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Kundenrezensionen

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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2005
Bisher habe ich noch keine Bewertungen geschrieben. In diesem Fall erschienen mir aber die zwei negativen Bewertungen weiter oben völlig ungerechtfertigt, so daß ich sozusagen handeln mußte! :)
Man würde zunächst vermuten, daß es sich bei diesem Spiel um eine belanglose Umsetzung des Films handelt, um auch auf dem Spielemarkt noch ordentlich Kohle abzugreifen, dem ist aber nicht so:
Bis auf wenige Ausnahmen spiele ich eigentlich nur Strategiespiele (Praetorians, Empire Earth, Stronghold, etc.) und habe daher schon ein wenig Erfahrung in diesem Genre. Ich muß sagen, daß mir Herr der Ringe wirklich am meisten Spaß macht.
Die Grafik ist sehr beeindruckend, insbesondere die Zaubereffekte der Helden wie z.B. Gandalf. Auch die Hintergrundmusik fördert die Atmosphäre, da es sich um die Original-Filmmusik handelt.

Die verschiedenen Völker haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, wobei mit allen mit entsprechender Taktik der Sieg zu erringen ist. Es gibt auf jeder Seite eine Fülle von unter-
schiedlichen Einheiten, die sorgfältig eingesetzt werden müssen.
Mit Haurucktaktik läßt sich bei diesem Spiel absolut nichts erreichen. Beispiel:
Meine stolze Armee von Reitern Rohans hat bisher sämtliche Feinde einfach umgeritten und mit Rang 10 bereits den höchsten Rang erreicht (je höher der Rang, desto mächtiger die Einheiten).
Mehrere Einheiten Ostlinge (Morder-Fußsoldaten mit Lanzen) nähern sich. Ich greife zur bewährten Taktik und meine (bisher) glorreichen Rohan-Reiter werden bereits bei der 1. Angriffswelle komplett aufgerieben, der Rest im Nahkampf vernichtet.
Ich wollte damit eigentlich verdeutlichen, daß die strategischen Möglichkeiten sehr vielfältig sind, die 4 verschiedenen Völker mit ihren unterschiedlichen Einheiten und taktischen Möglichkeiten für langen Spielspaß sorgen. Zusammen mit sehr guter Grafik und stimmungsvoller Musik ergibt sich ein wirklich gutes Strategiespiel.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2005
Das Spiel ist rumrum gelungen. die grafik ist gut, der sound hervorragend und die steuerung ausgereift. Besonderes augenmerk verdienen die gute Ki der Gegner und der eigenen einheite. Bei den charakteren kommen die originalsynchronstimmen zum einsatz und die eingeflochtenen Originalszenen erzeugen die richtige Atmosphäre. Ein sehr Schönes goodie ist der aspekt, das man die geschichte mit beeinflußen kann, s.o. kann man Boromir, der ende des ersten teiles zu tode kommt, retten, so das er noch am schwarzen tor an der Seite des spielers kämpft. Auch die Origianlschaupläte, wie Moria, Minas Thirit, Helms Klamm steuern ihren teil zu einem wirklich spannenden speilverlauf bei, der auch mich, als nicht "hdr-Fan" fesseln konnte.
Der einzige störende aspekt liegt in der truppenzusammenstellung, das man, wenn man die volle truppenstärke erreicht hat, erst seine treuen Veteranen verheizen muß, wenn man einheiten eines anderen Typ seinen Streitkräften hinzufügen möchte.
aber sonst sind spannende Spielstunden garantiert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2004
Endlich ein vernünftiges Echtzeit-Strategiespiel, das seine Motivation aus den Filmen rund um HdR bezieht.
Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben. Auf meinem Rechner(3 Ghz,FX 5900 XT, 1 GB RAM) läuft das Spiel absolut flüssig, der Sound über 5.1. kommt fantastisch rüber.
