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am 21. November 2004
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Half Life gelingt das Kunststück ein unglaubliches! Science-Fiction Erlebnis extrem real und glaubwürdig zu vermitteln. Man fühlt sich stets als wäre man hautnah dabei. Keine der aktuellen Spiele schaffen es eine solche Atmosphäre zu vermitteln. Doom3 ist hierzu nur eine leere Grafikdemo ohne jedwede Substanz.
Wie spielt sich Half Life?
Statt mit der linken Hand zu strafen und dabei die linke Maustaste runterzudrücken, sind die Gefechte in Half-Life (GOTT SEI DANK) deutlich abwechslungsreicher. Mal huscht man von Deckung zu Deckung und arbeitet sich auf eine Verteidigungsstellung zu. Das spielt sich dann ähnlich wie die Landung in der Normandie aus Medal of Honor. Ein anders Mal stellt man den Feinden Hinterhalte und muss einen Angriff abwehren (wie der Assault-Modus aus UT). Wieder ein anderes Mal heisst es dann einfach nur noch überleben und weg hier.
Ok soweit könnte das auch noch FarCry bieten.
FarCry bietet ein schönes Spielgefühl, ohne Zweifel, aber wegen der verkorksten Story fühlt man immer eine gewisse Distanz zu dem (abedrehten) Geschehen und darunter leidet die Atmosphäre.
Statt dem Shooter dann wie in FarCry eine abgelutschte 0815 Story zu verpassen, hat man sich in Half-Life jede Menge Mühe gemacht, damit die Story an keiner Stelle des Spiels an Spannung verliert. Stattdessen schraubt sie sich exponential scheinbar grenzenlos in die Höhe, bis zum großen Finale (was einem absolut dem Rest gibt ;)
Fazit:
Wenn Ihnen Half-Life 1 gefallen hat und Sie Spass an den Feuergefechten aus FarCry hatten, dann sollten Sie zugreifen.
Steam:
So schwer einem auch die anfängliche Aktivierung über Steam fallen mag, sie ist es mehr als Wert. Danach können Sie Steam übrigens offline starten und HL spielen.
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am 5. Januar 2005
zu dem Game abgeben, dass wohl sogar der Papst persönlich sehnlicher erwartet hat, als die Wiedergeburt Christi.
in weiser Vorraussicht habe ich mich im gegensatz zu vielen anderen nicht von dem hype virus anstecken lassen und einfach so den vielen presseberichten geglaubt, um dem angeblichen spiel der spiele neutral gegenüber treten zu können (von den letzten beiden großen Shooter-Titeln,denen ich mit sehnsucht entgegen fieberte bin ich nämlich derbst enttäuscht worden, namentlich unreal 2, doom 3).
Spätestens seit diesen titeln sollte man gegenüber fortsetzungen derartiger meilensteine vorsichtig sein...
Nun zum Spiel: Ich als Spätzünder (hab mir das game erst am 3.1. des neuen jahres (hier an alle ein frohes neues;-) geholt)
hatte glücklicherweise keine probleme bei installation und inet registrierung, lag wahrscheinlich daran, dass die große erste kaufwelle abgeebt ist...das zum spielen allerdings eine zwangsregistrierung nötig ist, ist allerdings wirklich eine bodenlose frechheit! Bald zwingt uns valve noch dazu kameras und mikrophone in unsere schlafzimmer zu hängen...Wir sind hier nicht bei "Big Brother" (oder in City 17 ;-) )!!!
Entgegen meinen erwartungen läuft das spiel bei einer auflösung von 800x600 und mittleren details vollkommen flüssig, obwohl mein Pc nicht mehr der neuste ist (sagt euch die Grafikkarte Nvidia GeForce 440MX noch was?) das spiel wurde wirklich optimiert und ist auch auf älteren system gut spielbar (im gegensatz zu doom 3).
Die Grafik ist wirklich hübsch anzusehen, wobei ich sagen muss, das diese allein kein kaufgrund ist...(wie gesagt unreal 2 und doom 3 waren nur grafik blender).
Die Physik engine ist zwar wirklich spaßig und wird beeindruckend und sinnvoll ins gameplay integriert, ist aber spätestens seit max payne 2 nichts wirklich neues mehr...auch der rest der grafik bietet qualitativ nicht mehr als Far Cry oder Doom 3.Wirklich atemberraubend sind jedoch die animationen der spielfiguren. die sind wirklich, gelinde gesagt, verdammt realistisch, man achte nur mal auf die mimik...
