Kundenrezensionen


25 Rezensionen
5 Sterne:
 (16)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Thriller; leider mit billig aufgemachter DVD !
Dieser Thriller ist einfach genial, nicht nur die Schauspieler verstehen ihr Handwerk, auch die Handlung ist erstklassig. Nach einem schweren Autounfall verliert der Hauptdarsteller (gespielt von Tom Berenger) sein Gedächnis, seine Frau konnte wie durch ein Wunder den Autounfall unversehrt überleben. Nach und nach wird der Verletzte an diverse Ungereimtheiten...
Am 8. April 2004 veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Wunder zu erwarten....
...braucht man,wenn man die mittelmäßig bis schlechte Qualität der früheren DVD im 4:3 Format kennt. Bei der Umsetzung ins Blu-Ray-Format wurden die groben Verschmutzungen entfernt,sowie auf 16:9 transferiert...mehr aber auch nicht
Selbst bei sorfältigerer Restaurierung wäre aus dem schlechten Ausgangsmaterial wohl nicht mehr...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von Digitalus


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Thriller; leider mit billig aufgemachter DVD !, 8. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Dieser Thriller ist einfach genial, nicht nur die Schauspieler verstehen ihr Handwerk, auch die Handlung ist erstklassig. Nach einem schweren Autounfall verliert der Hauptdarsteller (gespielt von Tom Berenger) sein Gedächnis, seine Frau konnte wie durch ein Wunder den Autounfall unversehrt überleben. Nach und nach wird der Verletzte an diverse Ungereimtheiten erinnert die ihn plagen.
Der Film schafft es eine unheimlich dichte Atmosphäre zu präsentieren. Mitten im Film ertappt man sich förmlich beim spekulieren, wer nun hinter all diesen beunruhigenden Vorkommnissen stecken könnte. Es scheint endlos viele Möglichkeiten zu geben, was Verdächtige betrift. Die Spannung die dabei erzeugt wird ist kaum noch zu ertragen und gewinnt sogar gegen Ende noch an Dynamik. Oft hat mich dieser Thriller sogar an Hitchcocks "Vertigo" erinner, ein größeres Kompliment kann man einem Thriller wohl kaum machen!
Absolut genial ist auch das völlig überraschende und unerwartete Ende dieses Thrillers, da sitzt der Schock dann tief!
Leider gibt es aber auch Kritikpunkt. Da wäre zu erst die absolut billige und spartanische Aufmachung dieser DVD: keine Originalfassung (engl.) und keinerlei Extras. Auch das Original Kinoplakat, bzw. DVD Cover wurde in ein weitaus schlechteres umgeändert! Mann, war das eine Enttäuschung! Da ich schon die erste Ausgabe dieser DVD besaß, hatte ich mich wirklich auf eine neue Fassung mit englischer Sprache gefreut, leider völlig umsonst.
Letztendlich muß dieser Hollywood Film sogar als Plagiat gelten, denn was wohl kaum einer weiß ist, daß es einen französischen Vorgängerfilm gab, der eine sehr ähnliche Handlung besitzt. Ich sah diesen Film vor Jahren im Fernsehn, er stammt aus den späten 80er, ich glaube er war von 1989. Hier hatte Hollywood also gekonnt abgekupfert.
Trotzdem bleibt dieser Film einer der besten Thriller überhaupt. Ich würde ihn sogar ohne zögern in meine Liste der "10 besten Thriller aller Zeiten" aufnehmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Wunder zu erwarten...., 17. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel [Blu-ray] (Blu-ray)
...braucht man,wenn man die mittelmäßig bis schlechte Qualität der früheren DVD im 4:3 Format kennt. Bei der Umsetzung ins Blu-Ray-Format wurden die groben Verschmutzungen entfernt,sowie auf 16:9 transferiert...mehr aber auch nicht
Selbst bei sorfältigerer Restaurierung wäre aus dem schlechten Ausgangsmaterial wohl nicht mehr rauszuholen.So sind vorallem die Nachtszenen schlierig, und ohne Kontrast und Schärfe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum nur warum ?, 5. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Es ist immer das gleiche mit Veröffentlichungen von Euro Video, es fehlt die englische Tonspur, vermutlich aus rechtlichen Gründen, um die Filme günstig auf den Markt bringen zu können.
So auch hier bei Wolfgang Petersen's erstem in den USA produziertem Film. "Tod im Spiegel" fiel am US - Markt damals durch, brachte nicht den erhofften Box-Office und wurde als Flop eingestuft. Dieses geschah aus meiner Sicht zu unrecht, denn es wird eine sehr spannende Geschichte erzählt, mit allen Dreh's und Wendungen die man sich nur wünschen kann, bis hin zum tollen Ende. Dazu kommt weiterhin, das man Tom Berenger in einer seiner besten Rollen sehen kann und auch der großartige Bob Hoskins und Greta Scacchi liefern eine prima Leistung ab.
Was für die Tonspur gilt, trifft natürlich auch auf Extras zu = Fehlanzeige, leider.
Für den Film gebe ich 4,5 Sterne für die DVD nur 1. Wer eine englische Sprachausgabe nicht braucht wird allerdings mit einem tollen Film bestens bedient.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und raffinierter Thriller, 28. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Tod im Spiegel ist eine handwerklich perfekter Thriller, der mit einer durchdachten Handlung besticht und durch sein überraschendes Ende verblüfft. Wolfgang Petersens Film ist dem Flair alter Hitchcock-Filmen nicht unähnlich, die gespielten Charaktere sind durchdacht und ausgezeichnet besetzt. Wiederholt wird der Zuschauer auf falsche Fährten gelockt, ohne dass der Filmfortgang unglaubwürdig oder konstruiert wirkt.
Es ist schade und eigentlich nicht nachvollziehbar, warum dieser Film das breite Publikum nicht erreichen konnte. Publikumserfolg für dieses kleine Meisterwerk wäre mehr als angemessen gewesen.
Die Ausstattung der DVD mag dürftig sein, in meiner Priorisierung ist ein guter Film aber allemal wichtiger als die Zugaben auf einer DVD. Angesichts des unter dem Strich günstigen Angebots, kann ich diesen Film nur uneingeschränkt empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Thriller von Wolfgang Petersen - Unbedingt anschauen!, 9. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
David Merrick (Tom Berenger) hat mit seiner Ehefrau Judith (Greta Scacchi) einen schlimmen Autounfall. Doch während seine Frau fast unbeschadet davonkommt, ist sein Gesicht so sehr entstellt, dass es von den Ärzten mittels chirurgischen Operationen wieder hergestellt werden muss. Außerdem leidet er unter Amnesie und kann sich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern. Erst nach und nach steigen wieder die Erinnerung in ihm hoch. So erfährt er, dass er von seiner Frau betrogen worden ist, worauf er den Privatdetektiv Gus Klein (Bob Hoskins) zur Beschattung anheuert. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen...

