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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2003
Die letzte Scheibe, die Anfang der 80er auf Reprise rauskam, bevor der Meister zu Geffen wechselte, um noch skurrilere Sachen rauszubringen. Sehr harter, gitarrendominierter Rock, Verzerrer ist durchgängig bis Anschlag aufgedreht.
Sollte auch zu Hause sehr sehr laut gehört werden. Highlights auf der Scheibe sind: "Southern Pacific" (der beste Zug-Song, den es gibt) und das absolut meisterliche "Shots" (allerdings schon 1978 zu besten Rust Never Sleeps-Zeiten eingespielt), welches die Scheibe mit einem echten Knall enden lässt. Wirklicher Müll ist dagegegen "T-Bone", einziger Text ist "Got mashed potatoes, ain't got no T-Bone", der fast 10 Minuten lang zu einer absolut monotonen Melodie wiederholt wird. Totale textliche Verirrungen in "Motor City" (...there's too many Datsuns in this town), welches sich dazu von der Melodie eher wie griechische Folklore auf E-Gitarre anhört.
Das Album ist qualitativ und kreativ zwar Lichtjahre von Krachern wie "Zuma", "Rust Never Sleeps" oder auch späteren Werken mit Crazy Horse ("Sleeps with Angels" oder "Ragged Glory")entfernt, aber insgesamt ein noch gutes Album für Neil. Und ein Album, dessen Niveau andere Künstler während der gesamten Karriere nicht erreichen.
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am 31. Oktober 2003
Die letzte Scheibe, die Anfang der 80er auf Reprise rauskam, bevor der Meister zu Geffen wechselte, um noch skurrilere Sachen rauszubringen. Sehr harter, gitarrendominierter Rock, Verzerrer ist durchgängig bis Anschlag aufgedreht.
Sollte auch zu Hause sehr sehr laut gehört werden. Highlights auf der Scheibe sind: "Southern Pacific" (der beste Zug-Song, den es gibt) und das absolut meisterliche "Shots" (allerdings schon 1978 zu besten Rust Never Sleeps-Zeiten eingespielt), welches die Scheibe mit einem echten Knall enden lässt. Wirklicher Müll ist dagegegen "T-Bone", einziger Text ist "Got mashed potatoes, ain't got no T-Bone", der fast 10 Minuten lang zu einer absolut monotonen Melodie wiederholt wird. "Motor City" bietet textliche Verirrungen (...there's too many Datsuns in this town), begleitet mit einer beinharten, an griechische Folklore erinnernden Melodie.
Das Album ist qualitativ und kreativ zwar Lichtjahre von Krachern wie "Zuma", "Rust Never Sleeps" oder auch späteren Werken mit Crazy Horse ("Sleeps with Angels" oder "Ragged Glory")entfernt, aber insgesamt ein noch gutes Album für Neil. Und ein Album, dessen Niveau andere Künstler während der gesamten Karriere nicht erreichen.
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am 10. Oktober 2012
Diese Scheibe vom guten Neil 1981 wurde oft als mißlungen gewertet; ist halt nicht das ruhige Country-Gejammer was viele Hörer mit ihm verbinden, sondern wahrscheinlich die härteste Platte die er (mit Crazy Horse natürlich ) je geschaffen hat. Rock ohne Schnörkel sage ich immer, jede Menge ohrwurmtaug-liches Zeugs mit -zugegeben - merkwürdigen Texten ;-)). Das geht schon in Richtung der neuesten "Americana" CD, aber besser !
Ich wünsche ihnen noch viele spaßige Jahre als "4 Freunde und der Rock", wer mal den Film The Year of the horse gesehen hat, weiß was ich meine.

meine Favoriten: Shots, Get back on it und Surfer Joe and moe the sleaze. ok, t-bone ist doof.
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am 27. Mai 2015
Warum mag bloß niemand Kartoffelbrei? Der Song klingt zwar etwas matschig, aber mehr Heavy-Gitarre geht doch nicht (na gut, vielleicht bei Shots). Wenn man diesen Song heute unter einem anderen Namen mit einer anderen Stimme veröffentlichen würde, würden sich die Kritiker vermutlich vor Freude überschlagen (revolutionär, zeigt die Monotonie des Alltags und die Sinnlosigkeit der Texte ... bla bla) und die Headbanger hätten eine Party.

