Kundenrezensionen

62
2,4 von 5 Sternen
Eiskalte Engel 2
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74 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2003
Nach dem genialen 1. Teil, der allerdings chronologisch nach Teil 2 spielt, bleibt nach anfänglicher Vorfreude auf diesen Film nur ein unangenehmes Gefühl von "ich wurde hier total abgezockt"!
Mal abgesehen davon, das Ryan Phillippe und Sarah Michelle Gellar (die hervorragenden Hauptdarsteller aus dem 1. Teil) in diesem Film nicht mitspielen; die schauspielerische Leistung der beiden "Ersatzschauspieler" fällt äußerst negativ auf. Zudem bietet der Film nur einen lauwarmen Aufguß vom 1. Teil. Eigentlich wiederholt sich alles, nur auf wesentlich niedrigerem Niveau. Nicht einmal die "Duschszene" kann darüber hinwegtäuschen.
Ich kann gar nicht glauben, das bei diesem Werk ebenfalls Roger Kumble Regie geführt hat. Den genialen 1. Teil haben wir anscheinend nur den Schauspielern zu verdanken.
Ich bewerte hier ausschliesslich den Inhalt und nicht die technische Qualität oder Ausstattung der DVD.
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90 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2003
Dieser Film war eigentlich als Pilot für eine Fernsehserie namens "Cruel Intentions: Manchester Prep" konzipiert, kam aber bei den Testpersonen so schlecht an, dass er in den USA direkt auf Video veröffentlicht wurde. Das geschah bereits im Herbst 2000. Der Film wurde kurzerhand in "Cruel Intentions 2" umbenannt, das Layout des Covers wurde angeglichen und schon hatte Roger Kumble sein Sequel kreiert.
Wenn der Mann nur einen Funken Ehre hätte, hätte er den Mantel des Schweigens über dieses Machwerk gebreitet. Chronologisch spielt der Film vor dem Original. Robin Dunne scheitert an der Nachfolge Ryan Phillipes als Hauptdarsteller ganz erbärmlich, Sarah Thompson versucht sich vergebens als Femme Fatale. Mit Recht haben diese jungen Darsteller niemals den Druchbruch geschafft.
Der Film ist an sich eine Frechheit: Die Darsteller sind in jedem durchschnittlichen Teenie-Horrorstreifen überzeugender und von Erotik ist in dem Film keine Spur- das Wort zum Sonntag ist erotischer als dieser B-Movie!
Alle, die sich einen würdigen Nachfolger von "Eiskalte Engel" erhoffen: Bitte bitte FINGER WEG!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2003
wer Eiskalte Engel gesehen hat und genau wie ich begeistert war von der spannenden story, den provozierenden Dialogen und den tollen Darstellern, der sollte sich nicht den sogenannten zweiten Teil ansehen. Ich habe den Film auf englisch gesehen und er ist absolut schlecht. Eigentlich spielt die story noch vor Eiskalte Engel1 und ursprünglich war der Film als Pilot für eine serie gedacht- aber wegen dem schlechten feedback wurde er nur auf video herausgebracht und in eiskalte engel2 umbenannt- das sagt wohl alles.
die handlung wirkt kopiert und war im ersten Teil noch eine gute Mischung aus Intrigen, Romantik und Humor zu finden, so findet man in diesem Film nur einen geringen Anteil davon.
keiner der darsteller kann sich mit ryan phillippe, sarah michelle gellar, reese witherspoon oder selma blair messen, vor allem die beiden haputdarsteller sebstian und kathryn können in diesem drittklassigen teenie-film nicht überzeugen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2006
Nachdem ich den 1. Teil von Eiskalte Engel gesehen habe, war ich hin und weg. Dieser Film ist noch immer einer meiner Lieblingsfilme. So sah ich mir natürlich auch den 2. Teil davon an und wurde bitter entäuscht. Die Schauspieler sind unglaubwürdig und der Film absolut langweilig. Zuerst dachte ich ja, dass er vielleicht noch besser werden würde, weil es sich immerhin um eine Fortsetzung von dem ersten Teil handelt sollte, jedoch passierte eher das Gegenteil -> er wurde noch schlechter.

