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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dänische Delikatesse...
Was soll man noch großartig zu einem Album schreiben, das offensichtlich jeden bisherigen Rezensenten vom Hocker gehauen hat?

Habe die Scheibe damals in einem Plattenladen gesehen und eigentlich nur wegen des Covers mal reingehört.
Die ersten drei Songs genossen, bezahlt und einen Ast über einen derartig genialen Zufallskauf gefreut...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von UrbanCoyote

versus
0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WAS hören alle Anderen da denn?!
Sorry, aber jedes einzelne, wirklich JEDES einzelne Lied auf diesem Album hat genau dasselbe Arrangement, dieselbe Instrumentation und dieselben abgeschmackten Harmonien. Sowas nennt man billigst heruntergekurbelt, aber anscheinend ist der Durchschnitts-Metaller mit so einfältigem Material zufrieden. Ich für meinen Teil halte sowas für erschreckend...
Vor 16 Monaten von Sliponshoe veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dänische Delikatesse..., 10. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Was soll man noch großartig zu einem Album schreiben, das offensichtlich jeden bisherigen Rezensenten vom Hocker gehauen hat?

Habe die Scheibe damals in einem Plattenladen gesehen und eigentlich nur wegen des Covers mal reingehört.
Die ersten drei Songs genossen, bezahlt und einen Ast über einen derartig genialen Zufallskauf gefreut.

Der Sound haut dich von der ersten Minute an um, es geht schon recht metallisch zur Sache.
Die Rock n Roll Rythmen und Mr. Poulsens Stimme sorgen für abwechslungsreiche, melodische und sehr starke musikalische Perlen, die einen verdammt hohen Wiedererkennungswert haben und süchtig machen.
Ich habe bisher noch keinen schwachen Song auf der Scheibe gefunden.
Den Zweiflern unter euch empfehle ich, in: Caroline leaving; Something else or...; Pool of booze, booze, booza & Danny & Lucy (11pm) reinzuhören...

Diese Scheibe hatte ich mir damals von Life of Agony erhofft. Broken Valley der entsprechende Output und für einen "River Runs Red" Fan eine herbe Enttäuschung.
Michael Poulsens Organ und die Wucht dieser Scheibe haben mich mehr als entschädigt!

Eine einfache Kaufempfehlung wäre bei dieser Scheibe eindeutig untertrieben! Hier herrscht absolute KaufPFLICHT!

Falls ihr die Möglichkeit habt, die Jungs live zu bewundern, fahrt hin!
Und das ist keine Bitte ;-)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Debüt, 8. November 2005
Von 
Stefan Schröder "Libraraptor" (Ostentrop, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Was gibt?s Neues im Staate Dänemark? Bisher gab es auf diese Frage nur eine Antwort: nichts. Das hat sch mit dem Erscheinen dieser Platte grundlegend geändert. Volbeat halten, was die neue Life Of Agony nur versprach und grooven so dermaßen Hölle melodisch, dass es dem geneigten Hörer Tränen in die Augen treibt. Die Musik lässt sich einfach formuliert so beschreiben: Mischt das Life Of Agony Debüt "River Runs Red" mit Metallicas "Load", gebt dem Sänger ein paar Elvis Presley - Soundalike- Pillen, würzt alles mit ein paar hochklassigen Akustikgitarrenintermezzos und fertig ist die Platte des Jahres 2005. Momente wie der von "This Time", als nur Keith Caputo singt und dann die Gitarre die Achtel hackt, gibt es auf "The Strength, the Sound, the Songs" gleich tonnenweise, so dass Gänsehaut garantiert werden kann. Das ist alles nicht wirklich neu und nach einer Weile merkt man auch, dass das schlicht gemacht ist, aber in sich ist dieses Debüt so was von authentisch und stimmig, dass ich gar nicht anders kann als fünf Punkte mit einer Kaufempfehlung zu verbinden. Einzelne Lieder als Anspieltipps zu nennen erweist sich als schwierig. Ich empfehle: lasst Euch direkt von den ersten fünf Songs überfahren, vergesst aber nicht, die Kinnlade wieder hochzuklappen!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 2. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Volbeat - The strength, the sound, the songs
War ich hinsichtlich der letzten Veröffentlichung von Life Of Agony, kommen mir bei dem Debut der Dänen schon beinahe die Freudentränen. Geboten wird einem hier ein Album in der Schnittmenge von LOA's Meisterwerk River Runs Red und Godsmack, angereichert mit schönen, teilweise melancholischen Gitarrenmelodien, die für ihr Heimatland bekannt sind. Hin und wieder spiegelt sich auch ein gewisser Anteil von dem Misfits-Rock'n'Roll wieder, welcher damals den Neuanfang der Misfits mit neuem Sänger bedeutete. Mit dieser Scheibe werden meine Jugendemotionen wieder zu neuem Leben erweckt.
Im einzelnen sind die Lieder sehr selbstständig. Vorallem der achte Song „Soulweeper" sticht als hitverdächtige Perle aus dem Album heraus, ohne jedoch die restlichen Kompositionen zu degradieren. Jeder Track hat seine Höhepunkte und vermag es vielerorts einige Bands verzweifeln zu lassen und ihnen einen Anschub zu geben um bessere Songs zu schreiben. Wurde an anderen Stellen schon erwähnt dass dies ein Album ist für alle, die sich zu viel ihrem Trennungs- beziehungsweise Liebesschmerzes widmen, so kann ich dies hier nur bestätigen. Diese Einstellung mindert nicht einmal die Coverversion des Klassikers „I only want to be with you" von Dusty Springfield. Welches um längen besser ist als die zum Vergleich zu nehmende Project 1950 Veröffentlichung von den Misfits. Im Großen und Ganzen eine Scheiblette die von vorn bis hinten und wieder zurück genau richtig geschrieben, aufgenommen, produziert, abgemischt und veröffentlicht wurde. Neun fette, grüne Daumen hoch für diese junge Band aus Dänemark.
Das einzige das noch verwerflicher ist als diese Band zu übergehen ist die Tatsache dass ich dieses Review in einer schwarzen Stretchhose gekleidet schrieb.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dänische Delikatesse a la Volbeat, 11. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Diese Scheibe ist wie ein Schlag ins Gesicht für jeden Metalfan, der glaubt, eine Mischung aus Rock und Metal würde die Szene verweichlichen. Denn das was die Dänen hier abliefern hat eine Power, die manche Death Metal Band von der Bühne fegen würde. Der Sound vermittelt einem den Eindruck, daß der Sänger vom Drummer vor sich hergejajgt wird und die Gitarren nur die zweite Geige spielen.
Dieses Album ist der beste Soundtrack zu jeder Kneipenschlägerei. Weiter so ihr Dänen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Strength/The Sound/The Songs, 8. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Volbeat: The Strength/The Sound/The Songs

