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5.0 von 5 Sternen Phoenix aus der Asche
Viele haben sie abgeschrieben, manche sprachen von Einfallslosigkeit, von einer künstlerischer Sackgasse. Und alle samt wurden sie lügen gestraft. Der neue Tonträger hat ordentlich Dampf und lässt, in alt bekannter Manier, die Knochen zittern. Wer die Vörgänger nicht mag, wird auch dieses Album nicht mögen. Wer sich jedoch zu den wenigen...
Veröffentlicht am 19. November 2004 von zottelwilly

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es fehlt an Innnnnnnnnnnovation!!!
Leider gibt es auf diesem Album keinen Fortschritt zu letzteren Alben zu ferzeichen und daher floppte für mich dieses Album ähnlic wie das letzte Studio Album "World Coming Down", wobei dieses sogar noch besser ist.
Das Album ist viel zu laut und leider auch in Ansätzen sehr trashig und nicht düster-melancholisch, wie z.B. Bloody Kisses...
Veröffentlicht am 21. April 2004 von sw_swah


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phoenix aus der Asche, 19. November 2004
Viele haben sie abgeschrieben, manche sprachen von Einfallslosigkeit, von einer künstlerischer Sackgasse. Und alle samt wurden sie lügen gestraft. Der neue Tonträger hat ordentlich Dampf und lässt, in alt bekannter Manier, die Knochen zittern. Wer die Vörgänger nicht mag, wird auch dieses Album nicht mögen. Wer sich jedoch zu den wenigen zählen kann, die jeder bisherigen Platte etwas abgewinnen konnten, findet in diesem Album garantiert seinen neuen Liebling! Da wird geknüppelt wie auf "Slow, Deep & Hard" (I don't wanna be me", "I like goils", "Angry Inch"), bitterböser Zynismus zum besten gegeben wie auf "Bloody Kisses" ("A dish better served coldly"), mit Melodien verzaubert wie auf "October Rust" ("Anesthesia", "Nettie") und ebenso mit doomigen, langsamen, sperrigen Riffs à la "WCD" geprotzt. Kurz und gut: ein Meisterwerk!
Niemand erhob jemals den Anspruch, Type O solle Partyhits und gute Laune-Bringer kreieren! Nein, diese Musik ist für einen ganz allein. Und genau das macht sie meiner Meinung nach so... intensiv.
Die Zeiten, wo die Qualität von Type O scheinbar am Gewicht des Frontmanns festgemacht wurde, sind scheinbar und Gott sei Dank vorbei. Ein Muss für jeden Fan, und für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit in alle Facetten dieser Band reinzuhören, ohne sich ALLE Alben kaufen zu müssen. In diesem Sinne: stay negative
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes album, 22. Juni 2003
dieses album ist das beste von ihnen!!!ich hätte es ja auch nicht gedacht,dass bloody kisses nochmal überboten wird,aber das ist dem vierer aus brooklyn gelungen!life is killing me ist unglaublich abwechslungsreich und und einfach gelungen!
anspieltipps: i don't wanna be me,life is killing me,todd's ship gods,,the dream is dead,drunk in paris
aber man muss das album erst ein paar mal durchhören,dann erkennt man erst,wie gut es ist!
und die ltd. edition lohnt sich voll und ganz!
perfekt!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Comparison is killing me, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Life Is Killing Me (Audio CD)
Wann wird das Rezensionswesen endlich aufhören, andere TON-Alben gegen "World Coming Down" auszuspielen? - "WCD" war geil so wie es war, und "LIKM" ist davon völlig unabhängig ein beispielloses Meisterwerk. - Sicher hat Peter Steele höchstselbst leider diesem Unwesen Vorschub geleistet, indem er sich von "WCD" ein wenig distanzierte, eine fragwürdige Art der Anpreisung des neuen Albums.
"LIKM" ist abgerundeter, etwas glatter, aber das läßt die Authentitzität der Ausdruckskraft dieser Musik völlig unbeschadet.
Es ist ein erschütternd schönes und hinreißendes Album, und voller berückender Raffinesse der Depression, jeder Song ist hörenswert und hat Stellen, über denen man sich vergessen könnte. Es ist wieder echte Kunst, eine Schöpfung, unübertrieben gesagt, ohne die die Menschheit ärmer wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, aber..., 2. April 2004
Die Vorfreude auf dieses Album war natürlich sehr groß und so bin ich nach zig-maligem Hören doch immer noch etwas unentschlossen. Sehr gut ist es, das ist keine Frage und fünf Punkte sind absolut angemessen, aber so ganz bin ich doch nicht überzeugt.
