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81
4,3 von 5 Sternen
Fable
Version: StandardÄndern
Preis:69,99 €
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am 28. November 2013
Fable 1 ist für die ganze Fable-Reihe von unglaublicher Bedeutung.
Was die Story angeht, ist Fable eines der besten Spiele,
welche ich vernehmen durfte.
Vom rollenspieltechnischen Standpunkt aus gibt es eine Unzahl an Möglichkeiten.
Das System zur gut/böse Frage ist relativ gut , es ist um einiges schwerer "gut" zu sein, als böse,
so wie im echten Leben :)
Das Kampfsystem ist gut durchdacht und vor allem wer auf Magie steht, wird hier fündig!
Das Magiesystem umfasst eine Summer von verschiedenen Zaubern,
eingeteilt mehrere Unterbereiche sind diese mal sinnvoller und mal eher weniger sinnvoll,
jedoch erlaubt es die Vielzahl an Zaubern einen sehr individuellen Spielstiel zu entwickeln.
Bemerkenstwert ist , vor allem für Spieler, welche mit den Nachforlgern angefangen haben,
dass das Magiesystem im ersten Teil MEHR Möglichkeiten zur individuellen Spielweise offen lässt,
als vergleichsweise die Spiele Fable 2 oder Fable 3.
Im Kontrast dazu ist das Heihratswesen in Fable 2 u. 3 weiter,
da dort dem Spieler auch erlaubt wird, (eigene) Kinder zu haben.
Abschließend möchte ich , trotz der für heute vergleichsweise schlechten Grafik,
das Spiel jedem Rollenspielfan ans Herz legen,
wenn du eine gut durchdachte Story liebst,
dass wirst du FABLE (1) LIEBEN!
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Die besten Dinge im Leben lassen sich an einer simplen Regel erkennen: lass ein Paar Jahre verstreichen, erinnere Dich an eine Sache zurück... und - sieh Dich im Spiegel an, wenn Du daran denkst...

FABLE zaubert dabei ein seliges Lächeln auf mein Gesicht.

Das Game ist schon älter, ich auch, aber wegen dieses Games würde ich mir wieder die alte XBOX kaufen und nächtelang mich immer wieder in diesen etwas kindlichen aber teilweise schon fast ZU realen schauderhaft-schönen Märchen-AlpTRAUM entführen lassen.

Games wie dieses schreiben Geschichte(n) und das ist worum es eben geht!

Thief, Morrowind, Fable, Half Life 2 - selbst wenn es das Einzige wäre, was man seinen Kindern vererben könnte - diese Games wären ein tolles Geschenk. Denn sie lehren wie keine anderer Lehrer über Gut, Böse und dass Leben nie einfache Entscheidungen parat hält, aben eben mehr als nur Gut und Böse.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2004
Ich spiele FABLE jetzt 2 Tage lang (US-Version) und es macht wirklich Spaß. Die Grafik ist fantastisch und es finden sich tatsächlich viele witzige Ideen, wie zum Beispiel die "Emotions". Man kann mit ihnen jederzeit im Spiel seine Gefühlslage ausdrücken, egal ob entschuldigen, auslachen oder flirten.
Gekämpft wird einfach per Knopfdruck, x für zuschlagen, y für blocken/ausweichen. Magie und Gegenstände können durch Schnellwahltasten ausgesucht werden. Eigentlich vieles bekannt (Morrowind)
Per teleport geht es schnell durch die ganze Welt. Jede Strecke muss so immer nur einmal gelaufen werden. Angenehm. Personen, mit den Interaktionen möglich sind, sind grün eingefärbt und auf der Karte markiert, so dass sie immer leicht zu finden sind.
Auch die Ziele sind immer gekennzeichnet, verirren ist so eigentlich nicht möglich!
ABER: Was mir auch auffällt: Bisher ist das Spiel extrem EINFACH! Selbst "Endgegener" sind sehr leicht zu besiegen. Meistens haben sie einen wunden Punkt. ist dieser erkannt gehts schnell.
Auch kann man sich nicht sauber in eine Klasse entwickeln. Irgendwie wird man auf jeden Fall ein Multitalent. bis jetzt... da bin ich noch offen!
Wenig abwechslungsreich ist der Melee-Kampf. Draufhaun ausweichen, draufhauen, specialmove usw. bisschen x, bisschen y, dann und wann b und irgendwann ist es erledigt.
Stressig kann im Kampf die Kameraführung werden. Diese muss mit dem rechten Analogstick ständig korrigiert werden. Man gewöhnt sich dran...
Sehr gut ist das Tutorial. Quasi Training on the job! Durch die leichte Anfangsmission versteht man das Prinzip schnell und zwischendurch gibts immer wieder Erklärungen. Anleitung überflüssig, es kann sofort losgehen.
Etwas schade finde ich die Vergabe der Missionen. Nahezu alle Missionen (bis jetzt!) werden in der Gilde vergeben. Während man bei Morrowind schön auf Tour ging und irgendwie Freunde immer wo anders waren, erledigt man hier brav eine Mission nach der anderen. Das wird im nächsten Spiel nicht anders sein (nur dann böse! ;-))
Insgesamt fesselt das Spiel schon wegen des schnellen Einstiegs sehr und viele Dinge kommen langsam hinzu, was zur Zeit sehr motiviert.
Wenn der Schwierigkeitsgrad noch steigt, ist die Langzeitmotivation sicher!
An diesem Spiel können alle Spaß haben, selbst nicht-Rollenspiel-Fans werden behutsam an das Thema herangeführt!
Viel Spaß!
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25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2004
Fable ist das beste RPG, dass es bis jetzt für die XBox gibt. Die Grafik ist sehr gut gelungen sowie auch die Sounduntermalung. Wer RPG Spiele im Stil des PC-Spieles Gothic 2 mag und die Gut und Böse Wahl von Kotor liebt wird in diesem Spiel glücklich werden, solange er damit leben kann, dass er das Spiel innerhalb von 12-14 Stunden durch hat und dabei bei dieser Spielzeit nicht nur einfach durchgestürmt ist. Ein paar Quests mehr hätten dem Spiel nicht geschadet. Das man in dem Spiel heiraten kann und sich seine Liebste erst mal erobern muss und dafür ein Haus kaufen kann ist zwar wirklich neu für das RPG Genre in dieser Form, allerdings ist dieser Zweig des Spieles nicht unbedingt allzuweit ausgebaut. Das ich trotzdem 5 Sterne gebe liegt einfach daran: Dieses Spiel übertrifft alles was bisher für die XBOX an RPG rauskam und vielleicht auch alle anderen RPGs mit Realtime Kampfsystem. Dies bedeutet es übertrifft alles Gewesene, aber es macht gleichzeitig deutlich, was noch hätte sein können, was möglich gewesen wäre. Fable ist in dem Sinne ein richtungsweisendes Spiel und man kann nur hoffen, dass in diese Richtung weitergearbeitet wird. Aber vielleicht wird diese mangelnde Questvielfalt ja über Xbox-live nachgeliefert...
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2004
Fable ist ein Vertreter der auf der Xbox spärlich gesäten RPG's.
Als Teenager (ca. 15 Jahre) beginnt man das Spiel im elterlichen Dorf und muss als erste kleine Aufgabe, genug Geld zusammenschaufeln, um der kleinen Schwester ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Doch das Schlimmste was passieren kann tritt ein. Bei einem Überfall von Banditen auf das dorf wird der Vater ermordet, die Mutter und Schwester werden verschleppt und man selber bleibt alleine zurück.
Zum Glück wird man im Spielgleich darauf von einem netten Mann angesprochen, welcher einen an die Heldengilde verweist und euer Lehrer wird. Noch ein kurzes Tutorial zur Steuerung in Form einer Abschlussprüfung der Heldengilde und mann kann sich den Aufgaben Albions (die Welt in der alles spielt) stellen.
Hierbei kann man neben dem Hauptquest (Familie retten) auch auf Nebenquests zurückgreifen. Die Aufgaben holt man sich in der Heldengilde. Diese liegen dort in zwei Ausführungen. Z.B. der Auftrag einem Bauern zu helfen liegt einmal so vor, dem Bauern wirklich zu helfen oder ihn mit den Banditen zu überfallen. Je nach dem für was man sich entscheidet gibt es dann einen Punkt für gute oder für böse Taten. Danach entwickeltsich zumindest gesinnungstechnisch der Charakter (z.B. Hörner bei Bösen jungs;) )
Die Veränderungen des Charakters gehen aber auch anders von statten. Durch Erfahrungspunkte, welche die Gegner fallen lassen bezahlt man das Aufleveln des Charakters.
Die Grafik ist wunderschön anzusehen. Klar ist es kein Doom3 oder Halo2 doch versprüht die Grafik ein angenehmes flair. Die schöne Grafik hat aber ihren Preis. Ladepunkte sind zumindest nicht Mangelware... . Muss man halt sehen, ob es sich bis zur fertigen Version ändert. Aber die magischen Effekte sind bombastisch!
Die Steuerung lehnt an die Zelda Reihe an. Den Schritt bei Zelda abzukupfern kann man nur beglückwünschen, denn es geht alles angenehm flüssig von der Hand. Kämpfen, schiessen und zaubern ist alles denkbar einfach geworden und sollte selbst anfängern schnell ins Blut übergehen.
Fazit:
Ein Spiel mit einer klaren Kaufempfehlung. Wers nicht kauft ist selber schuld.
Was die Möglichkeiten im Spiel angeht ist Morrowind ein Witz gegen (es gibt in Fable sogar ein ausgefeiltes Wirtschaftssystem), gepaart mit einer schöneren Grafik, schöneren Effekten und dem Bonus das sich der Charakter auch im Spiel verändert machen das ganze zu einem super Spiel.
Da ich dem Mediamarkt Spruch hasse (Kaufen, Marsch, Marsch)
kann ich nur sagen, dass das Spiel zumindest auf der Xbox, Genre führent wird und wer auch nur geringes Interesse an RPGs hat muss einfach zugreifen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2004
Ich habe das von mir lang ersehnte Spiel, bei dem ich vorab diverse Previews und Tests in Spielemagazinen und auf deren Websites verschlungen habe, in dieses Game große Hoffnungen gesetzt. Zumal hinter dem Projekt Peter Molyneux steckt, der schon mit "Black & White" oder dem guten, alten "Dungeon Keeper" wahre Spieleperlen erschaffen hat.
"Fable" hingegen ist ein sehr zweischneidiges Schwert, wie ich nach mehrstündigem Spielen behaupten kann - nur leider verbunden mit dem Nachteil, dass die negativen Aspekte mit andauernder Spieldauer immer mehr ins Gewicht fallen!
Die Grafik ist gelungen, sieht sehr gut aus und einer XBox würde. Dafür warten sehr viele, kleine Gebiete auf den Spieler, die mit kurzen Ladezeiten verknüpft sind. Möchte man also zum Beispiel von der Gilde zur Obstfarm , durchquert man per Fuß etwa 4-5 kleinere Abschnitte, zwischen denen immer fleissig geladen wird ...
Das Gameplay selbst jedoch ist ein Witz - und zwar ein sehr schlechter. "Fable" schwankt im Schwierigkeitsgrad mitunter zwischen lachhaft und unfair. Beispiele dazu?
Nachdem man in der Heldengilde seine Ausbildung absolviert hat, folgt die letzte Prüfung: Ein Kampf gegen den Gildenmeister selbst. Wer nun ein anspruchsvolles Gefecht mit viel taktischem Vorgehen erwartet, wird mehr als enttäuscht. Der Gildenchef teleportiert sich anfangs 2-3 mal an eine andere Stelle und steht ansonsten nur doof rum, so dass man ihn gähnend schlagen, mit Pfeilen beschiessen und mit dem Blitzzauber übersäen kann. Herausforderung gleich Null.
Als Gegenbeispiel lässt sich die zweite Mission auf der Obstfarm nennen. Quest: Unzählige kleine Gegner töten - und zwar innerhalb von dreieinhalb Minuten mehr als eine andere Heldin der Gilde.
An dieser Quest bin ich fast verzweifelt, denn Unfairness ist hierzu noch übertrieben. Die Konkurrentin beherrscht bessere Schläge als man selbst, zudem steht sie meist im Weg herum oder fügt dem Spieler selbst mal eine Verletzung zu mitten im Gefecht. Ansonsten steigert sie ihre Killrate dadurch, dass sie den Helden die Gegner bearbeiten lässt, dann den finalen Schlag macht und der Kill auf ihre Kosten geht. Es ist und war zum Haareausraufen ...
Ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad eher leicht, so dass man recht unbeschwert durch das Abenteuer des namen- und wortlosen Helden kommt.
Was die Ausrichtung auf Gut und Böse angeht, versagt das Game auch hier wegen seiner Linearität, Freiheiten wie bei Star Wars KotoR gibt es ebenso wenig wie frei begehbare Gebiete.
Letztlich ist es egal, ob ich gleich zu Beginn der Geschichte dem kleinen Jungen gegen den Dorfrüpel helfe und ihn beschütze oder ob ich in selbst verprügele, es werden nur die zugehörigen Zwischensequenzen abgespielt, wirkliche Auswirkungen auf den eigenen Charakter hat es keine.
Summa summarum lässt sich sagen, dass "Fable" keineswegs das Megaspiel war, das man sich (ich mir) erhofft hatte, letztlich ist es nicht mehr als ein 08/15 - Hack & Slay - Rollenspiel mit netter Grafik und kompliziert verschachtelten Menüs. Schade, Herr Molyneux, möge "Black & White 2" besser werden ...
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am 16. Oktober 2004
Anfangs dachte ich auch das Fable sehr kurz ist, doch mittlerweile stelle ich fest das Fable einfach genial ist! Ich meine, man kann nach dem durchspielen weiterspielen oder das ganze nochmals auf gut/böse durchspielen. Sonst ist es von der Grafik usw. her auch nicht schlecht, Fable ist mit Abstand eines der besten Spiele die ich je gespielt habe!!!! Aus diesem Grund verdient Fable einfach diese 5 Sterne!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2004
Nur mal zu Anfang- Der Hype macht das beste Spiel schlecht. Und so wird hier von manchen ein echt geniales Spiel zu unrecht schlecht gemacht... Fable ist zwar nicht das RPG mit total individueller Welt und immer neuen Geschichten, das wäre aber auch viel zu komplex und aufwändig.
Fable ist ein geniales Action-adventure mit super gameplay, schöner Grafik, sehr schöner welt und einfach unglaublich vielen Möglichkeiten, z.B. im Charakterdesign und vor allem in den Handlungsmöglichkeiten ABSEITS der kurzen aber knackigen Hauptstory.
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100 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2004
Fable ist ein einziges großes, nicht gehaltenes Versprechen, für das sich Peter Molyneux inzwischen im offz. englischen Forum entschuldigt hat. Es wurde nicht einmal die Hälfte der Versprechen gehalten, mit denen den Interessierten in den vergangenen vier Jahren der Mund wässrig gemacht wurde.
Fangen wir vorne an:
Die Grafik von Fable sieht auf Screenshots ganz gut aus und erzeugt ein hübsches Flair. Dumm nur, dass es immer wieder Slowdowns gibt. Herausragend dagegen ist die Musik von Danny Elfman. Dies ist eindeutig der große Bonuspunkt des Spiels.
Fable wirbt mit dem Spruch, dass jedes Handeln Konsequenzen hat. Nun, was wirklich cool ist, ist die Veränderung des Charakters, je nachdem, ob er gute oder böse Aktionen macht. So wird er entweder zu einem strahlenden Paladin oder einem bösen Hexer. Schade aber, dass der Held zwar altert im Laufe des Spiels, seine Umgebung aber nicht. Schade ist auch, dass man zwar böse sein kann, dies aber keienrlei Konsequenzen hat auf die Umgebung, außer dass Leute ein bisschen zittern, wenn man böse aussieht. Richtet man in einem Dorf ein Blutbad an, verkaufen die Leute einem fünf Minuten später wieder ganz normal Waren und tun so, als sei nie etwas gewesen. Anders als beim großartigen Star Wars: KOTOR hat die Ausrichtung des Charakters auch keinerlei Auswirkungen auf die dünne, klischeebeladene Story.
Noch ein Kritikpunkt sind die kaum vorhandenen Side-Quests, die es zwar gibt, aber die auch nicht helfen, das Spiel großartig zu verlängern. So kann man Fable komplett (!) in neun Stunden durchspielen, aber da es keinerlei Unterschiede in der linearen Story gibt, gibt es auch keinen Wiederspielwert. Schade auch, dass die Gegend alles andere als frei erkundbar ist. Man ist die ganze Zeit eingezwängt und kann den linearen Pfad nie verlassen.
Kauft euch dieses Spiel bloß nicht, damit die Macher nicht auf die Idee kommen, solche Lügen und leeren Versprechungen würden auch noch belohnt.
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am 2. November 2011
Spannendes Spiel, in dem man selbst entscheidet, ob man zu den Guten, oder den Böesn gehört. Anspruchsvolle Aufgaben, die zu bewältigen sind und ein schöner Spaß, wenn man einfach mal nur Zocken will. Leider gibt es Fable2 nicht für die Xbox.
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