Jawohl - so muss ein Thriller aussehen! Der Film von Regisseur Wolfgang Petersen ("Das Boot", "Der Sturm"), der auch das Drehbuch geschrieben hat, ist ein Musterbeispiel für einen intelligenten, spannenden und interessanten Thriller. Die Rollen sind - besonders mit Tom Berenger und Bob Hoskins, der auch etwas Humor in die ganze Sache reinbringt - exquisit besetzt, die Flashbacks (bzw. die Erinnerungen) des Hauptcharakters sind cool inszeniert und der Film bietet eine Verfolgungsjagd, die im Gegensatz zu vielen anderen Filmen nicht langweilig ist, sondern rasant in Szene gesetzt wurde. Außerdem hat der Film durch geschickte Wendungen und Kniffe einige Überraschungen in Petto. Im Grunde fällt mir nichts gravierendes ein, was gegen die Bewertung von fünf Sternen spricht - also gönne ich sie "Tod im Spiegel" doch einfach mal :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach sich selbst, verloren in einem unentrinnbaren Strudel - (4,5*), 10. August 2014
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Mit SHATTERED / TOD IM SPIEGEL hat der deutsche Regisseur Wolfgang Petersen einen wendungsreichen, spannenden und unerwarteten NEO-Noir erschaffen.
Man mag ihn, eben wegen des Unerwarteten, oder eben gerade deswegen nicht. Manche mögen das Ende als lächerlich, weithergeholt und unglaubhaft bezeichnen. Eben gerade im Angesicht des Endes verzeihe ich SHATTERED auch die ein oder andere Ver(w)irrtheit bzw. Ungereimtheit.