Zu erst einmal: Dem Vorgänger world coming down kann es nicht das Wasser reichen. World coming down ist aus einer Lebensphase entstanden, wo nacheinander peters halbe Verwandschaft weggestorben ist und das hinterläßt natürlich einen extremen emotionalen Eindruck, der life is killing me einfach fehlt. Anscheinend können das viele Leute nicht verstehen (wo lebt ihr eigentlich?). Man merkt diesem Album an, dass es sich mehr an october rust orientiert als an den (meiner Meinung nach viel besseren) Alben world coming down oder slow, deep and hard. Es ist also rockiger und lebendiger. Absoluter Hit ist wohl electrocute, sehr an Beatles angelehnt, gefolgt von angry inch, life is killing me und dem etwas umstrittenen i like goils, wo Peter wohl seinen Auftritt im Playgirl zurechtrückt, der anscheinend größtenteils von Männern gelesen wird.
Das Interessante ist: mir gefällt die Bonus-CD eigentlich besser. Da ist alles drauf, was ich mit type 0 negative verbinde: ganz langsames, schleppendes Tempo, geile Bass-Riffs und der markige Gesang. Auch wenn man die songs in anderen Versionen schon fast alle kennt.
Trotz allem: super CD und erinnert Euch immer:
I hate the morning - - - - light.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und was ist mit TEE ?, 24. Juni 2003
Von 
Stefan Schröder "Libraraptor" (Ostentrop, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Life is Killing Me" schreit Mr.Steele aus voller Seele, und irgendwie bin ich geneigt, ihm das zu glauben. Wer solche Lieder schreibt, der leidet gekonnt. Und wenn durch Petes Sehnsucht weiterhin solche Hymnen entstehen wie auf dem neuen Output, kann ich mir nur wünschen, dass er ewig Single bleibt. Irgendwo zwischen den Beatles, Black Sabbath und den Sisters of Mercy kann man den Stil von Type O Negative einordnen- natürlich mit einer gehörigen Portion vom Bandeigenen Charisma, das zynische Fröhlichkeit, Nihilismus und pathetische Melancholie genial vereint! Und so ist "Life is Killing Me" so ziemlich das beste, was die vier New Yorker der werten Hörerschaft jemals vorgesetzt haben. Natürlich höre ich die Nostalgiker wieder rufen "und Bloody Kisses"?? Das kommt mir dann immer so vor wie dieser Ostfriese in der GIOTTO-Werbung. "Und was ist mit Tee?"
Ich jedenfalls genieße jeden Ton des vorliegenden Albums- und trauere nicht mehr um "Bloody Kisses".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höhepunkt, 30. November 2004
Was hat man nach dem Vorgänger "World Coming Down" nicht alles zu hören bekommen! Sie wären zu alt für den Metal, einfallslos, spielten unsauber. Kurz um: die Luft sei raus. Gar einige warteten nur noch auf eine glanzlose Auflösungen der Mannen aus Brooklyn. Sie alle wurden Lügen gestraft, und das auf eine trotzig patzige Art, wie man sie nur von dieser Band kennt. Wer wie ich JEDEM Vorgänger mehr oder weniger abgewinnen konnte, wird dieses neue Album lieben! Es scheint wirklich so, als hätte Mr. Steele sich alle Vorgänger bei ein bis zehn Flaschen Wein reingezogen und sich dabei fleißig Notizen gemacht, welche Highlights er daraus weiter verfolgen sollte.