Also - schön laut gehört -ist T-Bone super - und Shots setzt noch einen drauf ...

Southern Pacific ist genial, der beste Eisenbahn-Song aller Zeiten.

Surfer Joe und Opera Star sind normale "Rocker, Get back on it und Motor City Country Songs auf Speed. Der Text von Motor City zeigt den eher reaktionären Neil Young der "mittleren" Phase ...
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am 25. März 2016
Ich bin Neil Young Fan der ersten Stunde und habe alle 70er-CD's. After the Goldrush, Harvest, On the Beach und Tonights the Night, ich liebe diese Musik, sowohl den Country- wie auch den Blues-Stil. Hawks & Doves von 1980 ist der Wendepunkt für Neil Young, die geht in Teilen noch so grade durch. Diese reactor hier ist nur noch schrecklich, Hardrock. kaum Melodien, Musik ohne jegliches Format, zudem noch in schlechtem Sound. Es ist nicht ein einziger ansprechender Song auf der CD. Was ist mit Neil Young nur in diesen Jahren passiert? Es muss eine ganz schwere Lebenskrise gewesen sein. 2 Sterne sind eigentlich noch zu viel, nur weil es diesen tollen Neil Young der 70er gibt, als Bonus 2 Sterne.
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Wie kann man es nur wagen, noch dazu als Neil Young Fan, ein Album des Meisters mit nur 2 Sternen zu bewerten? Nun, zum einen bin ich Gefahrensucher und zum anderen, will ich ehrliche, unabhängige und hilfreiche Rezensionen schreiben, mit denen auch diejenigen etwas anfangen können, die nicht pauschal alles von Neil Young zum Meisterwerk erklären!
Das Bemerkenswerte an Neil Young ist, neben seiner enormen Ausdauer und Produktivität, die Unberechenbarkeit und die schwankende Qualität seiner Alben. Seine Spontaneität ist zweifellos ein Plus, allerdings riskiert er damit auch immer wieder Halbgares zu veröffentlichen. Die Platten, die er in den 80ern bei Geffen veröffentlicht hat, waren ja keine Totalausfälle (auch Trans hat gute Ansätze, es fehlte aber der Feinschliff). Young war in den 80ern einfach zu sehr mit seinem Privatleben beschäftigt und nur halbherzig beim Musikmachen.
Für den Fan lohnt sich aber jedes einzelne Album des Godfather of Grunge.
Re-ac-tor enthält einen der intensivsten Young-Song überhaupt: Shots! Aber ähnlich wie bei Chrome Dreams 2 mit Ordinary People, ist es leider nicht die stärkste Version des Songs. Live und mit Akustikgitarre ist der Song eine Bombe. In der Studioversion ist es Krieg. Crazy Horse, haben viel Gutes für Neil Young getan (etwa den Song Be the rain von einem guten Titel in ein Meisterwerk verwandelt), aber bei Shots ging der Schuss nach hinten los, ein völliger Rohrkrepierer. Leider! Immerhin kann man noch erahnen, wie gut der Song eigentlich ist, wenn man den Text im Booklet auf sich wirken lässt.
Surfer Joe and Moe the sleaze (Neils Abrechnung mit Reprise Records) und Southern Pacific (über seine geliebten Eisenbahnen) sind die besten Stücke des Albums.
Der Rest ist Schweigen.

Anspieltipps: Surfer Joe and Moe the sleaze, Southern Pacific, Shots
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. April 2013
Neil Young macht einfach fantastische Musik - ob es eine alte oder neue CD ist - hoffe noch auf viele Erscheinungen von ihm
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am 12. April 2013
Vor 30 Jahren fand ich sie mal gut, heute finde ich sie unausgegoren, eintönig und langweilig. Es gibt bessere Platten von Neil Young.
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