Es ist Neujahrsabend, als das Ehepaar Merrick auf einer Küstenstraße, nahe San Francisco, einen folgenschweren Autounfall hat. Während Judith (Greta Scacchi) aus dem Auto geschleudert wird und nur minimale Blessuren erleidet, hat es den armen Angetrauten Dan (Tom Berenger) schwer erwischt - sein Gesicht ist Hackfleisch, ein Hamburger sozusagen. Dank plastischer Chirurgie wird er wieder hergestellt. Doch nicht nur das Äußere hat gelitten, auch die Psyche ist in Mitleidenschaft gezogen - Dan leidet unter Amnesie. Nur bruchstückhaft kann er sich erinnern.
Man lernt sich neu kennen und lieben ... Dan ist glücklich und frisch verliebt, als er mit der Angetrauten ins malerische Luxushäuschen zurückkehrt. Allerdings wird dieses Glück schnell getrübt, als er verräterische Negative in die Hände bekommt. Ein Essen bei seinem Geschäftspartner Jeb Scott (Corbin Bernsen) und dessen Frau Jenny (Joanne Whalley-Kilmer) offenbart weitere desillusionierende Nachrichten. Zudem findet er eine Rechnung über 7.000$ ausgestellt an eine Tierhandlung. Doch der Besitzer Gus Klein (Bob Hoskins) hat zwar ein Herz für Tiere, aber auch für dunkle Geheimnisse ...

Petersen führt nicht nur Regie, nein er schrieb nach einem Roman von Robert Neely, auch das Drehbuch. Geprägt von der Tradition eines ganz Großen des Thriller-Genres, keinem geringerem als Alfred Hitchcock himself, versucht er einen mysteriösen, spannungsreichen als auch unvorhersehbaren Film im besten Stil der schwarzen Serie zu kreieren. Und die Hitchcock-Anleihen sind unübersehbar vorhanden, nur leider hapert es an der ein oder anderen Stelle dann doch etwas.
Wir finden so einen Hauch von "Vertigo", vermischt mit einer Amnesie aus "Spellbound / Ich kämpfe um Dich", um nur zwei Filme zu nennen. Zudem musste ich an einige andere Noirs denken wie "Impact"* (Straßenszenen / Unfall auf einer Küstenstraße) und "The Second Woman"* (das avantgardistische Haus am Strand, das doch sehr dem Haus der Scotts gleicht); darüber hinaus gibt es auch Ähnlichkeiten zu "Somewhere in the Night"*. Dazu finden jede Menge Elemente und Motive des klassischen Noir Eingang in die 94 Minuten. Wir erleben Rückblenden, die sich immer mehr verdichten, einen zersprungen Spiegel, der die Bild und Abbild- und Identitätsproblematik ins Spiel bringt. Das Vorkommen von Wasser, einem gewaltigen Strudel (vgl. "Whirlpool"* und "Possessed"), der die Leidenschaft, das Unentwirrbare der Selbigen, symbolisiert und immer wieder das zerspringende Glas in Büstenform, das uns recht früh erste Hinweise liefert (insofern finde ich das Ende eben nicht lächerlich, sondern innovativ). Ein Mann auf der Suche nach sich selbst ...

Wir befinden uns in einer glanzvollen Kulisse der Reichen und der wunderschönen kalifornischen Küsten, die im Kontrast zu dem perfiden Spiel menschlicher Wünsche und Lüste steht. Zwei Femme fatales, die unentrinnbar im Spiel ihrer Wünsche und Leidenschaften gefangen sind. Die Frau als Opfer ihrer Liebe und Triebe??! Weitere Ausführungen, die nur spoilern würden, erspare ich mir an dieser Stelle. Doch leider ist die Regie, aber vor allem die Photographie in Teilen wenig subtil und die gewohnten Noir-Kameraperspektiven und Ausleuchtungen lassen bis auf 2-3 Stellen auf sich warten. Insofern mitunter ein etwas flaches, TV-ähnliches Vergnügen. Mit einem Kameramann wie Ballhaus hätte Petersen hier sicher einen wesentlich besseren, visuell interessanteren Film hingelegt.