"Thir13teen", ein typisches Type O - Intro, schwer, langsam, tief, doomig (und eigentlich die alte Titelmelodie der "Munsters"!!!). Wenn man sich dann auf das TON-Tempo eingependelt hat, bekommt man mit "I don't wanna be me" ordentlich eins in die Magengrube. Grantig und schnell! "Less than Zero" ist dann eher wieder was zum Ausruhen (ich las mal was von "Black Sabbath meets Beatles"), "Todd's Ship Gods" hätte ebenso gut auf der October Rust Platte Platz finden können. Und gerade wenn man wieder in die etwas melodischeren Gefilde Steeles eingetaucht ist, schmettern er einem mit dem politisch herrlich unkorrekten "I like Goils (=Girls)" einen nahezu hysterischen Punkrock um die Ohren. "A Dish better served coldly..." ist langsam und fies. "How could she?" lernt man vorallem dann zu schätzen, wenn man sich die Lyrics ansieht. "Life is killing me" ist Type O in Reinstform: Langsamer Anfang, rockiger Part, eine Art Black Sabbath Bridge, dann wieder rockig... geil. "Nettie" ist wohl eher eine Ballade, was bei Type O aber nicht allzu wörtlich zu nehmen ist, denn hier findet sich der tiefste Part der Steel'schen Röhre auf diesem Album! "Electrocute" könnte aus der Feder von Lennon/McCartney stammen und ist auch als eine Art Tribute gedacht. "IYDKMIGTHTKY" ist einfach nur der beidseitige Mittelfinger an alle. "Angry Inch" ist das Cover dieses Albums und ist so schnell, dass ich ohne Lyrics keine Chance gehabt hätte, etwas zu verstehen, aggressiv, super. "Anesthesia" mit klarer, scheidender Klavierbegleitung ist einfach nur schön! "Drunk in Paris" hätte man sich meiner Meinung nach sparen können, "the Dream is dead" klingt auch eher nach October Rust.
Neu, spritzig, trotzig, ehrlich, fies, schön, rockig (bis punkig)! Ein Rundumschlag gegen alle Zweifler, und das in auf diese herrlich sarkastisch-zynische Weise, wie ich sie ausschließlich von dieser Band kenne. Sie sind einzigartig, und zwar so, dass noch niemand versucht hat, sie zu kopieren. Und dies unterstreichen sie eindrucksvoll mit diesem Album. KAUFEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon ein Meilenstein..., 21. Juli 2004
Von 
Ja, Type O Negative ist wieder da. Auch wenn es 4 Jahre gedauert hat. Peter Steele hat sich NICHT umgebracht, wie man es nach dem Ultra-Deepen Vorgänger fast vermuten hätte können.
Man hat wieder neuen Lebensmut geschöpft und ist so gut gelaunt, dass jeder Type-O-Insider fast schon Angst kriegen müsste.
Type O Negative laufen mit "Life is Killing Me" wieder einmal gegen ihre selbst gebaute Mauer namens "Bloody Kisses" an, ein weiterer Versuch ihr '92er-Album zu toppen, was bisher eigentlich nicht so wirklich gelang.
Doch diesesmal scheint die Mauer nicht nur angekratzt zu sein, nein, sie wackelt gefährlich, denn mit "Life is Killing Me" Haben Type O ein wirkliches Meisterwerk auf die Beine gestellt, das durch Mangel an Kritikpunkten aufzufallen weiß, der einzige wirkliche Kritikpunkt ist das etwas langweilige Cover des Albums.
Die Songs sind allesam nicht gleich, sondern jeder davon hat eine individuelle Seele und sie anzuhören macht immer wieder Spaß. Selbst Tracks wie "Less than Zero (<0)" oder "IYDKMIGTHTKY (Gimme That)", mit denen ich mich anfangs nicht anfreunden konnte machen mittlerweile verdammt viel Spaß. Hier Höhepunkte herauszuheben ist zwar etwas unfair, aber probieren wir es. Als Aggressivster Track sticht "Angry Inch" heraus, der zusammen mit "Life is Killing Me" und "Anesteshia" das Triumvirat meiner Lieblingstracks auf dem Album zählt.
Wie gesagt, hier wird durch Kritikpunktmangel geglänzt, einem Vorteil, das sich kaum ein Album herausnehmen kann, aber dieses schon. Und darum, wegen der tollen Songs, der guten Ideen, und der tollen Harmonie voll und ganz verdiente 5 Sterne die man sich wirklich einrahmen kann. Respekt, Type O, mein vollster Respekt für dieses Meisterwerk.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grinsen, auch wenn's schmerzt, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Life Is Killing Me (Audio CD)
Da liegt sie nun vor mir, die Promo CD des neuen Type - 0 - Albums. Seit das letzte Output der Knochenmühle aus Brooklyn mich in nie geahnte seelische Abgründe riß sind einige Jahre vergangen, und mit dem Warten wuchs auch die Vorfreude.