Das Gameplay hat seinen Fokus eindeutig im taktischen Bereich, also mit welchen Einheiten kämpfe ich gegen wen. Ressourcengewinnung ist zu vernachlässigen, wird über den Bau von Höfen gesteuert, die dann selbsttätig den einizigen Rohstoff(Nahrung) pünktlich abliefern.
Über einige Story-Abweichungen ließe sich diskutieren, aber stört das Spielerlebnis auf keinen Fall. Im Gegenteil(wer will schon auf die coolen Zaubersprüche von Gandalf verzichten).
Nette Details wie das aufleuchten von Frodos Schwert bei Kontakt mit Orks heben die Laune.
Für jeden Echtzeitstrategie-Fan mit Interesse am HdR-Universum ist dieses Spiel ein absoluter PFLICHTKAUF !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2004
Als ich 'Die Schlacht um Mittelerde' gekauft habe, war ich noch etwas skeptisch, weil mir noch nicht klar war, wie gut EA Games die Story verpackt hatte, als Leser der Bücher und Besitzer der Trilogie in der Special Extended Version ist diese mir nur allzugut bekannt. Als ich aber dann die ersten Akte gespielt hatte war ich doch angenehm überrascht. Die Story wird sehr gut wiedergegeben. Hervorragendes GamePlay á la WarCraft III und Dawn of War sind verwendet worden mit positiven Anpassungen. Hinzu kommt noch der geniale Soundtrack aus dem Film, sowie die Originalstimmen aus dem Film in der dt. Übersetzung. Was ich besonders gut finde ist, dass man auch das Spiel aus der anderen Sicht, aus der Sicht von Sauron und Saroman spielen kann und dem ganzen ein neues Ende, gegenüber dem Film geben kann.
Das einzige was ich bemängeln würde, da muss ich meinem Vorredner zustimmen, die Unterschiede und Abstufungen zwischen den Helden ist nicht in Ordnung. Beispielsweise: Ghandalf ist ein Magier und macht dennoch mehr Nahkampfschaden als Aragorn, da kann ja irgendwas nicht stimmen. EA hat da aber schon Nachbesserung angekündigt.
Bezüglich der Hardware ist folgendes zu sagen, ich hab es auf drei versch. Systemen getestet und festgestellt, dass man in den vollen Genuss nur mit neueren Systemen kommt, vor allem mit einer aktuelleren Grafikkarte. Es ist auch auf schwächeren Systemen spielbar (bei mir war es ein 933 MHz mit ner GF FX) man muss aber dann Abstriche machen. Min 512 MB RAM, empfeheln würde ich aber 1024 MB RAM, da sich dadurch erheblich die Ladezeiten verkürzen.
Fazit:
EA Games hat der Trilogie mit diesem Game einen würdevollen Abschluss gegeben und dem User/Gamer die Möglichkeit gegeben, die Story nochmal selbst zu durchleben und auf der Seite der 'dunklen Mächte' neu zu erleben. Ein Game was unter keinem Weihnachtsbaum fehlen sollte. (wer bis dahin noch warten kann, ich wollte auch nur mal reinschnuppern und habs dann direkt 5 Std. am Stück gezockt). Kaufen Kaufen Kaufen...und die langen Winterabende sind gerettet.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2005
Dieses Spiel ist eines der genialsten Strategiespiele, die es im Moment gibt.
Man hat (in einem Gefecht) die Wahl zwischen 4 verschiedenen Völkern: Gondor, Rohirrim, Isengart und Mordor, wobei jedes Volk seine eigenen Stärken und Schwächen hat. Gondor zum Beispiel hat eine sehr starke Verteidigung, hat diese aber zu einen ungünstigen Zeitpunkt eine einzige Lücke, so kann der Feind absolut ungehindert eindringen. Noch ein Bonus ist, dass das Spiel fast nie vorzeitig entschieden ist, solange man noch weitermachen will. Selbst, wenn Gondor vollständig von Orks und Nazguls belagert ist, kann eine Beschwörung von Geistern ausreichen, um Zeit zu gewinnen oder um inen Ausfall zu machen. Jedes Volk hat seinen eigenen Helden und man kann nach einer bestimmten Anzahl besiegter Gegner Färhtigkeiten ausbauen, die im Spiel von großer Bedeutung sind. Ein Problem, das sich im Spiel mit 2 auf Verteidigung fixierten Gegnern ergibt, ist dass sich jeder "einbunkert" in seiner Festung und keinen Angriff wagt.