Hinsichtlich der schauspielerischen Leistungen kann man sich sicherlich auch vortrefflich streiten. Ich für meinen Teil mag Berenger, auch wenn seine Schauspielkunst nie sonderlich ausgefeilt und nuanciert war. Er überzeugt mich als Opfer eines Intrigenspiels. Corbin Bernsen bleibt weitestgehend recht blass und hat nur wenige Auftritte, seine Frau ist im Gegensatz zur blonden Scacchi - der eher dunkle Typ, doch wer von den beiden die Gute ist, wird sich zeigen. Scacchis Spiel ist über weite Strecken sehr gut, im Rahmen der Rolle nutzt sie ihre Möglichkeiten. Wobei hier Spötter und Lästermäuler auch wieder der Meinung sind, das Überzeugendste an der Dame sei ihre beachtlich Oberweite, die man in Rückblenden eindrucksvoll präsentiert bekommt (selbstverständlich kam dieses Argument von einem Mann, ;)). Doch es ist Bob Hoskins, und diesmal nicht als hasenjagender Schnüffler, der hier einen Schuss von Komik, Irrwitz als auch atemloser, dunkler Spannung ins Geschehen einbringt. Nicht zuletzt durch seine entzückende Tiermenagerie. Er ist definitiv das Highlight des Filmes, was auch Spötter gerne anerkennen.

Noch mal kurz zu den kleinen Ungereimtheiten. Zumindest zu ein paar, die man bedenkenlos erwähnen kann ohne zu viel zu verraten.
Warum kann Judith nach wenigen Stunden das Krankenhaus verlassen? Wenn man sieht aus welcher Höhe sie aus dem Wagen geschleudert wurde doch recht unwahrscheinlich. Warum ist Dans Gesicht Hackfleisch, aber Beine, Abdomen und Co unverletzt? Wenn man sieht, wie er in dem Wagen herumgeschleudert und durchgeschüttelt wird, doch sehr unwahrscheinlich.
Einige Fehler in der Continuity - bei der Verfolgungsjagd geht der Scheinwerfer vorne kaputt - in der nächsten Szene ist er wieder intakt. Böser Fehler: Gus nutzt sein Asthmaspray als "Sauerstofftank" um unter Wasser zu überleben - welch ein Humbug...
Am Ende sieht man ein Auto ausbrennend auf dem Dach liegen. Als man sich nochmals dem Wrack nähert, liegt es auf einmal an der Seite. Mit Aufmerksamkeit findet man noch weitere Irrungen und Wirrungen, als auch Ungereimtheiten.

Zur DVD: ich beziehe mich hier - leider wirft Amazon die beiden Ausgaben zusammen - auf die 2012er Ausgabe. Hier liegt zumindest das richtige Bildformat vor. Auch das Bild kann man Großteils, jedenfalls m.E. nicht bemängeln. Auf einem BD-Player und 46'' abgespielt hat mein über weite Streckken ein astreines Bild, zumal für einem Film der frühen 90er. Das alter sieht man ihm allerdings bei großen weißen Flächen an, hier sit das Bidl sehr grobkörnig. Auch die Hintergründe sind des Öfteren verwaschen.
Die englische als auch deutsche Tonspur liegen vor, allerdings keine englischen UT.

