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Kundenrezensionen

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am 26. November 2009
Ich muss einigen meiner VorRezensenten Recht geben. "Flick Of The Switch", das dritte Album mit Brian Johnson, wird meist kräftig unterbewertet.

"Back In Black" war und ist wahrscheinlich nie zu toppen. Auch wenn "For Those About To Rock" einen Tick schwächer ausfiel, so bemerkte man seinerzeit auf dem "Flick Of The Switch"-Album vereinzelte Abnutzungserscheinungen. Hierzu fällt mir ganz spontan "Deep In The Hole" ein. Aber auch der Titelsong oder "This House Is On Fire" präsentieren sich nicht als das, was man bis dato von AC/DC gewohnt war.

Auch die Produktion dieses Albums hat mich nie wirklich überzeugt. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern, klingt "Flick Of The Switch" echt erbärmlich (das war schon auf Kassette so, dann auf LP und auch die CD-Version ist nicht wesentlich besser).

Aus heutiger Sicht, wenn man an solche "Granaten", wie beispielsweise "Who Made Who" oder "Stiff Upper Lip" denkt, ja eigentlich alles was dann später kam, ist "Flick Of The Switch" sicherlich eine Macht.

Genug der vielen Worte. "Flick of The Switch" gehört in jede AC/DC-Sammlung, gar keine Frage. Ein wirklich gutes Album. Anspieltipps: "Rising Power" und "Guns For Hire".

4 von 5 Punkten gebe ich sehr gerne hierfür.
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am 21. Dezember 2005
Ich höre schon seit 1979 AC/DC; "Highway To Hell" war zu jener Zeit der totale Hammer, danach kam "Back In Black" und ich glaubte, dieses Album werden AC/DC nie wieder übertreffen. Mit "For Those About To Rock" schien sich meine Vermutung zu bestätigen. Aber mit "Flick Of The Switch" folgte die Überraschung, ein "Traum" Album wurde eingespielt! Dieses Album rockt & rollt, sodass es einen die "Schweissperlen" über die Stirn laufen lässt.Dieses Album ist das BESTE, dass AC/DC jemals aufgenommen haben und wird eine unübertroffene "Perle"(leider im Schattendasein) bleiben.
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am 1. Januar 2004
Mit diesem Album wollten AC/DC weg von den großen "Mutt Lange"
Produktionen. Dieses Album besitzt den rauhen, ungeschlifenen Rock, den AC/DC in den Anfangszeiten spielten. Besonders hervorzuheben möchte ich Brian Johnsons Gesang der auf diesem Album, finde ich, am besten rüberkommt.
"Flick of the Switch" ist leider keine "Highway to Hell (1979)" oder "The Razors Edge (1990)" aber jeder Song kracht. Ich bin mir sicher, hätte Produzent "Mutt" Lange dieses Projekt betreut, wäre "Flick of the Switch" ebenfalls ein Klassiker geworden. so fehlt
diesem Album das gewisse etwas. Trotzdem ein frisches rockiges Album. Nicht nur was für AC/DC-Fans.
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am 28. September 2011
Starkes Album.
Nachdem John Mutt Lange Highway to Hell, Back in Black und For Those About to Rock produziert hatte, wollten AC/DC wieder ein bodenständiges Album, und Produzierten es selbst.
Es klingt wieder Eckiger und direkter auf keinen fall poliert.
Die einzelnen Titel bewerte ich so :
Rising Power - absolut guter opener
This House is on Fire - Geht verdammt gut ab ein starker song
Flick of the Switch - super mitsing titel besticht durch die gitarrenarbeit
Nervous Shakedown - etwas langsamer aber absolut zum mitwippen
Landslide - schnelle Nummer rockt total
Guns for Hire - Absolute Nummer 1 -> Young Brüder eben
Deep in the Hole - einfach nur Cool
Bedlam in Belgium - guter Rocker
Badlands - schön chillig gute Gitarren
Brain Shake - guter groove

