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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut mit kleinen Macken!
Als eingefleischter Star Wars Fan war es fuer mich schon fast Pflicht Jedi Knight Akademy zu kaufen.
Nachdem das Spiel letzte Tage dann endlich im Briefkasten lag war es schnell installiert.
Die Aufmachung des Spiels lehnt sich stark an Jedi Knight Outcast an, nur fallen softort zahlreiche Neuerung auf:
Fuer die Singleplayer Kampagne kann man einen von 6...
Am 23. September 2003 veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der Vorgänger
Jedi Academy bietet neben individueller Gestaltung und Geschlecht der eigenen Charaktere die möglichkeit den Lichtschwert auszusuchen mit dem man Kämpfen will sowie wieviele Missionen man spielen will.

Jedi Academy überrascht aber (nicht wie beim Vorgänger) mit schlechtem Level Design und sehr leichtem Spielvergnügen. Der...
Veröffentlicht am 20. November 2006 von P. Iranzo


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut mit kleinen Macken!, 23. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Als eingefleischter Star Wars Fan war es fuer mich schon fast Pflicht Jedi Knight Akademy zu kaufen.
Nachdem das Spiel letzte Tage dann endlich im Briefkasten lag war es schnell installiert.
Die Aufmachung des Spiels lehnt sich stark an Jedi Knight Outcast an, nur fallen softort zahlreiche Neuerung auf:
Fuer die Singleplayer Kampagne kann man einen von 6 Charakteren auswaehlen denen man sogar mit der Wahl von zahlreichen Kleidungsstuecken und Kopfschmuck das richtige Outfit geben kann.
Leider hat die Wahl des Chrakters keinen Einfluss auf das Spielgeschehen.
Im weiteren Spielverlauf kann man sich dann auch, eine bestimmte Entwicklungsstufe vorausgesetzt, ein neues Laserschwert zusammenstellen.
Dabei hat man die Wahl zwischen einem einfachen normalen Schwert, zwei Schwerter in jeder Hand oder ein Doppellaserschwert (bekannt aus SW: Episode 1) auch Laser-Kampfstab genannt.
Die Wahl des Schwerts wirkt sich allerdings im Gegnesatzt zum Chrakter sehr stark aufs Spielgeschehen aus, da jeder Schwerttyp sein eigenen Kampfstil hat.
Die Wahl will gut ueberlegt sein, denn vergleicht man die Scherttypen einmal (z.B. im Multiplayer Modus), stellt man fest, dass der Umgang doch recht unterschiedlich ist. so kann man z.B. mit zwei einzelnen Schwertern sehr gut gegen mehrere Gegner kaempfen, da man gleichzeitig mit dem einen fechten kann waehrend man das andere durch die Gegend schleudert.
Der Kampfstab hingegen ist extrem stark im Nahkampf, aber auch ihn kann man durch Abschalten der einen Schert-'klinge' zu einem normalen umfunktionieren, mit dem man dann auch den gefuerchteten Schertwurf ausueben kann - wunderbar gemacht!
Der Missionsabluaf ist diesmal nicht mehr linear, sondern mann kann in den insgesamt vier Kapiteln jeweils 5 Missionen voellig frei in der Reihenfolge auswaehlen.
Leider ist genau dieser Punkt nur recht halbherzig umgesetzt, da es weder fuer die Geschichte, noch vom Schweierigkeitsgrad her einen Unterschied macht in welcher Reihenfolge man die Missionen bewaeltigt. Hier haette Lucasarts noch deutlich was verbessern koennen!
Insgesamt gibt es 20 Einzelmissionen und vier Pflichtmissionen plus Jedi-Training.
Erfreulich ist, dass die Missionen zum Ende hin immer besser werden und auch das Leveldesign deutlich gegen Ende zulegt.
So bahnt sich der grosse Showdown schon ein paar Missionen vorher durch wirklich opulentes, extrem detailliertes und schickes Level-Design an, um dann am Ende in einem wirklich prachtvollen Level seinen Hoehepunkt zu finden.