Sonst kann ich Schlacht um MIttelerde an jedem weiterempfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2005
Ich muss schon sagen, dass ich es ziemlich unfair finde, dass nur schlechte Rezension dieses Spiel beschreiben.
Das Spiel ist ein absolutes Muss für jeden Strategiefan. Wenn man dann noch Herr der Ringe - Fan ist, ist das Spiel unbedingt zu kaufen. Nicht umsonst bekommt dieses Spiel in fast jeder Spielezeitschrift Bombenwertungen.
- Das Spiel ist sehr gut ausbalanciert, d.h. es ist ideal für Multiplayer im sSports geeignet
- Eine super Atmosphäre in diesem Spiel, was einen glauben lässt, tatsächlich Heermeister in Mittelerde zu sein
- Viele Einheiten
- Sehr schön lange Kampagne
- ultimative Grafik
- THX - Sound
- gute Steuerung
- variable Kamera
- Weltenabauer
----> Das Spiel ist wirklich klasse. Ich spiele schon seitdem es herausgekommen ist und bin nachwievor begeistert. Allerdings hat alles einen Haken - und bei diesem Spiel sind es die Anforderungen an die Hardware.
Deswegen kann ich auch die negativen Rezensionen verstehen, da ihre Verfasser wahrscheinlich mit sehr schlechten Rechnern geplagt sind. Minimum für ein gutes Spielerlebnis sind meiner Meinung nach:
- Prozessor 2000 MHz
- GeForce Ti 4200 oder RadeOn 9000
- 512 MB RAM
- Bei Internet: dual ISDN
- DVD Laufwerk
^^ Wer das hat, ist glücklich. ;)
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2006
Dieses Spiel gefällt mir echt gut. Ich war schon immer ein Strategie Fan und dieses Spiel hat mich echt gefesselt.
Na ja. Der online modus ist nicht gerade der besste.
Die Einheiten von Mordor sind viel zu schwach. Das machen selbst die große anzahl der Einheiten und die Hölentrolle nicht wet.
Da Isengard mehr Upgrade möglichkeiten und gleich viele Einheiten wie Mordor bauen kann, ist es meist ein leichtes die schwächlichen Orcs zu vernichten. Man sollte nur auf die Ringgeister acht nehmen. Die können große Löcher in die eigenen Reihen reißen. Mein lieblings Volk ist Rohan. Mit den Bogenschützen Rohirim reitet man die Gegner einfach platt, und sollten sich euch Urukhai mit Lanzen in den Weg stellen, haltet die Rohirim an und lasst sie den Fiend mit einem Feuerpfeilhagel besiegen. Außerdem hat Rohan die meißten und bessten Helden, bis auf Gandalf vielleicht, der für Gondor kämpft. Alleine mit den Helden, ein Paar Ents und der im richtigen moment herbeigerufenen Armee der Toten, kann man gut eine befestigte Basis plätten.
Egal, nicht so viel zur Strategie. Die findet ihr schon selbst raus.
Was mir auch sehr gut gefällt ist der World Builder. Ich habe schon über 20 echt tolle Karten entworfen. Man muss sich allerdings gut einarbeiten. Wenn die ersten 2-3 Karten nicht auf anhieb laufen, nicht gleich aufgeben.