Dieser Film ist weder lustig, noch spannend und auf keinen Fall sehenswert. Also jeder der sich gerne 90 min durch einen schlechten Film quälen will, soll ihn sich kaufen!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2003
"Eiskalte Engel" ist ein sehr guter Film, aber die Fortsetzung ist eine Katatstrophe. Wie auch andere bin ich darauf reingefallen und habe mir Teil 2 angesehen. Die Darsteller sind drittklassig, der Film ein billiges Remake von Teil 1 (gleiche Storx, aber leider deutlich schlechter erzählt) und das Ende ist so offen gestaltet, dass man daran wohl perfekt eine Serie hätte anschließen können. Also, kaufen würde ich den Film nicht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2006
Eiskalte Engel 1 ist ohne Zweifel ein großartiger Film. Mit diesen Vorschusslorbeeren geht auch Eiskalte Engel in die 2. Runde. Mit neuen Schauspielern und vermeintlich neuem Plot soll nun alles besser werden. Besser? Mitnichten.
Schon in den ersten 10 Minuten bekommt man einen Geschmack davon was einen erwartet. Die Musik kommt einem bekannt vor, die Szenen tun es ebenfalls. Ein Déjà-vu? Im Prinzip nicht. An dieser Stelle wird einem klar, dass der Titel „Eiskalte Engel 2“ irreführend ist. Es ist keine Fortsetzung, sondern ein Remake. Der Plot ist fast genau identisch mit dem Original. Die Handlungsstränge sind zwar ein wenig anders, aber beide Filme haben die gleichen Ankerpunkte. Dazu zählt z.b. die Szene beim Schuldirektor oder der Knutschunterricht von Kathrene.
Einige Ideen sind originell, aber viel neues gibt’s nicht. Eine nette Auflockerung war das abendliche Pokern mit dem Personal oder das Massage-Intermezzo von Sebastian mit seiner Stiefmutter. Es fehlt dieser Version aber an Biss und Handlungsvortrieb. Sebastian wirkt in einigen Situationen aber wie ein pubertärer Trottel, der die Lage nicht im Griff hat (wie man es von ihm erwarten würde). Er zeigt zudem nicht die nötige coolness, die wir aus dem 1. Teil kennen.
Die Figur der Kathrene wirkt ebenfalls zu oberflächlich. Unter einer bösen Stiefschwester stellt man sich mehr vor als nur eine verzogene Göre, die dumme Sprüche klopft. Es fehlt das intrigante, böse Wesen, wie es Sarah Michelle Gellar so schön im 1. Teil demonstriert hat.
Das Ende offenbart ein wenig Überraschung, aber nicht mehr als einen kurzen Aha-Effekt. Es fehlt ein guter Schlusstrich, denn die letzten 3 Minuten sind mehr als einfallslos.
Der rote Faden ist sichtbar, aber das „Chaos“ kommt nicht richtig in Schwung um den Zuschauer mitzureißen. Der Plot hangelt sich so duch. Die technische Ausführung ist gut, das Szenenbild kommt stellenweise aber bekannt vor. Die Synchronisation wirkt lustlos und gelangweilt.
Fazit: Sehr mittelmäßiges Remake eines Klassikers. Das Geld kann man sich sparen.
Freuen wir uns auf Teil 3 *gähn*
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2004
ich sag mal, ob man den film gut findet oder nicht, hängt vom standpunkt ab ... ich hab ihn mir von einem freund ausgeliehen, der behauptete, er wäre absoluter müll und dementsprechend pessimistisch hab ich ihn mir angesehen ...
kaum 40 sekunden spielzeit ... direkter zu sebastian: "ich fass es nicht, dass du dem schulhamster viagra gegeben hast" ... wenn in einem film ein solcher satz fällt, schaltet mein hirn auf parodie um und ich finde, als parodie ist dieser film glänzend, gerade dadurch, dass soviele szenen aus "eiskalte engel" nachgestellt werden (sherry alias lucille; der bsuch wo die mutter das gleiche kleid trägt, wie lucilles mutter in teil 1; "wir beide sind vom selben schlag", etc.) ... ich habe das gefühl, der macher zieht hier seinen eigenen film durch den kakao und wie gesagt - aus meiner sicht macht er dies absolut gut!
andere seite:
ich lese, der film war ursprünglich als pilot zu einer serie gedacht (die keine sitcom ist) ... und ich höre von meinem freund, der film ist ein absolut ernst gemeinter nachfolger/vorgänger und keine parodie ... ich schau mir den film nochmal an und als ernster film ist er wirklich grottenschlecht! die schauspieler sind solala (sarah thompson schwächelt gerade am anfang sehr und wirkt irgendwie pseudo-autoritär), die kulissen nehmen mich nicht sonderlich gefangen (ich denke an den überwältigenden eindruck des schwimmbeckens aus teil 1) und die erotik ist äußerst fragwürdig - teil 1 kam doch auch ohne nackte frauen aus und war trotzdem prickelnd?!
summa summarum:
wer den film vom standpunkt einer parodie aus ansieht, wird wohl gefallen daran finden (vor allem, wenn er wie ich teil 1 praktisch auswendig kennt), wer aber eine ernste vorgeschichte zu "eiskalte engel" zu sehen hofft, der wird wohl bitter enttäuscht werden
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2006
Der Film ist wirklich grottenchlecht. Es handelt sich dabei zwar eindeutig um die Vorgeschichte zu Eiskalte Engel, aber das ist auch alles.
Die Schauspieler sind wirklich grotte. Sie reichen noch nicht mal annähernd an Ryan Phillippe und Sarah Michelle Gellar ran. Die ersten Teil wirklich gut gemacht haben. Man hat aufgrund der überzeichneten Charakter und des schauspielerischen Tiefflug sämtlicher Akteure das es sich um eine Low-Budget-Produktion handelt. Ach und Grips brauch man für diesen Film überhaupt nicht. Fast alles ist vorhersehbar und derart klischebehaftet. Einzig das Ende birgt für mich eine Überraschung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2003
Leider habe ich mir von dem Titel mehr versprochen. Als ich den ersten Teil sah, war ich total begeistert. Super Schauspieler, schöne Kulissen, klasse Story. Leider ist das bei Eiskalte Engel 2 absolut nicht der Fall. Langweilige Story, miserable Schauspieler, flache Dialoge. Schade eigentlich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Handlung:

