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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Killeralbun ohne einen einzigen schwachen Ton!
Ich kann all die Zeitgenossen nicht verstehen, die dieses Album schwach finden und es gar als Flop bezeichnen. FLICK OF THE SWITCH ist das wohl unterbewerteste Album der Band, denn alle Songs dieses Album sind im gigantischen Repertoire der Band untergegangen. Warum? Jede Komposition sitzt, und das obwohl AC/DC sich zum ersten mal selbst die Aufgabe des Produzenten...
Veröffentlicht am 29. August 2003 von Thomas K-Bär

versus
3.0 von 5 Sternen das schwächste ACDC Album
was vor allem an der Abmischung liegt, das klingt auf Flick of the Switch alles etwas zu "blechern" und nicht nach dem gewohnten handgemachten Rock den ACDC sonst zu bieten haben. Dazu stellt man auf dem Album leider dann doch den Klassenunterschied zwischen Brian Johnson und Bon Scott fest. Der Gesang wirkt doch arg schrill und nach Gekreische an.

Auch fehlt...
Vor 11 Monaten von jickthequick veröffentlicht


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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßig., 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flick of the Switch/Remaster (Audio CD)
"Flick Of The Switch" ist nicht nur der Name des Albums, sondern gleichsam der Name des Titelsongs der vorliegenden Compact Disc. Produziert wurde dieses Album erstmals von der Band selbst. Und ich muß es leider sagen: Es hat nicht gerade dazu geführt, daß "Flick Of The Switch" ein ähnlich gut gelungenes Album wäre, wie es die meisten anderen AC/DC-Alben nun einmal sind. Alles in allem ist die Scheibe doch recht farblos und langweilig geraten. Immerhin ist es doch ein AC/DC-Album und besser als viele Hardrock-Alben anderer Bands dieser Zeit. Eine digitale Klangnachbearbeitung, wie sie auch hier vorgenommen wurde, wäre meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Mein Fazit: Zehn recht solide Songs, aber sicher kein absolutes Muß, wenn man nicht absoluter AC/CD Fan ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da fing die schwächere Phase an ..., 10. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Flick of the Switch/Remaster (Audio CD)
... was bei AC/DC aber zu keiner Katastrophe ausartete. Die Platte bietet im Grunde durchwegs solides Material, das kaum nach unten ausschlägt (vielleicht Deep in the Hole und Brain Shake), aber auch nie wirklich nach oben.

Die Produktion, die die Youngs hier erstmals selbst übernahmen, ist im Grunde okay, das Resultat nicht so ein Halbdesaster wie auf der Folgescheibe "Fly on the Wall". Der Sound ist der wahrscheinlich "metal"-artigste von allen Platten der Band, die Musik natürlich trotzdem Rock.

Ich sehe den Grund dafür, dass die Platte bei mir einfach nicht zündet, im Fehlen jeglicher Obergranaten. Bis zur "For those about to Rock" gab es auf jedem AC/DC-Album mindestens drei Songs, die mich absolut vom Hocker rissen. Das schafft hier kein einziger, obwohl - ich will ja nicht zu negativ klingen - fast alle ein gutes Niveau halten.

Dennoch möchte ich das Album keinesfalls AC/DC-Neulingen empfehlen. Nehmt irgendwas bis '81 oder ab '91, das hier könnt ihr immer noch kaufen, wenn ihr alle anderen habt.
Eine der ganz wenigen AC/DC-Platten, die in einer gutsortierten Rock-Sammlung nicht Pflicht sind.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sorry jungs.., 13. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Flick Of The Switch (Special Edition Digipack) (Audio CD)
..aber das war wirklich gar nichts.

ein wirklich schwaches album voller schwacher songs. ansatzweise ausnahmen sind noch "guns for hire" oder "nervous shakedown".
es wirkt geradezu so, als hätten ac/dc mal beweisen wollen, wie hart ("heavy"??) sie klingen können.

das rock n roll-fundament ist kaum noch erkennbar.

ein hauptproblem:
johnsons stimme anfang der 80er war nicht viel mehr als wildes geschrei. auf "back in black" fiel das aufgrund des starken songwritings kaum ins gewicht, auf "for those about to rock" bereits deutlich mehr. hier aber ist der tiefpunkt leider erreicht.

dazu passen noch selbst für ac/dc-verhältnisse einfach dämliche texte ("this is the story of the satan rock n roll").

es gibt von dieser band so viel besseres (ehrlich gesagt: alles), dass man es ohne schlechtes gewissen schreiben darf:

finger bzw. ohren weg!
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem eintönig, 2. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flick of the Switch/Remaster (Audio CD)
Wer bei diesem Album das erste Lied toll findet, dem gefällt die gesamte Scheibe super, doch wem jenes zu langweilig ist, kann dem ganzen Album nichts sonderlich gutes abgewinnen, wie es bei mir der Fall ist. Kurz gesagt: Die Scheibe hört sich an wie ein knapp 40minütiges Lied. Da es der einzige echte Ausrutscher meiner Lieblingsband ist, gebe ich ihr noch zwei Trostpunkte
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen dada-di-da-da...Hoi, 7. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Flick Of The Switch (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Fast alle Alben der Sydney five haben diesen einen Song der den Rest des Albums verkauft.
Hört man sich diese Songs mal genauer an, stellt man fest dass sie alle extrem promilletauglich sind.
Selbst nach 10 grossen Pils stellen die meisten noch keine allzu grossen Hürden für die alkoholgehandicapte Zunge dar.

Das fehlen eines solchen Songs war es, was dieses Vinyl seinerzeit in den Läden verschimmeln liess.
Bon Scott war immer noch tot, sein sex- und whiskygeschwängerter Stallgeruch war nur noch eine Erinnerung und Brian Johnson war immer noch neu und trug komische Kappen.

Jetzt hatte Johnson aber nach einem furiosen, wenn auch misstrauisch beäugten, Einstieg mit "Hells Bells" "Back in Black" und "For those about to Rock" die Messlatte sehr hoch gelegt. Wie hoch das wirklich war, wird erst klar wenn man sich vor Augen hält, dass (Stand 2008) "Back in Black" das meist verkaufte Album in der Geschichte des Hard Rock und das meist verkaufte Album einer australischen Gruppe ist.

Sowohl die hartgesottenen Fans, für die Johnson auch nach 28 Jahren noch der "neue Sänger von AC/DC" bleiben wird, als auch die neu dazugewonnenen hatten damals ein bisschen den Eindruck eine Art B-Sides Album zu hören. Auch wenn man vom Erfolg der Vorgänger vorerst nur die Witterung hat aufnehmen dürfen.

Nichts war wirklich erinnerungsfähig, nichts war da was das Interesse hielt, nichts in der Qualität der vorgenannten Abräumer. Es war eine echte Enttäuschung am Plattenregal und während des ersten zittrigen Reinhörens an der Kopfhörertheke.

Wer sich sowieso durch jeden Ton des Zappelphillips of Oz arbeitet, wird hier sicherlich gut bedient.
Solide Hausmannskost der zäheren Art. Nicht unbedingt partytauglich, aber immerhin eine nicht weiter nervige Ergänzung für die Akten.

Für den Rest wird es auch 2008 eher ein Fehlgriff werden, wie es 1983 schon ein Fehlgriff war.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 12. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flick Of The Switch (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Mit Sicherheit das Schlechteste Album von AC/DC!
Aber im Vergleich zu anderen Bands noch immer gut.
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