Das Leveldesign hingegen ist wie im ersten teil mal wieder grenzgenial.Man besichtigt u.a. weitläufige Küstenabschnitte, verfallene Hochsicherheitsgefängnisse und düstere, zombieverseuchte Stadtviertel, in denen ein wahnsinniger priester sein unwesen treibt (=Level "Ravenholm", der meiner meinung nach leider zu früh angesetzte, absolute höhepunkt des games).
Die Story bietet im Gegensatz zum ersten teil nicht viel. Man kommt aus unerfindlichen gründen in der stadt city 17 an, findet herraus das die Aliens der grenzwelt xen die erde unterworfen haben und der nicht ganz dichte administrator der stadt, dr. breen, mithilfe der sog. "Combines" City 17 in einen totalen überwachungsstaat verwandelt hat und die bewohner unterjocht. Aus welchen gründen er das tut, ist nicht klar überhaupt wird die story nur in rätseln erzählt, so dass man nach dem abspann da sitz und einem nur die silbe "HÄH?" im kopf herumspuckt.Bis auf die wenigen Bekannten, wie z.B. Barney, den etwas schusseligen Wachmann oder den zwielichtigen G-Man, hat das zweite half life storymäßig mit dem ersten nichts mehr gemein...
Warum ich jetzt 5 Sterne vergebe?
Aus folgenden gründen: - Geniales Leveldesign
- Supersound (entgegen vielen anderen finde ich die deutschen synchronsprecher gar nicht so schlecht, und die musik ist wirklich der hammer)
- ausgewogene,innovative und spaßige waffensysteme (wir erinnern uns: Far Cry: furztrockene Waffen, die man schon in zig anderen shootern gesehen hat; Doom3: einfach einfallslos und teilweise auch noch kläglich simpel animiert)
Naja ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, aber ich hab keinen bock mehr und will weiter half life 2 spielen...ich will jetz nicht schreien "KAUFT DAS VERDAMMTE SPIEL,ODER GOTT WIRD EUCH STRAFEN!!!", denn es is wirklich nich der erwartete oberknaller, das vollmundig angekündigte Nonplusultra, aber es is ein wirklich fetziges game, das einfach nur spaß macht und nach den vielen enttäuschungen (jaja, ihr wisst bescheid, doom3 usw...) eine wahre wohltat darstellt...
Viel spaß mit HL2!!!
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am 22. November 2004
Eines vorweg, die HL2 Installation ist zwar aufwendig, aber nicht halb so kompliziert, wie manche es darstellen. Desweiteren wird an einigen Stellen behauptet, dass die packung von HL2 nicht darüber informiert, dass man eine Internetverbidnung benötigt. Dies stimmt einfach nicht. Die Internetverbindung wird bei den benötigten Systemveraussetzungen aufgeführt. Leider ist es schon sehr bedauerlich, dass dem Spiel kein Handbuch beigelegt wurde, das könnte man von einem Spiel zum vollen Preis schon erwarten.
Zum Glück sind die aufwendige Installation und das fehlende Handbuch die einzigen Schwächen eines unglaublich guten Spiels. Ich habe sowohl Far Cry als auch Doom 3 durchgespielt und hätte nicht geglaubt, dass irgendein Ego Shooter so deutlich besser als Far Cry sein könnte, aber HL2 ist es.
Die Grafik ist sehr gut gelungen, wenngleich sie auch nicht so spektakulär daherkommt, wie bei den beiden oben genannten Titeln, dafür läuft HL2 auch auf schwächeren PCs. Aber obgleich die Grafik in den Bereichen Texturen und Spezialeffekte gegen die direkte Konkurrent verliert, so hat HL2 doch die beste Atmosphäre, die ich jemals in einem Ego Shooter erleben durfte.
Die neue im Vorfeld bereits hoch gerühmte Physikengine stellt alles in den Schatten, was jemals bei einem Spiel zu sehen war. Vor allen Dingen, weil sie nicht nur ein spaßiges Beiwerk des Spiels ist, sondern wirklich in das Gameplay integriert ist. wenn wir schon über das Gameplay reden, so muß an dieser Stelle gesagt werden, dass HL2 die Konkurrent in diesem Kriterium nicht nur deutlich schlägt, sondern deklassiert. Die Levels sind fantastisch aufgebaut, manchmal muß man in aller Ruhe kleine, sehr originelle und überaus logisch aufgebaute Puzzles lösen, manchmal schleicht man sich durch dunkle Gänge, während man einen Gegner nach dem anderen erledigt und dann findet man sich innerhalb einer gigantischen Schießerei wieder, bei der so viel Action aufgeboten wird, dass man fürchtet, der Monitor könnte explodieren.