für mich persönlich ist Flick of the Switch so etwas wie Powerage der Bon Scott Ära.
Super Platte kein ausfall aber dennoch wenig beachtet.
Für AC/DC Fans ein absolutes muss da es bis Ballbreaker (1995) dauert bis endlich wieder Phil Rudd hinter der Schießbude sitzt !!!!!
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am 11. Juli 2004
die cd ist eine ,wenn nicht so gar DIE beste cd von acdc.kein song ist langweilig,alle sind besser als highway to hell...wie schon gesagt ein musskauf für acdc fans
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am 1. September 2003
Bei der orginal Schallplatte konnte man wenigstens, dank des plastischen Tiefdrucks, Angus' kleinen Popo ertasten... das war was! Aber diese neue Version des Albums hat auch einiges für sich: So ist der remasterte Sound wirklich gut geworden und frischt die Orginal-Aufnahme nochmals auf und ist etwas dynamischer. Desweiteren ist das Booklet wirklich gelungen und die Bonus-Tracks sind cool, Videos inklusive.
Das waren die allgmeinen Infos zur CD und jetzt zur Musik: Songwriter-technisch kann das Alben mit den Scheiben der Bon Scott-Ära nicht mithalten auch gegen Back in Black ist keine Chance. Allerdings ist es interessanter als das einfallslose For those about to rock-Album.
Die Texte sind so schlecht, dass man sie mit ein bisschen guten Willen und als AC/DC-Fan, wieder kultig finden könnte. Also: Sound, Bonus-Tracks etc. richtig gut aber leider ein Punkt-Abzug für die Texte und die Musik. Aber wenn AC/DC ein schlechtes Rock-Album machen, ist es immer noch besser als die meisten Alben andere Rock-Bands, von daher gibt's immer noch 4 Sterne.
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Diese Hammeralbum kann es sogar mit Black Ice aufnehmen...und das mag was heißen!
"Rising Power" hat mich dermaßen vom Hocker gerissen...unglaublich. Und so klingt das ganze Album, kein einziger Ausfall!
Ein wikrliches MUSS für alle Fans.
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am 1. Dezember 2014
Es ist doch immer dieselbe Sache mit den Rezensionen von Musik. Die Fans der ersten Stunde hassen Alben wie "Flick of the Switch". Um einigermaßen friedlich mit diesem Album umgehen zu können muß man schon Quereinsteiger (wie ich selbst) sein.
Da dieses Album nämlich mein erstes von AC/DC war, und es mir tatsächlich gefiel, beeindruckte mich die Band mit Anschaffung der nächsten Alben immer mehr. Meine persönliche Reihenfolge damals war: Flick of the Switch, Fly on the Wall, Razors edge, Back in Black und dann erst die alten Alben und dann zum komplettieren alles Andere. AC/DC wurden für mich, in meiner Anschaffungswelt, also immer besser.
Rein subjektiv würde ich der Platte 5 Sterne geben, da sie mich damals in den Hardrock eingeführt hat und eben unglaublich viel Spaß gemacht hat.
Allerdings muß sich dieses Teil Vergleichen unterziehen, um die auch ich nicht herumkomme.
Heute im Jahr 2014 mit dem kürzlichen Erscheinen von "Rock or bust" kann man wahrscheinlich so langsam den "Ernstzunehmenderockbandgehtinrente-Strich" unter das Thema AC/DC setzen. Die Mitglieder werden so langsam dement oder landen im Knast und es scheint, als würde da nicht mehr viel zu erwarten sein.

Die Retrospektive zeigt, dass Flick of the Switch eine Daseinsberechtigung hat. Man spiele nur mal in Gedanken das "Waswärewenn-Spiel" und veröffentliche "Flick..." einfach statt 1883 im Jahre 2015. Wow, was würden die alten Recken gelobt und das Album geliebt werden.
In der Realität hat das Album allerdings nicht diesen Anklang gefunden. Das liegt zum Einen an der Produktion, die recht unausgewogen klingt (Bandinterne Produktion). Laienhaft könnte man sagen, es klingt alles sehr höhenlastig aber dennoch dumpf und nicht so roh und wild, wie es einige der Songs verdient hätten.Es fehlt Power, ganz im Gegensatz zum eigentlichen Songwriting. Ein Stern abzug.

Teils sehr schneidend-kreischige Vocals und wenig Hit-Melodien lassen das Album zudem in der Gunst der Hörer absinken. Bei mir in dieser Hinsicht nicht, da die Langzeitwirkung nicht zu unterschätzen ist und die Melodien nicht so schnell "totdudeln"......relativ komplexe Riffs (für ACDC-Verhältnisse !!!) halten die Mischung ebenfalls recht lange frisch.

Die Songs an sich bedienen eine ordentliche Bandbreite an Dynamik und es gibt mit "Landslide" und Brainshake" zwei echte "Abgeh-Nummern". Ein großes fundamentales Problem stellt dabei der Song "Brainshake" dar. Ist es die Bandinterne Problematik, die damals Rudd zum Ausstieg bewegte, oder was höre ich da für einen Dynamikfehlschlag? Mr. Atomuhrwerk hat doch tatsächlich hörbare Timingprobleme, so dass beim Gitarrensolo das Tempo unglaublich nach unten geht. Der Song schleppt ab hier regelrecht. Da bleibt ein großes Fragezeichen. Stern abzug.

Unterm Strich haben wir ein gutes Rockalbum und ein mittelmäßiges AC/DC Album. Enttäuschungsbewertungen sind nicht ernst zu nehmen.
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am 19. Juli 2013
Top Album und für jeden AC/DC Fan ein Muss. Als Sammler von allen AC/DC Alben (zu denen ich mich zähle) sowieso.
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am 7. Februar 2008
Nothing exciting: Wem aber AC/DC gefällt, der wird die Scheibe sicher desöfteren hören. "Nervous shakedwon", "Deep in the hole", "Bedlam in Belgium" oder "Badlands" sind keine schlechten Songs, stärkstes Lied m.E. ist aber "Guns for hire", allein schon wegen dem krachigen Anfang. Davon gibt es meines Wissens auf der "Nervous Shakedown"-Single immerhin eine offizielle Liveversion.
Die restlichen Lieder fallen unter die Kategorie unspektakulär, vergleichbar der klassischen drei plus in der Schule.

Dass die Scheibe bei Erscheinen nicht unbedingt als Meilenstein galt und enttäuschte, liegt auf der Hand. Das war wohl auch der Grund warum es zu heftigen bandinternen Auseinandersetzungen kam und Phil Rudd auf der folgenden "Fly on the wall" nicht mehr trommelte.

Sicher keine Platte über die man diskutieren könnte (vgl. ("Fly on the wall", "The razor's edge"), aber für Fans defintiv kein Fehlkauf. Wer AC/DC kennenlernen will, sollte aber eher zu den bekannteren Scheiben greifen.

Für soviel solide Unspektakulärheit gibt es drei Sterne.
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