennt! Einfach nur geil ist das, für die 70er typische, Gesang-Gitarren-Duell in "Baby Please..." - ähnlich dem von Gillan/Blackmore live performanced.
Ja, ich weiss, Millionen von AC/DC-Fans werden mich nun steinigen, aber das ist meine Meinung - und die steht - nach Bon Scotts Ableben änderte sich der Stil der Band. Hells Bells, Thunderstruck usw. sind tolle Hymnen, wie man sie in Fussball-Stadien gerne abfeiert, aber nichts von all dem kommt an die "alten" Songs ran, auch nicht die Stimme des "Neuen" - auch wenn er nun schon über 30 Jahre dabei ist...Bon ist und bleibt eine Legende! Auch nervt mich ein wenig der AC/DC-Boom der letzten Jahre...jeder, auch wenn er sonst noch so wenig Rock mag, hört mittlerweile AC/DC (allerdings in erster Linie die neueren Songs...) und hat irgendeinen AC/DC-Aufkleber auf seiner Familien-Kutsche...man will ja schließlich dazugehören...
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1.0 von 5 Sternen Verpfuschte Re-Release Politik!, 31. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Zu den einzelnen Songs dieser "Mini-LP" (im heutigen Sprachgebrauch wohl eher eine sog. "Maxi-CD" ... paradox, oder?) wurde bereits alles geschrieben; auch für mich war sie lange Zeit etwas wirklich besonderes, so etwas wie ein Geheimtipp ... eine Platte, die nicht jeder hatte bzw. mochte, aber eben die zurecht vielzitierten Blues & Rock 'n' Roll Wurzeln der Band zelebrierte ... für die Musik an sich 5 Sterne!
Allerdings wurde ebenso bereits mehrfach treffend angemerkt, dass das "Album" in dieser Veröffentlichungsform (also mit lediglich 5 Tracks) eigentlich eine Zumutung darstellt, nachdem doch noch so viele andere Bon Scott Raritäten drauf gepasst hätten.
Inzwischen schreiben wir das Jahr 2012 und rückblickend klärt sich für mich einiges (wenn auch nicht zum positiven): Offensichtlich hielt auch die neue Plattenfirma der Band seit 2003 (nämlich Epic/Sony) die '74 Jailbreak nicht für einen schlechten Scherz, sondern für eine gute Idee um den treuen Fan weiter abzuzocken! Man wusste doch sicher bereits damals, dass man in absehbarer Zeit (letztlich wurde es 2009) eine Compilation namens "Backtracks" nachschieben würde, auf der dieselben Fans und Sammler eben jene weiteren fehlenden Bon Scott Titel finden und - zusammengepackt mit diversem anderen Material aus der Brian Johnson Phase - wiederum für teures Geld erstehen würden.
Die 2003er Neuauflage wäre die Chance gewesen, dem gesamten Frühwerk der Band ein adäquates Denkmal zu setzen und Musiksammler landauf, landab glücklich zu machen. Eine Erweiterung der '74 Jailbreak um zumindest alle "Bon-Scott-Era-Rarities" (und dann meinetwegen eine "Brian-Johnson-Era-Rarities" als separate Disc hinterher), oder aber anstatt dessen die Back Tracks bereits 2003, aber eben inklusive der 5 Titel der '74 Jailbreak, das wären die logischen und sammlerfreundlichen Varianten gewesen (natürlich abgesehen von der Möglichkeit, ALLE europäischen/internationalen Albenversionen ein für alle Mal in die Tonne zu kloppen und nur noch die ursprünglichen, australischen Alben nebst originalem Artwork zu vertreiben, was ich persönlich bevorzugt hätte).
O.K., ich habe mich seither damit abgefunden, dass eben auch heute noch vorrangig die Milliardengewinne der Musikkonzerne zählen und nicht künstlerische Aspekte.
Andererseits komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass eine Band wie AC/DC, die Anfang der 2000er schon lange eine lebende Legende war und von Epic Records sicher einen ganzen Haufen Kohle für den 2003er Re-Release-Deal bekommen hat, sehr wohl ein Wörtchen bei der Titelauswahl bzw. der Veröffentlichungspolitik hätten mitreden können, wenn es ihnen wichtig genug gewesen wäre, oder? ... war's wohl aber nicht! Danke auch, Jungs!
Rock In Peace ... anyway!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverblümter Rock and Roll, 9. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jailbreak '74 (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Jailbreak ist zwar ein kleines Album mit nur 5 Liedern, aber wer auf guten, alten, einfachen Rock and Roll steht, der wird die Scheibe mögen. Ich höre sie mir ständig an. Besonders "Show Business" ist einfach ein wahrer Genuss.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz Gut, 11. August 2001
Rezension bezieht sich auf: '74 Jailbreak (Remastered) (Audio CD)
Dieses 5 Tracks umfassende Minialbum erschien 1984 als Überbrückung zum nächsten regulären Longplayer und enthält neben dem Titelsong 4 ursprünglich auf der australischen Version von ,,HIGH VOLTAGE"(`74)veröffentliche Nummern. Da es sich (für echte Fans)um unverzichtbare Klassiker handelt, ist diese Scheibe ein Muss.
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