Eine Kleinigkeit sollte man bei HL2 noch hervorheben: Die überragende Animation der anderen Charactere und vor allen deren Gesichtsbewegung. Niemals habe ich in einem Spiel so lebendige Fíguren gesehen.
Alles in einem würde ich diesem Spiel auch fünf Sterne geben, wenn die Installation zwei volle Tage dauern würde. Jede Sekunde wäre es wert.
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am 22. August 2005
so um's jahr 1999/2000 herum wird's gewesen sein als ich mir von einem freund half-life auslieh.obwohl ich mich damals eher noch mit spielen wie age of empires und command and conquer beschäftigte,wollte ich diesem hoch gelobten machwerk doch mal einen blick schenken.naja,installiert,ne stunde gespielt und dann war's vorbei.half-life zeigte mir,wie langweilig strategie spiele gegenüber einem guten Actiongame sein können und ich wurde bekennender 3d-Shooter fan.Aber nun genug der nostalgischen schwälgerei,schließlich will ich hier ein review schreiben.
Das subjekt meiner kritischen untersuchung ist,wer hätte es gedacht,half-life 2.nach etlichen jahren entwicklung,unzähligen verschiebungen,gemeinen hackerangriffen und rechtlichen problemen mit dem publisher hat es valve schließlich doch geschafft,seine fortsetzung zum megaseller als letzten in der reihe der neuen großen 3d-shooter auf den markt zu bringen.Und natürlich muss sich jetzt auch half-life 2 mit seinen konkurrenten Far cry und doom III messen.auch wenn die spielerisch nicht unbedingt die totalen innovations-kracher waren,haben sie die messlatte für grafik und technischen krimskrams deutlich nach oben verfrachtet.
Und genau da fangen wir jetz mal an.bei der grafischen präsentation von half-life 2.wie gesagt,nach optischen kanonenschlägen wie doom III und far cry ist man natürlich schon einiges gewöhnt.das führt zwangsweise dazu,das einem jetzt nicht unbedingt die augen aus dem kopf fallen,wenn man half-life 2 das erste mal sieht.die texturen sind nicht ganz so hübsch wie bei doom III und auch das licht/schatten-spiel ist längst nicht so imposant.das heißt jetzt allerdings nicht das half-life 2 langweilig oder gar beschissen aussieht.im gegenteil.die spielcharaktere und figuren sehen sogar hunderfach besser aus als bei doom III und die Havoc-Physikengine ist so ziemlich das spaßigste,was in den letzten jahren programmiert wurde.zudem hat sich valve in sachen optimierung wirklich große mühe gegeben.zuerst hatte ich panik,dass sich das spiel auf meinem pc (2,2Gh;512Mb Ram und Geforce 440 Mx mit 64 Mb) als dia show entpuppt und ich somit 40 Euronen in die tonne gekloppt hatte.
Aber ich muss sagen,anders als bei Doom III war ich sehr angenehm überrascht.Ganz besonders stolz bin ich auf meine beschissene grafikkarte.Dieses antiquierte miststück,dass schon bei älteren spielen wie call of duty auf höheren auflösungen und detailstufen gnadenlos in die knie geht,schaffte es doch tatsächlich noch,Half-life 2 auf 800x600 mit mittleren Details
durchweg ruckelfrei auf den bildschrim zu wuchten!grafisch und technisch also ein klares unentschieden gegen doom III.
nun kommen wir zur story,also können wir das thema doom III jetzt erstmal getrost ignorieren.die story von half-life 2 bewegt sich dann wieder auf dem niveau von far cry.ein paar jahre nach dem vorfall von black mesa im ersten teil kommt unser held gordon freeman in city 17 an.dort geht es ziemlich seltsam zu.die stadt sieht alt und verfallen aus,die menschen laufen eingeschüchtert und schweigsam durch die straßen,überwachungsroboter sausen über ihnen hinweg und überall patroullieren zwielichtige soldaten mit gasmasken auf der hirse.kaum ist man ein paar minuten in diesem beschaulichen städtchen und hat sich ein wenig umgesehen,da gerät man auch schon in eine razzia dieser netten polizei-einheiten und wird von der niedlichen Alyx Vance gerettet.auf umwegen lernt man nun noch leute wie dr.kleiner,dr.mossman und natürlich den alten kumpel securityguard barney calhoun kennen und erfährt schließlich,dass die aliens aus dem paralleluniversum die erde innerhalb von sieben stunden unterjocht haben und jetzt mit hilfe der combine-soldaten an der macht sind.als gordon freeman rutscht man mitten in die revolution gegen den combine-führer dr.breen und muss diesen und seine finsteren pläne natürlich aufhalten.
auch keine meisterstory,aber wenigstens etwas.negativ muss ich dem plot allerdings anrechnen,dass ich mir von ihm etwas mehr aufklärung und vielleicht eine antwort auf die ein oder andere frage bezüglich des g-man und dergleichen erhofft hatte,nach dem ernüchternden ende aber leider mit nur noch mehr fragen vor dem bildschirm saß.
In Sachen Gameplay besticht Half-life 2 durch seine Abwechlung in sachen leveldesign und seine wohldurchdachten räsel,in die die physikengine perfekt eingebunden ist.um nur ein beispiel zu nennen:um eine rampe über einem becken in die richtige position für einen sprung zu bekommen,muss man sich den auftrieb einiger umherstehender plastikfässer zu nutze machen und sie in dem unterwasserkäfig unter der rampe platzieren.für ein ballerspiel schon eine menge einfallsreichtum,oder?aber es steht ja nicht nur grübeln auf dem plan,schließlich ist das hier ein 3d-shooter und das volk will action!auch dafür ist gesorgt,der fortschrittliche 3d-shooter-held ist nicht nur zu fuß unterwegs,sondern macht die umgebung an zwei passagen im spiel mit einem propeller-betriebenen hovercraft bzw. einem buggy unsicher.kennt man zwar auch schon aus far cry,aber immerhin.auch das leveldesign sorgt wie gesagt permanent für abwechslung.nach einer flucht durch das kanalsystem von city 17 geht's mit dem hovercraft über weitläufige stauseen,während einem ein dicker kampfhubschrauber im nacken sitzt.anschließend steht ein nächtlicher ausflug ins geisterstädtchen ravenholm auf dem plan,wo sich eine menge netter zombies in dunklen ecken versteckt und zudem noch ein wahnsinnig gewordener priester sein unwesen treibt.weiter geht's auf dem buggy über küstenstraßen und strände zu einem verlassenen und finsteren hochsicherheitsgefängnis(schauder!!!).Abschließend gibt's dann noch ne runde Häuserkampf a la 2.weltkrieg,wo man sich mit einem kleinen trupp rebellen,denen man einfache befehle geben kann,durch die
straßen von city 17 schießt,um in dr.breens zitadelle vorzudringen und ihm das handwerk zu legen.eine perfekt ausgewogene mischung aus horror und suspense,rätsel- und jump'n'run-einlagen,ruhigeren,atmossphärischen abschnitten und natürlich straighter action.einziger,leider etwas schwerer wiegender kritikpunkt:so action-und abwechslungsreich half-life 2 auch ist,leider ist nichts für die ewigkeit und half-life 2 erst recht nicht.wer abends anfängt und wirklich gut ist,sieht den abspann beim morgengrauen.für 40 euronen fast schon etwas unverschämt.
auch das waffenarsenal sieht auf den ersten blick ernüchternd konventionell aus.2 pistolen,schrotflinte,2 schnellfeuergewehre,handgranaten,armbrust,raketenwerfer,ein paar viecher die an die snarks aus teil eins errinnern (nur das sie viel größer sind) und natürlich das gute alte brecheisen.sekundärmodi wie beim ersten teil,gibt es jetzt seltener.so wäre auch das half-life 2 arsenal nicht wirklich beeindruckend,gäbe es da nicht die gravity gun,das grenzgenialste,was die virtuelle waffenforschung jemals hervor gebracht hat.mit diesem netten gerät lassen sich,der physikengine sei dank,die gegenstände im spiel beeinflussen.so kann man mit der grav gun mal eben einen heizkörper aus der wand reißen oder eine mülltonne vor sich her tragen,um deckung zu finden.Oder man baut sich mittels kisten und gerümpel eine behelfstreppe,um höhergelegene geheimverstecke zu erreichen.aber mal ehrlich,wer denkt ans klötzchen bauen,wenn im ganzen spiel so tolle sachen wie sägeblätter,explosive fässer,gasflaschen und schwere backsteine rumliegen,die man mit der grav gun ansaugen und dann volle kaputze auf die gegner schleudern kann,faszinierend,nich wahr?Sogar auf den spieler gemünzte granaten lassen sich mit diesem tollen spielzeug auf die wiedersacher zurückschleudern,vorrausgesetzt man ist schnell genug.
apropos gegner:hier hat sich im vergleich zum ersten teil nicht viel geändert.nach wie vor hat man mit den an der decke hängenden barnacles,den strunzdummen zombies und natürlich den flinken und nervigen head-crabs zu tun.auch die menschlichen gegner des ersten teils sind wieder in form der combine soldaten vertreten.es haben sich lediglich ein paar unterarten der bereits bekannten opponenten eingeschlichen.so gibt es jetzt z.b. schnelle zombies oder gift-headcrabs.einer der wenigen neuen wiedersacher ist der beeindruckende,spinnenähnliche und haushohe strider,der durch die straßen von city 17 stampft.Die KI ist solide.Einige der viecher ziehen sich bei starkem beschuss zurück,arbeiten im team und kreisen den spieler ein.die menschlichen feinde können zwar nicht mit so raffinierten einkesselungstaktiken wie die söldner aus far cry aufwarten,verstehen es jedoch,den spieler mit geworfenen granaten und sperrfeuer in die ein oder andere hitzige situation zu bringen.
Nun noch schnell zum sound.Die musik ist,wie schon im ersten teil,absolut spitzenklasse und ideal ans spielgeschehen angepasst.während einem im düsternen nova-prospect-gefängnis psychedelisch gezupfte streichinstrumente das blut in den adern gefrieren lassen,hämmern einem während wilden schusswechseln mit den combine-soldaten,treibende,harte industrialmetal-klänge um die ohren,wirklich sehr geil!Die deutsche synchronisation bedient das komplette talentspektrum,von professionell (dr.breen) über akzeptabel (Alyx Vance) bis hin zu vollkommen lächerlich und unpassend (Barney calhoun).Zum glück lässt sich das spiel mittels steam auf englisch umschalten.
Mehrspieler-modus gibt es,wie bei doom III leider auch nicht,der muss seperat über steam heruntergeladen werden.lediglich counterstrike source ist als kostenlose zugabe mit auf der dvd,und lässt sich im offline-modus von steam sogar gegen recht schlaue bots spielen.Noch ein kleines wörtchen für die leute,die beim wort steam jetzt zurück schrecken.so wild ist die sache gar nicht,einmal kurz ins internet gehangen,half-life 2 freischalten,und das war's.hat bei mir auf anhieb ohne probleme geklappt.manche leute hatten leider die neigung dazu,um steam einen unnötigen wirbel zu machen,aber das sind die nun mal selbst entschuld,wenn die sich games lieber brennen anstatt zu kaufen,kriegen die halt die rechnung von der spieleindustrie
unter die nase gerieben.
auch hier gilt es wieder die abschließende frage zu beantworten:"wat is denn jetz los hier?geil oder net?"ich für meinen teil habe meinen favoriten unter den "new generation"-blockbustern mit half-life 2 gefunden.zwar fand ich doom III um eine ganze ecke spannender und atmossphärisch krasser und die riesigen dschungellandschaften und die gute ki von far cry haben mich auch nicht gerade unbeeindruckt gelassen,aber half-life 2 kommt mit soviel spielwitz und liebe zum detail daher,das es besagte andere titel hinter sich lässt,wenn auch nur knapp.
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am 4. Januar 2005
Endlich ist er da. Der Ego-Shooter des 21. Jahrhunderts. Ein Computerspiel zu dem nur sein Vorgänger vergleichbar ist und alles bisher dagewesene (wie sein Vorgänger) in den Schatten stellt: Half-Life 2. Dieses Spiel schickt den Spieler auf eine fantastische Reise. Eine Reise, die nie zuvor so unterhaltsam und abwechslungsreich gewesen ist. So spannend, witzig und atmosphärisch zugleich. Sie fliehen aus einer von einem Diktator kontrollierten, abgeriegelten Stadt. Sie kämpfen sich allein durch die Einöde in weitem Umfeld dieser Festung. Aber sie finden Freunde, die ihnen auf ihrem schweren Weg helfen. Und zusammen mit denen kehren sie stärker als zuvor in die von einer scheinbar unbesiegbaren Armee bewachten Stadt zurück, um diesem Terror ein für allemal ein Ende zu bereiten. Das ist die Story, so kurz wie möglich erzählt. Als Fortgeschrittener schafft man dieses Meisterwerk in 40 bis 45 Stunden. Und es wird nie langweilig. Man genießt jede Minute davon bis zum triumphalen Ende. Bleihaltige Action, erschreckender Horror, geniale Science-Fiction, einfallsreiche Rätsel und eine filmähnliche, tolle Handlung sorgen dafür, dass sie dieses Spiel nie vergessen werden. Die Actionelemente sind bekannterweise mit meist menschlichen Gegnern ausgeschmückt, weswegen das Spiel ab 18 Jahren freigegeben ist. Denn es ist schon wie beim ersten Teil eine blutige Angelegenheit. Die Horrorelemente werden wieder von den Zombies getragen, an denen sich die altbekannten kleinen Springaliens festgesaugt haben. Des weiteren gibt es diese Zombies noch als sehr agressive Typen und die altbekannten "Deckententakel" sind auch vertreten. Die Rätsel sind besonders schön gelungen. Will man mit seinem Propellerboot an einer Mauer im Wasser weiterkommen, so muss man sich mittel einer bereitstehenden Wippe und herumliegenden Gegenständen eine Rampe bauen, über die man dann ins nächste Becken fahren kann. Wie das geht? Tja, nahezu jeder herumliegende Gegenstand in Half-Life 2 ist aufnehmbar. Gordon Freeman kann Fässer, Bretter, Stangen, Kreissägeblätter und Ziegelsteine heben, ablegen oder werfen. Dies ist eine absolute Bereicherung für das Spiel und bringt einen noch nie dagewesenen Unterhaltungsfaktor. Spielen Sie also Half-Life 2. Tauchen Sie ein in dieses geniale Universum und erleben sie den besten Ego-Shooter der letzten 5 Jahre.
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am 13. Dezember 2004
Also, große Worte braucht ja der einhundertzwölfzigste Testbericht zum Spiel Half Life 2 nicht zu verlieren. In Valves lange erwarteter Fortsetzung zu ihrem 1998er Überraschungserfolg darf der Mann mit der Brechstange mal wieder mehr oder minder unmotiviert (ignoriert man mal den Agent Smith ex Machina alias G-Man) auf Monster eindreschen. So findet sich unser aller liebster Brillenträger namens Gordon Freeman am Anfang des Spiel nach einer kurzen Motivationsrede des selbsternannten G-Punktforschers in einer U-Bahn wieder, die wenig später im Bahnhof von City 17 einfährt. City 17, ein Moloch der an Buna und Leuna zu seinen besten Zeiten erinnert, regelmäßig wiederkehrende radioaktive Pfützen und allerhand Aufbauten aus Plaste und Elaste inklusive. In dieser düsteren Stimmung wird Gorden schnell mehr oder minder freiwillig Teil des Freiheitskampfes gegen die Combine, die vor allem charakterisiert sind durch Anonymität und den obsessiv-kompulsiven Hang, sich freiwillig als Kanonenfutter für Freemans Schusswaffenarsenal zu melden.
Sarkasmus hin, Ironie her, das Spiel ist klasse! Sieht man von (teils deutlichen) Mängeln wie dem teils stotternden Sound, extrem langen Ladezeiten und der Valve-eigenen Diktatur namens Steam ab, so präsentiert sich Half Life vor allem als optisch, akustisch und vor allem auch spielerisch gewaltiger Titel. Die Grafik schlägt alles bislang da gewesene und, das ist besonders positiv zu erwähnen, läuft nicht nur auf Rechnern aus Freemans Zeit sondern auch klaglos auf etwas älteren Modellen. Die Soundeffekte sind stimmig und die Musik - obgleich etwas selten im Einsatz - wirkt immer zum jeweiligen Geschehen passend.
Ganz besonders großes Lob gilt dem Leveldesign: Wo man sich bei Doom 3 wie eine Laborratte fühlt, die durch die ewig gleichen Gänge verzweifelt nach dem Ausgang und/oder einem Käsestück sucht, wird man in Half Life immer und immer wieder mit neuen, spannenden Aufgaben konfrontiert - die letztlich natürlich in verschiedenen Methoden resultieren, den mittleren Bleigehalt im Combinekörper zu erhöhen. Ganz klarer Kauftipp, auch für jene, die FPS gewöhnlich wegen der Monotonie des Spielverlaufs meiden. Holt euch den einzigen Doktor der zwar nicht sprechen, aber dafür umso besser kämpfen kann!
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am 26. November 2004
6 Jahre Entwicklung, und nun ist es da. Und alle jubeln. Und ich frage mich, wieso eigentlich? Vor Allem frage ich mich, was die Leute sonst so spielen, die momentan rufen: "bestes Spiel aller Zeiten!"
Half Life 2 ist (mit entsprechender Grafikkarte) wirklich sehr schön: die Szenarien bzw. Kulissen sind überzeugend gestaltet und geradzu voll gestopft mit Details, der Sound ist herausragend, die virtuellen Charaktere sind ausgezeichnet animiert (insbesondere die Gesichtszüge, bisher in diesem Detail tatsächlich einmalig), die Grafikengine macht insgesamt einiges her, und das Spiel mit der Havok Physikengine als Teil des Gameplays ist in der Tat so bisher noch nicht gemacht worden. Als Spieler wird man quasi durch einen interaktiven Aktionfilm geführt, komplett mit nervenzerreißenden "in-letzter-Sekunde" Situationen (ohne zuviel zu verraten sag ich nur "Die Bahn kommt!").
Und trotzdem bleibt am Ende folgender Schluß: das Gameplay bietet im Prinzip nichts wirklich Neues gegenüber Half Life 1, abgesehen von der Spielerei mit der Physikengine. Die filmreife Athmosphäre funktioniert zwar sehr gut, aber nur beim ersten Durchspielen, und nur in dem kleinen, engen Rahmen, den die Entwickler vorgesehen haben. Weicht man als Spieler vom "rechten Pfad" ab, den die Designer vorgesehen haben, steckt man entweder in einer Sackgasse, oder der Spieler erleidet gar den virtuellen Tod.
Die Grafik und die Level sind zwar ausgezeichnet, aber die technische Unterlegenheit der Source Grafikengine wird einem alle 5-25 Spielminuten wieder vorgehalten, wenn die einzelnen Abschnitte nachgeladen werden (und das dauert! auch auf einer schnellen Maschine). Das ist als solches schon nervig - hier unterbricht es zudem auf's Übelste den Spielfluss.
Die Krönung ist allerdings der STEAM , mit dem man sich als legaler Kunde ärgern muss: die Freischaltung über STEAM dauert LAAAANGE! Und je langsamer die Internetverbindung, umso mehr Geduld sollte man mitbringen! Darüber hinaus finde ich eine "Zwangsregistrierung" ohnehin nicht prickelnd - erst recht nicht von einer US Firma. Weiterverkaufen, wenn man's durch hat? Bisher kein Problem, aber Valve hat es geschafft, das immerhin schwieriger zu machen. Und was passiert überhaupt, wenn STEAM irgendwann aus irgendeinem Grund nicht mehr weiter betrieben wird. Mit STEAM wird der Kunde auf's übelste eingedampft, soviel steht mal fest.
Half Life 2 läßt den Spieler quasi auf "Schienen" durch das Spiel marschieren. Und so trifft ein Zitat aus dem Spiel selbst den virtuellen Nagel auf den Kopf: "Statt Ihnen vorzugaukeln, Sie hätten eine freie Wahl, treffe ich die Wahl für Sie!".
Half Life 2 macht (einmal) Spaß - aber es ist nicht mal das beste Spiel des Jahres 2004, und mit STEAM sollte sich Valve mal die Ohren frei pusten, und den Ärger wahrnehmen, den viele Käufer hatten.
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am 8. Dezember 2004
Hallo erst mal, na da musste ich mir ja ein paar Rezensionen durchlesen wow...
Stuende ich nun vor der Wahl mir das Spiel zu kaufen, haette ich da so meine Zweifel. Um nun ein wenig Angst vor Steam zu nehmen, kommen nun meine Erfahrungen damit.
Es wurde erwaehnt, dass HL2 kein Multiplayer Game anbietet. Ist zur Zeit richtig, aber allerdings nur zur Zeit. Ich sage nur lesen hilft...
Im Steam Program wird als Vorankuendigung ein Multiplayer Spiel angeboten, was meiner Meinung nach eine positive Eigenschaft von Steam ist, naemlich staendige Updates, das Spiel bleibt auf dem neustem Stand, da Steam mein Spiel staendig auf die neuste Version bringt, wer gerne Counterstrike spielt, weiss was ich mit updaten von 1.0 auf 1.6 meine. Es ist schlicht und einfach der Horror. Diese Problem ist behoben.
Des weiteren gab es eine Kritik, dass HL2 nur im Online Modus spielbar ist. Nun, wer sich die 2 Seitige Bedienungsanleitung anschaut (die Vollkommen ausreicht) findet einen Hinweis, wie man das Spiel im Offline Modus spielen kann.
Also Steam ist eine nette Sache, ausser das das Installieren von HL2leider Gottes wirklich lange dauert und man hierbei unbedingt online sein muss. Eine schnelle Datenleitung ist hilfreich. Dies ist wirklich das einzige Problem, deshalb nur 4 Sterne.
Das Spiel ist auch auf aelteren Computern fliessend spielbar und macht auch hier riesen Spass (Mein PC: AMD1700+ 64MB nVidia MX Grafikkarte).
Die Steuerung ist einfach, wie es bei einem Shooter sein sollte.
Die Gegner sind ausreichend schwer, was einen fluessigen Spielverlauf zulaesst.
Alles in allem, eine schoene Fortsetzung die ich hier fuer alle, die gemuetlich vorm Computer chillen wollen unbedingt zu empfehlen ist.
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am 11. September 2003
Angemerkt zu der Half-Life 2 Version, die hier bei Amazon angeboten wird, sei, daß dies die für den deutschen Markt angepasste Version ist.
Was im konkreten bedeutet:
Die Half Life 2 US Version ist in 3 Versionen untergliedert:
- nur singel player
- single player + multiplayer + modfähigkeit
- Sammleredition
Die deutsche Version wird nach eignen Angaben von Amazon NUR die Singelplayer Version enthalten. Natürlich werden, wie bei allen deutsch angepassten Spielen, einige Spieleabschnitte geschnitten sein. Daher ist die hier angebotene Version nicht für Online oder Netzwerkspieler geeignet.
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am 31. Mai 2006
Ich muss zu meinem erschrecken feststellen, dass im ernst einige tatsächlich D**M 3 und Far Cry hier besser darstellen als HL². D3 besser? Für mich eines der langweiligsten, mit Q***E 2 Texturen,übertrieben dunklen Maps und ner nicht vorhandenen Gegener-KI ausgestatteten Spiele überhaupt.

Nun zu Far Cry... Komischerweise besitzt das auch ne lineare Story somit ist der Feiheit im Spiel auch ein Korsett umgelegt. Zum glück, denn ich hätte keine Lust stundenlang in tropischen Wäldern, die alle 5 Meter gleich aussehen, herum zu rennen.

Aber mal im ernst, ein DIREKTER VERGLEICH zwischen den Spielen ist einfach nicht möglich, was hier aber anscheinend einige sehr unbeholfen versuchen.

Ich kann die Entrüstung einiger Spieler schon nachvollziehen. Steam ist von der Grundidee ja gut aber leider ziemlich mieserabel umgesetzt. Die Online-Aktivierung ist, muss ich zugeben, schon etwas dreist aber NUR EIMAL NÖTIG und dann ist's auch Offline spielbar. Ich für meinen Teil hatte Keine Probleme bei der Aktivierung, selbst mit 56K nicht.

Nicht verstehen kann ich allerdings, dass einige behaupten HL² hätte keine neue Engine. Was veranlasst euch zu dieser behauptung? Habt ihr etwa die Source Engine decompiled? Ich denke eher nicht und jedes Kleinkind kann den unterschied zw. HL & HL² sehen. Und das liegt nicht nur an den High-Res Texturen, die zudem auch die schärfsten sind die bis jetzt in einem Shooter gesehen habe.

Viel brauche ich jetzt zum Spiel an sich nicht mehr hinzufügen außer das die KI wirklich nicht umbedingt die beste ist.

Um es auf den Pkt zu bringen:

Grafik = Sehr Gut

Leveldesign = Gut - Sehr Gut

Sound = Sehr Gut

Sprache=Mittelmäßig (im original jedoch Gut - einfach Steam auf Englisch stellen und "kurz" updaten lassen)

Liebe Grüße und viel spaß beim Zocken!

Michael
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