Caroline Leaving
Another Day Another Way
Something Else Or...
Rebel Monster
Pool Of Booze, Booze, Booza
Always. WU
Say Your Number
Soulweeper #1
Fire Song
Danny & Lucy (11pm)
Caroline #1
Alienized
I Only Wanna Be With You
Everything's Still Fine
Healing Subconsciously

Volbeat... ein altes Mikrofon auf dem Cover aus Presley-Zeiten... Metal? Nun fragt man sich, wie soll das gehen? Würde Elvis noch leben, dann würde er Metal machen! Nagut, ich lehn mich da mal nicht zu weit aus dem Fenster, aber der Sound von Volbeat erinnert einfach stark an ihn. Wie ich darauf nur komme? Das Idol von Michael Poulsen ist nunmal E.P. und auch seine Stimme ist die Wiedergeburt der R'n'R-Legende. Trotz alledem ist Volbeat Metal, keine Frage und was für eine Band! Man hört sie sich gerne an, auch wenn man, so wie ich, kein Elvisfan ist. Ein Freund hat sie mir ans Herz gelegt und sie zündet beim ersten mal. Das ist einfach nur unglaublich! Leute, das ist Heavy Metal vom aller feinsten.

Los gehts mit "Caroline Leaving". Sofort geht es los mit klassischen Thrash-Riffs, doch dann setzt die Stimme ein und man glaubt man hört Elvis. Wie Michael Poulsen seine Stimme benutzt -unglaublich- und es passt! "Another Day Another Way" führt es fort und er ist in jeder Stimmlage zu Hause (mal abgesehen von allem was unter dem 'Bass' liegt), wobei seine Band vor Volbeat spielte erstklassigen Death Metal.
Die Songs sind alle im Midtempobereich und grooven deswegen dermaßen, dass man einfach nicht anders kann als abgehen. "Something Else Or..." beginnt mit einer Akustikgitarre und erinnert etwas an die ruhigen Lieder von Metallica, doch dann startet der Song durch, bleibt aber eher ruhiger und setzt Thrash-Riff an Thrash-Riff und Poulsen ändert seine Stimme immer von etwas höher und dann wieder tief, jenes dem Song Ruhe und Ausdruckskraft zugleich verlieht. Dieser Song zählt mit zu meinen Favoriten des Silberlings. "Rebel Monster" ist eines der härteren Songs von Volbeat und läd zum bangen ein. Schluss Aus Punkt. "Pool of Booze, Booze, Booza" könnte glatt ein nichtveröffentlichtes Lied von Elvis sein. "Always. WU (With You)" zählt eher zu den rockigen Liebesliedern und man kann ihn sich anhören, auch wenn man keine Hartwurst ist. Wie "Pool Of Booze, Booze, Booza" ist "Soulweeper #1" auch schon auf ihrer EP "Beat the Meat" zufinden. Dazu gehören auch "Danny & Lucy (11pm)" und "Alienized". Der "Fire Song" und "Danny & Lucy (11pm)" handeln von einem jungen Pärchen. Danny ist 28 Jahre alt und Drogenabhängig, seine Freundin Lucy ist 16 Jahre alt. Im ersten Lied flüchten beide vor Lucys Eltern. Im zweiten Lied verunglücken die zwei mit ihrem Auto. Auf "Rock The Rebel/Metal The Devil" wird die Geschichte fortgeführt. In "Caroline #1" findet man schon das ein oder andere "Thrash-Riff" zu stimmlich lustigen Pasagen "bupta bupta bupta" und hört sich wieder eher nach Metallica an, aber das seltsamste an diesem Song ist, dass der Text ausschliesslich aus Elvis Presely-Songtitel besteht. "I Only Wanna be With You" ist eine Coverversion des gleichnamigen Dusty Springfield-Hits aus den Sechziger Jahren. Diesen Song kennt jeder und wurde kräftig 'aufgemotzt'.
Der Rausschmeißer "Healing Subconsciously" weicht ein wenig vom Rest des Albums ab, aber ist trotzdem nicht fehl am Platz und rundet das Album gut ab.

Mit knapp einer Stunde Laufzeit zählt "The Strength/The Sound/The Songs" zu den längeren Alben.
Volbeat ist eine unverwechselbare Band die so außergewöhnlich nicht sein kann. Wem Jonny Chash und Elvis Presely gefallen,
der sollte mal eine Hörprobe riskieren auch wenn man da etwas Mut mitbringen muss, da es immernoch Metal ist und kein Rock n
Roll. Anspieltipps möchte ich nicht geben, weil dieses Album ein Werk in sich ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volbeat CD, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Top Qualität, super rockiger Sound, für alle die auf guten nicht zu harte Rockmusik stehen. Am besten selber mal reinhören.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Debüt, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Ich kenne VOLBEAT noch zu Dominus Zeiten (da machten Sie eher Light Deathmetal im Stile von GOREFEST zu Erase Zeiten, naja)...
und nun, der Sänger hat 1000 % draufgepackt und singt jetzt so geil wie Keith Caputo von Life Of Agony zu besten "River Runs Red"-Zeiten.Allerdings geht die Mucke von VOLBEAT eher in Richtung RockŽn Roll meets Punk meets Metal (etwa vergleichbar mit MOTORJESUS nur mit klarer anstatt rotziger Stimme).
Der Übersong ist das zu Tränen rührende "Soulweeper" und das tolle Dusty Springfield Cover "I only wanna be with you" , aber eigentlich sind alle Songs GE-NI-AL.
P.S. : Mitte August spielen VOLBEAT + MOTORJESUS zusammen im holländischen TILBURG, be there !
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!, 19. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Seltsam, das ist glaub ich die erste Band, die ich voll verpasst hätte wegen des seltsamen Namens und des Covers, das jetzt nicht unbedingt hochklassige harte Musik erwarten lässt ;).

Und was das für ein Verlust gewesen wäre, in den Rezessionen ist ja eigentlich schon alles zu den verschiedenen Anleihen musikalischer (besonders stimmlicher) Natur gesagt und dem ist auch nichts wirklich hinzuzufügen, auch die Rezessionen sämtlicher Print und Online Mags sprechen eine deutliche Sprache.

Einfach die ersten 5 Lieder mal anhören, dann ist man überzeugt, die Platte des Jahres 2006 für mich persönlich und ich freue mich auf das neue Album wie Sau ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer, gleich zum Debüt, 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Das Debüt Album ist für mich bis heute das beste Album der Band. Hier wird aus Spass gespielt, die Songs strotzen vor Power und kümmern sich nicht um irgendwelche Radio Airtimes.

Absolut gelungenes Debutalbum. Als Anspieltipp mal in "Pool of booze, booze, booza" und Caroline leaving anhören. Wenn die Songs zusagen sollte man hier direkt zuschlagen. Man bekommt die volle Packung Metal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock'n'Roll baby :), 21. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The Strength, the Sound, the Songs (Audio CD)
Ich hab' zufällig ein Review zu diesem Album gelesen, in dem der Reviewer total begeistert war *g*.
Daraufhin also bestellt und ... Überraschung:
Ich stimme voll und ganz zu. Einfach geniale Musik. Wunderbarer Rock'n'Roll mit Metal und Blues Attitüde oder wie auch immer. Schwer in eine Vorgabe zu zwängen das ganze.
Man nehme Elvis, die Misfits, Blues der 60er, Metaleinflüsse, hard Rock, mische das alles, füge einen perfekt dazu passenden Gesang hinzu, remastere das ganze, lege die CD in die Anlage, drehe den Lautstärkeregler auf und lehne sich zurück :D
Wer auch nur im geringsten Interesse an solcher Musik hat (aber wer nicht, auch): Kaufen! Kaufen! Kaufen! :)
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