Fazit: Polarisierender, m.E. aber innovativer und unterhaltsamer Neo-Noir, der eben gerade durch das ungewöhnliche Ende überzeugend ist. Visuell leider nicht am Ausschöpfen seiner Möglichkeiten. Trotzdem 4,5*

Zu den o.g. Filmen:
* Impact (1949) - Brian Donlevy, Ella Raines
* The Second Woman (1950) - Robert Young, Betsy Drake
* Somewhere in the Night (1946) - Hodiak, Nolan, Conte
* Whirlpool (1949) - Gene Tierney, Richard Conte - Otto Preminger
* Possessed (Hemmungslose Liebe) (1947) - Joan Crawford, Van Heflin
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und dramatisch !!!, 21. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Nach einem Autounfall erwacht der wohlhabende David Merrick (Tom Berenger) praktisch ohne Gesicht und -fast noch schlimmer- ohne Gedächtnis im Krankenhaus. An seiner Seite ist seine Frau Judith (Greta Scacchi), die versucht, ihm beizustehen, und ihn mit viel Liebe an sein früheres Leben zu erinnern. In aufwendigen Operationen wird sein Gesicht fast vollständig wiederhergestellt, nur seine Erinnerungen scheinen für immer verloren. Stattdessen hat er sogar den Eindruck, als wollte man ihm einiges aus der Vergangenheit verschweigen. Gemeinsam mit dem Privatdetektiv Gus Klein (Bob Hoskins) versucht er, die Rätsel zu entwirren und sein Gedächtnis wiederzuerlangen.
Weitgehend unbekannt handelt es sich bei dem Streifen "Tod im Spiegel" um einen außerordentlich bemerkenswerten Thriller, der eine spannende Story mit tollen Schauspielern in sich vereint. Regisseur Wolfgang Petersen gelingt es, einen atmosphärisch dichten Film mit vielen überraschenden Wendungen zu versehen, ohne dass ein Mangel an Glaubwürdigkeit zu beklagen wäre. Warum dem Film großer Publikumserfolg versagt blieb, ist mir absolut ein Rätsel. Unbedingt ansehen!!! (160 Wörter)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Film, schlechtes Bild, schlechte Umsetzung, 12. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
DVD-Bild hat VHS-Video-Niveau, der Ton ist eher Mono als Stereo und 4-3 Letterbox ist nun auch ein veraltetes Format.

Von daher:
Bild: 1 Stern
Ton: 1 Stern
Filmhandlung: 5 Sterne

7 Sterne dividiert durch 3 ist gleich 2,33.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklassethriller, von der breiten Masse nahezu unentdeckt, 9. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Bin auf diesen Film per Zufall gekommen: Habe die Dreharbeiten in San Francisco gesehen und fotografiert, als ich den Film (ohne zu wissen, dass es sich um diesen Film handelt) später im Kino sah.
Aber auch abgesehen davon - ein Film, der es versteht, düstere Atmosphäre bis hin zur Gänsehaut zu erzeugen. Mit Überraschungen, mit besten Schauspielern, mit allem, was zu einem gelungenem Thriller beiträgt. Auf den Spuren von "Schweigen der Lämmer" oder "Flatliners". Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Hitchcock hätte er sicher gefallen, 12. Dezember 2013
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod im Spiegel (DVD)
Der Architekt Dan Meryck verliert bei einem Autounfall einen Grossteil seines Gedächtnisses. Nachdem er nach ebenfalls nötigen plastischen Operationen langsam wieder ins alte Leben zurück kehrt, stösst er jedoch darauf, dass wohl nicht alles in seinem Leben perfekt war. Als er einer Spur folgt, dass seine Frau offenbar eine Affäre hatte, ist das erst der Anfang einiger Enthüllungen...
Mehr über die Handlung zu verraten wäre unfair, denn der Thriller ist der passende Film für jeden, der mehrere Wendungen in einer Story mag mit denen man überrascht wird. Wolfgang Petersen richtete sich mit seinem Hollywood Debüt offenbar nach Hitchcock-Filmen wie "Der unsichtbare Dritte" oder "Vertigo", die ihre letzten Geheimnisse ja auch bis zuletzt aufsparten.
Mit Tom Berenger, Bob Hoskins und Greta Scacchi hatte er ein solides B-Star Team, das einen guten Job abliefert und mit das Beste am Film ist Alan Silvestris Soundtrack.
In Punkto Bild und Tonqualität erreicht der Film zwar kein sehr gut, aber allemal ein gut....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Tod im Spiegel
Tod im Spiegel von Richard Neely (DVD - 2003)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen