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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ungeschliffener Rohdiamant....dank Lucas Arts
Star Wars: Knights of the old Republic II - The Sith Lords
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Groß war die Freude als es 2004 hieß, Lucas Arts plane einen Nachfolger für das exzellente Rollenspiel KotoR. Einen Wermutstropfen gab es jedoch schon damals zu verzeichnen. Nachdem Bioware sich auf ihr damaliges Projekt...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Riotgun

versus
58 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lucasarts nimmt die Fans auf den Arm
Ich habe mir gleich zum Verkaufsstart Kotor 2 bei amazon vorbestellt und war dann auch super gespannt es durch zu zocken, zum Glück hatte ich ja schon Semesterferien. Doch der Spielspaß wurde mir von Anfang an durch extreme Komplettabstürze getrübt, obwohl ich einen High-End PC mein eigen nenne (AMD 3800+, GF 6800GT, 1GB Ram,...), dem keine aktuelles...
Veröffentlicht am 10. April 2005 von S. Groll


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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ungeschliffener Rohdiamant....dank Lucas Arts, 8. Oktober 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Star Wars: Knights of the old Republic II - The Sith Lords
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Groß war die Freude als es 2004 hieß, Lucas Arts plane einen Nachfolger für das exzellente Rollenspiel KotoR. Einen Wermutstropfen gab es jedoch schon damals zu verzeichnen. Nachdem Bioware sich auf ihr damaliges Projekt "Jade Empire" konzentrieren wollte, erhielt das bis dato relativ unbekannte Studio Obsidian den Zuschlag für KotoR II. An sich haben sie wirklich einen prima Job gemacht, fielen jedoch der Habgier des Publishers zum Opfer, der es vorzug ein halbfertiges Spiel abzuliefern, aber noch groß im US-amerikanischen Weihnachtsgeschäft abzukassieren. Für Fans der Serie ist KotoR II eine zwiespältige Erfahrung, doch dazu später mehr.

Der letzte Jedi auf der Suche nach sich selbst
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Dass man in KotoR II nicht mehr Revan steuert, machte Sinn. Zu viele Spieler hatten sich aus der Figur ihren ganz persönlichen (Anti-)Helden gebastelt und auch wenn Revan im Star Wars-Canon als gut und männlich definiert wurde, wäre es für Obsidian einfach zu schwierig gewesen, eine komplette und glaubhafte Story aus den Zwängen zu basteln. Der Spieler steuert den 'Exile', den vermeintlich letzten Jedi der Galaxis, der in den Mandalorianischen Kriegen unter Revan als General gedient hatte und der für seine Verfehlungen vom Rat der Jedi von der Macht getrennt wurde. Zu Beginn des Spiels treibt er bewußtlos an Bord der Ebon Hawk und wird an Bord eines republikanischen Schiffes gebracht. Als der Exile schließlich auf der Minenkolonie Peragus in einem Bacta-Tank erwacht, muss er feststellen, dass die Kolonie wie ausgestorben ist. Offensichtlich sind die Droiden Amok gelaufen und der Spieler trifft schon sehr früh auf zwei seiner wieder insgesamt 9 Begleiter. Eine alte, undurchsichtige Jedi namens Kreia und der Gauner Atton stehen im bei der Suche nach seinem Schiff zur Seite.

Die Story in KotoR II ist eine Stärke des Spiels. Obwohl man auf eine simple Handlung, welche für Star Wars typisch wäre, verzichtet hat, schleicht sich das vertraute Gefühl des Vorgängers ein. Die Story schlägt einen sofort in den Bann (und das, obwohl der Einführungsplanet Peragus der Schwächste der gesamten Reihe ist). Immer wieder schlagen metaphysische und philosophische Dialoge mit Kreia, die sich immer mehr als Lehrmeisterin entpuppt, zu Buche. Durch das Schicksal des Exile entscheidet sich letztendlich auch das Schicksal der Galaxis und oftmals ist der gute Weg nicht ohne weiteres vom Weg der Sith zu unterscheiden. Der Spieler erlebt eine Gratwanderung auf beiden Extremen und Obsidian gelingt es, eine komplizierte Geschichte so fesselnd zu erzählen, dass der Spieler selbst bei seinen Gefährten nie weiß, ob er ihnen vertrauen kann und welche Motive sie antreiben, den Exile zu begleiten.

Die Begleiter - alte Bekannte und neue Gesichter
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An dem grundlegenden System der Party wurde nichts geändert. Wieder kann der Spieler zwei seiner Gefährten mitnehmen, während die anderen auf der Ebon Hawk verbleiben. KotoR-Spielern werden die beiden Droiden T3-M4 (der nun auch dank der Story und Dialogen als vollwertiges Mitglied zählen darf) und der sadistische Attentats-Droide HK-47 bekannt vorkommen, wobei HK-47 sehr zum Leidwesen des Spielers erst auf der Hälfte der Spielzeit verfügbar wird, wenn man alle Ersatzteile für ihn eingesammelt hat. Auch etwas Abwechslung tut gut, denn je nachdem, ob man männlich, weiblich, hell oder dunkel spielt, werden sich einem unterschiedliche Gefährten anschließen. Diener des Lichts dürfen sich auf die Kopfgeldjägerin Mira freuen (Sith erhalten den psychopathischen Wookie Hanharr), während Männer eine Echani-Kriegerin (Frauen den Jünger) in die Gruppe aufnehmen.

KotoR II wartet mit einer Neuerung auf: Das Einfluss-System. Endlich beeinflussen die Taten auch die Reaktionen und das Handeln der Begleiter. Ja sogar Dialog-Optionen bleiben einem versperrt, sollte man bis dato nicht genügend Einfluss durch das Spieler-Verhalten eingesammelt haben und zu guter letzt entwickeln sich die Begleiter allesamt in die Richtung, die der Spieler und Einfluss vorgeben. Helle Jedi ziehen Gefährten mit viel Einfluss auf die helle Seite der Macht, während ein niedriger Einfluss die Begleiter auf die entgegengesetzte Richtung treibt. Das Einfluss-System ist sehr gelungen und macht gerade im Hinblick auf die mysteriöse Story Sinn. Dem Spieler ist nie klar, wer mit offenen Karten spielt und das System macht es dem Spieler auch unmöglich, alles vom Spiel nach spätestens 2 Durchgängen aufzudecken.

Trotz des Einfluss-Systems bleiben die Figuren meist hinter denen aus Teil I zurück. Obwohl die Entwickler verschiedene und sehr gelungene Interaktionen und Dialoge zwischen den Gefährten eingebaut haben, die als Cut-Scenes auf der Ebon Hawk ablaufen und diese zur Spannung beitragen, hat es Obsidian nicht geschafft, die NPC's mit Leben einzuhauchen, obwohl einzelne Figuren wie die blinde Sith Visas oder Mandalore sehr zu gefallen wissen. Man hat auf eine persönliche Side-Quest verzichtet und auch das Ende der Figuren ist eine Enttäuschung, doch dazu später mehr..

Kaum Neuerungen, viel Bewährtes
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RPGs sind eine komplizierte Angelegenheit und ihre Entwicklung ist oftmals kostspielig und zeitaufwendig. Zeit ist etwas, was die Entwickler offensichtlich nicht hatten, denn bis auf das Einfluss-System, ein verbessertes Inventar-System und die Tatsache, dass man Upgrades für Waffen, Rüstungen oder Laserschwerter nun aus Gegenständen basteln kann, die man an Werkbänken zerlegt, fällt einem kaum eine nennenswerte Neuerung auf. Dies ist aber nicht unbedingt schlecht, denn der Vorgänger hat fast alles richtig gemacht. Wieder ist der Weg der Sith ausdrücklich erlaubt und wieder lassen sich die vielen Quests auf mindestens zwei Arten lösen. Erfreulich ist, dass in KotoR II nicht immer so klar zwischen heller und dunkler Seite unterschieden werden kann und das Spiel mit einige Quest-Pfaden aufwartet, deren Lösung wahrlich nicht offensichtlich ist und so auch noch beim 3. oder 4. Durchgang etwas Neues entdeckt wird.

Um die Charakterklassen etwas aufzupeppen hat man so genannte Prestige-Klassen eingebaut, die im Grunde nicht viel mehr als die Weiterführung der Grundklassen aus KotoR I sind. Bei 75%iger Ausrichtung zur hellen oder dunklen Seite und ab Stufe 15, kann man sich für die ultimative Klasse entscheiden, u.a.: Jedi-Meister, Sith-Lord, Jedi-Waffenmeister und Sith-Attentäter. Die Planeten-Architektur weist große Parallelen zum ersten Teil auf, wieder werden linear zwei Welten vorgegeben (die schwache Minenkolonie Peragus und Telos, die Heimatwelt von Carth Onasi), bevor sich der Spieler auf seiner Suche nach den letzten Jedi auf das urbane Schmugglerparadies Nar Shadaar, das Mandalorianer-Lager auf Dxun und nach Onderon begibt. Und auch Dantooine und Korriban sind wieder mit von der Partie, wobei Korriban, der vielleicht beste Planet des Vorgaängers im zweiten Teil leider zu einem 30 Minuten, Null-Quest-Durchlauf mutiert. Punkten kann KotoR II hingegen mit den Bösewichtern. War Darth Malak schon ein würdiger Rivale, wartet das Spiel, wie der Titel schon verspricht, mit 3 Sith-Lords auf, darunter Darth Nihilus, eine furchterregende und gigantische Gestalt, die kaum noch menschlich erscheint.

Technisches zu KotoR II - Ein unvollständiges Spiel
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Dass ein Nachfolger zum Teil schlechter aussieht, als der vor 1,5 Jahren erschienene Vorgänger, ist mir auch noch nicht oft untergekommen. Da die Zeit knapp war, übernahm Obsidian die Aurora-Engine, die auch schon beim Vorgänger und NWN zum Einsatz kam, von Bioware. Auch die Planeten-Architektur ist leider nicht ganz so gelungen. Dort, wo Taris und Manaan beim Vorgänger noch optische Ausrufezeichen setzten, riss die Grafik schon beim Release Anfang 2005 niemand mehr vom Hocker. Es sind auch keine neuen Animationen hinzugekommen. Alles in allem also eher eine Enttäuschung. Akustisch ist der Titel immer noch eine Hausnummer, auch wenn der Soundtrack nicht mehr ganz so überwältigend klingt. Auch die Synchronisation ist für ein PC-Spiel immer noch unglaublich und das ist doppelt wichtig, denn das Spiel zieht seine Anziehungskraft aus der Story und damit aus den Dialogen und Interaktionen und bei der Story möchte ich nochmal nachhaken:

Da Lucas Arts Druck machte, um das Spiel als Kassenschlager noch auf den lukrativen US-amerikanischen Weihnachtsmarkt zu bringen, sah sich Obsidian gezwungen, gerade am Ende am Inhalt des Spiels zu kürzen. Es fehlt massiv, es geht sogar soweit, dass die bis dahin überzeugende Story völlig den Boden unten den Füßen verliert. Nichts macht mehr Sinn und es bleiben nur noch Fragen übrig. Die letzten 5 Stunden des Spiels wirken stümperhaft zusammengeschustert und all die guten Ideen und all die guten Ansätze, die das Entwicklerteam für das Ende parat hatte und die die Figuren nochmas in ein großes Finale münden lassen sollten, verpuffen gnadenlos.

Doch es gibt noch Hoffnung: All der rasugeschnittene Content wird derzeit vom 'Team Gizka' in einen Patch gepackt. Zwar steht das Release-Datum noch nicht fest, dennoch sind sie bereits sehr weit. Dass dies überhaupt möglich ist, verdanken sie der Tatsache, dass sogar die Zeit fehlte, den Cut-Content aus der Verkaufsversion zu nehmen. Der Patch ist übrigens von LA authorisiert, das ist auch das mindeste, was sie tun können.

Fazit:
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KotoR II ist über 35 von 40 Spielstunden ein würdiger Nachfolger des vielleicht besten RPGs der letzten 10 Jahre, auch wenn es teilweise mehr wie ein Add-On erscheint. Mehr Machtkräfte, eine fesselnde und mysteriöse Story, neue Gegenstände und Prestigeklassen, eine tolle Vertonung, ein Einfluss-System und eine Fülle an Quests sind die Stärken des Titels. Schon ohne das fehlende Ende wäre das Spiel aufgrund der schwächeren Begleiter und Planeten seinem Vorgänger unterlegen gewesen. Die letzten 5 Spielstunde sind jedoch eine Frechheit und hätten dem Spiel beinahe den vierten Stern gekostet. Nur weil ich selber ein wenig nach dem geschnittenen Inhalt geforstet habe, weiß ich dass das Ende sogar gelungen gewesen wäre. Keinesfalls ist dies Obsidian anzulasten, die ein beachtliches Erstlingswerk hinlegen. Mit dem Content-Patch (auch für die deutsche Version verfügbar) wird KotoR II sicher (endlich) ein RPG-Hit.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber nicht mit Teil 1 zu vergleichen!, 21. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Kotor 2 ist sicherlich ein sehr schönes Rollenspiel und man kann es jedem der
a) Rollenspiele mag
b) Star Wars mag
c) Action-Adventures mag (RPG-Teil ist umfangreich aber einfach zu bedienen und teilweise sogar automatisierbar)
ohne große Wenn und Aber als solides Spiel empfehlen. Als "solides" Spiel, nicht aber als den Hit, der sein Vorgänger einst war.
War Gothic 2 noch meilenweit besser als Teil 1, so war Deus Ex 2 nicht einmal ein Schatten seines Vorgängers.
Kotor 2 befindet sich in der Mitte! In einigen interessanten Dingen ist es besser als Teil 1, aber bei 2 entscheidenenden Sachen versagt es leider, nämlich:
a) Story
und
b) Zugänglichkeit
Bitte nicht falsch verstehen. Im Gegensatz zur "Story" von Half Life, Dungeon Siege oder anderen ist dies immer noch ein Meisterwerk. Aber man vergleicht einen Rembrandt eben nicht mit Picasso sondern mit einem anderen Rembrandt!
Und genau da versagt Kotor 2.
Die Story ist sprunghaft, stellenweise hat der Spieler keine Ahnung wieso irgendetwas passiert. Auch im Laufe des Spieles werden keine oder nur "schwache" Erklärungen geliefert und das Ende kommt plötzlich und aprupt. Im Gegensatz zu Teil 1, in welchem es noch viele Wendungen und Überraschungen gab, ist in Kotor 2 von den ersten Minuten an klar wer der Haupt-Bösewicht ist. Die Sith-Lords die in der Story andauernd so groß erwähnt werden haben im eigentlichen Spielfluß fast keinen Einfluß. Der dunkle Schüler wird einmal kurz angetroffen und dann am Ende des Spiels besiegt. Der Meister-Sith-Lord erscheint gegen Ende des Spiels, wird in einem lächerlich leichten Kampf schnell besiegt und das wars. Kein einziges Wort ist von ihm zu hören. Wieso er da ist? Was er will? Woher er kommt? Selbst sein Name wird erst gegen Ende gelüftet!
Kein Vergleich zu Darth Malak, Revan, Bastilla und Co. aus Teil 1.
Auch die Spielzeit erscheint mir um einiges kürzer als Teil eins. Die Spannung hält sich auch nicht annähernd so lange auf hohem Niveau wie in Kotor 1.
Das Hauptproblem der Spielentwicklung (der Story) in Kotor 2 liegt einfach darin, daß der Spieler keine Ahnung hat was da eigentlich los ist und das der Versuch ein wenig Wendung und Überraschung einzubauen eigentlich nur zu noch mehr Verwirrung führt.
Die Jedis im Spiel sind plötzlich irgendwie alle Wahnsinnig, verrückt oder hinterlistig. Der eigene Charakter kann sich noch so gut benehmen und ein Meister der guten Seite sein, er wird dennoch von anderen Jedis wie ein böser Sith behandelt. Auch die Charaktere sind allesamt "komisch". Bao-Dur, der Techniker, spricht im ganzen Spiel keine zwei Worte und ist eigentlich völlig unbrauchbar. Es gibt weniger Planeten zu besuchen als in Teil eins und das ganze wirkt künstlich in die Länge gezogen, indem der Spieler zum Beispiel X-Mal zwischen Mond und Planet hin und her pendelt. Oder mehrere Male eine Welt besuchen muß.
Ein wunderbares Beispiel für die "undurchsichtigkeit" von Story und Spiel ist das berühmte Kopfgeld:
Die Exchange, ein Verbrechersyndikat, hat ein Kopfgeld auf den Jedi ausgesetzt. Auf jeder Welt erscheinen daher hin und wieder Kopfgeldjäger die den Spieler angreifen. Irgendwann schafft man es dann bis in das Hauptquartier der Exchange, erledigt alle und .... das wars!
Keine Erklärung wieso, von wem, keine Wendung, nichts unerwartetes ... einfach nur "Ende" für die Kopfgeldgeschichte. Plötzlich weis keiner was davon, es gab nie was, ein Sith-Lord erscheint kurz und auf geht es auf den nächsten Planeten. Man hätte wenigstenes einen "Hintermann" einführen können, der für das ganze verantwortlich ist. So hat man keine Ahnung wer wieso warum weshalb wann und wo dieses Kopfgeld ausgesetzt hat.
Das Laserschwert erhält der Spieler auch relativ spät, kann es dann aber schnell weiterentwickeln. Aber Level 15 kann sich der Spieler auch noch als Jedi spezialisieren.
ps.: Noch eine Ungereimtheit: Obwohl der Spieler Jedi ist, die Macht verwendet wie andere ein Deo, so rennt er dennoch die ganze Zeit durchs Universum und erzählt allen er wäre kein Jedi.
Und gerade wenn man dann endlich so richtig in Fahrt kommt, die Story schlüssiger wird und man denkt man hätte die Hälfte des Spieles erreicht (wie in Kotor 1), erscheinen plötzlich die Sith, werden vom Spieler rucki-zucki besiegt, dann folgt eine Reise auf einen anderen "Planeten" (Asteroid?) auf dem dann genauso überraschens auf einmal das Ende des Spiels stattfindet.
Die eigenen Mitstreiter und Verbündeten sind plötzlich auf einmal alle verschwunden, der Gegener (von dem man wusste das er es ist, von der ersten Stunde an) erscheint - wird besiegt und alles was folgt ist das eigene Schiff, die Ebon Hawk, wie sie einer Art "galaktischem Sonnenuntergang" entgegenfliegt.
FAZIT:
Selbstverständlich ist die Story um einiges besser als jene aus Spielen wie Dungeon Siege oder Max Payne 2. Im Vergleich mit Kotor 1 ist sie jedoch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Das ist auch ein großer Kanckpunkt, denn die Story war der tragende Stützpfeiler von Kotor.
Die Spielzeit ist auch spürbar kürzer als in Teil 1. Von Vorteil sind die Macht- und Upgradeneuerungen.
Alle in allem ist Kotor 2 ein lustiges und kurzweiliges Rollenspiel, welches ich gerne empfehlen kann. Jeder der Teil 1 nicht kennt, wird (falls er RPG's überhaupt mag) sicherlich viel Gefallen daran finden.
Die restlichen Spieler, die auch Kotor 1 schon gespielt haben, werden sicherlich auch ihre Freude finden. Jedoch muß ihnen klar sein, daß Kotor 2 den Titel "Nachfolger" nicht verdient, sondern vielmehr den Titel "Addon".
Wer es als solches betrachtet wird nicht enttäuscht werden. Wer wirklich einen vollwertigen Nachfolger erwartet, der muß damit rechnen sich die Frage "Das war's schon?" oder "Das ist alles?" öfter zu stellen als ihm lieb ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen langzeitspass pur!, 22. Mai 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
ich habe mir vor einiger zeit star wars knights of the old republic 2 gekauft und stand zuerst vor einigen verständnissproblemen.

doch nachdem ich das spiel einige zeit gespielt hatte war es nur noch wunderbar. alle handlungen erändern den charakter und seine gefährten.

man spielt einen jedi der vor einiger zeit vom jedirat verbannt wurde weil er der dunklen seite verfallen war jedoch kann man sich n nichts erinnern. um sich selbst wieder zu finden beginnt man in entlegen gebiete zu reisen und ändert sich entweder und wird ein gütiger weiser der hellen seite oder ein mächtiger,grausamer sith-lord.

die teilweise fast psychopatisch anmutenden prüfungen (wer ist die lehrerin Kreia wirklich) sind großartig konzipiert und machen einfach nur spass.

im moment spiele das spiel zum 2 mal durch (als sith statt als jedi) und muss feststellen, dass die handlung zwar den selben kern hat aber sich ansonsten vieles ändert. viele der einstigen feinde sind verbündete ,doch nur solnge man nichts dagegn hat.

denn sonst können drohungen wie "wenn du noch mal sowas propezeist tacker ich dir die zunge an den gaumen" die verhandlungsbasis stark zusetzen und zum sofortigen kräfteverglech führen.
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58 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lucasarts nimmt die Fans auf den Arm, 10. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Ich habe mir gleich zum Verkaufsstart Kotor 2 bei amazon vorbestellt und war dann auch super gespannt es durch zu zocken, zum Glück hatte ich ja schon Semesterferien. Doch der Spielspaß wurde mir von Anfang an durch extreme Komplettabstürze getrübt, obwohl ich einen High-End PC mein eigen nenne (AMD 3800+, GF 6800GT, 1GB Ram,...), dem keine aktuelles spiel in die Knie gezwungen hat..... bis auf Kotor 2. Total verbugt ausgeliefert, konnte ich das Spiel erst nach dem ersten Patch einigermaßen spielen (vorher alle 5 Minuten totaler Crash). Dafür schon mal 1 Stern Abzug.
Doch die größte Frechheit ist folgendes: Lucasarts hat das Entwickler Studio quasi dazu gedrängt innerhalb eines Jahres ein Spiel noch vor Weihnachten zu veröffentlichen, dem ein weiteres Jahr Entwicklung sehr gut getan hätte!!!!!! Schämt euch!!!!!
Diese Meinung vertrete nicht nur ich und in mehreren foren ist nach zu lesen, dass ganze Passagen der Story,
!!!!SPOILER!!!!! wie z.B. die erwähnte Kampfdroidenfabrik, die mehrmals im Game erwähnt wird und man denken könnte, dass man diese besucht und evtl. zerstört o.ä., aber nein, das wird einfach unter Teppich gekehrt. Oder was ist mit dem "Sith-Lord", der groß auf dem Cover zu sehen ist? Der kommt zwei mal kurz in Sequenzen vor, grunzt irgendwas und wird dann auf seinem Schiff von mir erschlagen...... und weiter gehts mit der verwirrenden Geschichte, kein wort darüber wer der Sith ist, wieso er da ist und was man sonst noch alles wissen möchte.. einfach lächerlich
!!!!! Spoiler Ende!!!!!!!
charaktere verschwinden nach Zwischensequenzen einfach und tauchen später wieder auf, als ob nicht passiert sei, Neben-Quests (sieh z.B. Droidenfabirk) können nicht gelöst werden, teils (nur sehr sehr selten) stimmt die Synchronisation nicht mit Text und Fragen überein.
Und das allerschärfste ist, dass das Spiel nicht fertig ist!!!!!! Ohne Witz!!!!! die entwickelr haben einfach aus Termindruck das Ende so beschnitten, dass es alles überhautp keinen sinn ergibt und die Kameraden und Helden einen sehr unwürdigen Abspann bekommen (Ebon Hawk fliegt weg,ende) ohne das die besten Storyelemente aufgelöst wurden. Den Beweis dafür kann man in den Sprachdateien des Spiels finde, in dem sich unbenutzte Daten befinden, die ein gänzlich anderes Ende des Spiels bedeuten würden, in dem alle Losen Stränge verknüpft und auch alle Neben-Quests (Droidenfabrik) hätten gelöst werden können.
Aber Lucasarts zog es eben vor, ein unfertiges Spiel zum weihnachtsgeschäft auf den Markt zu werfen.
es gibt schon einige Foren im Netz, die sich mit diesem Problem auseinander gesetzt haben und u.a. auch eine Online Petition ins Leben riefen, damit Lucasarts bzw. Obsidian Entertainment das Spiel mit einem (wahrscheinlich riesigen) Patch auf den Stand bringen, den es eigentlich hätte haben müssen: alle Quests sollen erfüllbar sein, die Story muss ein würdiges Ende haben und die verdammten Bugs beseitig sein!!!!!!!!!!!!!!!!!
Insgesamt hatte ich zwar einigen Spaß am Spielen, aber war dennoch herb enttäuscht von dem Spiel. Ich empfehle es erst dann zu kaufen, wenn die Fehler endlich behoben sind und das Spiel fertig gestellt wurde, da man bei Kotor 2 eher von einer Beta-Version sprechen kann und nicht vom Gold-Status... LEIDER nur 2 Sterne von mir (und ich habe Kotor 1 geliebt!!!)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel trotz Storyschwächen, 10. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Nach Weltraumsimulationen, Shootern, Strategie, usw. nun ein Rollenspiel im StarWars-Universum? Warum nicht, schließlich bin ich die sonst üblichen Orks langsam leid - Also flugs meinen Jedi-Helden wählen und nach ein wenig Vorgeplänkel in der Ebon Hawk zur Rettung der Galaxis antreten.

Dabei scheucht man den Helden durch hübsch gestaltete Planeten, Städte und Raumschiffe, die durch (teils albern angelegte) Barrieren begrenzt sind. Die einzelnen "Level" sind allesamt recht überschaubar und laufen ziemlich linear ab.

Die Quests sind recht abwechslungsreich und vor allem durch die unterschiedlichen Lösungsansätze (hell oder dunkel) sehr unterhaltsam.

Die Mitstreiter sind allesamt abwechslungsreich und wachsen einem ans Herz (Zumindest auf der hellen Seite...ein Sith kennt keine Freundschaft ;-) )

Die Kämpfe, insbesondere Lichtschwertduelle sind durch flüssige Animationen und nette Effekte schön anzusehen. Allerdings hat man manchmal das Problem, dass der Held einfach (trotz zugewiesener Befehle) stehen bleibt und die Aktionen nicht ausführt.

Der Schwierigkeitsgrad variiert stark, ist aber grundsätzlich was für Einsteiger. An einigen Stellen steuert man allerdings nur einen der Mitstreiter und muss gegen relativ starke Gegner bestehen. Das letzte Drittel des Spiels ist dagegen viel zu einfach - Gegen Machtsturm und einem Lichtschwert in jeder Hand können noch nicht mal die Bossgegner Widerstand leisten - Der Bösewicht auf der Packung liegt nach ein paar Schlägen am Boden.

Das Hauptproblem ist aber die Story: In einem RPG erwarte ich eine solide Geschichte, die sich im Laufe des Abenteuers immer weiter lüftet - Das finde ich in Kotor II nicht. Stattdessen wirft das Ende mehr Fragen auf, statt welche zu beantworten:

:::SPOILER:::

Wer ist Darth Nihilus und was hat er mit mir zu schaffen? Was ist mit Mandalores Plänen, die er in der Cutscene auf der Ravager andeutet? Was ist mit Gotos Plänen, die er im Schiff bei Nar Shaddaa erklärt? Wieso taucht der Remote-Droide wieder auf, obwohl er in einer Zwischensequenz zerstört wurde? Warum töte ich auf Malachor mit Mira den Wookie? Was passiert mit der Crew als das Schiff in die Schlucht stürzt? Wieso ist diese Rezension so lang? ;-)

:::SPOILER:::

Desweiteren gibt es kein richtig echtes Ende, was aber auf einen 3. Teil hoffen lässt...

Egal, trotz der Schwächen hat mich das Spiel wieder Nächte gekostet, da die Hatz nach Ausrüstung, das Hochleveln der Helden, die tiefe der Charaktere und nicht zuletzt die StarWars-Kulisse unglaublich motivierend sind.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 30. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Einerseits wundert es mich nicht, daß manche der Bewertungen das Spiel in Grund und Boden stampfen, denn der Erfolg von KOTOR1, hat hohe Ansprüche an den zweiten Teil geweckt, welche sowohl technisch, als auch gameplaymässig, nicht nur nicht erfüllt wurden, sondern weit unter dem Limit des ersten Teils liegen. Mit der enttäuschenden technischen Seite, meine ich nicht die Grafik, denn es war schon Monate vor der Veröffentlichung des Spiels klar, daß die Grafik in KOTOR2, nicht wesentlich besser, als in Teil 1 sein wird. Was ich an der technischen Seite allerdings massiv kritikwürdig finde, ist die Unzahl an Bugs und Fehlern, die das Spielvergnügen erheblich stören. Es wurde nämlich nicht nur die Grafik aus KOTOR1 übernommen, sondern auch sämtliche Bugs, die man bereits aus KOTOR1 kennt, was mich zur Kritik an der technischen Seite dieses Spiels bringt:
Ob sich nun Konversationen selbst überspringen, oder selbst auf guten Systemen, bei mittelmässigen Grafikeinstellungen derartige Performance-Probleme auftreten, daß das Bild teils für mehrere Sekunden einfriert - Die Entwickler haben es nichteinmal für nötig gehalten, diverse Bugs zu korrigieren. Leider bekommt man nicht nur die Bugs aus dem ersten Teil wieder zu sehen, sondern zusätzlich auch noch ein wahres Füllhorn neuer Fehler: Das Spiel stürzt oft ab, Sounddateien werden oft nicht abgespielt, "Teamkollegen" verschwinden urplötzlich, und tauchen erst wieder auf, wenn man ein neues Gebiet beschreitet, die Swoop-Rennen funktionieren nicht richtig (Selbst wenn man die absolut Bestzeit übertrifft, erklärt der Rennveranstalter, daß man verloren hat, und lieber trainieren sollte), man bleibt oft für mehrere Sekunden in unsichtbaren Barrieren stecken, wenn man durch eine eben geöffnete Türe geht, der Cursor verschwindet während Kämpfen und Unterhaltungen gelegentlich urplötzlich, und taucht erst nach mehreren Sekunden wieder auf, usw.
Ich denke, daß wenn man schon eine alte Engine für ein neues Spiel übernimmt, man sich wenigstens um das Ausmerzen kleiner und großer Fehler kümmern könnte. Die Tatsache, daß neben der Grafik auch alle Bugs aus dem ersten Teil übernommen wurden, und es sogar haufenweise neue Fehler gibt, rechtfertigt einen deutlichen Abzug in der Note.
Leider mangelte es offensichtlich auch an Kreativität, als KOTOR2 entwickelt wurde, denn nahezu alle Texturen / Objekte, NPC-Models, und sogar Gegner, wurden vollkommen unverändert aus dem ersten Teil übernommen. Lediglich drei oder vier neue Monster bekommt man in KOTOR2 zu Gesicht. Der Rest setzt sich aus bereits bekannten Gegnern, wie den Kinraths, oder den Kath-Hunden zusammen. Dies ist für mich zwar kein massiver Kritikpunkt, betrübt mich jedoch insofern, als daß es überhaupt keine "Aha!-Momente" in KOTOR2 gibt, weil man nahezu alles aus KOTOR2, schon im ersten Teil gesehen hat.
Der letzte technische Kritikpunkt, ist das unvollständige Questsystem. Es gibt diverse Nebenquests, die zwar begonnen, aber nicht abgeschlossen werden können, weil sie nicht vollständig ins Spiel eingearbeitet wurden. Ebenso gibt es Gebiete auf den Karten, die zwar eingezeichnet sind, jedoch nicht betreten werden können. Man merkt deutlich, daß die Entwickler es sehr nötig hatten, das spiel "endlich rauszubringen".
Leider gibt es meinerseits auch starke Kritik, was das allgemeine Gameplay anbelangt:
Es macht keinen Unterschied, ob man sich nun für die helle, oder die dunkle Seite der Macht entscheidet, denn sowohl Teamkollegen, als auch andere Jedi, registrieren den Hauptcharakter lediglich als "verdorbene Person", und zwar unabhängig davon, wie der eigene "Hell Dunkel"-Pegel steht. Ob man nun hilft wo es nur möglich ist, oder man raubt und mordet - es tut nichts zur Sache, denn für alle Charaktere, einschließlich der Jedi, die man im Spiel trifft, ist und bleibt man ein Bösewicht, den es zu vernichten gilt. Storyweisend, ist das Wechselspiel zwischen Heller und dunkler Seite absolut nicht. Wo es in Teil 1 noch von fundamentaler Bedeutung war, ob man gut oder böse ist, ist das Wechselspiel zwischen den beiden Seiten in Teil 2 eher ein sinnloses "Goodie".
Der Fokus in KOTOR2, liegt also nicht auf dem Wandel zwischen heller und dunkler Seite, sondern eher auf der Interaktion mit den eigenen Teammitglied. Man muß das Vertrauen der Teamkollegen gewinnen, sie beeinflussen, und ihnen kurz gesagt "den Weg weisen". Das klingt allerdings aufregender, als es wirklich ist, denn das bedeutet nichts anderes, als den Teamkollegen in Konversationen genau das zu sagen, was sie hören wollen, wodurch man sogenannten "Einfluss" auf die Teamkollegen gewinnt. Der Einfluss bewirkt lediglich, daß der "Hell u. Dunkel"-Pegel des jeweiligen Teamkollegen, sich dann wie von Zauberhand an den Pegel des Hauptcharakters anpasst.
Beispiel: So ist es kein Problem, die vollkommen ergebene Schülerin eines Sith Lords, innerhalb einer einzigen Konversation voll und ganz auf die helle Seite zu bringen. Leider hat aber auch dieser Aspekt keine Auswirkungen, denn egal wie stark die Sith Schülerin auf der hellen Seite spielt: Die Konversationen mit ihr verändern sich nicht, und sie erklärt auch weiterhin, daß sie ihrem "dunklen Lord" folgt, und im Blut ihrer Feinde baden will.
Der letzte Kritikpunkt am Gameplay, ist die Balance im Kampf, und in der Interaktion:
Machtkräfte sind nahezu vollkommen effektlos, denn vom Kath Hund bis zum Sithlord, wehren ALLE (!!!) Gegner selbst Machtattacken des Meisterlevels gekonnt ab. Dies ist ein wenig lustiger Aspekt, wenn man bedenkt, daß gut zwei Drittel des Spiels aus langwierigen Kämpfen bestehen.
Aber ich will KOTOR2 nicht nur in den Boden stampfen. Es hat auch durchaus seine positiven Seiten.
Man kehrt an bekannte Orte aus KOTOR1 zurück, erfährt viel über die Vergangenheit Revan und Malak, lernt viel über die Mandalorianer, und trifft auf historische Größen der Star Wars-Saga. Star Wars-Stimmung, kommt auf jeden Fall auf, und solange man nicht unbedingt wert auf eine ausgefeilte Story legt (Die Story wirft rätsel und Fragen auf, die dann jedoch nicht beantwortet werden), und sich nicht zu sehr über Bugs ärgert, findet man in KOTOR2 ein solides Spiel.
Wie dem auch sei: Star Wars-Fans, kommen ohnehin nicht um dieses Spiel herum, weshalb ich allen zukünftigen KOTOR2-Spielern empfehle, die Erwartungen an dieses Spiel schon von vorneherein runterzuschrauben, denn KOTOR2 ist ein im Grunde gutes Spiel, durch die zahlreichen Mängel jedoch weder eine Revolution, noch ein sonderlich großer Hit.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mh... ja... naja...., 20. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Also, ich habe (als Frau) den ersten Teil gespielt (wurde dazu "gezwungen") und er hat mich schnell begeistert!
Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Teil 2.
Leider bin ich in einigen Punkten enttäuscht worden...:
1. Die Graphik ist dieselbe, ja teilw. fast schlechter als im Vorgänger
2. Alles wirkt irgendwie wie schon mal gesehen. Die Nebenquests ähneln Teil 1 stark
3. Auch ich fühle mich von der Fülle der Nebenquests "erschlagen". Irgendwann ist das Tagebuch zum Platzen voll mit Aufträgen und man hüpft wie ein aufgestochenes Huhn herum, macht mal hier ein Stück und dann wieder da und dann weiß man gar nicht mehr, was muss ich jetzt machen und wo war das nochmal genau? Und dadurch geht teilw. der rote Faden verloren und man steht wirklich vorm Berg, ja warum muss ich dem Herren denn seine Freundin freipokern und überhaupt...
Schon auf dem ersten Planeten war es mir schlichtweg zuviel.
4. So ganz am Anfang blickt man die ganze Story nicht, weiß nichtmal wie das Glaßauge heißt...
Und ich finde, für eine Fortsetzung ist die Story doch etwas zu weit weg vom Vorgänger...
Aaaaaaaaaaaaaaber es gibt auch viel positives....:
1. Ich hatte gar keine Probleme mit der Graphik (vielleicht der Karte mal nen neuen Treiber gönnen, leutz... Und nein, ich habe keine Windows XP Service Pack 2... Geht auch ohne... Gewusst wie!)
2. Das absolut geile Gameplay, vorallem die Kämpfe... Ich finde z.B. dass, obwohl es "Rundenkämpfe" sind, sieht alles sehr flüssig aus, man erkennt nicht, aha, jetzt ist er dran, jetzt wieder ich...
3. Ich finde die Entscheidungsfreiheit völlig in Ordnung, das macht mich total wuschig wenn ich mit jeder Antwort ein anderes Ende auslöse z.B..
Die Story muss irgendwohin führen, das geht eben nur, wenn etwas gegeben ist.
4. Die Musik is doll
5.Dieses neue "andere Mitglieder beeinflussen" is doch echt ma lustig... wenn man ein bisschen damit rumspielt, macht sich die Gruppe untereinander fertig (geht aber erst, wenn man schon etwas mehr Einfluss auf die anderen hat, später im Spiel...)
Ich finde diesen Teil keineswegs schlechter als den Ersten. Dem ersten geb ich 5 Punkte, und dieses Spiel ist genauso gut, aber das ist das Problem... ein bisschen weiter hätte es schon gehen dürfen, tiefere Story und bessere "Zwischen-den-Spielern-rumgemache" usw. Am meisten fehlen mir die wirklich "großen" Charaktere mit tiefer Geschichte (siehe Bastila und Carth aus dem ersten Teil und die möglichen Lovestories zw. dem Spieler und einem der beiden)... darum nur 4 Sterne...
Tüdellü
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181 von 211 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten lohnt sich, 24. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Bezüglich der Game-Engine, sollte man keine extremen Änderungen zum Vorgänger erwarten. Die Engine von Bioware wurde wiederverwendet, allerdings um einige grafische und steuerungstechnische Verbesserungen ergänzt. Jetzt gibt es Wettereffekte, wie z.B. Gewitter oder Schnee, und die einzelnen Areale versprechen größer und mit etwas mehr "Leben" ausgestattet zu sein.
Die Inventarverwaltung soll deutlich übersichtlicher und effizienter gestaltet worden sein.
Hinzugekommen sind auch eine schnelle Umschaltmöglichkeit zweier Waffenkonfigurationen, sowie ein paar neue Auto-Verhaltensmuster für Nichtspieler-Charaktere(NPCs) in der Gruppe.
Die wichtigsten Neuerungen werden jedoch definitiv bei der Gestaltung der Handlung, Dialoge und Features zu erwarten sein.
Der Spieler schlüpft in eine neue Rolle, die eines Veteranen der Mandalorianischen Kriege, der damals wegen irgendwelcher Geschehnisse aus dem Jedi Orden verbannt worden ist und seither seine Fähigkeit, die Macht zu nutzen, mehr oder weniger verloren hat.
Zur aktuellen Lage in der Galaxis:
Fünf Jahre sind vergangen, seit dem Tod von Darth Malak und der Vernichtung der Sternenschmiede. Die Sith haben die Republik in die Kernwelten zurückgedrängt und jene steht nun am Rande ihrer Vernichtung. Der Krieg und zahlreiche Attentate haben die Jedi beträchtlich dezimiert. Das Spiel beginnt auf einem Mienen-Asteroiden über Peragus II, wo sich der Spieler nach einer schweren Verletzung in einer medizinischen Einrichtung wiederfindet, aber sich noch nicht so ganz im klaren ist, wie er/sie hier hergekommen ist. (Aber keine Angst, es soll sich aber auf keinen Fall wieder um einen Gedächtnisverlust handeln!)
Unser "Problem" wird vor allem darin bestehen, dass wir der/die "letzte bekannte Jedi" sein werden (Das heißt aber natürlich nicht, dass wir keine anderen Jedi wärend des Spiels antreffen werden). Für die Zukunft der Republik und des Jedi Ordens wird der Spieler eine entscheidende Rolle spielen (sowohl im Guten wie u.U. auch im Schlechten).
Wir werden natürlich auch mehr über den Verbleib/Schicksal der Hauptfigur aus dem letzten Teil erfahren...
Hier noch ein paar Informationen, um die Vorfreude schon mal ein bisschen zu erhöhen:
- nicht-linearer Spielverlauf
- wer's gespielt hat: der Ausgang von KotOR1 wird Einfluss auf die Handlung haben (optional)
- wahrscheinlich düstere Atmosphäre als im Vorgänger ("guten Leuten werden schlimme Dinge wiederfahren", Zitat eines Entwicklers)
- wir können wieder so ca. 6-7 Planeten erwarten, von denen die meisten zum jetzigen Zeitpunkt bereits veröffentlicht worden sind, u.a. Dantooine, Telos, Onderon/Dxun, Korriban.
- wie der Titel schon andeutet, es gibt mehrere Sith Lords, und ihre Anzahl wird während des Spieles noch variieren... ;)
- einige Weggefährten aus KotOR1 werden Gastauftritte haben, z.B. Carth
- NPCs: T3-M4, Kreia, Atton Rand, Mira,... (bis zu maximal 10 gleichzeitig in der Gruppenauswahl)
- alle getroffenen Entscheidungen sowie die Zugehörigkeit zu einer Seite werden in dynamischer Weise Einfluss auf die Gruppe und deren Mitglieder haben
- Mitglieder der Gruppe werden manchmal auch ihre eigenen Wege gehen (ganz so wie in "Episode 5: Das Imperium schlägt zurück")
- Gruppenmitglieder und deren Fähigkeiten werden nützlicher sein als noch im Vorgänger
- etliche neue Talente und Macht-Fähigkeiten
- Gegenstände können nun neu gebaut oder in ihre Einzelteile aufgespalten werden.
- Laserschwerte werden sechs Upgrade-Plätze haben
- es wird mehrere erlernbare Laserschwert-Kampfstile geben
- neben den drei Einstiegs-Jedi-Klassen wird es auch noch sechs weitere, sogenannte Prestige-Klassen, geben, die erlangt werden können, darunter auch "Jedi Meister", "Sith Attentäter" und "Sith Lord".
- noch Spekulation: Es gibt Hinweise darauf, dass der Spieler als Meister der Macht selbst einen Schüler ausbilden darf
Also, um es kurz zu machen, der zweite Teil ist ein absolutes Muss für alle, denen der Erste bereits gut gefallen hat!
Wer den Vorgänger nicht gespielt hat, dem sei noch gesagt, dass KotOR2 NICHT vorraussetzt, KotOR1 gespielt zu haben. Kenner des Vorgängers werden aber zusätzlich ein Wiedersehen mit einigen "alten Bekannten" zu schätzen wissen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Neuerungen hätten nicht geschadet, 28. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Wer Star Wars Knights of the old Republic II: The Sith Lords startet und den Vorgänger schon kennt, wird zuerst einmal negativ überrascht. Man fühlt sich anfangs nämlich nicht wie in einem Nachfolger zu einem der besten Rollenspiele der letzten Jahre, sondern bestenfalls wie einem Add-On.
Zuerst fällt einem natürlich die Grafik auf, die sich auf den ersten Blick kein Stück verbessert hat. Zwar haben einige Menüs eine andere Farbe und einige Buttons sind im Interface hinzugekommen, aber als Verbesserung kann man das nicht bezeichnen. Erst wenn man sich eine Weile mit dem Spiel beschäftigt hat, fällt einem auf, dass sich das Menü jetzt auch in hohen Auflösungen bedienen lässt und das einige neue Effekte hinzugekommen sind. Zeitgemäß ist diese Darstellung trotzdem bei weitem nicht.
Auch spielerisch werden sich Kenner des ersten Teils sofort zurecht finden. Es gibt immer einen oder mehrere Aufträge, die erfüllt werden müssen, damit die Story vorangetrieben wird, zusätzlich können sie sich bei verschiedenen NPCs Nebenquests holen, die ihnen Credits und Erfahrungspunkte einbringen. Wie im ersten Teil sind sie zunächst ein normaler Kämpfer, der sich mit Blaster und Granaten den Weg frei räumt. Später bauen sie sich dann ein Lichtschwert und erlernen immer mehr Machtfähigkeiten, die sie dann von einem normalen Kämpfer in einen waschechten Jedi verwandeln.
Neu ist in KOTOR II das System der Werkbank und der Laborstation. Hier können Inventargegenstände, die sie nicht mehr benötigen, zerlegt werden und neue erstellt werden. Hierbei spielen ihre Fähigkeiten ein wichtige Rolle, denn je höher z.B. der Wert für „Reparieren" ist, desto wertvollere Gegenstände können erstellt werden. Falls sie eher auf jede Menge Credits aus sind, können sie ihre Gegenstände natürlich auch weiterhin bei einem Händler verkaufen.
Neu ist ebenfalls der sog. „Einfluss" den sie auf ihre Gefährten haben. Je besser sie sich mit einem Charakter verstehen, desto höher ist dieser Einfluss und desto mehr Auswirkungen haben ihre Taten auf diese Figur. Wie gut sie sich mit jemandem verstehen, hängt vor allem von den Dialogen und der Art ab, wie sie Aufträge erledigen. Die Dialoge sind wie im Vorgänger im Multiple-Choice Verfahren gehalten. Wenn sie sich eher freundlich unterhalten und auch einem Bettler mal 5 Credits schenken, bekommen sie Punkte für die helle Seite gut geschrieben, wenn sie den Bettler jedoch mit einer Morddrohung abwimmeln, wechselt ihre Gesinnung eher zur dunklen Seite. Ebenso verhält es sich mit dem Einfluss. Eine ihrer Begleiterin warnt sie davor, dem Bettler das Geld zu geben. Hören sie auf den Rat, gewinnen sie an Einfluss auf die Person, schenken sie die Credits trotzdem, verlieren sie entsprechende Einflusspunkte.
Wie schon im ersten KotoR wird auch in „The Sith Lords" viel mit Skripten gearbeitet. So werden viele Aktionen und Zwischensequenzen erst dann gestartet, wenn bestimmte Vorraussetzungen erfüllt sind. Dies führt gelegentlich zu Problemen. Auf einem ihrer Planetenbesuche ist es z.B. ihr primäres Ziel, einen Jedi zu finden und die ID-Signatur ihres Raumschiffes zu ändern. Bei einem Händler erfahren sie, dass sie eine bestimmte Karte benötigen um diese ID zu ändern. Sie können den Planeten jetzt zehnmal auf und ab suchen, sie werden weder einen Jedi, noch eine solche Karte finden. Zuvor müssen sie nämlich erst eine bestimmte Anzahl an Aufträgen erfüllen, die auf den ersten Blick aussehen wie Nebenaufträge (z.B. einigen Flüchtlingen helfen). Haben sie das getan, startet automatisch eine Zwischensequenz und die Angelegenheiten mit der ID-Signatur und dem Jedi erledigen sich nun fast von alleine. Zum Glück sind solche Passagen eine Seltenheit, sorgen aber gelegentlich für Frust.
Ein großer Pluspunkt ist wie im ersten Teil die Story von KotoR II. Sie ist stets spannend und bietet überraschende Wendungen. Ebenso gut ist die Atmosphäre gelungen. Wer den Vorgänger schon gespielt hat, wird sich auf seiner Basis, der Ebon Hawk, sofort zurechtfinden und auch einige alte Bekannte wiedertreffen, u.a. T3, HK 47, Bastila und Malak, aber auch Neueinsteiger werden bald von dem Star Wars Flair gefesselt sein und sich an der hervorragenden Story erfreuen.
Insgesamt ist auch KotoR II ebenso wie der Vorgänger eines der besten Rollenspiele. Wer den ersten Teil noch nicht gespielt hat, kann ohne Bedenken zugreifen, alle anderen sollten sich aber überlegen, ob sich die Anschaffung aufgrund der wirklich minimalen Änderungen lohnt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bugs of the Old Republic, 23. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (Computerspiel)
Ich freute mich wahnsinnig auf KotoR II, liebe ich doch den Vorgänger! Es fing auch absolut vielversprechend an. Die Benutzeroberfläche blieb nahezu unverändert, war sie doch schon genial gelöst worden und die kleinen Änderungen (z.B. Waffentausch auf Knopfdruck) werten diese nur auf. Grafisch hat sich überhaupt nichts getan, die Engine wurde 1:1 übernommen, was ich auch nicht schlecht finde da diese immer noch recht gut ist. Allerdings ist mir schleierhaft warum Obsidian bei einer mittlerweile ausgereiften Grafik-Engine dermaßen viele Programmierfehler fabriziert hat. Aber dazu später mehr. Die Musik ist wie immer bei Star Wars Titeln ein Genuß, gibt es doch für mich nichts vergleichbares in der Spielelandschaft! Die Charaktere verbergen alle ein Geheimnis, daß sich erst im Laufe des Spiels offenbart. Sie sind sehr gut gelungen, mit Ausnahme von GO-TO. Dieser ist absolut überflüssig. Die Sprecher sind wieder einmal hervorragend gecastet und passen perfekt zud den jeweiligen Personen. Es kommt sofort wieder Suchtgefahr auf. Daß ist auch das, was das Spiel vor dem totalen Absturz rettet.
Ich habe noch nie so ein fehlerhaftes Programm gespielt. Es wimmelt nur so vor Grafikfehlern, z.B. werden Gesprächspartner nicht angezeigt, auf Dantooine gibt es einen Bug der einen vom Raumhafen auf einen anderen Platz hinteleportiert, auf Iziz wiederholt sich der Dialog mit dem Captain immer wieder obwohl die Quest schon längst abgeschlossen ist und und und! Das drückt sehr auf die Atmosphäre! Die Story kann anfangs durchaus überzeugen, fällt zum Ende hin aber gewaltig ab. Sehr viele Handlungsstränge die mühevoll aufgebaut werden enden abrupt und ungelöst. Das Spiel scheint ein Viertel kürzer zu sein als es ursprünglich geplant war! Wie andere schon anmerkten wurden einige Szenen und Dialoge einfach vom Spiel entfernt, sind aber noch vorhanden. Da war bestimmt der Druck von LucasArts da, das Spiel noch vor Weihnachten auf den Markt zu werfen. Das ist sehr schade, denn vom Grundgerüst her hätte es KotoR II locker mit dem preisgekrönten Vorgänger aufnehmen können. Vier Sterne trotzdem, da ich nicht weg kam von diesem Spiel und die Neuerungen, wie z.B. neue Machtkräfte und nicht mehr zwingend notwendige Swooprennen, das Spiel sehr aufwerten.
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Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords
Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords von Activision (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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