Schon die ersten Takte bestätigen: es hat sich nichts geändert im Hause Steele. Der Wiedererkennungswert ist nach wie vor unerreicht hoch, die Gitarren braten rostig und ungehobelt durch die Gegend, und Peter's tiefe Stimme erzeugt frostige Freudenschauer. Und doch ... irgendetwas ist anders.
"World coming down" war damals die Krönung an Verzweiflung, Misanthropie und Trauer. Derart schwarz schien die Zukunft auch in der Realität, daß so Mancher schon an das Ende der Band glaubte.
Aber auf jeden Winter folgt irgendwann ein Frühling, und die Zeit hat offenbar doch Wunden geheilt und Menschen verändert.
"Life is killing me" atmet nicht mehr Tod und Verwesung sondern eher bittersüße Melancholie und ironische Resignation.
Die Themen haben sich dabei kaum geändert, nur der Umgang damit. Und spätestens wenn Peter dann in "I like goils" (goils = girls) mit mehr als nur einem Augenzwinkern seine "Erfahrungen" mit all zu "aufdringlichen" männlichen Fans kundtut fällt auch dem Hörer vor Lachen die Seife aus der Hand ;).
Verzweiflung ist Melancholie gewichen, geblieben sind die mitreißenden Melodien und Grooves. "Life is killing me" ist viel "October Rust" mit einer guten Portion "Bloody Kisses" und einer Prise "World coming down". Mit dem Ergebnis, daß fast jeder Song ohne Verzögerung zündet und für sich ein Knaller ist.
Das gesamte Album kommt unheimlich cool und lässig daher, groovt an jeder Ecke und hat dabei doch nichts vom Type - 0 - Spirit verloren. Gerade "Angry Itch" ist ein Nackenbrecher in bester "Kill all the white people" - Manier.
Was bleibt noch zu sagen? Es wird Sommer, auch in Brooklyn.
Absolute Höchstwertung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!, 21. Juli 2003
Wie soll man ein solches vor Kreativität und verrückter Ideen überschäumendes Album nur beschreiben? Was man am ehesten noch ausdrücken kann, ist, dass sich Type 0 mit diesem Album übertroffen haben. Ist es besser, als Bloody Kisses? Es wäre unpassend, diesen Neuling bereits zu begin mit einem solchen Klassiker zu vergleichen, jedoch ist eindeutig, dass nichtmals das Beste von "October Rust" und "World Coming Down" es qualitätsmässig mit diesem Album aufnehmen könnte. Type 0's Sound ist hier wieder deutlich hörerfreundlich geworden. Ein kräftigerer Gitarrensound, eingängige Melodien, viel Abwechslung, schräger Humor, und dazu noch ein ordentlicher Black Sabbath-Einschlag. Man wird sogar wieder richtig schnell, wie zu Zeiten, als man die Hardcore-Wurzeln Steeles noch deutlicher heraushören konnte. "I Don't Wanna Be Me", ganz nebenbei eines der allerbesten Lieder der Band, "Angry Inch" (...was für ein Text!), oder "I Like Goils" sind richtig fetzige Uptempo-Nummern, etwas an das Debütalbum Type 0's, oder "We Hate Everyone" erinnernd. Natürlich wieder Meister Steele auch wieder tiefmelancholisch, düster, verträumt und romantisch. Im Grunde genommen enthält dieses Album alles, was Type O zu ihren besten Zeiten ausmachte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Album eine Art "zweiten Frühling" dieser doch recht altgedienten Recken (Steele ist immerhin Jahrgang 62) beginnen könnte, denn es ist gut genug, um die etwas knapper gewordene Zahl der Type 0-Fans wieder gehörig aufzuwerten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Werk, 6. September 2003
"Bloody Kisses" ist für mich DAS Werk im gesamten Metal. "October Rust" ist ebenfalls ein absolutes Muss. Mit "Life is Killing me" ist ein Werk gelungen, in das man sich zwar erst reinhören muss, dann aber süchtig macht. Die Stücke sind äußerst vielseitig und die wie immer überragende Stimme von Peter Steele kommt optimal zur Geltung. Das Beste was ich seit langer Zeit gekauft habe!
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Life Is Killing Me
Life Is Killing Me von Type O Negative (Audio CD - 2007)
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