Sebastian Valmonts Vater hat eine Millionärin geheiratet und jetzt soll sein Sohn auch noch in dem Anwesen seiner Stiefmutter leben. Dort lernt er Kathryn Mertoil, seine Stiefschwester, kennen. Sie treten sich anfangs feindlich gegenüber, doch schon bald wird er genauso unberechenbar wie Kathryn...

Zur DVD:

Das Bild empfinde ich als sehr gut. Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber für den Otto-Normal-Verbraucher wie mich genügt die Qualität des Bildes. Der Ton ist etwas zu leise geraten. Die Extras sind mangelhaft. Lediglich zwei Trailer ("Eiskalte Engel 2", "I Spy") sind auf der Scheibe zu finden. Wahrscheinlich wollten sich die Crew und die Hauptdarsteller zu diesem Flop wohl nicht äußern.

Kritik:

Im Prinzip soll dem Zuschauer hier die Vorgeschichte des Blockbusters "Eiskalte Engel" näher gebracht werden, nur mit anderen und talentfreien Schauspielern. Nicht nur, dass sie nicht glaubhaft sind, selbst die Charakterzüge, die im ersten Teil zur Schau gestellt werden, sind zerstört. So empfindet man doch Kathryn keineswegs dumm, so wie sie in Teil 2 dargestellt wird und keine Ahnung von Fremdwörtern hat. Selbst die Intrigen sind ein Witz und hinter der Vorgeschichte steckt wenig Intelligenz. Aber zum anderen wollen sich die Drehbuchautoren wohl vor dem ersten Teil verbeugen, indem sie eine ähnliche Anfangssequenz drehen und auch viele Dialoge übernehmen. Im Ganzen betrachtet kann man sagen, dass "Eiskalte Engel 2" zwar nett gemeint ist, aber doch eher dem Klischee der Fortsetzung inneliegt.
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