Ich bin an so macher Stelle einfach mal stehen geblieben um die einzigartige Grafik zu bestaunen! Respekt!
Zwischendurch gibt es einige Schmankerl, die das Star Wars Fan Herz richitg hoeher schlagen lassen, denn man darf z.B. auch mal in einem riesigen Level mit einem Speeder-Bike durch athemberaubende Schluchten heizen - verfolgt von den ueblichen Schurken...
Um das noch zu toppen, darf man auf dem Speeder-Bike sitzend auch noch sein Laserschwert gegen die Boesewichte schwingen, mit sehr effektvollen Konsequenzen - wirklich Spielspass pur!
Leider gibt es aber auch ein wenig Kritik von mir.
Auffaellig ist so mancher Fehler in den Level-Ablauf-Skripten, die bei mindestens zwei Leveln dazu fuehrten, dass sie nicht loesbar waren. Neu spielen der Mission brachten dann den gewuenschten Erfolg.
Die Steuerung der Speeder-Bikes, wie auch die der Ton-Tons auf Hoth (ich hab selten ein so stimmungsvolles Leveldesign gesehen wie dort!) ist gelinde gesagt: vermurkst!
Beim Ton-Ton haette man erwartet, dass man damit laufen kann wie mit der Spielerfigur selbst, da es ja auch zwei Beine hat. Nein - leider laesst es sich nur wie ein Auto bewegen.
Bei den Speeder-Bikes hatte ich dann tatsaechlich eine Steuerung wie bei einem Auto oder Motorad erwartet, das was Lucasarts draus gemacht hat ist eher ein Witz, denn gesteuert wird per Maus. Ein Gamepad kann man zwar aktivieren aber nicht konfigurieren, so dass die Steuerung in beiden Faellen (Maus oder Gamepad) gewoehnungsbeduerftig bleibt und schon nervig schlecht ist.
Sehr schade! Dabei haette gerade die Speeder-Bike-Einlage der Kracher schlecht hin im Spiel sein koennen!
Der Multiplayer Modus wurde durch eine neue Map-Art erweitert: die Belagerung.
Hier kann man Team gegen Team versuchen z.B. die Echo-Basis auf Hoth zu stuermen, wobei man auch 'Fahrzeuge' wie AT-STs verwenden kann. Sehr spassig!
Sehr schoen dabei ist, dass es bei einem Belagerungsspiel verschiedene Chraktere gibt, die bestimmte Aufgaben ausfuehren koennen - aehnlich wie in Teamfortress Classic.
Eine echte Breicherung!
Insgesamt gebe ich dem Spiel aber nur 4 Sterne, da die Kritikpunkte meiner Meinung nach doch schon gravierend sind, aber trotzdem ist der Rest des Spiels so gut, dass der Gesammteindruck doch sehr positiv ist.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höher, schneller, weiter..., 11. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Endlich, nach schier unendlich langem Warten, ist endlich die Demo rausgekommen und ich kann nur sagen: einfach genial!!!
Es werden zwei Missionen präsentiert, in denen man sich schon mal auf das Spiel so richtig einstimmen kann. Nachdem man seinen Charakter (man hat die Wahl aus sechs verschiedenen Spezies/ Geschlechtern, es kommen hoffentlich noch mehr dazu) "gebaut" und sein Lichtschwert ausgewählt hat, gehts auch schon mitten rein in die erste Mission auf Mos Eisley...
Grafisch hat das Spiel gegenüber dem Vorgänger lediglich einige Verfeinerungen zu bieten, nichts wirklich neues, obwohl die Programmierer endlich das Problem mit den absolut schlechten Lippenbewegungen bei Zwischensequenzen in Jedi Outcast in den Griff bekommen haben.
Was jedoch wirklich auffällt, ist der wesentlich bessere Spielfluss. Die Figur bewegt sich noch flüssiger und natürlicher als im Vorgänger, Lichtschwertduelle sind bis aufs kleinste perfektioniert, jede Attacke und Parade sitzt und wirkt flüssig und elegant.
Auch wesentlich mehr Kräfte der Macht stehen zur Auswahl, teilweise selbst Aufwertbar, der Charakter kann sowohl helle als auch dunkle Machtkräfte steigern. Auch sind die einzelnen Kräfte ausgefeilter (z. B. Lichtschwertattacke wird abgestuft, so dass Stufe 1-Charaktere gegen Stufe 3-Charaktere Nachteile im Duell bekommen) und verbessert (man springt noch höher und rennt noch schneller...).
Auch die Auswahl der Lichtschwertarten macht ungeheuer Spaß, obwohl ich nach Ausprobieren aller drei Versionen (Einzelklinge, Doppelklinge und zwei Lichtschwerter) schnell vom Doppelklingenschwert überzeugt war, da es sowohl den anderen beiden überlegen ist als auch optisch am elegantesten und schönsten wirkt.
Also wenn das Spiel das hält, was die Demo verspricht, haben die Programmierer alle Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Ich kann nur allen Star-Wars-Anhängern und sonstigen Ego-Shooter-Fans raten: holt's euch!!!
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103 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht ist mit dir..., 7. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Den Erfolg von Jedi Outcast zu übertreffen könnte nicht einfach werde, doch wie es bisher aussieht, mach das Spiel der Jedi Knight Reihe alle Ehre, obwohl man in diesem Spiel nicht als Kyle Katarn spielt.
Was für eingefleischte Kyle Katarn Fans schwierig zu verstehen ist, könnte sich doch als Glücksgriff der Programmierer erweisen. Denn bei Jedi Academy kreiert man sich seinen eigenen Jedi Protagonisten von A bis Z. Spezies, Kleidung, etc. ist dem Spieler frei wählbar, und mal ganz ehrlich: Wer wollte denn nicht schon mal als Jedi mit super Jedi Kräften durch dir Galaxie düsen? Vor allem zwei Features, die die Spielfreude erheblich steigern werden:
1: Die freie Wahl des Lichtschwert. Der Spieler kreiert sich sein eigenes Lichtschwert (Griff, Farbe, etc.) und kann außerdem noch wählen zwischen einem einzelnen Lichtschwert, wie es bei den Jedi üblich ist, oder zwei einzelne, wie Anakin am Ende von Episode 2 gegen Count Dooku kämpft, oder einem Lichtschwert
mit 2 Klingen, wie es Darth Maul hatte. Auch wird für jedes Lichtschwert ein eigener Kampfstil entwickelt, was das Kämpfen nicht so schnell langweilig macht.
2:Auch die Story soll etwas ganz besonderes sein. Als Spieler kann man frei den Pfad wählen, den man geht. Also ob man als Hüter des Friedens dem Jedi Orden treu bleibt und die Schwachen beschützt, oder ob man als dunkler Sith sich mit der Macht nur selbst bereichert. Dem Spieler steht im Spiel die Wahl der beiden Seiten offen.
Auch der nicht lineare Spielablauf lässt die Vorfreude steigern. Es ist doch ein viel befreienderes Gefühl, wenn man auswählen kann, wohin und wann man irgendwo hingeht. Und im Spiel soll man besser zu recht kommen: 70% des Spiels kann mit den Lichtschwert(ern) bestritten werden, und auch die Rätsel werden nun ein wenig einfacher zu lösen sein.
Und auch Kyle Katarn wird nicht völlig verschwinden, denn er ist zusammen mit Luke Skywalker Lehrer an der Akademie auf Yavin 4 und wird ab und zu auch mal im Spielgeschehen auftauchen
Zu Grafik und Sound: Der Trailer und die Screenshots sahen ganz vielversprechend aus, aber ich denke, dass es zu Jedi Outcast nicht so einen großen Unterschied geben wird, das Jedi Academy auch auf der Quake 3 Engine basiert.
Im Großen und Ganzem sieht Jedi Knight: Jedi Academy sehr vielversprechend aus, und auch die neuen Features lassen auf viel Spielspaß deuten.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jedi Academy vs. Jedi Outcast, 4. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Angesichts der tatsche das diesen monat die 3.Episode des besten films aller zeiten (jawoll,das ist er) in die kinos kommt musste ich dieser tage von meiner euphorie angetrieben nochmal die mittlerweile ja etwas betagte jedi knight reihe auf meine festplatte speisen und wollte hier dann mal meine objektive meinung dazu loslassen.
Eines direkt vorweg:beide games sind wirkliche toptitel und meiner meinung nach nach wie vor die besten star wars spiele auf dem markt mit dem kauf kann man nichts falsch machen.
allerdings gibts da kleine aber feine unterschiede.
fangen wir mal mit der grafik an.beide games benutzen die revolutionäre,doch mitttlerweile ausgediente quake 3 engine.macht im vergleich zu titeln wie half-life 2 oder far cry nicht viel her,ist aber noch recht schön anzuschauen.wobei charaktere, licht und schatten bei JK 3 noch ein kleines stückchen hübscher sind als bei JK 2.sound und musik sind ebenfalls in beiden titeln fast identisch.sehr schön sind die originalstimmen von Luke Skywalker,Lando Calrissian,Boba Fett und Co. aus den filmen.Zusammen mit den surrenden laserschwertern und der original musik wird eine hohe authensität erreicht.technisch sind beide spiele also nicht mehr ganz auf der höhe der zeit,schaffen es jedoch eine echte star wars atmosphäre aufzubauen.
zur story.In JK 2 schlüpft man in die rolle des söldners und gelegenheits-jedis Kyle Katarn.als dieser zusammen mit seiner freundin Jan Ors einen alten stützpunkt des ehemaligen Imperiums untersuchen soll,stolpert er prompt über den sith-ritter Desann,der Jan entführt und nun versucht mittels eines alten jedi friedhofs sich eine sith-armee aufzubauen.natürlich ist es kyles aufgabe dies zu verhindern.
es gilt nun verschidene orte wie z.B. die schmuggler-hochburg nar shadaa oder die wolkenstadt auf bespin zu bereisen,eine menge sturmtruppler mit lichtschwert,machteinsatz und einem guten dutzend blaster auseinander zu nehmen und diverse rätsel zu lösen um desanns pläne zu vereiteln.
Im 3.Teil gibts dann ein wiedersehen mit Kyle,der übernimmt dann allerdings nur die rolle als lehrer des spielers,der der sich an luke skywalkers jedi akademie zum jung-jedi ausbilden lasen will.man nimmt diverse trainingseinsätze an und begegnet schließlich desanns rechter hand tavion, die sich nach dem tod ihres meisters selbstständig gemacht hat und den uralten,mächtigen sith lord magna ragnos wiederbeleben will.natürlich gehört auch dies vereitelt.
zwar sind beide stories nicht der überhammer,jedoch schafft es jk 2 durch liebevolle zwischensequenzen und atmosphärische levels in den bann zu ziehen.das ist bei jk 3 leider etwas anders.hier sind 75% der einsätze leider nur sporadisch verknüpft,wirklich story-relevant sind nur vier missionen und die zwischensequenzen wirken oberflächlich und uninteressant.ein punkt geht an teil 2.
nun zum gameplay.die spieldauer beträgt bei beiden titeln ca. 10-20 stunden, je nach erfahrung und schwierigkeitsgrad.in sachen levelaufbau sind beide titel recht abwechslungsreich.
während jk2 auf verschachtelte und weitläufige gebiete mit einer menge rätseln baut,setzt jk3 eher auf kleine,action-betonte level.diese wirken aufgrund ihrer geradlinigkeit und geringen größe etwas steril,dafür kann aber die missionsvielfalt überzeugen.hier düst man mit einem speederbike durch enge canyons,dort reitet man mit einem tauntaun durch hoths eiswüste und untersucht die ruinen der echo-basis,dann gilt es,sich mit chewbacca durch die hangars von tatooine zu kämpfen.das gameplay von jk3 wird auch dadurch interesant das man im laufe des spiels im gegnsatz zu jk2 seine machtkräfte selber konfigurieren kann,wahlweise auch nicht nur mit einem sondern gleich zwei laserschertern gleichzeitig oder einer lichtlanze,wie darth maul sie in episode 1 benutzte,kämpfen kann und sich gegen ende des spiels sogar entscheiden muss ob man ein gerechter jedi wird oder lieber der dunklen seite anheim fällt,worraus dann zwei verschiedene endsequenzen resultieren.dies bringt jk3 einen punkt ein.
abschließend kann ich nur sagen,das beide titel gleich gut sind,keines ist besser oder schlechter.allerdings werden sie aufgrund ihrer unterschiedlichen stärken und schwächen unterschiedliche arten von spielern ansprechen.wer auf atmosphäre,storyline und eventuell ein bisschen hirnschmalz wertlegt sollte zu jk2 greifen,bekommt aber eben nicht ganz so imposante lichtschwertduelle,weniger abwechslung,einen nicht ganz so vielfältigen multiplayer-part und muss eine minimal schlechtere grafik in kauf nehmen.Steht man auf straighte action,greift man besser zu jk3,hier hinterlassen allerdings die nur sporadisch verknüpften level,der leichte mangel an ausgeprägter atmosphäre und die flaue story einen faden beigeschmack.
wer sich nicht entscheiden kann kauft am besten beide titel,da ist wirklich der absolute star wars spaß garantiert.
MÖGE DIE MACHT MIT EUCH SEIN!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bekannt, 10. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Als stolzer besitzer von Jedi Outcast (Teil 2) war ich gespannt auf Teil 3 dieser tollen Reihe.
Als ich das Spiel zum ersten mal Spielte, war ich begeistert von zahlreichen neuen Effekten und Storyteilen. Ein eigener Charakter!!!
Doch bereits nach Tag 3 war das Spiel durchgespielt, obwohl ich einen sehr ausführlichen Weg ging. Mehrmals habe ich die Verschiedenen Wege ausgetestet, aber nie neuerungen gefunden.
Sehr ärgerlich dagegen die Gegneraufstellung. Jedes mal stehen die Gegner an der selben Stelle, keine neurungen, selbst beim 20. Wiederspielen.
Trotz allem ist JK: JA ein tolles Game, mit neuer Story, und eigenem Charakter.
Der Multiplayer ist sicherlich der Schwachpunkt des Spiels. Zwar gibt es auch hier mehr Charaktere und Auswahlmöglichkeiten als bei Jedi Outcast, doch alles in allem ist es sehr langweilig, wenn die Server vor Doppelschwertern und 2-Schwert-Kämpfern nur so wimmeln. Freilich schauen die neuen Attacken toll aus, doch will an wirklich sehen, wie alle immer und immerwieder die selben attacken durchführen? nein, sicher nicht.
Die Gestaltung der Schwertkämpfe soll im Motion-Captering Verfahren gestalte worden sein. Davon ist jedoch kaum etwas zu sehen. Drauflosgeschlage mit den Schwertern sowohl bei Gegnern, als auch bei sich selbst. Schwert-Kreuzungen gibt es nur gant selten, dafür sind diese aber wieder sehr gut.
Ein SW Fan wird um JK: JA kaum herumkommen, wer jedoch auf Spannende Kämpfe steht sollte aber bei JK2 bleiben, oder sich es zulegen.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Star Wars Game !!!!!, 25. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Star Wars hat uns ja schon immer vor der PC gefesselt! Ob als Rebellen-Pilot in X-Wing oder als Imperialer Jäger in TIE-Fighter!! Man kämpfte zwar im Star Wars Universum, aber ein richtiger Jedi wurde man nie.... bis jetzt:
Bei Jedi Knights 3 wird man im Laufe des Spiels zum Jedi-Ritter ausgebildet! Nach jeder Mission bekommt man mehr Macht-Kräfte und man kann selbst entscheiden, ob man die dunklen oder hellen Kräfte nutzen möchte!
Noch bei keinem Spiel zuvor ist es gelungen, die deutliche Überlegenheit eines Jedi-Ritters gegenüber "normalem Fussvolk" so darzustellen! Imperiale Sturmtruppen kann man mit Macht-Blitze oder mit den Macht-Würgegriff erledigen oder sie einfach mit einem Macht-Schub wegschleudern!!!
Einen riesen Spass macht dabei auch der Kampf mit dem Lichtschwert!!! Ich kann nicht mal sagen, was für Waffen es alles gibt, weil ich das Spiel fast komplett mit dem Lichtschwert gespielt habe!!!
Vor allem Schwert-Duelle mit den Sith-Lords machen richtig Fun!
Dazu der richtige Sound, die Star Wars Musik im Hintergrund und mal fühlt sich wie im 7. Star Wars Himmel!
Im Gegensatz zu Jedi Outcast hat sich an der Grafik nicht viel verändert - dafür ist das Gameplay um einiges besser!!! SPIELSPASS PUR!!!!!!
Für mich ist Jedi Knights 3: Jedi Acedemy das beste Star Wars Game!!!!!

May the force be with you...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tapir, 3. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
zwar ist die grafik angerostet, man kann sich keinen wirklich schönen helden am anfang zusammenbasteln, die gegner sind manchmal nervend blöd und ohne lichtschwert knallts unentwegt, und in den Zwischensequenzen hilft keine Filterung mehr, kyle und co. sehen einfach nur noch unnatürlich aus. meilenweit von spielen wie max payne zwo entfernt. klingt als würds mich stören ist aber nicht so. einsteiger in diesem genre wie meine schwester dürften monate an diesem game hocken. die atmosphäre ist unvergleichlich, die waffen sehen total echt aus, ihr kämpfer agiert schnell und realistisch die lichtschwertkämpfe sehen zwar super aus doch die ganzen kombos usw. sind prinzipiell gar nicht oder nur selten zweckmäßig einzusetzen. für genre-fans ein MUST-HAVE// PUNKT.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grafisch nicht revolutionär, aber trotzdem ein super Spiel., 6. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Star Wars - Jedi Knight: Jedi Academy ist im Prinzip so wie ein Spiel sein sollte, gut es könnte ruhig etwas länger sein, aber trotzdem macht es wahnsinnig Spaß.
Man schlüpft in die Rolle eines Padawans, und erlernt unter Meister Kyle Katarn die Künste der Macht zu beherrschen. Anfangs muss man sich mit einem normalen Lichtschwert und ein paar unausgereiften Macht-Kampftechniken durch die Levels schlagen. Aber mit der Zeit steigt die Erfahrung und man lernt die Macht immer mehr zu nutzen. Nach der Ausbildung zum Jedi hat man dann die Möglichkeit sich ein eigenes Lichtschwert zu kreieren, hier hat man die Auswahl zwischen dem Normalen Laserschwert, zwei normalen Laserschwertern oder dem mächtigen Doppelklingenschwert.
Die Missionen in Jedi Academy sind sehr vielseitig, so steigt man in einem Level beispielsweise in einen At-ST, oder liefert sich ein rasantes Rennen auf Landspeedern mit Einheimischen eins Wüstenplaneten.
Alles in allem ist Star Wars - Jedi Knight: Jedi Academy zwar viel zu kurz geraten (die Spieldauer beträgt gerade mal 10-15 Stunden) kann dies aber durch ein tolles Design und immer wieder lockenden Belohnungen wetmachen.
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61 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kyle Katarn ist zurück...als Lehrer!, 21. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
Kurz nach Kyle Katarns Kampf gegen Desann und seine Truppen der Wiedergeborenen spielt dieser neue Teil der Jedi Knight - Saga. Als Absolvent der von Luke Skywalker gegründeten Jedi - Akademie auf Yavin lernt der Spieler die Macht zu gebrauchen. Dabei stehen ihm Luke Skywalker und Kyle Katarn als Lehrer zur Seite.
Das erste Jedi Knight - Spiel in dem man nicht als Kyle Katarn seinen Weg durch das Spiel geht, dürfte ein würdiger Nachfolger für das geniale Jedi Knight 2: Jedi Outcast werden. Der Spieler erstellt seinen eigenen Charakter: So soll man die Rasse (Wookie, Mensch), die Kleidung oder bestimmte Spielerattribute frei wählen können. Auch soll man in der Lage sein sich sein eigenes Lichtschwert zu basteln - in jeglicher Hinsicht. Will ich lieber ein blaues Schwert wie Obi Wan Kenobi oder ein grünes wie Luke Skywalker - es bleibt dem Spieler überlassen. Dabei kann man noch wählen ob man sich seinen Feinden klassisch, also mit einem Lichtschwert oder mit zwei Lichtschwertern (wie „Boc" in Dark Forces 2: Jedi Knight) oder gar mit dem zweiseitigen Laserschwert alla Darth Maul in den Weg stellt. Dies hat zur Folge, dass die Entwickler verschiedene Lichtschwertstile für jede der Kampfarten entwickeln bzw. weiterentwickeln müssen. Für die Individualisten unter den Spielern sollen die verschiedenen Machtkräfte wieder wählbar sein - auch ob man als Sith oder als Jedi das Spiel durchläuft. Das verspricht einiges.
Der Weg durch das Spiel soll bis zu zwei Dritteln mit dem Laserschwert beschritten werden und der Spieler entscheidet selbst, welchen Weg er nimmt. Es gibt keinen linearen Handelsverlauf mehr.
Wenn die Entwickler diese Versprechen halten, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Jedi Academy seinen Vorgänger übertrifft. Die Tatsache das Kyle Katarn nicht spielbar ist, stört da nur wenig, denn er ist ja immer noch da - als Lehrer.
Alle Fans von Jedi Knight (egal ob Teil eins oder zwei) sollten hier zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1a Spielspaß mit leichtem bitterem Beigeschmack, 23. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy (Computerspiel)
1997 habe ich stundenlang, tagelang als Kyle Katarn in Jedi Knight und dem Add-on Mysteries of the Sith die dunklen Schergen des Imperiums, böse Jedi und feindliche Aliens bekämpft. Letztes Jahr kam dann die Offenbarung: Die Abenteuer des "Jedi wider Willen" Kyle Katarn ging mit spektakulärer Q3-Grafik, intelligenter Story und raffinierten Laserschwertkämpfen weiter. Ein hervorragendes Spiel, das sicher zu den Highlights des vergangenen Jahres zählt.
Umso größer die Freude, zu erfahren, dass von dem bewährten Team von Raven Software, die ja auch das viel gerühmte Star Trek Voyager: Elite Force programmiert haben, "Jedi Knight: jedi Academy" entwickelt wurde.
Nun ist es im Handel und eins vorweg: Es macht Riesenspaß und jeder, der Jedi Knight 2 gemocht hat, wird es lieben. Laserschwertkämpfe und Machtkräfte, die man erstmals wieder frei verteilen kann, geben dem Spiel eine Tiefe, die weit über den normalen Ego-Shooter hinausgehen. Die exotischen Lokalitäten und Gegner sowie der geniale Star Wars-Score tun ihr übriges.
Aber das war es leider auch schon.
Je weiter ich spiele, desto mehr kann ich mich des Verdachts nicht erwehren, dass hier ein Add-on als Vollpreisprodukt verkauft wird, denn die lieblos verknüpfte Story, die überaus schnelle Entwicklungszeit und die praktisch nicht vorhandenen technischen Verbeserungen lassen so etwas vermuten. Auch dass nicht mehr mit Katarn gespielt wird, hat man so schon im JK-Addon gesehen.
Natürlich ist das alles nur Theorie, aber trotz eines Spiels, bei dem man bedenkenlos zugreifen kann, bleibt dem Fan ein fahler Beigeschmack.
Wem das allerdings egal ist, wird einige aufregende Stunden im Star Wars-Universum erleben.
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Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Academy von Activision (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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