Die Grafik im Spiel erfüllt zumindest meine Anforderungen. Ich bin damit voll zufrieden. Sie ist zwar nicht so toll wie auf den Bildern die hier abgebildet sind (die wohl eher die Video qualität haben), aber man erkennt doch auch schon die Gesichter den Einheiten ganz gut. Vorallem wenn man noch nicht mit einem High-end PC ausgerüstet ist, ist die nicht so anspruchsvolle Grafik von Vorteil. Mit meinem alten PC (1,5Ghz,1536MB Ram,G-force 4 TI,...) konnte ich das Game wirklich nur mit sehr niedrigen Einstellungen zocken. Bei SuM II reicht das hinten und vornen nicht. D.h. die Produkt beschreibung des Herstellers meint wirklich die MINDESTEN Vorraussetzungen die ein PC erfüllen muss.
Ich empfehle jedoch das Spiel nicht neu für 40€ zu kaufen, sondern die etwas Preisgünstigere variante, gebraucht zu kaufen. Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen beim Kaufen von gerauchten Games gemach. Und ich hab hier bei Amazon schon ca. 10 Spiele gebraucht gekauft.
Übrigens kann ich SuM II auch nur weiter empfehlen. Wem das erste SuM schon gefallen hat, wird sich am 2 bestimmt erfreuen.
Meine Meinung:
Ein klares "muss" für alle Fantasy-Strategie-Fans. Für alle anderen eine lohnenswerte Investition.
MfG
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2005
Zunächst einmal das gute vorneweg: Schlacht um Mittelerde ist meiner Meinung nach das atmosphärischtes erhältliche Strategiespiel. Sowohl die 'Guten' mit ihren Helden, Reitern und Elfenbogenschützen als auch die 'Bösen' mit Massen an Orks, Trollen, Belagerungsleitern usw. sind sehr liebevoll dargestellt. Gerade die Belagerungen aus den Büchern machen ein schönen Eindruck, auch wenn die Festungen notgedrungen etwas kleiner ausfallen in den Filmen dargestellt. Das altbewährte Stein-Schere-Papier Prinzip funktioniert, Reiter reiten Fußtruppen einfach nieder, werden aber von Speerträgern vernichtet. Auch das Erfahrungssystem ist gut gelungen. Soweit alles schön und gut.
Sonst tut sich auf spielerischer Ebene leider nicht viel neues. Die künstliche Intelligenz sowohl der eigenen als auch der feindlichen Einheiten ist richtig schlecht: Angegriffene Einheiten lassen sich wehrlos im Fernkampf niedermachen, Computergegner schicken Welle um Welle der gleichen Einheiten in einen schnellen Tod. Auch das Leveldesign ist sehr lieblos. Von einigen Ausnahmen abgesehen, herrscht das Prinzip 'Basis aufbauen, Armee aufbauen, Gegner vernichten' vor. Die Nebenaufträge sind oft eher lächerlich wie z.B. 'bringen sie eine Einheit in Keilformation'. Ich hätte mir weniger, und dafür ausgefeiltere Einzelspieler-Missionen gewünscht.
Trotz alledem macht das Spiel einen Heidenspaß, darum 3 Sterne von mir. Wer Herr der Ringe liebt und gerne Strategiespiele spielt, sollte zugreifen. Wer große Innovationen, eine intelligente KI und strategischen Tiefgang erwartet, könntet enttäuscht werden.
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159 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2004
Electronic Arts (EA) haben sich bekanntlich seit geraumer Zeit die Filmlizenz der kompletten Trilogie von Der Herr der Ringe gesichert und schon mit „Die Rückkehr des Königs" einen Titel im 3D-Actiongenre abgeliefert. Nun nutzen die Entwickler der weltbekannten Command & Conquer Reihe diese Lizenz auch für eine Umsetzung in einem Echtzeit-Strategietitel.
Mit „Schlacht um Mittelerde" hat man sich zum Ziel gesetzt, die Massenschlachten, wie etwa um Helms Klamm oder Minas Tirith, so atmosphärisch wie möglich umzusetzen. Hierbei kommt EA zu gute, das man alle Figuren, Bauten und Kostüme genau wie in den Filmen von Peter Jackson zeigen darf. Buchlizenzinhaber Vivendi - der mit War of the Ring jüngst ein Echtzeitstrategiespiel im Herr Der Ringe-Universum vorlegte - hingegen darf zwar auch alle bekannten Romanfiguren in kommende Spiele einbauen, diese dürfen aber nicht denen der Filme ähnlich sehen. Ein klarer Vorteil also für EA.
Features
- weiterentwickelte "Command & Conquer: Generäle"-Engine
- dynamisches Beleuchtungssystem
- reale Physik-Effekte
- Filmlizenz der kompletten Trilogie zu „Herr der Ringe"
- enge Zusammenarbeit mit Peter Jackson und seiner Filmcrew
- Originalrequisiten und Filmbauten
- Originalstimmen zumindest einiger Darsteller
- Zwei unterschiedliche Kampagnen
- Massig Einheiten
- Innovatives Bausystem
- Heldensystem u.a. mit Aragorn und Gandalf
- rollenspielähnlicher Aufstieg der Helden
- Spezialattacken der Helden
- „Unit Emotion", ein Gefühlsystem für sämtliche Einheiten im Spiel
- Multiplayer mit Kooperative-Modus geplant
Systemanforderungen: 1,8 GHz, 256 MB Ram, GeForce 3 oder besser

Das "Stein, Schere, Papier"-System war schon immer der große Vorzug der C&C-Reihe. Von diesem will man auch bei „Schlacht um Mittelerde" nicht abkommen, sondern dies noch einmal verbessern. Die elbischen Bogenschützen etwa werden allein gegen eine Truppe Uruk-Hai keine Chance haben. Werden sie aber von Gondor-Lanzenträger unterstützt dreht sich ganz schnell das Blatt und die Uruk-Hai sind im handumdrehen Geschichte.
Eine besondere Rolle kommt den Helden im Kampf zu. Allein durch ihre Anwesenheit steigert sich die Moral der umliegenden Einheiten. Eine Truppe Gondor-Schwertkämpfer versucht vergebens gegen einen riesigen Troll anzukämpfen und einer nach dem anderen fällt. Beordert man aber einen Helden wie etwa Aragon hinzu, erhöht sich schlagartig die Moral der Truppe und es dauert nicht lang und der Troll liegt bewegungslos am Boden.
Besonders Stolz ist man bei EA auf die „Unit Emotion", ein Gefühlsystem für sämtliche Einheiten im Spiel, welches in dieser Form bisher in noch keinem RTS Game zu sehen war. So werden Panik, Freude, Angst oder Wut genau wie im Real life eine Bedeutung haben. Etwa wenn sich Truppen vor einer Schlacht gegenseitig anfeuern oder nach einem Sieg freudetaumelnd jubeln. Dabei kann ein Wesen auch mehrere Gefühle kombinieren. Ein Ent spaziert durch die Wälderein und wird von Orks mit Feuerpfeilen in Brand gesetzt. Angst und Panik machen sich bei ihm breit und er rennt schnellstens zum naheliegenden Fluss um sich zu löschen und vor weiteren Angriffen zu schützen. Dann steigt Wut in ihm auf und er schreitet schnellen Schrittes geradewegs auf die Orks zu um sich zu rächen.
Die Frage der Steuerung der Truppen ist derzeit noch nicht ganz geklärt. Bevorzugt wird die Variante das der Spieler wieder alle Einheiten einzeln, wie in der C&C-Reihe üblich, steuern darf. Experimentiert wird aber derweil auch noch mit einem Truppenmanagement ähnlich wie in Medieval, bei dem ganze Verbände befehligt werden können.
Für das Mammutprojekt bohren die Entwickler um Lead Designer Mark Staggs und Mike Verdu (Alarmstufe Rot 2, C&C Generäle) die 3D-Sage-Engine von C&C Generäle kräftig auf. Die größten Veränderungen erfährt diese dabei, um die riesigen organische Armeen so echt wie möglich darzustellen. Dabei sollen bis zu 500 Einheiten, wie Orks, Uruk-Hais, Olifanten, Trolle oder Ents, bei den aufwendig gestalteten Massenschlachten zu sehen sein. Für eine dramatische Grundstimmung bekommt die Engine ein dynamisches Beleuchtungssystem eingebaut. Dies soll mit den neuesten Pixel-Shadern einmalige Effekte im Genre hervorbringen. Weiterhin setzt man auf reale Physik-Effekte. So können etwa Bäume von Trollen ausgewurzelt und als Wurfgeschosse genutzt werden. Durch Katapulte zerbröseltes Mauerwerk fällt physikalisch korrekt zu Boden und zieht natürlich beim Aufprall umliegende Einheiten in arge Mitleidenschaft. Doch auch bei den Bauten überlassen die Entwickler nichts dem Zufall und begaben sich direkt zum Drehort nach Neuseeland um die Originalrequisiten und Filmbauten zu begutachten und für das Spiel festzuhalten. Laut Mike Verdu steht damit definitiv fest, das künftige „Schlacht um Mittelerde"-Spieler eine leistungsfähige CPU und einen flotten Direct X-8/9-kompatiblen 3D Beschleuniger benötigen werden.
Die ersten Trailer machten auch bereits einen Super-Eindruck! Bleibt nur zu hoffen, dass EA den Termin (Dez.2004) nich weiter verschiebt...
Quelle: sum.gamecaptain
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2005
Also erstmal vorneweg gesagt ist das Spiel für fast JEDEN Fantasystrategieliebhaber ein Muss und für Herr der Ringe Fans (wie mich) sowieso.
Der Sound ist der selbe wie im Kino und untermalt das ganze richtig gut,die Sprecher sind fast alle die selben wie im Film, bis auf Gimli und Eowyn.Allerdings kann man auch die englische Version installieren, in der alle Originalsprecher enthalten sind.
Die Grafik gehört zum besten was das Genre hergibt, allerdings werden die Einheiten sehr hässlich,wenn man zu nahe heranzoomt.Kein Vergleich also zu "Dawn of War" und "Rome".
In der guten und der bösen Kampagne spielt man alle großen Schlachten der drei Filme (Helms Klamm,Minas Tirith,...),einige Missionen mit den Gefährten (Moria,Lorien,...)(natürlich nur in der guten Kampagne)und an die hundert oder mehr kleine Gefechte, in denen man die Länder Mittelerdes befreien muss.Dabei ist Mittelerde in eine Strategiekarte aufgeteilt, in der man seine Armee zur nächsten Schlacht schickt und diese dann selber spielt.Dabei steht einem immer mindestens ein Held (Eomer,Theoden,Faramir,Saruman,ein Ringgeist,...) zur Verfügung, in den großen Schlachten sind es alle die wirklich dabei waren.In der guten Kampagne spielt man erst mit Rohan dann mit Gondor und schliesslich mit beiden zusammen.In der bösen zuerst mit Isengart dann mit Mordor und schliesslich mit beiden zusammen.
Die großen Schlachten (Helms Klamm,Osgiliath,...) rocken richtig und fordern den Spieler mit schier unzählbaren Gegnermassen,was wirklich Spass bringt.Allerdings sind die "kleinen" Gefechte sehr langweilig, da man immer nur sämtliche Gegner auf der Karte erledigen muss,manchmal kommen jedoch auch ein paar Zusatzmissionsziele hinzu.
Zu den Kampagnen kommen ein Skirmish- und ein Multiplayermodus, in denen man die "kleinen" Gefechte spielen kann (mit Gondor,Rohan,Isengart oder Mordor).Allerdings fehlen in diesen Modi Karten wie z.B."Minas Tirith" oder "Helms Klamm", die man sich alllerdings von einer der vielen Fanpages runterladen kann.
Das Spiel gefällt mir (und vielen anderen) sehr gut, für jeden Freizeitstrategen iost es fast Pflicht und, wie gesagt, für Herr der Ringe fans mit PC ein MUSS!!!!
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